1

Mainzer Politologe macht den Stasi-Mielke

ger_mielkeMAINZ. Der Mainzer Politikwissenschaftler Gerd Mielke hat sich für eine Kriminalisierung von AfD-Anhängern und Pegida-Demonstranten ausgesprochen. „Man sollte auf eine konsequente Einschüchterung des ‘Packs’ durch eine konsequente Kriminalisierung setzen, eine Strategie, die zumindest die AfD und die Pegida von ihren autoritären Mitläufermassen trennen würde“, sagte Mielke im Interview mit dem SWR.

Seine These sei: „Wenn sich die Mengen von rechtsaffinen Kleinbürgern in Dresden in einem dreistündigen Polizeikessel erst alle mal in die Hose gepinkelt haben und abschließend mit Wasserwerfern traktiert wurden, dann haben sie für eine geraume Weile genug vom Demonstrieren.“

Laut Mielke hätte die AfD mit dem Austritt ihre Gründers Bernd Lucke einen Rechtsruck vollzogen. Jetzt dominier der „stark rechtsaffine Bereich“ und die Übergänge und die Radikalisierung in die „unmittelbar rechte Szene“ würden immer stärker und sichtbarer.

„Pegida ist ostdeutsches ‘Pack’“

„Die AfD wird nach Essen immer deutlicher an Pegida herangesogen, so daß sich die vorherigen Verhältnisse allmählich verkehren. Vorher war Pegida eine von prinzipiell mehreren rechten und konservativen Subkulturen, die von der AfD vertreten werden konnten. Jetzt wird die AfD immer stärker in der Tat zu einer Art politischer Vorfeldorganisation oder Speerspitze der Pegida-Subkultur mit ihren rechten Milieu- und Szene-Fragmenten“, erläuterte der Politikwissenschaftler.

Mielke betonte, Pegida sei eine „ typisch ostdeutsche Mixtur aus autoritär geprägten Gruppen mit einer völkisch-nationalen Orientierung und einem tief sitzenden anti-libertären Mißtrauen“. Zwar gebe es auch im Westen entsprechende Gruppen, aber diese seien kulturell eher marginalisiert. „Dieser klar ostdeutsche Schwerpunkt wird jedoch immer aus Gründen der gesamtdeutschen Correctness unterschlagen“, beklagte er. „Pegida ist ‘Pack’, aber im Wesentlichen ostdeutsches ‘Pack’.“

(Quelle: Junge Freiheit)

Kontakt:

Johannes-Gutenberg Uni Mainz
Gerd Mielke
Jakob-Welder-Weg 12
D-55099 Mainz
Tel.: +49 (0)6131 39-26646
Fax: +49 (0)6131 39-27109
E-Mail: mielke@politik.uni-mainz.de




Video: Pegida Dresden und Legida Leipzig

(Hinweis: Die Rede von Michael Stürzenberger in Leipzig ist zwischen 19.45 und 20.00 Uhr geplant.)

Heute werden wieder im ganzen Land Bürger auf die Straße gehen und zeigen, dass sie nicht vorhaben sich einschüchtern, kleinmachen oder gar ganz daran hindern zu lassen gegen das Merkelregime und seine Deutschlandvernichter aufzustehen. In Leipzig wird heute Abend u. a. Michael Stürzenberger für Aufklärung über die skandalösen Zustände im Land des offenbar grenzenlosen Selbstvernichtungswunsches sorgen. Wie immer wäre es aber wichtig: Jeder der es schafft sollte nicht daheim bleiben, sondern zu einer der Pegida-Kundgebungen, z. B. in Dresden, Leipzig, München, Chemnitz oder im durch sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Illegale gebeutelten Magdeburg gehen und wenn möglich, mindestens zwei weitere Personen mitnehmen. „Alle auf die Straße“ muss die Devise der kommenden Wochen und Monate sein. Für alle anderen gibt es hier auf PI die Livestreams aus Dresden und Leipzig und wie immer den Liveticker bei epochtimes.de.




Asselborn: EU kann schnell auseinanderbrechen

eu-flaggeSollte Europa doch noch gerettet werden können? Wird den europäischen Nationen ihre Souveränität zurückgegeben, damit es ein Europa von demokratisch gewählten Nationen sein kann, die den Bürgerwillen achten? Werden wir uns wieder durch Grenzen schützen können? „Die Europäische Union kann auseinanderbrechen. Das kann unheimlich schnell gehen, wenn Abschottung statt Solidarität nach innen wie nach außen die Regel wird“, sagt Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn (Foto). Er sieht Schengen bedroht und hat vor der Wiedereinführung von Grenzkontrollen zwischen den EU-Staaten gewarnt. Die Werte der EU dürfen nicht über Bord geworfen werden, so Asselborn. Welche EU-Werte?

(Von Alster)

Wenn Schengen falle, falle auch „die größte Errungenschaft der Europäischen Union“, doziert der derzeitige EU-Ratsvorsitzende und meint, „das Schengen-System, das auf gesicherten EU-Außengrenzen beruht“ sei gefährdet. Hat er wirklich „gesicherte Außengrenzen“ gesagt? Das undemokratische Konstrukt EU ist entstanden ohne die Menschen in Europa gefragt zu haben, ob sie die EU überhaupt wollen. Als die Bürger 2004 in den Niederlanden und Frankreich zu einem EU-Verfassungswerk befragt wurden, haben sie diese vermeintliche Verfassung, die eher eine Geschäftsgrundlage zur Verteilung von Kompetenzen war, abgelehnt. Dann hat diese EU einfach ohne Bürger weitergewerkelt und das gleiche Verfassungswerk ein bisschen umgemodelt, noch unlesbarer gemacht und 2007 als Vertrag von Lissabon beschlossen.

Weiter sagt der luxemburgische Außenminister: „Der Kitt, der uns zusammenhält, ist noch immer die Kultur der humanen Werte…“.

Das müssen wir uns einmal auf der Zunge zergehen lassen: „der Kitt Europas ist die Kultur der humanen Werte.“ Den Humanismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf, möchte man abgewandelt sagen. Der Ausdruck „Humanismus“ ist zurzeit in aller Munde, vor allen Dingen aber bei denjenigen, die unter dem Deckmantel eines Pseudo-Humanismus nur Selbstloses für Fremde aus aller Welt tun und dafür sogar den ersehnten Genozid der Bürger Europas vollziehen. Dieser totalitäre globalistische Humanismus stellt nicht mehr den Menschen in den Mittelpunkt, schon gar nicht den europäischen. Der Begriff Humanismus ist hier zur politischen Ideologie des Selbsthasses mutiert.
Weiter sagte Asselborn: Deutschland und die meisten EU-Länder hätten verstanden, dass die Genfer Flüchtlingskonvention gelte,… Einige seinen aber auch dabei, die haben wirklich die Werte der Europäischen Union, was ja nicht nur materielle Werte sind, nicht richtig verinnerlicht“, so Asselborn. Wer ist damit wohl gemeint? Etwa vom Volk gewählte verantwortliche Politiker, die das eigene Volk schützen wollen?

Bald ist Weihnachten. Ganz oben auf der Wunschliste vieler steht wohl, dass EU-frei darüber befunden werden kann, wie jedes europäische Land sich schützen kann. Erst danach können wir darüber diskutieren und beschließen, was Europa sein will, um es verteidigen zu können.




Merkel: Geschichte eines Staatsversagens

merkel2 Nun ist es wieder so weit, Deutschland macht mal wieder Geschichte. Doch es sieht nicht so aus, als folgte auf das Sommermärchen 2015 ein Herbst, über den sich das Land so freuen könnte wie über den Herbst 1989. Damals fielen Mauern. Heute wünschen sich viele Menschen eine robuste Staatsgrenze zurück. Denn unsere Grenzen sind nicht mehr viel wert. Manche Gesetze auch nicht. Das Asylrecht sagt klipp und klar: Wer als Flüchtling aus einem sicheren Land kommt, hat kein Recht auf Einlass. Doch daran hält sich niemand mehr, allen voran die Kanzlerin.

Sie beruft sich auf das grenzenlose Schengen-Europa. Flüchtlingsnot kennt kein Gebot: „Wir können die Grenzen nicht schließen. Wenn man einen Zaun baut, werden sich die Menschen andere Wege suchen“, erklärt Merkel. Auf gut Deutsch: Da kannste machen nüscht… (Auszug aus einem sehr guten Artikel in der WELT von Aust & Co, den man lesen und kopieren sollte, denn er zeigt die ganze Geschichte des Merkelschen Asyl-Irrsinns vom Sommer 2014 bis heute!)




VG-Entscheid: PEGIDA-München findet statt

pegida_muenchenWie für fast jeden Montag hatte Pegida-München auch für heute, 9.11. eine Kundgebung mit friedlichem Spaziergang angemeldet. Nun gedenkt Deutschland aber heute der Reichspogromnacht vom 9. November 1938. Nachdem 1933 das Hitlerregime zum „Judenboykott“ aufgerufen und Geschäfte jüdischer Bürger in Listen erfasst worden waren wurde zunehmend gewalttätig gegen Betreiber und Mitarbeiter jüdischer Geschäfte vorgegangen. Das gipfelte im Exzess der Reichskristallnacht des 9. November, in der die Nazis in ganz Deutschland Synagogen, Geschäfte und jüdische Einrichtungen zertrümmerten und anzündeten. KVR-Chef Wilfried Blume-Beyerle, der Pegida in eine Reihe mit den Nationalsozialisten verortet, wollte die Demonstration von Pegida-München für heute verbieten lassen. Damit kam er nicht durch.

Blume-Beyerle erklärte: „Es wäre eine unerträgliche Vorstellung, wenn am Tag der Reichspogromnacht, die in München ihren Ausgangspunkt hatte, extremistische und rassistische Versammlungen auf Münchens Straßen oder gar auf symbolträchtigen Plätzen stattfinden würden.“

Offenbar hat sich die linksverstörte Justiz Münchens doch noch nicht ganz von der Rechtsstaatlichkeit verabschiedet. Denn das Verwaltungsgericht München gab einem Eileinspruch von Pegida-München gegen dieses Verbot nun statt und lässt die Demonstration, heute um 19.00 an der Münchner Freiheit zu.

Das islamophile und asylbefördernde linke Bündnis „München ist bunt“ wird selbstverständlich auch wieder aufmarschieren, um seine Dummheit und Deutschlandfeindlichkeit zur Schau zu stellen. Münchens OB Dieter Reiter (Foto, re. unten) wird auch wieder dabei sein. Aber es steht jedem frei zu wählen, ob er für dieses Land und seine Menschen arbeitet oder nicht.

Pegida wird jedenfalls FÜR Deutschland, unsere Werte und die Zukunft unserer Kinder heute wieder auf die Straße gehen.




Luzern: Kirche wirft islamkritischen Lehrer raus

bannwartSchon mehrfach habe ich in diesem Forum auf die fatale islamfreundliche Entwicklung in beiden großen christlichen Kirchen hingewiesen. Es ist eben nicht nur eine Frage gegenseitiger Achtung und Höflichkeit – oder wie man das nennen will (ich würde es Dummheit nennen), Imame zum Ramadan zu gratulieren oder sie zu christlichen Gottesdiensten einzuladen, sondern es geht tiefer, viel tiefer und läßt eine wachsende Tendenz zum Verrat an unserem Glaubens erkennen.

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com)

Es geht an die Wurzeln des Christentums. Wir glauben an den einen, an den dreifältigen Gott: Gottvater, Gottsohn und Heiliger Geist. Jesus ist Gottes Sohn und nicht sein Prophet – ein wahrlich fundamentaler Unterschied zum Islam. Ein weiterer: Gott ist ein gütiger, ein verzeihender Gott, der zu Frieden aufruft. Allah jedoch ist eine rächende Gestalt, die Krieg und Gewalt verherrlicht und Toleranz nur gegenüber den eigenen Gläubigen kennt; rund 200 Suren und Hadithen sind Zeugnis dafür. Und besonders: Christentum und Aufklärung sind die Väter der Menschenrechte, die dem Islam nichts wert scheinen.

Nun haben wir wieder ein Beispiel für diese gefährliche Entwicklung. Sie spielt sich zwar im schweizerischen Luzern ab, könnte aber genauso irgendwo in Deutschland geschehen (immerhin spielt in diesem Fall ausgerechnet ein Deutscher als Rektor die Hauptrolle): Ein Lehrer wird – aufgrund der Anzeige eines(!) Schülers – fristlos aus dem Dienst entlassen, weil er als kritischer Zeitgenosse auch auf die Risiken des islamischen Glaubens hingewiesen hatte. Der Rausschmiß erfolgte ohne Anhörung und ohne Verfahren.

Kotau vor dem Islam

An dem Fall gibt es einige Merkwürdigkeiten festzustellen: Es ist schon eigenartig, da wird ein Lehrer, der vierzig(!) Jahre lang ohne Beanstandung und mit Kompetenz seinem Beruf nachgeht (davon 18 Jahre in Luzern), plötzlich von einem (!) seiner Schüler denunziert und stante pede rausgeschmissen – drei Jahre vor seiner Pensionierung. Noch eigenartiger: Weder er (der Betroffene) noch andere Mitschüler wurden vorher angehört noch wurde nachgefragt, welchen familiären oder religiösen Hintergrund der Denunziant hat. „Dem Islam vorauseilender Kotau“ ist noch eine milde Bezeichnung dafür; denn siehe da, der kleine Widerling ist Moslem.

Zur gleichen Zeit werden im Kanton Luzern munter Propagandaaktionen für den Islam bewilligt, werden „Frühsexualisierungs-Experimente“ an Kindern praktiziert und christliche Sitten und Gebräuche verunglimpft. Da ist die Schweiz überhaupt nicht altbacken, sondern steht an der Spitze eines selbsternannten „Fortschritts“.

Es ist nur ein kleiner Trost, daß das eidgenössische Kantonalgericht schließlich der Klage des 62-jährigen(!) Lehrers folgte und seine Entlassung für nichtig erklärte. Die Neue Luzerner Zeitung (NLZ) berichtet:

Dürfen Religionslehrer ihre Meinung äussern? Thomas Bannwart (Foto) wehrt sich gegen seine Entlassung als Religionslehrer.

Ein Religionslehrer wurde von der Katholischen Kirchgemeinde Luzern entlassen. Er soll den Islam kritisiert haben. Das wirft Fragen auf, wie mit anderen Religionen umgegangen werden soll.

Bis vor vier Monaten gab Thomas Bannwart Religionsunterricht an der Oberstufe. Doch dann wurde der 62-Jährige am 19. März entlassen und per sofort freigestellt. Grund: Ein Schüler beschuldigte ihn, den Islam mit dem «Bösen und Schlechten» in Verbindung gebracht zu haben («Zentralschweiz am Sonntag» vom 7. Juni). So schrieb es der Schüler in einem Brief an den Leiter eines Stadtluzerner Schulhauses. Es folgte ein reger schriftlicher Austausch zwischen Bannwart und dem Rektor für Religionsunterricht, Jürgen Rotner. Nachdem sich die Fronten zunehmend verhärtet hatten, wurde Bannwart gekündet und freigestellt. Dieser schaltete einen Anwalt ein, der beim Verwaltungsgericht eine Beschwerde eingereicht hat.

Islamkritischem Religionslehrer zu Unrecht gekündigt

Nun ist die causa entschieden. Die NLZ berichtet weiter:

Die katholische Kirchgemeinde der Stadt Luzern hat einem islamkritischen Religionslehrer zu Unrecht die Stelle gekündigt. Das Kantonsgericht hat eine verwaltungsrechtliche Klage des 62-jährigen Theologen gutgeheissen.

Die Kirchgemeinde hatte dem Religionslehrer, der während 18 Jahren in Luzern unterrichtet hat, im März 2015 gekündigt und ihn per sofort freigestellt. Trotz der islamkritischen Haltung des Lehrers sei die Kündigung für die Weiterführung eines geordneten Religionsunterrichtes nicht nötig gewesen, stellt das Gericht in dem am Dienstag publizierten Urteil fest. Die Auflösung des Arbeitsverhältnisses sei unverhältnismässig und somit rechtswidrig gewesen.

Der Zwist zwischen der Kirchgemeinde und dem Lehrer hatte im April 2014 begonnen, als ein Schüler ein Dispensionsgesuch für den Religionsunterricht stellte. Er begründete dies damit, dass der Lehrer den Islam immer mit dem “Bösen und Schlechten” in Verbindung bringe. Der Schüler wurde ohne weitere Abklärungen dispensiert.

Das Verhältnis zwischen der Kirchgemeinde und dem Lehrer verschlechterte sich darauf. Das Gericht sieht dies aber auch im Zusammenhang damit, dass das Dispensionsgesuch des Schülers von der Kirchgemeinde nicht auf dessen Wahrheitsgehalt überprüft, sondern als sachlich korrekt entgegengenommen worden sei.

Entscheidend war für das Gericht, dass der Lehrer während 18 Jahren im Dienst der Kirchgemeinde gestanden hatte und sein Unterricht sowohl von Schülern wie Klassenlehrern als lehrreich und von hoher Qualität eingestuft worden sei. Es hätten keine Anzeichen dafür bestanden, dass er seine persönliche Haltung in unvertretbarer Weise in den Unterricht habe einfliessen lassen.

Das Gericht stellt zudem fest, dass der Lehrer wenige Berufsjahre vor der Pensionierung stand. Statt das Arbeitsverhältnis aufzulösen, hätte für die letzten Anstellungsjahre die Möglichkeit bestanden, das Thema Islam von einem anderen Lehrer behandeln zu lassen.

Nicht nachvollziehbar ist für das Gericht ferner, dass der Lehrer vier Monate vor Ende des Schuljahres freigestellt wurde. Dies sei eine überhastete Reaktion gewesen, schreibt das Gericht. Die Gründe für die sofortige Freistellung seien nicht ersichtlich.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es kann dagegen Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht werden. Die Frage einer allfälligen Entschädigung ist noch nicht entschieden.

Die Basler Zeitung weiß mehr:

Beschuldigt, vorverurteilt, entlassen (BaZ 28.10.15):

Abrechnung mit islamkritischem Religionslehrer

Am Anfang steht ein Brief. Er trägt die Überschrift: «Dipensation vom Religionsunterricht», datiert vom 2. April 2014, und ist adressiert an den Schulleiter der Oberstufe Utenberg in Luzern. In dem Schreiben erhebt ein 15-jähriger Secondo – ein Muslim, dessen Eltern aus Albanien in die Schweiz eingewandert sind – eine Reihe von Vorwürfen gegen den Luzerner Religionslehrer Thomas Bannwart. «Schon als wir die Themen über das Judentum und Christentum durchnahmen, erwähnte Herr Bannwart immer wieder den Islam, aber immer wieder verband er es mit dem Bösen und dem Schlechten», ist den Zeilen zu entnehmen.
Der 63-jährige studierte Theologe, den die Anschuldigungen betreffen, ist in der Hauptstadt der Innerschweiz eine anerkannte Fachperson, ein Lehrer von altem Schrot und Korn, der aufgrund seiner vierzigjährigen Unterrichtstätigkeit auf einen breiten Erfahrungsschatz zurückgreifen kann.

Seit 1997 führt Bannwart junge Katholiken und reformiert der Luzerner Oberstufe an die drei Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam heran und zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf. Für Andersgläubige wie Muslime ist der Unterricht freiwillig.

Im Kollegium und bei der Schülerschaft steht Bannwart hoch im Kurs. Das belegt eine Flut von Schülerbriefen und Rückmeldungen von Lehrern [..]

Doch auch die allerbesten Referenzen bewahren Thomas Bannwart, der drei Jahre vor seiner Pensionierung steht, nicht vor einem der bittersten und härtesten Momente seines Lebens.

Rauswurf ohne Beweise

Als Rektor Jürgen Rotner – der Deutsche leitet im Auftrag der katholischen Kirchgemeinde den Religionsunterricht an den Luzerner Volksschulen – von der Beschwerde des jugendlichen Mulims erfährt, setzt er den altgedienten Pädagogen auf die Anklagebank. Wie aus zahlreichen E-mails und Dokumenten hervorgeht, die der BaZ vorliegen, nimmt Rotner den Wahrheitsgehalt des Schülerbriefs von Beginn weg für bare Münze. Zweifel am Wahrheitsgehalt hat er keine [..]

…Unlängst hat das Luzerner Kantonsgericht den Rauswurf Bannwarts als unrechtmässig zurückgewiesen. Der Richterspruch kann die Geschehnisse allerdings nicht mehr rückgängig machen. Für den Berufsstand ist der Fall ein erschreckendes Beispiel, wie rasch in der heutigen Zeit ein Ausbildner an den Pranger gestellt und in seiner Existenz zerstört werden kann – ungeachtet seiner bisherigen Verdienste und Qualifikationen.

Von den Schulklassen, die Bannwart zum Zeitpunkt der Entlassung am 29. März 2015 betreut, darf er sich nicht mehr persönlich verabschieden. Stattdessen erhalten die Eltern gleichentags die Mitteilung, dass der Religionslehrer per sofort freigestellt worden sei. «Es gab längere Auseinandersetzungen über Vorkommnisse, welche die Vertrauensgrundlage untergraben haben», so die Begründung. Ein Satz, der schlimmere Vorkommnisse suggeriert. «Durch diese Formulierung wurde mein Ruf massiv geschädigt. Ich wurde in die Ecke eines Sexualstraftäters gestellt», empört sich Bannwart.

Personen, die sich für den Gebrandmarkten einsetzten, intervenieren bei Rektor Rotner. «Ihr Brief wirkt sehr desavouierend», protestiert die Mutter zweier Schülerinnen. Und fährt fort: «Ihre Vorgehensweise erinnert an andere Vorkommnisse in der katholische Kirche und nützt genau dieser am wenigsten. Er verursacht Kopfschütteln, Unverständnis und die Gefahr, dass sich wieder weitere Kirchgänger von der Kirche entfernen.»

Kritik vom Lehrerverband

Die Einwände prallen an den sakralen Gemäuern ab. Urban Schwegler, Medienbeauftragter der katholischen Kirche der Stadt Luzern, weist jegliches Fehlverhalten zurück. Seine Stellungnahme ist allerdings widersprüchlich. Thomas Bannwart habe sich «kein strafrechtlich relevantes Verhalten zuschulden kommen lassen», erklärt Schwegler zunächst. Dann schreibt er: «Jeder dahingehende Verdacht wurde umgehend dementiert.» Damit räumt die städtische Kirchgemeinde selber ein, dass durch das Informationsschreiben des Rektors der Eindruck strafbarer Handlungen entstanden ist.

Beat Zemp, Präsident des Dachverbandes der schweizerischen Lehrinnen und Lehrer, hat für dieses Vorgehen kein Verständnis. «Mit solch heiklen Formulierungen wird eine Lehrkraft natürlich ans Messer geliefert», hält der Baselbieter fest.

Die Unterstützung durch den obersten Verbandsvertreter nützt Bannwart freilich wenig. Seit dem Jobverlust fristet er ein Dasein als Arbeitsloser. Seine Arbeitswohnung in Luzern konnte er sich nicht mehr leisten. Nun lebt er im engen Ferienhäuschen am Seeligberg, das er von seinem Onkel geerbt hat. Anderswo eine Anstellung zu finden, sei mit 63 Jahren so gut wie aussichtslos [..]

…Recherchen ergeben: Mit dem Schüler, der das folgenschwere Dispensationsgesuch verfasst, hat Rotner nie ein Wort gesprochen. «Ich wurde vom Unterricht befreit. Zum Inhalt meines Briefs hat niemand Nachfragen gestellt», bestätigt der Schüler der BaZ. Für Zemp ein klarer Verstoss: «Das entspricht eindeutig nicht der gängigen Praxis.» Das Luzerner Kantonsgericht sieht die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers verletzt. Die Beklagte hätte die Vorwürfe «vertiefter überprüfen und entsprechende Abklärungen tätigen müssen», heisst es in der Urteilsbegründung.

Gegen seinen ehemaligen Schüler hegt Bannwart keinen Groll, wohl aber gegen die Vorverurteilung durch das Rektorat. allein aus stilistischen Gründen halte er es für erwiesen, dass einige Textstellen von einem Geistlichen verfasst worden seien.

Islamkritisch, nicht islamophob

Was die von Dragan angeführten Kritikpunkte betrifft, steht Aussage gegen Aussage. Das Gericht stellte sich auf die Seite des Beschuldigten. Würde Bannwart in den vielen Jahren seines Unterrichts tatsächlich ein ausschliesslich negatives und abwertendes Bild des Islam vermitteln, wäre dies sicher seitens Lehrerschaft und Elternschaft thematisiert worden. «Das ist aber gerade nicht der Fall, so die Luzerner Richter [..]

…Der entlassene Religionslehrer beklagt eine perfide Gleichsetzung. «Islamkritische Betrachtungen werden umgehend als islamophob eingestuft» Dass im Koran brutale Passagen vorkommen, könne er nicht einfach ausblenden. Die Schüler sollten sich damit konstruktiv auseinandersetzen.

Auch in diesem Punkt erhielt Bannwart vom Gericht Rückendeckung. «Es muss sowohl möglich wie zulässig sein, anspruchsvollere Diskussionen über Religionen führen zu können und dabei noch Kritik einfliessen zu lassen.»

Er sei eben kein Anhänger der neuen Doktrin, die glaube, mit gemeinsamen Gesangskonzerten und Cevapcici-Essen liesse sich das Verständnis zwischen den Kulturen fördern.

«Wehe, wer diese Überzeugung, die zu einer Ideologie geworden ist, infrage stelle», warnt Bannwart. Wegen seines Widerstands sei er auf die Abschusslinie geraten. «Die Intoleranz der Toleranten ist brutal.» Er weiche aber nicht von seiner Haltung ab. «Ein religionswissenschaftlich aufgebauter Stundenplan, der die Schüler mit Wissen ausstattet und eigenständiges Denken fördert, trägt viel mehr zur Integration bei als gemeinsame Tänze und Wanderausflüge.»

Gerne hätte der Verbannte seinen 274 Schülern in einem Brief Adieu gesagt. Das Rektorat verbot den Versand. In dem Schreiben zitiert Bannwart den griechischen Philosophen Platon: «Es ist besser, Unrecht zu leiden, als Unrecht zu tun.» (Hervorhebungen von P. H.)

SVP-Mitglied – Geht gar nicht!

Soweit die Berichterstattung der Basler Zeitung. Aber auch da fehlte ein wichtiger Hinweis (´en bißchen politisch korrekt muß doch sein dürfen!): Bannwart hatte in einer Denkschrift, die er im Jahre 2010 (ausgerechnet im Auftrag Rotners) verfaßt hatte, seine kritische und ablehnende Haltung zum Islam erläutert und „mit linker Politik“ in Verbindung gebracht. Das warf im Bannwart jetzt natürlich vor.

Und ein weiterer Hinweis, der die Hintergründe der Hatz gegen den unbescholtenen Lehrer aufdeckt: Bannwart ist SVP-Mitglied! Ach du lieber Himmel! Ausgerechnet SVP! Diese Partei ist in der Schweiz der leibhaftige Gottseibeiuns aller Islamophilen und wird von den „Etablierten“ schlimmer bekämpft als die AfD bei uns, obwohl sie mit Abstand die größte Fraktion im Berner Nationalrat (vergleichbar Bundestag) stellt. Ein ausgewiesener Rechter also. Ein Rechter? Solche Elemente müssen doch kaputtgemacht werden dürfen! Wo kämen wir sonst denn hin?! (Direkt zum Islamischen Staat! Oder?) Und dann läßt uns die Kirche bestimmt im Stich – oder sie schweigt, wie jetzt zum „Fall“ Bannwart.




Das dicke Geschäft mit den „Flüchtlingen“

Das alles beherrschende Thema, die Massenmigration, wirft nicht nur Fragen hinsichtlich von Ethik und Moral auf oder welche Bedeutung Grenzen im 21. Jahrhundert haben oder besser nicht mehr zu haben scheinen. Letztlich ist es auch die ganz profane Frage nach dem Geld. Wer verdient an jenem tief im Menschen verwurzelten Streben nach Glück bzw. dem Wunsch, ein Leben in Frieden und bescheidenem ökonomischen Wohlstand zu führen?

Zu allererst sind es natürlich jene, die den Menschen die Reise an die Orte ermöglichen, die ein besseres, ein glücklicheres Leben zu versprechen scheinen. Die international agierenden und organisierten Schleuserbanden, zumeist fest verankert in der organisierten Kriminalität, bieten den in die EU strebenden Menschen für mehrere tausend Euro einen all-inklusiv-Service direkt ans Ziel ihrer Wünsche an. Diese Gruppen sind sicherlich die größten Profiteure des gewaltigen Migrationsstromes, aber bei weitem nicht die einzige.

Haben die Menschen das Ziel ihrer Träume, das in der Regel Deutschland heißt, erreicht, geht das Geschäft mit ihnen allerdings erst richtig los. Mit einem Unterschied – trugen die Migranten die Kosten für ihre Anreise noch selbst, so werden nun alle anfallenden Kosten entweder dem deutschen Steuerzahler aufgebürdet oder über steigende Schulden den zukünftigen Generationen.

(Fortsetzung beim Deutschen Arbeitgeberverband)




Lügenpresse – Die Sammlung

Die Presse lügt, und sie tut es schamlos. Immer mehr Deutsche realisieren das, wie Umfragen auch zeigen. Im Gespräch mit Freunden und Verwandten kann es trotzdem schnell passieren, dass das politisch korrekte Gegenüber glaubt, „Lügenpresse“ sei ein überzogener Vorwurf. Man hat dann oft zu wenig konkrete Beispiele parat. Oder man erinnert sich nicht an die Quelle, weil man es nur einmal mitbekommen und wenig später vergessen hat.

Das COMPACT-Magazin schafft nun Abhilfe. In der Edition erschien jetzt das „Schwarzbuch Lügenpresse. Wie uns Medien und Politiker für dumm verkaufen“ Sie alle tauchen auf: Die GEZ-Medien und linke Journalisten, Parteien und Gewerkschaften, Blogger und „Forscher“.

Beispiele gefällig?

Die widerliche Bildmanipulation beim im Mittelmeer ertrunkenen Kleinkind Aylan oder die versammelte Politikergilde beim Fake-Marsch in Paris nach den islamischen Attentaten auf „Charlie Hebdo“. Oder Claudia Roths Geschichtsbild, geäußert im Bayerischen Rundfunk: „Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg aufgebaut.“ Erschreckend auch Gaucks Fehltritt in der Weihnachtsansprache 2014, die dokumentierte Deutschenfeindlichkeit der Grünen oder die unzähligen nachgewiesenen Hass- und Lügen-Attacken gegen Pegida und AfD.

Hervorzuheben ist der Aufbau des Büchleins: Die über 120 Seiten sind klar nach Themenbereichen sortiert, sodass der schnelle Griff zum passenden Thema ermöglicht ist. Egal ob „Multi-Kulti-Märchen“, „Der Euro-Schwindel“ oder das Gender-Mainstreaming-Kapitel: Man hat zu jedem Aspekt immer die richtigen Belege. Am Ende ist klar: Die Lügenpresse ist entlarvt!

Bestellinformationen:

» COMPACT Edition: „Schwarzbuch Lügenpresse. Wie uns Medien und Politiker für dumm verkaufen“, 122 S., 8,80 Euro.




Video: Pegida – die Liebe zum Vaterland

Auch heute ist wieder bundesweit Pegida-Tag. PI-Leser – mitmachen!




NRW-Lehrerverband: Distanzierung von Mannke

silbernagelJürgen Mannke, der Vorsitzende des Philologen-Verbandes Sachsen-Anhalt, hatte in einem Beitrag der Verbandszeitung die Frage aufgeworfen, wie man junge Mädchen im Alter ab 12 Jahren so aufklären könne, dass sie sich nicht auf ein „oberflächliches sexuelles Abenteuer mit moslemischen Männern einließen“ und warnte vor sexuellen Übergriffen der Moslems (PI berichtete). Daraufhin gab es unzählige oberflächliche, dumme und unqualifizierte Verbalattacken seitens der Lynchmedien. Sogar dass der Mann schütteres Haar hat wurde ihm zum Vorwurf gemacht. Nun hat sich auch der Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen dazu zu Wort gemeldet. Peter Silbernagel (Foto), Vorsitzender des Landesverbandes NRW, geifert: „Mit dem Griff in tiefste ideologische Schubladen werden Ängste geschürt. Es ist unsäglich, gegen eine Religion zu hetzen“ und distanzierte sich „aufs Schärfste“ von seinem Kollegen aus Sachsen-Anhalt.

(Von L.S.Gabriel)

In einer Pressemitteilung des NRW-Landesverbandes der Philologen heißt es:

„Wir sind entsetzt! Wir lehnen jegliche pauschalierenden und diskriminierenden Äußerungen ab! Mit dem Griff in tiefste ideologische Schubladen werden Ängste geschürt. Es ist unsäglich, gegen eine Religion zu hetzen. Als Lehrerinnen und Lehrer grenzen wir uns entschieden gegen jeden ab, der populistische, radikale und fremdenfeindliche Stimmungsmache betreibt. Auch lassen wir nicht zu, dass muslimische Mitbürger mit Pauschalunterstellungen ausgegrenzt werden“, zeigt sich der Vorsitzende des nordrhein-westfälischen Philologen-Verbandes, Peter Silbernagel erbost.

Der Philologen-Verband NW appelliert ausdrücklich an alle, die Herausforderungen der Flüchtlingsthematik menschlich und offen anzunehmen und anzugehen. Hierzu zählt auch der wertschätzende Umgang mit ALLEN Menschen!

Wir sind auch entsetzt ob dieser dummdreisten, überheblichen und entlarvenden Stellungnahme. Der Landesverband NRW distanziert sich von einem Mann, der seine Sorgfaltspflicht gegenüber den Schülern ernst nimmt und plädiert stattdessen für einen „wertschätzende Umgang“ mit moslemischen Vergewaltigern (mit „ALLEN“).  Ja, Jürgen Mannke „schürt Ängste“ und das zu Recht. Wir helfen Silbernagel aber gerne mit unseren Recherchen weiter:

» Olpe: Illegaler missbraucht dreijähriges Kind
» Magdeburg: 4. Migranten-Sexattacke im Oktober
» Gruppenvergewaltigung in Mönchengladbach
» Gesammelte sexuelle Bereicherungen im September
» Sexueller Übergriff auf ein Kind in einem Asylbewerberheim

Das ist nur ein Bruchteil der Riesenauswahl sexueller Übergriffe von „Flüchtlingen“ und sonstigen Migranten, wobei es sich in der überwiegenden Mehrheit um Moslems handelt. Je weniger die jungen Mädchen bezugnehmend über die islamische Ideologie und die rücksichtslosen Methoden der testosterongesteuerten Jungmohammedaner wissen, sich zu nehmen, was ihnen gefällt und der Koran sogar gebietet, umso gefährdeter sind sie. Unsere Kinder vor diesen Monstern zu warnen und das Bedürfnis, sie zu schützen, ist keine „radikale und fremdenfeindliche Stimmungsmache“, sondern die Sorgfalt, die Personen in Silbernagels und Mannkes Positionen angemessen ist, die Eltern und auch Kinder erwarten können, die selbstverständlich sein sollte.

Peter Silbernagels selbstgefällige Art, sich über einen umsichtigen und besorgten Kollegen, der die reale Gefahrensituation, in der unsere Kinder derzeit leben müssen reflektiert und versucht aufzuklären, wo Personen wie Silbernagel verschleiern und gefährden, ist geradezu sträflich. Nicht Dr. Mannke sollte hier am Pranger stehen, sondern Leute wie Peter Silbernagel, der feige mitschwimmt im linken Meinungsdiktat und dem sein Ruf als braver Systemdiener wichtiger scheint als die Sicherheit der Kinder.

Kontakt:

Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen
Vorsitzender: Peter Silbernagel
Graf-Adolf-Straße 84, 40210 Düsseldorf
Tel: 0211 / 17 74 40
Fax: 0211 / 16 19 73
Email: silbernagel@phv-nw.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)