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Warnung vor Moslems: BILD rügt Lehrerverband

imageEndlich einmal reagiert eine verantwortungstragende Stelle im Sinne unserer Kinder klug und folgerichtig wird sofort seitens der BILD und linksideologischer Sitten- und Wertezertreter scharf geschossen. Der Vorsitzende des Landes-Lehrerverbandes Sachsen-Anhalt, Jürgen Mannke (Foto l.) hat im Leitartikel der „Mitgliederzeitung des Philologenverbandes“ vor sexuellen Annäherungen der männlichen, moslemischen Bereicherungen gewarnt. Er wirft die legitime und umsichtige Frage auf: „Wie können wir unsere jungen Mädchen im Alter ab 12 Jahren so aufklären, dass sie sich nicht auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen?“

(Von L.S.Gabriel)

Eine Warnung vor den neuen Heiligen, den „Flüchtlingen“ und dann noch dazu im Kontext mit dem Islam. Das kann nur Rassismus, Hetze, Fremdenhass und absolut nazi sein. So zumindest kommen die Berichterstattung und die Reaktionen seitens der Politik daher.

Jürgen Mannke schreibt:

Eine Immigranteninvasion überschwappt Deutschland, die viele Bürger mit sehr gemischten Gefühlen sehen. Ohne Zweifel ist es unsere humane Pflicht, Menschen, die in existentielle Not durch Krieg und politische Verfolgung geraten sind, zu helfen. Aber es ist ungemein schwer, diese von den Leuten zu unterscheiden, die aus rein wirtschaftlichen oder gar kriminellen Motiven in unser Land kommen. Wenn man die aktuellen Bilder der Flüchtlingswelle verfolgt, ist es nicht zu übersehen, dass viele junge, kräftige, meist muslimische Männer als Asylbewerber die Bundesrepublik Deutschland auserkoren haben, weil sie hier ideale Aufnahmebedingungen vorfinden oder das zumindest glauben. [..]

Viele der Männer kommen ohne ihre Familie oder Frauen und sicher nicht immer mit den ehrlichsten Absichten. Legt man unsere ethischen und moralischen Vorstellungen an, werden die Frauen in muslimischen Ländern nicht gleichberechtigt angesehen und oft nicht gerade würdevoll behandelt. Es ist nur ganz natürlich, dass diese jungen, oft auch ungebildeten Männer auch ein Bedürfnis nach Sexualität haben. Vor dem Hintergrund ihrer Vorstellungen von der Rolle der Frau in ihren muslimischen Kulturen bleibt die Frage, wie sie, ohne mit den Normen unserer Gesellschaft in Konflikt zu geraten, ihre Sexualität ausleben oder Partnerschaften in Deutschland anstreben können. Mit einer undifferenzierten Willkommenskultur können wir diese Probleme nicht lösen und es gibt viele Frauen, die als Mütter heranwachsender Töchter die nahezu ungehemmten Einwanderungsströme mit sehr vielen Sorgen betrachten. Schon jetzt hört man aus vielen Orten in Gesprächen mit Bekannten, das es zu sexuellen Belästigungen im täglichen Leben, vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln und Supermärkten, kommt. Auch als verantwortungsbewusste Pädagogen stellen wir uns die Frage: Wie können wir unsere jungen Mädchen im Alter ab 12 Jahren so aufklären, dass sie sich nicht auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen?

Das Hamburger Abendblatt ist „irritiert“ und weist ausdrücklich darauf hin:

Der Text stammt nicht von einem Pegida-Anhänger oder aus dem rechtspopulistischen Lager..

Und die BILD schreibt rügend:

Mitten in der Flüchtlingskrise hegt der Lehrerverband Sachsen-Anhalt eine ganz besondere Befürchtung.

Der offensichtlich linksverstörte Berichtversager der Süddeutschen Zeitung schreibt von „Hetze“ und hyperventliliert:

Diese Argumentation war nahezu wortgleich kürzlich auf einer AfD-Veranstaltung zu hören, als der Parteifunktionär Björn Höcke – auch ein gelernter Lehrer – vor der Gefahr warnte, die für „blonde Frauen“ von Männern ausgehe, in deren Kulturkreis Frauen weniger wert seien als hierzulande.

Und in Ermangelung sachlich fundierter Gegenargumente zu Mannkes Ausführungen wird er persönlich und führt als Kritikpunkte das schüttere Kopfhaar und die Brille Mannkes an:

Wer das Heft öffnet, dem springt auf Seite vier das Foto eines Herrn mit Brille und schütterem Haar ins Auge: Jürgen Mannke, Schulleiter eines Gymnasiums, promovierter Philologe

Mit Journalismus hat das nichts zu tun. Das ist verbaler Trotzkistenfaschismus.

Am meisten ereifern sich aber unsere Volksverräter:

Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) sagte der „Mitteldeutschen Zeitung“, der Verband würde „Gerüchte verstärken, Halbwahrheiten verbreiten und unsere Werte als Keule benutzen“. Linken-Landeschefin Birke Bull erklärte: „Das grenzt an Hetze“. Die Vorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion, Claudia Dalbert, bemerkte: „Das ist inhaltlich auf einem unterirdischen Niveau, das bedient Vorurteile und den rechten Rand.“

Mannke hingegen weist jeden Verdacht rassistischer Ressentiments zurück. Und das zu Recht. Denn offensichtlich ist Jürgen Mannke einer der wenigen Menschen in einer derartigen Position, die sich aufgrund der Flutung Deutschlands mit testosterongesteuerten jungen Moslems, die allzu oft noch dazu in der unmittelbaren Nähe von Schulen untergebracht werden, um das Wohlbefinden unserer Kinder sorgt. Das Merkel-Regime und ihre Asyllobbyisten sind ja wesentlich mehr um das wohl der Invasoren besorgt und manch einer sieht es wohl sogar als unsere Schuldigkeit an, den einfallenden Horden auch noch unsere Kinder zu überlassen. Wir sagen: Danke, Herr Dr. Mannke!

Kontakt:

Philologenverband Sachsen-Anhalt (PhVSA)
Vorsitzender: Dr. Jürgen Mannke Geschäftsstelle:

Sixtistraße 16a, 06217 Merseburg
Tel: (0 34 61) 20 35 62
Fax: (0 34 61) 41 54 58
E-Mail: kontakt@phvsa.de




Nicolaus Fest: Über Verrohung

nicolaus_festEin Begriff geht um: Verrohung. Innenminister de Maiziere hat diese Entwicklung konstatiert, dazu mehrere Soziologen und Kirchenleute, ebenso führende Politiker von GRÜNEN und SPD. Auch die Medien haben diese Thematik aufgegriffen, besonders dezidiert Markus Feldenkirchen auf SPIEGEL ONLINE. Sein Beitrag ‚Deutsche Verrohung: Was ist nur aus diesem Land geworden?’ erhielt auf Facebook zahlreiche Likes und zustimmende Kommentare, auch von Kollegen. Und spätestens hier beginnt das Rätsel.

‚Verrohung’, das steckt schon im Begriff, ist ein Prozeß. Somit läge die Frage nicht völlig fern, wann dieser Prozeß des Niedergangs ziviler Formen begonnen hat: Mit der AfD, wie Feldenkirchen wohl meint, oder mit Pegida? Vielleicht mit den nirgends verurteilten Anschlägen auf AfD-Wahlstände, auf Wohnungen und Autos konservativer Politiker? Oder vielleicht noch viel früher, mit dem Bombenanschlag der Tupamaros auf das jüdische Gemeindezentrum in Berlin, mit den Klappspatenangriffen auf einen hilflosen Beamten in Brokdorf, mit den Zwillen und Stahlkugeln, die in Wackersdorf und bei den schweren Krawallen um die Startbahn West gegen Polizisten Einsatz fanden? Mit all den Vokabeln der Dehumanisierung und Ausgrenzung, die Linke heute noch verwenden, den ‚Bullenschweinen’, ‚Systempolitikern’, ‚Faschisten’, mit dem Kürzel ‚ACAB’ (All Cops Are Bastards)? Mit dem Göttinger Mescalero-Artikel, der 1977 den „Abschuß“ von Generalstaatsanwalt Buback feierte, mit dem geradezu maßlosen Haß auf Ronald Reagan bei seinem Berlin-Besuch 1987 oder auf Helmut Kohl bei seiner Rede am 10. November 1989, ebenfalls in Berlin? Und könnte es sein, dass die NSU nur die rechte Verrohungsvariante jener terroristischen Bündnisse ist, die weit in linke Kreise hinein klammheimliche Sympathien genossen?

Schon angesichts dieser keineswegs vollständigen Auflistung könnte man auch fragen, ob Verrohung nicht gleichsam zur DNA der Linken zählt, zum nicht nur rhetorischen Kernbestand jeder ihrer gesellschaftspolitischen Engagements. Ob bei den Hausbesetzungen der Hafenstraße und Neuen Flora in Hamburg oder bei den Aktionen von ATTAC, ob bei den Protesten gegen Atomkraft oder Nachrüstung, immer war eines gewiß: Eine zivilisierte, politische Lösung war oft über Jahre nicht gewollt. Man zielte, schon aus Gründen der medialen Aufmerksamkeit, auf Randale, und so sind auch die jährlichen Ausschreitungen zum 1. Mai in Hamburg und Berlin, entgegen aller anti-kapitalistischen Drapierung, Festivals eben jener „Wirtshausschlägerei-Stimmung“, die Feldenkirchen als neu bemerkt haben will. Tatsächlich gehört sie jedoch seit 1968 zum politischen Selbstverständnis der radikalen Linken.

Und natürlich könnte man auch fragen, inwieweit die Medien, und nicht zuletzt der SPIEGEL, an dieser Verrohung teilhatten. Mit ihrer Aufkündigung des anti-totalitären Comments, mit ihrem Verständnis für ‚Gewalt gegen Sachen’, ihrer belustigten Kommentierung von Schlingensief „Tötet Helmut Kohl“. Und natürlich mit ihrer Verharmlosung der lebensgefährdenden Attacken Joschka Fischers als ‚biographische Brüche’.

Schließlich: Wenn man wirklich über Verrohung sprechen will, über den Niedergang eines Gemeinwesens, sollte man auch jene Gruppe ins Auge fassen, die am deutlichsten für diese Entwicklung steht: Mit ‚Ehrenmorden’, Zwangsheiraten, Bildungsferne, Homophobie, ‚Deutschenklatschen’, mit all dem ungezügelten Rassismus, denen sich deutsche Schulkinder schon seit Jahren an vielen Schulen ausgesetzt sehen. Oder soll man hier Verrohung als kulturelle Eigenständigkeit begreifen?

Viele Fragen, Feldenkirchen stellt keine einzige. Verroht, so sein Urteil, sind immer die anderen, und nur die Deutschen. So einfach. Doch vielleicht liegt gerade in dieser Simplizität der Zauber, den viele Kommentatoren und Follower auf Facebook so attraktiv finden – und der auch ein Urteil über sie spricht.

(Im Original erschienen auf nicolaus-fest.de)




Alle Jahre wieder: St. Martin oder Lichterfest?

martinsumzugDa sage mal jemand, es gäbe in Bunt-Deutschland keinen Kampf der Kulturen! Er findet unter anderem täglich auf unseren Straßen, in unseren Kitas, unseren Schulen, Kirchen, Stadtverwaltungen (und jetzt auch in den Asylheimen) statt. Besonders deutlich wird dieser Kulturkampf immer dann, wenn christliche Feiertage wie Weihnachten, Ostern und St. Martin bevorstehen, die die grün-roten Heiden am liebsten abschaffen, zumindest aber erst einmal umbenennen wollen. Aktuell ist es die Leitung einer toleranzbesoffenen Kita des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Düsseldorf, die St. Martin mal wieder in „Lichterfest“ umbenennen will. Begründung: Kinder aus nicht-christlichen Familien sollen an dem Fest teilhaben dürfen.

(Von Verena B., Bonn)

Schon die Tatsache, dass es „eine Diskussion um den richtigen Namen“ gibt, ist absurd und rassistisch (Religion wie auch der Islam ist bekanntlich eine Rasse), denn der richtige, also der christliche Name, für ein christliches Fest ist alternativlos und nicht verhandelbar! Dementsprechend rudert der Träger des DRK jetzt schnell zurück und setzt sich ausdrücklich für die Beibehaltung des traditionellen Namens für das Martinsfest ein. Die ganze Angelegenheit beruhe auf einem „Kommunikationsfehler“ (?), sagte eine Sprecherin des DRK Düsseldorf.

Der Focus berichtet weiter:

„Hilfe für den Nächsten“

In den Kindertagesstätten des DRK-Düsseldorf gehöre das Erzählen der Martinsgeschichte ebenso dazu, wie das kindgerechte Vermitteln der damit verbundenen Botschaft „Hilfe für den Nächsten“. „Hilfe für den Nächsten ist die zentrale Aufgabe des Roten Kreuzes und die Martinsgeschichte beschreibt diesen Gedanken in einer besonders schönen und anschaulichen Weise“, sagte Thomas Jeschkowski, stellvertretender Geschäftsführer des DRK-Düsseldorf. „Wir halten überhaupt nichts davon, diesen Namen zu ändern.“

Damit Sankt Martin auch weiterhin seinen ursprünglichen Namen behält, habe Jeschkowski diese Position in den Düsseldorfer Kindertageseinrichtungen auch nochmal deutlich gemacht.

Der Bedürftige, dem der Heilige Sankt Martin aus Helldeutschland mildtätig die Hälfte seines Mantels schenkt, könnte aktuell auch ein Flüchtling aus Syrien sein. Ein PI-Leser hat hierzu mal eine interessante, weitergehende Überlegung angestellt: Wenn der Winter nun extrem kalt werden würde, könnten weder der Gebende noch der Nehmende mit einem halben Mantel überleben. Nach humanitärer Auffassung der Politiker, der Gewerkschaften, der Kirche und der Antifa (Refugees welcome) müsste Sankt Martin, will er kein Ausländerfeind und Rassist aus Dunkeldeutschland sein, dem Flüchtling seinen ganzen Mantel schenken und würde dann selber erfrieren!

Über diese Betrachtung möge sich jeder selber Gedanken machen in diesen trüben Zeiten, und ihr, liebe Kinder und Eltern, feiert St. Martin, so lange es dieses stimmungsvolle Fest noch gibt und nicht durch muslimische Feiertage ersetzt wird!




Wie „Flüchtlinge“ Deutschland sehen

ahmed_abdalWie sehen „Flüchtlinge“ Deutschland, welches Bild haben sie vor Augen, wenn sie sich auf den Weg nach Germoney machen? Das wird nicht gerne thematisiert in den Mainstreammedien, weicht doch das reale Bild zu sehr ab von jenem, das sich der deutsche Gutmensch von romantischer Verklärung getrieben in bunten Farben auf die weiße Innenseite seiner hohlen Birne projiziert.

(Von Sarah Goldmann)

Und wenn das reale Bild dann doch mal seinen Weg in die Medien findet, dann bestenfalls in lokalen Postillen und dank pfiffiger Spürnasen auch weiter bis auf PI. In den (noch) großen deutschen Medien wird das Deutschlandbild der „Flüchtlinge“ nicht gezeigt, höchstens ganz zufällig oder nebenbei, vom Zensor nicht bemerkt oder als unbedeutend durchgewinkt.

So ein kleines Fitzelchen Wirklichkeit blitzte in den heute-Nachrichten vom 4.11. (Minute 5:10) auf. Ganz nebenbei erfuhr der Zuschauer, was sich Ahmed Abdal (Foto oben) aus Syrien von Deutschland erhofft und dass es sich viele genauso vorstellen wie er:

Es ist spät am Nachmittag im niederbayerischen Wegscheid, wieder kommt ein Bus aus Österreich über die Grenze. Viel Platz ist nicht mehr im Flüchtlingscamp hier, doch die Flüchtlinge wissen, sie haben’s geschafft, sind in Deutschland.

Ahmed Abdal aus Syrien wartet im Zelt mit seiner Frau und seinen sechs Kindern auf die Weiterreise in ein neues Leben. So wie er stellen es sich viele hier vor: „Wenn wir jetzt in Deutschland sind, geben sie uns ein Haus und ein Einkommen in einer guten Gegend. Und dann werde ich Arbeit suchen.“

Es ist müßig, auf den Unsinn inhaltlich einzugehen, wer ihn glaubt, der ist in diesem Leben nicht mehr zu überzeugen und dem ist auch nicht weiter zu helfen. Aber sollte es doch noch einmal eine ernst zu nehmende und verantwortungsvolle Politik in Deutschland geben (und mit ihr eine kritische Presse), eine, die Probleme analysiert und Schlussfolgerungen zu ziehen imstande ist, wie es einige große Kanzler in diesem Lande tatsächlich vermochten – dann muss sich die Politik und mit ihr die Presse mit dieser Außenwirkung unseres Landes auseinandersetzen und sie so ändern, dass sie nicht weiter als Magnet auf die Einfachen und Armen dieser Welt wirkt.

(Spürnase: Preusse)




Illegalen-Unterkünfte in Lübeck-Travemünde

luebeck_travemuendeEs gibt tatsächlich noch Orte in Deutschland, in denen man sich auf die Ankunft von Asylforderern freut: Diesen Eindruck wollten zumindest der Ortsrat und die SPD des Seebades Travemünde an der Ostsee, formal ein Stadtteil der Hansestadt Lübeck, erwecken. Im April 2016 werden rund 400 „neue Nachbarn“ erwartet, für die eine großzügige Wohnanlage errichtet wird, ganz in der Nähe von Seniorenwohnungen und Neubauvierteln.

(Von Chevrolet)

In einer Pressemitteilung des Ortsrates hieß es schon vollmundig:

Heißen wir die Frauen, Männer und Kinder in Travemünde willkommen. Gehen wir auf sie zu, begegnen ihnen mit Verständnis und Respekt! Reichen ihnen unsere Hände, lernen sie kennen, die Menschen die bei uns Schutz und Zuflucht suchen, [..]. Wir zeigen – wie viele andere Menschen in Deutschland auch – hier soll es und wird es ein friedliches Miteinander geben!“ Soweit die verordnete Begeisterung.

Am Donnerstag, 5. November nun informierte die Stadt Lübeck über die geplante städtische Zwangsbeglückung mittels 400 Asylforderern.

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Bislang gibt es auf der Halbinsel Priwall, auf der anderen Seite des Flusses Trave, Unterkünfte, unter anderem in angemieteten Ferienhäusern eines Ferienparks.

Doch mit der Begeisterung war es am Donnerstag nicht wirklich weit her. Der Saal des „Pommernzentrums“ war ziemlich voll, das Bauprojekt sollte den Travemündern schmackhaft gemacht werden. Senator Sven Schindler (Wirtschaft und Soziales) und Claudia Schwartz vom Bereich Soziale Sicherung, legten die „Flüchtlingssituation“ in Lübeck dar. Danach werden im November und Dezember noch 1.000 Invasoren erwartet, 2016 rechnet man mit 4.000 Personen, die ihr Glück in Lübeck suchen werden. Nach langen Schilderungen, wie sich die Zahlen entwickelten ging es um die geplante Bebauung an der Ostseestraße, direkt gegenüber von einer Seniorenwohnanlage und einem Pflegeheim.

Geplant sind Holzhäuser, in U-Form, natürlich freundlich nach Südwesten hin ausgerichtet mit Blick über Wiesen und Felder. Optisch erinnern die Häuser mit Zimmern für jeweils vier Personen sowie Einzelunterkünften für bestimmte Personen an zweigeschossige Baracken. Das Holz, so wurde erklärt, werde durch Verwitterung die Farben wechseln.

Welch rühriges All-Inclusive-Paket die Bewohner erwartet, die natürlich alle nur vor dem Krieg flüchten, erläuterte federführend Gemeindediakonie-Pastorin Dörte Eitel. Es gebe eine großartige Betreuung für die „Flüchtlinge“, die geradezu vorbildhaft sei. Um auch einmal die andere Perspektive, nämlich die der Flüchtlinge, zu zeigen, hatte man den obligatorischen Vorführ-Flüchtling mitgebracht, einen Iraner, natürlich gefoltert und schwer traumatisiert, wie er sagte. Die Flüchtlinge, so gab er zu Protokoll seien so dankbar und glücklich und wollten unbedingt den Kontakt zu den (nichtmoslemischen) Deutschen haben. Kurzum, und diesen Eindruck versuchten die Diskussionsteilnehmer auch zu erwecken, seien es ausschließlich wunderbare Menschen, die in diesen Tagen in Scharen nach Deutschland eilen.

Um pikante Fragen gar nicht erst aufkommen zu lassen und die Schönrederunde einzuleiten, hatte man ein paar verhalten kritische Fragen vorbereiten lassen, die Wolfgang Hovestädt, der Leiter des Vereins „Kulturbühne“, artig vortrug. So werde immer nach dem Wertverlust für Immobilien in der Umgebung von Quartieren für Asylforderer gefragt. Das wurde von den Offiziellen natürlich weit ins Reich der Märchen verwiesen. In Lübeck seien die negative Auswirkungen auf den Tourismus, von dem insbesondere Travemünde, vom Fährhafen einmal abgesehen, entscheidend lebt, werde es selbstverständlich auch nicht geben, denn der Tourismus werde sich in Zukunft durch mehrere Luxus-Projekte großartig entwickeln. Dass die Touristen vielleicht nicht auch noch im Urlaub das sehen wollen, was sie tagtäglich in Duisburg, Dortmund oder Mannheim sehen, wurde vorsorglich nicht weiter thematisiert.

Der Beifall der Besucher im Saal hielt sich angesichts der Antworten in Grenzen. Dann gab es eine 50-minütige Fragerunde. Ein Besucher argwöhnte, dass in bester Lübecker Manier mal wieder gemauschelt worden sei, und dass alles schon feststehe, was die gesamte Informationsveranstaltung zu einer Farce mache. Das wurde von Seiten des amtlichen Lübeck natürlich bestritten. Und dann war da noch das liebe Geld. Was das ganze Projekt denn so kosten würde, fragte ein Besucher. Darüber hüllte man sich in Schweigen, das wolle man noch nicht sagen, was natürlich ausschließlich an der Ausschreibung liege, die abgewartet werden müsse.

Ganz handfeste Sorgen machen sich die Anwohner auch um ihre Sicherheit. Viele haben ebenerdige Wohnungen, dazu gibt es ein Pflegeheim und die Senioren gehen gerade auch an der Ostseestraße gerne mit dem Rollator entlang, wo dann auch die „Flüchtlinge“ herumliefen. Vehement wurde ein Sicherheitsrisiko bestritten und unter lauten Protestrufen aus dem Publikum behauptet, dass es viel mehr Gewalt gegen Asylforderer gebe als von Asylforderern.

Bedenken eines Bürgers, der an den sommerlichen Ostseestrand mit Frauen in Badebekleidung dachte und an die moslemischen Jungmänner, die ja bekanntlich den Hauptteil der Asylforderer stellen, und die leicht bekleideten Damen sicherlich sehr locken dürften, wurden natürlich direkt abgebügelt.

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Zur Sprache kamen auch Themen wie die Frage, wer an der ganzen Sache denn nun verdiene. Das täte keiner, wurde mit treuem Augenaufschlag behauptet, außer natürlich den Firmen, die Container lieferten und Häuser bauten. Eine nachdenkliche Bemerkung machte ein anderer Besucher. Der Duisburger, der aus dem früher gutbürgerlichen Stadtteil Marxloh stammt und inzwischen bei Lübeck lebt, erinnerte daran, dass es in dem heutigen Duisburger Problemstadtteil auch mit einigen wenigen kulturfremden Zuwanderern begonnen habe. Und heute ist Marxloh bekanntermaßen eine muslimische Stadt. Er hoffe nur, dass dieses Schicksal Travemünde erspart bleibe.

Fertig sein sollen die baracken-artigen Gemeinschaftsunterkünfte etwa im April 2016. Dann so wurde von der Vertreterin der Gemeindediakonie gesagt, werde es ein Grillfest geben für die neuen Bewohner und die Nachbarn.

Dann können sich die Travemünder schon einmal an Halal-Küche gewöhnen.




Bin ich RF?

imageDamals, in den 80er Jahren, habe ich mal ein Buch von Tina Österreich gelesen – ein Buch, in dem sie ihre Erlebnisse als RF schilderte. Das Buch hat mich damals so beeindruckt, daß ich heute, beim Lesen eines Artikels einer gewissen Ulrike Heidenreich auf der ersten Seite der Süddeutschen, unwillkürlich daran erinnert wurde. RF, das war in der DDR die Abkürzung für Republikflüchtling, also für jemanden, der versucht hatte, aus der DDR, diesem feuchten Traum aller bundesdeutschen Sozialisten, zu entkommen und dabei erwischt worden war.

(Von Yorck Tomkyle)

Jedem, der versucht ist, diesen Staat angesichts dessen, was wir gerade erleben, zu glorifizieren, sei dieses Buch empfohlen. Die Autorin schildert darin, was ihr zustieß, nachdem sie und ihre Familie bei der Flucht aus dem Vorwärts-immer-rückwärts-nimmer-Paradies Erich Honeckers widerfahren ist.

Wie sich ein Staat hinter bürokratischen Flosskeln und Mechanismen versteckt, während er eine Familie nur deshalb zerstört, weil diese es gewagt hatte, eine eigene Vorstellung von ihrem Leben zu haben und diese auch umsetzen wollte, ist ein Lehrstück für all jene, die jetzt schon wieder fordern, Meinungen unter Strafe zu stellen.

Der erschütterndste Part in diesem Buch handelt davon, wie die Autorin bei Haftantritt erfährt, daß man ihr ihre Kinder wegnehmen wird. Sie werden von nun an in anderen, politisch zuverlässigen Familien aufwachsen. Der Autorin gelingt es sehr plastisch, ihre unendliche Verzweiflung angesichts dessen auf den Leser zu übertragen.

Was hat das nun mit Ulrike Heidenreich zu tun?

Nun, in dem besagten Artikel nimmt sie Bezug auf ein Urteil des BVG aus dem Jahre 2013, in dem das Umgangsrecht eines bekennenden Neonazis mit seinen Kindern nach der Scheidung von seiner Frau aufgrund seiner politischen Aktivitäten gekippt wurde und schlägt wenig elegant einen Bogen zu sehr aktuellen Zuständen in der Bundesrepublik.

Heidenreich, über die man lesen kann, daß sie nach Stationen wie der PNP, der AZ Augsburg und dem BR nun in der Redaktion Innenpolitik der Süddeutschen angekommen ist, möchte nun offenbar der zunehmenden Zahl der „Pegidioten“ (Nordbank-Stegner) und deren Sympathisanten „aus der bürgerlichen Mitte“ mit dem Holzhammer signalisieren, was es für sie ganz privat bedeuten kann, wenn sie gar zu sehr von der staatlich verordneten Linie abweichen.

Zitat aus ihrem Artikel:

Wo fängt es an, gefährlich zu werden? Wo verläuft die kritische Grenze? Das Bundeskriminalamt (BKA) hat analysiert, daß Rechtsextremisten mit ihren feindseligen Kampagnen zusehends in bürgerliche Milieus vordrängen. In die Mitte der Gesellschaft, in den Kern – das sind die Familien.

Da raunt jemand schon nicht mehr, er schreit es einem geradezu ins Ohr: Pass auf, was Du denkst, pass auf, was Du sagst – es könnte dazu führen, daß Du Deine Kinder verlierst! Die Frage nach der „Grenze“ ist eine rein rhetorische: dem Leser soll signalisiert werden, daß es diese nicht gibt. Botschaft: „Mitte der Gesellschaft, pass bloß auf! Die falsche Meinung könnte ziemlich fatal für Dich sein. Da aber gar nicht so klar ist, wo die genau beginnt, denkst du am besten das, was Du in den Nachrichten (oder von uns) gesagt bekommst. Nur dann bist Du auf der sicheren Seite. Alles andere könnte gefährlich werden…. Für Dich ganz persönlich…. Sehr gefährlich….“

Tja, bin ich jetzt also RF, wenn ich nicht das glaube, was man mir in den Medien vorsetzt? Lebe ich dann in einer rechtlosen Grauzone, in der man mir wegen eines Gedankenverbrechens die Kinder wegnehmen kann?

Liebe Ulrike, seid Ihr – die Guten dieses Landes – tatsächlich schon so in Druck, daß Ihr solche Geschütze auffahren müßt?
Merkt Ihr denn gar nicht, daß Ihr es seid, die dieses Land zunehmend in eine Fratze verwandeln, in ein leeres Versprechen, das sich selbst verrät?

Seid Ihr, die Heidenreichs dieses Landes, wirklich schon so weit, daß Ihr uns, die wir uns das vornehmste Recht herausnehmen, das die vielgepriesene demokratische Freiheit verheißt: das Recht auf eine eigene Meinung, auf eine derartig perfide Weise einschüchtern möchtet?

Liebe Ulrike und liebe Redaktion „Innenpolitik der Süddeutschen Zeitung“: Erinnert Euch daran, daß eine Demokratie vom freien Spiel der Meinungen lebt.

Dieser Artikel, liebe Ulrike, hätte in das Neue Deutschland oder die Prawda von 1975 gepasst.

Schämt Euch dafür!

» Kontakt: ulrike.heidenreich@sueddeutsche.de




Vera Lengsfeld zu Lügenpressler Schümann

Helmut SchümannKannten Sie Schümann? Nein? Ich auch nicht. Aber jetzt muss ich ihn kennen, denn das ist der tapfere Journalist vom Tagesspiegel, der vor einigen Tagen mitten in Charlottenburg von einem Rechtsradikalen niedergeschlagen wurde. Der Täter soll ihn attackiert haben mit den Worten: „Du bist doch der linksradikale Schümann vom Tagesspiegel, Du Drecksau.“ Da ist sich Schümann ganz sicher. Etwas weniger sicher scheint er zu sein, was ihm denn nun passiert ist, denn in diesem Punkt differiert die Berichterstattung.

Mal wird er nur attackiert, mal niedergeschlagen, mal sauste eine Faust in seinen Nacken. Macht nichts, die Verurteilung dieser rechtsradikalen Schandtat, für die es keine Zeugen gibt, ist jedenfalls einhellig… (Fortsetzung bei der Achse!)




BPE gedenkt Ermordung Theo van Goghs

Foto 1Am vergangenen Montag lag die Ermordung des Niederländers Theo van Gogh durch einen moslemischen Extremisten elf Jahre zurück. Als Zeichen der Erinnerung und gegen das Vergessen legte die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA einen Kranz am für Theo van Gogh errichteten Denkmal „Der Schrei“ im Oosterpark in Amsterdam nieder. Dabei fand die Kranzniederlegung Montagmorgen um dieselbe Uhrzeit statt, als unweit des Denkmals Theo van Gogh vor elf Jahren auf offener Straße zunächst angeschossen und ihm anschließend die Kehle durchgeschnitten wurde (siehe Stellungnahme der BPE zum 10. Todestag).

Die BPE erinnert mit Theo van Gogh an einen Menschen, der sich kritisch seines eigenen Verstandes bediente und seine Meinung frei und unbefangen äußerte. Die Tatsache, dass seine Meinung einem fanatischen Überzeugungstäter nicht ins ideologische Weltbild passte, wurde Theo van Gogh in seiner Heimatstadt Amsterdam zum tödlichen Verhängnis.

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„Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“ (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Art. 19)

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Das in Europa und in der gesamten freien Welt über Jahrhunderte hart erkämpfte Recht auf die Meinungsfreiheit, die tragende Säule einer Demokratie, darf niemals wieder totalitären Ideologien zum Opfer fallen. Unabhängig davon, ob sich diese politisch, religiös oder sonst wie begründen.

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„Wehret den Anfängen!“ muss die Lehre aus dem Attentat auf Theo van Gogh lauten, was die frühzeitige und konsequente Begegnung von totalitärem islamischen Gedankengut anbelangt. Alle Demokraten und Menschenrechtler sind dazu aufgerufen, diesen Leitsatz zu verinnerlichen und nach ihm zu handeln. Niemand darf sich einer aus Unkenntnis über Wesen und Ziele des Islams, Bequemlichkeit, Konfliktscheu, falsch verstandener Toleranz oder ideologischer Verblendung heraus resultierenden Gleichgültigkeit und Untätigkeit mitschuldig machen an einer zunehmenden Verbreitung und Einflussnahme islamischer Herrschaftskultur und Tyrannei in Deutschland und Europa im 21. Jahrhundert.

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„Es gibt Zeiten, in denen Schweigen einen zum Komplizen des Unrechts macht.“ (Ayaan Hirsi Ali)

Die BPE appelliert an die Politik, die Medien, die Kirchen und alle gesellschaftlich einflussreichen Gruppen, die in weiten Teilen erfolgende Diffamierung und Stimmungsmache gegenüber islamkritischen Stimmen in Form des Versuchs, Islamkritik zu pathologisieren und zu kriminalisieren, umgehend einzustellen.
Erforderlich ist anstelle dessen die Unterstützung und der Schutz von Bürgern, die Kritik an den menschenrechtswidrigen und demokratiefeindlichen Wesensmerkmalen des Islams üben und vor dem Hintergrund zunehmender Islamisierungsprozesse vor einer wachsenden existenziellen Bedrohung der freien Gesellschaften durch den Islam warnen. Diese Stimmen müssen endlich wahr- und ernstgenommen werden.

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Dringend notwendig ist die öffentliche, offen und tabulos geführte Diskussion über den Grundkonflikt zwischen dem Islam und einer freien Gesellschaft.. Diese Diskussion muss dem Anspruch an eine demokratische, aufgeklärte und gebildete Gesellschaft Rechnung tragen und Lösungsvorschläge hervorbringen, wie unter Ausschöpfung aller rechtsstaatlicher und demokratischer Mittel der Islamisierung Deutschlands und Europas begegnet werden kann.

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Die besorgniserregende Entwicklung hin zu einem zunehmend unfreien Geistesklima durch fortschreitende Islamisierungsprozesse einerseits sowie durch einen zunehmend totalitäre Züge tragenden Umgang der Politik und Medien mit islamkritischen Bürgern andererseits muss sofort beendet werden.

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Jeden Bürger unserer freien Gesellschaft hätte das Schicksal Theo van Goghs ereilen können. Schweigen und Wegducken ist die falsche Antwort auf den feigen Mord und seine wahren Motive.
Ein aktives Einstehen für den Schutz und Erhalt von Demokratie und Menschenrechten ist die richtige Antwort darauf.


BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V., im November 2015




De Maizière will Bildungsstandards senken

thomas_de_maiziereEs gab einmal eine Zeit, da war Deutschland stolz auf sein hohes Bildungsniveau, das eine solide Basis, ja Grundvoraussetzung für die Leistungsgesellschaft ist. Auf diesen streng reglementierten Ausbildungsstandards gründet auch der wirtschaftliche und intellektuelle Erfolg des Landes. Das brauchen wir aber nun nicht mehr, denn jetzt haben wir „Flüchtlinge“, sie werden die Wirtschaft boomen lassen und unsere Renten sichern. So das Märchen vom Invasionsvorteil. In Wahrheit werden wir nicht nur direkt finanziell durch den Asyltsunami ausbluten, geht es nach Bundesinnenminister Thomas De Maizière (CDU) sollen die Deutschen nun auch noch intellektuell unter das bisherige Niveau zwangsgesenkt werden. Er will de facto sukzessive  für eine kollektive geistige Verarmung der Deutschen sorgen, damit die weitaus ungebildeteren „Flüchtlinge“ sich durch intellektuell überlegene Deutsche nicht diskriminiert fühlen müssen.

(Von L.S.Gabriel)

Passend zu de Maizières Vorstoß stellte Heiner Rindemann schon vor einigen Tagen im Focus auf Basis internationaler Studien fest, dass das Gros der asylfordernden angeblichen Fachkräfte einen Kompetenzunterschied von etwa drei Schuljahren zu deutschen Absolventen aufweise. Auch bei Studenten gebe es einen Niveauunterschied von etwa vier Jahren. Der durchschnittliche IQ eines „Flüchtlings“ mit abgeschlossenem Universitätsstudium läge demnach auf der Stufe eines deutschen Realschülers. Sogar die Kompetenzen von Elite-Ingenieurstudenten aus den Golfstaaten reichten nicht annähernd an vergleichbare deutsche Abgänger heran. Schon in einigen Jahren würden diese fatalen Unterschiede sich auf Kosten der Deutschen negativ auswirken und sich auch in der Kriminaltätsrate niederschlagen. Diese Menschen werden die technische und kulturelle Komplexität eines modernen Landes weniger erfolgreich bewältigen, so Rindemann. Es gäbe grundlegende Kompetenzschwächen und die Entwicklungsmöglichkeiten seien begrenzt. Rindemann schreibt bezugnehmend auf die Studien:

Das oft angeführte Sprachproblem ist nur ein sekundäres, viel gravierender und folgenreicher sind grundlegende Kompetenzschwächen. In der Schule werden diese Migranten im Schnitt schwächere Leistungen zeigen und seltener hohe Abschlüsse erreichen. Die Problematik wird durch die in muslimischen Gemeinschaften und in Afrika häufigere Verwandtenheiraten mit entsprechenden Beeinträchtigungen verschärft. Die Arbeitslosenrate wird höher sein, Sozialhilfe häufiger in Anspruch genommen werden.

Das heisst, es ist nicht nur die Ausbildung per se wesentlich schlechter als in Deutschland, sondern jahrhundertelange moslemische Inzucht hat eben zusätzlich für verminderte Intelligenz gesorgt.

De Maizière will aber nun, um den armen Neo-Plusdeutschen kein Gefühl der Minderwertigkeit zu geben, Chancengleichheit herstellen. Aber nicht etwa dadurch jene, die nur aufgrund schlechterer schulischer Bildung hinterhinken, klüger zu machen. Nein, er arbeitet nun an der Verblödung der Deutschen. De Maizière stellt fest, Deutschland könne unter solchen Voraussetzungen und angesichts weiter steigender „Flüchtlings“zahlen etwa an Schulen oder bei der beruflichen Ausbildung kaum an seinen Standards festhalten, sondern müsse diese entsprechend absenken.

Aber auch für jene, die sich einen Schulabschluß oder eine Berufsausbildung erst gar nicht antun wollen hat er eine Lösung. „Flüchtlingen“, die gar keine entsprechenden Nachweise für eine schulische, akademische oder berufsorientierte Ausbildung vorlegen können müsse man auch mit Pragmatismus begegnen und er fragt sich, warum man denn erst eine Qualifikation machen und abschließen müsse, bevor man in den Beruf gehen könne? Die Menschen sollten auch einfach mit dem Beruf anfangen können, so De Maizière.

Also nach dem Motto: Schaun wir mal, dann sehen wir schon. Wie dürfen wir uns das vorstellen? Wenn einer behauptet Bauingenieur zu sein, soll er halt ein Haus bauen, wenn es nicht zusammenkracht wissen wir, er kann es?

De Maizière nennt das „improvisieren mit gesundem Menschenverstand“. Wir nennen das grobfahrlässig. Und der Bildungssupergau zugunsten ungebildeter Invasoren, der Deutschland ereilen soll, ist nicht nur Volksverrat, sondern insgesamt gesellschaftszerstörend, fortschrittfeindlich und wirtschaftsschädlich. Aber für Politiker wie Merkel, Gabriel und De Maizière ist das ein Traum, denn ein dummes und ungebildetes Volk lässt sich besser am Nasenring des Regimes spazieren führen.




Unna: Dreiste Lügen islamophiler Schüler kosten Steuerzahler über 100.000 Euro

schuelerDas Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat in dieser Woche ein Urteil zugunsten des Rechts auf Islamkritik gesprochen. Damit wurde ein Versuch von Schülern des Weiterbildungskollegs Unna vereitelt, durch eine ganze Reihe falscher Anschuldigen einen Lehrer loszuwerden, der sich nicht wie seine Kollegen politisch korrekt anpassen wollte. Frederic Schröder, Sebastian Jokiel und Lindsay Griffith (Foto von links) sowie weitere Schüler haben dem deutschen Steuerzahler damit Kosten in immenser Höhe beschert.

Sieger vor Gericht ist der linksgrüne, aber islamkritische Lehrer Daniel Krause. Schon im Jahr 2013 hatte er erfolgreich gegen eine Suspendierung aufgrund von Islamkritik geklagt (PI berichtete mehrfach), nun bekam er in einem ähnlichen Fall erneut Recht. Anfang dieses Jahres war er durch die Bezirksregierung Arnsberg zwangsbeurlaubt worden. Anlass waren zwei Vorwürfe: Zum einen soll Krause, der auch mehrfacher Buchautor ist, in einem WDR-Interview den Holocaust verharmlost haben. Zum anderen hatten seine Schüler am Weiterbildungskolleg Unna behauptet, Krause hätte im Unterricht mehrfach „den Islam beleidigt“.

Die Staatsanwaltschaft hatte sich schnell auf die Seite des Lehrers gestellt und klargestellt, dass die von der Bezirksregierung erstattete Strafanzeige wegen „Volksverhetzung“ vollkommener Unsinn sei.

Im Einstellungsbescheid heißt es:

Eine Straftat liegt nicht vor. Eine strafbewehrte Äußerung ist durch den Beschuldigten nicht getätigt worden. Eine Volksverhetzung im Sinne des §130 StGB liegt damit nicht vor. Voraussetzung nach §130 Abs. 3 StBG ist das Billigen, Leugnen und Verharmlosen der in der NS-Zeit begangenen Handlungen im Sinne des §6 VStGB. Der Beschuldigte gibt ihm Rahmen der Telefondiskussion an, ihn persönlich interessiere Auschiwtz nicht mehr und ihm selber gehe die Massentierhaltung sowie der Tod von 6 Millionen Tieren emotional viel näher als Auschiwttz. Hierbei handelt es sich um die persönliche Meinung des Beschuldigten, die Äußerungen sind von seiner Meinungsfreiheit gedeckt. Ein Verharmlosen im Sinne des §130 StGB ist darin nicht zu sehen. Erforderlich für das Tatbestandsmerkmal des Verharmlosen ist ein ausdrückliches quantitatives oder qualifiziertes Bagatellisierung von Art, Ausmaß, Folgen und Wertwidrigkeit einzelner oder der Gesamtheit nationalsozialistischer Gewaltmaßnahmen. Das Merkmal ist erfüllt, wenn der Äußernde solche Maßnahmen herunterspoelt, beschönigt oder in ihem wahren Gewicht verschleiert, vgl. Fischer §130 Rn. 31 . Diese Voraussetzungen liegen indes jedoch nicht vor. Das Verfahren ist daher einzustellen.

Dieses Urteil ist insbesondere auch peinlich für den Bruno-Gmünder-Verlag in Berlin. Dieser hatte anlässlich von Krauses Interview den Chefredakteur der Zeitschrift „Männer„, David Berger, fristlos entlassen. Grund hierfür war, dass Berger sich schützend vor Daniel Krause gestellt hatte und ihn auch als Gastautor für das Magazin engagiert hatte. Berger und Krause sind beide bekennend homosexuell und hatten in besagter Zeitschrift immer wieder Beiträge gegen Homophobie im Islam veröffentlicht. Über die fristlose Entlassung der beiden einzigen islamkritischen Redaktionsmitglieder wurde bundesweit in der Presse berichtet. Mit Hinblick auf das nun erfolgte Gerichtsurteil dürfte dieser Entlassungsvorgang ein harscher Verstoß gegen Prinzipien der Meinungsfreiheit gewesen sein. Die Homo-Lobby scheint in ihrem Vernichtungswahn nicht mal vor Abweichlern in den eigenen Reihen haltzumachen.

Zurück zum Weiterbildungskolleg Unna: Dort hatte sich neben den oben genannten besonders ein Schüler mit falschen Anschuldigungen vor die Kameras gedrängt: Abdullah Dief, ein radikal-islamischer Schüler, der auch gegenüber der Schulleitung wiederholt als „Querulant“ aufgetreten war und sich über Nichtigkeiten beschwert hatte: Mal störte sich der bekennende Hamas-Sympathisant an der Israel-Flagge auf Krauses T-Shirts, mal über angeblich „rassistische“ Reden des Lehrers, die man bei Youtube unter der Eingabe „Lehrer Dr. Daniel Krause“ finden könne.

Unter anderem sagte Abdullah Dief im WDR, Daniel Krause würde im Unterricht ständig „Sprüche gegen den Islam drücken“ und außerdem „islamfeindliche Texte“ von Geert Wilders verteilen.

Vor Gericht kam raus: Daniel Krause hatte diese Texte zwecks Analyse rhetorischer Stilmittel im Deutschunterricht behandeln lassen. Das ist sogar mit Texten von Hitler und Goebbels an sämtlichen deutschen Schulen vollkommen üblich und legitim.

Zum Hintergrund: Die Schulform „Weiterbildungskolleg“ als sogenannter „Zweiter Bildungsweg“ wird heutzutage von einer überwiegend schwierigen und intellektuell schwachen Klientel besucht. Den meisten Schülern am WBK Unna kommt es statt auf Lernerfolge eher darauf an, durch ihren Schulbesuch ihren Anspruch auf üppige Bafög-Zahlungen auszunutzen. Viele der zahlreichen, insbesondere muslimischen Schüler sind allerdings neu in Deutschland und daher nicht Bafög-berechtigt. Sie kriegen monatlich ordentlich „Hartz IV“ geschenkt und können sich durch ihren Schulbesuch den sogenannten „1-Euro-Jobs“ entziehen, zu denen unter 25-Jährige sonst durchaus herangezogen werden. Schüler mit Drogenkarrieren oder auch Knasterfahrungen sind an dieser Schule in fast jeder Klasse zu finden. Psychiatrien und Drogenentzugsanstalten sind für viele zum „Zweiten Zuhause“ geworden – daher rühren auch immens hohe Fehlzeiten im Unterricht.

In diesem bildungsfernen Milieu ist eine Unterscheidung zwischen den Begriffen „Religion“ und „Rasse“ wohl jenseits aller realistischer Erwartungen. Klar, dass freiheitsliebende Reden von Geert Wilders als „rassistisch“ eingestuft werden. Mit Hinblick auf ihre typischen „Loser“-Lebensläufe dürften sich diese Schüler in Angesicht der WDR- und „Bild“-Kameras wohl einmal im Leben als bedeutungsvoll vorgekommen sein.

Wie auch oftmals im Unterricht war Daniel Krause auch zum Gerichtsprozess im T-Shirt mit Israel-Flagge erschienen. In Israel hatte der Lehrer auch den Großteil seiner Suspendierungszeit verbracht. Während der Gesamtzeit seiner beiden Suspendierungen hat Krause inzwischen mehr als 100.000 Euro an Gehalt weiterbezahlt bekommen. So viel kosten also verleumderische Lügen von Schülern und die Tatsache, dass sich politisch korrekte Schuldezernenten als „willige Vollstrecker“ dieser Klientel prostituieren. Und natürlich müssen neben den Gehalts- auch die Prozesskosten wieder vom Land NRW getragen werden.

Und es kommt noch heftiger: Im Spätsommer letzen Jahres hatte Daniel Krause ein NPD-Plakat in der Öffentlichkeit verbrannt. Infolge der PI-Berichte gab es daraufhin mehrere Dienstaufsichtsbeschwerden gegen den Lehrer. Wie aus internen Unterlagen hervorgeht, musste Daniel Krause sich zu keinem Zeitpunkt hierfür verantworten.

Für kritische Nachfragen zuständig ist:

glasmeyerKommissarische Schulleiterin am
Weiterbildungskolleg Unna
Morgenstraße 47
59423 Unna
Cornelia Glasmeyer (Foto l.)
Tel: 02373 64393
E-Mail: wbk-unna@web.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Hamburg: Luxuswohnungen für Illegale

hamburgIn der doch so reichen Hansestadt Hamburg ist seit Jahren kein Geld vorhanden, um Hunderten dort lebenden Obdachlosen ein halbwegs vernünftiges Dach über dem Kopf zu bieten. Selbst im Winter werden nur Sammelunterkünfte für die kalten Nächte und sogenannte Wärmestuben zur Verfügung gestellt, die jedoch bei weitem nicht für all diejenigen reichen, die aufgrund der von der Politik herbeigeführten sozialen Verwerfungen ihre Wohnung nicht mehr bezahlen konnten und so im wahrsten Sinne des Wortes „unter der Brücke“ landeten. Und nicht nur für Obdachlose fehlt bezahlbarer Wohnraum, auch für Familien mit Kindern, für alleinstehende ALG II-Bezieher, für Rentner und insbesondere Rentnerinnen. „Kein Geld“ – so hieß es immer und immer wieder mantramäßig vom Senat. Doch nun ist das offenbar anders – für Illegale entstehen Luxusunterkünfte in kürzester Zeit.

Nicht etwa in Containerbauten oder gar in Zelten soll die Flut der ungebetenen „Gäste“, von denen offenbar niemand ernsthaft erwartet, dass sie unser Land jemals wieder verlassen, demnächst untergebracht werden, sondern in hübschen Häusern, in Wohnungen mit Balkonen und Terrassen – und alles auf Kosten der Steuerzahler.

Die „MoPo“ berichtet:


So sehen die neuen Flüchtlingsdörfer in Hamburg aus

Klinker-Fassaden, begrünte Innenhöfe und eine aufgelockerte Bebauung mit vielen Einzelgebäuden. Ein typisches Neubau-Gebiet am Hamburger Stadtrand? Von wegen! Hinter diesen Rotklinkern verbirgt sich ein Flüchtlings-Quartier. Die Häuser sollen schon in einem Jahr in Billwerder stehen und 3.400 Menschen beherbergen.

Dass die neuen Quartiere so aussehen würden, damit hatte wohl niemand gerechnet. Unterscheiden sie sich doch so fundamental von den Holzhäuschen und Containern, in denen Flüchtlinge und Obdachlose in Hamburg sonst oftmals untergebracht werden. Und auch von früheren Sozialsiedlungen wie dem Osdorfer Born sind sie weit entfernt.

Platz für Wohnungen, Kitas und Büros

Rund 20 dieser drei- bis viergeschossigen Gebäude sollen auf einer Grünfläche nahe der S-Bahn-Station Mittlerer Landweg entstehen. Zu den 780 Wohnungen kommen vier Kitas hinzu, acht Gemeinschaftsräume für Sprachkurse etc. und die Büros für die Flüchtlings-Betreuung durch den städtischen Betreiber fördern und wohnen. Eine Schule bekommt das Quartier bewusst nicht, die Kinder sollen in die umliegenden Schulen gehen, damit es zu keiner Abschottung kommt.

Schon Ende 2016 soll das gesamte Gebiet vom Bauträger FEWA fertiggestellt sein. Das mittelständische Hamburger Unternehmen baut die Häuser in Eigenregie für eine Investitions-Summe von 130 Millionen Euro. Die Stadt wird dann quasi Mieter. […]

Im Billwerder-Quartier sollen 3.400 Flüchtlinge wohnen. […]

In den ersten Jahren sollen nur Flüchtlinge einziehen. Aber in zwei bis drei Jahren könnten dann schon nach und nach reguläre Mietwohnungen daraus werden. Je nach Entwicklung der Flüchtlingszahlen. […]

Abgesehen davon, dass bei dem weiter anhaltenden und noch ansteigenden Zustrom aus aller mohammedanischen Herren Länder nicht damit zu rechnen ist, dass die Häuser irgendwann dem Wohnungsmarkt als Sozialwohnungen für Deutsche zur Verfügung stehen, dürften sie in dem angepeilten Zeitraum derart verwohnt sein, dass wohl ohnehin ein Abriss günstiger käme, als eine Komplettsanierung. Denn die Illegalen wohnen nicht – sie hausen. Wie die Maden im Speck – und wie die Vandalen.

Angesichts der Tatsache, dass ganz plötzlich und unerwartet Unmengen Geldes zur Verfügung zu stehen scheinen, stellt sich die Frage, ob denn zu jeder der Wohnungen auch ein Stellplatz für das versprochene und bei Einzug zu übergebende Auto zur Verfügung gestellt wird. Nicht dass es auch in diesen schönen Unterkünften zu Tumulten kommt. Putzdienste in den neuen Wohnungen werden dann natürlich von zwangsverpflichteten Deutschen übernommen.

Wann endlich hat dieser Irrsinn ein Ende? (hg)