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Linksextremismus als Event

Event-Charakter - Linksextremisten machen Selfies vor brennenden Barrikaden.

Von CANTALOOP | Wer sich die unsäglichen Bilder und Videos vom Hamburger „Krawall-Wochenende“ anlässlich des „G-20“- Gipfels ansieht, vermutet zu Recht Linksextremisten aller couleurs als treibende Kraft. Vermummte und aus dem Hinterhalt mit Gegenständen werfende Zeitgenossen, die durch Zerstörung, Diebstahl und Vandalismus auf die Defizite des Kapitalismus und gleichermaßen auf ihre eigene, edle Gesinnung hinweisen wollen. Und das Ganze auch noch vollkommen legitim finden. So weit – so schlecht. Zumal der Schulterschluss aus der „großen“ Politik von Seiten der Partei „die Linke“ als auch in weiten Teilen der „Grünen“ bis hin zu Ralf Stegner von der SPD, frappant ist.

Wer sich jedoch einmal die Zusammensetzung dieser bunt zusammengewürfelten, jedoch stets in Schwarz gehüllten „Aktivisten“ anschaut, wird erkennen können, dass hier sehr viele unterschiedlich geprägte Charaktertypen unter unheilvoller Allianz zusammengekommen sind. Zweifellos dominieren die Hardcore-Extremisten, die überwiegend dem Milieu der „Roten Flora“ zuzurechnen sind, aber ansonsten ist alles gut „durchmischt“. Gleichwohl nutzten auch auffallend viele „neu Hinzugekommene“ die günstige Gelegenheit, einmal richtig „Dampf abzulassen“, in der Sicherheit der tobenden Masse. Der Anteil der „Schwarzköpfe“, soweit dies auf den zahlreich dazu veröffentlichten Bildern in den sozialen Medien ersichtlich ist, scheint durchaus signifikant zu sein.

Darüberhinaus mischten sich schmuddelige Sozialwissenschafts-„Studierende“ in ihren Dreißigern, altgewordene Punks und noch älter gewordene Hippies mit Salon-Linken aus ganz Europa in den Straßen der Hansestadt – sozusagen die „Bolschewismus-Bourgeoise“ unserer Zeit, die aber klugerweise ihre zur Anreise erforderlichen Nobel-Pkws doch eher in Tiefgaragen und in den Vororten abgestellt hatten und sich „umweltgerecht“ am Bahnhof Fahrräder mieteten. Selbiges präferierte auch H.C. Ströbele von den Berliner Grünen, der sich ebenfalls ein launiges Wochenende an Elbe und Alster gegönnt hatte.

Somit hat es „nur“ die Kraftfahrzeuge von einfachen Arbeitern und Angestellten erwischt – ursprünglich die Stammklientel der Linken, die nicht über entsprechende Unterstellmöglichkeiten verfügen. Sollen sich nicht so anstellen, wenn ihre lächerlichen Symbole der Deutschtümelei brennen, diese „Kleinbürger“. Dies war im Wortlaut genau so im Medien-Portal der Linkspartei, namentlich „neues Deutschland“, nebst Bild eines abgeflammten, silbernen BMW der älteren 3-er Baureihe zu lesen.

Die „Protestaktion“ gegen die Mächtigen und „den Kapitalismus“ als „Event“, bei dem man einfach dabei gewesen sein muss. So wie weiland in Wackersdorf, dort wo es anno ´86 ebenfalls „richtig zur Sache ging“ – ganz im Sinne der alten linken Haudegen, Atomkraftgegner und Nichtsnutze, die heute noch mit leuchtenden Augen davon berichten. Verklärt von Lagerfeuerromantik, angeblich freier Liebe und lauwarmem Dosenbier.

Das flankierende Publikum in HH indes, durchaus partizipierend bei diversen Plünderungen und dem einen oder anderen Flaschenwurf, ansonsten weitestgehend passiv und nicht selten mit einem berauschenden Getränk in der Hand, betrachtete die vor ihren Augen stattfindende Gewaltorgie sicherlich auch eher als eine Art von „Erlebnis“, ein „flashmob“ der besonderen Güte.

Denn ansonsten würde man sich ja wohl eher zu Hause verbarrikadieren, als sich in die „Gefahrenzone“ zu wagen. Selten zuvor wurden von einer „Demo“ so derart viele Bilder geschossen und in den einschlägigen sozialen Medien verbreitet, wie dieses Mal. Ein „Selfie“ hier vor den brennenden Barrikaden – ein „Posing“ dort, vor bereits abgekokelten Fahrzeugen. Das hat schon etwas „Verruchtes“ und „Anarchistisches“, in unserer ansonsten kühlen und durchregulierten Welt.

Ein Ventil für die Einen, ein Abenteuer – der „Kick“ des ansonsten „spießigen Lebens“ für die Anderen. Eine politische Position und Weltanschauung für die Dritten. Man ist dabei gewesen, wird man sich später erzählen, beim Rotwein; man hat es „gewagt“. Ehrfürchtige Blicke und der Respekt der „Nichtdabeigewesenen“ sind da bestimmt sicher.

Eventcharakter hatten auch die zahlreichen „Marktstände“, dort, wo sich der modebewusste Protestler stilecht mit Stalin, Che-Guevara oder Mao-T-shirts eindecken konnte. Auch sogenannte „Pali“-Schals und sonstige Devotionalien, die man so braucht, um auch von seinesgleichen als bekennender Linker identifiziert zu werden, wurden feilgeboten. Gegen Bares, versteht sich, denn soviel Kapitalismus muss dann schon sein, auch in den ganz linken Kreisen.

Zumeist in China für ein paar Cent hergestellt, wurde der Ramsch dann im Anschluss für 20 € aufwärts am Straßenrand an vorbeiziehende „Luxus-Linke“ verkauft. So geht Markwirtschaft. Verschenkt wurde nichts, denn soweit geht die Solidarität unter den Genossen dann offensichtlich doch nicht. Protest-Merchandising. Manch einer könnte hier eine lukrative Geschäftsidee wittern. Vielleicht neuerdings mit dem Konterfei des charismatischen Herrn Stegner?

Somit kann man konstatieren, dass sich die politische Intention dieser ganzen Veranstaltung doch recht überschaubar zeigte. Denn im Grunde vertreten ja die angereisten Politiker, mit Ausnahme von Herrn Erdogan vielleicht, zumindest theoretisch exakt dieselben Ziele, wie sie auch viele der Demonstranten teilen. Friede, die vielbeschworene „Gerechtigkeit“ und Solidarität mit den armen Ländern – „Klimaschutz“, Freihandel und Welthungerhilfe. Hehre Ziele, ein aufgesetztes „schlechtes Gewissen – plus ein geheuchelter „Guter Wille“. Fertig ist die Laube. Man sieht also, dass die Streitenden im Grunde mehr verbindet, als sie trennt. Umso deutlicher kommt einem der künstlich forcierte Protest vor, als das, was er tatsächlich ist. In modischem „Neudeutsch“; ein „Event“ – ein „Happening“, nicht mehr – und nicht weniger. Gleichsam von linker Politik wohlwollend beobachtet, stellt es kein Risiko für die Protagonisten dar, dort teilzunehmen. Auch wenn man dabei etwas „über die Stränge“ schlägt.

Und danach einen Burger bei McDonald’s. Wohl bekomms.




Akif Pirinçci: Ein paar Worte zu der „Schicksalswahl“

Gestern bekam ich eine Lese-Mail zu meinem neuen Buch „Der Übergang – Bericht aus einem verlorenen Land“. Dem Absender gefiels. Was ihm jedoch überhaupt nicht gefiel, war der resignative Unterton und der Schluß meiner Ausführungen. Gerade ich als Patriot, meinte er, müsse doch „Lösungsvorschläge“ anbieten, wie das Zusteuern dieses schönen Landes in den Zustand eines bestialisierten Dauer-Chaos-islamisch-afrikanischer Manier zu verhindern, die Ausplünderung seiner Bewohner zu stoppen und das Rad der Geschichte in Richtung des guten alten Deutschlands zurückzudrehen sei. Ich müsse doch verdammt nochmal die Leute zum „Widerstand“ aufrufen, ihnen vor Augen führen, was aus ihrer Heimat bald würde, wenn sie sich nicht gegen die medial und staatlich oktroyierte Überrennung ihres Territoriums, ihrer Werte und all dessen, was Deutschland einst ausgemacht hat, auflehnen. Oder wollte ich mit meinen Publikationen etwa nur Geld verdienen?

Ähm, ja, ein Beruf dient in erster Linie dazu, die materielle Basis zu sichern. Ich habe jedenfalls bis jetzt keinen Schornsteinfeger oder Schreiner kennengelernt, der es für lau tut. Was nicht bedeutet, daß ein Schriftsteller jeden Scheiß für Geld schreibt. Zudem verwechselt der Mann mich mit einem Politaktivisten oder Widerstandskämpfer, der, besessen von seiner heilsbringenden Idee, sein Leben für die gute Sache opfert. Ich finde, ich habe bis auf mein Leben schon genug geopfert. Außerdem scheint der Mail-Schreiber nicht auf dem Laufenden zu sein. So, wie man gegenwärtig aus allen Rohren sowohl politischer- als auch medialerseits vernimmt, hängt das Schicksal Deutschlands von der Frage ab, wer wen heiraten darf. Und nicht von so etwas Vernachlässigbarem, daß letztes Jahr 50 Milliarden Euro für orientalische, asiatische und afrikanische Unnütze ausgegeben wurden, die als Dank dafür und gar nicht mal so selten unsere Frauen begrapschen, vergewaltigen, verletzten und ermorden, von unseren zu Krüppel geschlagenen und gemesserten Söhnen ganz zu schweigen. Was soll ich sagen, mit all dem ist das nicht mehr im Sinne einer Schicksalsgemeinschaft existente, aber als politisch zurechnungsfähig erachtete und deshalb zur Wahl zugelassene Volk einverstanden und wird im September die gleichen Arschgesichter wählen, die es ganz unmerklich erwürgt. Kollektiv-Suizid at its best infolge von Hirnerweichung durch mediale Indoktrination, eine in Bildungseinrichtungen auf den Afterkuß des Fremden abgerichtete Jugend und durch eine Neo-Spießigkeit, die den Überbringer der schlechten Nachricht wie mich lieber verfemt und zum Freiwild erklärt, als sich die durch eigenes Schweigen angerichtete Scheiße einzugestehen.

Bleiben wir einstweilen bei dem Milliardenspiel. Den oben genannten 50 Milliarden gesellen sich nochmal zirka 30 Milliarden Euro an Sozialleistungen, die über „schon länger hier lebende“, außer essen und kacken nix-tuende, also arbeitslose oder noch nie richtig gearbeitet habende Ausländer mit und ohne deutsche Staatsangehörigkeit ausgeschüttet werden. Wenn man die Polit-Pappnasen fragt, was das soll, antworten sie unisono, daß ja niemandem etwas weggenommen wird. Nach dieser Logik existiert also zweierlei Steuergeld. Das eine wird vornehmlich von den Deutschen erarbeitet und an den Staat überwiesen, der es wiederum in Form von irgendwelchen Leistungen an die Deutschen zurückgibt. Bei den erwähnten 80 Milliarden Euro handelt es sich jedoch nicht um erarbeitetes Steuergeld, sondern das findet Wolfgang Schäuble jedes Jahr unter seinem Kopfkissen. Ergo kann er damit machen, was er will, und da er ein total guter Mensch ist, verschenkt er es halt an arme Migranten. Es wird ja niemandem etwas weggenommen. Nach dieser Logik duftet ein Furz auch nach Parfüm.

Von wegen! Auch diese 80 Milliarden Euro, die sich schon nächstes Jahr mit dem Familiennachzug der Illegalen, erst recht jedoch übernächstes Jahr mit der Millionenfuhre an neuen Illegalen und synchron zu ihrem Reproduktionstempo verdoppeln, verdreifachen und vervierfachen werden, auch diese 80 Milliarden werden in Wahrheit vom deutschen Volk erarbeitet und ihm anschließend unter Androhung von Gewalt, Gefängnisaufenthalt und Existenzvernichtung geraubt. Sie wurden den Deutschen gestohlen und gehören den Deutschen!

Wir haben uns an die Verschwendung solch ungeheuerlicher Summen schon so sehr gewöhnt, daß wir uns nicht mehr vorstellen können, was man damit für diejenigen, die es erarbeitet haben, Gutes anstellen könnte. Hier eine kleine Liste davon. Und denen, die jetzt sagen „Aber so kann man doch nicht rechnen“ sei gesagt – kann man eben doch! Es ist unser Geld.

Für 80 Milliarden Euro könnte der Staat

  • 3.333.333 Deutschen einen BMW der Kompakt-Klasse mit Sonderausstattung schenken.
  • 40.000.000 Deutschen einen zweiwöchigen Urlaub a 2000 Euro am Meer spendieren.
  • 185.185 deutschen Familien 40 Jahre lang eine Durchschnittsmiete von 900 Euro finanzieren.
  • 1.333.333 deutschen Rentnern, die quasi nur noch eine Grundsicherung bekommen und deshalb arm sind, die Rente 10 Jahre lang um 500 Euro monatlich aufstocken.
  • 228.571 jungen deutschen Familien, die zwei Kinder großziehen, ein Haus im Wert von 350.000 Euro bauen.
  • 4 Millionen Deutschen 10 Jahre lang (im Durchschnitt) kostenlos medizinische Versorgung angedeihen lassen.
  • Jedem einzelnen neugeborenen deutschen Kind ein Startguthaben von 160.000 Euro schenken.
  • An paradiesischen Gestaden der Erde 5333 Inseln für im Durchschnitt je 15 Millionen Euro erwerben und sie zu Gratis-Erholungsstädten für Deutsche erklären.
  • ALLEN Deutschen zu Weihnachten ein Geschenk im Werte von 1.269 Euro machen.

Oder aber dieses Geld an die Nettosteuerzahler, die es erwirtschaftet haben (13 Millionen) wieder zurückgeben, jedem Einzelnen also 6.153 Euro.

Hört sich lustig an, meine Rechnung, nicht wahr? Wissen Sie auch warum? Weil es sich heutzutage halt ungeheuer lustig anhört, wenn jemand wie ich davon halluziniert, daß das erwirtschaftete Geld der Deutschen den Deutschen gehört und nicht Bekloppten mit einem Mandat im Bundestag. Wohl verrückt geworden! Runter mit den Steuern? Um Gotteswillen! Deutsche zuerst? Nazi!

Deutsche wählen gern „gemäßigt“

Kommen wir deshalb zu der Anfangsfrage zurück, weshalb ein der Unterjochung und schließlich dem endgültigen Verschwinden ausgeliefertes Volk wie die Deutschen dennoch im September wieder mehrheitlich diejenigen Kriminellen wählen wird, die genau dieses schändliche Spiel betreiben. Die Antwort darauf ist zu Beginn nicht besonders aufregend, enthält jedoch eine überraschende Schlußpointe. Die Deutschen sind in ihrer Mehrheit Spießer und wählen gern „gemäßigt“.

Das bedarf der Erklärung. Mit Spießer ist jener Typus gemeint, der im Leben solide agiert, eher konservativ handelt, arbeitsam und sparsam ist, die Nadel seiner Agenda weder bis zum Anschlag nach links noch nach rechts ausschlagen und hübsch im Mittelfeld vibrieren läßt, eine Führergestalt braucht, bei der er alle seine politischen und gesellschaftlichen Sorgen abladen kann, so daß er sich nicht selber die Mühe machen muß, und dem jede Art von Auffälligkeit und Herausragen aus der Masse verhaßt ist. Mit einem Wort, der Spießer ist nie radikal.

Das klingt einigermaßen allgemein. Deshalb hier ein hübsches Beispiel. Am 8.7. erscheint anläßlich des G-20-Gipfels in Hamburg ein Artikel bei WELT-Online mit dem recht komödiantischen Titel „Als Merkel den Saal betritt, setzt ein Jubelsturm ein“. Es handelt sich um das in der Elbphilharmonie angesetzte Klassikkonzert für die versammelten Staatoberhäupter, während draußen Linksterroristen die halbe Stadt in Schutt und Asche legen. Nichtsdestotrotz scheint der internationale Götterolymp von den Staatslenkungskünsten der grotesken Gestalt mit ihren modisch stets treffsicheren Outfits euphorisiert:

Ein kleiner Jubelsturm setzte ein, als Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an der Seite ihres Mannes, Professor Joachim Sauer, den Saal betrat.

Aber auf diesen Tanz der Irren will ich gar nicht hinaus. Der Artikel bekam zirka 300 Kommentare, meist negativer Art, denn die meisten, die solcherlei Presseartikel kommentieren, sind der hiesigen Politik feindlich gesinnt. Es sind also die üblichen Verdächtigen. Dann jedoch ist plötzlich ein Kommentar in der langen Liste zu finden, der in seiner Einfachheit und Ehrlichkeit überrascht, schockiert und rührt:

Ich bin ein kleiner Rentner, besitze nur ein kleines Auto, war nie im Urlaub, sondern habe gespart. Deshalb besitze ich jetzt ein schuldenfreies Haus. Damit das erhalten bleibt, steht für mich die Kanzlerin. Sie hat bisher (fast) keine Fehler gemacht und in Deutschland den Wohlstand erhalten.

Ich möchte an diesem Beispiel aufzeigen, wieso Deutschland auch bei der bevorstehenden Bundestagswahl mehrheitlich seinen Untergang wählen wird. Die Sache ist nämlich sehr einfach. Der wählende Spießer ist über Dekaden hinweg der gleiche geblieben: sparsam, arbeitsam, bescheidener Wohlstand, den es zu schützen gilt, bloß nicht übertreiben. Er ist, wie gesagt, nicht radikal und möchte keine Experimente. Aber – jetzt kommts – die politische Klasse, von der der deutsche Spießer immer noch glaubt, daß sie so spießig wäre wie er, ist in den letzten 20 / 30 Jahren extrem radikal geworden! Natürlich ist der Spießer nicht dumm und hat es so ein bißchen mitbekommen, wenn auch nicht in seiner ganzen furchtbaren Tragweite. Doch dagegen hat er ein probates Mittel: „… besitze nur ein kleines Auto, war nie im Urlaub, sondern habe gespart.“

Unwillkürlich möchte man diesen Herrn schütteln und ihn fragen: „Warum hast du das getan, du Vollidiot?!“ Nur um ein kleines und womöglich wertloses Häuschen am Arsch von Deutschland zu besitzen? Schau mal, der Grieche hat überhaupt nichts gespart, besitzt aber zu 70 Prozent Grundbesitz (das Mieterland Deutschland nur 40 Prozent). Das gilt mehr oder weniger auch für alle anderen EU-Länder, selbst für Rumänien. Und wieso warst du nie im Urlaub? All diese Drecksregierungen, die du bis jetzt gewählt hast, hätten dir jedes Jahr einen dreimonatigen Luxusurlaub auf den Seychellen schenken können, inklusive eine Klasse-Nutte jede Nacht, wenn sie (wie oben aufgelistet) nicht rund um die Uhr damit beschäftigt gewesen wären, irgendwelchen dahergelaufenen Parasiten, Berufsfaulenzern und failed states dein Hartverdientes ins Arschloch zu pumpen. Weshalb besitzt du nur ein kleines Auto, das vermutlich schon auseinanderfällt, während irre Lesben mit ihrem Gender-Zirkus und dem Märchen aus Schwachsinnistan, daß auch Männer Kinder bekommen könnten, jährlich eineinhalb Milliarden Euro vom Staat kassieren und sich einen Maybach leisten könnten?

Und wie um alles in der Welt kommst du auf den Blödsinn, daß der Erhalt deines beschissen kleinen Wohlstands der Kanzlerin zu verdanken sei? Bist du blind? Bist du taub? Hast du nicht mitgekriegt, daß sie und ihre Klone in der Regierung und in den Regierungen zuvor gar nix für dich getan haben, außer dich von vorne bis hinten zu verarschen? Weißt du nicht, daß deine über alles geliebte Führerin nichts weiter als eine weiße Leinwand ist, eine Projektionsfläche für all die von gescheiterten Existenzen, Geistesgestörten und Menschenfeinden ausgedachte zeitgeistige Scheiße? Obgleich du schon das Rentenalter erreicht hast, also Einiges an Lebenserfahrung auf dem Buckel haben müßtest, bemerkst du nicht, daß es in dieser mit Steuergeldern vollgefressenen Politik nicht mehr um des Volkes Wohl geht, sondern nur noch darum, daß irgendwelche Presse-Spinner in Hamburg oder Berlin eine von einem Desaster in die nächste torkelnde alte Frau über den grünen Klee zu loben.

Warst du die letzten Tage im Koma und hast nicht registriert, welche Diktatur-Gesetze mal so eben an einem Tag beschlossen worden sind? Paß demnächst auf, daß du morgens um Sechs nicht von einem Polizei-Sonderkommando Besuch erhältst, weil du auf Facebook ein Negativ-Kommentar über unsere „ausländischen Mitbürger“ geliked hast. Volksverhetzung ist nämlich heute das neue Knöllchen, allerdings mit Knastzuschlag. Hast du ein paar Kröten auf der Bank? Tja, Pech gehabt, nun mußt du dafür zahlen, nennt sich Negativzins. Und glaub ja nicht, du könntest dein Geld unter deinem Kopfkissen aufbewahren und dann alles bar ausgeben. Ab 5000 Euro stehst du nämlich mit einem Bein im Knast, mein Lieber. Ach, und bilde dir bloß nicht ein, daß du deinen Frust immerhin mit Gleichgesinnten teilen könntest, zum Beispiel über elektronische Post in welcher Art auch immer. Das neue Gesetz besagt nämlich, daß man selbst dein Stöhnen beim Kacken auf dem Klo abhören darf. Und wenn du gegen die Regierung stöhnst, bist du dran!

Aber solche Petitessen interessieren dich eh nicht, weil du der geborene Untertan bist und in deinem spießigen Wahn glaubst, Politik wird gemacht, damit dein Mini-Wohlstand erhalten bleibt. Pustekuchen, Politik wird gegenwärtig nur noch gemacht, damit solche Trottel wie du schöne Fotos von einem gefakten Deutschland anglotzen und du mit humanistischen Sprüchen aus einem Kinderbuch eingeseift wirst. Geh mal auf die Straße und guck dich um. Weißt du, warum es dort inzwischen wie in einer Kombination aus orientalischem Basar und afrikanischem Busch aussieht? Weil es unschöne Bilder geben würde, wenn man das Ensemble dieses destruktiven, häßlichen und bisweilen mörderischen Theaters wieder rausschmeißen würde. Weißt du, warum du jetzt das Dreifache des Energiepreises im Vergleich zu früher löhnen mußt? Weil jede Menge Verbrecher in den Bau wandern müßten, würde man sich zugestehen, daß diese Erneuerbare-Energie-Scheiße von Anfang an nur aus Betrug und Schamanentum bestand. Und weißt du, warum du jetzt mit deinem ganzen Vermögen für die Schulden anderer Länder haften mußt? Damit zum Beispiel Franzosen mit 52 in Rente gehen und Italiener als überbezahlte Beamte ihrem Feierabend entgegenschlafen können.

Doch überlassen wir diesen schlichten Opa sich selbst, der offenkundig Angela Merkel mit Ludwig Erhard verwechselt und Duisburg-Marxloh mit einem Abenteuerbuch von Karl May. Eigentlich wollte ich mich vor meinem Leser dafür rechtfertigen, warum es mir in meinen Schriften ums Verrecken nicht gelingen will, eine rosa Zukunft für unsere Heimat zu erblicken. Ganz einfach, weil die Mehrheit der Deutschen eben wie unser Freund tickt. Je radikaler, deutschfeindlicher, räuberischer und kollaborativ mit neandertaleresken Fremden agierender die Regierung ist, damit irgendwelche Wichser von SPIEGEL, ZEIT  oder der WELT deren Mitgliedern Poesiealben widmen, desto fester klammern sie sich an einen pseudoweisen Hosenanzug, der alles wieder heile zu machen verspricht. Vielleicht ist es sowas wie die vermehrte Ausschüttung von schmerzstillenden Botenstoffen bei einem sterbenden Tier. Reisende soll man nicht aufhalten.


(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)




Alpenschnösel wird geerdet!

Alpen-Schnösel Sebastian Kurz.

Von INXI | Nicht nur in Deutschland finden im Herbst wegweisende Schicksalswahlen statt, auch in Österreich wird am 15. Oktober ein neuer Nationalrat und damit wohl auch ein neuer Kanzler gewählt. Sebastian Kurz wäre gerne dieser neue – und jüngste – Bundeskanzler der Geschichte.

Viele Konservative in Österreich, aber auch hierzulande, sehen in dem 30-jährigen Schnösel eine Ikone der zu verteidigenden Werte. Das aber ist und war zu „Kurz“ gedacht. Noch vor anderthalb Jahren beklagte die angebliche Lichtgestalt die mangelnde Willkommenskultur seiner Landsleute gegenüber den Invasoren. Damit lag er klar auf Kurs seines damaligen Chefs, Kanzler Faymann (SPÖ), und der deutschen Kanzlerin Merkel (das, was von der CDU noch übrig ist).

Aber junge Leute lernen bekanntlich schnell, eine gewisse Intelligenz und den Spürsinn für die Macht vorausgesetzt. Beides hat Kurz. Nachdem Faymann als Kanzler nicht mehr zu halten war, wendete sich der gegeelte Sebastian ganz schnell. Er schrieb bei der FPÖ ab und gab frech und dreist deren Programm und Forderungen für seine Ideen aus. So kam es zur angeblichen Schließung der Balkanroute, was dem kleinen Sebastian natürlich den Groll der deutschen Mutti eintrug. Aber Schwamm drüber; man kann nicht alles im Leben haben und beide sind exorbitante Wendehälse, sodass sie sich nach einigen Rotationen bald wieder in die Augen schauen können. Ganz sicher!

Nun aber hat der Sebastian die Nase voll von den alten Frauen und Männern der ÖVP, die ihm den Erfolg madig machen wollen. Er übernimmt handstreichartig die alleinige Macht in der in Türkis umgefärbten ÖVP.

Jugend voran, jubelt die Mainstream-Presse. Vergleiche zu dem dubiosen Franzosen Macron werden hoch und runter tituliert. Aber im Gegensatz zum Präsidenten Frankreichs ist der Sebastian (noch) nicht Muttis Liebling. Und jetzt, Sebastian, mußt Du ganz tapfer sein: Du wirst nicht Muttis Liebling, weil Du nicht Kanzler werden wirst. Ja, linke und abhängige Umfrageinstitute haben Dich kürzlich mit der regenbogenfarbigen (Sorry, der türkisfarbenen natürlich!) Neo-ÖVP bei über 40% gesehen! Da war die Freude groß, gelle, Basti? Wenn, ja wenn die böse FPÖ nicht wäre! Die haben nämlich den Basti von Anfang an durchschaut und decken den Betrug am Wähler auf – allen voran der Obmann HC Strache. In der Folge liegen ÖVP und FPÖ in seriösen und unabhängigen Umfragen mit rund 30% nahezu gleichauf. Es bestehen also berechtigte Hoffnungen, dass der nächste Bundeskanzler der Alpenfestung HC Strache heißen könnte. Und im Interesse der europäischen Patrioten auch heißen muss.

Da wird aber für den Basti kein Platz mehr sein; nichts mehr mit Minister oder Integrationsstaatssekretär. Aber Kopf hoch! Blicke gen Norden, dort wo die Mutti herrscht: Dort gibt es eine gewisse CF Roth von den Grünen. Die beleibte Frau hat, genau wie Du, keinen Berufsabschluß und ist trotzdem Vize-Präsidentin des deutschen Bundestages! Wow! Gibt es nicht in Österreich? Naja, Basti, immerhin hast Du ein abgebrochenes Jurastudium und Abitur. Jugend voran!




Jena: Wiebke Muhsals Wahlkreisbüro verwüstet

In der Nacht zum Montag wurde das Wahlkreisbüro der thüringischen AfD-Landtagsabgeordneten Wiebke Muhsal in Jena verwüstet. Das Sicherheitsglas der Eingangstür wurde zerschlagen, die Tür aufgebrochen und ein Bürofenster eingeschlagen.

In den Räumlichkeiten wurde eine weiße Substanz verteilt. Jana Schneider, Wiebke Muhsals Mitarbeitern, wird vom Notdienst betreut. Worum es sich bei der Substanz handelt, ist derzeit noch unbekannt. Es gab einen Großeinsatz der Feuerwehr, die gesamte Krautgasse wurde abgesperrt.

Videostatement von Wiebke Muhsal zu dem Anschlag:

https://youtu.be/-OOj3tq0Rp4




Video: Pegida Dresden vom 10. Juli 2017

Nach tagelangen Gewaltexzessen linker sogenannter „Aktivisten“ in Hamburg zeigt heute um 18.30 Uhr Pegida in Dresden am Altmarkt und Bärgida in Berlin am Washingtonplatz wie es geht – nämlich absolut friedlich aber dafür mit Inhalten. Angesichts der Bilder der vergangenen Tage und der nicht minder skandalösen Verharmlosung selbiger, bei gleichzeitiger immer strafferer Knebelung der nicht krawallisierenden Bürger und Einschränkung der Meinungsfreiheit ist es wichtiger denn je, dass mehr Menschen auf die Straße gehen und zeigen, dass sie gewillt sind dem den linken Terror fördernden Establishment die Stirn zu bieten. Wer sich dennoch die Reden aus Dresden lieber bequem von daheim aus ansehen möchte, kann wie immer hier den Livestream mitverfolgen.




AfD profitiert von Links-Terror

Die AfD legt derzeit als einzige Partei zu (v.l.n.r.): Jörg Meuthen, Alice Weidel und Alexander Gauland.

„Wen bestrafen die Wähler für das G20-Chaos?“, fragt BILD+ heute in seiner Online-Ausgabe und liefert auch sogleich das Ergebnis mit. Laut einer aktuellen Umfrage des INSA-Meinungstrends im Auftrag der BILD-Zeitung gewinnt nach dem Links-Terror in Hamburg als einzige Partei die AfD 0,5 Prozentpunkte dazu. Sie kommt auf einen Wert von 9,5 Prozent und ist damit wieder auf bestem Weg, zweistellig zu werden. Verlieren tut dagegen die Union einen halben Punkt (36 Prozent) und die Linke einen ganzen Punkt (9,5 Prozent). SPD (25 Prozent), FDP (9 Prozent) und Grüne (6,5 Prozent) halten ihre Ergebnisse aus der Vorwoche. INSA-Chef Hermann Binkert: „Der Höhenflug der Union und die Verluste der SPD im Juni sind vorerst gestoppt. Die linksextremistischen Ausschreitungen in Hamburg scheinen insbesondere den Zuspruch für die Linken zu schwächen.“




Deutsche Bundesregierung verteilt 300.000 Visa für Invasionsnachzug

Das Bundesministerium des Inneren meldet für das erste Halbjahr 2017 90.389 neu in Deutschland eingefallene Asylforderer, vorwiegend angeblich aus Syrien, dem Irak und Afghanistan, gefolgt von Personen aus Eritrea, dem Iran, Nigeria, Somalia und der Türkei. Gleichzeitig entschied das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) über 408.147 Asylanträge – 146.551 standen zum 30. Juni noch aus. Als wären das nicht der offiziellen Jubelmeldungen genug, fördert die Zerstörerelite die Invasion zusätzlich durch Visaverteilung an die Verwandtschaft der uns bereichernden Gegenkulturen.

Gemäß einer Schätzung des Auswärtigen Amtes handelt es sich dabei um rund 200.000 bis 300.000 angebliche Syrer und Iraker, die in den Genuss einer Freikarte für unser Sozialsystem kommen werden – und diese Zahlen sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht nur angesichts der bevorstehenden Wahlen mehr als geschönt.

Dazu kommt, dass diese Nachzügler nicht in den ohnehin spärlich an die Öffentlichkeit sickernden Asylzahlen auftauchen werden, denn diese VIP-Zureisenden mit Ticket er Bundesregierung müssen keinen eigenen Asylantrag mehr stellen.

Es ist keine Frage ob die Nachzugsflutung erfolgen wird, sondern nur noch wann. Dazwischen steht nämlich de facto einzig der temporäre Schutzpuffer für Deutschland, der sich aus der logistischen Überforderung der Behörden ergibt.

Den Grünen geht die Flutung zu langsam

Den Staatszersetzern der fordersten Reihe, den Grünen, geht indes der Bereicherungsnachzug und das Buntwerden Deutschlands zu langsam. Luise Amtsberg, die „flüchtlingspolitische Sprecherin“ der Grünen im Bundestag fordert mehr Anstrengungen und „Flexibilität“ seitens der Bundesregierung: „Der Familiennachzug zu anerkannten Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak läuft immer noch viel zu schleppend“, kritisiert Amtsberg.

Zusätzlich entern mithilfe der staatlich und kirchlich geförderten Schlepper täglich weitere Eindringlinge Europa – die meisten davon wollen weiter nach Germoney. Vorsichtig berechnet, schätzt Italien bis zum Jahresende mit weiteren 200.000 Invasoren, das wäre ein neuer Rekord – 2016 waren es rund 181.000 Illegale, die in Italien ankamen. Von der seitens deutscher Politiker vielbejubelten angeblichen Entspannung der Lage kann gar keine Rede sein. Seit Beginn dieses Jahres kamen immerhin schon insgesamt rund 80.000 Personen allein in Italien an. Nur zwischen 24. und 28. Juni wurden von den staatlichen- und nichtstaatlichen Schlepperdiensten rund 10.000 Illegale Richtung Europa „gerettet“.




Während in Hamburg der Krieg tobte, feierte Maas in Köln CSD

Hatte mächtig Spaß in Köln: Justizminister Maas am Freitag bei der Eröffnung des „Cologne Pride“.

Vier Tage lang brannte Hamburg. Polizisten schoben bis zur totalen Erschöpfung auf regelrechten Schlachtfeldern 48-Stunden-Dienste, beinahe 500 Beamte wurden zum Teil schwer verletzt. Und was tat der deutsche Justizminister in dieser Zeit? Heiko Maas band sich ein rosa Schleifchen um den Arm und hob sein Glas auf die bunte Gesellschaftszersetzung, symbolisiert durch die Ehe mit allem. „Es gibt in Deutschland in Zukunft keine Liebe erster und zweiter Klasse mehr“, freute er sich am Freitagabend auf dem Kölner Heumarkt bei der Eröffnung des „Cologne Pride“, des Christopher-Street-Day-Wochenendes.

Die Homoehe (die gesetzlich legitimierte Verschwulung), werde „nicht aufzuhalten sein, wie und wo auch immer“, weissagte er und etwas zwergenhaft heroisch: „Nie wieder Diskriminierung, und zwar nirgendwo.“

Gleichzeitig legten seine schwarz-vermummten roten Genossen Hamburg in Schutt und Asche und schlugen Polizisten krankenhausreif. Das blendete der Sympathisant von linksradikalen Bands wie „Feine Sahne Fischfilet“ nur zu gerne aus. Taten seine Straßentruppen doch genau das, was die von ihm verehrte Band in ihren Texten vorgibt:

Schwarzer Block, Pflasterstein / auf die Fresse Bullenschwein / Fick die Cops – jagt sie aus der Straße raus / Fick die Cops – schlagt ihnen die Zähne aus.

Wenn das dann endlich mal wirklich in die Tat umgesetzt wird, kann Heiko Maas sich offenbar schon mal ein Kölsch drauf gönnen.

Maas schlägt „Rock gegen Links“ vor

Aber wir haben Wahlkampfzeiten und darauf besann sich jetzt auch Maas. Ganz will er es sich aber mit seiner Hauptklientel wohl doch nicht verderben und deshalb kam sogar die Wahlpropaganda angesichts der Zerstörung in Hamburg nur zögerlich daher: Vielleicht müsse „es auch ein ‚Rock gegen Links‘ geben“, wurde er zitiert.

Da sind wir aber gespannt. Seine üblichen linken Lieblingsbands werden dafür ja eher nicht zu haben sein. Um zu beweisen, dass es ihm ernst ist, schlagen wir mal die Band „Kategorie C“ vor. Die rocken sicher aufrichtig gegen Links.

» Siehe auch: Pressemitteilung von Frauke Petry zum Thema




Sieger und Verlierer des Gipfels

Zwei Gewinner des Gipfels: Putin und Trump.

Von DIETER FARWICK | Die Absicht der Kanzlerin war klar: Mit Blick auf die Bundestagswahl am 24. September wollte sie sich in der „offenen“ und „freien Hansestadt Hamburg“ als „Weltkanzlerin“ präsentieren, die alle dringenden Probleme dieser Welt Lösungen zuführen kann.
Die Realität ist eine andere.

Die mageren Ergebnisse des Gipfels wurden vor den Augen der Welt überschattet durch bürgerkriegsähnliche Zustände – besonders in dem berüchtigten Schanzenviertel – ein Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt. Wer von diesen brutalen Attacken und Plünderungen überrsacht ist, kennt die „Szene“ nicht, die sich im liberalen Hamburg in den letzten Jahrzehnten etabliert und gefestigt hat – siehe die „beliebten“ Chaostage im Schanzenviertel.

Augenscheinlich gab es keine nüchterne Risikoanalyse – weder von der Politik noch von der Polizei, wie das blamable Ergebnis zeigt. „Expect the unexpected“ ist die bekannte Forderung für derartige Situationen.

„Wunschdenken“ und „Selbstüberschätzung“ (Thilo Sarrazin) sind die Hauptursachen der dramatischen Fehleinschätzungen von Politik und Polizei. Das Zusammenkratzen von 20.000 Polizisten aus dem gesamten Bundesgebiet ist noch kein Einsatzkonzept. Der Erste Bürgermeister der Hansestadt, Olaf Scholz, sah die Sicherheitsprobleme ähnlich wie die des jährlichen Hafengeburtstages. Seine Polizei war von der Brutalität des „Schwarzen Blocks“ insgesamt und deren Einsatz auf Dächern (!) überrascht, was zu stundenlangen Verzögerungen der Polizeieinsätze in den Straßen führte. Dabei leben viele der Militanten seit Jahren in Hamburg.

Sie hätten den Sicherheitsbehörden bekannt sein können – wenn man es gewollt hätte.

Neben den Militanten gibt es jedoch weitere Gewinner:

  • An der Spitze steht der russische Präsident Wladimir Putin, der sich im Kreise der Mächtigen der Welt selbtbewusst bewegt und Punkte gemacht hat.
  • Als Sieger „fühlt“ sich auch Donald Trump, der keinen Fuß von seinen Festlegungen und Entscheidungen abgewichen ist – zur Freude seiner Anhänger in den Staaten. Sollte ihm gelungen sein, mit Putin einen Waffenstillstand in Syrien abzusprechen, wäre dies ein großer Erfolg – wie auch die Tatsache, dass umstrittene Forderungen der USA ihren Weg in das Abschlusskommunique gefunden haben.
  • Einen bemerkenswerten Punkt machte der türkische Präsident Erdogan, als er vor Toresschluss verkündete, dass sein Land prüfe, ob es aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen sollte.

Die größten Verlierer des Gipfels sind Angela Merkel, Hamburg sowie seine Bewohner und Geschäftsleute, deren Geschäfte beschädigt und ausgeplündert wurden, sowie die Arbeitnehmer in Hamburg, die an dem Freitag ihren Arbeitsplatz nicht erreichen konnten, sowie unser Deutschland, dessen Ruf weltweit beschädigt wurde.

Der erlittene materielle Schaden wird bei einer Endabrechnung immens sein. Man wird sehen. Höher wird der kulturelle und nicht-materielle Schaden für Deutschland sein, der durch die einsame Entscheidung von Frau Merkel, am 4. September 2015 die Tore für Flüchtlinge und illegale Masseneinwanderung weit zu öffnen, bereits nachhaltig gelitten hat.

Wäre der Gipfel eine Bewerbung für die vierte Kanzlerschaft, müsste Merkel wegen ihres persönlichen Versagens und des von ihr verschuldeten Staatsversagens am 24. September in den Ruhestand verabschiedet werden.

Dazu wird es jedoch kaum kommen, da sie alle denkbaren personellen Alternativen in ihren dann 12 Jahren im Amt gemeuchelt hat.


(Der Autor ist BrigGen a.D. und Publizist)




Als Altmaier die Frage nach Merkels Verantwortung beantworten soll

Anne Will Talk am 9. Juli im Ersten. Ab Minute 15:50 Blackout. Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) soll gerade Auskunft geben, ob Merkel angesichts des Desasters in Hamburg die Verantwortung übernimmt. Merkel war es, die unbedingt ihren G20-Gipfel in der linksradikalen SPD-Metropole durchziehen wollte. Die Antwort bekamen die Zwangsgebührenzahler nicht zu hören. Wegen Sendungsausfall.

BILD lügt kurz nach Mitternacht frech:

Scholz eiert: An welcher Stelle die Gewalttäter auftauchen würden „war nicht vorhersehbar“.

K.o für Schulz und Sendepause: STÖRUNG!

Kein eiernder Altmaier, kein K.O. für Merkel. Und wieso eigentlich Schulz? Der saß gar nicht in der Sendung. Ernst Elitz, der die TV-Kritik geschrieben hat, verwechselt Schulz und Scholz im Artikel des öfteren – peinlich für den sogenannten „BILD-Ombudsmann“, der eigentlich dafür zuständig ist, Fehler in BILD-Artikeln zu vermeiden. Egal, Hauptsache, Merkel ist aus dem Schussfeld.

BILD war natürlich live dabei, als die Leitung ausfiel:

Was während der Sende-Unterbrechung gesagt wurde und der Zuschauer nicht sehen konnte: Nicht viel.

– Katrin Göring-Eckardt vertrat eine Sowohl-als-auch-Meinung: Einerseits lobte sie, dass in Hamburg Demos möglich waren, auch so nahe am Austragungsort der G20. Andererseits kritisierte sie: „dass es nicht geht“, dass sich die Bürger unsicher fühlten. „Ich will es mir selbst nicht zu leicht machen“. Es müsse aber eine Debatte darüber geführt werden, was schief gelaufen ist.

– „Monitor“-Chef Georg Restle fragte rhetorisch, ob Politik und Polizei mit ihrer „Dämonisierung“ der Demonstranten nicht dazu beigetragen hätten, die G20-Krawalle mit anzuschieben.

– Polizei-Gewerkschafter Reinecke saß im Publikum, schüttelte ungläubig den Kopf.

– Olaf Scholz erwiderte, die Polizei sei nicht zu hart gewesen. Die Anmelder der „Welcome to Hell“-Demo hätten „natürlich nichts Nettes“ vorgehabt.

Was Altmaier gesagt hat, nimmt BILD mit ins Grab. Auch bei der WeLT erfährt man nicht, was in den zehn Minuten geschah. Stattdessen pult man Merkel eifrig aus dem Kreis der Verdächtigen heraus und bauscht sie zur Weltenretterin auf. Böse ist nur das, was links von der Union ist – Merkel taucht phönixgleich aus Hamburgs Schutt und Asche auf. Immerhin traute sich BILD am Wochenende für 3 Minuten und 50 Sekunden, Merkel vorzuführen:

https://youtu.be/X39onLnPsnU

Ein Wunder, dass bei Polizist Jan Reinecke vom Bund Deutscher Kriminalbeamter niemand auf der Leitung stand:

„Wir hatten gar keine Chance, die Bürger zu schützen, diese Aufgabe war gar nicht machbar.“

„Der Schutz der Gipfelteilnehmer hatte erste Priorität, die Bürger der Stadt zu schützen, hatte Priorität zwei.“

„So viel Polizei konnte kein Land, konnte der Bund gar nicht aufbringen, um die gesamte Stadt zu schützen.“

Im Klartext: Wenn Erdogans Großtürkenkolonie, Tausende IS-Schläfer und die berüchtigten Familienclans gemeinsam losschlagen, braucht es nicht einen einzigen zusätzlichen G-20-qualifizierten Linksradikalen, um Deutschland in Schutt und Asche zu legen. Tolle Aussichten!




Linksextremer Terror muss künftig konsequent bekämpft werden

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Es ist bezeichnend, dass in den Tagen nach diesem fast ungehindert tobendem linksextremen Bürgerkrieg auf Hamburgs Straßen darüber diskutiert wird, ob man es noch verantworten könne, solche politischen Großveranstaltungen in einer deutschen Stadt durchzuführen. Dies bedeutet ein armseliges Einknicken vor den linken Gewalthorden, die in Hamburg noch nicht einmal ansatzweise richtig bekämpft wurden. Es mangelt eindeutig am politischen Willen, dem irren Treiben dieser hasserfüllten Figuren einen Riegel vorzuschieben. Mit konsequenten Maßnahmen in einer Null-Toleranz-Einsatz-Strategie hätte dieser Pöbel nicht so hemmungslos herumfuhrwerken können.

Die politischen Verantwortlichen ließen es aber zu, dass bei uns durch sozialistisch-anarchistisches Treiben rechtsfreie Räume wie in einem verwahrlosten Drittewelt-Land entstanden. Ein Armutszeugnis sondersgleichen für die weit nach links gedriftete politische Landschaft der Altparteien. Das warnende Beispiel Hamburg zeigt, dass eine neue konservativ-patriotische Partei wie die AfD unverzichtbar für Deutschland ist.




FAZ hetzt über Guido Reil

Es kommt zusammen, was zusammen gehört: Früher NVA-Spitzel, jetzt FAZ-Autor - Günter Platzdasch.

Die IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) hat Günter Platzdasch 2007 als DDR-U-Boot enttarnt. Seitdem darf der ehemalige NVA-Spitzel immer mal wieder für die linksversiffte FAZ schreiben.

2008 machte sich Platzdasch wichtig, indem er über seinen Weggenossen „Frank“ aus dem Nähkästchen plauderte. Platzdaschs Pressewert stieg offenbar erheblich, seitdem Frank, der alte Weggenosse, Präsident der BRD geworden ist.

2011 durfte Platzdasch über Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe referieren: „Unser Autor lebt seit zwanzig Jahren dort, wo alles begann: Jena“. Zufälle bestimmen Platzdaschs Leben und Wirken. Und so ergab es sich, dass Platzdasch dieser Tage einen Auftrag für das FAZ-Feuilleton übernahm:

Von Jacques Doriot über Oswald Mosley bis Benito Mussolini gab es faschistische Führer mit linken Wurzeln. Im vergangenen Jahr wechselte der Bergmann, Sozialdemokrat und Gewerkschafter Guido Reil öffentlichkeitswirksam zur AfD.

Bislang war der Links-Ursprung des Faschismus das bestgehütete Geheimnis der Republik. Und nun, wo Guido Reil von der SPD zur AfD konvertierte, muss man die Katze aus dem Sack lassen: Der Faschismus hat linke Wurzeln!

In Jena trafen sich besorgte Experten in Sachen Arbeiterklasse. Tenor: Die Arbeiter fangen an rumzuzicken und gehen den Gewerkschaften von der Stange.

Warum?

Vielleicht, weil sie wie Guido Reil hautnah miterleben, wie sich ihre türkischen Arbeitskollegen radikalisieren und reihenweise Erdogans osmanischem Nationalismus und Islam(ismus) erliegen? Weil die Arbeiter keinen Bock haben, „Allahu akbar“-Gegröle als Folklore zu interpretieren? Weil die Islamfaschisten mittlerweile in jeder NRW-Partei ihre anatolischen Tentakeln drin haben, vor allem auch in der CDU? Weil die studierten Besserwisser im Fernsehen keine Ahnung haben, was im Ruhrpott abgeht? Weil man die Haushaltskassen der Arbeiterstädte für Tausende illegale Einwanderer plündert? Weil die Arbeiter keine Lust haben, zur Maloche zu gehen, während Afrikaner und Araber in den Fußgängerzonen Party machen und ihre Frauen begrapschen?

Nun herrscht Panik in den Elfenbeintürmen:

Die AfD hat ihr Potential noch längst nicht ausgeschöpft: Eine Tagung in Jena liefert bedenkliche Neuigkeiten über die Stimmungslage der arbeitenden Klasse in Deutschland.

Die angeblichen Arbeitervertretungen machen sich ins Hemd. Die SPD-Fußtruppen von ver.di wandten bereits Stasi-Methoden an, Arbeiter sollten Arbeiter verpfeifen. Und dann kommt so einer wie Guido Reil, steigt einfach aus der SPD aus und bringt die ganze DDR-Peilung durcheinander.

In Reils Heimatstadt Essen hat die CDU Panik vor dem Spazierengehen im Park. In ihrem Regionalteil beklagen sich FAZ-Redakteure über die Zustände im Frankfurter Bahnhofsviertel.

Aber wenn Guido Reil sich über die Zustände im Ruhrpott beklagt, dann ist das Faschismus?

Essen, das ist da, wo man nicht gucken und nicht zuhören sollte. Wo im Bahnhof Kontrolleure die Treppe runtergetreten werden, ohne dass die BILD wochenlang berichtet, geschweige denn die FAZ. Wo man sich im Bus besser weit weg vom Nothammer setzt. Wo das Portemonnaie, das Handy, die Aktentasche und die Plastiktüte eine ständige Gefahr darstellen. Getränkekauf am besten nachts, wenn alle Kinder schlafen. Die eigenen Kinder am besten mit dem Auto von der Schule abholen. An roten Ampeln Türen verschließen und Fenster zu. Nicht joggen. Nicht in der eigenen Wohnung aufhalten. Nicht in der eigenen Wohnung sicher fühlen. Nicht im Treppenhaus sicher fühlen. Nicht in die Disko gehen. Nichts vermieten. Schon gar nicht in Altenessen herumlaufen. Nicht alleine im Regionalexpress fahren. Nicht mit der S-Bahn fahren. Für alles Verständnis haben. Wissen, wo man wenigstens vor laufender Kamera geplündert wird. Wissen, wann man ganz still halten muss. Wissen, dass den „Heranwachsenden“ die Straße gehört.

Das ist Essen. Wer sich darüber beklagt, ist ein Faschist.

Im vergangenen Jahr wechselte der Bergmann, Sozialdemokrat und Gewerkschafter Guido Reil öffentlichkeitswirksam zur AfD. Fragt sich, wohin die FAZ letzten Sonntag öffentlichkeitswirksam wechselte.