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Grüne in akuter psychischer Notlage: Die Maghreb-Flüchtlinge könnten ausbleiben!

maghrebKaum können die Guten und ihre Helfershelfer etwas Luft schnappen, weil dank der Ungarn, Österreicher und Mazedonier sich die Flüchtlingslage in Deutschland etwas entspannt hat, da löckt sie schon wieder der Stachel. Es scheint eine beinahe schon erotische Besessenheit zu sein, ein Fetisch, lockender als Kindersex, in den sich die Guten und ihre Helfershelfer verguckt haben. „Flüchtlinge“, „arme Flüchtlinge“, „den Fassbomben Entronnene“, „Schutzsuchende“. Jedes einzelne Wort geht ihnen runter wie Öl, es ist wie eine Droge. Und jetzt droht Entzug. Die Maghreb-Staaten sollten zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden. Bereicherer wie die Vergewaltiger aus Köln oder Persönlichkeiten wie der Schein-Syrer („Schokopudding Hamza“) aus Düsseldorf könnten damit nicht mehr herhalten für das eigene Helfersyndrom.

(Von Sarah Goldmann)

Die große Koalition hatte die Entscheidung mit den Unions- und SPD-Stimmen bereits gefällt, nun muss der Bundesrat zustimmen. Im Grunde bräuchte es solch ein Gesetz gar nicht, denn durch unser Grundgesetz Art. 16a, Absatz 2, ist bereits geregelt, dass niemand aus den sicheren Herkunftsländern um uns herum zu uns kommen kann. Die Tunesier, Algerier und Marokkaner müssten also aus ihren Ferienparadiesen bis zur Nordsee schippern, wollten sie nach deutschem Gesetz Asyl beantragen.

Aber das ist egal, denn hier hat die Koalition jetzt ein eigenes Gesetz auf den Weg gebracht. Und während man sich einen Dreck schert, um bereits vorhandenes geltendes Recht, so liegt hier der Fall anders. Eigene Gesetze dienen der pathologischen Selbstverliebtheit und Selbstbestätigung dieser Kranken. Sie lieben die Macht und das Herrschen, das Verbieten und Gewähren. Und außerdem wollte man dem deutschen Dumm-Michel – als Wahlgeschenk – dann ja auch noch einen Brosamen hinwerfen um zu zeigen, wie toll man das mit den „Flüchtlingen“ alles schafft. Das Gesetz wird gebraucht.

Und nun droht dieses Gesetz, mit dem man Handlungsbereitschaft signalisieren wollte, zu scheitern, obwohl doch alle GroKo-Parteien auch in den Länderregierungen sitzen. Insbesondere die unter Grüner Beteiligung regierten Bundesländer haben damit zwei dunkle Seelen in ihrer Brust: eigene Gesetze, die man zur Selbstbefriedigung braucht vs. Reduzierung der Zahl von Flüchtlingen, die man zur Selbstbefriedigung braucht.

„Ein Scheitern rückt näher“, titelt „tagesschau.de“ und weiter:

Mit der Entscheidung in Magdeburg wächst die Möglichkeit, dass das Gesetz im Bundesrat scheitert. Dort sind Union und SPD auf die Stimmen mehrerer grün mitregierter Länder angewiesen. Mindestens drei größere Bundesländer mit grüner Regierungsbeteiligung müssen zustimmen.

Auch in Hessen zeichnet sich immer mehr ab, dass das Land sich bei der Abstimmung enthalten wird. Der Sprecher des stellvertretenden Ministerpräsident Tarek Al-Wazir sagte der „Mitteldeutschen Zeitung“, die Landes-Grünen seien sehr skeptisch. Derzeit fänden Gespräche mit dem Koalitionspartner CDU statt. Im Streitfall werde es auf eine Enthaltung hinauslaufen.

In Rheinland-Pfalz will die Koalition kommende Woche entscheiden, wie sie sich im Bundesrat verhält. Schleswig-Holstein hat sich bereits auf eine Ablehnung festgelegt. Auch die Grünen in Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Bremen sind gegen die Neuregelung.

Wie soll man das arme Ego denn füttern, wenn sie nicht mehr kommen, die Mitleidsträger, mit ihrem unstillbaren Bedarf an materieller Hilfe und politischen Liebessignalen, auf die man sich entladen konnte, die man als Grüne (besonders gerne mit symbolischen Gesten und Handlungen) betüddeln konnte und kann?

Gegen wen kann man sich abgrenzen als besserer Mensch (ähnlich wie früher die Nazis gegenüber den Juden), wenn es keine Objekte mehr gibt, auf deren Rücken man sich im moralischen Zweikampf mit „den Bösen“ messen und siegen kann? Die „Flüchtlinge“ werden gebraucht, denn die Grünen von heute leiden unter derselben psychischen Notlage wie die unter Minderwertigkeitskomplexen leidenden Nazigrößen.

Die Studienabbrecher, die psychisch Abgehängten, die Kinderlosen, die Arbeitslosen, die Sinnlosen, sie starren voller Angst auf eine Zeit, in der ihnen der Sinn des Lebens nicht mehr als braunes Kulleraugen- oder Kopftuchkind von lächelnden Refugee-Müttern vor die Augen gehalten werden könnte. Die Abstimmung im Bundesrat über die Reduzierung der Flüchtlingszahlen ist nicht nur ein politisches Ereignis, es trifft die grün-rote Schickeria in ihr verstörendes Selbstverständnis, es trifft sie mitten ins Herz.