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Video: Blinder Hass und Krawall gegen Israel und Juden bei Free Gaza-Demo in Stuttgart

Am vergangenen Freitag, den 25.7. gab es aus Sicht von meist muslimischen Palästinensern, Türken und Arabern gleich zwei Gründe, um ihren Zorn auf die Straße zu tragen. Zum einen begingen die ca. 2500 Demonstranten den jährlich wiederkehrenden Al-Kuds-Tag und zum anderen wurden die nun schon seit zwei Wochen andauernden Proteste gegen Israel fortgeführt.

(Von PI-Stuttgart)

So machten verschleierte und unverschleierte Frauen und zeitweise wild gestikulierende Männer ihrer Wut und ihrem Hass Luft. Auf dem folgenden Bild wird für ein Palästina ohne Israel geworben:

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Ältere Dame attackiert und beleidigt

Im Vorfeld wurde eine etwa 70 Jahre alte, zierliche Dame am Rand des Schlossplatzes von Muslimen angegangen. Ihr Vergehen war das Hochhalten eines Israelfähnchens im DinA5-Format. Auch nachdem Beamte des Anti-Konflikt Teams der Polizei der Dame unter Begleitschutz eine Stelle fernab des eigentlichen Kundgebungsortes zugewiesen hatten, rissen die Beschimpfungen und Beleidigungen nicht ab. „Hure, Schlampe„, „Geh nach Hause, hier hast du nix zu suchen“, „Kindermörder“, „Fick deine Deutschland“, „Scheiß Deutschland“ und Ähnliches musste sie sich für ihre Zivilcourage anhören. Trotzdem stand sie weiter da, umringt und beschützt von Polizisten und hielt ihr kleines Fähnchen in die Höhe, ohne zu erahnen, was noch kommen würde.

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„Allahu akbar“, stimmte die Menge immer wieder während der Kundgebung und des Demozuges durch die Stuttgarter Innenstadt an. Der Veranstalter bemühte sich, den Auflagen nachzukommen und verlangte über Mikrofon doch in deutscher Sprache zu skandieren. Um ein Beispiel vorzugeben, rief der Sprecher daraufhin: „Kindermörder Israel“.

Offen zu Tage tretender Juden- und Israel-Hass

Der Demozug hatte sich gerade in Bewegung gesetzt, als abseits der Menge, auf Höhe des gegenüberliegenden Kaffees zwei Israelfahnen und eine US-Flagge sichtbar wurden. Die Menge war nicht mehr zu halten, viele drehten um, stürmten in Richtung der abseits stehenden ca. 20 Israelsympathisanten. Nur die energisch und aufmerksam auftretende Polizei verhinderte, dass der muslimische Mob Schlimmstes anrichten konnte. Der Hass, der in den Gesichtern sichtbar wurde, war unbeschreiblich. Nichts mehr da von der zuvor beschworenen Absicht des Veranstalters: „Unsere Proteste laufen friedlich und achten die öffentliche Ordnung“. Ungezügelter offener Hass und Fanatismus – festgehalten auf Video:

Dass die Kritik nicht ausschließlich politisch, sondern auch religiös begründet war, zeigten nicht nur die Rufe „Allahu akbar“ (Allah ist größer), sondern auch das eine oder andere Schild. Teilweise sprach man Israel die Existenzberechtigung ab, „Zwei-Staaten-Lösung möglich?“, war ebenso zu lesen wie Anspielungen auf Hitler oder Karikaturen in Stürmer-Manier die Juden mit Hakennase zeigen, wie diese in verschwörerischer Weise andere knechten. Netanjahu dargestellt als Teufel mit Judenstern auf der Stirn erschreckte ebenso, wie die bildhafte Darstellung eines Kindes, das in seiner Blutlache liegt, unter ihm die palästinensische Fahne, über ihm bzw. in ihm ein Dolch in Form Israels und im Hintergrund die israelische Flagge.

Hier eine Auswahl der Anti-Israelischen und Anti-Jüdischen Plakate:

Muslimische Männer trugen auf ihrem Rücken das Symbol der in Deutschland seit 2003 verbotenen Terrororganisation Hizb ut-Tahrir. Hizb ut-Tahrir (Partei der islamischen Befreiung) ist ein Ableger der Muslimbruderschaft und sogar in sämtlichen Ländern des Nahen Ostens und Zentralasien offiziell verboten. Viele Anhänger der Mörderbande gibt es in Syrien.

Aber auch auf Deutschland wurde angespielt und Schuld impliziert.

Der Demozug durch die Stuttgarter Innenstadt:

Die deutsche Linke hatte kein Problem zusammen mit Israel- und Judenhassern Seite an Seite unter „Allahu akbar“-Rufen durch die Straßen zu ziehen. Auch die Träger der regenbogenfarbenen Pace-Flaggen zeigten offen ihre schon selbstzerstörerische Toleranz gegenüber Personen, mit denen sie sonst so gar nichts gemein haben.

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Neuer Vorsitzender der türkischen Gemeinde Deutschlands unter den Demoteilnehmern

Ein ganz besonderer Gast war Gökay Sofuoglu, Vorsitzender der türkischen Gemeinde in Deutschland und SPD-Gemeinderat. Erst jüngst beklagte er eine mangelnde „Wir“-Kultur“. Ob und wie die Teilnahme an dieser Demonstration zu einem verbesserten „Wir“ führt, weiß wahrscheinlich nur er selbst.

In vielen Kommentarspalten und Artikeln führender Medien ist man geradezu pedantisch darum bemüht, zu betonen, dass es sich nur um einen politischen und keinen religiösen Konflikt handelt. Aber immer mehr Medien und auch die Öffentlichkeit haben in den letzten Wochen erkannt, dass Judenhass in weiten Teilen der muslimischen Parallelgesellschaften vorhanden ist. Im nächsten Schritt gilt es zu erkennen, dass weniger politische, sondern vielmehr religiöse Gründe diesen Hass immer wieder neu befeuern. Wenn es angeblich nur ein politischer Konflikt ist, warum gehen dann die muslimischen Massen nicht bei den viel größeren Opferzahlen, die durch die ISIS verantwortet werden auf die Straßen?

Es geht eben nicht um die Opfer, es geht nur um eins – gegen die Juden. Der gemeinsame Nenner, der nahezu alle Muslime eint! Ganz aktuell hat der stellvertretende Chefredakteur der BamS, Nicolaus Fest dazu deutliche Worte gefunden. Dazu gibt es die passenden Suren über Juden im Koran.

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Auch die Hamas nährt auf Grundlage genannter Suren ihren Hass:

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Die wahren „Kindermörder“

Und gerade weil in der Berichterstattung über die Demonstration auf Plakaten und in den Videos Israel und die Juden massiv von den Demoteilnehmern verleumdet wurden, hier noch einmal in einer Grafik die Fakten zum Thema „Kindermörder“.

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Wo Palästinenser ihre Kinder versorgen lassen können, wenn sie als Schutzschilde der Hamas gedient haben, sieht man auf dem nächsten Bild.

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Israel weist als einziger Staat der Welt seine Armee an, ihre Gegner vor der Bombardierung zu informieren (SMS, Flugblätter, etc.), damit Eltern mit ihren Kinder, Zivilisten überhaupt, die gefährdeten Gebiete verlassen können. Damit aber nicht genug, selbst in Gaza finanziert Israel Krankenhäuser um beispielsweise die Zivilisten ärztlich versorgen zu können, die von der Hamas als Schutzschilde missbraucht und schwer verletzt überlebt haben. Die wahren Kindermörder sind die Vertreter der Hamas, deren Hass auf Israel und die Juden so groß ist, dass sie selbst davor nicht zurückschrecken, ihr eigenes Volk und seine Kinder zu Opfern, indem sie ihre Waffen und Abschussvorrichtungen inmitten von Wohngebieten stationieren.

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„Deutschland schau nicht länger weg“

In einem Punkt aber hatten die Demonstranten von Freitag unfreiwillig recht. Auf einem Plakat stand „Deutschland schau nicht länger weg“, dass die tobende Menge in die Höhe reckte. Versprochen, wir sehen in Zukunft noch viel genauer hin und durch die gewaltsamen Demonstrationen in den letzten Wochen werden das auch immer mehr Menschen in Deutschland tun. Dafür sollten wir den Demonstranten dann eigentlich wieder dankbar sein!

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PI wirkt

Zum Abschluss noch eine erfreuliche Meldung. Die Stuttgarter Zeitung meldete vergangenen Samstag, dass ein Video im Internet kursiere, das zeigt, wie einem der Rädelsführer einer Anti-Israel-Demo das Polizeimikrofon im Einsatzfahrzeug überlassen wurde. Stefan Keilbach, Polizeisprecher der Polizei Stuttgart, versicherte darauf hin: „Wir werden das nicht mehr zulassen!“ PI berichtete exklusiv über diesen Vorfall!




Kim Jong Un liefert hunderte Raketen an Hamas

kimjongunIm Gaza-Konflikt bahnt sich ein gefährliches Bündnis an: Einem Medienbericht zufolge hat die radikale Hamas eine Anzahlung an Nordkorea für eine Lieferung von hunderten Raketen in den Gazastreifen geleistet. Quellen aus nicht näher genannten westlichen Sicherheitskreisen unterstellen Kim Jong Un (Foto), die palästinensische Terrororganisation mit Waffen zu unterstützen. Die Geschäfte sollen über eine libanesische Firma in Ost-Beirut laufen, berichtet The Telegraph. „Die Hamas versucht irgendwie, ihre Vorräte aufzustocken, weil sie in den letzten Wochen so viele Raketen auf Israel abgeschossen hat“, werden Sicherheitskreise zitiert.

Erklärtes Ziel von Kim Jong Un ist es, westliche Interessen im Nahen Osten zu boykottieren. Dazu ist ihm so ziemlich jedes Mittel recht. Pjöngjang befindet sich seit einiger Zeit in engem Kontakt mit islamistischen Gruppen im Mittleren Osten.

Laut „Telegraph“ gehe es in dem Deal mit dem nordkoreanischen Regime nicht nur um hunderte Raketen: Auch moderne Telekommunikationsausrüstung sei Bestandteil der Verhandlungen. Damit solle die Koordination von Operationen gegen die israelischen Streitkräfte verbessert werden.

Der FOCUS schreibt:

Es ist nicht das erste Mal, dass Nordkorea versucht, direkt auf die Verhältnisse in der Region Einfluss zu nehmen: 2009 lieferte das Land beispielsweise Granatwerfer an den Iran. Das Flugzeug war zu einer Notlandung in Bangkok gezwungen worden, wo mehrere Tonnen Waffen gefunden wurden. Der Plan sah vor, dass diese an die Hisbollah im Libanon und an die Hamas im Gazastreifen geliefert werden sollten.

Doch nicht nur das: Der „Telegraph“ berichtet weiter, dass israelische Militär-Kommandanten davon ausgehen, dass Kim Jong Uns Experten der Hamas beim Aufbau des unübersichtlichen und riesigen Tunnelsystems geholfen haben sollen.

Unter diesen Voraussetzungen kann also kaum davon die Rede sein, dass der bewaffnete Konflikt zwischen der Hamas und Israel ein Kampf mit ungleichen Mitteln ist. Und das Märchen von den selbstgebastelten „Feuerwerkskörpern“ aus Zucker und Stickstoffdünger kann nun endgültig ad acta gelegt werden. Jong Un hat die Atombombe und weiß, dass die Fanatiker vor deren Gebrauch kaum zurückschrecken würden, und sowohl Gaza als auch Israel ist für seine Interessen weit genug entfernt….




Vera Lengsfeld: Nicolaus Fest, bleiben Sie fest!

[…] Während gegen Nicolaus Fest die Empörungsspirale in Gang gesetzt wird, rufen in der Kemptener Innenstadt Anti-Israel-Demonstranten auf arabisch: „Israel verrecke“. Aufgerufen zu der Demonstration hatte der Dachverband der türkischen Vereine der Stadt. In Finsterwalde, wo es eine größere muslimische Gemeinde gibt, kam es zu ähnlichen Vorfällen. Fest hat absolut Recht, wenn er sagt, dass wir keine importierten Probleme brauchen und wir über muslimische Einwanderung nachdenken müssen. Wir haben inzwischen Spitzenwerte bei der Einwanderung, aber kein Einwanderungsgesetz. Stattdessen wird eine diffuse „Willkommenskultur“ propagiert, die nicht mehr beinhaltet, als dass die Bevölkerung Einwanderung unter allen Umständen als positiv zu empfinden habe und die Einhaltung von Gesetzen von Flüchtlingen nicht verlangt werden darf. Wenn sie weiter so chaotisch abläuft, wird die Einwanderung zum Albtraum werden. Nochmal: Nicolaus Fest, bleiben Sie fest! (Vera Lengsfeld auf der Achse. Auch Henryk Broder hat sich zur Causa geäußert)




BGH: Keine Abschiebehaft für Asylanten

Nachdem der EuGH erst vor allerkürzester Zeit geurteilt hat, daß Abschiebehäftlinge nicht zu anderen Häftlingen in die Zelle gesperrt werden dürfen (PI hat berichtet), dürfen sie jetzt überhaupt nicht mehr in Haft: Asylbewerber in Deutschland dürfen vor ihrer Abschiebung in ein anderes EU-Land nicht wegen Fluchtgefahr eingesperrt werden. Dafür fehle es an einer Rechtsgrundlage, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. (AZ: V ZB 31/14). Dank für den Tipp an danielleveline!




Verfassungsschutz zählt 40.000 Islamisten

imageIn Deutschland leben nach Beobachtungen des Bundesamtes für Verfassungsschutz rund 40.000 Islamisten. Die meisten seien Organisationen wie Milli Görüs zuzurechnen, sagte der Präsident des Bundesamtes, Hans-Georg Maaßen, der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Montag). Einen stetigen Zuwachs verzeichneten die Salafisten mit inzwischen 6.000 Mitgliedern. «Hier erkennen wir eine starke Gewaltbereitschaft», so Maaßen.

Genaue Zahlen seien schwer zu ermitteln, sagte der Behördenleiter. Aber schätzungsweise jeder sechste Islamist sei bereit, seine Ziele mit Gewalt durchzusetzen. Speziell bei Salafisten gehe zudem die Radikalisierung dank Facebook und Twitter immer schneller vonstatten. «Zwischen einem ersten Anfixen mit salafistischem Gedankengut und dem Aufbruch in den Krieg nach Syrien liegt oft nur ein Zeitraum von wenigen Monaten.» Das mache es schwer, gefährliche Personen rechtzeitig zu erkennen. Inzwischen gehe seine Behörde davon aus, dass über 320 Personen von Deutschland nach Syrien gereist seien, so Maaßen.

Mit Blick auf die junge Anhängerschaft der Salafisten rief der Behördenchef Schulen, Vereine und Jugendbetreuer zu Wachsamkeit und Prävention auf. Viele, die sich für den Salafismus interessierten, seien aus der Bahn geworfen und suchten dort Halt. Hier müsse Jugendsozialarbeit ansetzen. «Wenn das nicht geschieht, wird die Zahl derjenigen, mit denen sich die Nachrichtendienste beschäftigen müssen, immer größer werden.»

Die aktuellen Proteste gegen die Politik Israels, bei denen auch antijüdische Parolen verbreitet wurden, bringen nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes neben gewöhnlichen Demonstranten auch extreme Gruppierungen zusammen, die sonst nichts miteinander zu tun haben. «Bei den Extremisten handelt es sich hauptsächlich um Islamisten, zum Teil um Rechtsextremisten, um einige Linksextremsten oder auch um Graue Wölfe.» Maaßen sprach von einem bemerkenswerten Trend. «Das Phänomen ist nicht ganz neu, die Dimension aber beachtlich.»

Antisemitismus sei bei vielen dieser extremen Gruppierungen fester ideologischer Bestandteil, stelle aber keine unmittelbare Gefahr für das politische System der Bundesrepublik dar, führte Maaßen aus. Wohl aber bedrohe er jüdische und israelische Interessen in Deutschland. «Das nehmen wir sehr ernst», so der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. (Quelle kath.net)




Bremen: 14 Jahre keine Anklage bei Ehrenmord

Seit über 14 Jah­ren liegt beim Land­ge­richt Bre­men eine An­kla­ge­schrift we­gen Bei­hilfe zum Mord in den Ak­ten­schrän­ken – un­be­ar­bei­tet. Das Land­ge­richt musste die­ses schwere Ver­säum­nis nun ein­räu­men: Die An­klage wurde von den zu­stän­di­gen Rich­tern über die Jahre schlicht nicht be­ar­bei­tet, das Haupt­ver­fah­ren nie eröff­net. Zwar hatte die Staats­an­walt­schaft Bre­men ge­le­gent­lich nach­ge­fragt, wann es end­lich zum Pro­zess komme – ak­tiv ge­wor­den ist sie den­noch nicht… (Es handelt sich um einen Ehrenmord-Fall der PKK, also unter Kurden!)




Leon de Winter: Heilsamer Schock für Holland

In einem Artikel zum Abschuß des Passagierflugzeugs MH17 über der Ostukraine glaubt Leon de Winter (kl. Foto), das sei ein heilsamer Schock für die Niederlande. Die bösen ukrainischen Leichenfledderer am Boden zwischen den Leichen und Holland, das keine rechte Armee mehr habe. Nun, die Niederländer haben sich schon in Bosnien einst nicht durch übermäßigen Kampfwillen ausgezeichnet, das wird dieses Mal nicht anders sein, auch wenn sie „das Böse“ entdecken. Interessant ist aber noch was anderes.

Leon de Winter sieht eindeutig den Westen als Hauptschuldigen im ukrainischen Bürgerkrieg:

Was haben wir mit einem gewalttätigen Konflikt zu tun, der sich Tausende von Kilometern entfernt von unseren Schlafzimmern abspielt? Alles. Weil sie unsere Leute getötet haben, ist dieser ferne, fremde Konflikt plötzlich und vollkommen unserer.

Und sage niemand, wir hätten nicht dazu beigetragen. Wir haben den Sturz eines demokratisch gewählten ukrainischen Präsidenten unterstützt, wir hielten die Europäische Union für unbesiegbar und schoben unsere Grenzen bis an den Rand des russischen Reiches vor. Unsere Politiker hielten aufregende Reden in Kiew und versprachen Wohlstand und Freiheit und jedes erdenkliche Menschenrecht.

Wir dachten, wir könnten das Machtspiel spielen, ohne den Preis dafür zu zahlen – nein, schlimmer noch: Wir hatten keine Ahnung, dass es ein gewaltsames Spiel war, was unsere europäischen Eliten da aufführten. Unschuldige Menschen auf dem Urlaubstrip ihres Lebens zahlten den Preis für das rücksichtslose Verhalten von Karrierepolitikern, die blind den frustrierten russischen Bären herausforderten. Ein wildes Feuer loderte in der Ukraine, und wir brachten die Streichhölzer nach Kiew.

Genauso ist es! Der Westen hat die Ukraine samt Krim auf dem Gewissen!




Islam-Kettenhund Diekmann im BILD-Dschihad

Auf dem Foto sehen Sie den BILD-Chef Kai Diekmann, wie er als islamischer Kettenhund des Springer-Verlags den BamS-Vize Nicolaus Fest zurückbellt, der gestern einen wahren Kommentar über die Hassreligion Islam geschrieben hatte. PI hat gestern beide Kommentare bereits veröffentlicht, aber diese schnelle Reaktion muß nochmals thematisiert werden. Die Karriere von Nicolaus Fest bei den Islamkriechern von Springer, die ja finanziell und personell dicke mit der mohammedanischen Türkei verbandelt sind, dürfte beendet sein! Die Wahrheit zählt bei BILD sowieso nichts.

Heute durfte zusätzlich noch der Türken-Lobbyist und Bundestagsabgeordnete Mutlu in einem BILD-Kommentar den Vize Fest „briefen“, daß er Hasstiraden verbreitet habe, und das politkorrekte Meedia sieht Fests Karriere ebenfalls als beendet an. Dazu kommen noch der grenzdebile Niggemeier, der als arbeitsloser Einfaltspinsel immer ein offenes Ohr für die Terroristen-Religion aus Mekka hat – für ein paar Dollar tut man alles -, die unsägliche Islamkröte Andrea Dernbach beim Tagesspiegel und diverse SPIEGEL-Rotzlöffel, deren „neutrale“ Denke gleich an ihren Namen sichtbar wird. Darum brauchen wir ja noch mehr „Migranten“ in den Redaktionen!

Dabei kann jedes Kind die „blutigen Grenzen des Islams“ (Huntington) täglich feuerrot sehen von Thailand über Pakistan, den Irak, Afghanistan, Sudan, Nigeria, Syrien, Nordafrika bis zu uns nach Europa. Da können von Mohammedanern Männer gekreuzigt, Frauen gesteinigt, Nonnen vergewaltigt und ganze Busladungen und Schulen mit unschuldigen Menschen in die Luft gesprengt werden, da gab es in den letzten 13 Jahren rund 23.500 tödliche islamische Terrorattacken und Attentate mit Hunderttausenden Toten, da werden in Deutschland auf zugelassenen Demos von Mohammedanern wieder Sprechchöre wie „Judenschweine ins Gas“ und ähnliche Haßparolen geschrien – und kein offizieller Türkenbonze und keine der Moscheen an jeder Ecke protestiert. Nein, nur eines ist bei den Lumpen in unseren Medien absolut sicher: der Islam ist eine Religion des Friedens, the Religion of Peace. Was für eine politkorrekte Pisse!

» Facebook-Unterstützerseite für Nicolaus Fest




Regensburg: Drei Männer vergewaltigen Frau

In der Nacht zum Sonntag, kurz nach Mitternacht, ist eine 22-jährige Frau von drei Männern slawischer Herkunft im Alter zwischen 25 und 35 Jahren brutal vergewaltigt worden. Die junge Frau ging im Bereich Isarstraße/Nordgaustraße/Lechstraße spazieren. Als sie gegen 0.40 Uhr wieder in die Isarstraße zurück kam, trat ein Unbekannter aus einem dunklen Kirchvorplatz hervor und stellte sich ihr in den Weg. Daraufhin wurde sie in ein Auto gezerrt, an einen unbekannten Ort verbracht und dort brutal vergewaltigt. Nach der Vergewaltigung brachte das Trio die Frau an den Ort zurück, an dem es seinem Opfer aufgelauert hatte und ließ die 22-Jährige nackt zurück.

Die Polizei sucht nun nach den drei Tatverdächtigen, sowie nach der Kleidung der jungen Frau, die sie noch im Fahrzeug bzw. am Ort der Vergewaltigung vermutet.

• Der Haupttäter ist der Beschreibung zufolge 1,90 Meter groß, 30 Jahre, kräftig, spricht eine slawische Sprache, trug ein helles T-Shirt mit Glitzer und rundem Emblem sowie blaue Jeans und Turnschuhe.

• Der Fahrer des Wagens ist etwa 1,80 Meter groß, 35 Jahre alt, schlank, hager und spricht ebenfalls eine slawische Sprache. Er trug ein dunkles T-Shirt und eine dunkle Kappe.

• Der dritte Täter ist 1,75 Meter groß, 25 Jahre alt, kräftig. Auch er spricht eine slawische Sprache. Getragen hat er zur Tatzeit ein blau-graues Achselshirt sowie eine blaue Jeans mit Löchern.

• Bei dem Tatfahrzeug handelt es sich laut Polizeibericht um einen dunklen, fünftürigen Pkw-Kombi. Auf dem Amaturenbrett lagen Papiere. Möglicherweise war das Fahrzeug ohne Nummernschilder unterwegs.

Von dem Opfer werden bislang folgende Kleidungsstücke vermisst: eine weite schwarze Hose ohne Taschen, ein schwarzes T-Shirt, schwarze Ballerina, Füßlinge, ein schwarzer Damenslip mit Spitze sowie ein schwarzer BH.

Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen werden gebeten, sich bei unter 0941 – 506-2888 bei der Polizei zu melden.

PI-Kommentar: Was täten wir nur ohne diese dringend benötigten Fachkräfte?




Broder: Es gibt ja genug Gründe, uns Juden nicht zu mögen

„Wir“ haben Jesus ans Kreuz genagelt und damit die Grundlage für das Christentum geschaffen, aber hätte man das nicht auch gewaltfrei erledigen können? „Wir“ haben den Kommunismus und den Kapitalismus erfunden, dazu die Psychoanalyse, den Ödipuskomplex, die Relativitätstheorie, den arbeitsfreien Wochentag, das Fromms-Kondom und den Reißverschluss. Lauter gute Gründe, die Juden nicht zu mögen! […] Und jetzt beklagen wir uns auch noch, weil „Feuerwerkskörper“ auf Israel fliegen! (Weiter auf Welt.de)