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Schwäbisch Gmünd: „Flüchtlinge“ als Hochwasser-Helden – Empörung bei Bürgern

inszenierungSo sollte es wohl aussehen, was ein offenbar profilierungssüchtiger Oberbürgermeister nebst seinen Mitarbeitern aus der Stadtverwaltung zusammen mit einem Fernsehteam aus Österreich inszenieren wollte. Nur der massiven Intervention von betroffenen hochwassergeschädigten Bürgern und deren wirklichen Helfern ist es zu verdanken, dass diese unerhörte Posse auch als solche entlarvt wurde. Es stellt die Glaubwürdigkeit einer gesamten „Branche“ (wieder einmal) schwer in Frage.

(Von cantaloop)

Die Rems-Zeitung schreibt:

Helle Empörung hat bei vielen Bürgern und Hochwasserhelfern in der immer noch von der Flut gezeichneten Weststadt eine von der Stadtverwaltung auf Bitten eines ausländischen Kamerateams inszenierte „Hilfsaktion“ von Flüchtlingen ausgelöst (…)

Man habe versucht, den Männern ganz schnell noch Arbeitshandschuhe zu beschaffen. Die hätten augenscheinlich gar nicht gewusst, um was es überhaupt gehe. Sie seien — nur mit leichter Freizeitkleidung und blitzsauberen Sportschuhen und flotter Musik aus Smartphones ausgerüstet — im Geleit von Mitarbeitern der Stadtverwaltung (O-Ton: „Krawattenträger“) in der Eutighofer Straße in den Hochwassereinsatz geschickt worden, wo deren Hilfe im Prinzip gar nicht mehr nötig gewesen sei.

Geradezu symptomatisch für unsere Zeit und für einige „Wichtigtuer“ auf Kommunalebene, die sich angesichts des größten gesellschaftlichen Umbruches in Deutschland durch massivste Besiedlung mit mehrheitlich jungen Muslimen ein wenig in den Vordergrund rücken – und ein positiv konnotiertes Bild vom „guten“ Einwanderer zurechtzimmern wollen. Weil dies eben meist förderlich für die eigene „Karriere“ ist. Wenn die Realität nicht so „gut“ ist, wie wir es gerne hätten – dann korrigieren wir das eben „ein wenig“, scheint die Maxime der für diesen Affront Verantwortlichen aus dem Schwäbisch Gmünder Rathaus zu sein.

Die Folgen durch ein solch verantwortungsloses Handeln werden nicht bedacht. Die Seriosität und Glaubwürdigkeit der als „Lügenpresse“ ohnehin schon angeschlagenen Medien und die Reputation der politischen Verwaltung werden dadurch noch weiter beschädigt, als sie es ohnehin schon sind. Glücklicherweise gibt es immer mehr Menschen im Lande, die dies durchschauen – und sich zur Wehr setzen.

Flüchtlinge besser darzustellen, als sie in Realität sind, scheint mittlerweile auch Programm auf Bundesebene geworden zu sein. Um jeden Preis soll dem Bürger die zwangsweise Besiedlung seines Landes durch kulturfremde, nicht selten hochproblematische und mehrheitlich aus „Einfach“-Verhältnissen stammenden jungen Muslime aus Orient und Afrika, von denen die meisten keinesfalls als Verfolgte im Sinne des Asylgesetzes, sondern bestenfalls als Hasardeure bezeichnet werden können, schmackhaft gemacht werden.

Und dazu scheint mittlerweile jedes Mittel recht zu sein.


(Hinweis an unsere Leser: Es sollen Handyvideos von der Inszenierung gemacht worden sein – wer eins davon auf einem Videoportal oder bei Facebook findet, bitte Link in den Kommentarbereich posten)




Tele 5 hetzt gegen AfD

Tele 5 hat mal wieder seine politische Gesinnung mehr als deutlich gezeigt. Nachdem der deutsche Privatsender im Januar ein Cornerlogo mit Halbmond eingeblendet hatte (PI berichtete), wird seit einigen Tagen der obere Anti-AfD-Clip zwischenzeitlich eingespielt – zum Beispiel am 2.6. um ca. 0.25 Uhr nach dem Film „Hunting Season“. PI meint: Tele 5 – zurecht nur ein Marktanteil von 0,9 Prozent!

Kontakt:

Tele 5
Bavariafilmplatz 7
82031 Grünwald
Dienstag und Donnerstag
10:00 – 16:00 Uhr
zuschauerredaktion@tele5.de
Tel.: 089/649568-268




Köln: Schwestern müssen Asylanten weichen

Krankenschwestern der Klinik Köln-Merheim mit dem früheren Kölner OB Norbert BurgerImmer wieder Köln: Im früheren städtischen Schwesternwohnheim der Klinik Köln-Merheim ist jetzt Kofferpacken angesagt. Bis Mitte Juni müssen langgediente Krankenschwestern (hier mit dem früheren Kölner OB Norbert Burger) ihre gut gepflegten Zimmer in der 7. Etage für Asylbewerber räumen, um dann selbst in der völlig herunter gekommenen 1. Etage Ersatzzimmer beziehen zu „dürfen“, die gerade eben noch mittels Kammerjäger von Ungeziefer frei gemacht wurden und bisher als Bügelzimmer und Ähnliches gedient hatten. Zuvor waren bereits einige andere Etagen schrittweise vom städtischen Klinikpersonal gegen deren Willen „freigezogen“ worden, um dort Kulturbereicherern aus anderen Kontinenten unterzubringen.

Die teils renovierungsbedürftigen Zimmer wurden extra für die Asylbewerber aufwendig saniert. Was für Krankenschwestern jahrelang gut genug war, war eben nicht ausreichend für die Fachkräfte der Zukunft. Von dem neuerlichen Skandal im Schwesternwohnheim berichtet bemerkenswerter Weise nicht etwa die Kölner Lügenpresse, sondern die Bürgerbewegung Pro Köln mit einer ausführlichen Bildreportage.

Die angeblich so „fremdenfeindliche“ Bürgerbewegung weiß dabei auch von folgendem Detail zu berichten:

Bezeichnend ist übrigens, dass es sich bei den verbliebenen Krankenschwestern, die PRO KÖLN um Hilfe gebeten haben, ausnahmslos um Frauen mit Migrationshintergrund handelt. Diese gut integrierten Frauen sind vor vielen Jahren aus Polen, Portugal und anderen Ländern zu uns gekommen, haben unsere Kranken gepflegt und werden jetzt so dafür “belohnt”.

So hat vor 23 Jahren die Stadt Köln zum Beispiel in unserer polnischen Partnerstadt Kattowitz 16 Krankenschwestern ausgewählt und sie zur Arbeit in den Kliniken der Stadt Köln eingeladen. Am 2. Juni 1993 kamen die Frauen hier in Köln an und wurden persönlich vom damaligen SPD-Oberbürgermeister Burger begrüßt.

Dieses Foto hat noch heute bei manchen der Damen einen stolzen Ehrenplatz in ihren Wohnungen, die sie wohl schon bald für ungebetene Eindringlinge aus fremden Kontinenten räumen müssen. Ausgerechnet in der Ägide der ersten weiblichen Amtsnachfolgerin von Burger sollen nun zwei dieser Frauen, die 23 Jahre lang für die Stadt Köln in den Kliniken geschuftet haben, einfach mir-nichts-dir-nichts zum 14. Juni aus ihren Zimmern geschmissen werden.

Schon in den vergangenen Jahren, seit das lukrative Geschäft mit dem Bereitstellen von Zimmern für zumeist junge männliche “Flüchtlinge” Fahrt aufgenommen hat, haben immer wieder Betroffene versucht, über den Beschwerdeausschuss der Stadt Köln diesen Zuständen Einhalt zu gebieten. Doch Verwaltung und Altparteien haben bis heute keiner dieser Beschwerden abgeholfen. Im Jahr 2013 hat es eine Anwohnerin gerade einmal mit einem Artikel über die hygienischen Zustände im Haus in die Kölner Presse geschafft. Seither hört man auch von der hiesigen Lücken-Presse keinen einzigen Laut mehr über diesen Skandal.

Es interessiert die ach so moralische Kölner Lügen- bzw. Lückenpresse nicht, dass z.B. einer Krankenschwester, die aus Mosambik stammt, nun das Bügelzimmer im Erdgeschoss als neues Domizil zur Verfügung stehen soll. “Standesgemäß” mit einem Eisengitter vor dem Fenster und einen Abfluss im Boden, aus dem es erbärmlich stinkt (…)

Für die Bewohner der Etage wird das Bügelzimmer bzw. die Wäschespinne mal eben in die Küche gestellt. Wie würden Gutmenschen wie Volker “Crystal” Beck, Imam Woelki oder die (schein)heilige Scho-Antwerpes mit Begriffen wie “menschenunwürdig” und “menschenverachtend” um sich werfen, wenn so eine Unterbringung für Asylanten vorgesehen wäre! Zur Erinnerung: Noch heute konnte im ehemaligen 4-Sterne-Bonotel in Marienburg kein einziger Asylbewerber untergebracht werden, weil die Verwaltung unter anderem unhygienische Teppichböden beanstandet hatte (…)

Dass es die jungen, männlichen Neubewohner aus Afrika oder dem Nahen Osten nicht immer brav auf ihren Zimmern hält, ist nicht erst seit den Sylvester-Exzessen auf der Domplatte bekannt. Auch im Eingangsbereich des Wohnheimes in Merheim lungern diese Herrschaften bereits vormittags mit ihren Handys herum und lassen so manches als Müll liegen. Eine schwarzafrikanische Krankenschwester aus dem Erdgeschoss meinte dazu gegenüber PRO KÖLN, dass sie sich schon gar nicht mehr alleine auf die Toilette traue.

Über die gleichsam traurigen wie empörenden Zustände zieht Pro Köln folgende Bilanz:

Wir haben mittlerweile eine inländerfeindliche, frauenfeindliche, bigotte und heuchlerische Zweiklassengesellschaft in Köln, in der ungebetene Eindringlinge als neue Heilige verehrt und selbst kriminelle, kraftstrotzende junge Männer zu “Schutzbedürftigen” erklärt werden. Und wer diesen wahnsinnigen Tanz um das neuzeitliche goldene Kalb kritisiert, wird dann noch von Altparteien und Lügenpresse zum Menschenfeind erklärt.




Arnsdorf: Geholfen und als Dank verunglimpft

oelsnerHolten den renitenten Iraker aus dem Supermarkt: Detlef Oelsner (48), Bernd Götz (55) und Felix Leutloff (29, v.l.).

[…] Auftritte wie die des Asylbewerbers im Arnsdorfer Supermarkt gibt es viele in Deutschland, überall, jeden Tag. Seltener schon sind die Fälle, wo Bürger sich nicht wegducken, Beschimpfungen und Unverschämtheiten und Ärgeres nicht einfach über sich ergehen lassen, sondern zusammenhalten und sich wehren. Das erklärt die Hysterie der inszenierten Empörungswelle: Wenn Bürger sich untereinander solidarisieren und Leute wie Detlef Oelsner eingreifen, gerät das grün-linke Dogma ins Wanken, das im Einheimischen immer nur den „Täter“ und im Einwanderer immer nur das fürsorgebedürftige Opfer sehen will.

Ginge es nach den grün-linken Inquisitoren und Moralrichtern, hätte die Staatsgewalt alleine sie und ihre Klientel zu schützen, und die Bürger hätten sich wehrlos und ergeben in ihr Schicksal zu fügen. Ein Detlef Oelsner, der „so erzogen worden“ ist, „daß man als Mann eingreift, wenn eine Frau bedroht wird“, paßt da nicht ins Bild und muß schleunigst umerzogen werden.

Die Medienkampagne gegen Oelsner und seine Freunde zielt somit auch darauf, widerborstigen Bürgern die Eigeninitiative auszutreiben. Es wäre fatal, wenn diese Umerziehung gelingt. Die bedrängten und belästigten Frauen in Darmstadt, Köln und anderswo wären zweifellos froh gewesen, einige Oelsners in ihrer Nähe zu wissen.

(Der komplette Artikel kann in der JF nachgelesen werden)


Hier nochmal das Video der Aktion:




Merkel persönlich stoppte 2015 Grenzschließung

grenzeInnenminister Thomas de Maizière hatte, angesichts der massenhaften illegalen Grenzübertritte, in der Nacht auf den 13. September 2015 Helikopter und 21 Hundertschaften der Bundespolizei nach Bayern verlegen lassen, eine totale Grenzschließung stand bevor. Der BILD liegt nun die damals vorläufige Fassung des entsprechenden Einsatzbefehls vor, darin hieß es: „Nichteinreiseberechtigte Drittstaatsangehörige sind zurückzuweisen, auch im Falle eines Asylgesuchs.“ Laut Plan wäre demnach ab 13. September 2015, 18.00 Uhr in der Tat für alle Personen an der österreichischen Grenze das Ende ihrer Reise gewesen. Dann kam Merkel! Die Kanzlerin persönlich veranlasste, unmittelbar vor Beginn des Einsatzes, dass der Halbsatz „auch im Falle eines Asylgesuchs“, gestrichen wurde. Was dann passierte ist Geschichte.

(Von L.S.Gabriel)

Trotz der sicherheits- und gesellschaftpolitischen Schieflage, in die Angela Merkel Deutschland und Europa damit gebracht hat, erklärte sie vor Kurzem in einem Interview mit der Zeitschrift BUNTE: „Ja, ich würde die Grenzen wieder öffnen.“ Der unfassbaren Ignoranz und Arroganz aber nicht genug fuhr sie fort: „Jedem, der Angst verspürt, empfehle ich, wenn sich dazu irgendwie Gelegenheit bietet, einen Menschen, der zu uns geflohen ist, einfach mal persönlich kennenzulernen. Es sind Menschen, die vieles erlebt und erlitten haben und genauso wie wir ihre Sorgen und Hoffnungen haben.“

Nicht wenige Deutsche hatten schon das zweifelhafte Vergnügen diese Menschen kennen zu lernen. Die genötigten, begrapschten und vergewaltigten Kinder und Frauen, die Beraubten, Bedrohten, Geschlagen, Getretenen oder sonst wie von „Flüchtlingen“ Drangsalierten haben die „Hoffnungen“ der Invasoren hautnah zu spüren bekommen. Auch sie und ihre Angehörigen haben nun Sorgen. Nicht nur, dass Angela Merkel die Hauptschuld trägt am Ende der Sicherheit und des Friedens in Deutschland, mit Aussagen wie diesen trampelt diese Frau auch noch auf den Gräbern der von ihren Schützlingen in Deutschland Erstochenen, Erschlagenen oder anders zu Tode gebrachten herum.




Leipzig: Tatjana und Ed – ausmisten im Rathaus

Am Montag zeigt LEGIDA ab 19 Uhr vor dem Naturkundemuseum in Leipzig nicht nur wieder Gesicht und Flagge, sondern auch die symbolische Mistgabel – ausmisten ist angesagt. Tatjana Festerling und Edwin Wagenveld, bekannt auch als „Ed der Holländer“, haben heute Vormittag schon einmal damit angefangen und mit Gerätschaft dem Leipziger Rathaus einen Besuch abgestattet. Die beiden schafften es bis ins Vorzimmer von OB Burkhard Jung (SPD), der leider nicht anwesend war. Dennoch, die überbrachte Botschaft lautet: Es muss ausgemistet werden – Parteienfilz, Rathaus, Antifa, Connewitz, islamischer Gewaltkult vom IS-Anhänger bis zu den Verbal-Dschihadisten der Ahmadiyya-Sekte – was Deutschland schadet gehört auf den Misthaufen.




Neues Buch von Václav Klaus: Völkerwanderung

voelkerUnsere deutschen Politiker sind volksfern. Ihre Politik ist volksfern. Ihr Leben ist volksfern. Ihre Ideologie ist volksfern. Die Zuwanderungskrise begreifen sie nicht, ihre Folgen verstehen sie nicht, ihre Gefahren ignorieren sie. Kein Wunder, dass der deutsche Leser daher andere Politiker anhört, die ihre Augen nicht verschließen. Václav Klaus ist ein hervorragendes Beispiel.

Klaus war tschechischer Finanzminister, Ministerpräsident und Präsident. Der schneidige Antikommunist ließ sich nie von Linken oder Multikultis ins Bockshorn jagen, und auch heute, als Publizist, ist der 1941 Geborene ein mutiger Warner und ein Beweis dafür, dass es das alte, kluge Europa noch gibt. Interessant, dass man es vor allem aber im Osten findet.

In Tschechien werden kaum Asylanten aufgenommen. Und wenn, sollen sie tschechisch sprechen können und nach Möglichkeit christlich sozialisiert worden sein. Dass dies so ist, liegt am tschechischen Stolz, dem Unwillen, sich auf der Nase herumtanzen zu lassen, aber auch an den Aufklärungsarbeiten, die nicht zuletzt Václav Klaus leistet. Sein nun auch hierzulande im Manuscriptum-Verlag erschienendes Buch „Völkerwanderung. Kurze Erläuterung der aktuellen Migrationskrise“ ist ohne Übertreibung so ein Werk der klarsichtigen Aufklärung.

Klaus ist hierbei DIE Antithese zu Merkel. Der langjährige Präsident aus Prag fordert, sich von den barmherzigen Träumen der Multikultis zu verabschieden. Den europäischen Führungseliten wirft Klaus vor, mit dem Druck der schieren Massen an Flüchtlingen die Reste europäischer Staatlichkeit zu zerstören. Denn Klaus ist auch EU-Kritiker und weiß, welche Rechte der Nationalstaaten bereits auf dem Brüsseler Altar geopfert wurden.

Merkel fürchtet sich vor einem „Rechtsruck“, den es so nicht gibt. Dafür schmeißt sie ihre Politik in die Waagschale, die Medien salutieren und helfen, die Konzerne ziehen mit, die Gewerkschaften stellen ihre Fußtruppen zur Verfügung. Klaus fürchtet sich vor dem Niedergang Europas. Dafür wirft er sich in die Waagschale. Stehen wir ihm bei. Er gibt heute um 11 Uhr im Haus der Bundespressekonferenz (Raum 4) in Berlin eine Pressekonferenz zu seinem neuen Buch, unter anderem mit Thilo Sarrazin. Wir werden darüber berichten.

Bestellinformation:

» Václav Klaus: „Völkerwanderung. Kurze Erläuterungen der aktuellen Migrationskrise“ (96 Seiten, broschiert, 12,80 €)




Zur Vereinbarkeit von Islam und Grundgesetz

Zur Vereinbarkeit von Islam und Grundgesetz(Gefunden auf nicolaus-fest.de)




„Kontrakultur“ – patriotischer Rap aus Halle

Es ist kein Geheimnis, daß vielen jungen Menschen die Musik von Rappern wie Bushido und Haftbefehl heute vertrauter ist als Bachs Brandenburgische Konzerte oder Wagners Tannhäuser. Über Geschmack läßt sich bekanntlich streiten, doch gehören gewisse Musikgenre mittlerweile fest zu „unserem Zeitgeist“ und damit zur Lebenswelt vieler junger Menschen. Warum sollte man also diese Art von Musik nicht einmal auf patriotische Art und Weise interpretieren?

Wie das geht, zeigt derzeit eine Veröffentlichung der identitären Gruppe Kontrakultur Halle. Ihr Künstler mit dem Alias „Komplott“ präsentiert mit dem Lied Europa den ersten identitären Rap. In dem dramatischen und temporeichen Stück heißt es:

„Europa weint, Europa schreit
nach dem Ende, der Wende.
Es ist an der Zeit
zum Verteidigen des Eigenen.“

Mit derart markigen Worten ist der Kurs klar. Patriotische Stimmung ist bei dem vierminütigen Titel ebenso garantiert – selbst bei Kritikern des Genres. Kontrakultur Halle schreibt zur musikalischen Erstveröffentlichung:

Wir nutzen alle Möglichkeiten, unsere eigene Kultur und unsere Werte stark zu machen und freuen uns, der Jugend ohne Migrationshintergrund identitären Rap zum freien Download präsentieren zu können.

Die Botschaft trifft mitten ins Schwarze und zeigt, daß Kontrakultur und Erneuerung aus dem bestehenden Zeitgeist heraus möglich sind.

Das patriotische Projekt Kontrakultur Halle ist seit Juni 2015 Teil einer europäischen Jugendbewegung – der Identitären Bewegung. Die Aktivisten haben es sich zum Ziel gesetzt, den Großen Austausch der europäischen Völker in das Bewußtsein der Deutschen zu rufen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird der natürliche Sturm und Drang der Jugend genutzt, um durch kreative Aktionen des zivilen Ungehorsams zentrale Botschaften in den politischen Diskurs zu tragen. In der Vergangenheit wurden etwa an der der örtlichen Universität Flyer verteilt, ein 30 Meter langes Transparent auf einem leerstehenden Hochhaus entrollt (zum Video) oder ein „Flüchtlingswahllokal“ kurzerhand zugemauert. Zugleich wurden jedoch auch als Reaktion auf die Schrecken der Silvesternacht in Köln in der Bahnhofsgegend in Halle Pfeffersprays an deutsche Frauen verteilt. Diese Aktion erreichte in den Sozialen Netzwerken Hunderttausende.

Mit der jüngsten Veröffentlichung des ersten identitären Rap hat Kontrakultur Halle einen weiteren wichtigen Beitrag dafür geleistet, ihr patriotisches Anliegen auf kreative und ansprechende Art an unsere Jugend heranzutragen.

» Facebook-Seite von Kontra-Kultur Halle.

(Artikel übernommen von einprozent.de)