- PI-NEWS - https://www.pi-news.net -

WELT: So gut wie alle „Flüchtlinge“ bleiben

[1]Wer einmal vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) als Flüchtling anerkannt wurde, bleibt meist dauerhaft in Deutschland. Zwar werden Asyl und Flüchtlingsschutz nach der Genfer Konvention zeitlich befristet auf drei Jahre erteilt. Aber nach Ablauf dieser Frist haben die Betroffenen einen Rechtsanspruch auf unbefristeten Aufenthalt, die sogenannte Niederlassungserlaubnis.

Sprachlich und wirtschaftlich gut Integrierte können ihn direkt in Anspruch nehmen, weniger gut Integrierte nach weiteren zwei Jahren – vorausgesetzt, sie sind nicht wegen einer Straftat verurteilt oder überwiegend von Transferleistungen abhängig.

Dieser Ablauf macht also aus Flüchtlingen mit zeitlich befristetem Aufenthalt Einwanderer, die dauerhaft bleiben.

Wer einmal vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) als Flüchtling anerkannt wurde, bleibt meist dauerhaft in Deutschland. Zwar werden Asyl und Flüchtlingsschutz nach der Genfer Konvention zeitlich befristet auf drei Jahre erteilt. Aber nach Ablauf dieser Frist haben die Betroffenen einen Rechtsanspruch auf unbefristeten Aufenthalt, die sogenannte Niederlassungserlaubnis.

Sprachlich und wirtschaftlich gut Integrierte können ihn direkt in Anspruch nehmen, weniger gut Integrierte nach weiteren zwei Jahren – vorausgesetzt, sie sind nicht wegen einer Straftat verurteilt oder überwiegend von Transferleistungen abhängig.

Dieser Ablauf macht also aus Flüchtlingen mit zeitlich befristetem Aufenthalt Einwanderer, die dauerhaft bleiben.

(Auszug aus einem Artikel der WELT [2])


Die Immigration von „Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-zielgerichtet-in-das-Land-mit-dem-besten-Sozialsystem“-Flüchtlingen hat den Bund vergangenes Jahr 21,7 Milliarden Euro gekostet [3]. Für dieses Jahr sind 21,3 Milliarden Euro im Bundeshaushalt eingeplant. In Österreich verkündete vor kurzem der Innenminister, dass 90 Prozent der Asylberechtigten arbeitslos [4] sind.

Dass „Flüchtlinge“ wegen einer Straftat abgeschoben werden, halten wir für ein Gerücht. Ehemalige „Flüchtlinge“, deren Asylantrag sogar abgelehnt wurde, „bereichern“ seit Jahrzehnten unsere Heimat. So terrorisieren zum Beispiel sogenannte „Mardin-Kurden“ (türkische Staatsbürger) als Berufskriminelle inzwischen ganze deutsche Stadtviertel. Wenn sie abgeschoben werden sollten, erklärte die Türkei einfach [5] die Reisepässe für ungültig:

Dabei handelt es sich laut Polizeibericht vor allem um „Mardin-Kurden“, im Polizeijargon auch „Schein-Libanesen“ genannt, die zwischen 1975 und 1990 aus der Türkei ins Ruhrgebiet kamen. Dem Staat gelang es nie, sie abzuschieben, obwohl ihre Asylanträge regelmäßig abgelehnt wurden. Die Abschiebungen scheiterten, so steht es in dem Polizeibericht, an für ungültig erklärten Reisepässen.

Im Juli 2016 hatte die Türkei einem deutschen Flugzeug mit 40 abzuschiebenden türkischen Kriminellen keine Landeerlaubnis erteilt [6], so dass diese weiterhin in Deutschland bleiben.

Bezüglich des Passus „überwiegend von Transferleistungen abhängig“ möchten wir auf diese Arbeitslosen-Statistik aus dem Jahre 2012 [7] verweisen. Sind die „Fachkräfte“ erst alle nach ihrer Einbürgerung arbeitslos geworden oder warum sind die noch hier?

Deutschland wird in wenigen Jahrzehnten ein Land mit einer mohammendanischen orientalischen / afrikanischen Mehrheitsbevölkerng sein, indigene Deutsche oder Europäer eine exotische Minderheit. Die Vereinten Nationen bezeichnen diesen Vorgang als Völkermord [8]!

Beitrag teilen:
[9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16]
[17] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16]