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Hans-Peter Raddatz: Gender Mainstreaming II

Nachdem die Genderpolitik bereits 1999 fast unter Ausschluß der Öffentlichkeit EU-weit verbindlich eingeführt wurde, hat sich inzwischen der Durchführungsdruck deutlich erhöht, zumal die meisten Menschen immer noch keine Ahnung von der Tragweite des Genderismus haben. Sie wissen nicht, daß man sie über ihr „eigentliches“ Geschlecht dahingehend aufklären wird, daß sie sich, falls verheiratet und dies mit Nachkommenschaft, in eine verfehlte Lebensform verirrt haben, aus der ihre Kinder alsbald zu befreien und in die Obhut des Staates und seiner Gender-Wächter zu geben sind.

Es ist also an der Zeit, die Bedingungen in den Blick nehmen, die es ermöglichen, den Menschenverstand der „Wissensgesellschaft“ so weit zu lähmen, daß sie Bio-Kontrolleure braucht, im Gender-Jargon „Gender-Trainer“, die fürderhin nicht nur über ihr Denken und Verhalten wachen, sondern auch ihr Geschlecht bestimmen bzw. es in machtkompatibles Verhalten lenken.

(Auszug aus Teil 2 des Artikels von Raddatz über Gender-Mainstreaming! Teil 1 haben wir bereits im April verlinkt!)




Bank Run in Bulgarien

Wenig beobachtet von unserer Presse kam es am Freitag zu einem Ansturm auf bulgarische Banken. Hunderte Millionen Euro wurden an einem Tag abgehoben, nachdem im Internet Gerüchte über die Zahlungsunfähigkeit bestimmter Institute umgingen. Bulgarien sieht der Öffnung seiner Banken heute darum mit großer Nervosität entgegen. Bulgarien ist natürlich in der EU ein kleiner Fisch, der Vorfall zeigt aber, daß die EU-Finanzen nach wie vor alles andere als sicher und seriös sind. Die Krise schwelt unablässig weiter.




Berlin: 3000 demonstrieren für Dachbesetzer

Anarchie in BerlinImmer dann, wenn man denkt, das antideutsche Gutmenschentum hätte seine höchste Vollendung erreicht, treibt es eine noch prächtigere Blüte, die alle dagewesenen in den Schatten stellt. Am Samstag Abend haben rund um die Berliner Gerhart-Hauptmann-Schule mehr als 3000 Gutmenschen für das Bleibereicht der dreisten illegalen Dachbesetzer demonstriert.

BILD nimmt Stellung und bringt die Sache auf den Punkt, denn eine ganze Stadt lässt sich tyrannisieren:

Die verbliebenen 40 Flüchtlinge trauen dem Angebot nicht, wollen auf dem Dach bleiben, obwohl ihnen ein weiteres Gespräch mit Innenstaatssekretär Bernd Krömer (CDU) in einer Kirche in der Nähe sowie freies Geleit beim Verlassen der Schule angeboten wurden. Wendungen, die man sonst nur aus Agentenfilmen kennt. Bis gestern Abend war die Schule noch immer in der Hand der Besetzer. Nach dem Pannen-Flughafen BER scheint Berlin eine neue unendliche Geschichte zu haben.

BZ-Berlin berichtet:

Am Ende kam es vor der Schule lediglich zu einer kurzen Auseinandersetzung zwischen Demonstranten und Polizisten. Es gab eine Festnahme, eine Person soll leicht verletzt worden sein. Insgesamt waren 500 Polizisten im Einsatz. Beamten unter anderem aus Bayern, Thüringen, Nordrhein-Westfalen und Brandenburg waren zur Unterstützung dort.

Die letzte Gruppe von Flüchtlingen hält die ehemalige Schule weiter besetzt. Das Gebäude ist abgesperrt. Die Flüchtlinge wollen ein Bleiberecht in Deutschland erzwingen.

Ausgelassene ortstypische Volksfeststimmung war inklusive.

RAF-Terrorhelfer Hans-Christian Ströbele war auch zwei Stunden auf dem Dach, um sich mit den Erpressern zu solidarisieren.

Sie hatten ihn gebeten, als Vermittler zu fungieren, was der Politiker ihnen zusagte. Er versprach auch, dass das Gebäude zunächst nicht geräumt werde. “Es gibt definitiv erstmal keine Räumung”, sagte Ströbele auch zum B.Z.-Reporter.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Bunte Republik samt Bananenhauptstadt weiterhin erpressen und vorführen lässt.




18-Jähriger Moslem stürmt bewaffnet Schule

Integration, Inklusion, Willkommenskultur, Wir-Gefühl.. der Schlagwörter des Schönredens gibt es mittlerweile unzählige, allein in der Realität funktioniert es nicht. Das liegt selbstverständlich an den Deutschen. Schwachsinn! Es liegt daran, dass man nicht zusammenfügen kann, was nicht zusammenpasst und wenn man es dennoch mit Gewalt versucht wird die daraus resultierende Spannung das „Kunstwerk“ immer wieder sprengen. Kleiner Alltagsbeweis: Am Freitag lief der pakistanische Ex-Schüler Usman H. (18) bewaffnet mit zwei Küchenmessern und einer Eisenstange in die Integrationsschule an der Leubnitzer Straße in der Dresdner Südvorstadt faselte, laut Polizeiaussagen, etwas „von islamistischen Ideen“ und drohte damit seine ehemaligen Klassenkameradinnen umzubringen. Vermutlich hat er sich bei den Mädchen seines Jahrgangs ja nicht willkommengeheißen genug gefühlt. (lsg)




Israel: Rakete der Hamas zerstört Fabrik

Raketen der Hamas auf IsraelDie meisten deutschen Medien berichten nicht darüber, wenn Israel von muslimischen Terrorbanden angegriffen wird. Diesmal hat eine Rakete, aus dem Gazastreifen abgefeuert, eine Farbfabrik in der südisraelischen Grenzstadt Sderot getroffen. Das Gebäude brannte nach einer riesigen Explosion vollständig nieder, zwei Arbeiter erlitten Brandverletzungen. Durch die gelagerten Chemikalien wurde der Brand immer wieder angefeuert, und es gab zahllose Verpuffungen.

Diese Attacken gelten als Vergeltungsmaßnahme der Hamas für die ausgedehnten Suchaktionen der drei entführten israelischen Jugendlichen durch das israelische Militär. Seit der Entführung schlugen mehr als 40 Raketen auf israelischem Boden ein.

israelheute.de berichtet

In dem Fabrikgebäude kam es immer wieder zu Verpuffungen, als Behälter mit Farbe von den Flammen erfasst wurden. Auch der angrenzende Wald geriet in Brand. Nach zwei Stunden hatte die Feuerwehr den Brand gelöscht.

Eine zweite Rakete, die fast gleichzeitig abgefeuert worden war, schlug auf offenem Feld ein. Die Terroristen schossen später noch zwei Raketen ab, die aber keinen weiteren Schaden anrichteten. Im Grenzgebiet heulten mehrfach die Luftalarm-Sirenen. Ein 50-jähriger Israeli erlitt durch eine Explosion einen Gehörschaden, als er zu einem Schutzraum rannte. Er wurde ins Krankenhaus gebracht.

Die Welt berichtet, dass die islamistische Miliz die Zahl ihrer Angriffe gegen Israel im vergangenen Monat verfünffacht habe. Bei der wöchentlichen Kabinettssitzung kündigte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu an, seine Regierung sei bereit, die Militäroperation „je nach Notwendigkeit“ zu intensivieren. (…)

Allein am Wochenende wurden zwölf Raketen in den Süden Israels abgefeuert (…). Die israelische Luftwaffe flog daraufhin ein Dutzend Angriffe gegen den Gazastreifen. Dabei sollen versteckte Abschussvorrichtungen für die Raketen zerstört worden sein. Insgesamt sind im Juni mehr als 60 Raketen auf Israel abgefeuert worden, im Mai waren es nur 13 gewesen.

Im Gazastreifen folgen nun schon seit Tagen Raketenangriffe und israelische Vergeltungsschläge regelmäßig aufeinander: Nachdem am Freitag acht Raketen in Israel einschlugen, töteten israelische Flugzeuge zwei der verantwortlichen Hamas-Kämpfer mit einem gezielten Luftschlag. Am Abend musste das Raketenabwehrsystem „Eiserne Kuppel“ wieder zwei Raketen abfangen. Der Samstag und der Sonntag verliefen ähnlich.

So wird weiterhin die Mär von Israel als Aggressor geschürt, der die lieben, friedlichen Moslems im Gazastreifen einfach nicht in Ruhe leben lässt.




Waiblingen: Ahmadiyya-Moschee am höchsten Punkt der Stadt geplant (Teil 1)

waiblingen_teil1_aufmacherJPG Im baden-württembergischen Waiblingen wurde von Seiten der Landeskirchen und der örtlichen Zeitungen seit Monaten eine proislamische Propaganda gefahren, dass jeder, der sich nicht aktiv auch aus anderen Quellen informiert zu dem Schluss kommen muss: „Islam bedeutet Frieden“. Und so ist es wenig verwunderlich, dass auf diesem geistigen und geistlichen Boden die Ankündigung des geplanten Baus einer Moschee, bisher wenig Widerstand entgegengesetzt wird. Heißen soll sie: Ahmaddiyya Muslim Jamaat Moschee. Direkt am Bahnhof, oberhalb der Stadt, am „Inneren Weidach“ in Nähe des Wasserturms, eines der alten Wahrzeichen von Waiblingen, soll bald weithin sichtbar, ein Minarett der Stadt ein neues Gesicht geben.

Das Grundstück gehört der Stadt und somit eigentlich dem Bürger, der auch nicht gefragt, allenfalls informiert werden soll, so Birgit Priebe, Baubürgermeisterin von Waiblingen. Dass der Moscheebau nicht bei allen auf Gegenliebe stoßen werde, kümmert sie nicht. „…dieser Verantwortung muss man sich stellen“, so Priebe.

Die Moschee soll gut erreichbar sein

Der Gemeinderat hätte vor Jahren entschieden, dass „solche kirchlichen Einrichtungen an integrierter Stelle entstehen sollen“, erinnert sie sich. Die Moschee solle nicht irgendwo in einem Gewerbegebiet gebaut werden, sondern gut erreichbar sein. Zur geplanten Moschee gehören ein Kuppelbau und ein Minarett, beides Teile, ohne die eine Moschee nicht denkbar ist, heißt es weiter in der der Waiblinger Kreiszeitung, die den Artikel über den Moscheebau nicht online gestellt hat. Danke an dieser Stelle an den Hinweisgeber.

Strikte Trennung von Frauen und Männern

Die Moschee soll Gebetshaus, Gemeindezentrum und Treff werden, sagt Imam Iftikhar Ahmed. Im Untergeschoss ist eine Tiefgarage geplant und oberirdisch ebenfalls weitere Parkplätze. Außerdem werden im Untergeschoss eine Teeküche und ein Jugendraum eingerichtet. Im Erdgeschoss sind der Gebetsraum der Frauen und eine Wohnung für den Verwalter vorgesehen. Im Obergeschoss entstehen der Gebetsraum der Männer und dazu eine Terrasse.

Minarett: Gebetsruf soll nur in der Moschee zu hören sein

Der Imam verweist darauf, dass der Bau des Minarettes mit der Stadt eng abgestimmt wurde und es bisher auch nicht geplant sei, dass Lautsprecher angebracht werden sollen. Er räumt ein, dass es einen Gebetsruf geben werde, der, so versichert der Imam, werde aber nur innerhalb der Moschee und nicht auf der Straße zu hören sein. Der Imam bekräftigt, dass man niemanden stören wolle, weil das ja (noch) kein muslimisches Land sei. Neben den üblichen Freitags- und Gemeindegebeten sollen in der Moschee Kinder unterrichtet werden.

Die Ahmadiyya-Gemeinde will zudem offen sein für den Dialog mit anderen Religionen. In der Vergangenheit wurde regelmäßig der „Tag der offenen Moschee“ oder der „Tag der Religionsstifter“ gefeiert. „Wenn wir einen Saal haben“, so Iftikhar Ahmed freudig,“ findet so etwas dann bei uns statt“.

Bilder des Grundstücks von dieser Woche, die unter wütenden Schreien afrikanischer Asylbewerber, der nahen Flüchtlingsunterkunft, gemacht wurden. Im Hintergrund der beschriebene Wasserturm (mit dem spitzen Dach).

Waiblingen Moschee, Bauplatz Juni 2014,5

Waiblingen, Ahmadiyya, 5.6.14,17

Kontakt:

Birgit Priebe, Baubürgermeisterin
07151 5001-341
07151 5001-415
E-Mail: Baubuergermeisterin@waiblingen.de

(Morgen Teil 2: Waiblinger Moscheebau; Werbeveranstaltung für Ahmadiyya in kath. Gemeindezentrum)




Schwerte: Zwei 13-jährige Räuberinnen

Am Freitag,den 27.06.2014, wurde eine 66-jährige Schwerterin Opfer eines versuchten Raubes in einer Bank in der Rathausstraße. Die Frau wollte Geld vom Automaten abheben und hatte gerade ihre PIN eingetippt, als sie von zwei 13-jährigen Mädchen angegriffen und zur Seite geschubst wurde. Während sich die Frau gegen eines der Mädchen wehrte, hob das andere Mädchen 500 Euro ab. Anschließend flüchteten beide Mädchen aus der Bank. Sie wurden gefaßt, und die Polizeibeamten erkannten eines der Mädchen sofort wieder – sie war erst in der Vorwoche wegen einer gleichartigen Tat gestellt worden.

Und die beiden jungen „Fachkräftinnen“ haben schon viele ähnliche Taten auf dem Kerbholz. Natürlich steht in der örtlichen Presse das Wort „Zigeunerinnen“ nirgends, aber von der Jugendschutzstelle sind sie sofort wieder abgehauen, und da sie angeblich erst 13 sind, kann man ihnen sowieso nichts tun. Wahrscheinlich haben sie inzwischen die nächste Oma überfallen.




Ein Café in Kreuzberg eröffnen – Hilfreiche Tipps

Diese Anleitung soll Sie dabei unterstützen, ein möglichst erfolgreiches Café in Berlin-Kreuzberg zu eröffnen. Wenn Sie alle Punkte beachten, müssen Sie weder Angst vor der Antifa noch vor Muslimen haben.

(Von „Der Anti-Fant_innen“)

1. Personal

Achten Sie darauf, möglichst buntes Personal einzustellen: Einen Schwarzen (muss kein Deutsch können, die Gäst_innen sollen sich anpassen), eine behinderte Person und eine türkische Frau (sie sollte ein Kopftuch tragen, um möglichst viele Muslime anzulocken). Qualifikationen spielen keine Rolle. Hauptsache, Ihr Café ist schön bunt und andere Mensch_innen kommen aus Mitleid zu Ihnen.

2. Einrichtung

Das Café muss komplett behindertengerecht eingerichtet werden. Hängen Sie überall Werbeposter für multikulturelle Veranstaltungen auf, egal ob die Schrift lesbar ist oder nicht. Wichtig sind auch Schriftzüge an den Wänden wie: „Rettet die Wälder! Nie mehr Deutschland! etc.“ Dann fühlen sich Ihre Gäst_innen bestimmt wohl. Die Möbel sollten aus Fair-Trade-Holz und möglichst für jede Randgruppe geeignet sein. Am besten Sie lassen Familien – dieses veraltete Gesellschaftsmodell – nicht in Ihr Café. Wer will das schon?

Achten Sie dringend darauf mindestens drei Toilettenräume anzubieten, damit Sie keine Transgender ausschließen. Neben den Toiletten sollten Sie einen 30m² Gebetsraum für Muslime einrichten. So fühlen sich (fast) alle wohl! Abgerundet wird die Einrichtung durch Friedenskerzen auf jedem Tisch im Café.

3. Trinken und Essen

Neben Bio-Fair-Trade Café für 4,50 Euro die Tasse empfiehlt es sich, einige vegane Speisen anzubieten. Diese sollten möglichst orientalisch klingen und neben Kuchen auch Suppen und Salate beinhalten. Am besten, Sie haben für jeden etwas da: Veganer_innen, Laktose-Intolerant_innen, Gluten-Unverträgliche_innen und für die bösen Nazis_innen, die an jeder Ecke lauern, ein paar Tomaten. Das ist natürlich ein Scherz, Nazis_innen lassen Sie nicht in Ihr Café. Auch Fleischesser_innen sollten draußen bleiben! Bringen Sie dazu ein Schild an der Tür an: „Kein Platz für Tiermörder_innen!“. Das kommt gut an.

4. Auftreten

Empören Sie sich über alles! Quatschen Sie alle Gäst_innen mit Weltverbesser-Statements zu. Schimpfen Sie auf Deutschland, die ganzen bösen Rechten_innen und die tägliche Diskriminierung als Frau (wenn Sie eigentlich ein Mann sind, folgt jetzt der Bonustipp: Verkleiden Sie sich als Frau!). Sie müssen übertrieben hilfsbereit sein und stets darauf achten, dass keine böse Menschen ins Café kommen – wie Menschen ohne Randgruppe, Familien und reine Deutsche.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Eröffnung. Beantragen Sie noch zusätzlich Hartz 4, falls es nicht so gut läuft, aber eigentlich sollte nichts schief laufen.




SPD dreht im Stadtteil Köln-Porz durch

Bis zur Kommunalwahl Ende Mai dieses Jahres hatte im Stadtteil Köln-Porz (ca. 110.000 Einwohner) der rotgründunkelrote Block eine Mehrheit, und die SPD stellte den Bezirksbürgermeister. Diese Mehrheit ging nach der Wahl verloren, und am 26. Juni 2014 wurde in Köln-Porz ein neuer Bezirksbürgermeister gewählt. Bei der Wahl erhielt der CDU-Kandidat zehn Stimmen, und zwar von CDU, FDP, Pro Köln und AfD.

SPD, Grüne und Linkspartei wählten den SPD-Kandidaten mit neun Stimmen. Damit ist der CDU-Kandidat gewählt. Soweit wäre das eigentlich kaum der Rede wert, jedoch ist die SPD in Porz nun nicht bereit, eine demokratisch legitimierte Wahl anzuerkennen und läuft Amok gegen dieses Wahlergebnis, weil dabei auch Pro Köln mit abgestimmt hat und der gewählte Kandidat die Wahl angenommen hat.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Jochen Ott/SPD richtete an den Kölner CDU-Vorsitzenden (!) die Aufforderung, dafür zu sorgen, daß der gewählte CDU-Bezirksbürgermeister sein Amt nicht antritt, indem er wüst Pro Köln als „rechtspopulistische, rassistisch und menschenverachtend agierende Partei“ beschimpft.

Bereits nach dem Anti-Islamisierungskongress im Jahr 2008 hatte Ott jegliche Contenance verloren und Pro Köln als „Nazidreck“ beschimpft.

Die SPD in Porz, an der Spitze Fraktionsvorsitzender Christian Joisten, äußert sich ebenfalls „erzürnt“ und fordert den Rücktritt des neu gewählten CDU-Bezirksbürgermeisters.

Im Ergebnis ist die SPD damit nicht willens, die Regeln eines demokratischen Staates einzuhalten und möchte eine ordnungsgemäß erfolgte Wahl, deren Ausgang ihr nicht gefällt, nicht anerkennen. Diese SPD bewegt sich schon gefährlich in Richtung Totalitarismus, und wären wir ein wirklich demokratisches Land, dann wäre diese SPD ein Fall für den Verfassungsschutz…

Am 28.6.2014 greift nun auch Detlef Schmalenberg, Redakteur beim Kölner Stadt-Anzeiger, das Thema auf und geifert in gewohnter Manier gegen Pro Köln. Die Stimme von Pro Köln soll bei der Wahl zum Bezirksbürgermeister praktisch nicht gelten.

Und schließlich gibt auch noch die BILD am gleichen Tag ihren Senf dazu ab: Der Kölner Oberbürgermeister Roters (SPD) habe verlauten lassen: „Grundsätzlich muss alles vermieden werden, um Rechtsausleger hoffähig zu machen.“

Wir sollen also, wenn es nach der Kölner SPD oder nach bestimmten parteiischen und linksgerichteten Medien geht, nicht mehr demokratisch legitimierte Parlamente haben, sondern gefälligst eine Mediendemokratur à la Roters oder Kölner Stadt-Anzeiger einführen – beängstigende Aussichten!

Kontakt:

» Jochen Ott: buergerbuero-porz@web.de




Auch DFB-Team wünscht „friedlichen Ramadan“

Was haben Fußball und Ramadan miteinander zu schaffen? Dieses Jahr, dass beide zeitlich zusammen fallen. Am Samstag begann der Fastenmonat und die Fußball-WM läuft auf vollen Touren. Und wie es sich gehört, hat das DFB-Team im Vorfeld „allen Muslimen einen friedlichen und segensreichen Ramadan“ gewünscht.

(Von rotgold)

Wir wissen, dass während des Ramadan den ganzen Tag über Nahrung und Getränke verboten sind. Nicht essen und vor allem nicht trinken ist für einen Leistungssportler nun hinderlich, wenn nicht sogar gesundheitsgefährdend. Deshalb aus gegebenem Anlass hier einige Gedanken zum Verhältnis von Fußball und Ramadan.

In der Vergangenheit haben muslimische Sportler nicht nur Anerkennung geerntet, wenn sie mit Medaillen nach Hause zurückkehrten.

In Tunesien sollte vor zwei Jahren den Schwimmerinnen die Staatsbürgerschaft entzogen werden, „weil sie sich zu freizügig gekleidet hatten“, so die Forderung islamischer Gruppen.

Dem Schwimmer Oussama Mellouli, der über 1500 m im freien Stil Bronze und im Marathon Gold abräumte, wurde vorgeworfen, er habe vor seinem Rennen Fruchtsaft getrunken. „Ansar al Chariaa“ kritisierte, dass der 28-Jährige dies während des muslimischen Fasten-Monats Ramadan getan habe.

Ganz anders 2010 der ägyptische Nationaltrainer. Für ihn waren Fasten und Frömmigkeit, ein „gottesfürchtiges Verhalten“, Vorraussetzung für sportlichen Erfolg, (weshalb auch keine Christen mehr in der Fußball-Nationalmannschaft spielen durften):

„Dennoch hat der ägyptische Nationaltrainer Hassan Schehata jetzt einen Zusammenhang zwischen der Frömmigkeit seiner Spieler und der Erfolgsbilanz der Elf hergestellt: Er will nur noch Sportler einsetzen, die ihr Leben in islamisch vorbildlicher Weise führen und regelmäßig zu Allah beten: „Ohne gottesfürchtiges Verhalten werde ich nie einen Spieler aufstellen, unabhängig von seinem Potential.“

Ähnlich wertet die algerische Fußballnationalmannschaft ihren bisherigen Erfolg bei der WM. So wie früher der Sport in sozialistischen Staaten Ruhm und Ehre bringen sollte, setzen sie jetzt all ihr Kraft für den Islam ein:

Für die Akteure aus Nordafrika spielt die Religion eine große Rolle. Vor jedem WM-Spiel sieht man Profis beten, und nach dem ersten Achtelfinal-Einzug überhaupt bei einer WM sagte Top-Stürmer Sofiane Feghouli: „Dieser Erfolg ist für alle Algerier auf der ganzen Welt, für alle Araber und alle Muslime.“

Ob sie dafür am Montag Abend gegen das deutsche Team die Regeln des Ramadan verletzen werden, bleibt abzuwarten. Es gibt verschiedene Rechtsgutachten für das Fasten von Allahs Fußballern, sie werden sich diesmal wohl für das passendere entscheiden (für Allahs Erfolg) und dann die fehlenden Tage nachholen.

Wie sieht es in der deutschen Mannschaft aus? Sport1.de meldet:

Der muslimische Fastenmonat Ramadan hat keine Auswirkungen auf die Arbeit der deutschen Nationalmannschaft während der laufenden WM in Brasilien.

„Das spielt bei uns überhaupt keine Rolle, ist in der Mannschaft kein Thema“, sagte Bundestrainer Joachim Löw am Samstag.

Der 54-Jährige verwies darauf, dass es in dieser Religion für Spitzensportler, Schwangere oder auch Kranke Ausnahmeregelungen gebe. […]

Diese müssen aber offensichtlich immer wieder wie ein Konkordat durch den „Zentralrat der deutschen Muslime“ genehmigt werden, sodass dieser Dachverband auch beim Fußball sein Mitspracherecht durchgesetzt hat, in diesem Falle durch Abmachungen mit dem deutschen Fußballbund.

Artig bedankte sich DFB-Präsident Wolfgang Niersbach deshalb für das Entgegenkommen und brachte seinerseits seinen „Respekt“ gegenüber dem Ramadan zum Ausdruck.

Mesut Özil, der deutsche Nationalspieler, dem „Einigkeit und Recht und Freiheit“ so gar nicht über die Lippen kommen will, darf also kühle Getränke passieren lassen:

Mesut Özil hat bereits gebeichtet, dass er in diesem Jahr nicht fasten wird. „Ich kann da leider nicht mitmachen, weil ich arbeite. Das kommt für mich leider nicht infrage“, sagte der deutsche Nationalspieler mit türkischen Wurzeln vor dem Beginn des Fastenmonats Ramadan am Samstag.“

Im Vergleich zu dem vorher genannten Irrsinn ist das eine geradezu aufklärerische Klarheit in seinem Verstand, zu der man ihm einen Glückwunsch aussprechen muss. Gleiche Einsicht möge irgendwann auch alle anderen deutschen Teamkollegen erreichen, die über Facebook der mörderischsten aller Religionen einen frohen Start in den „friedlichen Ramadan“ wünschen.

Wir halten es, um auf den Fußball zurückzukommen, eher mit den Zeilen einfacher Menschen auf Schalke, die richtig erkannten und sangen (1:27):

„Mohammed war ein Prophet, der vom Fußballspielen nichts versteht.“

(Spürnase: Phillip)




Istanbuler Polizei schießt auf Mann, der türkische Flagge abhängen will

Die Istanbuler Polizei hat einem 28-Jährigen in den Fuß geschossen, der die türkische Flagge vor einem Polizeigebäude mit dem Ruf „Freiheit für die Kurden“ abhängen wollte. Der Mann war dabei, mit einem Messer auf den Mast zu steigen. Der Gouverneur von Istanbul, Hüseyin Avni Mutlu, gratulierte der Polizei: „Ich verdamme die dreckige Hand, die unsere ruhmreiche Flagge angreifen und sogar an diesem heiligen Tag uns provozieren wollte!“ Womit er sich auf den Start des Ramadan bezog. Die ZEIT warnt dagegen wegen der deutschen Fahnen während der Fußball-WM vor dem schmalen Grat zwischen Patriotismus und Nationalismus!




Irak: Christen müssen „Ungläubigen“-Steuer zahlen, konvertieren, auswandern oder sterben

isis-16bIn den Gebieten, die die islamische Terror-Armee ISIS im Irak erobert hat, wird nun die Scharia 1:1 umgesetzt. Christen, die noch nicht wie der bedauernswerte Mann auf dem Titelbild abgeschlachtet wurden, müssen dort ab sofort 250 Dollar „Ungläubigen“-Steuer zahlen. Im islamischen Rechtssystem wird dies als „Dschizya“ bezeichnet und betrifft Christen sowie Juden. Wer diese für irakische Verhältnisse enorm hohe Summe nicht zahlen kann oder will, hat drei Alternativen: Auswandern, Abkehr vom Christentum oder Tod. So will die ISIS den Irak christenfrei machen, genauso wie es ihr „perfektes Vorbild“ Mohammed im Mutterland des Islams, dem heutigen Saudi-Arabien, vollzogen hat. Welche Idioten wünschen den Moslems hierzulande eigentlich gerade alles Gute zum Ramadan? Sind das Volltrottel, suizidär Veranlagte oder völlig Ahnungslose?

(Von Michael Stürzenberger)

Ria Novosti, eine der größten Nachrichtenagenturen in Russland, spezalisiert auf internationale Informationen, berichtet:

Extremisten aus der Gruppierung „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ (ISIL) haben auf den von ihnen kontrollierten Territorien eine 250 US-Dollar hohe Steuer für „Ungläubige“ eingeführt. Das teilte die iranische Menschenrechtskommission am Donnerstag nach Angaben des Radio Vatikan mit. (..)

Die sunnitische ISIL-Gruppierung, die zuvor in Syrien gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad gekämpft hatte, befehligt seit Mitte Juni eine Offensive auf nördliche und westliche Regionen des Irak. Innerhalb einer Woche konnten die Extremisten einen beachtlichen Teil des irakischen Territoriums unter ihre Kontrolle bringen, einschließlich der Provinz Ninawa mit der zweitwichtigsten irakischen Stadt Mosul sowie eines Teils der Provinz Salah ad-Din mit dem Verwaltungszentrum Tikrit.

Die Islamisten führen Schariagerichte ein, verüben Massaker an Zivilisten und richten gefangengenommene Armeeangehörige öffentlich hin. Tausende Menschen müssen flüchten, um sich zu retten. Die Extremisten bereiten derzeit eine Offensive auf die Hauptstadt Bagdad vor, wo das Personal internationaler Organisationen und ausländischer Botschaften in aller Eile aus dem Land geflogen wird.

Die Allah-Krieger der ISIS sind gläubige Moslems, genau wie die von Al-Qaida, Boko Haram, Taliban, Hamas, Hizbollah, Muslimbrüder, Al-Shabaab und wie sie sonst noch alle heißen. Ihr „Prophet“ und kriegerisches Vorbild Mohammed hat ihnen auf seinem Sterbebett im März 632 auf den Weg gegeben:

„Mir wurde aufgetragen, alle Männer so lange zu bekämpfen, bis sie sagen‚es gibt keine Gottheit außer Allah.“

Der moslemische Kriegsfürst Saladin, der u.a. Jerusalem eroberte, führte diesen Auftrag pflichtbewusst fort und sagte im Januar 1189:

„Ich will mich dann auf dieses Meer begeben und sie bis auf ihre fernen Inseln verfolgen, bis keiner auf der Erdoberfläche übrig ist, der Allah nicht anerkennt.“

Auch Ayatollah Khomeini, der das moderne Persien in einen barbarischen islamischen Gottesstaat verwandelte, äußerte sich 1979 in diesem Sinne:

„Wir werden unsere Revolution in die gesamte Welt exportieren, bis der Ruf ‚Es gibt keine Gottheit außer Gott und Muhammad ist der Gesandte Allahs‘ überall auf der Welt ertönt.“

In exakt dieser Linie befindet sich auch der islamische Terror-Papst Osama bin Laden, der im November 2001 nach den apokalyptischen Islam-Anschlägen von 9/11 triumphierend verkündete:

„Mir wurde aufgetragen, die Menschen so lange zu bekämpfen, bis sie sagen, dass es keine Gottheit außer Allah gibt und Muhammad sein Prophet ist.“

In dem hervorragenden Buch „Imperialismus im Namen Allahs“ beschreibt Autor Ephraim Karsh die totalitäre, auf Expansion und letztlich Weltherrschaft ausgerichtete islamische Ideologie zutreffend:

Ephraim Karsh belegt in seinem Buch detailreich, dass die Expansion des arabischen Reiches ein klassisches imperialistisches Projekt war, in dem die Religion in erster Linie als Vehikel fungierte. Um den ersten islamischen Staat von Medina zu konsolidieren, wurden bereits zu Lebzeiten Mohammeds jüdische Stämme niedergemetzelt. Später richtete sich die Gewalt der imperialistisch denkenden Omayaden-Kalifen gegen die konkurrierenden Anhänger Alis, die Schiiten. Und unter Umar, einem der ersten Kalifen, durften Juden und Christen zwar ihren Glauben behalten, waren aber Auflagen unterworfen, die sich, wie Efraim Karsh das tut, durchaus mit dem Wort Apartheid charakterisieren lassen. (..)

Der „Imperialismus im Namen Allahs“, so Efraim Karsh, ziehe sich wie ein roter Faden durch die islamische Geschichte. Als Belege dafür nennt er das Reich der Osmanen, die Großmachtansprüche der Perserschahs, den Versuch, nach dem Ersten Weltkrieg mit Hilfe des legendären T.E. Lawrence ein arabisches Königtum zu schaffen, geht dann in eine Beschreibung des arabischen Nationalismus über, behandelt die Fälle Nasser und Saddam Hussein, macht einen Abstecher zu Khomeini und landet schließlich bei Bin Laden.

Jeder Politiker, der sich für Moscheebauten einsetzt und islamischen „Religions“-Unterricht einführt, jeder Kirchenvertreter, der dem Islam durch unterwürfige Botschaften Respekt und Anerkennung zollt sowie jeder Journalist, der den Islam wahrheitswidrig verharmlost, sollte wegen Unterstützung einer gefährlichen totalitären Ideologie und wegen Volksverrats angezeigt werden. Juristisch ist der Ansatzpunkt im § 129 des Strafgesetzbuches „Unterstützung einer kriminellen und terroristischen Vereinigung“ gegeben.

Nur eine kleine Auswahl von hunderten zeitlos gültigen Koran-Befehlen, auf die sich islamische „Gottes“-Krieger seit 1400 Jahren berufen und damit 270 Millionen Menschen töteten:

“Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten.” (Sure 2, Vers 191)

“Kämpft mit der Waffe gegen sie, bis es keine Versuchung zum Abfall vom Islam mehr gibt und die Religion Allahs allein überall herrscht.” (Sure 2, Vers 193).

“Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen; deshalb, weil sie Allah Götter zur Seite setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte.” (Sure 3, Vers 151)

“In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft sie oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!” (Sure 8, Vers 12)

“Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen, und damit Er die Gläubigen einer schönen Prüfung von Ihm unterziehe.” (Sure 8, Vers 17)

“Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist.” (Sure 8, Vers 39)

“Und rüstet gegen sie auf, soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, damit ihr Allahs Feind und euren Feind – und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt – abschreckt; Allah kennt sie alle.” (Sure 8, Vers 60)

“O Prophet, feuere die Gläubigen zum Kampf an. Sind auch nur zwanzig unter euch, die Geduld haben, so sollen sie zweihundert überwältigen; und sind einhundert unter euch, so werden sie eintausend von denen überwältigen, die ungläubig sind, weil das ein Volk ist, das nicht begreift.” (Sure 8, Vers 65)

“Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.” (Sure 9, Vers 5)

“Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle anderen Religionen siegen lasse; mag es den Götzendienern auch zuwider sein.” (Sure 9, Vers 33)

“Zieht aus, leicht und schwer, und kämpft mit eurem Gut und mit eurem Blut für Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet!” (Sure 9, Vers 41)

“Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.” (Sure 9, Vers 111)

Wann ist bei uns endlich ein Politiker so charakterstark, mutig und verantwortungsbewusst, um sich so zu äußern wie der tschechische Staatspräsident Zeman:

„Ich lasse mich nicht von Erklärungen beruhigen, dass es sich nur um kleine extreme Gruppen handelt, ich vermute im Gegenteil, dass diese Xenophobie und sagen wir dieser Rassismus oder Antisemitismus aus den eigentlichen Grundlagen der Ideologie hervorgeht, auf die sich diese fanatischen Gruppen stützen.“

An ihm und anderen mutigen Politikern wie Geert Wilders sollten sich alle rückgratlosen Appeaser ein Beispiel nehmen. Wann wird dieses verlogene und jämmerliche Appeasement endlich aufhören, das letztlich zur Kapitulation vor einer aggressiven totalitären Ideologie führt? Alle haben die nackte Angst vor der Macht der arabisch-islamischen Welt, die den Westen mit dem dringend benötigten Öl und Gas beliefert sowie finanziell bereits beträchtlich unterwandert hat.

Wielange sieht die Welt dem täglichen grausamen Morden noch untätig zu?