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PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #1: Dietmar Friedhoff (AfD-MdB)

Liebe PI-NEWS-Leser, liebe Mitkämpfer und Mitstreiterinnen für Freiheit, Recht und Vernunft in Deutschland, liebe Freunde, Weihnachten ist das Fest der Freude, der Familie und der Freundschaft. Denn Familie und wahre Freundschaft sind das schönste Geschenk, das man sich und anderen bereiten kann – gerade in turbulenten Zeiten. Trotz allem soll auch im historisch „hervorstechenden“ Jahr 2018 unsere Dankbarkeit nicht zu kurz kommen – denn herzliche Dankbarkeit beflügelt immer wieder, alle kommenden Herausforderungen guten Mutes zu bewältigen.

Stille Nacht, einsam wacht … PI-NEWS

An dieser Stelle bringen wir – wenn möglich – jeden Tag bis Heiligabend einen kurzen Weihnachtsgruß aus dem millionenfachen PI-NEWS-Freundeskreis. Mittlerweile einer wahren Bürgerbewegung mit dem oft kräftezehrenden „Mut zur Wahrheit“ und dem Willen zu politischer Veränderung im Land eines angepassten Laissez-Faire-Fatalismus sowie einer komplett aus dem Ruder gelaufenen „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“-Ideologie.

Welche Wünsche, Visionen und Träume haben Sie, liebe PI-NEWS-Freunde für Weihnachten und das Neue Jahr 2019? Was lief zufriedenstellend für Sie und was sollte sich bestmöglich rasch ändern? Schicken Sie uns eine kurze erbauliche oder flockige Weihnachts-Videobotschaft per wetransfer.com oder Youtube-Link an info@pi-news.net.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Friedhoff aus Niedersachsen hat den Anfang gemacht. Für ihn stehen im Advent vor allem die Frohe Botschaft, Dankbarkeit und die Besinnung auf christliche Werte im Vordergrund. Sie sind das Fundament und die Basis der Menschen in Deutschland, in Europa und des gesamten Abendlandes. Sie umzusetzen, soll für uns alle Aufgabe und zukunftsorientiertes Handeln sein. Mehr Glauben schafft mehr Hoffnung und damit (hoffentlich) mehr Liebe unter den Menschen in Deutschland.

Wir wünschen Ihnen, liebe PI-NEWS-Leser, eine besonders entspannte, frohe und gesegnete Vorweihnachtszeit!

Ihr PI-NEWS-Team




Schongau: Metzger benennt Zigeunerbraten in Pusztabraten

Von CANTALOOP | Vielleicht ist dies auf den ersten Blick nur eine unbedeutende Meldung aus der Provinz. Aber offenbart sie bei näherer Betrachtung nicht exakt jenes unsägliche Duckmäusertum, das unter dem Banner der „politischen Hygiene“ im Begriff ist, ein ganzes Land in Sippenhaft zu nehmen?

Nachdem sich mehrere „Kunden“ beschwerten, entsann sich ein braver Metzgersmann namens Michael Walk aus dem bayerischen Schongau, seine jahrelang als „Zigeunerbraten“ etikettierte ungarische Spezialität in den gesellschaftlich offenbar gefälligeren Terminus „Pusztabraten“ umzubenennen. Ebenso wird die „Zigeuner-Kochsalami“ einer Namensänderung unterzogen.

Im Fokus der Sprachpolizei

Die meisten seiner Kunden hätten diese Umbenennung mit einem Lächeln quittiert, sinniert der mehrfach ausgezeichnete Metzgermeister. Der Zeitgeist wäre eben so, konstatiert er – und er möchte keinen „weiteren Ärger“ haben. Was man ja durchaus verstehen kann.

Wer genau nun den rechtschaffenen Mann dazu genötigt hat, seine Produkte anders – sprich „politisch korrekt“ – unzubenennen, erfährt man nicht. Der Verdacht geht natürlich schon in eine bestimmte Richtung. Im gleichen Artikel erfährt der geneigte Leser außerdem, dass die generelle Nachfrage nach Schweinefleisch in Deutschland stark rückläufig sei.

Ein Land öffnet sich seinen Zuwanderern und schränkt sich selbst rigoros ein. Linke Sprachüberwacher und fordernde Migrantenverbände maßen sich an, den gesellschaftlichen Diskurs zu bestimmen. Und man lässt sie gewähren – aus welchen Gründen auch immer. Es sind bekanntlich immer die „kleinen Dinge“ – der berühmte Tropfen, der das Fass schlussendlich zum Überlaufen bringt. Die „Meinungsführer“ testen offenbar, wie weit sie noch gehen können, bei den ohnehin schon demütigen Stammbewohnern des Landes.

Die Grünen von gestern sind die Spießer von heute

Wir wünschen uns demzufolge mehr Mut, sich gerade als „Bio-Deutscher“ selbstbewusst zu unseren Traditionen, Werten und Errungenschaften zu bekennen – und sich nicht würdelos wie ein rutenklemmender Hund dem von links befohlenen Sprachdiktat zu unterwerfen. Deshalb ist es auch wichtig, diese scheinbar belanglose Meldung publik zu machen.

Die Leserkommentare unter diesen Artikeln im Fokus und der Huffpost sprechen übrigens Bände.




Deutschland immer kleiner – Islam immer größer!

Von PETER BARTELS | „Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer!“ Man kennt den Spruch seit Hollywood. General Sheridan soll ihn 1868 ähnlich gesagt haben. Er hat ihn von Häuptling Metacomet geklaut. Der feuerte 1675 seine Krieger an: Nur ein toter Weißer ist ein guter Weißer…

Also knapp 200 Jahre vor Sheridan. 200 Jahre nach Sheridan erinnert der Titel eines neuen Buches fatal an den Singsang des alten Häuptlings: „NUR EIN SCHLECHTER MUSLIM IST EIN GUTER MUSLIM“. Die schöne Kurdin Laila Mirzo (40) hat es geschrieben. Ihr erstes Buch! Und gleich ein Hammer. PI-NEWS hat im Oktober drauf hingewiesen, jetzt auch die „Achse“: „Terror ist die Botschaft“. Ein wunderbares Interview von Ulrike Stockmann. PI-NEWS bringt einen gestrafften Teil von Lailas Antworten. Die kluge Schöne hat einen zweiten Auftritt bei PI-NEWS verdient …

Vorab zu Laila Mirzo: Mutter Deutsche, Vater syrischer Kurde, geboren in Damaskus, aufgewachsen auf dem Golan. Fünf Jahre Koran-Unterricht, 1989 Deutschland, seit 2002 Österreich. Die Muslima ist zum Katholizismus konvertiert. Laila: Ein Muslim, der  sich von Scharia und Dschihad emanzipiert hat, gilt in den Augen der islamischen Hardliner als „schlechter“ Muslim. Für uns aufgeklärte Liberale ist er aber ein „guter“ Muslim, da er nur mit kritischer Haltung zum Islam Teil unserer (westlichen) Wertegemeinschaft sein kann. Jetzt nur noch Laila pur:

Der Islam hat sich mit Gewalt und Repressalien gegen Andersgläubige ausgebreitet, Europa macht mit seiner Appeasement-Politik einen großen Fehler. Sobald sich die Mehrheitsverhältnisse zu Gunsten der muslimischen Bevölkerung gewandelt haben, werden die fundamentalen Statuten (Verfassung, Grundgesetz, Strafgesetze , Zivilrecht) angegriffen. Beispiel Türkei. Hier kann man im Zeitraffer beobachten, wie ein vormals laizistisches Land in einen islamischen Staat umgebaut wird …

Wer den Islam verharmlost, macht sich zum Komplizen einer faschistoiden Ideologie, die Menschen in Klassen teilt, homophob und judenfeindlich ist …  Nur: Wer den Koran und die Anweisungen (Hadithen) wörtlich nimmt, kann kein verfassungskonformes Leben führen; die Schriften schreiben den Dschihad vor. Ob spirituell oder mit Waffengewalt, das Ergebnis m u s s sein: Installierung der Scharia, Ausrufung des islamischen Gottesstaates …

„Politischer Islam“ – „Religiöser  Islam“

Eine Irreführung – es gibt keinen „unpolitischen Islam“. Es gibt nur unpolitische Muslime, Menschen, die selbst entscheiden, wie viel Islam sie leben wollen. Der Koran selbst schreibt explizit die Verfolgung und Tötung von Andersgläubigen vor, wenn sie nicht zum Islam konvertieren wollen. TERROR ist also KEINE PERVERSION oder Missinterpretation der Verse, sondern die BOTSCHAFT DES ISLAM an seine Gegner. Das haben die MEDIEN nicht begriffen. Sie schreiben immer noch von  „islamistischem“ Terror. Nein, es ist „islamischer“ Terror!! Auch die unzähligen sexuellen Übergriffe auf Frauen und Mädchen sind islamisch motiviert; diese Männer sind islamisch sozialisiert, haben also ein frauenverachtendes Weltbild …

Für einen gebildeten, aufgeklärten Menschen ist es schier unmöglich, eine Heimat im Islam zu finden. Denn selbst wenn man sich von der Gewalt löst, ist da immer noch Mohammed. Der Prophet ist unantastbare Leitfigur, unfehlbar, nachahmenswert. Mohammed ist aber für Massaker verantwortlich, hat unzählige Angriffskriege, Raubzüge angeführt, hat Männer und Knaben getötet, Frauen versklavt. Kann man so jemandem heute ernsthaft folgen? …

Europas  Chance wäre eine De-Islamisierung – die meisten Christen und Juden sind doch nur noch auf dem Papier Gläubige. Die Religion hat einen untergeordneten Stellenwert. Der Glaube wird, wenn überhaupt, nur noch in einer Art Folklore-Tradition ausgelebt. Das wird zwar auch in Familien in muslimischen Staaten bereits praktiziert, aber nach außen wagt es kaum jemand, den Islam zu kritisieren: Wer in Saudi-Arabien oder Iran laut aussprechen würde, er sei liberaler Muslim, der würde postwendend der Häresie angeklagt werden. Wer den Islam reformieren will, gilt als Verräter am Islam.

Modernisierung des Islam?

Man müßte sich von gewaltverherrlichenden Versen distanzieren. Zwei Säulen blieben übrig, eine vom Judentum geprägte spirituelle Säule und eine vom Christentum beeinflusste Säule. Der Islam selbst hätte seine markanten Gesichtszüge verloren. Zur Modernisierung würde auch eine kritische Auseinandersetzung mit Mohammed gehören. Ein sakraler Königsmord an der Figur des Propheten wäre die Voraussetzung für eine Reformbewegung … Der Islam entmenschlicht Andersgläubige und degradiert sie zu Tieren. Der wesentliche Unterschied zwischen den drei abrahamitischen Religionen ist aber, dass es heute nicht mehr zum Selbstverständnis eines Christen oder Juden gehört, Andersgläubige zu töten.

Was können Politiker tun?

Dringendster Schritt: Migrationsstopp aus islamischen Ländern… Ankerzentren… Nur noch Menschen mit echtem Asylgrund…. … Keiner muss mehr im Mittelmeer ertrinken … So wird die Einreise von IS-Terroristen eingedämmt … Der Staat m u s s die islamischen Dachverbände, Kultur- und Moscheevereine kontrollieren; es kann nicht sein, dass verfassungs- und staatsfeindliche Organisationen auch noch mit Fördergeldern subventioniert werden …

In den Schulen muss bewusst gemacht werden, dass der Islam nicht nur eine Religion, sondern eine Gefahr für die freie Welt ist. Wer den Nationalsozialismus verurteilt, muss auch den Islam kritisch behandeln … Aufklärung gegen religiösen Judenhass … Uneingeschränkte Solidarität für Israel … Die Deutsche Botschaft nach Jerusalem verlegen … Distanzierung zu Hamas und Fatah … Keine Geschäfte mehr mit Judenhassern wie Iran – d a s wäre ein wirksamer erster Schritt Deutschlands …

Jeder muß unverrückbar hinter unseren Werten stehen, darf nicht aus fahrlässiger Toleranz  den  Verfall der Menschen- und Grundrechte hinnehmen … Gerade Feministinnen verwässern im Namen der Religionsfreiheit das Prinzip von Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit von Mann und Frau …  Keine Frau sollte das islamische Kopftuch tragen, denn es geschieht unter Zwang. Es ist Missbrauch und Eingriff in die Selbstbestimmungsrechte der Frauen und Mädchen. Wird es freiwillig getragen, ist es Ausdruck einer politischen Botschaft und sagt: „Ich bin rein und du bist unrein!“

Rechts heißt nicht Nazi

Heute ist alles, was nicht links ist, rechtsextrem, jeder, der die Migrationspolitik kritisiert, ist ein Nazi.  Mit „rechts“ meine ich „konservativ“. „rechts“ heißt nicht nationalsozialistisch. Beides wird aber pauschal in einen Topf geschmissen. Ich möchte jedoch Vielfalt erhalten, keinen islamischen Einheitsbrei. Ich möchte, dass Juden ohne Angst leben können, und ich möchte, dass Homosexuelle nicht fürchten müssen, überfallen zu werden, wenn sie in der Öffentlichkeit zu ihrem Partner stehen. In einer pluralistischen Gesellschaft gehört die Rechte genauso zum politischen Spektrum dazu wie die Mitte oder die Linke. Ich sehe viel eher die Verharmlosung und Vertuschung der Probleme auf der linken Seite als Gefahr.

Erst Muslima, dann Katholikin, warum? 

Ich war wohl eine dieser Lohnsteuerkarten-Muslima … Ich fing als Pfarrsekretärin bei einem katholischen Pfarrer an, und da gehörte es zum Anforderungsprofil dazu, Christin zu sein. Den Pfarrer und mich verband seit dem Tod meines zu früh geborenen Sohnes eine besondere Freundschaft. So kam er mir bei meiner Taufe entgegen, als er der Frage „Glaubst du an die katholische Kirche?“ hinzufügte: „Mit all ihren Fehlern?“ … Ich bin gläubig, aber nicht religiös. Gott und ich pflegen eine hierarchielose Beziehung. Mein Gott ist nicht rachsüchtig, und sein Ego braucht keine ständige Bestätigung. Dafür mache ich ihn auch nicht für alles verantwortlich. Ich bin auch für kleine Dinge dankbar, ich denke, das mag er (lacht).

„Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim“, Riva-Verlag, 19,99 Euro. Eine Botschaft, nicht nur Weihnachten …

Bestellmöglichkeit:

» Laila Mirzo: Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim. Über die Unvereinbarkeit des Islam mit unserer Kultur. Hier bestellen.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Arbeitgeberpräsident: „Flüchtlinge sind Stütze der Wirtschaft“

Von JUPITER | Der Mann heißt Ingo mit Vornamen. Ingo Kramer, Arbeitgeberpräsident. Vielleicht sollte er besser Pinocchio heißen. Denn kurz vor Heiligabend macht der gute Mann eine lange Nase und verkündet Märchenhaftes vom Wunder der tüchtigen „Flüchtlinge“ und Migranten, die sich als „Stütze der deutschen Wirtschaft“ entpuppten.

Nach der Merkelanten-Lüge von den Ärzten und Ingenieuren, die angeblich Deutschlands Rente retten sollten und der Mercedes-Zetsche-Schmonzette vom neuen Wirtschaftswunder durch größtenteils analphabetische „Flüchtlinge“ aus Syrien und sonst woher – jetzt also mehr als drei Jahre nach der Flutung eine neue unglaubliche Story wie aus Tausendundeinernacht: 400.000 Flüchtlinge, so Pinocchio-Ingo, stehen in Arbeit. Die Kanzlerin habe mit ihrem „Wir schaffen das“ recht behalten. „Und ja, wir schaffen das mit der Integration, die Unternehmer machen das schon“, fügte Kramer hinzu.

Was der Präsident nicht sagt, ist, dass von über einer Million „Flüchtlingen“ seit 2015 insgesamt 662.000 erwerbsfähige „Flüchtlinge“ Ende März 2018 Hartz IV-Leistungen bezogen. 96.000 Männer und Frauen bekamen als „Aufstocker“ noch zusätzlich staatliche Unterstützung. Wenn also mehr arbeitsfähige Flüchtlinge und Migranten Stütze kriegen als Migranten, die arbeiten, ist dann die Integration bereits geschafft, wie Kramer frohlockend verheißt?

Auch die Zahl der 400.000, die laut Kramer in Ausbildungs- oder Arbeitsplatz haben, sind kritisch unter die Lupe zu nehmen. Knapp 290.000 davon sind laut Bundesagentur für Arbeit im November sozialversicherungspflichtig beschäftigt (womit auch immer), nur 30.000 Flüchtlinge sind in Ausbildung und 72.000 waren zuletzt geringfügig beschäftigt.

Noch konkretere Zahlen über die Art der Beschäftigung liegen dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vor, das sich auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion an das Arbeitsministerium bezieht. Von den sozialversicherungspflichtig beschäftigten „Flüchtlingen“ waren demnach Ende März 2018 47 Prozent als Helfer beschäftigt, 42 Prozent in einer „fachlich ausgerichteten Tätigkeit“, drei Prozent als „Spezialisten“ und sieben Prozent als „Experten“ (was immer sich dahinter verbergen mag).

Man kann nur mutmaßen, warum der Arbeitgeberpräsident aus Bremerhaven, Seenotretter und FDP-Mitglied, sich aktuell so ins Zeug legt und sich bei der Kanzlerin dermaßen anbiedert. Die Arbeitgeber hoffen natürlich auf das geplante Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Die Pläne sollen in der kommenden Woche vom Kabinett auf den Weg gebracht werden. Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft fordern mit Nachdruck, dass „Deutschland weiter eine offene Gesellschaft bleiben muss, die bereit ist, Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben“, sagt Kramer.

Die deutschen Arbeitnehmer werden es mit Interesse hören, dass ihnen mit Billig-Kräften aus dem außereuropäischen Ausland Konkurrenz gemacht wird. Dafür ist Pinocchio-Ingo auch bereit, seinen Arbeitgeberkollegen mit Tricks und Kniffen zur Hand zu gehen, wie sie zum Beispiel Flüchtlinge mit abgeschlossener Ausbildung, die vor der Abschiebung stehen, ins Land retten können. Kramer im Interview mit der Augsburger Allgemeinen zum Thema Abschiebung: „Das darf nicht sein. Das Wichtigste ist, dass Arbeitgeber zusammen mit ihren betroffenen Azubis und sozial integrierten Mitarbeitern rechtzeitig zur Ausländerbehörde gehen und einen Aufenthaltsstatus beantragen.“




Augsburg: Fünf Afghanen vergewaltigen 15-Jährige

Von MAX THOMA | Die Gruppenvergewaltigung gehört zu Deutschland. Neben Ehrenmorden, staatlich anerkannten Kinderehen und Mehrfach-Ehen, Drogenhandel und brutalsten Gewaltdelikten ist der Taharrush eine der wichtigsten kulturellen Ergänzungen durch Merkels illegal importierten Messerakrobaten seit ihrem historischen Blutherbst 2015.

Heimtücke im Heim

Wie am Donnerstag bekannt wurde, ermittelt die Staatsanwaltschaft Augsburg mit Hochdruck gegen mehrere „junge Männer“, die eine 15 Jahre alte Schülerin mehrfach vergewaltigt haben – mindestens eine der Taten hat sich in einem Flüchtlingsheim in der Proviantbachstraße ereignet. Demnach sitzen seit gestern nun insgesamt fünf Afghanen in Untersuchungshaft, gegen weitere wird ermittelt. Der ungeheure Vorwurf an die „Schutzsuchenden“: Gemeinsame heimtückische Gruppenvergewaltigung an einer Minderjährigen.

Hilflose Lage der Schülerin „schamlos“ ausgenutzt – „Kinderklinik“

Das 15-jährige Mädchen hatte im Juli nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft Augsburg einen „zwei Jahre älteren Afghanen“ (Offizielles Geburtsdatum: 1.1.2001, Sternzeichen Steinbock) in der Unterkunft besucht. Er verleitete die Minderjährige „harmlose Drogen“ zu konsumieren oder benutzte zusätzlich k.o.-Tropfen, wie mittlerweile übliche Praxis. Nach dem Konsum nur einer Haschisch-Zigarette habe die 15-Jährige dann einen „Filmriss“ erlitten und vom weiteren Geschehen nichts mehr mitbekommen, so die Aussage der Ermittler.

Stunden später wurde das Mädchen hilflos und unter Schock von Passanten auf offener Straße in Lechhausen gefunden und in die Kinderklinik gebracht. Erste Untersuchungen ergaben den Verdacht auf eine schwere Vergewaltigung. Die ersten Sexualstraftäter, ein 17-jähriger und ein 20-jähriger Afghane, wurden daraufhin in Untersuchungshaft in die JVA Augsburg verbracht.

DNA führt zu weiteren drei Tätern

Die schwäbischen Ermittler nahmen dann – relativ zeitnah und kultursensibel – drei Monate nach der ersten Gruppenvergewaltigung DNA-Proben von etlichen Bewohnern der Unterkunft sowie einer weiteren „Asylresidenz“ in Friedberg bei Augsburg, um die heimtückische Sexualstraftat aufzuklären. Nach der DNA-Reihenuntersuchung kam zunächst ein weiterer tatverdächtiger Afghane dazu. Die Beamten kamen bereits um 5 Uhr morgens, um diese Uhrzeit ist die Chance am größten, möglichst viele Bewohner anzutreffen, die sonst nachts meist in der Augsburger Innenstadt „agieren“.

Am Mittwoch wurden jetzt zwei weitere junge Männer aus Afghanistan im Alter von 18 bis 20 Jahren unter dringendem Tatverdacht „einer weiteren bekanntgewordenen Vergewaltigung“ des Mädchens verhaftet. Wann und wo diese Tat stattgefunden haben soll, sagt die Staatsanwaltschaft aus ermittlungstaktischen Gründen nicht – auch weitere Angaben zu Opfer und Tätern wurden nicht veröffentlicht.

Wie sich der Fall genau abgespielt haben soll und wie viele Verdächtige womöglich noch beteiligt gewesen sind, dazu gibt es seitens der Ermittler bisher noch keine Angaben. Die Behörden sprechen in ihrer offiziellen Mitteilung bisher vom dringenden Tatverdacht des Missbrauchs durch „mehr als einen Bewohner“ der Unterkunft.

Das Asylheim an der Proviantbachstraße ist vor einigen Jahren schon einmal wegen Straftaten in die Schlagzeilen geraten. Damals ging es allerdings nicht nur um Sexualstraftaten, sondern auch um Drogenhandel – Kunden waren auch viele Minderjährige. Es hat sich nicht sehr viel geändert.

Im vergangenen Jahr wurden bei der Augsburger Polizei 34 Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung angezeigt. Im Jahr 2016 waren es 23 Delikte. „Fachleute“ erklären sich laut Augsburger Allgemeiner die Steigerung insbesondere damit, „dass das Sexualstrafrecht in dieser Zeit verschärft worden ist“.




Nicolaus Fest zu Jusos und Kindermord

Anfang Dezember beschlossen, die Jusos die Jugendorganisation der SPD, dass schwangere Frauen das Recht haben sollen ihr Kind bis einschließlich des neunten Monats abzutreiben, also bis unmittelbar vor der Geburt.

Babys sind ab der 24 Woche voll lebensfähig, in der vierzigsten Woche, also bei der Geburt wiegen sie rund drei bis dreieinhalb Kilo, haben eine Größe von 50 Zentimetern. Es geht also nicht um einen Zellhaufen, der entfernt wird, sondern um einen vollständig ausgebildeten Menschen. Ihn zu töten ihn im Mutterleib zu zerstückeln ist in der Sache Mord!

Schon die Empfehlung verstößt klar gegen Artikel 2 Grundgesetz, der das Leben schützt. Stellen wir uns vor die Jugendorganisationen der AfD würde so etwas fordern: Süddeutsche, FAZ, Spiegel und Stern würden nach dem Verfassungsschutz rufen, ebenso ARD und ZDF. CDU, CSU und FDP kämen völlig zu Recht kaum noch hinterher ihre Abscheu zu äußern, ebenso die SPD. Der Kölner Dom würde nachts zur Mahnung dunkel bleiben, der Zentralrat der Juden an Hadamar und die Vernichtung angeblich unwerten Lebens durch die Nazis erinnern und dem blöden Präsidentendarsteller würde auch noch irgendetwas einfallen.

Vermutlich ein Gedenkkonzert linksradikaler Rapper, die von Bauchtritten und Fehlgeburten grölen. Aber wenn die Jusos eine solche Ungeheuerlichkeit beschließen: nichts! Kein Wort, keine Empörung! (Weiter im Video von Nicolaus Fest)




Interkulturelle Beziehungen und deren Gefahrenpotential

Von EUGEN PRINZ | Es gibt Stereotypen, die so häufig geworden sind, dass man für sie sogar Abkürzungen gefunden hat. Ein Beispiel dafür ist „Amiga“ (Aber meiner ist ganz anders). Das ist die Standardaussage von Frauen/Mädchen, die sich mit einem Mann aus einem patriarchalisch geprägten (meist islamischen) Kulturkreis eingelassen haben und von Familie, Freunden und Bekannten vor den Folgen gewarnt werden. Meist vergebens, denn: „Aber meiner ist ganz anders!“

Bis zur ersten Ohrfeige, weil sie einen alten Bekannten umarmt hat. Dann ist er nicht mehr anders.

Seit der massenhaften Zuwanderung hauptsächlich junger, oft gut aussehender Männer prägen immer mehr interkulturelle Paare das Bild der Innenstädte. Oft sind es gerade blutjunge Mädchen, die noch vollumfänglich der Erziehungsgewalt der Eltern unterstehen, die sich blauäugig in eine Liebesbeziehung mit einem kulturfremden Zuwanderer stürzen. Oft wissen die Eltern nichts davon, nicht selten jedoch dulden oder fördern sie die Beziehung sogar und tragen damit die Hauptverantwortung für mögliche negative Konsequenzen.

Braune Augen, gutaussehend und charmant

Die jungen Migranten sind nicht so dumm, ihr antiquiertes Frauenbild von Anfang an wie eine Monstranz vor sich zu tragen. Sie sind charmant, zuvorkommend, lächeln, machen Komplimente, sagen der Umworbenen, was sie hören will und lesen ihr jeden Wunsch von den Augen ab. Gleichzeitig lassen sie keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie harte Männer und in der Lage sind, ihre Angebetete auch zu beschützen. Instinktiv beherrschen sie das erfolgsversprechende Werbeverhalten, das ungeachtet der Ethnie der Auserkorenen bei vielen wirkt. Spielen dann erst einmal die Hormone verrückt, was insbesondere bei den Teenagern der Fall ist, kann keine Macht der Welt mehr das Mädchen oder die Frau davon überzeugen, dass eine solche Beziehung keine gute Idee ist.

Übersteigerter Ehrbegriff dominiert das Denken

Dabei muss man wissen, dass Männer aus dem islamischen Kulturkreis nach unserem Werteverständnis ein maßlos übersteigertes Ehrgefühl haben. Und diese Ehre definieren sie hauptsächlich über die Sittsamkeit und Gehorsamkeit ihrer Frau(en). Deshalb unternehmen die Männer aus diesem Kulturkreises alles in ihrer Macht stehende, um „ihre“ Frau zur Einhaltung bestimmter Regeln zu zwingen und sie auch dahingehend zu überwachen. In dem Moment, in dem die potentielle Partnerin in die Beziehung einwilligt, „gehört“ sie dem Mann und hat aus dessen Sicht nicht mehr das Recht, die Beziehung von sich aus wieder zu beenden oder weiterhin ein selbstbestimmtes Leben zu führen. An dieser Stelle ändert sich auch meist das Verhalten des Mannes. Es werden Vorschriften erlassen, die seinem archaischen Beziehungsverständnis Rechnung tragen und die von der Frau strikt einzuhalten sind. Das Handy wird kontrolliert, alle nicht genehmigten Kontaktdaten sind zu löschen. Nicht selten werden Freunde aus dem selben Kulturkreis damit beauftragt, die Frau/Freundin zu überwachen, wenn man selbst verhindert ist.

Nirgendwo kann man das Aufeinanderprallen fremder Kulturen besser beobachten, als in den Beziehungen junger Mädchen mit Migranten. So ein selbstbewusstes, junges Ding mit einer großen Klappe denkt sich nichts dabei, Faris, ihrem Lover aus Syrien, im Beisein seiner Freunde offen zu widersprechen. Das hat sie ja auch bei Thomas, seinem Vorgänger, getan. Im Gegensatz zu Thomas, dem das nichts ausgemacht hat, wird jedoch Faris in so einer Situation ins Mark getroffen, denn nun ist seine Ehre verletzt. Eine Frau hat ihm im Beisein seiner Freunde (!) widersprochen. Eine Frau! Nun steht er als Waschlappen da. Um aus dieser Nummer wieder herauszukommen, muss er ein ganz großes Fass aufmachen mit Anbrüllen, besser noch mit einer Packung Ohrfeigen. Erst dann geht es seiner Ehre wieder besser.

Selbstverständlich gehören zu einer solchen Beziehung auch strenge Vorschriften, die das Ausgehen und den Kontakt mit anderen Männern reglementieren. Werden die Regeln nicht beachtet, ist Polen offen. An dieser Stelle gabelt sich der Weg für die jungen Frauen. Die einen begeben sich in ein Hörigkeitsverhältnis und finden das auch noch gut. Die anderen jedoch, die zu selbstbewussten jungen Menschen erzogenen Mädchen, lassen sich das nicht lange bieten und ziehen die Reißleine. Dann wird der Prinz aus dem Morgenland abserviert wie ein altes Paar Socken. Das ist dann für Faris oder Hussein oder Abdul oder Saber der Super-GAU, die Mutter aller Kränkungen und Ehrverletzungen.

Permanenter Ausnahmezustand im Kopf

In deren Oberstübchen herrscht nun permanenter Ausnahmezustand, der sie quält und nicht mehr zur Ruhe kommen lässt. Und für so manchen männlichen Vertreter aus dem einschlägigen Kulturkreis gibt es dann nur noch eine Lösung, um die tödlich verletzte Ehre zu heilen und den inneren Frieden wieder zu finden…

Michelle und Mia und viele, viele andere mussten das auf bitterste Art und Weise erfahren.


Schlimm, wirklich schlimm, denkt sich Chelsea, als sie diesen Artikel auf PI-NEWS liest.

Aber meiner ist ganz anders…




Laut Gedacht #107: Brexit, Kaka, Jusos

Mit Annegret ins „Weiter so“. Den Grünwählern gefällt das. Den Unionswählern überhaupt nicht. Es ist sogar die Rede von einer Parteineugründung. Diese Probleme hat die SPD nicht. Mit den JUSOS wird die SPD bald ihr Ziel von unter zehn Prozent erreichen.