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Schweden: Villenbesitzer sollen Garagen für „Flüchtlinge“ umbauen

schweden_villenDie humanitäre Großmacht Schweden wird wohl weiterhin das gelobte Land für „Flüchtlinge“ bleiben, die sich das EU-Schlepper-Taxi-Unternehmen nach Europa leisten können. Schweden hat nicht nur seine Herzen für vornehmlich junge Männer aus hauptsächlich islamischen Ländern geöffnet, das noch-europäische Land soll nun auch seine Garagen für alle vermeintlich Bedürftigen der Welt öffnen. Die Kreativität kennt hier keine Grenzen. So schlug der Abgeordnete Fredrik Schulte im schwedischen Reichstag vor, die Eigentümer von Villen mögen doch ihre Garagen zu Flüchtlingswohnungen umbauen.

(Von Alster)

Er könnte sich vorstellen, dass es sich steuermäßig bestimmt rentieren würde, seine Garage zu einer Wohnung für neuankommende Personen umzubauen: „Wir haben ja ein großes Problem mit der Wohnungsnot. Die schwedische Einwanderungsbehörde hat tausenden Menschen die Aufenthaltsgenehmigung erteilt, aber es gibt für sie keine Wohnungen. Es wäre phantastisch, wenn man ein System hätte, mit dem Menschen – Mitbürger – ihre Wohnung (den Neuankömmlingen) überlassen würden und dadurch wirtschaftliche Vorteile hätten. Und (es wäre auch phantastisch) wenn Jedermann Menschen, die auf der Flucht sind und Asyl erhalten haben, begleiten und unterstützen könnte.“

Fredrik Schulte gehört der Ex-Regierungspartei Neue Moderate (Nya Moderaterna) von Fredrik Reinfeldt an, die 2014 von einer Mitte-Links-Mehrheit abgelöst wurde. Reinfeldt hat bekanntermaßen Schwedens Tore für alles Multikulturelle und Flüchtende der Welt weit geöffnet und danach auch seine Landsleute gebeten, ihre Herzen und Portemonnaies aufzumachen. Das hat nicht nur den Schwedendemokraten zu mehr Prozenten und Gewicht verholfen. Die Folgen der Masseneinwanderung im neuen MultiKulti-Schweden haben auch andere Kräfte auf den Plan gerufen.

Um 6 Uhr morgens am 16. Mai brachte die nationalistische „The Swedish Resistance Movement’s Stockholm Division“ den islamischen Teil des MultiKulturalismus akustisch in das Villen-Gebiet von Saltsjöbaden. Mit dem Appell des Ex-Regierungschefs Reinfeldt „Öffnet Eure Herzen, wir bringen Multikulti zu Euch“ auf dem Transporter plakatiert, wurden die Anwohner geweckt und gefragt, ob sie Probleme damit hätten, sie hätten Multikulti doch gewählt.

Wir machen uns nicht gemein mit ihrer nationalistischen Ideologie; wir geben hier nur die akustische Information oder Zukunftsmusik für die Villenbesitzer mit Garagen
wieder.