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Cohn-Bendit soll Festrede zum 3. Oktober halten

cohnDaniel Cohn-Bendit (Foto), ehemaliger Sprecher der Grünen für Haschkekse, Sexorgien und „Schmusen“ mit Kindergartenkindern sieht sich auf seine alten Tage zu Höherem berufen. Cohn-Bendit will zum Tag der Deutschen Einheit in der historischen Paulskirche von Frankfurt was Staatsmännisches sagen, doch davon sind nicht alle Parteien begeistert.

fr-online schreibt:

Die Diskussion über den geplanten Auftritt des Europapolitikers Daniel Cohn-Bendit (Grüne) bei der Feierstunde zum Tag der deutschen Einheit hat sich am Wochenende zu einem heftigen Streit zwischen CDU und Grünen ausgewachsen. Der Fraktionschef der Grünen im Römer, Manuel Stock, ging den CDU-Fraktionsvorsitzenden Michael zu Löwenstein scharf an, weil Löwenstein in der FR von einer „pädophilen Vergangenheit Cohn-Bendits“ gesprochen hatte.

„Die Formulierung einer ,pädophilen Vergangenheit‘ von Dany Cohn-Bendit ist unter der Gürtellinie und ist nicht akzeptabel“, sagte Stock. Cohn-Bendit habe sich „hinlänglich und erschöpfend zu dem Thema geäußert, ihm vorgeworfene Verfehlungen glaubwürdig als haltlos zurückgewiesen und verbale Unschärfen zugestanden und sich dafür mehrfach entschuldigt“.

Davon, wie diese „verbalen Unschärfen“ aussehen, kann sich jeder selbst ein Bild machen, anhand einer Gesprächsrunde mit dem Schriftsteller Paul Guth von 1982, in der der ehemalige Odenwaldschüler Cohn-Bendit seine Art zu leben und seine Auffassung von Pädagogik der Öffentlichkeit vorstellte. Dort zeigte er nicht nur durch seine verbalen Statements, was ihm Kinder wert sind. Die ganze Haltung des grünen Opas zeugt von Überheblichkeit und dem Wunsche, diejenigen lächerlich zu machen, die auch nur verhalten seinen Umgang mit Kindergartenkindern hinterfragen:

Cohn-Bendit: Es gibt Eifersucht, es gibt Treue; es gibt das Überholen davon.. Es gibt sehr wenige Orgien, Herr Guth. Sehr wenige. Desto besser! Oder desto schlimmer; oder schade. Ich weiß es nicht. Ich meine, dass mit den wenigen Orgien, die ich…

Milde Drogen, wir verteidigen das. Haschisch-Küchlein sind fantastisch! Ich habe heute Abend eis gegessen: fantastisch sag ich Ihnen! Ich fühle mich fit entspannt; es geht mir echt gut.

Jetzt arbeite ich mit kleinen Kindern, Paul Guth. Ach was sie mit mir nicht tun!

Paul Guth [?]: Was sind denn alternative Kindergärten?

Cohn-Bendit: Um 9 Uhr morgens gehe ich hin zu meinen acht kleinen Knirpsen zwischen 16 Monaten und zwei Jahren. Ich wasche ihnen den Popo ab, ich kitzle sie, sie kitzeln mich, wir schmusen uns.

Paul Guth: Das muss etwas für Sie sein, sie antasten … Ja, echt; vorausgesetzt, dass es nicht zu viel „Schmusen“ gibt.

Cohn-Bendit: Vorausgesetzt, dass es nicht zu viel „Schmusen“ gibt. Also bitte, Paul Guth, aber nein, das ist lächerlich.

Guth: Sie könnten Ihnen Ideen in den Kopf setzen, mit Ihrem Schmusen.

Frau aus der Zuhörerschaft: Aber warum ihnen keine Ideen in den Kopf setzen?

Cohn-Bendit: Zuerst setze ich ihnen keine Ideen in den Kopf. Wissen Sie. die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches. Man muss aufrichtig sein, seriös. Bei den ganz Kleinen ist es etwas anderes, aber bei den Vier- bis Sechsjährigen. Wenn ein kleines 5-jähriges Mädchen beginnt, Sie auszuziehen. Es ist großartig, weil es ein Spiel ist. Es ist ein wahnsinnig erotisches Spiel.

Daniel Cohn-Bendit ist natürlich nicht der Einzige, der sich an früh sexualisierten Kindern begeistern kann. Erika Steinbach zählt weitere Grünen-Mitglieder auf, die ähnliche Auffassungen vertraten:

Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach ging noch weiter: „Bis heute sitzen auch im Bundestag noch immer Grüne, die sich offensiv dafür eingesetzt haben, dass Kindesmissbrauch straffrei gestellt wird: Jürgen Trittin, Volker Beck, Renate Künast.“ Cohn-Bendit sei „als Schüler der Odenwaldschule durch pädophile, kriminelle Lehrer sozialisiert worden“ und habe sich „mehr als eindeutig in Richtung Straffreiheit für Kindesmissbrauch geäußert“.

Dabei ist es wohl auch geblieben, denn Cohn-Bendit hat sich – wie die anderen – nicht vom Bildungsplan in Baden-Württemberg distanziert, zum Beispiel, der den Jüngeren bereits den Umgang mit Sexspielzeug näher bringen soll. Insofern hat er an einem anständigen traditionsreichen Ort deutscher Geschichte wie der Paulskirche nichts verloren und ist in einem Sex-Shop besser aufgehoben.

Trotzdem muss Cohn-Bendit am 3. Oktober nicht leer ausgehen. Die Muslime in Deutschland missbrauchen ja bekanntermaßen unseren Nationalfeiertag als Tag der offenen Tür für ihre Moscheen. Da könnte Cohn-Bendit ja alternativ hingehen und einen Vortrag halten. Wie wäre es denn zum Beispiel mit einem islamischen Thema: „Wie Mann das Herz einer 6-Jährigen gewinnt“ oder „Der verschmuste Prophet. Szenen einer Ehe mit der 9-jährigen Aisha“.

Könnte sein, dass er dort auf eine dankbare aufgeschlossene und aufmerksame Zuhörerschaft trifft. Der Islam gilt als sehr tolerant und kinderlieb. Da sollten sich grüne und muslimische Weltanschauungen sicher schnell näher kommen und sich auf gemeinsame Wurzeln und Werte besinnen können.