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Wien: Allahu Akbar! Israel zerstören

Von L.S.Gabriel | Am Sonntag fand ihn Wien eine Demonstration sogenannter „Palästinenser“ und ihrer im Juden- und Israelhass verbundenen Freunde, wie den Mitgliedern der Boykott-Truppe von BDS (Boycott, Divestment and Sanctions) statt.

Die Kundgebung war anlässlich der verschärften Sicherheitsvorkehrungen auf dem Jerusalemer Tempelberg initiiert worden. In der Altstadt von Jerusalem und besonders im Bereich um die Al-Aksa-Moschee wurden nach einem islamischen Terrorakt am 14. Juli, bei dem zwei israelische Polizisten ermordet wurden (PI-NEWS berichtete), erst Metalldetektoren und später Absperrgitter aufgestellt, um die ankommenden Personen besser kontrollieren zu können. Die Metalldetektoren wurden mittlerweile wieder abgebaut, aber auch Absperrgitter beleidigen die Moslems. Seither eskaliert offenbar nicht nur die Gewalt in Jerusalem weiter, sondern auch mitten in Europa fühlen sich Moslems frei zur Vernichtung Israels aufzurufen, wie bei der Demonstration am vergangenen Sonntag, vor der Wiener Staatsoper.

Aufruf zur Zerstörung Israels

Die angeblich aus Syrien stammende Rednerin rief immer wieder: „Palastine will be free again, if Israel is destroyed and gone!“ (Palästina wird wieder frei sein, sobald Isreal zerstört und weg ist“). Der moslemische Mob quittierte dies mit dem Schlachtruf „Allahu Akbar“ .

Im folgenden Video ist zu hören, wie die Rednerin den eindeutigen Angriff der Moslems auf die israelische Polizei leugnet – sinngemäß stellt sie in Abrede, dass man wisse „wer angefangen“ habe.

Die Polizei hörte zwar hin, sah aber weg

Twitternutzer wollten von der Polizei wissen, wieso man es zulässt, dass Moslems offen zur Zerstörung Israels aufrufen, schließlich war die Polizei, wie bei jeder Kundgebung vor Ort. Die Wiener Polizei antwortete:

Man hat es also nach der Hetzveranstaltung „weitergeleitet“. Davor durften die Moslems aber ungestört ihre Hassveranstaltung beenden und stundenlang in der Wiener Innenstadt ihre Parolen zur Vernichtung Israels plärren. Da schaut die Polizei offenbar geflissentlich weg. Aber wehe dem, der vor einem islamischen Hasstempel (polit.korrekt: Moschee) einen Speckstreifen verliert.

Ein Event für die ganze Familie

Rund 350 Judenhasser nahmen an der Demo teil. Es wurden Palästina- und auch türkische Flaggen geschwungen, Plakate gezeigt, die würden sie sich gegen Moslems richten, mit Sicherheit als volksverhetzend geahndet würden, und auch den Kindern wurde gleich beigebracht wie das geht – mit dem Judenhass. Für so manchen Dschihadistennachwuchs gab es dann schon mal zum Proben eine Plastikpistole: