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Auch der Kasperl ist eine „Nazidrecksau“

kasperl_puppentheaterWienzeile“ ist ein viermal jährlich erscheinendes von der Stadt Wien und dem österreichischen Bundeskanzleramt gefördertes linkes Verbalmachwerk (Magazin für Literatur, Kunst und Politik). Was man davon zu erwarten hat, muss hier nicht erläutert werden. Mit der 69. Ausgabe hat man sich allerdings nun selbst übertroffen. Offenbar in Ermangelung echter Nazis schießt Autor Andreas Heindl sich auf den Kasperl ein: „Der Kasperl ist eine demagogische, selbstgefällig faschistische, denunzierende Nazidrecksau. Dass diese Puppenfratze jetzt noch immer im Fernsehen ist, dass diese unangenehme Präpotenz und Selbstgefälligkeit von Kindern noch gesehen wird [..] ist eine Ungeheuerlichkeit“, schreibt er.

Außerdem verhaut er das Krokodil. Ja, und das ist gut so, denn zum Unterschied von heute durften Kinder, in der Zeit als diese Puppe erfunden wurde, sich noch gegen die Bösen wehren und mehr Wut auf die Täter als Selbsthass für angedichtete Fremdenfeindlichkeit empfinden.

Heindl stellt wohl einen Bezug zum Kasperl-Erfinder Max Jacob her, dessen Puppentheater in den 40er Jahren in der Truppenbetreuung eingesetzt war, was man ihm nach dem Krieg ankreidete. Der Dreckkübel des linken Idioten Heindl, den er nicht nur über die bis heute bei den Kindern beliebte Figur ausschüttet, sondern auch über die Seher ist dennoch einfach nur widerwärtig, grenzenlos dumm und zeigt wer hier der Faschist ist. (lsg)

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» Berlin: Nikolaus nun auch ein Nazi




„No!“-Klebetatoo soll Rapefugees abhalten

noUnd immer wenn du denkst, dümmer geht’s nicht mehr, kommt von irgendwo ein Gutmensch her (ein „Grüner“ passt im Metrum und überhaupt auch allzeit): Ein Klebetatoo mit der Aufschrift „No!“ soll als „Warnung an potenzielle Grapscher“ in Frei- und Hallenbädern wieder gesittete Verhältnisse herstellen. „Nein! Nicht mit mir!“ ist das Motto einer „Präventionskampagne gegen sexuelle Belästigung“, meldet N24. Erfunden habe sie Veronika Wäscher-Göggerle, allein schon kraft ihres Namens die Frauen- und Familienbeauftragte des Landkreises Bodensee. Frau Wäscher-Göggele halte ihr Gorgoneion „in erster Linie“ für eine „Hilfestellung vor allem für junge Badegäste“, verlautbart der Nachrichtenkanal. „Ich glaube, die sind sehr verunsichert“, sagt sie.

Wozu aber der Lärm? Wie es auf N24 weiter heißt, werden wir nur amüsierte Zeugen eines unsinnigen Hypes: „Vor allem die Bäder selbst betonen: Es gibt Fälle von sexueller Belästigung, aber im Prinzip sei nichts anders als früher (Hervorhebung von mir – M.K.), abgesehen vielleicht von der gestiegenen Aufmerksamkeit. ‚Es gibt keine Auffälligkeiten‘, sagt Joachim Heuser von der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen, weder bei der Zahl der Taten noch bei der Beteiligung von Flüchtlingen. Deren fehlende Erfahrung mit Schwimmbädern sei ein viel größeres Problem, die richtige Badekleidung, die Einschätzung der Wassertiefe – und dass viele gar nicht schwimmen könnten.“ Der Kommentarbereich wurde wegen der offenkundigen Haltlosigkeit des Themas gar nicht erst aktiviert.

Daraus lassen sich eigentlich nur zwei Schlussfolgerungen ziehen: Frau Wäscher-Göggerle gehört wegen der Verunsicherung von Jugendlichen und der Aufstachelung zur Xenophobie vor den Volksgerichtshof, mindestens aber ins Steckbrief-Portefeuille der Schnellen Kahane-Eingreiftruppe, und alle männlichen Schutzsuchenden erhalten fürderhin neben erdteilkonformer Badewäsche prophylaktisch je ein paar Dutzend „Yes!“-Tatoos.

(Im Original erschienen auf Michael Klonovskys Acta Diurna)




Müllkippe Marxloh: Zukunftsweisend?

marxloh2Multikriminalität, Müll, Dreck, Gestank – Duisburg Marxloh kann man als uneingeschränkt verloren an den Mutikultiwahn ansehen. Es ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie Deutschland sich, dank der verantwortungs- und zügellosen Zuwanderungspolitik wandelt. Deutsche, die es sich irgendwie leisten können, ziehen weg und mit ihnen die letzten Bestrebungen diese verheerende Entwicklung noch umzukehren. Sogar hier geborene und integrierte Ausländer wollen nur noch eines: weg aus Marxloh. Denn es sind nicht mehr nur einzelne Hot-Spots, die gefährlich oder heruntergekommen sind. Ganze Straßenzüge versinken im Müll der zugezogenen Zigeuner. Schimmel, Verfall, Ratten und dazu Lärm, Gestank und Gewalt. Marxloh ein deutsches Township.

(L.S.Gabriel)

Schon lange verkommt der Stadtteil, die Geschäfte fest in türkischer Hand, die Sprache kaum noch Deutsch, das Gesetz nur eine Möglichkeit, nicht zwingend. Den endgültigen Todesstoß aber versetze ihm die EU, mit der im Januar 2014 beschlossenen Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgarien und Rumänien. Seither strömen die Zigeuner in Massen nach Deutschland und mit ihnen ihr Lebensstil.

Die Kontrolle im Stadtteil haben im Prinzip drei libanesische Clans, die unseren Rechtsstaat für nicht mehr als einen Vorschlag halten. Recht und Gesetz gelten für sie nicht, sie führen Krieg untereinander aber vor allem gegen unsere Gesellschaft. Die Behörden scheinen längst kapituliert zu haben. Drogen, Menschenhandel, Raub und Erpressung ist ihr Geschäft.

Die Zigeuner sorgen dann für den Rest. Als das sogenannte „Fahrende Volk“ noch umherzog hatte eine Gesellschaft zumindest die Chance hinter ihm aufzuräumen. Jetzt ziehen sie bestenfalls noch von einem komplett durch Unrat zerstörten Gebäude in ein anderes, bis dieses auch unbewohnbar ist. Die Behörden fühlen sich dabei aber nicht einmal für die Rattenplage, die über kurz oder lang auch für Krankheiten und Seuchen sorgen wird, zuständig. Für die Stadt haben sich die Besitzer, oder die Bewohner der Immobilien selbst um die Viecher zu kümmern. Auch gegen die mehr als 80 wilden Müllkippen im Stadtteil fühlt sich niemand wirklich zuständig. Schließlich entsteht ja für jede aufgeräumte sofort mindestens wieder eine neue, irgendwo in einem Hinterhof oder auch mitten auf einer Straßenkreuzung.

Vor rund einem Jahr kam die Kanzlerin in Marxloh vorbei, man hatte ihr auch (wohl wie regimebefohlen) adrett gekleidete und gut frisierte Bürger an den Straßenrand gestellt, die mit ihr fröhlich in die Kamera lächeln durften. Die Zigeuner wurden derweil zu einem Volksfest gekarrt und die sonst eher verhaltene Straßenreinigung hatte davor tagelang aufgeräumt. Ein Potemkinsches Dorf zur Volksverblödung, unterstützt durch die Medien. Sie grinste, schüttelte Hände sprach ein paar hohle Worte und rauschte wieder ab.

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Marxloh versinkt weiter im Dreck. Wer dort eine Immobilie hat sitzt, auch wenn er sie ordentlich instand hält, auf einem Loch ohne Boden, denn sie verliert stetig an Wert. Aber die meisten lassen ihre Häuser ohnehin verkommen, Mieter haben sie dennoch, deren Wohnkosten werden schließlich über das Jobcenter vom Steuerzahler beglichen, der ja sowieso das ganze Dasein der Zigeunerbanden finanziert.

Eine Umkehr dieser Zustände ist nicht zu erwarten. Im Gegenteil, viel wahrscheinlicher ist es, dass schon bald viele Städte Deutschlands dem Beispiel Duisburg-Marxloh folgen und so oder ähnlich aussehen werden. Ob es nun Zigeuner und ihre Müllfolklore, Afrikaner und die Drogenfacharbeit oder moslemische Macheteningenieure sind macht kaum noch einen Unterschied. Deutschland verkommt zu einem Einwanderungsslum.

Hier eine Spiegel-TV-Reportage zum Thema Marxloh:




Tichy: Merkel und die große Umwälzung

fluechtWie hat sich Deutschland seit der faktischen Selbstabdankung der Regierung Merkel im Amt und der darauf folgenden Massenzuwanderung geändert? Wie kam es dazu und wie geht es weiter? Wie verändert sich Deutschland? Am Anfang war das Wort. Das haben wir aus der Schöpfungsgeschichte gelernt. Aber wenn es falsch ist, dieses Wort, vergiftet? Irgendwann im Frühjahr 2015 tauchte das Wort „Flüchtling“ auf, verbreitete sich und setze sich fest, erst in den Zeitungen, dann in den Hirnen… (Ein umfassender Essay von Roland Tichy über die irrsinnige Asylpolitik Merkels!)




Immer fremder im eigenen Land

„Wir schaffen das!“ Noch nicht einmal ein Jahr ist es her, daß im September 2015 die deutsche Bundeskanzlerin Merkel diesen ebenso leichtfertigen wie verhängnisvollen Satz ausgesprochen hat. Damit öffnete sie die Grenzen für eine gewaltige Flut von Flüchtlingen aus dem Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika. Bis Ende des Jahres sollen damals 1,1 Millionen in unser Land geströmt sein, in Wirklichkeit waren es wohl mehr. 2016 dürfte die gleiche Anzahl hierher kommen, und ein Ende des Zustroms ist nicht abzusehen. Die Medien berichten wesentlich zurückhaltender als im Vorjahr. Daher fällt die anhaltend hohe Zuwanderung nicht mehr besonders auf. Zu mehr als 80% sind es Muslime, die ihre Kultur, ihren Glauben, ihre Sitten und Lebensgewohnheiten hierher bringen. Das zieht Konflikte nach sich. So gut wie alle sind illegal eingereist, unser Staat hat das zugelassen.

(Von Eberhard Kleina, Minden-Lübbecke)

Es gibt unter den Ankommenden wirkliche Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention, das soll nicht unterschlagen werden, beispielsweise politisch Verfolgte, ethnisch Verfolgte und Glaubensverfolgte, letztere meist Christen. Nach Vorgabe der Asylgesetze müssen diese Menschen selbstverständlich hier Aufnahme finden. Auch nach christlicher Ethik muß diesen Menschen geholfen werden. Jesu Worte sind eindeutig: „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ (Matth. 25,40) Die meisten aber, die in einer ungesteuerten Immigration in unser Land drängen, kommen nur, weil sie ein besseres Leben wollen. Man nennt sie immer noch Flüchtlinge, es sind aber Einwanderer, die auch hier bleiben wollen. Mit dem Schlüsselwort „Asyl“ öffnen sich die Türen. Der aus Syrien stammende Politologe und Islamwissenschaftler Bassam Tibi, ein säkularisierter Moslem, der 36 Jahre an der Universität in Göttingen lehrte, sagte in der Zeitung „Die Welt“: „Letztens sprach ich eine Frau auf dem Markt in Göttingen an, fragte sie auf syrisch, ob sie politischer Flüchtling wäre. Sie kannte das Wort überhaupt nicht.“ Und: „Ich kenne eine somalische Familie, die schon in Ohio gelebt hat. Der Vater beklagte sich, daß man in Amerika arbeiten müsse und wenig verdiene.“ (Welt.de, 4.7.2016) Zu einer solchen Haltung kann man aus Sicht der Bibel nur sagen: „Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen.“ (2.Thess. 3,10)

Man muß kein scharfer Beobachter sein, um zu erkennen, wie sehr sich unser Land verändert hat. Seit die ersten türkischen Gastarbeiter Anfang der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts hierher kamen, begann damals schon, in der Rückschau betrachtet, die Islamisierung Deutschlands. Über Jahre und Jahrzehnte hin glaubte man, sich mit den islamischen Mitbürgern schon irgendwie zu arrangieren. Es wurden ja auch Toleranz und Nachbarschaft eingefordert. Man versuchte, aufeinander zuzugehen. Die Muslime, die in den 60er und 70er Jahren hierher kamen, waren zum beträchtlichen Teil auch zur Integration in unsere Gesellschaft bereit. Je größer ihre Zahl aber wurde, umso mehr Forderungen stellten sie, umso weniger Integration fand statt.

(Fortsetzung auf der Webseite der Bürgerbewegung Pax Europa)




So teuer sind Abschiebungen von Migranten

abschiebungskostenWenn der Traum von der Einwanderung nach Deutschland platzt und der Staat einen ausreisepflichtigen Ausländer in seinen Herkunftsstaat abschiebt, können hohe Kosten anfallen. So listet eine Antwort der Bundesregierung auf eine Linke-Anfrage etwa die Abschiebung von neun Tunesiern am 28. Mai auf, bei der sich die „Kosten für das Fluggerät“ auf 60.530 Euro beliefen. Diese übernahm die Europäische Grenzschutzagentur Frontex – nicht aber die Ausgaben für die 44 Bundesbeamten, die laut dem der „Welt“ vorliegenden Dokument mit dem Air-Berlin-Flieger von Leipzig nach Tunesien flogen. Über die Kosten für die Polizisten gibt die Bundesregierung keine Auskunft.

Auch die Abschiebung von 27 Albanern am 12. Februar war nicht gerade billig: Hier fielen 121.845 Euro an Flugzeugkosten an, und 25 Bundesbeamte begleiteten die Rückreise.

Das extremste der „Welt“ vorliegende Beispiel aus einer älteren Anfrage der Linksfraktion im Bundestag stammt vom 24. September 2015. Damals entstanden bei der Abschiebung von nur zwei Armeniern aus Nordrhein-Westfalen „Kosten für das Fluggerät“ von 120.000 Euro. 13 Bundesbeamte kamen bei dem Air-Berlin-Flug aus Düsseldorf zum Einsatz; über die Polizeikosten verrät die Antwort der Bundesregierung nichts.

Einen Tag zuvor begleiteten vier Bundesbeamte einen Abschiebeflug von Frankfurt am Main nach Pakistan. Allerdings flogen sie umsonst nach Asien: Unter „Rückzuführende“ listet das Dokument schlicht „0“ auf. In der Erklärung heißt es: „Rücknahme eines deutschen Rückzuführenden bei der Ankunft abgelehnt.“ Wie teuer diese Panne war, führt die Antwort der Bundesregierung nicht auf.

(Auszug aus einem Artikel über die katastrophale Abschiebepolitik von Asylbetrügern, der komplett bei Welt-Online gelesen werden kann)




Werbetreibende unterstützen Gesinnungspolitik

tina_beuchler[…] Wer bisher dachte, die größten Gefahren für die in der Verfassung verbriefte Meinungsfreiheit wären Justizminister Heiko Maas oder Familienministerin Manuela Schwesig, der muss nun umdenken. Maas verbittet sich zwar schon einmal Kritik an der Politik der Bundesregierung und diffamiert diese als Beitrag zur geistigen Brandstiftung. Wenn er sich nicht gerade im steten Kampf gegen „Hass und Hetze“ und den Anforderungen eines Amtes, dem er nicht gewachsen ist, aufreibt. Und das Ministerium von Schwesig fördert mit mittlerweile Millionen an Steuergeldern die von der Ex-Stasi-IM Anetta Kahane befehligte Amadeo-Antonio-Stiftung ebenfalls beim Kampf gegen „Hass und Hetze“. Aber jetzt schlagen sich die Lakaien der deutschen Spitzenindustrie auf die Seite der Gesinnungspolizei. (Fortsetzung bei steinhoefel.com)




Staatsrechtler: Merkels Putsch von oben

merkelputschLeicht entnervt entfuhr es der deutschen Bundeskanzlerin vor nicht ganz einem Jahr im Rahmen einer Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur Flüchtlingskrise: „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.“ Nun mag es Frau Merkel egal sein, wer schuld an diesem historischen Debakel ist, vielen Wählern dürfte das weniger gleichgültig sein. Vor allem stellt sich seither die Frage, ob dieses „Nun sind sie halt da“ Folge rechtsstaatlichen Handelns ist – oder doch eher einem Rechtsbruch, ja einer ganzen Kaskade von Rechtsbrüchen geschuldet ist. […]

In Deutschland […] haben sich jetzt knapp 20 angesehene Spitzenjuristen aus den Bereichen Staats-, Verfassungs- und Verwaltungsrecht, darunter ein Richter des deutschen Bundesverfassungsgerichtes, zusammengetan, um die deutsche Willkommenspolitik von 2015 ff. einer rechtlichen Würdigung zu unterziehen. Unter dem Titel „Der Staat in der Flüchtlingskrise – zwischen gutem Willen und geltendem Recht“ (Hrsg.: Otto Deppenheuer und Christoph Grabenwarter) liegt das Ergebnis nun in Buchform vor. Mehr juristische Kompetenz zu dem Thema wird im deutschen Sprachraum kaum aufzutreiben sein. Das Ergebnis ist kein wirkliches Kompliment für die Merkel-Regierung. „Der Rechtsstaat ist im Begriff, sich im Kontext der Flüchtlingswelle zu verflüchtigen, indem das geltende Recht faktisch außer Kraft gesetzt wird. Regierung und Exekutive treffen ihre Entscheidungen am demokratisch legitimierten Gesetzgeber vorbei, staatsfinanzierte Medien üben sich in Hofberichterstattung, das Volk wird stummer Zeuge der Erosion seiner kollektiven Identität“, fassen die Herausgeber das Ergebnis der juristischen Abwägungen zusammen.

Wenig gefallen wird den Wohlmeinenden auch der Hinweis des Freiburger Staatsrechtlers Martin Dietrich Murswiek, wonach „das Prinzip der Nationalstaatlichkeit der verfassungsrechtliche Rahmen ist“, welcher der Migrationspolitik vorgegeben ist. Daraus folgt: Diese Migrationspolitik „darf nicht die Überwindung des Nationalstaats durch eine multikulturelle Gesellschaft […] anstreben. Die Entstehung ethnisch-religiöser Parallelgesellschaften darf weder geplant noch in Kauf genommen werden.“

Deutschland brauche sich demnach zwar nicht gegen Einwanderung abzuschotten, doch dies habe mit Maß und Ziel zu erfolgen. „Verfassungserwartung des Grundgesetzes ist, dass dabei der Charakter Deutschlands als Nationalstaat der Deutschen nicht verloren geht.“ Grundgesetzwidrig sei es daher, so der Professor, würden Regierung und Parlament „durch politische Entscheidungen eine völlig neue ethnisch-kulturelle Struktur des Staatsvolkes“ herbeiführen. Er schließt daraus, logisch eher zwingend: „Eine Politik der Einwanderung ohne Obergrenzen ist hiermit nicht vereinbar“, sei letztlich ein Verstoß gegen das Grundgesetz des Deutschen Volkes. „Was gegenwärtig unter Billigung der Bundesregierung stattfindet, ist eine Umstrukturierung der Bevölkerung Deutschlands.“

Die deutsche Bundeskanzlerin sieht das ja bekanntlich bis heute anders. Ihr wird hingegen in dem Buch testiert, rechtlich in dieser Causa auf Treibsand zu stehen: „Die Entscheidung der Bundeskanzlerin, die Grenzen für alle offen zu halten, hat keine demokratische Legitimation.“ Denn: „Die Regierung darf nicht die Identität des Volkes, dem sie ihre Legitimität verdankt, strukturell verändern. […] Indem die Bundeskanzlerin eine Entscheidung trifft, die sich auf die Identität des Volkes und auf den Charakter des Nationalstaates dieses Volkes gravierend auswirkt, ohne das Volk zu fragen, macht sie sich selbst zum Souverän. Das ist mit dem Prinzip der Volkssouveränität nicht vereinbar.“ Ein Hauch von Putsch, sozusagen. Juristisch schlüssige Überlegungen, die nur leider relativ wenig Konsequenzen haben werden. Wir schaffen das ja bekanntlich.


(Die komplette Buchbesprechung von Christian Ornter kann in der „Presse“ nachgelesen werden. Wer das Buch bestellen möchte, kann dies hier tun)




51-Jährige vergewaltigt #Merkelsommer

Dortmund: Nach einem Sexualdelikt am Dienstag (16.8.) in der Westhoffstraße sucht die Polizei nun Zeugen. Ein Tatverdächtiger flüchtete unerkannt. Ersten Ermittlungen zufolge war eine 51-jährige Dortmunderin gegen 22.25 Uhr zu Fuß auf der Mallinckrodtstraße in Richtung Westen unterwegs. Nahe der Nordstraße sprach sie plötzlich ein unbekannter Mann an. Er blieb in ihrer Nähe, obwohl die Dortmunderin ihn mehrfach aufforderte, sie in Ruhe zu lassen. Auf der Westhoffstraße, in der Nähe der Münsterstraße, hielt der Unbekannte die Frau im Bereich einer dortigen Garagenzufahrt plötzlich fest. Sie knickte um und stürzte zu Boden. Der Mann wollte die 51-Jährige nun offenbar vergewaltigen.

Die Dortmunderin wehrte sich heftig. Dennoch nahm der Tatverdächtige sexuelle Handlungen an ihr vor. Plötzlich gingen in der Nähe zwei Fußgänger vorbei und der Mann flüchtete in unbekannte Richtung. Die Dortmunderin wurde leicht verletzt. Zeugenangaben zufolge war der Tatverdächtige etwa 25 Jahre alt, etwa 170 cm groß und schlank. Er trug eine weiße Baseballkappe, eine weiße Trainingsjacke und eine dunkle Jeans. Laut Zeugenaussage hatte der Mann eine dunkle Hautfarbe.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Würzburg: Verdacht der sexuellen Belästigung. Ein Mann soll im Würzburger Nautiland eine 15-Jährige angefasst haben. Der 28-Jährige Afghane wurde festgenommen. Er soll das Mädchen gestern Abend im Strömungskanal des Spaßbeckens unsittlich berührt haben. Die Ermittlungen laufen noch. Die Polizei sucht jetzt Zeugen, die zu dem Vorfall etwas sagen können. Sie werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0931-4572230 zu melden.

Lüdenscheid: Frau von mehreren Personen bedrängt- In der heutigen Nacht, gegen 00:15 Uhr, wurde eine 46 jährige stark alkoholisierte Frau von fünf Personen auf dem Sternplatz sexuell belästigt. Zudem wurde sie von dem/den Tätern ihres Mobiltelefons, eines Feuerzeuges und ihres Personalausweises beraubt. Im Rahmen des Raubes wurde die Lüdenscheiderin noch mit Reizgas besprüht. Sie wurde bei dem Überfall leicht verletzt. Die fünf jungen Männer ließen bei Erkennen eines Zeugen vom Opfer ab und ein Teil rannte in Richtung Wilhelmstraße und der andere Teil in Richtung Altenaer Straße davon. Bei den Tätern soll es sich um dunkelhäutige Jugendliche handeln.

Hilchenbach: Das Siegener Kriminalkommissariat 1 ermittelt aktuell gegen einen noch unbekannten Mann, der am gestrigen Donnerstag gegen 17 Uhr im Hilchenbacher Freibad zwei noch minderjährige Mädchen beim Baden im Wasser mehrfach unsittlich berührt haben soll. Der Mann wird wie folgt beschrieben: 20 – 30 Jahre alt, 1.60 – 1.70 Meter groß, ausländische Herkunft, braune Haut, korpulente und untersetzte Figur, runder Bauch, kurze schwarze Haare.

Grimma: Eine 17-jährige Jugendliche stieg in einen Linienbus in Grimma ein und fuhr bis nach Nerchau. Sie setzte sich auf einen Platz in der Mitte des Busses. Eine männliche Person setzte sich neben die 17-Jährige und stellte auf English Fragen an sie. Dann wurde er regelrecht aufdringlich und berührte die 17-Jährige sehr anzüglich und belästigte sie sexuell, indem er mit seinen Händen den Körper der 17-Jährigen, gegen ihren Willen, berührte. Die Gestik und Mimik der 17-Jährigen war dazu eindeutig. Sie lehnte jegliche Berührung ab und drückte die Hände des Unbekannten weg. Die 17-Jährige hat anschließend sofort den Kontakt zu ihrer Mutter gesucht und beide zusammen erstatteten Anzeige bei der Polizei. Die Beamten nahmen sofort die ersten Ermittlungshandlungen auf. Anhand der guten Personenbeschreibung konnte der Tatverdächtigte namentlich bekannt gemacht werden. Es handelte sich dabei um einen 26-jährigen Asylbewerber aus Pakistan. Ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Nötigung/ Belästigung ist eingeleitet und wird zügig bearbeitet.

Mainz: Am 18.08.2016, 23:00 Uhr, stieg ein 33-jähriger Mainzer aus der Straßenbahn Linie 50 in Hechtsheim, Haltestelle Birkenstraße, aus und sah eine junge, dunkelhäutige Frau in Hotpants, die den Bürgersteig der Rheinhessenstraße in Höhe der Haltestelle entlang ging. Direkt hinter ihr liefen zwei junge, südländisch aussehende Männer, die sich erst unterhielten und dann der Frau etwas hinterher riefen. Anschließend trat einer der Männer der Frau von hinten gegen die Beine, so dass diese fast zu Fall kam. Der 33-Jährige, der sich nur knapp hinter den Beteiligten befand, schritt ein und schlug dem Mann, der getreten hatte, von hinten mit der Faust gegen den Kopf. Anschließend ging er selbst zu Boden, ohne sich erinnern zu können, wie es dazu kam. Dann wurde er von den beiden mehrfach, auch ins Gesicht, getreten und geschlagen. Die Täter ließen anschließend von ihm ab und entfernten sich in unbekannte Richtung. Das Mädchen lief auf die andere Straßenseite und verschwand dort in einem Fußweg, der in Richtung mehrerer Wohnhäuser führt. Der 33-Jährige wurde verletzt (Schwellung Jochbein, aufgeplatzte Lippe, Kratzer am Bauch). Beschreibung: 2 junge Männer (etwa 17 bis 24 Jahre alt), beide Südländer.

Heidelberg: Am Sonntag gegen 3.45 Uhr wurde eine 21-jährige Frau auf dem Nachhauseweg sexuell beleidigt. Das Opfer war zuvor an der Haltestelle „Burgstraße“ aus der Straßenbahn gestiegen. Hierbei folgte ihr der Tatverdächtige und sprach sie in der Fritz-Frey-Straße an, was die Frau ignorierte. Als die 21-Jährige ihre Wohnungstüre aufschließen wollte, griff ihr der Täter unter das Kleid in den Schritt. Nachdem das Opfer laut schrie und den Täter wegschob, flüchtete dieser in Richtung Dossenheimer Landstraße. Die Frau verständigte sofort über Notruf die Polizei und gab eine Personenbeschreibung durch. Bei der Anfahrt konnte in der Dossenheimer Landstraße der Tatverdächtige, ein 19-jähriger irakischer Asylbewerber, festgenommen werden, nachdem versuchte, sich hinter geparkten Autos zu verstecken. Nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

Salzburg: Wieder kam es zu Spannungen rund um den Salzburger Hauptbahnhof: Ein Afghane belästigte eine Russin sexuell. Die Frau verfolgte den Täter noch und fotografierte ihn. Sonntagabend kam es dann wieder zu einer Rauferei: Drei einheimische Obdachlose gerieten mit fünf Asylwerbern in Streit. Polizisten schlichteten. Der Afghane soll der 19-jährigen Russin Montagnachmittag mit der Faust auf den verlängerten Rücken geklopft haben. Die Frau ließ sich nicht einschüchtern: Sie verfolgte ihn bis zum Hauptbahnhof und machte mit dem Handy ein Foto. Dann ging sie zur Polizei. Der 18-Jährige wurde festgenommen, bestreitet aber alles. Gegen ihn wurde schon im März wegen eines Sozialdelikts ermittelt. Am späten Montagabend musste dann die Polizei wieder am Hauptbahnhof eingreifen. Drei Obdachlose waren in eine Rauferei mit fünf Asylwerbern verwickelt. Warum der Streit entbrannte, ist unklar. Mehrere Personen wurden verletzt. Ein Beteiligter brach sich einen Finger. Es hagelte Anzeigen. Eine weitere Eskalation konnte nur verhindert werden, weil die Polizei rasch dazwischen ging.

Germersheim: Am Montag gegen 19:00 Uhr und am Dienstag gegen 17:50 Uhr entblößte sich ein circa 30jähriger Mann im Bereich des Bahnhofes Germersheim vor einer Frau bzw. Jugendlichen. Zuvor hatte er diese nach dem Weg gefragt. Auffällig war, dass der Mann hierbei ein grünes Fahrrad mit sich führte und Englisch sprach. Am Dienstag führte er weiterhin einen grünen Rucksack mit sich. Dieser Mann steht auch im Verdacht sich am Dienstagabend gegen 23:20 Uhr vor einer Jugendlichen im Bereich der Klosterstraße/des Kirchenplatzes entblößt und diese auch sexuell genötigt zu haben. (Kommentar Pi: Die Polizei möchte den Täter wohl nicht finden, oder warum verschweigt man die Ethnie oder die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?)

Linkenheim-Hochstetten: Eine 17-jährige Geschädigte bemerkte am Montagnachmittag einen Mann der im am Parkplatz angrenzenden Maisfeld stand und sie beobachtete. Gegen 15.20 Uhr wollte sie ihn darauf ansprechen und bitten dies zu unterlassen. Als sie sich dem Mann näherte, sah sie wie dieser seine Hose bis zu den Knien heruntergelassen hatte und vor ihr an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Als die 17-jährige ihr Mobiltelefon zückte, um den Vorfall zu melden, flüchtete der Unbekannte auf einem roten Fahrrad, vermutlich Damenrad, in Richtung Ortsmitte Linkenheim. Der Täter war nach Angeben der Geschädigten arabischer Herkunft mit dunklem Teint, etwa 20 Jahre alt, 170 cm groß.