1

Nepper, Schlepper & Migrantenfänger

Von Damien Engelhart | Sie kommen zu Tausenden. Tag für Tag. Große blaue, schwarze Gummiboote – weit leuchten die orangen Schwimmwesten auf dem Mittelmeer. Mal 100, mal 200 Menschen, mal viel mehr. Meist junge, schwarze Männer. Sie sitzen auf dem Rand des Bootes, die nackten Beine baumeln ins Wasser. In der Mitte die eine oder andere Frau mit Kopftuch, manche ein Baby auf dem Arm. Das Boot ist immer voll. Von der Seite schiebt sich ein großes Schiff ins Bild. An Deck die gleichen orangefarbenen Westen. Weiße „Retter“, weißer Helm, Handschuhe. Die Afrikaner recken die Arme nach oben, Strickleitern fallen. Über 30.000 „Flüchtlinge“ werden Monat für Monat aus dem Mittelmeer „gerettet“. Über 300.000 im Jahr. Fast alle wollen nach „Germoney“.
Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft von Catania. Und die italienische Regierung hat einen Untersuchungsausschuss eingesetzt. Die Schlepperbanden aus Afrika sollen mit Schlepperbanden aus Europa gemeinsame Sache machen. Auch drei deutsche „Hilfsschiffe“ stehen unter Verdacht …

Ein totes Baby in den Trümmern von Aleppo. Herzzerreißend. „Wir müssen diesen armen Menschen doch irgendwie helfen!“. So denken die Menschen nach der Tagesschau. Klar. Darum klatschten sie im Sommer 2015 auf deutschen Hauptbahnhöfen den „Flüchtlingen“ Beifall, warfen den verdutzten jungen Männern Teddybärchen zu, weil sie dachten, da kommen Flüchtlinge mit Kindern, wie alle TV-Kanäle rund um die Uhr behaupteten … Darum schuften sie heute noch in der „Flüchtlingshilfe“, schmieren den erwachsenen Männern Brötchen mit Halal-Nutella, putzen sie vollgemachte Toiletten…

Was die Helfer nicht wissen, inzwischen oft nicht mehr wissen sollen: Nur ein Bruchteil der Herren, die sich da bedienen lassen, kommt aus Kriegsgebieten. Die allermeisten haben nie eine Granate, eine Bombe auch nur gehört, geschweige denn erlitten, überlebt. Sie kommen, weil sie in Merkels „Germoney“ über 17 Mal mehr kassieren als in Eritrea beispielsweise. Dort, in Afrika, kriegen sie 17 Euro im Monat, w e n n sie arbeiten. Hier, in Merkel-Land gibt’s 300 Euro, wenn sie n i c h t arbeiten. Plus Essen, Wohnung, Klamotten, Arzt, Krankenhaus und garantierte Bewährung vor Gericht – wenn es wieder mal einen dieser kulturell bedingten „Einzelfälle“ gibt.

„Natürlich“ (?) gibt es in Deutschland keine verlässlichen Zahlen zu diesen Hunderttausenden „Schutzsuchenden“. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Italien h a t Zahlen: Von wegen „Flucht vor Krieg“: 97 Prozent der Einwanderer sind falsche Flüchtlinge“, titelte die (seriöse) italienische Tageszeitung Il Giornale bereits im Juli 2016. Für das gesamte letzte Jahr, bestätigte das italienische Innenministerium jetzt offiziell: Von denen, die über die Lampedusa-Route (Mittelmeer) von Nordafrika nach Europa kommen, sind nur fünf (!!) Prozent Flüchtlinge im Sinne des Völkerrechts!!

Und das auch nur bei großzügigster Auslegung, wie ein Senator nach Akteneinsicht jetzt im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss sagte. „Natürlich gehört er nicht zur „Willkommens“-Koalition, die im EU-Brüssel und in den meisten Mitgliedsstaaten das Sagen hat“, schreibt das „Magazin für Kirche und Kultur“. Der riesige Rest „flieht“ einfach nur in ein besseres Leben. Schlichte Wirtschaftsflüchtlinge also, natürlich für nix Arbeit. Und diese „Flüchtlinge“ werden dann weiter gereicht. Via Schweiz nach Deutschland. Oder zu den mindestens genauso Gutmenschen, den Schweden.

Jedem sollte eigentlich klar sein, dass selbst Solzialstaaten wie Deutschland nicht die halbe Welt aufnehmen können. Selbst wenn sie es könnten: Schon Zweifel galt im letzten Jahr bereits als „rechtspopulistische“ Hetze. Aber die Statistik des Bundeskriminalamts bewahrheitet sich längst: „Wirtschaftsflüchtlinge“ sind weitaus krimineller als echte Kriegsflüchtlinge, als Deutsche sowieso. Bei manchen Delikten sogar ums Tausendfache. Gerade bei Gewalttaten – schwerer Körperverletzung, Vergewaltigungen, Morden sind „Wirtschaftsflüchtlinge“ ganz vorn. Unsere Gefängnisse sind schon jetzt voll mit Migranten. In der Justizvollzugsanstalt Wiesbaden sprechen nur noch 25 Prozent der Häftlinge deutsch. Hessens Innenministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) warnt: Deutsch wird im Gefängnis zur Fremdsprache.

Wenn wir also nicht wollen, dass Bio-Deutschen der Schädel eingeschlagen, Bio-Frauen U-Bahn-Treppen runter getreten, vergewaltigt und ermordet werden … Wenn wir es untragbar finden, dass Schwule oder Juden im 21. Jahrhundert durch unsere Straßen gejagt, Christen unter den Flüchtlingen in Asylheimen gequält und terrorisiert werden, täten wir gut daran, keinen einzigen weiteren „Wirtschaftsflüchtlinge“ aufzunehmen. Das Gegenteil passiert.

Das Unheil beginnt in Italien. Obwohl längst bekannt ist, dass kaum ein Bewerber das Recht auf Asyl hat, erfand die Politik neue Rechtstitel, sodass nicht fünf sondern 55 Prozent bleiben dürfen. Aber auch der Rest wird nicht zurückgeschickt. Der taucht unter, landet ein paar Tage später in den Armen einer vom Leben gelangweilten Flüchtlingshelferin in – Deutschland. Oder eben Schweden.

Sind die Italiener verrückt geworden? Ja. Aber offenbar nicht alle. Die Staatsanwaltschaft im sizilianischen Catania hat Ermittlungen gegen Hilfsorganisationen eingeleitet gegen, sogenannte humanitäre „Nichtregierungsorganisationen“, kurz NGO’S. Auch gegen drei deutsche NGO’s. Vorwurf: „Begünstigung illegaler Einwanderung“. Sie sollen „Flüchtlinge“ auf „Zuruf“ von der libyschen 12 Meilen-Zone abholen. Mal sollen sie von Schleppern an der Küste mit Blinkzeichen „informiert“, mal angeblich per Handy. Manchmal sollen sich deutsche „Rettungsschiffe“ sogar „zufällig“ in die 12 Meilen-Zone „verfahren“. Natürlich nur, wenn die libyschen Küstenpolizei nicht in der Nähe ist.

» Morgen Teil 2




Merkel endlich Führerin der Welt!

Günes-Titelbild vom März.

Von Kewil | Endlich! Deutschland regiert die Welt! Das Tempo ist unglaublich, die Entwicklung wahnsinnig, aber die Tatsachen lügen nicht. Die neue Führerin aller Kontinente ist seit einer Woche unbestritten Angela Merkel. Bei Trumps Europa-Besuch hat es in Taormina angefangen. Da die USA für die G7, die G199 und die NATO nicht mehr zuverlässig sind, hat Merkel – welche frappierenden historischen Parallelen –  einen Tag später in einem Münchner Bierzelt unter dem Beifall der CSU die Macht in Europa an sich gerissen und damit den ganzen führerlosen Erdball übernommen! Hier ein Foto des historischen Moments mit donnernden weltweiten Presse-Reaktionen!

Der Zeitpunkt hätte nicht besser sein können, denn der indische Premierminister Narendra Modi war gerade da, und so begab sich auch der indische Subkontinent mit 1,2 Milliarden Menschen flugs in Merkels Obhut, die im Gegenzug für eine Miliarde Euro Indien chinesische Solarzellen spendiert.

Weltpresse: Trump, zieh dich warm an!

Darauf flog stante pede der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang im Berliner Weltstadt-Flughafen Tegel ein, bedankte sich bei der klugen Führerin Merkel und unterwarf sich und über eine Milliarde Chinesen insgeheim ebenfalls ihrer Herrschaft. Der Weltpresse (wie z.B. der FAZ) blieb dieser unheimliche Zuwachs an Macht nicht verborgen, und sie empfahl Trump, sich warm anzuziehen.

Was man durchaus wörtlich verstehen muss, denn Fühsikerin Dr. Merkel ist auch Klimakanzlerin. Nur sie kennt die geheimen Formeln, wie CO2 weltweit total abgeschafft werden kann, so dass es auf der Erde richtig kalt wird (20 Grad-Ziel). Durch die erfolgreiche Energiewende in Deutschland hat sie ungeheuer viel Erfahrung mit Windmühlen und Biogülle, und wenn Trump nicht spurt und gar das Pariser Klimaabkommen in die Tonne tritt, lässt sie Washington in einer Hitzeglocke verdampfen.

„Heute gehört uns Deutschland, und morgen die ganze Welt!“

In den nächsten Tagen soll die im türkischen Incirlik stationierte, mächtige deutsche Luftwaffe mit der 6. Armee Richtung Norden auf die Krim verlegt werden, um Putins Russland an die Kandare zu nehmen. Unsere blonde Oberbefehlhaberin Ursula von der Leyen hat vorsorglich in Mali ebenfalls bereits Bodentruppen mit Uniformen für Schwangere stationiert – die Neger schnakseln gern -, mit denen wir leicht ganz Afrika beherrschen und die Schwarzen als Bereicherung auch ins germoneysche Mutterland holen können.

Für Südamerika wird uns auch noch etwas einfallen. Eine Euro-Schwemme wird ihre Wirkung notfalls nicht verfehlen. Die Weltherrschaft ist jedenfalls Realität. „Denn heute gehört uns Deutschland, und morgen die ganze Welt!“ Dass wir das noch erleben dürfen! Die Türken haben es allerdings schon länger geahnt, siehe das Günes-Titelbild oben vom März!




Wie die linksgrüne Ideologie die Zukunft unserer Kinder zerstört

Von Nadine Hoffmann | Zu all den gesellschaftsszersetzenden Verdrehungen, die uns als humanistisch verkauft werden – beispielsweise Asyl für Taliban, Übernahme von Schulden anderer Länder, Zweckentfremdung von Kassenbeiträgen für größtenteils illegal Eingereiste oder Zwangsalimentation einer mit Altpolitikern besetzten Rundfunkbehörde – kommt als Spitze des wahnsinnigen Treibens, das unseren Kindern eine jetzt schon kaum finanzierbare Hypothek auferlegt, die sogenannte Frühsexualisierung: Ein nicht zu rechtfertigender Einschnitt in die kindliche Psyche und mit desaströsen Folgen für die Opfer dieses linksgrünen Machwerkes versehene Manipulation, gar Verhinderung der Kindesentwicklung.

Zu schreiben, dass hierbei die Kleinen indoktriniert werden sollen, gibt das Ausmaß dieser Zerstörung nicht annähernd wieder. Nein, es handelt sich um die bewusst gewählte und eiskalt ausgeführte Einflussnahme auf die Entwicklung.

Was geschieht bei der Frühsexualisierung? Kinder werden, über die Köpfe der Eltern hinweg und unabhängig von der individuellen Entwicklungsreife, mit dem Vorhandensein der erwachsenen Sexualität (ob heterosexuell, bisexuell oder homosexuell etc.) und weitergehend sogar mit Sexualpraktiken konfrontiert. Siebenjährige sollen Stellungen mit Puppen nachspielen. Erstklässlern wird das Penetrieren gezeigt. Kinder, die nicht einmal die Pubertät erreicht haben, werden in einem Ausmaß verstört, welches die psychische und physische Unversehrtheit gefährdet. Und das alles im Namen angeblicher Toleranz, hinter der sich „nur“ der widerwärtige Wunsch nach frühestmöglicher und lang anhaltender Einflussnahme auf das Leben eines Menschen und auf diesen selber verbirgt. Das ist obszön und unverantwortlich! Nicht Akzeptanz für die sexuellen Orientierungen von Jugendlichen und Erwachsenen wird dabei gefördert, auch wenn es als Hauptargument herhalten muss, sondern die gezielte Störung der natürlichen Entwicklung.

Sexuelle Reife ist ein für den Menschen, ein für das spätere Sein so weitreichender und gleichzeitig sensibler Vorgang, das wird wohl kaum jemand bestreiten. Sexualität ist der stärkste, nicht unmittelbar zum Überleben des Einzelnen, aber sehr wohl der Gemeinschaft, inhärente Trieb. Seine Heranreifung daher komplex und zerbrechlich. Die menschliche Entwicklung setzt die sexuelle „Werdung“ explizit nicht ab der Geburt an, sie sieht diese durch die Pubertät vor und gewährleistet damit, durch synchrone Ausprägung der Geschlechtsmerkmale und der psychischen Reife, das gesunde Erwachsenwerden. Die Natur hat es eingerichtet, damit unsere Nachkommen geschützt sind und sich individuell entfalten können. Nicht zuletzt soll Kindheit auch wirklich Kindheit sein, in all ihrer Unschuld und Unbedarftheit. Das ist ein hohes Gut aufgeklärter Gesellschaften. Die Verfechter der Frühsexualisierung bezwecken das Gegenteil von Natürlichkeit und Schutz: Sie greifen in die Reife willentlich ein. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie es im Wissen um die Auswirkungen tun oder in blindem Gehorsam gegenüber dem Ungeist „linker“ Ideologien. Das Ergebnis ist verheerend und zeugt von einer Zerstörungswut und Ignoranz, die schier fassungslos machen. Die Verunsicherung des Kindes wird bewusst ausgeführt, ohne Rücksicht, ohne Skrupel, ohne Gewissen. Ohne Empathie, Liebe und Fürsorge.

Fragen Sie sich selbst einmal, wie derlei rotes und grünes Agieren auf Ihre Seele oder Ihr Schamgefühl gewirkt hätte und ob Sie es ihren Kindern oder Enkeln gegenüber verantworten können, dies regungslos geschehen zu lassen. Toleranz für andere sexuelle Orientierungen als die eigene kann durch Eltern und Ausbildung vermittelt werden, nicht jedoch durch die Manipulation der psychischen Entwicklung eines Kindes, das sich nicht einmal dagegen wehren kann.

Lassen Sie es nicht zu, dass unsere Kinder auf diese Weise traumatisiert werden und ihre und unser aller Zukunft dadurch vernichtet wird.

Denn der Schutz der Kindesentwicklung entsteht nicht aus einem romantischen Gefühl heraus, es ist nichts Lächerliches oder Unwichtiges oder Abwegiges; wer dies meint, legt keinen Wert auf sich oder andere Menschen oder hat seine eigene Kindheit vergessen, ist böswillig und durchtrieben. Zum Schaden der Gesellschaft. Schamgefühl und Unversehrtheit sind keine wissenschaftlichen Konstrukte, keine altmodischen Relikte vergangener Zeiten, sie sind Bedingungen für gesundes Heranwachsen. Sie sind ernst zu nehmen.

Wir, die wir Verantwortung spüren und zum Wohle unseres Landes und der Kinder handeln, werden nicht hinnehmen, dass die linksgrüne Entwertung und Zerstörung unserer Gesellschaft ihren Höhepunkt an moralischer Verkommenheit ausgerechnet auf dem Rücken unserer Kinder findet, indem die Psyche und die Seele der Kleinen misshandelt werden.


(Im Original erschienen auf afd-thueringen.de)




Vorsorgliche Selbstanzeige an den Verfassungsschutz

Von Wolfgang Hübner* | An das Landesamt für Verfassungsschutz Hessen, Konrad-Adenauer-Ring 49, 65187 Wiesbaden. Sehr geehrte Damen und Herren, in meiner staatsbürgerlichen Gewissensnot wende ich mich mit diesem Schreiben hilfesuchend an Sie. Denn ich hege einen schlimmen Verdacht gegen mich selbst: Bin ich etwa ein Verfassungsfeind? Auf jeden Fall sollten Sie mich künftig Ihrer fürsorglichen Beobachtung unterziehen. Denn ich muss Ihnen gestehen, dass ich die mir bekannten Aktionen der sogenannten „Identitären Bewegung“ (IB) gut, ja großartig finde.

Was diese jungen Leute sich da immer wieder einfallen lassen, um die faktische Diktatur der „Politischen Korrektheit“ zu denunzieren oder etablierte politische und gesellschaftliche Kräfte ebenso fantasievoll wie absolut gewaltfrei zu provozieren – das, ich muss es gestehen, gefällt mir einfach, sehr geehrte Damen und Herren vom Verfassungsschutz!

Umso entsetzter über diese meine Sympathie für die IB war ich deshalb, als ich kürzlich erfuhr, dass sich ein bekannter Funktionär der AfD in Bayern unter Beobachtung Ihrer verdienstvollen Behörde befindet, weil er sich wohlwollend über die Tätigkeit der IB geäußert haben soll. Nun bin ich zu meiner und sicher auch zu Ihrer Erleichterung weder ein bekannter noch ein unbekannter Funktionär, ja nicht einmal Mitglied der AfD. Populistischen Parteien wie CDU oder SPD gehöre ich auch nicht an, geschweige denn extremistischen Kräften wie den Grünen oder den Linken. Und ich habe mich bislang auch nie in der Öffentlichkeit positiv über die IB ausgelassen.

Aber wissen Sie was, geehrte Bürgerfreunde vom Verfassungsschutz? Bei mir besteht die echte Gefahr, dass ich irgendwann auch einmal die IB und ihre Aktionen vor Publikum lobe! Ich muss Ihnen, bitte behandeln Sie das aber streng unter uns, ohnehin anvertrauen, auf der Facebook-Seite der IB den Eintrag „Gefällt mir“ gemacht zu haben. Wie es zu dieser für meine weitere bürgerliche Existenz hoffentlich nicht verhängnisvollen Spontanhandlung kam?

Ganz einfach, ich las auf der FB-Seite der IB folgendes:

Die Identitäre Bewegung (IB) existiert seit 2012 und entstand ursprünglich in Frankreich. Als europaweite Jugendbewegung mit mehreren hundert Aktivisten ist sie Teil einer außerparlamentarisch handelnden Jugend, die auch in Deutschland aktiv ist. Es geht ihr um die Bewahrung der ethno-kulturellen Identitäten Europas. In klarer Abgrenzung zu einem unreflektierten Nationalismus stützt sich die IB dabei auf das Konzept des Ethnopluralismus. Als APO agiert sie gegen eine Politik der permanenten Krisen sowie der geistigen Verengung unserer demokratischen Gesellschaft. Sie will den politischen Diskurs weg von einer alternativlosen Politik der Globalisierung, Vermassung und konsumorientierten Individualisierung, wieder hin zu gelebter Demokratie und zu Heimatverbundenheit führen.

Sie können nicht verstehen, warum mich diese politische Selbstbeschreibung der IB vorteilhaft ansprach? Nun, ich will versuchen, es Ihnen verständlich zu machen. Ich hoffe jedoch, dass mir das nicht so gut gelingt, um Sie daran zweifeln zu lassen, ob meine Person Ihre aufmerksame Beobachtung überhaupt verdient.

Also: Die IB kommt aus Frankreich, das ist schon mal gut in meinen Augen. Denn aus Frankreich kommen gute Weine, das leckere Baguette und auch die besseren Filme. „Europaweite Jugendbewegung“ – das ist auch toll, denn Europa ist sowieso gut. Und Jugend ist Zukunft, das ist selbstverständlich besonders gut. Beim Wort „außerparlamentarisch“ ging mir gleich das Herz auf – so was dokumentiert doch echtes Bürgerengagement ohne Aussicht auf Diäten und Privilegien.

„Ethno-kulturelle Identitäten“, „Abgrenzung zu einem unreflektierten Nationalismus“, „Ethnopluralismus“ – das hat, ich muss es gestehen, starken intellektuellen Eindruck auf mich gemacht. Denn offenbar will die IB all die vielfältig bunten kulturellen, sprachlichen und sittlichen Eigenheiten bzw. Eigenarten in unserem schönen Europa schützen, zugleich aber verhindern, dass wir uns auf unserem kleinen Kontinent noch einmal gegenseitig verprügeln. Vielmehr sollen wir uns gegenseitig akzeptieren und tolerieren. Wie könnte ich zu solch vorbildlichen Zielen guten Gewissens meine Zustimmung verweigern? Das ist doch „Pulse of Europe“ pur!

Die Abkürzung „APO“ weckt in jemandem wie mir, der in jener wilden Zeit um 1968 in seinen besten jungen Jahren war, unweigerlich nostalgische Erinnerungen. Und gegen „permanente Krisen“ und „die geistige Verengung unserer demokratischen Gesellschaft“ fechte ich ohnehin schon mein ganzes politisches Leben lang. Wenn das die jungen Menschen von der IB nun auch tun, kann ich diese doch nicht tadeln, sondern muss sie vielmehr loben und preisen!

Ich weiß nicht, ob ich mit dem nächsten Bekenntnis den deutschen Außenhandelsüberschuss gefährde, aber egal: Die von der IB angeprangerte „Globalisierung“ nutzt nun einmal vorrangig den großen Konzernen und ihren Profiteuren. Welchen Segen soll sie hingegen den sogenannten ‚kleinen Leuten‘, also der Masse der Menschen gebracht haben außer Zeitarbeit und prekären Existenzen? Und macht die „konsumorientierte Individualisierung“ die Deutschen zu einem glücklicheren Volk? Meine Beobachtungen, denn außer Ihnen beobachte auch ich manchmal, lassen das nicht vermuten.

Gegen „gelebte Demokratie“ dürften gerade Sie, sehr geehrte Damen und Herren vom Verfassungsschutz, keine Bedenken haben. Jedenfalls so lange nicht, wie sich diese „gelebte Demokratie“ nicht darin äußert, politisch missliebige Zeitgenossen am Betreten bestimmter Parteitage oder Parteiveranstaltungen hindern zu wollen oder gar die Autos von Menschen in Brand zu stecken, die andere Ansichten als diejenigen der Brandstifter haben. Doch über diese alltäglichen Zwischenfälle in unserer real existierenden Demokratie sind Sie dienstlich gewiss bestens informiert. Denn so was beobachten Sie doch hoffentlich mit besonders scharfem Blick. Und dass sich die IB zur „Heimatverbundenheit“ bekennt, gefällt mir auch. Schließlich haben wir ja alle eine emotionale Beziehung zur jeweiligen Heimat, zumal der Verfassungsschutz, der unsere Heimat im Grundgesetz schützt.

Kurzum: Ich kann in der Selbstcharakteristik der IB nichts feststellen, was in irgendeiner Weise Ihre Behörde zu Aktivitäten veranlassen sollte. Vielleicht liegt es aber an meiner jung gebliebenen Naivität bzw. altersbedingten Nachsichtigkeit, dass ich das Gefahrenpotential der IB für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung nicht zu identifizieren vermag. Doch ich bin schließlich auch kein Spezialist wie Sie vom Verfassungsschutz.

Auf jeden Fall sollten Sie auf Menschen wie ich, denen doch ein ihnen selbst nicht erkennbares verfassungsgefährdendes Potential innewohnen könnte, mindestens ein hellwaches Auge haben. Ich sehe deshalb Ihrer künftigen Beobachtung demütig entgegen und verbleibe erwartungsvoll

mit freundlichen Grüßen

Ihr sehr verbundener Wolfgang Hübner


* Dieser Artikel erschien bereits am 30.5.17 auf PI, ist aber wegen der Serverprobleme nur zeitweise aufrufbar gewesen.




Nürnberg: „Antifa“ attackiert Polizei bei Abschiebeeinsatz

Von L.S. Gabriel | Am Mittwochmorgen trat die Polizei an der Nürnberger Berufsschule 11 an, um (noch) geltendes deutsches Recht zu exekutieren. Ein angeblich 20-jähriger Asylbetrüger aus Afghanistan (Foto) wurde aus dem Unterricht geholt, um seinen illegalen Aufenthalt in Deutschland zu beenden und ihn in sein Heimatland abzuschieben. Die bereits in langjähriger schulischer Indoktrination auf hart links trainierten Mitschüler organisierten sofort einen Sitzstreik und blockierten die Straße.

Via Facebook und Twitter wurde Unterstützung gewaltbereiter linker Horden mobilisiert. Im Laufe des Einsatzes schwoll der Widerstand gegen die Abschiebung auf rund 300 Personen an.

Neun verletzte Beamte

Die Beamten versuchten, gewohnt deeskalierend, erst mit gutem Zureden die Blockierer zur Aufgabe zu bewegen. Doch je länger sich die Amtshandlung zog, desto mehr eskalierte die ohnehin von Beginn an aufgeheizte Stimmung. Die Einsatzkräfte wurden mit einem Fahrrad und zahlreichen Flaschen beworfen, berichtet die Polizei. Einem Beamten soll ein Zahn ausgeschlagen worden sein.

Nach mehreren Stunden setzte die Polizei sich aber dann doch durch. Es mussten Pfefferspray und Schlagstöcke zur Abwehr eingesetzt werden. Auch Hundeführer waren vor Ort, deren sicher wirksamen Begleiter aber, ganz im Sinne unserer antiautoritären Polizeirichtlinien, mit Beißschutz ausgestattet und so am effektiven „Arbeiten“ gehindert wurden. Es könnte ja einer der gewaltorientierten Krawalljunkies statt eines Polizisten verletzt werden. Was auch so geschah. Die Bilanz: Keine verletzten Aufrührer und Gewalttäter aber neun verletzte Polizisten und im Anschluss Kritik von SPD, Grünen, Linken und dem sogenannten Flüchtlingsrat. Es wurden von mehreren Personen die Personalien aufgenommen nur ein linker Aggressor wurde in Gewahrsam genommen.

„Unmittelbarer Zwang“ gegen Asylbetrüger

Die Nürnberger SPD-Abgeordnete Angelika Weikert hat Angst um die Gesundheit des Illegalen: „Mich erreichen täglich Hilferufe von Ehrenamtlichen und Pflegeeltern. Durch solche Aktionen wird auch bei denen, die im Grundsatz nichts zu befürchten haben, Angst und Schrecken verbreitet. Wer weiß, mit welchen traumatischen Erinnerungen junge Geflüchtete oft kämpfen, kann erahnen, welche Panik das bei den Jugendlichen und in ihrem Umfeld auslöst“, teilte sie mit.

Das einzige Trauma dieses Afghanen dürfte sein, dass sein Plan, sich in Deutschland ein „besseres Leben“ zu erschleichen, nicht aufging.

Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl forderte einen kompletten Stopp von Abschiebungen nach Afghanistan und eine Freilassung möglicher Abschiebehäftlinge aus dem Land.

Gegen den Asylbetrüger habe „unmittelbarer Zwang“ angewendet werden müssen, um ihn in den Streifenwagen zu bekommen, heißt es. Der eigentliche Einsatz wurde so aber dennoch, zumindest was die Abholung durch die Polizei betraf, erfolgreich beendet.

https://www.youtube.com/watch?v=d0M7HHTfY28

Am Mittwoch wurden nach dem Anschlag in Kabul, nahe der deutschen Botschaft, aus fadenscheinigen Gründen alle Abschiebungen nach Afghanistan ausgesetzt. Als diese Nachricht die Runde machte, löste sich der Mob unter lautem Jubel auf.

Angeblich sei der bereits seit vier Jahren sich in Deutschland aufhaltende Afghane bestens integriert – das sagte man auch von Riaz Khan Ahmadzai, der am 18. Juli 2016 mit einer Axt im Zug nach Würzburg ein islamisches Kuffar-Opferfest veranstaltete und ein Blutbad anrichtete. Es ist aber auch völlig irrelevant, ob jemand der sich illegal in Deutschland aufhält integriert ist oder nicht. Die Gesetze haben hier wie dort durchgesetzt zu werden.




Grüne: Gesetz gegen Kinderehen ist „populistisch“

Mit den uns aufgezwungenen islamischen Neo-Plusdeutschen soll, geht es nach den Grünen, offenbar ein von dieser Partei lange herbeigesehntes Gewaltdelikt endlich langsam in unsere Gesellschaft einfließen – die sogenannte „Kinderehe“. Im Islam werden Kinder egal welchen Alters verheiratet. Das ist islamisches Recht und dient der pädophilen mohammedanischen Gewaltkultur. So wird die andauernde Schändung von Kindern legalisiert.

Die islamische Eheschließung an sich ist Deutschland illegal, bei uns darf man erst mit 18 Jahren heiraten, das dient dem Schutz der Kinder. Merkels Gäste aber kommen oft schon verheiratet zu uns. Dem will die Bundesregierung, ohnehin mehr zögerlich als entschlossen, entgegentreten. Auch im Ausland geschlossene Ehen unter 16 Jahren sollen ohne richterliche Entscheidung für nichtig erklärt werden, zwischen 16 und 18 Jahren sollen sie gerichtlich aufgelöst werden. Über einen entsprechenden Gesetzesentwurf soll am Donnerstag im Bundestag abschließend beraten werden.

Die Grünen-Rechtspolitikerin Katja Keul (Foto) ist empört: „Damit wird denjenigen, die wir eigentlich schützen sollten, ihre Unterhalts-, Versorgungsausgleichs- und Erbansprüche genommen.“ Das entspricht fast genau der Argumentation islamischer Kinderschänder, die auch stets anführen, das Ehelichen von Kindern diene letztlich deren „Schutz“.

Die mit erwachsenen Männern verheirateten Mädchen unterstehen in jeder Hinsicht dem Willen ihres „Besitzers“. Ihnen wird meist auch eine anständige Schulbildung verweigert, stattdessen gibt es Sex nach Bedarf ihres Peinigers. Sex statt Schulbildung ist ja auch ein Dauerbrenner grün-kranker Vorstellungen.

Das Gesetz sei populistisch und verstoße gegen die Genfer Flüchtlingskonvention und den im Grundgesetze verankerten besonderen Schutz von Ehe und Familie, so die Bundestagsabgeordnete.

Vor dem was grüne Politiker als „Schutz“ bezeichnen, sollte unsere Gesellschaft und vor allem unsere Kinder unbedingt geschützt werden.




Niedersachsen: „Südländer“ verprügeln Behinderten

Symbolbild.

Ganderkesee (Niedersachsen): Die Zivilcourage mehrerer Passanten hat vermutlich Schlimmeres verhindert: Ein wehrloser Mann mit einer geistigen Beeinträchtigung ist am Montagmittag am Ganderkeseer Bahnhof von zwei jungen Männern verprügelt worden und hat dabei glücklicherweise nur leichte Verletzungen davongetragen. Die Bundespolizei sucht nun nach Zeugen des Vorfalls. Der geistig beeinträchtigte 33-Jährige hatte um 13.35 Uhr zusammen mit den beiden Tatverdächtigen in Delmenhorst die Nordwest-Bahn bestiegen. Während der zehnminütigen Fahrt kam es nach ersten Ermittlungen der Beamten bereits zu einem Kontakt zwischen den beiden Männern und ihrem späteren Opfer. Nachdem der 33-Jährige um 13.45 Uhr den Zug in Ganderkesee verlassen hatte, schlugen die Angreifer auf dem Bahnsteig mit Fäusten auf den Kopf ihres Opfers ein und verfolgten es bis zum Festplatz. Erst das beherzte Einschreiten von Passanten beendete die körperlichen Übergriffe auf den Ganderkeseer. Die beiden Angreifer flüchteten unerkannt. Die Bundespolizei und die Polizeistation Ganderkesee sind derzeit damit beschäftigt, Videomaterial auszuwerten, das zu diesem Vorfall gesichert werden konnte. Die Ermittler der Bundespolizei beschreiben die beiden männlichen Tatverdächtigen werden wie folgt: Anfang 20 Jahre alt, etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, schmale Gesichter, normale körperliche Statur, südländisches Erscheinungsbild und dunkle, langärmlige Bekleidung.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Wuppertal: Am 29.05.2017, gegen 20 Uhr, suchten in Wuppertal zwei Heranwachsende Streit mit einem Kind und verletzten es mit einem Messer. Der 13-Jährige war mit seinem 15-jährigen Freund von der Straße Distelbeck zum Hauptbahnhof unterwegs. Auf der Überführung zum Gleis 1 wurden die Beiden von zwei männlichen Personen provoziert („Was guckst Du“) und dabei von einem mit einem Messer bedroht. Im weiteren Verlauf verletzte der Täter den 13-Jährigen mit dem Messer am Bein. Anschließend flüchteten beide Personen in Richtung Adersstraße. Der Junge erlitt eine leichte Schnittverletzung und konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Beschreibung: 1. Person: männlich, ca. 19 Jahre alt, 185 cm groß, südländisches Erscheinungsbild, Baseballkappe, schwarzes Oberteil, Shorts, trug eine Sporttasche. 2. Person: männlich, ca. 19 Jahre alt, 170 cm groß, südländisches Erscheinungsbild, sonnengebräunte Haut, trug ein Oberteil mit der Aufschrift -Marco Polo-. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0202 2840 zu melden.

Cottbus: Während eines Junggesellenabschieds lief am Samstagabend, dem 20. Mai 2017, eine Gruppe von zirka einem Dutzend junger Männer mit einem Bollerwagen durch die Cottbuser Innenstadt. Auf der Karl-Liebknecht-Straße trafen sie nach dem bisherigen Ermittlungsstand auf mehrere junge syrische Männer. Zwischen beiden Gruppen kam es zu verbalen Pöbeleien, die in der Folge zu einer handfesten Auseinandersetzung eskalierte. Dabei erlitten fünf deutsche Männer im Alter von 28 – 33 Jahren Schnitt- und Stichverletzungen im Bereich von Gesicht und Oberkörper. Sie wurden ins Krankenhaus zur Behandlung eingeliefert. Die erlittenen Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Ein Mann aus der Gruppe der deutschen Männer rief über Notruf die Polizei zur Hilfe, die kurze Zeit später eintraf. Die Syrer hatten sich bereits entfernt. Eine Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizei zur Klärung der sich zugetragenen Geschehnisse und dessen Ursachen wurde gebildet. Oberbürgermeister Holger Kelch reagierte mit Bestürzung auf den Vorfall in der Nacht zum Sonntag in der Innenstadt: „Ich bin erschüttert über eine derart aggressive und brutale Auseinandersetzung mit fünf Verletzten. Wir werden jetzt nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.“ Den Verletzten wünschte er schnelle Genesung. „Die Ergebnisse der Ermittlungen werden wir abwarten. Öffentliche Spekulationen über etwaige Hintergründe bringen niemandem etwas. Lasst Polizei und Staatsanwaltschaft ihre Arbeit machen, dann besteht die beste Aussicht, dass Täter ermittelt und bestraft werden können.“ Wer etwas gesehen habe, solle sich an die Polizei wenden und nicht Spekulationen in sozialen Netzwerken befeuern. Cottbus wird durch syrische „Flüchtlinge“ öfters bereichert. Vor kurzem sollten „scheiß deutsche Mädchen“ abgestochen werden.

Pforzheim: Durch mehrere Tritte gegen den Kopf ist ein 57 Jahre alter Mann in der Nacht zum Freitag an der Pforzheimer Leopoldstraße schwer verletzt worden. Der Täter konnte flüchten. Um 1.35 Uhr sahen Zeugen, wie ein Unbekannter das auf dem Boden liegende Opfer wiederholt gegen den Kopf trat. Nachdem der junge Mann durch einen Begleiter an weiteren Brutalitäten gehindert wurde, ergriffen die beiden schließlich die Flucht. Der 57-Jährige war derart schwer verletzt, dass er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen werden musste. Der Schwere seiner Verletzungen wegen konnte die Polizei das Opfer zunächst nicht befragen. So ist noch unklar, wie es zu dieser Auseinandersetzung kam, ob sich Täter und Opfer kannten, wer wen vielleicht provoziert oder einen Streit angefangen hat. Die von der alarmierten Polizei ausgelöste Fahndung nach den Unbekannten führte nicht zum Erfolg. Von den beiden ist lediglich bekannt, dass sie etwa 17 bis 19 Jahre alt und möglicherweise südländischer Herkunft sind. Offenbar trugen beide Trainingsanzüge.

Magdeburg: Donnerstagmorgen gegen 08:00 Uhr, wurde eine 27-jährige Frau in der Zielitzer Straße von zwei unbekannten Männern angepöbelt. Als die junge Frau auf die verbalen Äußerungen nicht einging kamen die Männer der Frau näher, schlugen ihr an den Hinterkopf, auf den Rücken sowie ins Gesicht. Im Anschluss wurde das Opfer von den Angreifern noch geschubst. Drei Zeugen, die in der Nähe standen bemerkten diese Situation und eilten der Frau zu Hilfe. Daraufhin flüchteten die Männer. Sie werden wie folgt beschrieben: ca. 170 bis 180 cm groß, kurze schwarze Haare, Bart um Mundpartie, südländisches Erscheinungsbild und ausländischer Akzent, schwarze Lederjacke, schwarze Jeans, Sonnenbrille. 2: ca. 160 bis 170cm groß, kräftige Gestalt, kurze schwarze Haare, südländisches Erscheinungsbild und ausländischer Akzent schwarze Lederjacke, blaue Jeans.

Berlin: Fünf Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung, sexueller Nötigung sowie einfacher Körperverletzung sind der Grund für die Fahndung nach vier Männern, die die Taten in den Abend- und Nachtstunden des 28. September 2016 in der Tiergartener Kluckstraße begangen haben sollen. Gegen 21.30 Uhr sollen die vier Abgebildeten aus einer mehrköpfigen Gruppe heraus vier Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren geschlagen haben. Zuvor hätten sie versucht, einen Streit zu provozieren. Glücklicherweise erlitten die Opfer nur leichte Verletzungen. Ferner sollen sich die Gesuchten gegen 22.30 Uhr an der Kreuzung Kluckstraße/Schöneberger Ufer/Bendlerbrücke zwei damals 15-jährigen Mädchen beim Überqueren der Fahrbahn in den Weg gestellt haben. Die Mädchen zwängten sich durch eine schmale Lücke, woraufhin sie von den Abgebildeten sexuell genötigt wurden. Beide konnten sich losreißen und zu einem nahegelegenen Hostel laufen. Die Tatverdächtigen entkamen. Auf Grund der örtlichen und zeitlichen Zusammenhänge sowie der Begehungsweisen und der Täterbeschreibungen ist davon auszugehen, dass die jetzt Gesuchten die Taten begangen haben. (Laut Fahndungsbildern handelt es sich um „wertvoller als Gold“-Fachkräfte. Glückwunsch an die Berliner Polizei, schon nach knapp 8 Monaten nach den Verbrechen mit Fahndungsbildern an die Öffentlichkeit zu gehen).

Augsburg: Innenstadt – Am 29.04.2017 gegen 03.30 Uhr wurde eine Polizeistreife in der Maximilianstraße vor einem Dönerladen von zwei 39-jährigen Männern angesprochen. Diese hatten sich Verletzungen im Gesicht in Form von Kratzern und Schürfwunden zugezogen. Einer der beiden trug zudem eine zerrissene Jacke. Nach Angaben der beiden 39-Jährigen wurden sie unvermittelt und scheinbar grundlos von zwei Männern von hinten attackiert und geschlagen. Die beiden unbekannten Täter konnten flüchten, noch bevor die Streife alarmiert worden war. Beide Täter waren nach Angaben der Verletzten von südländischer Herkunft. Der erste Unbekannte war etwa 180 cm groß, kräftig und hatte einen schwarzen Schnauzer und schwarze Haare. Sein Alter wurde auf ca. 30 Jahre geschätzt. Der zweite Täter war ca. 170 cm groß, hatte ebenfalls schwarze Haare und einen leichten Schnauzer und war bekleidet mit einer schwarzen Lederjacke. Er dürfte ebenfalls etwa 30 Jahre alt sein.

Wien: Es ist bereits in der Silvesternacht geschehen, doch erst am Mittwoch wurde der brutale Angriff auf einen 32 Jahre alten Wiener bekannt: Der Mann war in der U-Bahn-Station Stephansplatz von sieben Personen – vier Männer und drei Frauen – attackiert, niedergeschlagen und ausgeraubt worden. Danach überließen die Täter ihr Opfer seinem Schicksal und suchten das Weite. Nach einer Fahndung per Fotos stellten sich fünf Verdächtige am Nachmittag bei der Polizei (laut den verpixelten Fahndungsfotos dürfte es sich um sogenannte „Südländer“ handeln).

Freiburg: Stühlinger, Stühlinger Straße – Am Mittwoch, 10.05.2017, gg. 02:30 Uhr, wurde ein 23-jähriger Mann in der Stühlinger Straße (Innenhof Praxisklinik im Stühlinger) nach derzeitigem Kenntnisstand von vier Männern nach Zigaretten befragt. Nachdem er dies verneinte soll er von hinten so gestoßen worden sein, dass er zu Boden ging. Danach soll er getreten worden sein. Als er ankündigte, die Polizei zu rufen, sollen die Männer von ihm abgelassen haben und geflüchtet sein. Während der Situation verlor der Angegriffene seine Geldbörse mit einem geringen Bargeldbetrag. Nach eigenen Angaben habe keine Raubhandlung stattgefunden. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Vier junge Männer, ca. 25 bis 30 Jahre alt, dunkles Haar, dunkle Hautfarbe, afrikanisches Aussehen, Körpergröße 180 bis 185 cm, eine der Personen trug komplett schwarze Nike Air Max.

12-Jähriger „Flüchtling“ versprüht Pfefferspray

Chemnitz: Die Reizgas-Attacke in einem Bus der Linie 21 am 23. April (TAG24 berichtete) konnte nun aufgeklärt werden. Die Tat, bei der zehn Menschen verletzt worden waren, ist laut Ermittlern einem 12-ja?hrigen Jungen zuzuschreiben. Anhand der Bilder der Überwachungskamera aus dem Bus konnte ein Kind identifiziert werden. Daraufhin wurde die elterliche Wohnung durchsucht. Bei der Durchsuchung fand man das KO-Pfefferspray und auch die zur Tatzeit getragene Kleidung des Jungen. Der 12-jährige Syrer gestand die Tat bei der Anhörung. Er habe sich geschämt, dass ihn Businsassen vor anderen aufgefordert hätten, die Beine vom Sitz zu nehmen. Die Akte wurde nun der Staatsanwaltschaft übergeben.

Asylant flippt aus, weil keiner seine Drogen kaufen will

Ein 38-Jähriger hat am Mittwoch vor der Wiener U6-Station Josefstädter Straße erfolglos versucht, Cannabis zu verkaufen. Nachdem niemand Interesse zeigte, bedrohte der Marokkaner einige der dort Anwesenden. Zeugen zufolge verwendete er dabei auch ein Messer. Ebenso versuchte der Mann erfolglos, ein Handy zu stehlen, ehe er die Flucht ergriff. Ein Polizeischüler stellte den Verdächtigen. Wegen der Auseinandersetzung wurde die Polizei um Hilfe gerufen, berichtete Sprecher Paul Eidenberger. Bei deren Eintreffen gegen 10.30 Uhr rannte der 38-Jährige bereits stadtauswärts Richtung Ottakring. Die Exekutive nahm unter anderem mit einem Pkw die Verfolgung auf. Schließlich konnte ein Polizeischüler, der zu Fuß unterwegs war, den Verdächtigen fassen. Bei diesem wurden rund 500 Euro Bargeld und eine auf eine andere Person ausgestellte Asylkarte gefunden, eine Waage und das Cannabis wurden ebenfalls sichergestellt. Ein Messer hatte der festgenommene Marokkaner nicht bei sich. Drei weitere Festnahmen führten am Mittwoch Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität durch. Die mutmaßlichen Dealer aus Marokko, Nigeria und Afghanistan wurden am Praterstern bzw. am Lerchenfelder Gürtel angehalten, nachdem sie ebenfalls versucht hatten, Cannabis zu verkaufen. Die Beschuldigten im Alter von 18, 28, und 37 Jahren befinden sich in Haft.

Somalischer „Flüchtling“ möchte in seine Heimat

Ein 26-jähriger Somalier hat am Samstagabend in den Salzburger Stadtteilen Aigen und Parsch rund 20 dort abgestellte Autos beschädigt. Er riss die Außenspiegel von den Fahrzeugen und verursachte laut Angaben der Polizei dabei einen Schaden von mindestens 30.000 Euro. Der Asylwerber wurde von Anrainern beobachtet und dann auf frischer Tat festgenommen. Er wolle in seine Heimat zurückgebracht werden, sonst werde er weitere Autos beschädigen, sagte der Mann. Er war schon mehrfach wegen verschiedener Delikte aufgefallen. Der Mann wurde in die Justizanstalt Salzburg-Puch gebracht.




Guten Morgen, Deutschland!

Von Peter Bartels, PI-NEWS | „Guten Morgen, Deutschland!“ – diese Schlagzeile in Schwarz, Rot, Gold schrieb ich am 13. November 1989 in BILD. Damals war das Blatt mit über 5 Millionen Käufern täglich die größte Zeitung der Welt. Mein erster Satz hieß: „Das war der längste Tag in der deutschen Geschichte – er dauerte ein ganzes Wochenende lang… Und es war die fröhlichste und friedlichste Invasion, die es je gab: Die Deutschen Ost stürmten Deutschland West.“

Im zweiten Absatz schrieb ich: „Sie kamen in Zügen und Bussen, zu Fuß und im Taxi. Sie knatterten in endlosen Trabi-Karawanen heran… Jeder erkannte sie an ihren Jeans, den bunten Anoraks, den Turnschuhen – vor allem aber an ihrer unglaublichen Bescheidenheit und Höflichkeit… Die Mauer war seit zwei Tagen offen. Wenig später wurden aus DDR und BRD wieder Deutschland …“

Seit anderthalb Jahren ist wieder Invasion in Deutschland. Diesmal kommen sie per Schiff, Jet, Bus, Taxi. Sie tragen zwar wieder Jeans – diesmal aber nicht vom HO-Laden, diesmal vom Designer, T-Shirts von H&M, Sneaker von Adidas oder Nike, Smartphone am Ohr.

Noch ein Unterschied zu 1989

Die Wessis empfingen die Ossis damals mit 100 Mark und einer Rose. Die „Deutschen“ in München oder Frankfurt empfingen die Moslems mit Plüschtierchen. Weil sie dachten, es kommen Flüchtlinge mit Kind und Kegel. Die meisten aber waren nur junge Männer, Nafris und Afris. Moslems. Sie behaupteten, „Flüchtlinge“ zu sein. Sie behaupten noch heute, dass sie vor Terror, Krieg und Bomben geflohen sind. Es ist fast immer gelogen. Gerade mal drei Prozent jener, die noch heute via Italien nach Germoney kommen, flohen vor Terror und Tod. Aber Politiker, Pfaffen und Presse glauben ihnen das Märchen. Obwohl alle wissen, dass die Männer nur „fliehen“, um den deutschen Wohlfahrtsstaat abzukassieren. Sie schmeißen vor der „Grenze“ ihre Pässe weg. Und die deutsche Kanzlerin macht Selfies mit Allahs Söhnchen. Die Fotos gehen um die Welt. Und sie locken immer mehr „Flüchtlinge“ an.

Die „Kanzlerin“ behauptet kaltschnäuzig: “Wir schaffen das!“ Mit dieser Kampfparole der früheren SED-Diktatur bricht sie zwar deutsche Gesetze und EU-Recht. Aber: „Das ist mir egal“, bügelte sie arrogant auch die letzten Zweifler der alten CDU-Männer ab.

Journaille schweigt, schwurbelt und vertuscht

Und die Presse feuert NICHT aus allen Rohren. Weder BILD noch SPIEGEL, weder die süddeutsche Alpen-Pravda, noch die frühere „deutsche“ FAZ. Weder ZDF, noch ARD. Nicht NDR, WDR oder DEUTSCHLANDFUNK. Sie alle machen auf Goebbels‘ Soldatensender „Radio Belgrad“ – gute Laune, schöne Schnulzen bis Lili Marleen. Und fast immer schönes Wetter, das uns längst junge, nette Türken im TV versprechen. Alle wissen, warum „Honeckers Rache“ Merkel die Grenzen nicht wieder dicht macht. Warum die SPD sogar 16jährige und Ausländer (alle, die halt hier sind!) wählen lassen will – schließlich ist das Buch von Robin Alexander (DIE GETRIEBENEN), seit Wochen SPIEGEL- und AMAZON-Bestseller. Aber Moslem-Merkels Kampf-Journaille schweigt, schwurbelt und vertuscht.

Egal, ob BILD jedes Quartal 200.000 Käufer verliert (nur noch 1,5 Mio hat). Egal, dass die Leser auch den anderen Blättern in Scharen davon laufen – Merkels Zentralkommitee rieselt und hämmert den Menschen rund um die Uhr ein: Flüchtlinge sind gut für Deutschland! „Wertvoller als Gold“, schalmeit Kim Jong Schulz von der SPD.

Menschen werden von vorn bis hinten belogen

Immer mehr Wähler wollen nicht mehr. Sie strafen die SPD zum dritten Mal nacheinander ab. Sie halbieren die GRÜNEN, lassen die LINKE nicht mehr an die Fleischtöpfe. Und sie wählen Merkel nur noch, weil sich noch nicht alle „AfD trauen“. Aber sie wählten diese Partei, die Deutschland will, nacheinander in 13 (von 16) Landesparlamente. Weil diese Menschen wissen, dass sie von vorn bis hinten belogen werden. Weil sie wissen, dass die fast anderthalb Millionen „Schutzsuchenden“ die Deutschen jährlich 23 Milliarden Euro kosten. Weil ihre Kinder Angst vor der Schule haben, in der sie nur noch eine Minderheit sind. Weil sie Angst um ihre Tochter oder Frau haben, wenn sie einkaufen, schwimmen, joggen wollen. Weil sie Angst vor den ausländischen Einbrechern haben.

Noch haben die Menschen Facebook, Twitter und YouTube. Aber diese alternative und wahre Informationsquelle wollen/werden SPD-Maas und CDU-Merkel jetzt verstopfen. Weil nur noch die „Wahrheit“ der Herrschenden gelten darf.

Das Ende von Freiheit und Demokratie? Noch nicht. Ab jetzt sind wir für SIE da – das neue PI-NEWS! Wir werden sagen, was der MAINSTREAM nicht mehr sagen darf und will – die Wahrheit! Keine Lücken-Wahrheit, keine Lügen. Die Wahrheit. Wir sind schon viele. Und wir werden noch viel mehr sein. Lesen Sie uns, schreiben Sie mit und für uns. Melden Sie uns die „bedauerlichen Einzelfälle“, Polizisten, die sich nicht mehr trauen, die Wahrheit ins Wachbuch zu schreiben, Richter, die schon lange nicht mehr im Namen des Volkes richten. Und Politiker, die vor lauter Lügen nicht mal mehr rot werden. Weil sie es eh schon sind, egal wie „Schwarz“ sie vorher waren.

1. Juni 2017: Das neue PI-NEWS ist da – Guten Morgen, Deutschland!