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Die totale Abschaffung der Landesverteidigung

Von WOLFGANG HÜBNER | Mit eiserner Konsequenz setzt das Merkel-Regime den Titel von Thilo Sarrazins prophetischem Buch „Deutschland schafft sich ab“ in die Tat um. Nach der Grenzöffnung 2015 samt der Megalüge von einer angeblichen „Obergrenze“ hat nun der Bericht des Wehrbeauftragten mit aller Deutlichkeit öffentlich gemacht, dass Deutschland derzeit weder verteidigungsfähig noch verteidigungswillig ist. Diese Tatsache ist nicht irgendwelchen unglücklichen Umständen geschuldet, sondern dem bewussten Tun einer politischen Führung, die kollektiv Deutschland zum Spielball fremder Mächte und Interessen sowie zum Ausbeutungsobjekt von fremden Invasoren macht.

Die von dem Wehrbeauftragten Hans-Peter Bartels geschilderte „dramatisch schlechte“ Situation der Bundeswehr ist symptomatisch für den Zustand eines Staates, dessen Parteienkartell und Hofmedien gleichzeitig einen bekennenden Deutschenhasser wie den türkischen Passinländer Deniz Yücel in geradezu besinnungsloser Weise zur Lichtgestalt emporjubeln. Es gehört zu den schier unübertrefflichen Absurditäten des Merkel-Regimes, ausgerechnet diesen Yücel dafür zu instrumentalisieren, ein ganz großes Panzergeschäft mit der Erdogan-Diktatur in die Wege zu leiten.

Und es ist eine weitere Absurdität, dass ungeachtet der von Guttenberg und von der Leyen kastrierten und heruntergewirtschafteten Bundeswehr die deutsche Industrie fähig ist, Rüstungsgüter wie Panzer oder U-Boote in höchster, weltweit begehrter Qualität zu produzieren. Gleichwohl wäre ohne die amerikanische Militärmacht Deutschland nicht in der Lage, selbst einem nur konventionellen russischen Angriff auch nur drei Tage zu widerstehen.

Zwar besteht diese Gefahr glücklicher Weise nur in der Fantasie von eingefleischten Atlantikern und russophoben FAZ-Leitartikelschreibern, doch ist das kein auch nur annähernd ausreichender Grund, viele Milliarden Steuergelder für eine Bundeswehr auszugeben, mit der das nun von einer Frau Krampf-Irgendwer komplettierte Feminat des Merkel-Regimes tatsächlich weder was anfangen kann noch will. Die gesamte politische Energie der erfolgreichen Selbstverteidigungsministerin von der Leyen richtet sich bekanntlich lediglich darauf, „rechtsradikale“ Tendenzen in der frustrierten Truppe zu erschnüffeln.

Das Merkel-Regime samt Parteienkartell hat die totale Abschaffung der Landesverteidigung bis zu einem Punkt vorangetrieben, der eigentlich den entschlossenen Widerstand der Generalität und Offiziere provozieren müsste. Doch unter diesen ist die Angst um die lockenden Pensionen offensichtlich viel größer als die Angst vor dem Verlust eigener Würde und Ehre. Kann sich jemand ernsthaft vorstellen, aus dieser verhausschweinten miltärischen Führung könnte ein Stauffenberg-Enkel hervortreten und unter Hinnahme persönlichen Risikos sagen: „Nicht mit mir!“?

Leider muss diese Frage mit Nein beantwortet werden. Umso mehr muss anerkannt werden, dass ausgerechnet ein SPD-Politiker als Wehrbeauftragter die Wahrheit über den Zustand der Bundeswehr öffentlich dargelegt hat. Es passt zum Bild von den Zuständen dort, dass der Generalinspekteur vor Merkels und von der Leyens Gnaden sogleich als devoter Diener seiner Gönnerinnen die Fähigkeit zu „Bündnis- und Einsatzverpflichtungen“ der Bundeswehr beteuert hat.

Bei der Militärführung der USA mit ihrem hierzulande verhassten Oberkommandierenden Donald Trump dürfte die Reaktion schallendes Gelächter gewesen sein. Denn in Amerika, Russland oder China, aber auch vielen anderen Staaten ist längst bekannt, was das Merkel-Regime aus Deutschland macht: ein grenzenloses, wehrloses und ehrloses Land.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.