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Ab jetzt bestimmen die Einwanderer die Regeln

Von CANTALOOP | Und zwar dahingehend, dass diese sowohl den quantitativen Umfang der einwandernden Kohorten, als auch deren Aufenthaltsdauer – und nicht zuletzt die Art ihrer Unterbringung festlegen. De facto ist seit 2015 die zuvor illegale Einreise ins bunte deutsche Land keine Straftat mehr – ganz im Gegenteil. Die angestammte Bevölkerung darf dies, sinnbildlich gesehen, als eine Art von „umgekehrtem Kolonialismus“ vollumfänglich finanzieren, erhält jedoch im Gegenzug keinerlei Recht, auch nur die leiseste Kritik an diesem Vorhaben zu äußern.

Ein absolut singulärer Vorgang in der Geschichte; die vereinigte deutsche Linke unter CDU-Führung im engen Schulterschluss mit dem politischen Islam hat es schlussendlich fast geschafft, das beste, sicherste und lebenswerteste Deutschland, das es je gab, in ein Tollhaus zu verwandeln.

Gewaltloses Leben ist nicht mehr möglich

Mittlerweile muss jeder zu jeder Zeit damit rechnen, überfallen, vergewaltigt oder auch umgebracht zu werden. Indessen vertreten unsere „Experten“, wie der immer wieder gerne bemühte Professor Pfeiffer [1] anhand von speziellen Statistiken oder sonstiger arithmetischer Taschenspielertricks die Ansicht, dass sich die Sicherheitslage im Lande seit ´15 sogar verbessert hätte, Gewalt stark rückläufig sei und sich niemand zu fürchten bräuchte. Beruhigungs-Traktate, die keiner seriösen Prüfung standhalten, werden dem gemeinen Bürger untergejubelt, während der Impetus einer korrekten Aufklärung und Problembewältigung immer weiter abnimmt.

Geld und Zuwendungen als Lohn für bloße Anwesenheit

Es werden bundesweit großzügige Neubau-Wohnanlagen errichtet, als ein deutlich sichtbares Zeichen der „Hilfsbereitschaft“. Gleichwohl ein starkes Signal in die gesamte Welt der Beladenen und Mühseligen; schaut her – kommt her, sie bauen Häuser für uns. Ein einziger „minderjähriger“ und unbegleiteter Einwanderer kostet den Steuerzahler Monat für Monat fast ein Chefarztgehalt. Eine Großfamilie, deren Oberhaupt bestenfalls eine Ausbildung als „Erntehelfer“ vorzuweisen hat, kann sogar Kosten in einer Höhe generieren, wie sie dem Brutto-Gehalt von gleich mehreren Ingenieuren entspricht. Wie es grüne „Führungskräfte“ schon prophezeiten; es kommen überwiegend Ärzte und Akademiker. Leider können deren „Erträge“ bislang nur negativ saldiert werden, in der Bilanz der Steuerzahler.

200 qm große Destinationen, frisch renoviert und in bester Innenstadtlage [2]; die sich nicht einmal ein biodeutscher Gutverdiener leisten kann, werden für „Familienclans“ morgenländischer Provenienz zum Standard. Die Wirklichkeit des Lebens, die Wahrnehmung und vor allem das Leistungsprinzip werden bis hin zur Groteske verzerrt, gleich einem psychedelischer Alptraum. Das Ganze beschert von den fest in den Institutionen verankerten 68-er Linken und deren Nachfolgern, die weiterhin mit arrogant-despektierlicher Häme über jeden herfallen, der ihre Meinung nicht teilt.

Es läuft!

Im Umkehrschluss; viele Nutznießer hat dieses zutiefst deutschverachtende System erschaffen, die demzufolge keinerlei Änderung des aktuellen Status wünschen. Eine enorme Migrations– und Asylindustrie wird durch Steuergeldsubventionen im hohen zweistelligen Milliardenbereich „am Laufen“ gehalten. Diese Mittel werden den deutschstämmigen Bürgern vorenthalten. Panta rhei. Alles fließt – frei nach Heraklit. Leider in die falsche Richtung. So gesehen sind wir das Land mit dem teuersten „Hobby“ weltweit.

Presse und Establishment ist bekanntermaßen keine Lüge zu dreist, um der immer mißtrauischer werdenden Bevölkerung die Sinnhaftigkeit derzeitiger Gewaltexzesse und Steuergeldverbrennungen schmackhaft zu machen. Hier werden zum Teil vollkommen verrohte Menschen ohne Ausbildung, Motivation oder Zukunftsperspektive, die bestenfalls als Hilfsarbeiter beschäftigt werden könnten, behandelt und untergebracht, als wären sie Geschäftsreisende, Leistungsträger oder Investoren. Wer das jedoch thematisiert, betreibt gemäß linker Logik „Ausgrenzungsrhetorik“ und wird stante pede vom gesamtgesellschaftlichen Diskus ausgeschlossen. Noch.

Neubau Erstbezug mit Tiefgarage und Fußbodenheizung für Schutzsuchende

Die als „Geflüchtete“ etikettierten Immigranten bekommen nun sämtliche Möglichkeiten des angenehmen Lebens offeriert, wenn sie es erst einmal hierher geschafft haben. Das Füllhorn wird ausgeschüttet, plötzlich entsteht Wohnraum, Infrastruktur und sonstige Annehmlichkeiten, wo zuvor „nichts“ war. Die täglich spürbare Bugwelle der Gewalt dieser „geschenkten Menschen [3]„, mit der diese ihren Forderungen Nachdruck verleihen – und die nicht selten in kriegsähnlichen Handlungen kulminiert, wird komplett ausgeblendet, oder von „Experten“ in ein soziologisch eingefärbtes „Neusprech“ umgedeutet. Aber als „Ausgleich“ wird seitens dieser „Linkselite“ im gleichen Atemzug vor der „gefährlichen“ AfD als größte Bedrohung der Neuzeit, gewarnt. Solch eine Entwicklung entbehrt nicht einer gewissen Tragik.

Sicherlich ein Höhepunkt des aktuellen Zeitgeistes; die Erstellung eines luxuriösen Wohnkomplexes im schwäbischen Rottweil [4], bereitgestellt für „Flüchtlingsfamilien“ mit Aufenthaltsstatus. Die zwischen 60 und 80 qm großen Neubau- Wohnungen mit Fußbodenheizung, Aufzug und Tiefgaragenstellplatz sollen im Juni bezogen werden.

Den einheimischen und finanziell nicht ganz so gut gestellten Rottweilern bleibt angesichts dieser vollendeten Tatsachen nur ohnmächtiges Staunen, denn wer es wagt öffentlich Kritik an dieser kostenlosen Wohlstands – Unterbringung zu äußern, gilt gemeinhin als Rassist – und somit als potentielles Ziel einer geradezu rattenhaft agierenden Antifa, die nur darauf wartet, „Abweichler“ wieder auf Kurs zu bringen. Zur Not auch mit „sanfter Gewalt“.

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