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Sachsen war und ist Deutschlands Stolz und Ehre

Von WOLFGANG HÜBNER | Wenn Angela Merkel, Heiko Maas und Frank-Walter Steinmeier so könnten, wie sie insgeheim längst möchten, dann würde sich schon eine westdeutsche Besatzungsarmee auf den Weg nach Sachsen begeben, um das aufmüpfige Landesvolk unter die Knute von „Weltoffenheit“ und „Toleranz“ zu zwingen.

Allerdings würde dieses Unternehmen schon daran scheitern, weil die unsägliche Verteidigungsministerin der Bundesregierung nur noch über eine Truppe gebietet, die selbst bei einem militärischen Konflikt mit Liechtenstein alt aussehen würde.

Folglich müssen sich die Volksverächter in Berlin damit bescheiden, ihrer tiefempfundenen Abscheu über jene sächsischen Barbaren Ausdruck zu geben, die einfach die unzähligen Kollateralschäden der Merkelschen Grenzöffnung nicht so demütig hinnehmen wollen wie die Schwaben oder Holsteiner.

1989 war alles noch ganz anders. Damals waren die Sachsen in Leipzig, Dresden, Plauen und vielen anderen Orten des späteren Freistaats die Helden der Nation, jedenfalls der sich noch als Nation fühlenden Deutschen in der alten Bundesrepublik. Damals begeisterten sich gerade Vertreter der Union für den Freiheitswillen der Sachsen, die als erste nicht nur „Wir sind das Volk“, sondern „Wir sind ein Volk“ riefen.

Dem Lafontaine-Lehrling Maas allerdings dürfte das damals schon überhaupt nicht gefallen haben. Sein Parteifreund Steinmeier war 1989 noch in der Juristenausbildung und arbeitete nebenbei für eine linke Zeitschrift, die unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand. Auch seine Begeisterung über den Mut der Sachsen wird sich deshalb in sehr engen Grenzen gehalten haben.

Und dass die größte Wiedervereinigungsprofiteurin aller Zeiten, also die Bundeskanzlerin, als vollkommen angepasste SED-Untertanin, die den Mauerfall entspannt schwitzend in der Sauna erlebte, seinerzeit Sympathien mit den widerständigen Sachsen gehabt haben soll, ist bislang so unbekannt wie unwahrscheinlich. Sie rührt es auch jetzt kein bisschen, wenn einmal mehr einer ihrer zahlreichen orientalischen Gäste seinen Beitrag zur Integration mit dem Messer geleistet und dabei einen friedlichen Bürger ins Grab befördert hat. „Dann ist er halt tot“, wird sie gedacht haben, pragmatisch wie immer.

In großer, zweifellos echter Sorge ist die größte Grenzöffnerin aller Zeiten hingegen über Straßenproteste in Chemnitz und überhaupt über ein Bundesland, in dem die AfD bei der letzten Bundestagswahl die CDU überrundet hat. Noch mehr in Sorge ist das gesamte politische und mediale Establishment, der Protest in Chemnitz gegen die blutigen Folgen einer volksfeindlichen Politik könnte auch im westlichen Teil Deutschlands Menschen Mut machen, die Herrschaft über ihre Heimat zurück zu fordern. Denn eines ist klar: Die nächste Bluttat mit einem „schutzsuchenden“ Messerstecher kommt bestimmt.

Die Sachsen haben es 1989 gezeigt und zeigen es seit dem Beginn der Pegida-Bewegung wieder: Widerstand ist notwendig, möglich und erfolgreich, wenn er der links-grün-liberalen Hegemonie offen entgegentritt und in die Defensive zwingt. Alle patriotischen Deutschen haben deshalb allerbeste Gründe, auf die tapferen Sachsen stolz zu sein. In Zeiten erbärmlicher Ehrlosigkeit allzu vieler Landsleute zwischen Kiel und Konstanz retten sie Stolz und Ehre eines Volkes, dessen gegenwärtige „Elite“ diese nur noch als lästige Störfaktoren auf dem Weg ins universalistische Utopia des Exportweltmeisters betrachtet.


Wolfgang Hübner. [1]
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner [2] schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite [3] erreichbar.

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Chemnitz und der verräterische Haftbefehl

geschrieben von dago15 am in Asyl-Irrsinn,Islamisierung Deutschlands,Migrantengewalt | 218 Kommentare

Von MAX THOMA | Nach der unappetitlichen Hetz- und Lügenkampagne der Regimemedien gegen zehntausende betroffene und trauernde Bürger in Chemnitz gab es in den öffentlich-rechtlichen und sonstigen Propagandamedien am heutigen Mittwoch nur ein Hauptthema: Die indiskrete Veröffentlichung eines Haftbefehls im „Mordfall Chemnitz“. Mit aller Härte versuchte der Linksstaat zunächst die Verbreitung zu verhindern und zu sanktioneren.

Als die Büchse der Protokoll-Pandora in den sozialen Medien nicht mehr zu stoppen war und bereits hunderttausendfach geteilt wurde, wurde in nackter Panik agitiert. Sogar auf BILD.de war die peinliche Decouvrierung des Täterhintergrunds DAS Titelthema: „Rechte veröffentlichen Haftbefehl“. Der Stich in den Ameisenhaufen saß tief. Der brisante Inhalt durfte für keinen Fall publik werden.

Chemnitz: Wer zu spät handelt, den bestraft wieder die Geschichte

Sogar Bundesinnenminister Horst Seehofer, der tagelang zu den Brutalmord mit 25 Messerstichen an Daniel Hillig fatalistisch geschwiegen hatte, meldete sich plötzlich in „Sachen Chemnitz“ zu Wort. Er bezeichnete die Veröffentlichung eines Haftbefehls [4] gegen einen der „Tatverdächtigen“ im Internet als „vollkommen inakzeptabel“.

Es dürfe nicht sein, dass persönliche Daten – also Daten der „mutmaßlichen“ Mörder Alaa Sheikhi, 22, und Yousif Ibrahim Abdullah, 23 – und „die Vorgehensweise der Behörden“ der Öffentlichkeit bekannt würden, betonte Seehofer sichtlich betroffen über die mutwillige Verletzung der europäischen Datenschutzgrundverordnung und der Persönlichkeitsrechte der Merkel-Gäste. Die Justizbehörden müssten darauf unverzüglich in aller Schärfe reagieren.

n-tv: Lutz Bachmann als Garant für „Echtheit der Dokumente“

Zunächst war die Echtheit des Haftbeschlusses des Amtsgerichts Chemnitz vom 27.08. bei den Propagandamedien und den Willkommens-Aktivsten aller Couleur noch unklar. Einige TV-Sender, wie ntv bestätigten aber schnell die Echtheit. Begründung: Auch der immer gut informierte „Pegida-Chef“ Lutz Bachmann habe den Bescheid veröffentlicht – diese spräche für die wahrscheinliche Echtheit der Dokumente! Bachmann hatte allerdings alle relevante Daten geschwärzt und unkenntlich gemacht. Auch die „Tagesschau“ und alle ARD-Medien erwähnten als faktische Glaubwürdigkeits-Referenz Lutz Bachmann.

Haftbefehle gehen allerdings durch viele Hände – Rechtsanwälte, Übersetzer, Asylbehörden und viele andere Einrichtungen des Justizapparates. Auf Facebook wurden die meisten Posts unverzüglich gelöscht, doch es waren zu viele für Bertelsmann-Arvato und die um Vertuschung bemühte AAS-Stiftung. Durch den unbedachten Anprangerungs-Hinweis der Medien auf dezidierte „rechte Quellen im Netz“ konnten so hunderttausende Menschen kurzzeitig den prekären Inhalt einsehen. Es dürfte ihnen dabei die Sprache verschlagen haben.

Ein Zeitdokument des „Historisch einzigartigen Experiments“

Der sächsische Justizminister Sebastian Gemkow, CDU, der bei den tausendfachen einschlägigen Straftaten in Chemnitz bislang nur stiller Beobachter war, nannte die Veröffentlichung der Haftbefehle „verantwortunglos“.

Damit liegt der Leipziger Bürgermeistersohn zum Teil sogar sehr richtig. Unter anderem findet man im Haftbefehl vom 27.08.2018 die bemerkenswerte Passage:

„Der ledige und erheblich vorbestrafte und unter Bewährung stehende Beschuldigte verfügt als geduldeter Asylbewerber über keine derart gefestigten sozialen Bindungen, die seinem natürlichen Fluchtanreiz nachhaltig entgegenstehen könnten“.

Im Haftbefehl kann man auch über die „Verletzungen des Geschädigten Hillig vom 26.8.18“ lesen und die billigende Inkaufnahme, den Geschädigten tödlich zu verletzten. Das mag sogar noch einleuchten, denn ein „Dolus directus“ im Haftbefehl könnte von den steuerfinanzierten Asylanwälten in Handumdrehen (Messerumdrehen) zerflickt werden – ebenso die Qualifizierung des „Totschlags“ zum Mord. Asylindustrieanwälte sind mittlerweile mit allen Wassern gewaschen zu Wohle ihrer Mandaten – und in „Namen des Volkes“. Beide Täter führten übrigens ein blutiges Messer mit sich bei ihrer Festnahme.

„Verantwortungslos“

Die Satzelemente „erheblich vorbestraft“, „unter Bewährung stehend“, ausreisepflichtiger „geduldeter Asylbewerber“, „natürlicher Fluchtanreiz“ des Geflüchteten dürften in dieser Kombination jedoch bei der geschundenen Bevölkerung Sachsens wie Zündstoff wirken. Der Täter ist ein wandelndes Klischee – und symptomatisch für die massenhaft tödlich Gefahr aus archaischen Kulturen, die seit 2015 nach Deutschland importiert wurde.

Eine gewaltige Kritikwelle dürfte Behörden und Altparteien entgegenschlagen – auch dem Bundesinnenminister, die alle nicht dafür gesorgt haben, dass Mehrfach-Intensiv-Täter mit Bewährungsstrafe als Asylbewerber noch in diesem Land geduldet werden und einfach auf offener Straße Menschen ermorden können. Zudem laufen noch weitere acht mutmaßliche Tatbeteiligte frei auf den Straßen in Chemnitz herum.

Das Opfer, Daniel Hillig, Familienvater und leistungsbereiter Tischler und Hausmeister mit einem kubanischen Vater, kommt in der Berichterstattung der Medien so gut wie nie vor – außer auf PI-NEWS und in den Freien Medien, die täglich mehr an Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt aller ehrlichen Deutschen bekommen.

Wegen des veröffentlichten Haftbefehls ermittelt nun die Staatsanwaltschaft Dresden [5]. Die weisungsgebundenen Staatsanwälte sollten zukünftig andere Prioritäten setzen. „Ein ungeheurer Vorgang“ – erklärt das ZDF soeben in „heute“.

Dem kann man getrost zustimmen. Der Haftbefehl von Chemnitz – ein wahnwitziges Zeitdokument!

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Freiburg: 20 „Randalierer“ attackieren Bahn-Reisende mit Eisenstangen

geschrieben von dago15 am in Migrantengewalt | 174 Kommentare

Von BEN NICKELS | Die Bahn kommt – bequeme und lebensverlängernde Unter-dem-Sitzplatz-Reservierungen ab jetzt in Ihrem Deutsche-Buntesbahn-Reisezentrum! Eine Zugfahrt in der Schwäb’sche-Badischen Eisenbahne wurde am frühen Sonntagmorgen im RE 17011 zur absoluten Horrorfahrt!

Der Regionalzug hatte den Freiburger Hauptbahnhof um 1.30 Uhr verlassen, als es wenige Minuten später zu dem laut Bundespolizei „handfesten Streit zwischen mehreren Personen [6]“ kam, an dem laut Zeugenaussagen bis zu 20 Personen beteiligt gewesen sein sollen. Zwei Gruppen von jeweils „drei Reisenden“ waren aus bisher noch nicht bekannter Ursache in Streit geraten, weitere „Reisende“ hätten Partei ergriffen und sich eingemischt.

Sogar über „mehrere Wagen des Zuges hinweg“ sei es zwischen den Beteiligten zu gegenseitigen Körperverletzungen gekommen, dabei wurden nach Angaben der Bundespolizei auch Eisenstangen und Gürtel als Schlagwaffen eingesetzt. Augenzeugen berichten von völlig abstrusen Prügelszenen und lautem „Urwaldgeschrei“.

Schutz unter den Sitzen vor „Schutzsuchenden“

Mehrere ebenfalls attackierte deutsche Fahrgäste riefen in Panik und Todesangst über Notruf die Polizei – aus Angst vor der Gewalteskalation suchten sie unter den Sitzen und auf den Bahntoiletten Schutz vor den „Schutzsuchenden“ – exakt wie bei dem zeitgleichen brutalen Terror-Überfall [7] auf eine Diskothek in Frankfurt/Oder. Dort waren Sonntagsfrüh ebenfalls 20 Gewalttäter mit Eisenstangen, Steinen und Messern zugange.

Als ein Fahrgast am Bahnhof Schallstadt die Notbremse betätigte, endet der Spuk in der schwäb’sche Geisterbahn. Dort flüchteten viele der Geflüchteten noch vor dem Eintreffen der Polizei.

War es nur eine Folklore-Aufführung?

„Was genau den Anfang gemacht hat, ist noch nicht geklärt“, mutmaßt Carolin Dittrich von der Bundespolizei in Weil. „Laut Zeugenaussagen waren 20 Personen an der Schlägerei beteiligt“, sagte sie. „Sechs davon konnten wir feststellen, die restlichen Beteiligten sind geflohen.“ Bei den sechs handelt es sich laut Polizei um drei Afghanen sowie drei „Deutsche“. Klar, viele sym-badische Männer haben Samstagnacht in der Regel nichts Besseres zu tun, als in Regionalzügen mit Eisenstangen auf andere Fahrgäste einzuschlagen. Zumindest, seit Dunja Hayali das „Sportstudio Halal [8]“ im ZDF moderiert … aber das gab es sicher auch schon zu Zeiten von Carmen Thomas („Schalke 05“).

1.30 Uhr: Sieben Polizeistreifen für die Geister-Bahn

Nun soll neben der „Identität“ der weiteren gesuchten Beteiligten auch geklärt werden, wie es zu der Massenschlägerei im Zug kam. Da die gefassten Tatverdächtigen betrunken waren, verzögerten sich die Befragungen zunächst erheblich.

Es waren insgesamt sieben Streifen sowie ein Diensthund vor Ort. Auch ein Rettungswagen war im Einsatz. Die beiden verletzten Personen mussten in einer Klinik ärztlich versorgt werden – es gab Bruchverletzungen. Der Regionalzug hatte aufgrund des Vorfalls 70 Minuten Verspätung.

Immer eine Eisenlänge Abstand!

Die Ermittlungen der Bundespolizei laufen. „Wir haben in der Nacht noch einige Zeugen befragt“, so Dittrich. Weitere Zeugen und mögliche Geschädigte werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein unter 07628/80590 zu melden.

Der Mainsteam schweigt, bzw. verschweigt das Ausmaß der Gewalttaten, wie immer. „Rangeleien“ in einer Regionalbahn sind natürlich – wie der Begriff schon sagt – nur von regionaler Bedeutung!

Ein Leser eines Regionalblatts schreibt dazu: „Ich kämpfe mit den Tränen, der Wut, der Trauer, der Hilflosigkeit. Was ist aus unserem Land geworden? Was sind das für Menschen, die diese Zustände verursachen und sie politisch fördern bis zum Geht-nicht-mehr?“

Antwort PI-NEWS: Wahltag ist Zahltag – auch in Baden-Württemberg!

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Chemnitz: Bewährungsprobe für AfD

geschrieben von dago15 am in Alternative für Deutschland (AfD) | 196 Kommentare

Von BEOBACHTER | Chemnitz ist zum Synonym für Staats- und Medienversagen in Deutschland geworden. Wie in DDR-Wendezeiten lässt die Staatsgewalt bewaffnete Kräfte und Wasserwerfer gegen „marodierende Horden“ (O-Ton n-tv) aufmarschieren. In ihrer Angst haben Kanzlerin Merkel und Sachsens Ministerpräsident Kretschmer völlig überzogen.

Sie haben empörte Bürger in Sachsen zu Tätern gemacht, die Mörder und ihre Taten jedoch zur Nebensache erklärt. Sie haben ein ganzes Bundesland leichtfertig schlecht geredet. Die Medien schlossen sich feige an. Chemnitz ist deshalb auch Bewährungsprobe und Chance für die AfD.

Die Alternativen sind die einzige Partei, die von Beginn an unbeirrt auf die bedrohlichen Folgen der Flüchtlingskrise aufmerksam gemacht hat. Das Fass ist nun partiell übergelaufen. Die AfD hat sich in Chemnitz vorbildlich demokratisch und politisch angemessen verhalten. Ihr spontaner Protest war absolut friedlich. Ihren stillen Protest mit (angeblichen) „Hetzjagden“ von ein paar Hooligans zu vermengen, wie es die ARD in ihren Nachrichten getan hat, ist faktisch falsch und bewusst unfair.

Viele Bürger haben diese Lügen für sich enttarnt. Die durch die Decke schießenden AfD-Umfragegewinne sind sichtbares Zeichen für den immensen Zuspruch aus vielen gesellschaftlichen Schichten. Wenn sich „Bild“ [9] und „FAZ“ über das “AfD-Phänomen“ wundern, dann scheint ihnen nun vollends das Lesergespür abhandengekommen zu sein.

Die AfD verkörpert gerade in Chemnitz das gesunde Volksempfinden. Und das heißt: Was wahr ist, muss wahr bleiben und darf nicht umfrisiert werden. Sie ist insbesondere in Sachsen verwurzelt und hört auf die Bürger, wie aus einem aktuellen PI-NEWS-Interview mit MdB Dietmar Friedhoff deutlich wird:

Insbesondere die regierenden Parteien werden alles tun, um die AfD in Chemnitz in die rechtsextreme Ecke stellen zu wollen. Bisher sind solche Versuche mangels Gelegenheit gescheitert. Darum beißen sie sich fest an Äußerungen wie des AfD-Abgeordneten Markus Frohnmaier, dem unterstellt wird, er rufe zur „Hetzjagd“ auf Migranten auf. Frohnmaier hat sich hierzu im Deutschlandfunk umfassend geäußert und ließ sich auch durch die insistierende Fragestellung des Reporters nicht abbringen, sich als aufrichtiger, aber kritischer Demokrat zu präsentieren:

Interview zu Demonstrationen in Chemnitz [10]

Heute wurde ich im Deutschlandfunk zu den Demonstrationen in Chemnitz interviewt. Einen Ausschnitt können Sie hier anschauen.Ganzes Interview:https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2018/08/28/gewalt_in_chemnitz_interview_mit_markus_frohnmaier_mdb_dlf_20180828_1215_963bd284.mp3

Posted by Markus Frohnmaier – AfD [11] on Tuesday, August 28, 2018

Die AfD hat bisher alles richtig gemacht. Alexander Gauland [12] und Alice Weidel haben klug und angemessen reagiert. Es ist richtig, dass die AfD die Demo am kommenden Samstag in Chemnitz als Schweigemarsch verstanden wissen will. Es geht um die Trauer um den ermordeten Daniel Hillig und Mitgefühl für die Angehörigen und die beiden verletzten Opfer. Der gemeinsame Auftritt mit Pegida stärkt die AfD und ihre Basis. Jede unnötige Schärfe, jeder falscher Ton würde in dieser Situation zum Missklang führen und wäre Wasser auf die Mühlen der untergehenden Regierung und ihrer Unterstützer.

Klar muss aber auch sein, dass die AfD sich nicht weichspülen lässt. Die Bürger haben eine empfindliche Antenne dafür, wenn eine Partei aus Staatsraison plötzlich anfängt, Kreide zu fressen und dem vorgegebenen Mainstream nachjagt. Die AfD und ihre Unterstützer müssen nur einer Linie treu bleiben: Wahrheit muss Wahrheit bleiben. Dann hat sie die Chemnitzer Bewährungsprobe bestanden. Und die wirkt weit über Sachsen hinaus.

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Brutaler Club-Überfall in Frankfurt/Oder: „Allah – wir stechen euch alle ab”

geschrieben von WahrerSozialDemokrat am in Bereicherung™,Deutschland,Islamisierung Deutschlands,Linke | 225 Kommentare

Von JOHANNES DANIELS | Messermigranten-Horror in Brandenburg! In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden in Frankfurt/Oder in der Szenelocation “Frosch-Club” friedlich Feiernde von 20 Arabern mit Messern, Steinen und Eisenstangen angegriffen. Die hochaggressiven Merkel-Gäste schrien dabei „Allah – wir stechen euch alle ab” – „Allahu Akbar“-Rufe durften nicht fehlen. Einige Gäste hatten dabei das bestialische Abschlachten und Schächten [13] von Besuchern des Bataclan-Clubs in Paris vor Augen. Die feigen Mainstreamedien schreiben im Zuge der „Causa Chemnitz“:

Nicht ein Wort. Denn das Merkelregime hat die nackte Angst, dass ihnen die Situation insbesondere in Ostdeutschland nun komplett entgleiten wird – konkludente Nachrichtensperre im Mainstream darüber.

Deutsche suchen Schutz vor Schutzsuchenden – unter Autos …

Ausgelöst wurde der Terror-Überfall durch einen „Streit zwischen Gästen des Klubs“ – zwei arabische Asylbewerber pöbelten die dort friedlich feiernden Gäste an. Sie bedrängten die Feiernden, provozierten sie zunächst und schlugen Gästen „Flaschen auf den Kopf“. Daraufhin versuchten weitere Gäste die beiden Syrer zu beruhigen, und „umarmten sie“ sogar in bunter Willkommenseuphorie. Als nach längerer Zeit der Deeskalation alles nichts half, wurde versucht, die Polizei zu rufen und die Merkel-Orks zunächst aus dem Lokal komplimentiert. Daraufhin riefen die „Schutzsuchenden“ zur Unterstützung „weitere Freunde“ auf ihren Smartphones an.

Die zur hilfekommenden jungen Männern“ (Originalbericht pure-fm [14].de) schlugen sodann nach wenigen Minuten wahllos auf die Gäste vor dem Frosch-Klub ein. Diese flüchteten in Angst um ihr Leben und versteckten sich teilweise unter parkenden Autos, wo sie mit Schlägen und Tritten malträtiert wurden. Bei dem Versuch, nun gewaltsam in den Vergnügungstempel zu gelangen, schlugen die insgesamt 20 Angreifer mit Messern und schweren Eisenstangen die Türen und Fenster des „Le Frosch“ ein.

Sowohl die Betreiber des „Frosch“ als auch Gäste hingen vergebens 15 Minuten lang in der Notruf-Warteschleife der Polizei, bis diese nach über 30 Minuten in der Ziegelstraße 36 eintraf. Die Notruf-Zentrale für Frankfurt sitzt in Potsdam und war an diesem Samstag Abend überbelegt und unterbesetzt. Die brutalen Angreifer hatten zu diesen Zeitpunkt schon längst den Tatort verlassen. Der Staatschutz hat die Ermittlungen übernommen. Schätzungsweise, weil den Sozialasylanten auf rassistische Weise der wiederholte Zutritt zu der Diskothek verweigert wurde.

In Folge wurden am Sonntagabend zwei syrische Disko-Angreifer im Alter von 20 und 22 Jahren an der Heilbronner Straße vorläufig festgenommen, nachdem sie dort mit mehreren Deutschen „in Streit gerieten“ und diese mit ihren Messern bedrohten. Einer der Männer hat bereits einen Haftbefehl wegen anderer Straftaten, war aber auf freiem Fuß. Der zweite Syrer war am Montagabend noch in Polizeigewahrsam. Noch.

Polizei verhindert Eskalation – im Medienbericht …

Die Frankfurter Polizei beschreibt den Vorfall von der Partynacht nun „nüchtern und resümiert“ – sie habe Anzeigen wegen „Bedrohung und Sachbeschädigung“ aufgenommen. Der Bericht von Dirk Schöbe, der den Club betreibt und für die „Sicherheit“ zuständig ist, klingt dramatischer. Zunächst habe sich der Abend als „ganz normale 90er-Jahre-Party“ dargestellt mit gemischtem Publikum, jungen Leuten, Paaren, auch einigen Gästen mit dunkler Haut oder arabischer Herkunft. „Wir selektieren nicht nach Herkunft oder Hautfarbe, wir gucken, ist einer ein Arschloch oder nicht“, beschreibt Schöbe die Politik an der Tür.

Die zwei syrischen Gäste, die später für die Eskalation sorgen sollten, habe er gekannt. In der Nacht allerdings seien sie auf „Krawall gebürstet“ gewesen. Sie hätten andere Gäste beleidigt und bedroht, seien dann nach draußen gekommen und seien „ausgeflippt“ – trotz der vielfachen Beruhigungsversuche seitens Personal und anderer Gäste. „Es gab Todesdrohungen und brutalste Angriffe“, sagt Schöbe. Die Polizei erreichte er zu diesem Zeitpunkt – es war etwa 3 Uhr – nicht.

„Die Hölle brach über uns herein“

Wenige Minuten später seien aus zwei Richtungen Männer auf den Club zugerannt. „Die Hölle brach über uns herein“, formuliert es auch der Türsteher. Mit Messern, Steinen und Stangen hätten die Angreifer nicht nur gedroht, sonder sogleich loslegt. Schöbe habe seine Gäste in den Club gedrängt und mit vielen Personen verängstigt von innen die Tür zugehalten.

„Es waren Kriegsszenen – jeder der bereit war, sich zu wehren war in akuter Lebensgefahr“, so der Clubbetreiber: „Menschen wurden von Steinen am Kopf getroffen und am Boden liegend getreten – es war deutlich zu erkennen, dass die Angreifer bewaffnet waren. Es war eine ganz ernste Gefahrensituation“. Die arabischen Asylsuchenden begannen sofort Steine auf die Gäste zu werfen, die sich im Hof des Clubs aufhielten. Die Club-Betreiber und das Sicherheitspersonal versuchten darauf, ihre Gäste in den Club zu treiben und die Türen zu verschließen um sie vor Schlimmeren zu bewahren. Die Gäste, die es nicht in den Club schafften, versuchten zu fliehen oder sich unter Autos zu verstecken: Dann begannen die Angreifer, Fenster einzuschlagen und versuchten die Türen aufzubrechen, während sich die Gäste des Clubs dort in Panik und Todesangst verbarrikadierten.

Panik und Todesangst in Brandenburg – Warnung der SED-Nachfolger vor „Verurteilungen“

„Wir werden uns wohl künftig anders positionieren müssen – wir wollen ein sicheres Bild nach außen transportieren, ohne unsere Menschlichkeit zu verlieren“, brachte er den moralischen Zwiespalt auf den Punkt.

Die politische Einschätzung lässt stauen. So lügt Oberbürgermeister René Wilke (SED-Linke) im lokalen Radiointerview: „Strafvollzug und Polizei haben hier sehr sehr schnell und sehr eng abgestimmt gehandelt. Ich sehe hier kein generelles Problem […]. Gegen diejenigen, die Straftaten begehen, müssen wir mit aller Härte vorgehen. Wir werden allerdings nicht die über 1.000 friedlich bei uns lebenden Geflüchteten in Mithaftung nehmen.“

Alena Karaschinski (Grüne) erklärte, die Angriffe seien „inakzeptabel“: Verwaltung, Sicherheitsbehörden, Zivilgesellschaft und insbesondere „die Sozialarbeit“ müssen sich den neuen Herausforderungen stellen, die sich durch gewaltbereite Jugendliche mit Migrationshintergrund ergeben. Sie warnte aber auch vor pauschalen Verurteilungen von Migratinnen und Migranten.

Linke fordern mehr Integration – „Gewalt ist ein Merkmal von Straftätern“ (!)

„Körperliche Gewalt ist inakzeptabel und entsprechende Gewalttaten müssen vom Rechtsstaat verfolgt werden“, erklärt Jan Augustyniak, von der SED-Linken. Die Aufklärung obliege nun den Gerichten. „Hierbei ist irrelevant, welcher Nationalität die mutmaßlichen Straftäter angehören. Wichtig ist allein die Straftat und ihre Umstände“, so Augustyniak. Flüchtlinge und Gewalttäter dürften nicht über einen Kamm geschoren werden. „Allgemeine Gewaltbereitschaft ist kein Merkmal von Geflüchteten oder Menschen einer bestimmten Nationalität, sondern einzig ein Merkmal von Straftätern“.

Der Chef der Frankfurter Kommunisten [15] forderte, die gesellschaftliche Integration voranzutreiben. „Ebenso ist der ein Ausbau der Sozialarbeit dringend notwendig.“

Die Frankfurter FDP verwies auf „die tatsächliche Sicherheitslage“ vor Ort. „Es kann nicht sein, dass dann auch noch Polizeikräfte und Mitarbeitende des Ordnungsamtes ausschließlich an einem Ort der Stadt präsent sind und Ressourcen binden“, so ein FDP-Sprecher. Darüber hinaus müsse die Sozialarbeit in der Stadt anders aufgestellt werden, so Wolfgang Mücke, FDP-Kreisvorsitzender: „Die Sozialarbeiter der dezentralen Unterbringung müssen sich mehr und vor allem in den Abendstunden auf die jugendlichen Geflüchteten konzentrieren“. Gut, dass das Wort „konzentrieren“ von der FDP kam – ein Mitglied der AfD wäre damit sofort auf Seite 1 der BILD gelandet.

Mehr Integration ? Gesagt, getan ! Bereis am Dienstag befanden sich die beiden festgenommenen syrischen Haupttäter wieder auf freiem Fuß und konnten sich so ihr Bild über den „deutschen Linksstaat“ bilden. In allen deutschen Medien, insbesondere dem zwangsfinanzierten RBB, wird über den brutalen Terror-Überfall-Mob nicht einmal ansatzweise berichtet. Nur in den Freien Medien, die somit täglich wichtiger für den gesellschaftlich Zusammenhalt in Deutschland werden.

Irgendwann ist das Fass voll und läuft über – Chemnitz ist dabei sicherlich ein „Wende“-Punkt.

Hier Original-Töne und ein absolut bemerkenswertes Radio-Interview:

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Videokommentar: Von Chemnitz muss ein Signal für Deutschland ausgehen

geschrieben von byzanz am in Asyl-Irrsinn,Migrantengewalt,Patriotismus,Video,Widerstand | 296 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In Chemnitz waren am Montag 6000 bis 8000 friedliche Bürger auf der Straße, die völlig legitim und gewaltfrei ihre völlig berechtigte Empörung über den barbarischen Mord an dem Deutsch-Kubaner Daniel Hillig und die Fast-Tötung von zweien seiner wohl deutsch-russischen Freunde zum Ausdruck brachten. Sowie den Protest gegen Kanzlerin Merkel, die mit ihrer verhängnisvoll falschen „Flüchtlings“-Politik solche unerträglichen Zustände zu verantworten hat.

In dieser Masse von Bürgern, die schon fast an die Zustände von 1989 erinnerte, waren laut übereinstimmenden Berichten von Augenzeugen vor Ort nur etwa 50 – 100 National-Sozialisten, die vereinzelte Hitler-Grüße und einige pauschal ausländerfeindliche Nazi-Slogans wie „Deutschland den Deutschen – Ausländer raus“ von sich gaben, was selbstverständlich aufs Schärfste zu verurteilen ist. Aber von „Hetzjagden“ auf den Straßen war außer einer einzigen Szene, in der ein Patriot nach einem Wortgefecht einer anderen Person hinterherrennt, nichts zu sehen. Wirkliche Gewalt wurde, wie so oft, hauptsächlich von linksradikalen Gegendemonstranten [16] durch Böller-, Flaschen- und Steinewürfe sowie Attacken auf Polizisten ausgeübt.

Die regierenden Politiker um Merkel haben offensichtlich eine regelrechte Angst vor dem Bürgerprotest, da sie wohl merken, dass ihnen die Situation so langsam aus den Händen zu gleiten droht. Sie begehen einen schwerwiegenden Fehler, den in erster Linie friedlichen Bürgerprotest zu einem regelrechten „Pogrom“ von vermeintlich „ausländerjagenden Nazis“ umzufrisieren.

Damit wächst die Wut in der Bevölkerung umso mehr. Wenn die unfähigen Politiker, die den ganzen Messer-Mord-Irrsinn von Invasoren aus brutalen, uns feindlich eingestellten Islam-„Kulturen“ zu verantworten haben, auch noch schwerste Rufschädigung an den Demonstranten betreiben, wächst der Volkszorn umso mehr. Gleichzeitig schießen die Umfragewerte für die AfD durch die Decke, was BILD am Dienstag auch schon als „Schock“ meldete [17].

Verlogene linkslastige Mainstream-Medien tragen ihren Teil dazu bei, indem sie ihre geradezu krankhafte Zwangsvorstellung von dem Aufstieg eines in ihrer wirren Phantasie aufziehenden „Vierten Reiches“ auf alle demonstrierenden Bürger in Chemnitz projizieren. Ich habe den hervorragenden Artikel der früheren DDR-Bürgerrechtlerin und bis 2006 Bundestagsabgeordneten Vera Lengsfeld „Hetze gegen das Volk“ [18] zum Anlass genommen, in einem Live-Kommentar bei Facebook den ganzen Wahnsinn zu beschreiben, der sich rund um die Geschehnisse in Chemnitz ereignet. Das Interesse ist groß: Bisher haben das Video knapp 27.000 Personen gesehen, es wurde fast 1500 Mal geteilt und erhielt über 800 Kommentare. Auch die Achse des Guten hat in ihrem nüchternen Bericht „Was bisher geschah“ [19] die Nadel in den aufgeblasenen medialen Luftballon hineingestochen.

Meinen Live-Kommentar habe ich jetzt mit vielen veranschaulichenden Bildern als Youtube-Video veröffentlicht (siehe oben). Ab Minute 19:15 behandele ich die unverschämten Tweets, die der Vorsitzende des „Zentralrats der Moslems“, Aiman Mazyek, zu den Vorfällen in Chemnitz hinausposaunt hat (hier ein eigenes Video dazu [20]). Statt sich für den barbarischen Mord seines Landsmanns aus Syrien zu entschuldigen, komprimierte er die komplett linksgestörten Diffamierungen von Politikern, Medienvertretern und Gewerkschaftern über die protestierenden Bürger. Es ist genau diese linksideologisch verbohrte 68er-Clique plus ihre geistigen Nachfahren, die unser Land im Würgegriff ihrer völlig realitätsfernen Vorstellungen halten.

Aber deren Zeit geht langsam dem Ende entgegen. Die völlig irren Reaktionen auf Chemnitz stellen in meinen Augen das letzte Aufbäumen einer weit vom Volk entfernten Kaste dar, deren Zeit so langsam abgelaufen ist. Wenn die CDU nicht rechtzeitig ihre merkel-speichelleckende linksdriftende Führung ablöst, wird sie einen beispiellosen Niedergang erleben und bald durch die AfD als rechtskonservative Volkspartei abgelöst werden. Noch eine Reihe von barbarischen Morden und idiotische Politiker-Statements wie in Chemnitz, dann wird sich ein Erdbeben ergeben, deren erste Erschütterungen sich jetzt schon abzeichnen.

Martin Sellner hat ebenfalls einen wie immer zutreffenden Videokommentar [21] mit dem Titel „Mord in Chemnitz & der Zorn der Jungen Männer“ veröffentlicht. Auch Chris Ares sprach sich den Frust [22] über die unfassbaren Ereignisse von der Seele.

Voraussetzung für den Erfolg der patriotischen Bewegung wird aber sein, die einsickernden national-sozialistischen, ausländerfeindlichen und gewaltausübenden braunen Kräfte zu isolieren und fernzuhalten. Diese nationalistische Form des Linksextremismus wird nie zu der sich aufbauenden Massenbewegung von rechtskonservativen patriotischen Bürgern gehören, die den Wandel in Deutschland mit friedlichem Protest auf der Straße und ihrem parlamentarischem Arm in Form der AfD schaffen werden.

Anhänger von Die Rechte, III.Weg, NPD und andere totalitär eingestellte National-Sozialisten, die auch in Chemnitz herumgeisterten und skandalöse Slogans wie „Für jeden toten Deutschen einen toten Ausländer“ plärrten, müssen aus bürgerlichen Demonstration entfernt werden. Diesen gefährlichen ewig Gestrigen gilt klarzumachen, dass sie ihre eigenen Veranstaltungen durchführen sollen. Ein einziger verfaulter brauner Apfel steckt den ganzen Korb an.

Die skandalöse Falschberichterstattung der Mainstream-Medien und die verlogenen Reaktionen der Altpolitiker sollten nun allmählich in ganz Deutschland die Saat des patriotischen Widerstandes zum Aufkeimen bringen. Aus vielen Städten, vor allem in Nordrhein-Westfalen, wird berichtet, dass der Kessel immer mehr brodelt. Was den Chemnitzer Bürgern, die sich jetzt in überwältigender Mehrheit zu einem friedlichen Protest versammelt haben, für ein himmelschreiendes Unrecht zugefügt wurde, müsste jetzt eigentlich jeden bisher noch zögerlichen Patrioten runter von der gemütlichen Couch auf die Straße treiben. Am Samstag geht es um 17 Uhr in Chemnitz unter der Flagge von AfD und Pegida weiter und am kommenden Montag dürfte in Dresden auch ein deutliches Zeichen gesetzt werden.

Die Zeit ist reif für einen friedlichen, gewaltfreien, demokratischen und patriotischen Volksaufstand!

[23]


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger [24] arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos [25] haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook. [26]

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Syrische Frauen nutzen die neue Freiheit

geschrieben von dago15 am in Islam | 110 Kommentare

Wenn arabische Frauen nach Deutschland kommen, dann wird ihnen hier nach einiger Zeit folgendes bewusst:

  1. Traditionell haben Frauen einen guten Stand, wenn sie sich von ihren Männern scheiden lassen. Dies betrifft insbesondere die Kinder, die eher der Frau zugesprochen werden. In Syrien dagegen „bleiben die Kinder ‚traditionell‘ beim Vater“, wie es der NDR ausdrückt (bei 0:47).
  2. Das Sozialgeld, weswegen der Mann sie bis hierher geschleppt hat, wird nicht pro Mann, sondern pro Person ausgeteilt. Ein Teil gehört also ihr selbst und garantiert finanzielle Unabhängigkeit.

Das hat interessante Auswirkungen, wie die deutsch-tunesische „Integrationslotsin“ Ouiem Hichri bemerkt hat. Sie kommt in der kurzen Reportage bei „Hallo Niedersachsen“ vom 26.08. [27] zu Wort (ab 1:25, grammatische Fehler z. T. von PI-NEWS korrigiert):

[Hichri:] ‚Die Freiheit, das Geld auch noch, die wollen selbstständig sein. Die wollen ihr Geld und sagen: ‚Hey, ich krieg ja vom Jobcenter Geld, das ist mein Anteil. Wieso nimmst du das?’

Und die Männer? Jeder reagiert anders, das betont sie. Schwierigkeiten gebe es bei jenen Männern, die vom Dorf kämen und weniger gebildet seien. Nach Krieg, Flucht und Trauma lebten sie jetzt mit der Sorge, zu verlieren, was ihnen geblieben ist.

[NDR:] ‚Wovor haben die Männer denn Angst?’ [Hichri:] ‚Ja, dass die Frauen auf eine westliche Kultur sich ändern, dass sie einfach das Kopftuch nicht mehr tragen, dass sie abends ohne Männer ausgehen, ja?’

Wir sind zum Tee eingeladen. Dieser Mann war zu Hause Maurer, lebt hier in einer kargen Wohnung. Sein Gesicht sollen wir nicht zeigen. Es ist ihm peinlich, wenn andere erfahren, dass er verlassen wurde. Seine Frau hat jetzt einen anderen, erzählt er uns. Seine Kinder sieht er nur freitags.

‚Bei Gott! Ich will, dass mein Kind im Sinne Allahs aufwächst und den Koran versteht. Ich weiß, hier ist Religionsfreiheit, aber ich möchte, dass mein Kind mit meiner Kultur aufwächst.’

Er ist frustriert, zornig, vermisst die Kinder. Aber Fehler, die habe er nicht gemacht.

‚Ganz ehrlich, die deutsche Regierung ist schuld. Das deutsche Gesetz gibt der Frau alle Rechte, die sie will.’ Kontakt zu deutschen Leuten, zur deutschen Kultur, hat er nicht.

Das darf auch gerne so bleiben. Was die Frauen angeht, so wäre es immerhin erfreulich, wenn durch sie ein Impuls ausginge, am besten bei einer Rückkehr in ihre Heimat-Länder. Ein Impuls, der dem Islam als (vom NDR natürlich nicht erwähnter) Ursache dieser Unfreiheit zusetzen und schaden möge, wenn er mit dem Anspruch der Frauen auf Gleichberechtigung konfrontiert wird. Auch wenn das mit unseren Steuergeldern dann teuer erkauft worden wäre.

(Spürnase: Günter)

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