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Steinmeier will Moslems und Migranten als Vertreter Deutschlands im Ausland

fw_sreinmeierDas Auswärtige Amt soll offener und moderner werden, wünscht sich Außenminister Frank-Walter Steinmeier (Foto). Sawsan Chebli, seine moslemische deutsch-palästinensische Stellvertreterin, reicht ihm nicht. Ganz Deutschland solle künftig im Ausland mehr von Migranten und Moslems vertreten werden. Man wolle mehr Deutsche aus Einwandererfamilien für die 230 Auslandsvertretungen anwerben, um ihnen später Spitzenposten zuzuschreiben, berichtet die FAZ. „Migranten bringen oft Sprach- und Regionalkenntnisse mit, die für das Auswärtige Amt eine Bereicherung sind“, sagt Steinmeier. Der Islam vertritt also bald schon Deutschland im Ausland.