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Berlin: Sieben abgefackelte Autos in einer Nacht

Während Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) Linksextremismus als „aufgebauscht“ verharmlost und alle Gelder zu dessen Bekämpfung streicht (PI berichtete), agieren militante Linksradikale immer ungehemmter. Erst kürzlich richteten Linksextremisten bei einem Brandanschlag auf das Schienennetz der Bahn in der Nähe von Hamburg einen Sachschaden von rund 100.000 Euro an (PI berichtete). In Berlin haben Linksmilitante nun in einer einzigen Nacht sieben Fahrzeuge abgefackelt.

Die „Bild“-Zeitung notiert:

Mehrere Fahrzeuge haben in Berlin in der Nacht zu Dienstag lichterloh gebrannt. In der Septimer Straße in Reinickendorf haben unbekannte Brandstifter einen Dienstwagen des Energiekonzerns Vattenfall angezündet. Am S-Bahnhof Blankenburg standen gleich drei Transporter der Deutschen Bahn in Flammen. In beiden Fällen geht die Polizei von Brandstiftung aus.

Insgesamt wurden auf dem DB-Gelände sieben Fahrzeuge zerstört oder beschädigt, da die Flammen auf die daneben geparkten Autos übergriffen.

Die Behörden vermuten ein politisches Motiv. Deshalb habe der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen, sagte eine Polizeisprecherin.

Allein in Berlin wurden in diesem Jahr bereits 78 Fahrzeuge Opfer politisch motivierter Brandstiftung. Und dabei sind Fälle, in denen Hinweise auf das Motiv fehlen, noch nicht einmal eingerechnet…