1

Das ISIS-Kalifat: Ein überlebensfähiges Projekt

Groß angelegte Kampfhandlungen wüteten am Montag im Irak, gefolgt von der Ausrufung eines islamischen Kalifats in weiten Teilen Syriens und des Iraks am Sonntag durch „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (ISIS). Die Dschihadistengruppe erklärte ihren Anführer Abu Bakr al-Baghdadi als Führer des neuen Gebildes und als dessen Kalif, prinzipiell eine Verbindung religiöser und staatlicher Autorität in der Tradition der frühen Nachfolger Mohammeds, über Irak, Syrien und darüber hinaus.

(Von Srdja Trifkovic, Chronicles Magazine, Übersetzung: Carpe Diem)

Diese Entwicklung sollte nicht als schiere Propaganda abgetan werden. Zum ersten Mal seit der Abschaffung des Osmanischen Kalifats als Nachwirkung des großen Krieges, gibt es ein bedeutendes staatenähnliches Gebilde, das von sich behauptet, die Führungsrolle sunnitisch-islamischen Universalismus wiederzubeleben.

Zuerst einmal lohnt es sich zu untersuchen, was genau einen Staat zu einem solchen macht. Die herkömmliche internationale Rechtsprechung setzt das Vorhandensein einer Bevölkerung voraus, eines Herrschaftsraumes und die Existenz einer Regierung, die die tatsächliche Kontrolle über Bevölkerung und Land ausübt. Fachlich ausgedrückt: Ein Staat existiert, wenn er das über das Monopol der Zwangsmaßnahmen innerhalb seines Wirkungsbereiches verfügt.

Einige Autoren setzen auch die allgemeine Loyalität der Bevölkerung gegenüber der Regierung voraus, doch die moderne rechtliche Praxis unterstützt diese These nicht. Im April 1992 erkannten die USA „Bosnien und Herzegowina“ innerhalb der föderalen Grenzen Jugoslawiens an, obwohl die Regierung, die sich nur eine solche nannte, angeführt von dem passionierten Dschihadisten Alija Izetbegovic, lediglich über die Loyalität von zwei Fünftel der Bevölkerung verfügte, nämlich die der Moslems, und allenfalls ein Drittel des Staatsgebietes kontrollierte. Auf der anderen Seite verfügen nicht anerkannte Staatengebilde wie Transnistrien, Abchasien, Nordzypern, Südossetien und Bergkarabach (man mag sie mögen oder hassen) über die überwältigende Loyalität ihrer Bewohner und üben quasi die unangefochtene Kontrolle über ihr gesamtes Gebiet aus.

Letztlich gibt es auch internationale Juristen, die die Möglichkeit einer selbsternannten staatlichen Autorität anführen, in den internationalen Diskurs zu treten. Doch das ist ein strittiger Punkt. Die Fähigkeit, das Gebiet und die Bevölkerung eines vermeintlichen Staates zu kontrollieren, führt beinahe immer dazu, ungeachtet der Umstände einer solchen Staatsgründung. Der Südsudan ist hierzu ein Beispiel aus neuerer Zeit, und auch die Staatsgründung Israels im Jahr 1947 kommt hier in den Sinn.

ISIS kontrolliert derzeit ein Gebiet zumindest der Größe Illinois entsprechend und vielleicht sogar der Größe Nebraskas, zusammengesetzt aus etwa gleichgroßen Teilen des nördlichen und nordöstlichen Syrien sowie des westlichen und nordwestlichen Iraks. Das Gebiet verfügt über mindestens zehn Millionen Einwohner, und jene, die das Leben unter dem schwarzen Banner nicht schätzen, sind bereits nach Damaskus oder Bagdad geflohen. Das Kalifat verfügt über erhebliche Geldmittel, die ISIS anfänglich von den Saudis, Kuwaitis, Türken, Katarern, Bahrainern, Geldgebern aus den VAE und anderen erhielt. Jüngst stockte es seine Kasse um eine halbe Milliarde Dollar aus den irakischen Staatstresoren in Mossul und Tikrit auf. Auch ist es, bei allem was man weiß, erfolgreich im Akquirieren von Steuern, Zöllen, „Spenden“ und Verbrauchsabgaben. Frei von Schulden oder Verbindlichkeiten, machen der vorhandene Geldvorrat und der fortlaufende Geldfluss das neu entstehende Kalifat solventer als fast alle kleinen bis mittleren Subsahara-„Republiken“ oder pazifischen Inselstaaten, die derzeit in den Vereinten Nationen vertreten sind.

Wie steht es um die Wirtschaft, möchte man fragen. Hier bedarf es einer umfassenden Betrachtungsweise. Nimmt man Öl und Gas aus der Gleichung, steuert die gesamte Arabische Liga (Bevölkerung 350 Millionen) weniger zum globalen Wohlstand bei als die Beneluxstaaten (Bevölkerung 28 Millionen). Der örtliche Waren- und Dienstleistungsverkehr verläuft weiterhin ungehindert. Am wichtigsten ist jedoch, das ISIS-Kalifat ist de facto autark in seiner Energieversorgung, nachdem die Ajeel-Ölquellen östlich von Tikrit und Mansouriyat in der Provinz Diyala im Irak eingenommen wurden. Auf der anderen Seite der Grenze, in Syrien, kontrolliert ISIS derzeit das Al Omar-Ölfeld und eine bedeutende Quelle in der Nähe von Al Mayadin in der Provinz Deir al Zour.

Falls das Kalifat seine Kontrolle über Iraks größte Ölraffinerie festigt, die Bayji-Anlage (die in den jüngsten Gefechten nicht beschädigt wurde), hat es nicht nur genug Öl und Derivate für den eigenen Bedarf, sondern ebenfalls genug, um Devisen zu erstehen, die es braucht, um notwendige Nahrung und Güter aus dem Ausland (einschließlich befeindeter Nachbarstaaten) zu erwerben. Es ist erwähnenswert, dass Baghdadis aufkeimender Staat pro Einwohner finanziell besser gestellt ist als Ägypten oder Jemen.

Die wichtigste Frage ist jedoch die nach der militärischen Stabilität. Kann das ISIS-Kalifat überleben? Ist es militärisch aufrechtzuerhalten? Kann es das nicht, sind alle anderen Überlegungen theoretischer Natur. Zu gegebener Zeit und weitgehend auf sich gestellt, jedoch mit einiger Unterstützung aus Teheran und Moskau, könnten Damaskus und Bagdad das Blatt wenden. Zumindest versuchen sie es derzeit:

• In der vergangenen Woche erklärte Iraks Premierminister Nouri al-Maliki, er begrüße Luftschläge seitens der syrischen Regierung auf Einheiten der ISIS entlang der irakisch-syrischen Grenze.

• Iraks Botschafter in den USA, Lukman Faily, erklärte am 26. Juni gegenüber „Al Monitor“, syrische Luftunterstützung sei der Schlüssel für die Wende. Die Unterstützung, die bei den USA angefordert wurde, käme nicht in der zeitlichen Nähe, derer es aufgrund der Dringlichkeit bedürfe. Bagdad begrüße daher jede Hilfe, woher sie auch käme.

• Am 28. Juni lieferte Russland zehn Suchoi SU-25 Erdkampfflugzeuge an den Irak, im Einklang mit Moskaus regionaler Strategie. In Bagdad wurde dies als willkommener Rettungsversuch bejubelt. Im Gegensatz haben die USA das Gesuch Iraks abgelehnt, die Lieferung von F16-Kampfflugzeugen zu beschleunigen, mit der Begründung der Landgewinne durch ISIS.

• Der Iran stellt Drohnenflüge, Waffen, Ausbilder und (vermeintlich) Freiwillige der Revolutionsgarde zur Verfügung, um die irakische Regierung zu unterstützen.

Dessen ungeachtet ist das Kalifat derzeit weiterhin auf dem Vormarsch. Seine Aussichten werden durch die Tatsache begünstigt, dass die USA die „Wettbewerbsvoraussetzungen“ zugunsten der ISIS ausgleichen (d.h. ihr Überleben langfristig sichern), indem Präsident Obama vergangenen Freitag den Kongress um 500 Millionen $ an äußerst todbringender Unterstützung für die „kontrollierte“, und natürlich „moderate“ Opposition der syrischen Regierung bat. Deren moralische Ausrichtung ist, offenkundig durch John McCains Familienalbum aus Syrien, das Spiegelbild seiner Kumpel vom Rechten Sektor in Kiew.

Das ist genau das, was sich Kalif Ibrahim (Abu Bakr al-Baghdadis wahrer Name) von den USA wünscht. Er weiß, dass jede Kontrolle der Türkei und Saudi-Arabien überlassen würde, den größten Geldgebern der ISIS in der Vergangenheit. Er geifert bei dem Gedanken an US-amerikanische Ausrüstung im Wert von einer halben Milliarde, die gerade zu ihm kommt, oder die er nur noch abgreifen muss, während sie zur längst todgeweihten „Freien Syrischen Armee“ transportiert wird. Seine Zuversicht ist begründet, dass niemand in Washington auch nur annähernd die Kontrolle über die Waffen hat, haben sie erstmal die örtlichen Verteilerpunkte erreicht. Er zählt auf Ankaras und Riads stille Billigung einer Ausdehnung des Kalifats gegen die schiitisch/alewitischen „Apostaten“.

Natürlich wird Kalif Ibrahim seine Krieger anweisen, kein neues Bengasi anzuzetteln, zumindest vorläufig, solange sich die Ungläubigen im Land des Satans die Sache nicht noch mal überlegen.

Alles in allem ist das neue Kalifat ein überlebensfähiges Projekt, da, frei nach Vladimir Iljitsch Lenin, die Regierung der Vereinigten Staaten wie sein „objektiver Verbündeter“ handelt. Das angestrebte Verbrechen Barack Hussein Obamas, nämlich das Kalifat zu subventionieren und zu bewaffnen, was vergangenen Freitag bekannt wurde, hat das Potential George W. Bushs Vergehen zu übertreffen, den Irakkrieg begonnen zu haben.




London: Zwei Schwarze mit Baseballschlägern halbtot geschlagen, weil sie keine Moslems waren

Abu Bakr Mansha (30, Foto l.), der bereits wegen eines geplanten Anschlags auf einen dekorierten Soldaten eine Haftstrafe verbüßte, war vor zwei Jahren an einem Abend mit einem Jugendlichen im Londoner East End unterwegs. In einem Supermarkt der Kette ‚Tesco’ trafen die beiden auf zwei Schwarzafrikaner. Da die beiden Männer (40 und 49) keine Moslems waren, griff Bakr Mansha sie an, bevor er ihnen bis nach Hause folgte.

Als er den Wohnort kannte, rief er umgehend vier weitere Glaubensbrüder herbei, die, mit Baseballschlägern bewaffnet, kurz danach eintrafen. Die afrikanischen Opfer wurden alsdann gemeinschaftlich krankenhausreif geprügelt. Einer der Afrikaner erlitt Brüche beider Handgelenke sowie mehrere Frakturen des Schädels. Heute erfolgte das Urteil im Gerichtsprozess. Der Rädelsführer, Abu Bakr Mansha, wurde zu zehn Jahren Haft verurteilt, Salim Jada (32, 2.v.l.) und Javed Patel (29, 3.v.l.) zu jeweils acht, Ibrahim Mohammed (32, 2.v.r.) zu sechseinhalb Jahren und Zuber Kara (30, r.) zu zwei Jahren. Der sechste Täter (erst 17, ohne Foto) wurde mit 18 Monaten Freiheitsentzug geahndet. Das Londoner Gericht nannte die Tat religiös und rassistisch motiviert. Alle Täter plädierten auf schuldig.

(Quelle: Daily Mail)




Münster: Katholikin biedert sich dem Islam an

pinguinImmer wieder wird der evangelischen Kirche in Deutschland ihre Nähe zum Islam vorgeworfen. Doch auch Katholiken kriechen nicht zu Kreuze, sondern zum islamischen Halbmond, wenn es gilt, sich auf allergutmenschlichste Art einer als Religion getarnten menschenfeindlichen Ideologie anzubiedern. Ein besonders abschreckendes Beispiel katholischer Unterwürfigkeit war heute Morgen um 5.55 Uhr unter dem Titel „Schlüssel zum Verzicht: Ramadan“ in der Sendung „Kirche im WDR“ auf WDR2 zu hören, gesprochen von der katholischen Religionswissenschaftlerin Regina Laudage-Kleeberg.

Sie sagte:

Seit einer Woche verzichten gläubige Muslime auf Essen und Trinken.

Täglich. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Fatma sagt, dass sich der Körper in den ersten Tagen erst an die Umstellung gewöhnen muss. Doch dann legt sich ein Schalter um und sie hält durch. Gemeinsam mit ihrer Familie, ihrer Moscheegemeinde und ihren Freunden, die auch fasten. Jeden Abend wird das Fasten feierlich gebrochen – beim Iftar. Der erste Schluck Wasser ist das Köstlichste daran, sagt Fatma. Übermäßiges Essen oder sich mit Süßigkeiten vollstopfen, ist allerdings auch nach Sonnenuntergang nicht angesagt. Der Ramadan ist ein Monat der Mäßigung. Er ist ganz Gott gewidmet, mit Fasten, Beten und Koran lesen.

Mich beeindruckt diese Konsequenz, in der muslimische Gläubige fasten. Das ist noch etwas anderes als das christliche Fasten. Denn hier geht es weniger um einen selbst, weil man zum Beispiel endlich weniger rauchen will. Hier geht es vor allem auch um die Gemeinschaft.

Einen Monat lang tagsüber auf alles zu verzichten, was über die Lippen kommt, ist im Kreis der Familie viel leichter als allein.

Und dabei geht es nicht nur um Essen und Trinken. Zum Ramadan gehört auch: Nicht lästern. In dieser Zeit sind üble Nachrede und Beleidigungen absolut verboten. Es soll eine Zeit des Verzichts sein – für Gott.

Das Gebot zu fasten, hat Gott den Muslimen im Koran offenbart. Sie fasten, um ihm zu gefallen und nicht, um sich zu beweisen, dass sie durchhalten können. Mit diesem Gefühl, dass das Warten und Verzichten einen tieferen Nutzen hat und dass Gott daran Gefallen findet, hält Fatma jedes Jahr den Fastenmonat durch.

Die gute Frau Laudage-Kleeberg sollte sich vielleicht ein wenig intensiver mit ihrem eigenen Glauben, so sie denn einen hat, befassen. Und mit der mohammedanischen Praxis des „Fastens“. Dann wird sie schnell die Unterschiede erkennen zwischen glaubensbedingter Abstinenz der Christen und nächtlicher Völlerei der Mohammedaner. So könnte auch die christliche Kirche wieder zu einem Bollwerk gegen die fortschreitende Islamisierung Europas werden.

Kontakt:

Bischöfliches Generalvikariat Münster
Fachstelle Christen und Muslime
Regina Laudage-Kleeberg (Referentin)
Rosenstraße 16
48135 Münster
Telefon: 0251 495-6069
E-Mail: laudage-kleeberg@bistum-muenster.de




Niederlande: Der Zwarte Piet ist „rassistisch“

pietNoch ist zwar nicht der 6. Dezember, doch auch im Hochsommer befasst sich das Amsterdamer Verwaltungsgericht mit dem Nikolaus und seinen Gehilfen. Und bückt sich vor einer mohammedanischen Unkultur, die die Figur des „Zwarte Piet“ als rassistische Karikatur betrachtet.

Das „Handelsblatt“ berichtet in seiner Onlineausgabe:

Niederländischer Nikolaus ist rassistisch

In den Niederlanden ist ein Sturm der Entrüstung über den Nikolaus und seine „schwarzen Helfer“ ausgebrochen. Nun hat auch ein Gericht den Rassismus-Vorwurf bestätigt. Der „Zwarte Piet“ steht nun kurz vor dem aus.

Im heftigen Streit um den niederländischen Nikolaus hat erstmals ein Gericht den Rassismus-Vorwurf bestätigt. Die schwarzen Helfer des Nikolauses seien eine rassistische Karikatur, urteilte das Amsterdamer Verwaltungsgericht am Donnerstag. Viele schwarze Bürger fühlten sich dadurch verletzt und diskriminiert. Das Gericht gab damit Bürgern recht, die gegen den jährlichen Einzug des Nikolauses in Amsterdam geklagt hatten.

Der Nikolaus, „Sinterklaas“, wird nach der Tradition von schwarz geschminkten Helfern begleitet. „Die Figur des Zwarte Piet (dicke rote Lippen, dumm, Knecht) stellt eine negative Stereotypisierung des schwarzen Menschen dar“, urteilte das Gericht.

Und nicht nur das Verwaltungsgericht von Amsterdam, auch ein Rassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen ist mit dem „Zwarten Piet“ beschäftigt und sieht in dieser traditionellen Figur eine „Rückkehr zur Sklaverei“.

Millionen Niederländer reagierten empört. Zu recht. Denn wem die überlieferten christlichen Traditionen in Europa nicht gefallen, der soll gefälligst dorthin zurückkehren, wo er hergekommen ist.




Der Niedergang von Deutschland…

…beginnt 2014 in Berlin. In diesem urbanen Tollhaus spielen sich zuweilen Szenen ab, die man noch vor wenigen Jahren als für komplett unmöglich gehalten hätte. Das obige Foto stammt nicht etwa aus dem Irak, wo vermummte ISIS-Schlächter gerade ihr Unwesen treiben, sondern aus dem bunten Kreuzberg, wo schreiende und tobende junge Männer aus Afrika unter Androhung von Gewalt eine Schule besetzt halten – und den Steuerzahler bis dato die unglaubliche Summe von knapp 5 Mio € gekostet haben.

(Von cantaloop)

Nun dürfen sie – wie PI bereits berichtete – bleiben. Endlich waren sie mit dem vom bekannten Kreuzberger Linksaußen Herr Ströbele ausgehandelten Vertrag zufrieden. Darüberhinaus wird die okkupierte Schule noch renoviert, so dass sich die Besatzer bald „wie zuhause“ fühlen dürfen. Ein klarer Sieg der vereinigten Linken in Berlin – ohne deren Unterstützung sicher kein Afrikaner auf die Idee gekommen wäre, einfach so „mir nichts dir nichts“ ein Gebäude im Gastland zu besetzen. Jetzt wissen sie genau, wie man es macht – die Signalwirkung auf nachfolgende „afrikanische Wanderungswellen“ wird nicht lange auf sich warten lassen.

Da bleibt es schon fast eine Randnotiz, dass bei einem Kapitalverbrechen mit einer Beute von mehreren hunderttausend Euro die mittlerweile gefassten und verurteilten Verbrecher im supertoleranten Berlün weiterhin auf freiem Fuß bleiben dürfen. Ach ja – es handelt sich um den 24-jährigen Ali O. und seinen Kumpel Belal E. Und das Geld aus dem Überfall ist übrigens nicht mehr aufzufinden. Einfach weg. Noch Fragen, Kienzle?

Und wer immer noch nicht genug hat – der kann sich noch einmal so richtig gruseln. Nämlich bei der Vorstellung, dass es so wie in Berlins erster Favela bald in allen deutschen Großstädten aussehen könnte. Berlin als Vorbild – wieder einmal. Leider nicht im positiven Sinne.

Alleine diese drei Meldungen des heutigen Tages machen einem deutlich, dass die Uhren in Berlin völlig anders ticken – alles ist irgendwie umgekehrt. Böse ist gut – und umgekehrt. Aber die Menschen dort scheinen es zu mögen – sonst würden sie ja anders wählen, nicht wahr?




Video: Brigitte Gabriel zur Selbsttäuschung mit den „vielen friedlichen Moslems“

Brillante Antwort der Islam-Aufklärerin Brigitte Gabriel bei einer Podiumsdiskussion in den USA auf das Statement einer Moslemin, die einen „ideologischen“ Krieg gegen den Islam und alle Moslems beklagt, obwohl doch so viele der 1,8 Milliarden Moslems weltweit und 8 Millionen Moslems in den USA friedlich seien. Falls die deutschen Untertitel nicht erscheinen sollten, bitte rechts unten auf das rechteckige Symbol klicken.




Dortmund: Zwei Bereicherer vergewaltigen Frau

Vergewaltiger in DortmundIn Dortmund ist in der Nacht zu Samstag mitten in der Innenstadt eine 17-Jährige von zwei Südländern vergewaltigt worden. Die junge Frau war mit einer Freundin unterwegs und traf nahe der Reinoldikirche auf die beiden Männer. Sie unterhielten sich etwa eine Stunde. Das gewonnene Vertrauen nutzte einer der beiden aus, um die 17-Jährige von ihrer Freundin zu isolieren und in einen nahegelegenen Park zu führen. Dort fielen beide Männer, die Anfang 20 sein sollen, gegen 4 Uhr früh über sie her.

BILD berichtet:

Die Ermittler konnten DNA-Spuren sichern, deren Auswertung dauert noch an. (…) Weil die Männer Sandra gemeinschaftlich missbrauchten, handelt es sich bei der Tat strafrechtlich um einen „besonders schweren Fall” (STGB §177 Abs.2). Dr. Vogelsang (Oberstaatsanwältin): „Darauf steht eine Haftstrafe nicht unter zwei Jahren.”

Nun sucht die Polizei mit obigen Phantombildern nach Zeugen.

Diese junge Frau ist nicht nur Opfer der Südländer geworden, sondern ebenso Opfer der verqueren Gutmenschpolitik, die es politkorrekt verbietet, vor dieser Klientel besonders zu warnen und auch die Jüngsten in den Schulen schon entsprechend zu sensibilisieren. Das ist das Ergebnis davon, wenn die gesunde, genetisch vorbestimmte Skepsis allem Fremden gegenüber einer Kuschelverklärung des Exotischen weichen muss.

Merke: Traue als Frau nie einem freundlichen Südländer, vor allem nicht nachts!




Abu Adam: Geschätzte Salafistenzahl zu niedrig

Vom 30. Juni bis 1. Juli trafen sich im Bonner Kollegium Leoninum auf Einladung der linksgerichteten Bundeszentrale für politische Bildung mehr als 150 Journalisten, Vertreter der Jugendarbeit und Schulen, von Polizei und Verwaltung und aus muslimischen Gemeinden zur Fachtagung „Salafismus als Herausforderung für Demokratie und politische Bildung“. Einer der Podiumsteilnehmer war der bekannte, kriminelle, palästinensische Imam und Insider der verfassungsfeindlichen Mohammedaner-Szene, Abu Adam (2.v.l.) aus München, der offensichtlich permanent Urteile nach der Scharia fällt und eine seiner drei Frauen krankenhausreif geprügelt hat, 80 Tage in U-Haft saß und dann, zum Segen der muslimischen Umma und seiner Frauen, wieder freigelassen wurde.

(Von Verena B., Bonn)

Abu Adam klärte die dusseligen Teilnehmer der Bonner Tagung freundlicherweise darüber auf, dass die offiziellen Zahlen zur salafistischen Szene (bundesweit auf 6.000, NRW-Landesebene aktuell auf 1.800 geschätzt, Tendenz rasant steigend) viel zu niedrig seien: „In jeder Moschee, die ich kenne, treffe ich zehn bis 20 Extremisten an. Manchmal sind es bis zu 200“, berichtete der korantreue Moslem.

Über den Hintergrund dieses extremistischen Imams schreibt der ehemalige Hofschreiber des Rats der Muslime, Frank Vallender, im Bericht des Bonner General-Anzeigers wohlweislich nichts, weil das ja rassistisch und diskriminierend sein könnte. Immerhin soll man ja die Vertreter der Wahren Religion zum Runden Tisch einladen, damit sie im toleranten und weltoffenen Bonn mitreden und vor allem mitbestimmen können.

Auch die WELT berichtet über die Bonner Fachtagung:

Deutsche Salafisten-Szene wächst rasant

Der Zulauf zu den Salafisten bereitet vielen Sorge. Aber wie gefährlich ist die Bewegung wirklich? Was zieht die Jugendlichen an? Eine Expertentagung in Bonn widmet sich der islamistischen Radikalisierung.

Experten haben angesichts eines wachsenden Zulaufs zur salafistischen Szene zur Wachsamkeit gemahnt. Zwar seien die Salafisten mit einigen Tausend Anhängern nur eine sehr kleine Minderheit in Deutschland, sagte Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) bei einer bpb-Tagung am Montag in Bonn. Die Szene wachse aber rasant und spreche besonders Jugendliche und junge Erwachsene an.

Wohin salafistische Radikalisierung führen könne, zeige die Ausreise von inzwischen einigen Hundert jungen Leuten aus Europa, die als „Gotteskrieger“ in Syrien kämpften. Mehr als 20 junge Anhänger aus Deutschland seien bereits im Dschihad in Syrien getötet worden.

Krüger zufolge machen deutschstämmige Konvertiten einen „nicht geringen Anteil der Szene“ aus. Unter den Salafisten befürwortet laut bpb aber nur ein kleiner Teil Gewalt oder wendet sie an – und gehört damit zu den dschihadistischen Salafisten. Krüger sagte, es müsse genau differenziert werden. Sowohl „Verharmlosung als auch Alarmismus“ seien fehl am Platze.

„Große Wachsamkeit“ geboten

Auch Guido Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik stellte klar, dass längst nicht alle Salafisten radikal oder militant seien. Die häufige Gleichsetzung von Salafisten mit Dschihadisten oder Terroristen sei falsch. Es sei aber „große Wachsamkeit“ geboten.

Jetzt ist plötzlich die große Stunde des integrationspolitischen Sprechers der FDP-Landtagsfraktion und Mitglieds des Bonner Integrationsrats, Dr. Joachim Stamp, gekommen: Die FDP fordert nunmehr mit Blick auf die religiösen Extremisten nicht nur die Stärkung des Verfassungsschutzes, sondern auch das „Tätigwerden der zuständigen Behörden im jeweiligen Einzelfall“. Zudem soll die Landesregierung je nach „Beobachtungsergebnis sämtliche rechtlichen Möglichkeiten ergreifen, um salafistische Bestrebungen zu unterbinden“. Dabei sollen die Behörden auf das Versammlungsgesetz oder das allgemeine Ordnungsrecht zurückgreifen, um Veranstaltungen im Einzelfall zu verbieten oder abzubrechen. Gerade aber am Fall des Tannenbuscher Grillfestes und eines weiteren geplanten, letztlich aber abgesagten Grillfests in Beuel zeigte sich, wie schwierig es für Kommunen und Polizei ist, solche Treffen zu unterbinden. Bei unangemeldeten Treffen der NPD sei das wesentlich einfacher, erklärte ein Troisdorfer Polizist der Autorin.

Wie der General-Anzeiger außerdem berichtet, geht der FDP-Antrag aber noch weiter: Mit Hilfe des Vereinsgesetzes sollen salafistische Zusammenschlüsse, die sich „strafgesetzwidrig, verfassungsfeindlich und wider die Völkerverständigung betätigen“, verboten werden. Auch sollen potenzielle Dschihadisten an einer Ausreise aus dem Bundesgebiet gehindert werden.

In seinem Kommentar zum Artikel von Vallender macht Redakteur Rüdiger Franz den Politikern den Vorwurf, dass sie bisher nicht erfasst hätten, welcher politische Zündstoff sich hinter dem Phänomen des Salafismus verbirgt. Was Stamp und Franz systemkonform selbstverständlich unter den linksgebürsteten Teppich kehren, ist die Tatsache, dass der damalige PRO-NRW-Ratsherr Nico Ernst bereits im Jahr 2011 hinlänglich und sachkundig über die Situation der radikal-muslimischen Bonner Moscheen, den Moslemrat, die BIG-Partei und ihre Querverbindungen zur salafistischen Szene und eindringlich auf die daraus für die Demokratie und die Sicherheit der Stadt entstehenden Gefahren hingewiesen hatte. Seinerzeit hatte der jetzt aus seinem Tiefschlaf aufgewachte Dr. Stamp die Warnungen von Herrn Ernst mit dem Hinweis abgeschmettert, dass das Gesagte nur dummes Gerede einer rechtsextremen Partei sei, das man nicht ernst nehme, und man diese Partei ja ohnehin, laut OB Nimptsch „nicht auf unseren Straßen, unseren Plätzen und in unseren Rathäusern“ sehen wolle.

Erst nachdem die PRO-NRW-Protagonisten am 5. Mai 2013 vor der König-Fahd-Akademie die blutige Fratze der korantreuen Mohammedaner vorgeführt hatten, wurde das Thema Salafisten in die Öffentlichkeit getragen. Schwerverletzte Polizisten, zerstörte Vorgärten und Häuser, traumatisierte Anwohner und der verhinderte Mordanschlag auf den PRO-Chef Markus Beisicht sowie Todesfatwas für PRO-Funktionäre und die Forderung „Tod der Pro-NRW“ sind der Ignoranz und der Untätigkeit der politischen Realitätsverweigerer und Toleranzkasper zuzuschreiben. Die die Warnungen von PRO NRW in den Wind schlugen und die Partei permanent aufs Übelste diffamierten, beschimpften und beleidigten und jeden Bürger, der es wagte, die Wahrheit über den Islam zu sagen, als Nazi und Rassisten beschimpften, mit denen man (mangels Argumenten) „nicht redet“ – was selbstverständlich auch für eine PI-Reporterin gilt, die angeblich für die „rechtsextreme Presse“ arbeitet.

Angesichts dieser Gemengelage kann man nur sagen: Es ist die Pflicht jedes Patrioten, seine Heimat vor solchen Politikern zu schützen!

Hier ein (geschöntes) Video der bpb zur Tagung:




Soziologin fordert im Sexualkundeunterricht praktische Übungen mit Dildos und Liebeskugeln

Elisabeth_TuiderDie Talsohle der Dekadenz ist noch nicht erreicht. Nach Vorstellung der Kasseler Soziologin Prof. Elisabeth Tuider (40, Foto) und Kollegen sollen Schüler im Sexualkundeunterricht mit praktischen Übungen über alle möglichen sexuellen Spielereien und genderkonformen Abartigkeiten „aufgeklärt“ werden. Dazu haben sie ein Buch herausgegeben mit dem Titel: „Sexualpädagogik der Vielfalt“. Bei den von den PseudoWissenschaftlern darin vorgeschlagenen praktischen Übungen geht es mitunter zur Sache.

15-Jährige sollen zum Beispiel einen „Puff für alle“ einrichten. Dabei werden die Jugendlichen aufgefordert, an die sexuellen Vorlieben und Präferenzen verschiedener Gruppen zu denken. Denn es sei ja ein Unterschied, ob ein weißer, heterosexueller Mann, eine muslimische oder katholische Frau oder eine transsexuelle lesbische Frau bedient werden soll.

HNA führte ein Interview mit ihr:

HNA: Ab welchem Alter sollte man überhaupt beginnen, Kinder mit Themen wie Sex und Homosexualität zu konfrontieren?

Elisabeth Tuider: Als Soziologin muss ich Ihnen sagen, dass Kinder ja in dieser Welt leben: Conchita Wurst gewinnt den Eurovision-Song-Contest, Berlin hat einen schwulen Bürgermeister und die Sängerin Cher hat einen transsexuellen Sohn. Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt existiert, sie ist auch im Leben von Kindern und Jugendlichen präsent. Die Sexualpädagogik konfrontiert Kinder und Jugendliche in diesem Sinne nicht, sondern Sexualpädagogik ermöglicht es, über Themen, die in ihrem Leben und in ihrem Alltag präsent sind, zu sprechen.

HNA: In Ihrem Buch gibt es zum Teil sehr detailreiche Aufgabenstellungen, in denen es um Analverkehr, Sexspielzeuge und die Einrichtung eines Bordells geht. Was soll die Auseinandersetzung auf dieser Ebene bringen?

Tuider: Sexualpädagogik möchte einen Raum schaffen, in dem unterschiedliche Fragen, Unsicherheiten und auch Ängste, die Sexualität, Beziehung und Liebe betreffen, von den Jugendlichen gestellt und besprochen werden können. Dabei geht man von den jeweiligen Themen der Jugendlichen aus. Wenn es keine Themen wie „sexuelle Praktiken“ oder „Analverkehr“ in der Gruppe gibt, ist eine solche Inhalte aufgreifende Übung schlicht nicht anwendbar. Unser Buch ist kein Lehrplan. Jede der 70 vorgeschlagenen Methoden muss der jeweiligen Jugendgruppe angepasst werden.

HNA: Wollen sich 12- oder 13-Jährige so detailreich mit dem Thema auseinandersetzen? In dem Alter beginnt das Interesse an Sexualität erst zaghaft.

Tuider: Gerade die sexualpädagogische Praxis zeigt, dass einige Kinder und Jugendliche Fragen zu Themen wie sexuelle Praktiken, Sexspielzeug oder BDSM (zum Beispiel Sadomasochismus und Fesseln) haben. Studien zufolge haben bei unter 14-Jährigen 70 Prozent der Jungen und 30 Prozent der Mädchen schon Pornografie kennengelernt. Solche Erfahrungen werfen bei den Jugendlichen Fragen auf. Manche Jugendliche bringen solche Themen nicht mit und, wie gesagt, werden dann entsprechende Aufgabenstellungen nicht angewendet.

HNA: Verwirrt und verstört die Thematisierung aller denkbaren Sexualpraktiken Jugendliche nicht eher?

Tuider: Vielfalt, auch sexuelle Diversität findet sich in allen Lebensbereichen: in Politik, Medien, Kunst. Sie ist, wie gesagt, im Alltag von Jugendlichen präsent und wird nicht erst von der Sexualpädagogik zu denJugendlichen gebracht. Gerade die sexualpädagogische Praxis zeigt, dass sexualpädagogisch Tätige oftmals die ersten Personen sind, mit denen sich Jugendliche trauen, ihre Fragen und Irritationen zu besprechen.

HNA: Wenn ich Jugendlichen beibringe, dass alles „normal“ ist, wächst dann nicht die Gefahr, dass sie bei den ersten sexuellen Kontakten auch glauben, für alles offen sein zu müssen?

Tuider: Sexualpädagogik zielt auf die Auseinandersetzung mit und die Positionierung in der Verschiedenartigkeit gegenwärtiger Lebens-, Liebes- und Sexualitätsentwürfe. Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen sowie mit den Grenzen der anderen. Sexualpädagogik zielt auf die Selbstbestimmung eines jeden Menschen. Nach wie vor ist heute gerade nicht „alles normal“. Diskriminierung von Transsexuellen, also Menschen, die nicht in das Mann-Frau-Schema passen, oder von Homosexuellen sind nicht passé. Der Sexualpädagogik geht es darum, Jugendlichen, die in ihren Liebes- und Lebensweisen nicht der gesellschaftlichen Dominanzkultur entsprechen, Anerkennung und Unterstützung zu geben. Und allen Menschen die Kompetenz zu geben, anderes anzuerkennen, auch wenn es nicht den eigenen Vorstellungen entspricht.

In dem Buch gibt es auch ein „Sex-Quiz ab 12 Jahren“. Einige Kostproben gibt es ebenfalls bei HNA.de zu lesen.

Kontakt:

Prof. Elisabeth Tuider
Universität Kassel
Fachbereich 05 Gesellschaftswissenschaften
Nora-Platiel-Str. 5, Raum 2111
34109 Kassel
Tel.: +49-561 804-2314
Fax: +49-561 804-3464
E-Mail: tuider@uni-kassel.de

(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)




Berliner Asylerpresser: Juhu, wir dürfen bleiben!

Gerhart-Hauptmann-Schule in BananistanDas unsägliche politische Possenspiel um die Asylerpresser in der Berliner Gerhart-Hauptmann-Schule ist beendet. Polizei und Stadtverwaltung haben eine friedliche Lösung gefunden. Und die konnte es bekanntermaßen nur geben, wenn man den Besetzern nachgab. So ist die Schule nicht geräumt worden, stattdessen hat mein einen Kuhhandel gemacht.

Die Südwest-Presse schreibt:

Die rund 40 Flüchtlinge dürften in einem abgegrenzten Bereich im dritten Obergeschoss der Schule bleiben. Voraussetzung sei, dass sie gemeinsam mit dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg einen Nachzug weiterer Flüchtlinge verhindern. Dazu sollten Spezialverriegelungen eingebaut werden. Die Flüchtlinge haben die Vereinbarung am späten Abend unterzeichnet. Der Bezirk wollte in dem Fall das Räumungsersuchen zurücknehmen.

Der FOCUS ergänzt:

Örtlichen Medienberichten zufolge wurde vereinbart, dass die rund 40 verbliebenen Flüchtlinge (…) nicht wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsrecht verfolgt werden und Hausausweise bekommen. Die Kontrolle soll nun ein privater Sicherheitsdienst übernehmen, bis zu dessen Arbeitsantritt die Polizei auf Bitten des Bezirks in reduzierter Mannstärke vor Ort bleiben wird.

(…) Der bei den Verhandlungen anwesende Grünen-Abgeordnete Hans-Christian Ströbele wertete den Durchbruch am Mittwochabend auf Twitter zwar nicht als „Grund zum Jubeln“, aber dennoch als „Erfolg der Flüchtlinge“ und „wichtigen Beitrag zur Deeskalation“.

Der Terrororisten-Verteidiger Hans-Christian Ströbele hat maßgeblich die Verhandlungen geführt:

Und Bananistan ist nun um eine Attraktion (lat. ad trahere = zu sich hin ziehen!) reicher und hat der ganzen Welt bewiesen, dass Impertinenz sich hier auszahlt. Dieses Beispiel wird Schule machen.




Polen spricht Englisch

polen_englischWer nach Polen einreist, wird gleich hinter der deutsch-polnischen Grenze in sehr gutem Englisch angesprochen, sei es auf der Tourist-Information, am Ticketschalter, im Laden, in der Gaststätte oder im Hotel. Die Deutschkenntnisse sind dagegen eindeutig schlechter und teilweise nicht einmal in Ansätzen da. Gerade also die meist jungen ‚Profis‘, mit denen der einreisende Deutsche sehr oft als erstes zu tun hat, haben mit Deutsch zwei Meter neben Deutschland nicht viel am Hut. Nun kann man natürlich sagen, warum spricht der deutsche Tourist nicht Polnisch, aber dieser Vergleich ist schief, denn ich bringe das Geld, das Polen will. Und deutsche Touristen liegen eindeutig an der Spitze der Besucher.

Man kann das für unwichtig halten, ich halte es zumindest für bemerkenswert. Können andere Polen-Reisende diese Beobachtungen bestätigen?




Europas Höllenfahrt – Michael Klonovsky über Jörg Friedrichs Weltkriegs-Buch „14/18“

In letzter Zeit überrascht der Berliner Historiker Jörg Friedrich seine Bekannten mit einer seltsamen Frage: Ob sie eigentlich mit dem Ausgang des Ersten Weltkriegs zufrieden seien? Immerhin ist damals jener Prozess in Gang gesetzt worden, der Deutschland als Großmacht und Weltkulturpräger schließlich vom Spielfeld wischte. „Es muss doch eine große Trauer darüber geben, dass wir verspielt haben“, sagt Friedrich. „An welchem Ort des deutschen Körpers liegt der verdrängte Schmerz über die Niederlage im Ersten Weltkrieg? Gibt es eine Wunde? Ist sie betäubt? Für immer?“

Die Antworten, sagt Friedrich, seien meist ambivalent; auf die Seite des Kaiserreichs wolle sich zwar keiner mehr stellen, aber auf jene der damaligen Sieger auch nicht. So bleibe es bei einem verlegenen Achselzucken und der Bemerkung, was denn die Frage solle, das sei doch Schnee von gestern.

Historiker sehen das gemeinhin anders, vor allem wenn es sich um Begebenheiten der jüngeren Geschichte handelt. Wie sehr der Große Krieg, wie er in Frankreich und England bis heute heißt, in unsere Gegenwart wirkt, lässt sich an vielen Indizien erkennen… (Fortsetzung auf Klonovskys Homepage. Es geht um eine Buchempfehlung für: Jörg Friedrich: 14/18. Der Weg nach Versailles; Propyläen-Verlag, Berlin 2014, 1072 S., 34,99 Euro. Das Buch kann hier bestellt werden!)