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Günther Jauch: Diagnose „Stockholm-Syndrom“?

jauch_stockholmWarum Politiker, Wissenschaftler, Künstler und Medienmacher unter der islamischen Dauerbedrohung zu Islam-Sympathisanten werden.

(Von Tom Gebhardt)

Vor laufenden Kameras mussten Millionen Fernsehzuschauer letzten Sonntagabend mitansehen, wie der ARD-TV-Moderator Günther Jauch wie gelähmt seine Talkshow einem salafistischen Imam für dessen Volksverdummung überließ. Geschah dies aus argumentativer Impotenz, selbstquälerischer Gutmenschen-Toleranz oder war es bereits die respektvolle Islam-Sympathie eines Moderators, der Opfer des „Stockholm-Syndroms“ geworden ist – einer Gehirnwäsche durch die permanenten Gräueltaten und Drohgebärden des Islamfaschismus?

Hier für alle, die die Jauch-Sendung nicht gesehen haben, ein kurzes „Best-Off“:

Wie die Ideologien aller faschistischen Bewegungen, so werden auch die nach Weltherrschaft und Gottesstaat strebenden Heilsbotschaften des Islam mit derart fanatischer Überzeugung geglaubt, dass sie nicht nur die Kampfmoral seiner Anhänger wahnhaft beflügeln (siehe die militärischen Erfolge der IS). Islamische Überlegenheits- und Kampfparolen, von Kindheit an durch Eltern anerzogen, immer wieder gepredigt, in Koranschulen andressiert und durch tausendfaches Beten autosuggestiv in einfachsten Hypnoseformeln dem Gedächtnis eingraviert, geben wahnhaft selbstsicheren Gotteskriegern zugleich eine extreme suggestive Überzeugungskraft. Ihr religiöser Heilswahn, ihre wahnhafte Sicherheit vor einer angeblichen „Hölle“, ihr Paradies- und Herrenmenschenwahn, ihr soziales Integrationsangebot, ihre rassistische Männerherrschaft usw. beeindrucken insbesondere Menschen, die hinsichtlich der religionspsychologischen und geschichtlichen Ursprünge des Islam niemals aufgeklärt wurden (siehe Karl-Heinz Ohlig: Historisch-kritische Betrachtung der frühen Islamgeschichte III) und die selbst labil sind, sozial isoliert, in jeder Hinsicht unbeschäftigt, interessenlos und voller „männlicher“, rassischer, materieller oder sonstiger Minderwertigkeitskomplexe. Sind diese Menschen in Parallelgesellschaften von Islamfaschisten umgeben, nehmen sie deren religiöse Wahneinstellungen aber nicht nur aufgrund eigener Schwäche, Naivität und der hypnotischen Einfachheit islamischer Heilsformeln an. Die Ansteckungsopfer erleben zugleich immer wieder auf allen Medienkanälen die islamische Lebensbedrohung global wie in ihrem täglichen Leben. Je stärker und länger Menschen von islamischem Terror, Scharia-Strafen, volksverhetzenden Koranparolen usw. direkt oder indirekt bedroht werden, desto eher reagieren sie wie Menschen, die eine lebensbedrohliche Geiselnahme ertragen müssen: Geiseln entwickeln unwillkürlich Sympathien für ihre Entführer und schließen sich diesen, wie im Falle von Patty Hearst, mitunter sogar an (das sog. „Stockholm Syndrom“).

hearstOpfer des „Stockholm-Syndroms“: Patty Hearst, Millionenerbin – Nach einer Geiselnahme wurde sie selbst zur Terroristin. (Polizeifoto, 1975)

Die Geiseln unterwerfen sich in ihrer Todesangst den Gesetzen ihrer Geiselnehmer und machen plötzlich die für sie extrem beeindruckende Erfahrung, dass die Gewalttäter sie zur Belohnung am Leben lassen! Dieses mit den Geiselnehmern verbundene Erlebnis, von allen Ängsten befreit zu sein, beeindruckt die Geiseln so sehr, dass sie gegenüber ihren „barmherzigen“ Geiselnehmern ein Gefühl von Dankbarkeit und Sympathie entwickeln. Auch die Opfer islamischen Gesinnungs- und Kriegsterrors, die sich ängstlich islamischen Gotteskriegern fügen und fortan keine Angst mehr zu haben brauchen, werden so, ohne es rational zu wollen, auf ihre Peiniger positiv konditioniert und unwillkürlich zu Sympathisanten einer islamfaschistischen Bewegung. Sie teilen wiederum ihre respektvolle Sympathie für den Islam anderen mit, die zudem selbst unter der Bedrohung islamischer Gewalt stehen und die Ausbreitung des Islam wird noch beschleunigt.

Faschistische Bewegungen verbreiten sich demnach wie eine Epidemie, indem durch Psychoterror Zwangskonvertierte ihre neuen faschistischen Einstellungen bereitwillig an andere weitergeben – meist ebenfalls unter körperlichen und mentalen Drohungen. Eine auf diese Weise sich epidemisch ausbreitende islamische „Gehirnwäsche“ macht natürlich auch nicht vor Kulturschaffenden, Wissenschaftlern (insbesondere Orientalisten), deutschen Politikern und Medienmachern halt. Sie alle entwickeln als Islam-Geiseln ein „Stockholm-Syndrom“ und werden zu unterschwelligen Islam-Sympathisanten. Auch sie erliegen unbewusst der beeindruckenden Erfahrung, nicht bedroht zu werden, solange sie sich dem Islamfaschismus nicht in den Weg stellen und islamkritische Theateraufführungen absagen, die „heiligen“ Geschichten des Islam als wissenschaftliche Geschichtsschreibung betrachten (Orientalistik) oder den Islam nicht als verfassungswidrig verbieten (etablierte Parteien). Wenn ein Günther Jauch, als Moderator einer Talkshow nicht in der Lage ist, einen islamischen Imam in seinen endlosen Lügen zu stoppen, dann ist das nicht nur auf sein argumentatives Unvermögen zurückzuführen, den Islam grundsätzlich als verfassungswidrig, faschistisch und verlogen zu entlarven. Dahinter ist zugleich jene emotionale Prägung zu erkennen, die Patty Hearst 1975 dazu veranlasste aus Sympathie zu ihren Entführern und Vergewaltigern auch an deren Banküberfällen teilzunehmen. Nur dass „ungläubige“ Moderatoren nicht erst entführt werden müssen, sondern aufgrund des alltäglichen islamischen Terrors aus Angst vor islamischer Vergeltung bereits zu unbewussten Islamsympathisanten werden. Dies umso mehr, als auch ein Günther Jauch zu jenen politisch angepassten Moderatoren des regierungsnahen Staatsfernsehens zu rechnen ist, die sich ohnehin als religiöse und postchristliche Gutmenschen verstehen und gerne in selbstquälerischer „Nächstenliebe“ gegen Geld und Seelenheil am Islam ihre selbstverleugnende Toleranz zur Schau stellen.

Hitler- und Islamfaschismus verdanken damit ihren „Erfolg“ unter anderem dem gleichen Wirkungsmechanismus fortgesetzten Psychoterrors. Sie ängstigen mit lebensbedrohlicher NS-Verfolgung, mit der grausamen Selbstdarstellung eines islamischen Staates (IS), mit „höllischen“ Todesdrohungen, mit Schariastrafen, Bombenattentaten, Sondersteuern für „Ungläubige“, dem Ausschluss aus der „Volksgemeinschaft“ oder “Umma“, mit Diffamierungen als „Volksschädling, Untermensch“ oder “Ungläubiger“ und lassen erst von all ihren martialischen Drohungen ab, wenn der Bedrohte, um sich von aller Angst zu befreien, sich ihrer faschistischen Bewegung anschließt. Obendrein locken sie mit dem größenwahnhaften Angebot, ihre Opfer zu „arischen Herrenmenschen“ oder “rechtgläubigen Auserwählten“ zu machen, versprechen ihnen ein „tausendjähriges Reich“ oder ein „Paradies“ und bieten den Bedrohten scheinbare und mitunter sogar tatsächliche Lösungen für deren Lebensprobleme. Auch wenn bei Letzterem nun der Islamfaschismus durch seine vorwissenschaftlichen, altarabischen Lebensvorschriften wie der Totenwäsche maßgeblich zur Ausbreitung einer todbringenden Viruserkrankung namens „Ebola“ beigetragen hat und seine Anhänger nun weltweit an der Allmacht, Allwissenheit, Güte und Gerechtigkeit ihres Gottes zweifeln müssen, weil der mehr die Gläubigen als die „Ungläubigen“ mit Naturkatastrophen, Hunger, Elend und Epidemien straft oder einer „Glaubensprüfung“ unterzieht. Solange die westlichen, sich christlich nennenden Zivilisationen nicht mehr unternehmen gegen Armut, Arbeitslosigkeit, Ungerechtigkeit, Unwissenheit, Krieg und Heimatvertreibung in der Welt, werden die Menschen für den Islam-Virus nicht widerstandsfähig genug sein.