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Winterberg: Moslem erschlägt „Ungläubigen“

prozessIn der nordrhein-westfälischen Kleinstadt Winterberg wurde am 23. September 2015 ein 56-jähriger Mann erschlagen in seinem Garten aufgefunden. Schon wenige Tage nach der Tat verhaftete die Polizei einen 27-jährigen sogenannten „Deutsch-Marokkaner“. Seit heute steht der in Iserlohn geborene Moslem vor Gericht. Bis zum Prozessauftakt konnten die Ermittler kein Motiv ausmachen. Der Koranhörige half den in Deutschland offensichtlich immer noch ziemlich unbedarft an die Materie herantretenden Vertretern der Justiz nun auf die Sprünge. Völlig überraschend für Richter und Staatsanwalt tat er, was von jedem Moslem, der, wie es der Koran vorgibt, sich dem Dschihad verschrieben hat, zu erwarten war. Er pries seine Tat als für Allah getan an. „Ich habe ihn umgebracht, weil er ein Ungläubiger war. Ich habe ihn auf Allahs Weg getötet“, verkündete er.

(Von L.S.Gabriel)

Der Angeklagte gilt als äußerst gewalttätig und unberechenbar. Bei seiner Festnahme fiel er ebenso wie später während der Untersuchungshaft durch Faust- und Spuckattacken gegen die Beamten auf.

Auch das „ungläubige“ Opfer war mit großer Brutalität getötet worden. Mindestens sechs Mal schlug der Täter dem 56-Jährigen mit einem stumpfen Gegenstand auf den Kopf und traktierte ihn mit einem Messer, bevor der Mann an einem offenen Schädelbruch verstarb.

Zu so einer Tat braucht es viel Wut und Hass. In diesem Fall wohl Hass auf alles Unislamische. Bisher hatten weder Ermittler noch Staatsanwaltschaft an ein islambedingtes Motiv gedacht, das Geständnis stieß daher auf naives Staunen:

Das überraschte auch Staatsanwalt Klaus Neulken. „Damit hatte ich nicht gerechnet“, sagte der Anklagevertreter. Es sei noch völlig unklar, wie das Geständnis zu bewerten sei. Denn Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund oder Kontakte in diese Szene habe er bei den Ermittlungen nicht gefunden.

Um das Bedürfnis zu haben, „Ungläubige“ brutal zu ermorden, bedarf es keiner „Kontakte in die Szene“, nur der Erziehung im Hinblick auf das Blutbuch Koran. Aber wer das weiß und behauptet, laviert sich mittlerweile eher ins Blickfeld des Staates, als jene, die ihr Leben entlang dieser Kriegserklärung an alle Nicht-Moslems ausrichten.

In den kommenden Tagen soll ein Sachverständiger über die Schuldfähigkeit des Täters entscheiden. Wir sind gespannt, ob es wieder einmal heißt, der Täter sei per Definition nicht schuldig, da er psychisch gestört sei.

Der Islam ist eine Krankheit und setzt sich in seinen Anhängern fest wie ein Parasit. Dennoch handelt es sich bei solchen Tätern um erwachsene Menschen, denen es viele schon vorgemacht haben, dass man sich auch aus der islamischen Bösartigkeit verabschieden kann. Ayaan Hirsi Ali, Sabatina Jamens, Hamed Abdel Samad oder Imad Karim, um nur einige wenige prominente Beispiele zu nennen, haben es geschafft. Vielleicht bedarf es dazu etwas mehr Intelligenz als es die jahrhundertlange islamische Inzucht gemeinhin zulässt, dennoch sind diese Täter zur Verantwortung zu ziehen, denn sie sind mitnichten unschuldig, sie morden aus Überzeugung und dem festen Willen zum Dschihad.