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TV-Tipp: 45 Minuten-Doku über Pegida und Islamkritik um 22:45 Uhr in der ARD

ardDiese 45 Minuten könnten für die Islamkritik in Deutschland einen deutlichen Schub vorwärts bedeuten. In der ARD-Sendung werden ab 22:45 Uhr ausführliche Statements von u.a. Udo Ulfkotte, Akif Pirinçci, Lutz Bachmann und Michael Stürzenberger zu sehen sein. Der Ankündigungstrailer der ARD gibt einen kurzen Einblick. Es ist zwar zu erwarten, dass eine Radikalisierung der islamkritischen Szene beschrieben und dies mit negativen Kommentaren über die neue Volksbewegung Pegida begleitet wird. Aber die Botschaft, dass zunehmende Islamisierung, massenhafter Asylmissbrauch und ungebremste Zuwanderung keinesfalls eine Bereicherung für unser Land sind, dürfte heute Abend bei einem größeren Publikum im Wohnzimmer ankommen. JETZT mit Video der Sendung!

Im ARD Programmtext ist zu lesen:

Europaweit scheint die Bürgerbewegung gegen Multikultur und Islam erst am Anfang. Überall entstehen neue Sektionen, zum Teil mit engen personellen Verflechtungen zu großen rechtsradikalen Wahlparteien wie Italiens Lega Nord oder dem Front National in Frankreich. Das ergaben die Recherchen von Rainer Fromm und anderen, die PEGIDA seit einem halben Jahr analysieren und deren Kundgebungen filmen. Dabei gingen die Autoren der Frage nach: Wer sind die Kräfte hinter PEGIDA, wer sind die Vordenker und wie radikal ist PEGIDA?

Die Mittelbayerische Zeitung meldet:

Immer wieder wurde der Bewegung „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ eine gefährliche Nähe zu rechtsradikalen Strömungen nachgesagt. Tatsächlich wurde sie aber auch von einer eher bürgerlichen Mehrheit getragen, wie die Dokumentation „Die Story im Ersten: PEGIDA – Zwischen Bürgerprotest und Radikalisierung“ zeigt.
 
Laut einer Erhebung der TU Dresden ist der „typische“ PEGIDA-Demonstrant gut ausgebildet, berufstätig, verfügt über ein leicht überdurchschnittliches Nettoeinkommen, gehört keiner Konfession an und weist keine Parteiverbundenheit auf. Doch immer stärker treten die Spannungen innerhalb der Bewegung ans Tageslicht.
 
Wie Rainer Fromm und Christian Lang in der MDR-WDR-Gemeinschaftsproduktion aufzeigen, wird sich schon bald entscheiden, ob die PEGIDA-Anführer den Sprung in Politiker-Karrieren schaffen, ob der Schulterschluss mit fremdenfeindlichen Bewegungen im Ausland gelingt – oder ob die Bewegung auseinanderfällt und wieder in die Bedeutungslosigkeit zurückschlittert.

Das ARD-Team war am 23. Februar in München, um für diese Dokumentation zu filmen. Kurze Auszüge aus dem Interview:

(Kamera: Shalom Hatikva)


Hier das Video der Sendung:




Nigel Farage macht doch weiter als UKIP-Chef

imageNach dem Ergebnis seiner UK Independence Party (UKIP) bei den britischen Unterhauswahlen, wo sie trotz 12,6 Prozent aller Stimmen nur einen Sitz erringen konnte, gab Nigel Farage seinen Rücktritt als Parteichef bekannt (PI berichtete). Er verlor in seinem Wahlkreis zwar nur knapp gegen seinen konservativen Gegenkandidaten, dennoch wollte er sein vor der Wahl gegebenes Wort, für so einen Fall zurückzutreten, halten. Der Parteivorstand der UKIP lehnte aber sein Rücktrittsangebot einstimmig ab, berichtet „The Independent“. Vorstand Steve Crowther betonte, dass man einen auch inhaltlich sehr guten Wahlkampf geführt hätte und aufgrund des bevorstehenden Referendums zum Ausstieg Großbritanniens aus der EU auf Farage nicht verzichten wolle. Farage willigte ein und bleibt Chef der UKIP.




Video: 26. Pegida Dresden

In Dresden mit Pegida zu spazieren fördert nicht nur die Gesundheit, sondern auch das Wissen. Pegida klärt auf, über die unhaltbaren Zustände im Land, die politischen und gesellschaftlichen Missstände und die Unfähigkeit oder das bewusst volksschädliche Verhalten unserer Politiker. Der Videonachrichten-Sender Ruptly-TV wird dafür sorgen, dass auch all jene teilhaben können, die nicht vor Ort dabei sind. Aber wer kann: Schließt Euch an! Für unser Land, für unsere Kinder, für unsere Zukunft!

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Rom: Mehr als 40.000 beim „Marsch fürs Leben“

imageMit einer Rekordbeteiligung fand am Sonntag der 5. Marsch für das Leben in Rom statt. Wie bereits in den vergangenen Jahren wählten die Veranstalter den Muttertag für den Marsch für das Leben. „Kein Tag ist geeigneter gegen das Verbrechen der Abtreibung zu protestieren als der Muttertag, Sinnbild und Ehrentag unserer Mütter und der Familie“, so die Sprecherin des Organisationskomitees im Vorfeld des Marsches.

(Von Giuseppe Nardi)

Sogar Polizei nannte „mehr als 40.000 Teilnehmer“

Das Spiel mit den Zahlen ist altbekannt. Italien und die Stadt Rom werden von Linksregierungen geführt, die sich auf Parteien stützen, die ein „Recht“ auf Tötung ungeborener Kinder propagieren und die Gender-Ideologie fördern. Im Vorjahr sprachen die Veranstalter von 50.000 Teilnehmern, Polizei und Medien von 30.000. Am diesjährigen Marsch des Lebens in Rom nahmen laut Behörden und Presseagenturen mehr als 40.000 Menschen teil. Wenn selbst die Behörden solchen Zuwachs gegenüber dem Vorjahr „zugeben müssen“, könne man sich die „tatsächliche Teilnehmerzahl“ denken. „Es kann daher in jeder Hinsicht von einem außerordentlichen Erfolg für den Lebensschutz gesprochen werden“, so Messa in Latino.

Ein langer Zug von vorwiegend jungen Menschen, aber auch Familien, Priestern und Ordensleuten zog mit vielen Spruchbändern, Tafeln und Fahnen zum fünften Mal durch die Straßen Roms. Unter den Teilnehmern befand sich auch wieder Kardinal Raymond Burke, einer der wenigen hohen Kirchenvertreter, die seit Jahren persönlich für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder auf die Straße gehen.

Jugend, Familien, Priester, Ordensleute, internationale Delegationen

Mehrere weitere Kardinäle teilten ihre Unterstützung schriftlich mit, darunter Kardinal Marc Ouellet, Präfekt der Bischofskongregation, Kardinal Angelo Amato, Präfekt der Heiligsprechungskongregation und Kardinal Zenon Grocholewski, der Präfekt der Kongregation für das katholische Bildungswesen. Unterstützungsbekundungen kamen auch aus dem Ausland, darunter vom Vorsitzenden der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanislaw Gadecki und von Erzbischof Jozef Michalik, ebenfalls Pole und Vizepräsident der Europäischen Bischofskonferenz. Dazu von mehreren italienischen Bischöfen wie Erzbischof Kardinal Crescenzio Sepe von Neapel, Erzbischof Luigi Negri von Ferrara und Erzbischof Giampaolo Crepaldi von Triest. Erzbischof Giovan Battista Pichierri von Trani-Barletta-Bisceglie sprach von einer „prophetischen Bedeutung“ des Marsches für das Leben. Aus Österreich sandte Weihbischof Andreas Laun von Salzburg eine Unterstützungserklärung. Solche kamen auch aus Spanien, Frankreich, Portugal, England, Dänemark und den USA.

Wie bereits in den vergangenen Jahren nahmen auch zahlreiche ausländische Delegationen der Lebensrechtsbewegung am Marsch teil, darunter auch aus Deutschland. Aus Rumänien reiste ein katholischer Priester mit einem Bus voll junger Lebensschützer an, darunter viele Protestanten, die mit Fahne und Spruchband am Marsch teilnahmen. Jugendliche waren auch aus Polen angereist.

Enttäuschende „Grußworte“ von Papst Franziskus

Anders als in den Vorjahren fand der Marsch nicht am Petersplatz seinen Abschluß, sondern nahm dort seinen Ausgang. Vor dem Petersdom hörten die Teilnehmer, wie bereits in den vergangenen Jahren, die Sonntagsansprache des Papstes und beteten mit ihm das Regina Coeli der Osterzeit.

Die anschließenden „Grußworte“ von Papst Franziskus fielen jedoch enttäuschend aus. Wörtlich sagte das katholische Kirchenoberhaupt lediglich und allgemein: „Ich grüße jene, die an der Initiative für das Leben teilgenommen haben, die an diesem Morgen in Rom stattfand: Es ist wichtig zusammenzuarbeiten, um das Leben zu verteidigen und zu fördern“. Die Veranstaltung hatte nicht „an diesem Morgen stattgefunden“, sondern folgte erst am Nachmittag im Anschluß an die Papstansprache. Der Papst nannte weder den „Marsch für das Leben“ beim Namen noch erwähnte er das Anliegen gegen die Abtreibung. Das „Leben zu verteidigen und zu fördern“ sind ohne Kontext Worte, die selbst Abtreibungspolitiker problemlos in den Mund nehmen.

Dann ergoß sich der Zug durch die Straßen Roms bis zum Platz vor der Kirche Santa Maria in Cosmedin, in deren Vorhalle sich die Bocca della Verità, der „Wahrheitsmund“ befindet. Ein symbolischer Ort „wider die Abtreibungslüge“.

„Zeugnisse“ für das Leben beim „Wahrheitsmund“

Dort wurden fünf Ansprachen gehalten, die „Zeugnis“ gaben über den Sinn der Initiative. Es sprach eine junge Frau aus Rom, der vom Lebenszentrum einer römischen Pfarrei geholfen wurde, Nein zur Abtreibung und Ja zum Leben zu sagen. Dann sprachen zwei junge Frauen, die abgetrieben hatten und sich deshalb heute in der Lebensrechtsbewegung engagieren. Ein amerikanischer Mönch erzählte von der Abtreibung, die seine Mutter durchführen ließ und schließlich sprach die Mutter eines körperlich behinderten Kindes. Ärzte und Bekannte drängten sie zur Abtreibung. Die Mutter schilderte den „ungeheuren Druck“, der erzeugt wurde. Sie brachte das Kind dennoch zur Welt und ließ es sofort taufen. Fünf Stunden nach der Geburt ist es gestorben. „Es ist mein Kind, es hat einen Namen und wurde getauft.“

Zwei Brüder stellten ein von ihnen komponiertes und getextetes Lied gegen Abtreibung und für das Leben vor.

„Abtreibung zerstört physisches Leben, Gender-Wahn zerstört Unschuld unserer Kinder und erzieht zur Perversion“

Es sprach auch Virginia Coda-Nunziante, die Sprecherin des Organisationskomitees. In ihrer Rede sagte sie: „Die Symbole, Fahnen, Transparente und Spruchtafeln sind das Lebenszeichen eines Volkes, das nicht aufgibt, das kämpft und siegen wird. Johanna von Orleans sagte, daß von uns nur verlangt wird, zu kämpfen: es ist Gott, der den Sieg schenkt.“ Ebenso: „Unser kategorisches Nein zu jedem Kompromiß betrifft nicht nur die Abtreibung, sondern jede Verletzung des Moralgesetzes, denn das Moralgesetz ist Gottesgesetz und entspricht der Natur der Dinge, es kennt keine Ausnahmen, es ist absolut, und ist in das Gewissen eines jeden Menschen eingeschrieben. Wir wissen genau, welche und wie viele Abweichungen uns heute bedrohen: an erster Stelle der Gender-Wahnsinn, der in gewisser Hinsicht sogar noch schwerwiegender ist als die Abtreibung, denn die Abtreibung will das physische Leben zerstören, der Gender-Wahn korrumpiert hingegen das geistliche Leben unserer Kinder, indem er ihre Unschuld zerstört und sie zur Perversion erzieht.“

Abschließend sagte Virginia Coda-Nunziante: „Wir wenden uns an alle Mütter Italiens und der ganzen Welt und sagen ihnen: Steht auf, widersetzt euch dieser Kultur des Todes, erhebt euch gegen diese Diktatur des Relativismus und des Nihilismus. Richtet die Fahne des Lebens wieder auf, auch des geistlichen und des moralischen Lebens. Macht euch nicht zu Komplizen dieser Verbrechen der Abtreibung und des Gender-Wahns. Kämpft mit uns, um diese Verbrechen aus der Geschichte zu löschen.“

Eucharistische Anbetung und Seelenamt für Mario Palmaro

Bereits am Samstag abend wurde in der Kirche San Salvatore in Lauro eucharistische Anbetung „in Wiedergutmachung des Abtreibungsverbrechens“ gehalten. Direkt im Anschluß an den Marsch für das Leben fand ein Seelenamt im überlieferten Ritus für den 2014 verstorbenen Rechtsphilosophen Mario Palmaro statt. Palmaro gehörte zu den Initiatoren der Idee, auch in Italien einen Marsch für das Leben durchzuführen.

Dem war ein grundlegender Umbruch in der Lebensrechtsbewegung vorangegangen, den Palmaro maßgeblich angestoßen hatte. Die Lebensrechtsbewegung befreite sich aus der Feigenblattrolle der italienischen Christdemokratie und organisierte sich neu. Sichtbarster Ausdruck ist der Marsch für das Leben. Am ersten Marsch im Jahr 2011 nahmen gerade einmal 600 Menschen teil. Er fand noch in Desenzano am Gardasee statt. Mit dem 2. Marsch wurde der Austragungsort nach Rom verlegt. Am 3. Marsch 2013 nahmen bereits 30.000 Menschen teil. Der 6. Marsch für das Leben in Rom wird am Muttertag 2016, dem zweiten Sonntag im Mai stattfinden.

Video:




Bustour – Illegale mobilisieren zum Kampf

Eine 3sat-Reportage der Sendereihe Kulturzeit zeigt, wie eine Gruppe von Illegalen mit Bussen durchs Land tourt, um neu angekommene Eindringlinge für den „politischen Kampf“ zu mobilisieren. Es fallen Sätze wie: „Wir müssen uns selber helfen!“ Unterstützt wird diese Aufforderung zum Widerstand von der deutschlandfeindlichen linksradikalen Initiative „Kein Mensch ist illegal“. Formuliertes Ziel ist es unter anderem „starke Netzwerke zu knüpfen“. Mit dabei die ehemaligen Besetzer des Berliner Oranienplatzes. Sie wollen nach wie vor die Residenzpflicht, ebenso wie das Dubliner Abkommen kippen. Das große Ziel: Alle Illegalen deutschlandweit für den Kampf (gegen Deutschland und die Interessen seiner Bürger) zu bündeln und gemeinsam zu „kämpfen“. (lsg)




Neuer Kampfbegriff: „Rechtskatholik!“

Bislang kann man den Begriff des “rechten Glaubens” noch verwenden, vermutlich ist es aber nicht mehr lange hin, bis man sich aufgefordert sieht zu erläutern, dass damit keine politische Richtung sondern mit dem Begriff “recht” eine etwas ältere Form von “richtig” gemeint ist. Mit diesem Begriff wird man sich dann immer noch dem Vorwurf des Fundamentalismus ausgesetzt sehen … aber zumindest nicht dem, “rechts” zu sein. Für diesen Zusammenhang, rechtgläubig oder konservativ katholisch und politisch konservativ verortet zu sein, gibt es aber einen neuen Kampfbegriff, der sich vor allem durch seine Unschärfe auszeichnet: Der “Rechtskatholik”. (Fortsetzung auf papsttreuerblog.de)




Vaclav Klaus traf Marine Le Pen in Prag

imageDer tschechische Ex-Präsident Václav Klaus ist am Dienstag mit der Vorsitzenden der euro-kritischen französischen Partei Front National, Marine Le Pen, zusammengekommen. Beide hätten lieber ein Bier getrunken, als wie manche moderne Linkspolitiker für Selfies zu posieren, hieß es am Mittwoch auf der Internetseite des Václav-Klaus-Instituts.

Die Europaabgeordnete nahm am Mittwoch in Prag an einer Konferenz von EU-Gegnern teil. In ihrer Rede kritisierte sie die Europäische Union scharf. Sie bezeichnete die EU als ein gefährliches Utopie-Projekt, das den Bürgern aufgezwungen worden sei. Die Konferenz wurde von der nichtparlamentarischen Konservativen Bürgerpartei (OKS) in Zusammenarbeit mit dem Abgeordneten Radim Fiala organisiert.




Wieder bundesweite „Flüchtlings-Einzelfälle“

imageNachfolgend erneut einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” in den letzten Tagen, diesmal speziell zum Thema „Messer“ – allerdings ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit.

Im Asylantenheim Potsdam-Mittelmark erstach ein Somalier seinen Zimmernachbarn zu Tode. In Landshut muß sich ein psychisch kranker afghanischer Asylbewerber verantworten, der ebenfalls auf einen Mitbewohner einstach. Auch im bunten Hamburg griff in einem „Flüchtlingsheim“ ein Afghane einen Polen mit einem Messer an.

Ebenfalls in Hamburg steht ein senegalesischer Flüchtlings-Darsteller wegen einer Messerattacke auf einen Mit-Flüchtlings-Darsteller vor Gericht (Video hier):

Als Malick M. vor etwa zwei Jahren ohne Papiere nach Deutschland kam, gab er gegenüber den Behörden an, aus Mali zu kommen. “Das stimmt nicht”, gestand der Mann gestern vor Gericht. “Ich komme aus dem Senegal. Man hat uns gesagt, wir sollen sagen, dass wir aus Mali kommen, dann dürften wir bleiben”, sagt Malick M., der selbst sein Alter nicht genau sagen kann. “Ich bin 28?, sagt er. “Wann sind Sie denn geboren?”, möchte der Richter wissen. Eine Dolmetscherin übersetzt die Worte. “Am 20. Juni 1985?, so M. Auch das Opfer gibt widersprüchliche Angaben zu seiner Person an, die den Richter stutzig machen. “Ist Papa ihr Vornahme?”, will der Vorsitzende der I. Großen Strafkammer wissen. Das Opfer und zugleich Nebenkläger schweigt und antwortet schließlich: “Ich bin Asylbewerber und habe meine eigenen Probleme.” Seine Anwältin greift ein: “Mein Mandant muss sich selbst nicht einer Straftat bezichtigen.”

Und im armen, aber sexy Berlin messern „Jugendlichen oder Männer“ quasi im Stundentakt.

Aber wie sagte unsere frühere Integrationsbeauftragte Maria Böhmer (CDU) vor Jahren doch so schön: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“




20min.ch macht aus türkischem Mehrfachkiller Semun A. den Schweizer „Simon B.“

simon_bVor zwei Tagen fand im Schweizer Kanton Aargau eine Bluttat mit fünf Opfern statt. Der Täter wurde von den Medien, inklusive Schweizer Staatsmedium SRG, konsequent als Schweizer aus dem Kanton Schwyz bezeichnet, so als ob er von den Gründervätern persönlich abstammen würde. Die Gratiszeitung 20min nannte ihn in einer Überschrift eines Artikels sogar Simon B. mit dem Hinweis *Name der Redaktion bekannt. Update: Stellungnahme der 20 min-Redaktion

Erst heute war im Boulevardblatt ‚Blick‘ zum ersten Mal vom türkischstämmigen Schweizer Semun A. die Rede. Die Kommentarfunktionen, in denen man sich gestern noch über die ‚Rassisten‘ aufregte, die einen Migrationshintergrund vermuteten, sind fast alle deaktiviert worden.

PI meint: Das hat nichts mehr mit seriösem Journalismus zu tun!

» Kontakt: feedback@20minuten.ch

(Spürnase: Markus S.)


Heute erreichte PI folgende Stellungnahme der 20 min-Redaktion:

Sehr geehrte Redaktion

Mit diesem Artikel /2015/05/20min-ch-macht-aus-tuerkischem-mehrfachkiller-semun-a-den-schweizer-simon-b/ unterstellen Sie uns, wir würden die Leser falsch informieren. Fakt ist, dass die Behörden in der Schweiz (im Kanton Schwyz) uns offiziell bestätigt haben, dass der Mann Simon B. heisst. So lautet sein letzter offizieller, in seinen Dokumenten verzeichneter Name.

Offenbar hiess er früher tatsächlich Semun, dies ist aber schon Jahre her. Semun ist ein aramäisch-christlicher Name, der eigentlich Simon bedeutet. Der Mann hat offenbar türkisch-aramäische Wurzeln. Sobald wir dies mit Sicherheit wussten – die Polizei gab nur bekannt, dass es sich beim Täter um einen Schweizer handelt – schrieben wir dies auch in unserer Berichterstattung. Die Kommentarfunktion geben wir übrigens nie frei bei Tötungsdelikten. Dies aus Respekt den Angehörigen der Opfer gegenüber.

Wir erwarten, dass Sie Ihre Berichterstattung korrigieren.

Freundliche Grüsse
20 Minuten AG

Wir halten fest: PI hat alles beschrieben, wie es sich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung darstellte. Die Richtigstellung auf 20 min erfolgte erst danach.




Gießen: Illegale attackieren Feuerwehr

gießenWie PI bereits ausführlich berichtete, bereichern im Gießener Stadtteil Rödgen rund 4000 illegale Eindringlinge 1800 Einwohner. Kriminalität aller Art, von gefährlichen Drohungen über Raub bis hin zu sexuellen Übergriffen haben die Gießener zu erdulden. Meist treten die ungebetenen Gäste aus den Erstaufnahmeeinrichtungen in der Rödgener Straße und im Meisenbornweg in Jungmänner-Rudeln auf, weil sie sich, laut Elke Weppler, der Leiterin einer der Unterkünfte, so sicherer fühlten, denn man könne „nicht davon ausgehen, dass ihnen bei uns immer nur freundlich gesinnte Menschen begegnen“ würden. Vor einigen Tagen bewarf eine Gruppe von etwa 16 dieser unsicheren Geschöpfe ein Feuerwehrauto, auf dem Rückweg von einem Einsatz, mit Steinen. Selbstverständlich gibt es auch für dieses Verhalten eine ähnlich idiotische Erklärung, samt gutmenschlicher Entschuldigung.

(Von L.S.Gabriel)

In Gießen ist es schon so eine Art Sport in den Illegalenunterkünften, zum Zeitvertreib die Feuerwehr zu alarmieren. So kam es in den vergangenen Monaten schon zu einigen sogenannten „böswilligen Alarmen“. Auch am Donnerstag rückten die Einsatzkräfte um 2 Uhr morgens wieder völlig sinnlos bei der Erstaufnahmeeinrichtung Meisenbornweg an. Gegen 2.30 Uhr war klar, die Feuerwehrleute hatten sich wieder einmal nur zur allgemeinen Bespaßung der Asylforderer auf den Weg gemacht. Der Einsatz wurde für beendet erklärt und das Fahrzeug machte sich auf den Rückweg.

Wie die Polizei mitteilt, lauerte wohl in unmittelbarer Nähe zur Unterkunft eine 16-köpfige Personengruppe, die sogleich Steine auf das Einsatzfahrzeug schleuderte. Es entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand. Die Polizei konnte kurz darauf die Tätergruppe als Personen aus der angrenzenden Erstaufnahmeeinrichtung identifizieren.

Nicht nur, dass hier ganz offensichtlich auf Kosten der Steuerzahler und zu Lasten der Einsatzkräfte eine Notrufeinrichtung missbraucht wird. Werden durch den sinnlosen Einsatz vielleicht anderswo, wo die Mannschaft gebraucht würde, Menschenleben gefährdet.

SPD-Oberbürgermeisterin und zuständige Brandschutzdezernentin Dietlinde Grabe-Bolz (kl. Foto) gibt sich zwar entsetzt, aber alles, was ihr zur Lösung dieses Problems einfällt, ist, zusätzliche Einrichtungen an anderer Stelle für die Illegalen zu schaffen. Sie werde Krisengespräche mit Regierungspräsidium, Polizei und Landkreis führen, berichtet der Gießener Anzeiger. Das hatte ja auch der Gießener Regierungspräsident Lars Witteck (CDU) bereits angeregt und zwar, um dafür zu sorgen, dass „auch in die anderen Regionen etwas gebracht wird, damit überall die gleiche Willkommenskultur herrschen kann“, wie er sich ausdrückte.

Gabriele Fischer, Sprecherin des Regierungspräsidiums, hat aber viel Verständnis für die Aggression der Asylforderer. Hausfrauenpsychologisch analysiert sie, die Ursache für die Unruhen liege in der Angst der Asylbewerber aus Albanien und anderen Balkanstaaten, wieder nach Hause geschickt zu werden. Dies führe möglicherweise auch zu Frust, der sich auch gegenüber Mitbewohnern mit größerer Chance auf einen positiven Asylbescheid entlade, wäre doch die Anerkennungsquote bei Antragstellern aus Balkanländern relativ gering. Nun will auch Fischer Gespräche mit Stadt, Landkreis und Polizei führen, „um die Lage etwas entschärfen“.

Wir halten fest: Die illegalen Eindringlinge rotten sich aus Angst vor den „gefährlichen böswilligen“ Deutschen zusammen. So fühlen sie sich sicher, mit unseren Einsatzkräften ihren Spaß zu treiben. Weil sie aber nicht nur traumatisiert, sondern aufgrund der Gesetzeslage hier auch noch frustriert sind, ist es verständlich, dass sie sich aggressiv und gewalttätig verhalten. Und weil wir schließlich Schuld sind an all diesen, für diese Menschen so furchtbaren Zuständen haben wir das auszuhalten.

Nebenbei, nach unserem ersten Bericht über den bunten Gießener Asylirrsinn hatte die SPD unter dem Motto „Sie sollen ein schlechtes Gewissen kriegen“ beim AfD-Parteitag in Allendorf demonstriert. Thomas Euler, der SPD-Ortsvereinsvorsitzende, hatte dazu erklärt, gerade in Anbetracht der jüngsten „menschenverachtenden Berichte“ über die Gießener Flüchtlingspolitik auf der Internetplattform Politically Incorrect sei es geboten, ein „Zeichen gegen rechte Hetze“ zu setzen.

Wir finden, es wäre Zeit, dass die Giessener Bürger ein Zeichen setzten, spätestens bei der nächsten Wahl, am besten aber jetzt gleich, bei einer der Pegidademonstrationen. Sonst werden sie vielleicht irgendwann vergeblich auf einen dringend benötigten Einsatzwagen warten, der gerade nicht verfügbar ist, weil er als Unterhaltungsrequisit in einem Erstaufnahmezentrum im Einsatz ist.