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„Die Mannschaft“: Bei WM versagt wegen „Kanaken“ und „Kartoffeln“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das nächste sorgsam aufgebaute Lügengebäude der „Bunt“-Ideologen kracht wie ein Kartenhaus in sich zusammen: Ausgerechnet in der „Mannschaft“, der jeglicher Patriotismus herauskastriert wurde, in der auch aufgrund der Intervention der deutschlandfahnen-aversiven Bundeskanzlerin nichts Nationales mehr sein durfte, soll es nach Insider-Berichten massive Spannungen zwischen selbsternannten „Kanaken“ und den von ihnen als „Kartoffeln“ bezeichneten Bio-Deutschen gegeben haben.

Da nutzte es offensichtlich auch nichts, dass diese entnationalisierte Kastraten-Truppe einen „Anti-Rassismus“-Spot nach dem anderen abdrehte und sich in verlogenen öffentlichen Statements permanent zu einer „multinationalen Einheit“ erklärte. Hinter den sorgsam aufgebauten „bunten“ Kulissen herrschte die nackte Realität, die auch unsere Gesellschaft immer mehr spaltet. Das Problem, das im übrigen rein gar nichts mit „Rassismus“ oder „Ausländerfeindlichkeit“ zu tun hat, sondern ausschließlich mit dem ISLAM, lässt sich eben nicht einfach wegfrisieren.

Der tiefe Riss zwischen Mohammedanern und allen Andersgläubigen, der seit 1400 Jahren in der DNA der Menschen tief verwurzelt ist, hat wohl auch bei der WM dafür gesorgt, dass letztlich eine zur Hälfte leblose Truppe von dem eigenen Land entwurzelten Zombies über den Platz schlich, mit null Zusammenhalt, keiner Leidenschaft, kaum Energie in den uninspirierten Muskeln und völlig fehlender Identifikation für das Land, für das sie aufliefen.

Diese Millionarios wie Özil, Khedira, Gündogan, Boateng, Rüdiger & Co haben mehr Interesse, sich für ihren Verein einzusetzen, der ihnen die Euros in den Arsch hineinschaufelt, als für ein Land, bei dem ihnen die Nationalhymne, die Werte und die Tradition nicht nur völlig egal sind, sondern ihnen auch noch konträr gegenüberstehen.

Dieses gespenstische Szenario konnte jeder Fußballfan live am Bildschirm mitverfolgen. Ich sah mir das Trauerspiel zusammen mit meinen Mitstreitern nach unserer Kundgebung zum „Tag der Patrioten“ am 17. Juni im Biergarten an. Bereits bei der Hymne beschlich uns ein unangenehmes Gefühl, denn wer sah, mit welcher Inbrunst und Leidenschaft die Mexikaner ihre Hymne sangen, während bei den „Kanaken-Deutschen“, wenn überhaupt, nur ein völlig gleichgültiges Lippenbewegen zu sehen war, konnte ahnen, was dann auf dem Platz folgen würde.

Die Einzigen, bei denen man einen Ansatz von innerer Ergriffenheit bei „Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland“ erkennen konnte, waren Torwart Manuel Neuer, die Verteidiger Joshua Kimmich, Marvin Plattenhardt und Mats Hummels, die Mittelfeldspieler Thomas Müller und Toni Kroos sowie Stürmer Timo Werner. Die „Kartoffel“-Fraktion eben. Beim „Kanaken“-Rest war totale Gleichgültigkeit im Blick, als Negativ-Höhepunkt natürlich der seine Lippen zusammenpressende, ins Leere glotzende und innerlich Koranverse betende Özil.

Das Trauerspiel setzte sich dann nahtlos auf dem Platz fort. Man musste sich für diese seelenlosen Gespenster schämen, die sich von den aufopferungsvoll kämpfenden Südamerikanern total blamieren ließen. Nur ein einziges Mal verlor die Deutsche Nationalmannschaft in ihrer zumeist heldenhaften Geschichte ein WM-Auftaktspiel – vor 36 Jahren in Spanien mit 1:2 gegen Algerien. Noch nie schied sie als peinlicher Tabellenletzter in der Vorrunde aus.

Ich bin selber ein leidenschaftlicher Fußballer, der es als Mittelstürmer zwar nur in die Bezirksliga schaffte, aber schon als kleiner Bub 1974 fasziniert vor dem Bildschirm saß und beim Weg zum zweiten Weltmeistertitel begeistert mitfieberte. Diese Helden prägten Generationen von Fußballern: Der filigrane Ästhet am Ball Franz Beckenbauer, die umherfliegende „Katze von Anzing“ Sepp Maier, der listige wendige Torjäger Gerd Müller und der kluge Mittelfeldstratege Paul Breitner.

In dem damals durch die 68er verseuchten Zeitgeist war es zwar auch kein Mainstream, Patriotismus zu zeigen und die Hymne zu singen. Aber da war eine verschweißte Truppe am Werk, in der auf dem Platz jeder für jeden leidenschaftlich kämpfte und das Ziel in jedem Kopf vertackert war, den Titel zu holen. Was sie dann auch gegen die überheblichen Holländer schafften, die vor dem Spiel in der Kabine auch noch die Unverschämtheit besaßen, Hasslieder gegen die vermeintlichen deutschen „Nazis“ zu plärren. Das hörten Beckenbauer & Co, was ihre Entschlossenheit nur noch mehr verstärkte, es diesen siegesgewissen Idioten zu zeigen.

Knapp zwei Monate nach dem für die Fußballnation einzigartigen Fiasko in Russland kommen jetzt die Hintergründe ans Licht. Ausgerechnet die durch und durch linksgestrickte Huffington Post bringt die Begriffe „Kanaken“ und „Kartoffeln“ und meldet die Details, die Trainer, Berater, Klubchefs, Manager, Spieler und DFB-Insider dem „Spiegel“ als Gründe für die Katastrophe gesteckt haben sollen:

Mesut Özil und die Debatte über sein Verhältnis zu Deutschland

Mats Hummels und Sami Khedira, die sich vor dem entscheidenden Spiel gegen Südkorea gestritten haben sollen

Bundestrainer Jogi Löw, da er nicht erkannt habe, dass er es mit einer neuen Generation von Spielern zu tun gehabt habe

Nun kommt ein weiterer Grund hinzu: Die Mannschaft soll zwischen “Kanaken” und “Kartoffeln” gespalten gewesen sein, sprich zwischen Spielern mit Migrationshintergrund und denen ohne.

Die ganzen internen Querelen beim DFB-Team bringt einer der Insider in dem Hamburger Magazin auf den Punkt: “Es geht um den Unterschied zwischen Kanaken, wie sie sich selbst nennen, und Deutschen.” Die selbst ernannten Ausländer hätten die scherzhaft “Kartoffeln” genannt.

Demnach hätte es zwei große Gruppen gegeben, Spieler wie Mesut Özil oder Jerome Boateng auf der einen und Thomas Müller oder Mats Hummels auf der anderen Seite. Und dazwischen PSG-Star Julian Draxler: Er sei “der Deutscheste, der zu den Kanaken gehört”, habe einer aus dem Umfeld der Spieler dem “Spiegel” gesagt.

Julian Draxler ist symptomatisch für das Phänomen, dass junge Biodeutsche bereits durch das Heranwachsen mit gleichaltrigen Mohammedanern in diese Subkultur hineingezogen werden und sich dort „integrieren“. Der „Express“ hat hierzu ein Foto veröffentlicht, das der Bruder von Jerome Boateng twitterte:

Joachim Löw hat in der Özil-Affäre absolut stur an diesem koranbetenden Mohammedaner, Verehrer des christenschlachtenden Osmanenfürsten Sultan Mehmet II. und Fan des antidemokratischen Hitler-Nachahmers Erdogan festgehalten, was auch intern jegliche kritische Diskussion im Keim erstickt habe. Die tiefe Türken-Connection des Bundestrainers dürfte auch ihren Teil zu dieser Nibelungentreue mit diesem unsäglichen Islam-Türkei-Erdogan-Fetischisten Özil beigetragen haben.

Die Umfrage, ob man Löw und Bierhoff eine Trendwende bei unserer „Mannschaft“ zutraut, bringt daher auch ein deutliches Ergebnis:

Beim Thema Patriotismus geht es nicht darum, welche Hautfarbe ein Mensch hat oder wo er herkommt, sondern was in seinem Kopf tickt, wie er denkt und handelt. Der türkischstämmige Akif Pirinçci ist viel mehr deutscher Patriot als ein im Bundestag bei jedem „nationalen“ Thema wutschnaubender Anton Hofreiter, genauso wie die engagierte türkischstämmige Leyla Bilge viel mehr Deutsche ist als die durch und durch anti-nationale Claudia Roth. Die Beispiele liessen sich endlos fortsetzen. Vaterlandsliebe ist nicht am Blut, sondern am Kopfinhalt festzumachen.

Ich bin bekannt dafür, dass ich mich über jeden Patrioten freue, der seine Wurzeln in einem anderen Land hat. Beispielsweise Ferdinande, der Sohn eines Diplomaten aus Kamerun, der leidenschaftlich für seine neue Heimat eintritt und auch bei Pegida in Leipzig eine zutiefst patriotische Rede hielt.

Es wäre auch schön, wenn der „Schwarze“ Antonio Rüdiger ein deutscher Patriot wäre. Aber auch er zählt sich zur „Kanaken“-Fraktion. Kein Wunder, denn seine Mutter stammt aus Sierra Leone, wo 78% der Bevölkerung Moslems sind. Folgerichtig steht er auch nach dem Fiasko weiter zu Mesut Özil und sagt sogar, zu diesem Islamfanatiker „aufgeschaut“ zu haben:

In der deutschen Nationalmannschaft hätte Chelsea-Verteidiger Antonio Rüdiger gern weiter mit Arsenal-Profi Mesut Özil zusammengespielt.

„Ich finde das alles extrem traurig, wie sich das entwickelt hat“, sagte Rüdiger im Interview der Deutschen Presse-Agentur mit Blick auf Özils Rücktritt. „Mesut war im DFB-Team immer ein Spieler, zu dem ich aufgeschaut habe. Schade, dass er jetzt dann nicht mehr dabei sein wird.“

Auch bei der französischen Nationalmannschaft hatte die innere Zerrissenheit zwischen Moslems und Nicht-Moslems vor der WM 2010 zu einer sportlichen Katastrophe geführt:

Der ehemalige Nationalspieler Frank Ribéry konvertierte 2006 zum Islam. Bei der WM 2010 lehnten sich einige Spieler gegen den Trainer auf. In Medien galten sie als „Islamfraktion“. Die ungeschriebene Regel gilt wohl noch immer: Wenn die Mannschaft gewinnt, ist sie französisch. Wenn sie verliert, ist sie zu schwarz oder zu muslimisch. Vor kurzem wurde der Posten einer Staatssekretärin geschaffen, die sich beim Premierminister mit Migrationsfragen beschäftigt. Stefan Dehnert analysiert die Politik als Leiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Paris.

Wie bei so vielen anderen Problemen, die wir im Zusammenhang mit der Migration haben, ist der ISLAM die Wurzel allen Übels. Wenn der DFB dies nicht begreift, sieht es um die Zukunft des deutschen Fußballs düster aus. Gerade in den nachkommenden Auswahlmannschaften wächst der Moslem-Anteil rapide an. Eine Ent-Islamifizierung und Patriotisierung dieser Fußballer ist existentiell notwendig. Dies gilt übrigens genauso auch für die gesamte deutsche Gesellschaft.

Kontakt zum DFB:

» info@dfb.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.