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SPIEGEL-Interview mit IS-Moslem: „Wir setzen um, was im Koran geschrieben steht“

Fighters from the Islamic State in Iraq and the Levant (ISIL) try to calm civilians demonstrating against the rebel infighting in AleppoEigentlich ist die Sache ganz einfach: Ein Krieger, der tötete, raubte, versklavte und überfiel, begründete im 7. Jahrhundert mit diesem Verhalten eine „Religion“, genannt Islam. Er eroberte mit dieser aggressiven Ideologie, die dem gefallenen Kämpfer das Paradies mit 72 Jungfrauen versprach, die gesamte arabische Halbinsel. Seine Befehle wurden zeitlos im Koran festgehalten. Dieser Mann, Mohammed, gilt mitsamt seiner Taten als zeitloses Vorbild. Seine Nachfolger überfielen 56 Länder und unterwarfen sie dem Islam, der genau das bedeutet: Unterwerfung. Ein gläubiger Moslem, der im Islamischen Staat Irak kämpft, gab jetzt dem SPIEGEL ein Interview. Und, o Wunder, er bestätigt darin ganz offen, dass er und die anderen Kopfabschneider lediglich den Koran exakt umsetzen.

(Von Michael Stürzenberger)

Die wichtigsten Aussagen des Allah-Kriegers:

„Wir befolgen Allahs Wort.“

„Wir glauben, es ist die einzige Aufgabe der Menschheit, Allah und seinen Propheten Mohammed, Friede sei mit ihm, zu verehren.“

„Wir setzen um, was im Koran geschrieben steht.“

„Ein Muslim ist, wer Allahs Gesetze ohne Wenn und Aber befolgt.“

„Die Scharia ist unser Gesetz, es bedarf keiner Interpretation und keiner von Menschen gemachten Gesetze.“

„Allah ist der einzige Gesetzgeber.“

„Wer gegen die Scharia ist, ist kein Muslim.“

„Demokratie ist etwas für Ungläubige.“

„Ein echter Muslim ist kein Demokrat, weil ihn die Meinung von Mehrheiten oder Minderheiten nicht interessiert.“

„Ihn interessiert, was der Islam zu sagen hat.“

„Alle Menschen sollen sich bekennen, ob sie sich Allah unterwerfen oder nicht.“

„Wer gegen uns ist, ist unser Feind und muss bekämpft werden.“

„Wenn wir das Sagen haben, irgendwann, Inschallah, in der ganzen Welt, dann gilt die Scharia.“

„Es ist die Pflicht eines jeden Muslims, Andersgläubige zu bekämpfen, bis auf der ganzen Welt nur Allah verehrt wird.“

„So wie es im Koran steht, ist es Allahs Wort.“

„Wir haben kein einziges Wort infrage zu stellen.“

„Wir kämpfen nicht, weil wir gierig und selbstsüchtig sind, sondern für Werte und Moral.“

Jeder Satz bedeutet hochexplosiven geistigen Sprengstoff, der exakt der islamischen Ideologie entspricht. Die konsequente Umsetzung wird zur weltweiten islamischen Herrschaft führen. Das erste Etappenziel bis 2020 sieht so aus:

IS Kalifat

Die potentiellen Invasionstruppen werden gerade zu hunderttausenden per Asylmissbrauch nach Europa hereingeschaufelt. Wohlgemerkt: Wir sprechen hier nicht von den flüchtenden Christen, die in ihren islamischen Heimatländern wirklich in höchster Lebensgefahr sind. Ihnen gewähren wir gerne Zuflucht. Aber wenn die zu uns hereinflutenden Mohammedaner erst einmal in hohem Umfang ideologisch indoktriniert sind – falls nicht ohnehin schon geschehen – wird Europa eine Apokalypse erleben, die in der Geschichte ihresgleichen sucht. Dieses Interview im SPIEGEL gibt uns einen tiefen Einblick in den gefährlichsten Faschismus, der je auf diesem Planeten entstanden ist.

Wenn die gesamte westliche Welt nicht die Zensurschere der politischen Korrektheit im Kopf sitzen hätte, wäre spätestens jetzt der Zeitpunkt, konsequent zu reagieren. Beispielsweise mit der Verzichtsforderung auf alle verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams, zu richten an alle islamischen Organisationen hierzulande. Aber immerhin veröffentlichen manche Zeitungen jetzt schonmal einige einschlägige Koranverse wie gestern die BILD. Natürlich nicht ohne die politisch korrekte Anmerkung, dass deren Ausführung ein „Missbrauch der Heiligen Schrift des Islam“ sei. Eine Logik, die nicht einmal das Niveau einer Baumschule erreicht. Aber Hauptsache, man „beleidigt“ nicht irgendwelche „religiösen Gefühle“..

(Spürnase: Gernot Tegetmeyer)