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Bayern: „Flüchtlinge“ laben hungrige Deutsche

sulimanWeihnachten steht vor der Tür, die Zeit der Lichter und Geschichten. Das ist nicht nur an den geschmückten, beleuchteten Häusern und Vorgärten, den Weihnachtsklängen und dem konsumträchtigen Treiben allerorts auszumachen. Nein, auch die Propagandaindustrie ist jetzt ganz rührselig, selbstverständlich in Sachen Asyllobby. Und so findet sich in der WELT eine wohl zum Herzerweichen gedachte Schnulze, die in ihrer Aufmachung den weihnachtlichen Propagandapreis anstrebt. Ein hungriges deutsches Ehepaar wurde von dankbaren freigiebigen „Flüchtlingen“ mit Speis und Trank versorgt.

(Von L.S.Gabriel)

Laut WELT machte ein Ehepaar aus Karlsruhe den Fehler in einem augenscheinlich deutschen Gasthof ein Lokal zur Einkehr zu vermuten. In Zeiten aber, wo Gastwirte und Hoteliers sich lieber zugunsten der Invasion vom Steuerzahler versorgen lassen, als von zahlenden Touristen, wo jeder nicht mehr rentable Betrieb den staatlichen Schleusern überantwortet wird, kann man nicht mehr zwingend davon ausgehen, dass ein Gasthof keine Invasorenunterkunft ist. Die WELT berichtet:

Das Paar aus Karlsruhe war demnach zum Kanufahren in die Region gekommen und hatte nach einem Ausflug am Nachmittag ein Lokal gesucht. Sie hielten die Flüchtlingsunterkunft für eine Wirtschaft, wie die 68 Jahre alte Frau der Zeitung sagte: „Der junge Mann, der nach unseren Wünschen fragte, war so nett – so nette junge Gastronomen muss man doch unterstützen.“ Die Asylbewerber um Kawa Suliman tischten den Gästen spontan Brot, Marmelade, Eier, Käse und Tee auf: „Wir stellten den Tisch voller Essen.“

Erst als der Mann nach der Rechnung fragte, stellte sich heraus, dass das hungrige Paar in einer Flüchtlingsunterkunft gelandet war. Sie sei zu Tränen gerührt gewesen angesichts der Gastfreundschaft der Migranten, erzählte die Frau der Zeitung.

Auch Kawa Suliman erinnerte sich daran: „Die Frau hat geweint.“ Dabei sei es für ihn und seine Mitbewohner selbstverständlich gewesen, den beiden hungrigen Menschen zu helfen.

Sehr schön auch, dass diese Geschichte nicht mit einem der in der Mehrzahl angereisten Analphabeten, sondern mit dem syrischen Anwalt Kawa Suliman (Foto) aufgemacht werden konnte.

Bestimmt werden wir in den nächsten Tagen noch einige ähnliche Geschichten erzählt bekommen. Schließlich passen messernde und aufs Gutemenschenpersonal einprügelnde „Schutzsuchende“ nicht so sehr in die „stille Zeit“. Es weihnachtet eben schwer.