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SPD-Gabriel lieber in Marxloh als in Elmau

gabriel_marxlohAm Montag weilte DITIB/TITIP-Lobbyist Siegmar Gabriel im Kalifat-Stadtteil Duisburg-Marxloh, wo sich die größte DITIB-Protz-Moschee Deutschlands, das „Wunder von Marxloh“ befindet (1,6 Mio. Euro zahlte das Land, 1,6 Mio. kamen von der EU), um die Probleme der Stadt in Berlin anzupacken. Seinen großen Auftritt hatte der künftige Kanzler-Kandidat im Petershof, wo er vom Leiter der Einrichtung, Pater Oliver (Foto, ganz rechts), begrüßt und begleitet wurde.

(Von Verena B., Bonn)

Gabriel, von dem man nicht weiß, ob er bereits heimlich konvertiert ist, da er in erster Ehe mit der Türkin Munise Demirel verheiratet war (bekanntlich muss ein Ungläubiger erst zum Islam konvertieren, bevor er eine Gläubige heiraten darf), will sich vor allem für die medizinische Versorgung von Zuwanderern einsetzen und dem verfolgten fahrenden Volk aus Rumänien und Bulgarien helfen, das in Duisburg ohne Krankenversicherung leben muss und deshalb auf Drogenhandel, Prostitution und Kriminalität angewiesen ist. Bis zum Monatsende werde er dazu in Berlin Vorschläge vorlegen, sagte er nach seinem Marxloh-Besuch am Montag.

Die WAZ berichtet stolz:

Der Rat für Wirtschaft und Soziales im Bistum Essen hatte den Bundeswirtschaftsminister und Vorsitzenden der SPD in den Marxloher Petershof eingeladen. Nach einem Rundgang und einem ausführlichen Gespräch mit Pater Oliver, dem Leiter des sozialpastoralen Zentrums, war Gabriel tief beeindruckt und dennoch gut gelaunt.

„Hier ist es doch viel schöner“, sagte Gabriel lachend auf die Frage, ob er denn lieber wie Kanzlerin Angela Merkel im Bayrischen Elmau wäre, als im Ruhrgebiet. Beeindruckt war der Vizekanzler vom ehrenamtlichen Engagement der Marxloher um den Pater, und von den elementaren Problemen, mit denen die Menschen im Stadtteil zu kämpfen haben.

„Was die Kinder angeht, die hier ohne Impfschutz leben, da werde ich nicht so lange warten, bis eine Katastrophe geschieht“, sagte Gabriel, „auch, wenn Rumänen und Bulgaren eigentlich eine Krankenversicherung haben müssten: Wenn sie keine haben, dann werden wir über Übernahme der Gesundheitskosten durch die Krankenkassen nachdenken.“ In dieser Frage strebe er in Berlin noch bis zum Monatsende eine Lösung an.

Bund müsse Duisburg stärker unterstützen

Das großartige Engagement der Marxloher Bürger für Flüchtlinge und EU-Neubürger drohe zu verpuffen, sagte Gabriel, wenn Stadt und Land nicht die finanziellen Mittel hätten, dieses Engagement zu unterstützen: „Da sehe ich die drei wesentlichen Bereiche: Gesundheit, Wohnen und Bildung, in denen dann der Bund Städte wie Duisburg intensiver unterstützen muss.“

Er werde sein Möglichstes tun, sagte der Vizekanzler, um in Berlin eine Lösung dieser drei Problembereiche voran zu treiben. Den Akteuren vor Ort schlug er die Bildung eines Runden Tisches mit allen Sozialträgern, Kirchen, Moscheevereinen und Parteien vor.

Einer Marxloherin, die sich mit ihren Sorgen um den Stadtteil zwischen die fragenden Journalisten gedrängt hatte, stand Gabriel außerdem geduldig Rede und Antwort, ehe er sich vom Petershof-Team verabschiedete. Pater Oliver war dankbar für Gabriels Kommen: „Ich hoffe, dass der Besuch nachhaltig wirkt.“

Die Marxloherin, die sich mit „ihren“ Sorgen an Gabriel wandte, schimpfte übrigens Zeugenaussagen zufolge wie ein Rohrspatz über die katastrophalen Zustände in Moslem- und Zigeuner-Marxloh. Desgleichen schimpften noch viele andere Wutbürger, die mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg hielten, weil sie sich in ihrem Stadtteil wie Fremde im eigenen Land fühlen und sich kaum noch auf die Straße trauen.

Dem scheinheiligen antideutschen Erzengel Gabriel würden wir gerne einmal eine Woche Marxloh verordnen, allerdings ohne seine zahlreichen Bodyguards, die ihn ständig begleiten! Wie bekannt wurde, trauen sich nicht einmal die Blockparteien zum Plakatieren in diesen Stadtteil Duisburgs, da sie nicht dieselben Erfahrungen machen wollen wie PRO NRW mehrfach machen musste, deren Wahlhelfer seinerzeit beim Plakatieren mehrfach brutal zusammengeschlagen wurden, worauf der Staatsschutz ermittelte.