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Linke rufen Bautzener Asylmob nach München

mue_hetAm Sendlinger Tor in München campieren seit etwa zwei Wochen Asylerpresser und ihre linken Unterstützer zum Rechtsbruch von der Straßenterrortruppe von „Refugee Struggle for Freedom“ (PI berichtete). Seitens der Ein- und Zudringlinge ebenso wie der Linken und der Systemschmierer wird jeder, der sich nicht als auf deren Linie zu erkennen gibt und sich dem Camp nähert, der Agitation gegen Ausländer, als Rassist oder Ähnliches eingeordnet und auch gewaltsam vertrieben. Gleichzeitig ist aber eine Eskalation der Lage offenbar gewünscht und soll inszeniert werden. Der linke Terrormob hat nun via Internet die in Bautzen gegen Deutsche gewalttätig gewordenen Illegalen, um „Kampf“-Unterstützung gebeten.

Im Aufruf auf der Website der linken Lichtscheuen heißt es:

Liebe Brüder, liebe Schwestern,

uns haben die Nachrichten aus Bautzen erreicht. Mit diesem Brief möchten wir euch unsere Solidarität aussprechen. Wir haben großen Respekt für euren Mut und Widerstand dort in Bautzen. Bleibt stark! Ihr seid nicht alleine – euer Kampf ist auch unser Kampf.

Seit zwei Wochen leben wir – etwa 70 Geflüchtete aus verschiedenen Ländern – in einem Protestcamp auf den Straßen Münchens. Mit unserem Protest fordern wir Bleiberecht für alle und den Stopp aller Abschiebungen. In diesen Minuten, in denen wir euch schreiben, versammeln sich auf der anderen Straßenseite unseres Protestcamps in München die rassistischen PEGIDA-Anhänger*innen. Das zeigt, dass Rassismus ein Problem überall in Deutschland ist.

Wir laden euch ein, nach München zu kommen und unsere Kämpfe gegen Rassismus zu vereinen. Auch ihr müsst nicht in euren Lagern in Bautzen eingesperrt bleiben. Wir lassen uns nicht von den rassistischen gesellschaftlichen Zuständen nicht unterkriegen. Wenn ihr herkommt, seht ihr, dass euer Kampf kein isolierter ist und dass ihr nicht alleine seid.

Wenn wir gemeinsam kämpfen, können wir viel erreichen!

In Solidarität,
die Geflüchteten vom Protestcamp am Sendlinger-Tor-Platz in München

Die zuerst vollmundig verkündete Ausgangssperre ab 19 Uhr für die gewalttätigen Invasoren aus Bautzen wurde nach Protesten der Gutmenschenfraktion und Asyllobby wieder aufgehoben. Jetzt kann die Bautzener Lichterketten-Kavallerie den Gewalthorden Fahrkarten nach München kaufen, wo die sich mit den linken Krawalljunkies und den Münchner Eroberungstruppen vereint gegen die deutsche Gesellschaft aufstellen können.

Florian Herrmann, der innenpolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion Fraktion sieht mit dieser Einladung das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit missbraucht, „um Krawallmachern eine Bühne zu bieten“.

Wir hingegen sehen aufgrund der Untätigkeit von Politik und Sicherheitsbehörden den Frieden im Land massiv gefährdet. Man fragt sich, ob es erst Tote geben muss, bis aus dem lächerlichen Kampf gegen Rechts ein Kampf um Deutschland und für die Bürger dieses Landes wird. (lsg)