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Blieskastel: „Erheblich Vorbestrafter“ ersticht Schwippschwager

Von MAX THOMA | Während bei vielen Messermorden in Deutschland vom Täter oft „jede Spur fehlt“, half am Donnerstagabend „Kommissar Klima“ bei der Festsetzung des Mörders: Eine fatale Klimaerwärmungs-Anomalie (Schnee) führte die Polizei sehr rasch und evident zum Täter –  sein in den Schnee getropftes Blut verriet dummerweise sein Versteck hinter einem Haus. Er zog sich bei dem brutalen Mord selbst stichhaltige Verletzungen zu – und wurde kurz darauf vorläufig festgenommen und in eine Intensivstation zur baldigen Genesung auf Staatskosten eingeliefert.

Klima-Anomalie verrät „Blieskasteler“ – der Schnee ist ein Nazi

Bei der eskalierenden „Auseinandersetzung“ in Blieskastel an der Saargemünderstraße wurde ein 35-Jähriger getötet, sein 21 Jahre alter Bruder schwer verletzt. Der Mörder, ein 31 Jahre alter „Blieskasteler“, soll mit der Schwester des beteiligten Bruderpaars liiert gewesen sein. Gestern Abend war es dann zu einem verbalen Streit zwischen dem 31-jährigen Neubürger und seiner Schwester gekommen. Ihre Brüder schritten offenbar ein – aus der verbal vorgetragenen Kontroverse wurde im Flur der Wohnunterkunft „eine handfeste Auseinandersetzung“ (lokale Medien).

Blieskasteler“ erheblich vorbestraft – Polizeibekannt und „Blutsverwandt“

Der 31-jährige Messerkiller, der ebenfalls Verletzungen davon trug, traf dann den älteren der beiden Brüder noch im Hausflur gezielt und tödlich in den Brustbereich. Danach verlagerte sich die Auseinandersetzung zwischen ihm und dem jüngeren der Brüder auf die Straße, damit auch die prekären Nachbarn etwas davon haben. Den genauen Tathergang hofft die Polizei nun auch mit Hilfe der Homburger Gerichtsmedizin klären zu können, die nicht nur die Leiche des Opfers, sondern auch die „Verletzungsbilder aller Beteiligten“ eingehend untersucht.

Merkels Messermigrant ist erheblich vorbestraft, er hat laut Staatsanwaltschaft „mehr als 40 Einträge im Bundeszentralregister“ – hauptsächlich wegen Körperverletzung und Drogen. Der konkrete Anlass des Streits sei aber noch unklar, ebenso wie die (ursprünglichen) Nationalitäten der „Blieskasteler” Streitbeteiligten. Ein rassistischer Hintergrund sei auszuschließen, die Tat dürfe nicht verallgemeinert werden, da es sich hier um einen Einzelfall handle.

Der Täter und sein weiteres 21-jähriges Stich-Opfer kamen schwerverletzt auf die Intensivstation – Kosten für den Steuerzahler 16.000 Euro für zwei Personen (pro Tag!) – eine getrennte Unterbringung der „Streithähne“ in verschiedene Einzelzimmer schien dabei geboten.

Les Fleurs du Mal“ beim Einzelfall

Das linkspolitisch korrekte Portal „t-online“ versucht nun wie gewohnt, den brutalen Mord sowie den weiteren Mordversuch euphemisierend herunter zu spielen – Auszüge gefällig?

„Am Donnerstagabend musste ein Mensch (31) in Blieskastel einen Streit mit seinem Leben bezahlen“.

Der Begriff „Mann“ hat sich wohl auch bei der „Qualitätspresse“ leicht abgenutzt. Nach dem Bezahlen des Lebens wurde durch die „Menschen“ dann gemütlich weiter „gezofft“:

 „Der jüngere Bruder und der Messerstecher zofften sich auf der Straße weiter, verletzten sich gegenseitig schwer“.

Nur die BILD erkennt bestechend die ambivalente Poesie des Grauens, wie bereits vor ihr Gottfried Benn, Georg Trakl, Edgar Allan Poe, Peter Bartels oder Charles Baudelaire – der bedeutendste frankophone Lyriker („Les Fleurs du Mal“). BILD beschreibt die gagaistische spätexistenzialistische Umvolkungs-Ästhetik, die manch marodierendem Merkel-Migranten-Meuchel-Messer-Mord innewohnt in einem Satz:

„Blutspuren im Schnee sind die stummen Zeugen einer tödlichen Messerstecherei“.

God bless Blieskastel!




Köln: Linksextremisten stürmen Deutzer Stadthaus

Seit Jahren hätschelt die Stadt Köln die linksextreme Szene mit kostenlosen Räumlichkeiten für ein sogenanntes “Autonomes Zentrum AZ”. Doch alles vergebene Liebesmüh: Weil das AZ am Eifelwall Ende 2019 einer Grünanlage weichen muss und die linken Herrenmenschen auch nur Verhandlungen über ein Ersatzquartier ablehnen, terrorisieren sie nun zur Abwechslung einmal nicht Patrioten oder Firmen des rheinischen Braunkohlereviers, sondern beißen fröhlich die Hand, die sie bisher so ausgiebig gefüttert hat: Über 100 “Aktivisten” des AZs und anderer linker “Wohnprojekte” besetzten am Donnerstag das Stadthaus in Deutz und verwüsteten in dem Gebäude Büros der Stadtverwaltung, u.a. des Baudezernenten. Dabei kam es auch zu Sachbeschädigungen und “spontanen Eigentumsübertragungen”, wie auch die WELT berichtet:

Linksautonome haben am Donnerstag in Köln das Stadthaus Deutz gestürmt und stundenlang massiv den Verwaltungsbetrieb gestört. Im Foyer des Gebäudes hielten laut Polizei mehrere Dutzend Anhänger des Autonomen Zentrums und der „Bauwagenszene“ eine nicht angemeldete Versammlung ab. Von allen seien die Personalien festgestellt worden. Zur inhaltlichen Zielsetzung der Aktion gab es erst einmal keine Angaben. Einzelne Demonstranten seien durch Büroetagen gelaufen, hätten Wände beschmiert und in mindestens einem Raum Aktenordner aus dem Fenster geworfen, teilte die Kölner Polizei mit (…) Sechs der Demonstranten erhielten Platzverweise, zwei wurden zur Feststellung ihrer Identität vorläufig festgenommen und ins Polizeipräsidium gebracht. Nach Angaben der Sicherheitskräfte drangen Aktivisten gegen 13.00 Uhr in das Kölner Verwaltungsgebäude ein. Erst gegen 20.00 Uhr seien alle Maßnahmen abgeschlossen gewesen. Die Stadt Köln stellte Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung. Nach Darstellung von Mitarbeitern der Stadtverwaltung sei es auch zu Diebstählen gekommen, berichtete die Polizei. Wegen aller genannten Delikte werde jetzt ermittelt.

Man stelle sich einmal vor, was wohl los wäre, wenn es von rechter Seite, zum Beispiel von Mitgliedern der Identitären Bewegung, zu einer solchen Aktion gekommen wäre. Es darf angenommen werden, dass die laut hörbare Entrüstung von Politik und Medien weit über Köln hinaus gereicht hätte. Schließlich sind die politisch-medialen Empörungsrituale selbst bei den friedlichsten Protestformen der Identitären inzwischen Gewohnheit. Aber in diesem Fall gibt es noch nicht einmal in Köln einen Aufschrei der Empörung. Ebenso wenig gibt es irgendwelche Distanzierungen oder “Unvereinbarkeitsbeschlüsse” von SPD, Grünen oder Linkspartei gegenüber dieser Klientel. Und selbst das Statement der Stadt Köln als Geschädigte liest sich ungefähr so hart wie ein Wattebäuschchen:

Die Stadt teilte schriftlich mit, dass man die Aktion verurteile und diese Form der Auseinandersetzung nicht als Dialog werte. Die Stadt machte darauf aufmerksam, dass man das Autonome Zentrum bis Ende 2019 am Eifelwall garantiere, aber anschließend das Gelände für die Entwicklung der Parkstadt Süd benötige. Mit den Bewohnern des Bauwagenplatzes an der Krefelder Straße befinde sich die Stadt in Gesprächen, für den Platz „Osterinsel“ gebe es einen gültigen Vertrag und der Bauwagenplatz in Köln-Mülheim befinde sich auf privatem Gelände.

Oder anders formuliert: Liebe Linksextremisten, wir bemühen uns doch eh, euch alle bestmöglich unterzubringen. Bitte, bitte seid wieder lieb zu uns …




Video: Pegida Fürth-Demo gegen „Welt-Kopftuch-Tag“

#NoHijab

Posted by G.H.Tegetmeyer on Friday, February 1, 2019

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Moslemin Nazma Khan wanderte im Alter von elf Jahren mit ihren Eltern von Bangladesh nach New York aus. Seit 2013 tritt sie als Islam-Aktivistin in Erscheinung, als sie ihre Schnaps-Idee „Welt-Kopftuch-Tag“ am 1. Februar öffentlich zelebrierte. Seitdem findet diese skurrile Veranstaltung jedes Jahr an diesem Tag in 140 Ländern statt.

Frauen aller Religionen und Hintergründe sollen dabei ermutigt werden, den Hijab zu tragen und zu erleben. Auch, dass Frauen mit dieser Kopfbedeckung im Alltag oft „Diskriminierungen“ erfahren würden. Vorrangig gehe es bei dieser Aktion um „Toleranz und Freiheit“, wie Frau Khan meint.

Realsatire pur, denn genau das Gegenteil ist der Fall. Das Kopftuch symbolisiert die Unfreiheit der Frau in der komplett intoleranten Männer-Ideologie Islam. Sie wird dem Willen des Mannes unterworfen und hat sich „züchtig“ zu verhüllen, damit andere Männer sie nicht begehren (Sure 33, Vers 59). Gleichzeitig bekennt sie sich damit auch noch öffentlich zum fundamentalen Islam, in dem sie ihrem Mann jederzeit sexuell zu Willen sein muss (2:223) und ihm nicht widersprechen darf, sonst soll sie von ihm geschlagen werden (4:34). Der Mann hat zudem das Recht, bis zu vier Frauen zu ehelichen (4:3). Eine wahrhaft frauenfreundliche Religion..

Es ist ein interessantes psychologisches Phänomen, dass Nazma Khan diese in der Scharia betonierte Frauenunterdrückung mit ihrer Initiative ins Gegenteil umkehren möchte. Vielleicht will sie sich und anderen Mosleminnen damit etwas einreden, damit sie nicht völlig an der totalen Unterwerfung verzweifeln. Selbst-Hypnose sozusagen, was auch ihr stolz-arroganter Gesichtsausdruck symbolisiert:

Bei linksgestörten Toleranz-Fanatikerinnen und Willkommenskultur-Beseelten rennt diese Aktion natürlich sperrangelweit offene Türen ein, und so wird man am heutigen Tage viele hirnkranke Frauen mit Kopftuch herumrennen sehen, die darauf auch noch ganz besonders stolz sind. In unserer verrückten Zeit gibt es für realitätsblinden Wahnsinn keine Grenzen mehr.

Diese typischen Grün-Wählerinnen verraten all das, wofür sie jahrzehntelang gekämpft haben: Frauenrechte, Friedensliebe und Gewaltverzicht. Gleichzeitig verschließen sie aus linksideologischen Gründen hartnäckig die Augen, wenn Ex-Mosleminnen eindringlich vor dem Kopftuch warnen. Die BILD lässt einige der Gegen-Aktivistinnen zu Wort kommen, beispielsweise Kamelliah, eine junge Frau, die aus Saudi-Arabien ausgewandert ist. Sie twittert:

„Meine Mutter zwang mich, das Kopftuch zu tragen und drohte mir mit dem Höllenfeuer, mein Bruder kündigte an, mich nach Saudi-Arabien zurückzuschicken wenn ich es jemals abnehme. Jetzt bin ich endlich frei.“

Oder Salwa Alzahrani, ebenfalls aus Saudi-Arabien, die nach Kanada geflüchtet ist:

„Ich wurde gezwungen, das Kopftuch in Saudi Arabien zu tragen. Jetzt in Kanada bin ich frei es abzunehmen. Fast alle Frauen werden gezwungen es zu tragen.“

Ensaf Haidar, die Ehefrau des in Saudi-Arabien inhaftierten Bloggers Raif Badawi, dem wegen „Beleidigung“ des Islams als Strafe eintausend Peitschenhiebe und zehn Jahre Haft aufgebrummt wurden, teilt mit:

„Wenn Du unter der Scharia geboren wurdest und gezwungen wurdest, das Kopftuch zu tragen und Dein Menschsein geraubt wurde, weißt Du, warum ich gegen Hijab und Niqab bin!“

Eine Galionsfigur der Kopftuch-Kritikerinnen ist die kanadische Autorin und Feministin Yasmine Mohammed. Sie appelliert:

„Hört nicht auf zu träumen! Kämpft weiter, tapfere Frauen! Wir stehen hinter euch“

Yasmine Mohammed kritisiert auch, dass es vor allem privilegierte westliche Frauen seien, die das Kopftuch mit einem Feiertag verherrlichen. Ihr Vorwurf:

„Sie fallen damit jenen Schwestern in den Rücken, die nicht frei entscheiden können“ und gegen strenge Kleidungsvorschriften in ihren Ländern kämpfen! „KEIN Mensch möchte gegen seinen Willen eingewickelt werden!“

Die amerikanische Autorin und Professorin Asra Nomani richtet sich direkt an die „Westler, die das Kopftuch lieben“ und formuliert:

„Wenn es einer Frau oder einem Mädchen verboten ist, den Wind in ihrem Haar zu spüren, stellen Sie sich vor, welche anderen Rechte ihnen diese Männer-Regeln verwehren!“

Die Achse des Guten kommentiert diesen absurden Kopftuch-Tag trefflich:

Den Zustand des dauerhaft Unfreien jedoch als Freiheit verkaufen zu wollen – wie im Falle der Hijab-Aktion – ist eine absolute Frechheit und zeugt von einer unerträglichen Arroganz dieser „Hobby-Hijab-Trägerinnen“.

Die Frauenrechtsorganisation „Terre des femmes“ unterstützt die Kampagne gegen den „World Hijab Day“ und damit auch alle Mädchen und Frauen, die gegen ihren Willen verschleiert werden:

Mehrheitlich haben mutige Frauen aus Saudi-Arabien und der ganzen Welt den Hashtag übernommen und als Sprachrohr benutzt, über ihren Alltag aufzuklären: Sie tragen den Hijab nicht freiwillig. Sie können nicht selbstbestimmt entscheiden, ob sie ein Kopftuch tragen möchten oder nicht. Im Gegenteil: sie werden gezwungen, geschlagen, erpresst und bedroht, um den Vorstellungen ihrer Familie oder der patriarchalen Gesellschaft zu entsprechen, in die sie hineingeboren wurden.

Sie zitieren eine Moslemin, die eindringlich warnt:

„Die Mehrheit der Frauen hat keine Wahl, sie wird gezwungen. Ich bin eine von ihnen“

Terre des Femmes wendet sich entschieden gegen den Kopftuchzwang und solidarisiert sich mit den iranischen, saudischen & weiteren Frauenrechtsaktivistinnen weltweit, die gegen den #WorldHijabDay den #NoHijabDay ausgerufen haben:

Wir von TERRE DES FEMMES sind zutiefst befremdet von der Idee, einen „World Hijab Day“ zu feiern – während gerade zahlreiche mutige Iranerinnen auf die Straße gehen und gegen die Kopftuchpflicht protestieren, dafür Verfolgung und Gewalt ertragen und ins Gefängnis müssen. In Deutschland gibt es bereits vierjährige Mädchen, die jeden Tag im Kindergarten ein Kopftuch tragen müssen. TERRE DES FEMMES kritisiert den sogenannten „Feminismus“ einiger weniger privilegierter Frauen in den freien Gesellschaften, die das Kopftuch verharmlosen oder gar verherrlichen und damit zur praktizierten Geschlechterapartheid beitragen. Sie ignorieren alle Frauen, die tagtäglich versuchen, sich vom Kopftuch zu befreien und erschweren ihnen den Weg zur gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe. Alles, was unter dem Deckmantel der Religion geduldet und verherrlicht wird, hat Auswirkungen auf die Freiheitskämpfe der Frauen im Iran, Saudi-Arabien und weltweit.

TERRE DES FEMMES unterstützt den Widerstand dieser mutigen Frauen und deren aktuell laufende Gegenkampagne zum „World Hijab Day“, die sie in der Realität ihrer Gesellschaften führen wie auch via Social Media unter den Hashtags #NoHijabDay und #FreeFromHijab veröffentlichen.

Dieses Foto dokumentiert die verhängnisvollen Entwicklungen in einem Land, wenn der fundamentale Islam die Macht übernimmt:

Auf den Twitter-Accounts „FreeFromHijab“ und „NoHijabDay“ sind Videos zu sehen, in denen Frauen ihr Kopftuch abnehmen und sich frei fühlen. Einige verbrennen es sogar. Eine stetig wachsende Revolution gegen frauenfeindliche Bestimmungen einer „Weltreligion“:

Diese geradezu paradoxe Aktion „Frei im Hijab“ hat sich jetzt sehr schnell ins Gegenteil verkehrt. Ab 19 Uhr wird Pegida Fürth klarmachen, dass für moslemische Frauen eine gelungene Integration in unsere freie und demokratische Gesellschaft nur mit dem Abnehmen des Kopftuches gelingen kann. Dem müssen dann allerdings die Verinnerlichung und Auslebung unserer Werte folgen.

Teil 1:

TEILEN – TEILEN – TEILEN – DANKE!#PEGIDA Nürnberg in FÜRTH am Freitag 01.02.2019 auf dem Obstmarkt#NoHijabDay! – Kopftuch ab! – Schluss mit der Unterdrückung!

Posted by Enriko Kowsky on Friday, February 1, 2019


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




AfD-Abgeordnete loben Holocaust-Gedenkstunde im Bundestag

Die beiden AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Roland Hartwig und Stephan Protschka haben den Verlauf der Gedenkstunde im Bundestag am Mittwoch anlässlich des 74. Jahrestags der Befreiung des Vernichtungslagers Ausschwitz gelobt. Anders als die ehemalige Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, eine Woche zuvor im bayrischen Landtag, unterließen es sowohl Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble als auch der Holocaust-Überlebende Prof. Saul Friedländer, die Gedenkstunde zu einem Affront gegen die AfD zu instrumentalisieren.

Hartwig: „Das war eine sehr eindrucksvolle und würdevolle Veranstaltung mit zwei sehr, sehr guten Reden von Herrn Schäuble und Herrn Friedländer.“ Schäuble habe zurecht darauf hingewiesen, dass die Zunahme des Judenhasses auch auf die Zuwanderung zurückzuführen sei und dass alle Deutschen aufgerufen seien, das in keiner Weise zuzulassen. Hartwig gegenüber PI-NEWS: „Antisemitismus kann und darf in Deutschland keinen Platz haben.“

Die sehr unter die Haut gehende Darstellung der Einzelschicksale von Herrn Friedländer habe Hartwig sehr beeindruckt. Sie habe ihm „wieder mal sehr nachhaltig vor Augen geführt, wie grauenhaft es damals zuging, welche schrecklichen Schicksale Menschen erleiden mussten“, so der 64-jährige frühere Chefsyndikus des Bayer-Konzerns.

Auch der niederbayrische Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka lobte die neutrale und sachliche Rede von Wolfgang Schäuble, auch wenn der Bundestagspräsident den einen oder anderen Schwenk gegenüber der AfD los werden musste: „Na gut, es sind heuer wichtige Wahlen, da muss er immer wieder versuchen, auf uns zu schießen.“

Weiterführende Links:

» Philosopha Perennis: Schäuble warnt vor „neuem zugewanderten Antisemitismus“
» Protschka im Gespräch mit Artur Abramovych, JAfD (Video)
» Haolam: Holocaust-Gedenken im Bundestag – Die Stunde der Heuchler




Maybrit Illner dieselt weiter: Alle gegen das Auto

Von PETER BARTELS | Sie sahen fast alle irgendwie verquollen aus. Am allermeisten der GRÜNE Robäääärt. Am zweitmeisten Cerstin Gammelin von der Alpenprawda. Beide nagelten sich durch die Talkshow, dass sich nicht nur Verkehrsminister Scheuer leicht bescheuert vorkommen mußte …

„Fahrverbot und Tempolimit – muß Deutschland runter vom Gas?“ Maybrit Illner, die Rote ZDF-Nonne aus dem SED-Kloster Leipzig hatte mal wieder zum Fliegenfangen geladen … In Hamburg sind die Nächte lang, in Berlin augenscheinlich auch. Man hörte es Habeck (49) sogar an: „Ihr Verband hat geschummelt und jetzt sagen sie, sie halten sich an die Gesetze. Das ist ein dicker Hund.“

Er meinte nicht die Riesen-Töle, mit der seine GRÜNEN Deppen den Diesel von der Straße durch Merkels Medien-Meute jagen. Er meinte Bernhard Mattes (63), den Präsidenten der Automobilindustrie, der natürlich auch keine „Abgase“ mehr will. Der Graukopf (früher Ford-Vorstand) hatte trotzdem keine Chance mit seinem vorauseilendem Kniefall. Da wie üblich keiner von der AfD da war, war er umzingelt und musste voll den Prügelknaben geben. Auf ihn mit Gebrüll, es ist noch Suppe da. Sogar die „neutrale“ Moderatorin hetzte mit …

Und so log …

Robääärt Habbede-Habbede mit dicken Klüsen den gähnenden Rest-Zuschauern die Diesel-Welt weiter stinkig. Ausgerechnet er und seine Schulabbrecher-GRÜNEN!! Da werden sie gerade (endlich!) von wirklichen Fachleuten aus Technik und Medizin, sogar von Verkehrs-Juristen (!!) als größte Lügner aller Zeiten entlarvt. Und dann darf trotzdem ein GRÜNER Lehrer, als GRÜNER „Verkehrsminister“ getarnt, mit flackerndem Blick in der Tagesschau weiter lügen: Die 107 Lungen-Ärzte/Wissenschaftler haben doch keine Ahnung. WIR haben die Statistikmodelle der Computer. Und die lügen nie …

Nie nich, weil da ja nur virtuell rauskommt, was man ihnen vorher manuell eingegeben hat …. Also egal, ob die Fachleute in der Wirklichkeit bis jetzt weder Diesel-Kranke noch Diesel-Tote gefunden haben. Es könnte ja irgendwann … irgendwie … irgendwo … sein!! Weil: Nachts fährt die Straßenbahn doch auch immer schneller als auf Schienen …

Und so hämmert

eine linke Umweltwelt-Unke namens Claudia Traidl-Hoffmann (49), Professorin, sogar Direktorin für „Umweltmedizin“ (sowas wie Gender? #metoo? „Flüchtlinge?) am Uniklinikum Augsburg (fest in linker Hand!): „Die Behauptung, dass Schadstoffe nicht krank machen ist so unsinnig wie die Erde ist eine Scheibe!“ Auch von PI-NEWS wiederholt geseufzt: Ein Glas Rotwein am Tag ist gut für’s Herz, ein Fass eher nicht …

Und so zischelt …

eine Cerstin Gammelin (54) von der süddeutschen Alpenprawda: „Die Politik muss endlich sagen, wie viele Schadstoffe sie dem Menschen zumutet.“ Leicht angegammeltes Argument, Frau Gammelin? Nomen ist diesmal nicht omen: Gammelin ist Cerstins Heimatort (bei Ludwigslust), 473 Einwohner, 20 Feuerwehrleute, seit 1219 Urkunde, seit 1997 Wappen: zwei Hopfendolden, ein silbernes Kleeblattkreuz. Frau Gammelin selbst? Maschinenbau, Werkstofftechnik, alles „Dipl.“, natürlich. Aber Süddeutsche Zeitung, also Darmol-Leuchte: „Keiner weiß jetzt mehr über irgendwas Bescheid.“

Keiner? Doch, einer …

Andreas Scheuer (44), CSU-Verkehrsminister: „Tempolimit ist gegen jeden Menschenverstand“… In Stuttgart steht eine Mess-Station „am Neckartor in der Gebäudenische neben der Mülltonne … In Wien ist die zentrale Mess-Station in einer Fussgängerzone.“ … „In Oldenburg wurden die höchsten Werte während eines Marathonlaufs gemessen“ … Scheuer: „Wenn das nicht Gaga ist …“

Frau Gammelin von der Alpenprawda scharrt mit den Schühchen trotzdem gaga im Nebel, schimpft: „Das ist eine totale Nebelkerze …Sie hätten sich die ganze Diskussion gespart, wenn sie die Hardware-Nachrüstung durchgesetzt hätten.“ Robääärt hilft noch gagarer weiter, aber quer rüber Richtung Scheuer: „1,5 Millionen Autos, die jetzt verschrottet werden sollen – von Leuten, die sich keine neuen Autos leisten können.“

Nicht mal Antonia Zottels E-Autos! Die sind nicht nur unbezahlbar teuer, sie bleiben auch noch alle 300 Km stehen, müssen drei Stunden auf die Batterieladestation warten. Falls … sie denn eine gefunden haben. GRÜNE Forderung: „Entschleunigung!“ Immerhin reibt sich für einen Moment sogar Nyary-Ersatzmann Ernstel Elitz (77) die alten Äugis: „Auto-Zoff-Rallye, die Motoren jaulen, die Bremsen quietschen“. Er lässt Scheuer sogar den Robääärt Habeck „watschen“: „Ich muss in meinem Wahlkreis den Pendlern sagen, wie sie von A nach B kommen. Mit einem sparsamen Diesel, denn beim Wechsel auf Benzin gibt es ein CO2-Problem … folgt das nächste Öko-Donnerwetter samt Fahrverbot für Benziner.“

Gemach!! Umwelt-Professorin Traidl-Hoffmann greint linientreu mit links: „Es geht nicht nur um Stickoxide, es geht um Schadstoffe insgesamt. Die Dosis macht das Gift.“ (remember Red Wine!!) Dann: “Studien beweisen, dass Krankheiten bis hin zu Alzheimer durch die Schadstoffe verursacht werden könnten.“ … „Die hohe Grenze von 950 Mikrogram Stickoxid am Arbeitsplatz ist okay“ … „Aber auf der Straße, wo wir Kinderwagen schieben“, müssen es niedrige 40 sein, „damit unsere Kinder gesund bleiben.“

Zwar schieben in Germoney …

fast nur noch vermummte Muslima Kinderwagen, lieber Klapperstorch, aber damit Du’s endlich kapierst: NUR deshalb halten Deine Babys daheim in der Wiege 80 Mikrogramm aus … Kriegen weder Omma noch Oppa um’s Verrecken kein Alzheimer. Nur draussen, wenn sie sich‘s ein paar Stunden auf der Luftmatraze am Dieselauspuff bequem machen. Mit oder ohne Enkelkind in der Kinderkarre …

Ernst Elitz lässt „Auto-Lobbyist Mattes“ noch brav die Angebote seiner Schummel-Firmen vorbeten: Software-Update, Umtauschprämien, Unterstützung bei Hardware-Nachrüstung. Und Robääärt die GRÜNEN-Forderung nach einer CO2-Steuer auf fossile Brennstoffe verteidigen: „Als ANREIZ, weniger zu fahren und auf verbrauchsarme Fahrzeuge umzusteigen.“

Nein, das Ernstel hat die Groteske des Merkel-Sytems immer noch nicht kapiert. Für ihn war das ein Talk der Kategorie: „Alte Sorgen, neue Versprechungen“. Vielleicht hilft Chefredakteur Julian Reichelt (38) dem müden Nyary-Ersatzmann endlich früher in die Heia. Bis dahin der Seufzer des alten PI-NEWS-Heinis: Wärest du doch im Bett geblieben alter Mann, du wärest wenigstens ein Ombudsmann geblieben …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Jungfernrede von Corinna Miazga im Bundestag

Von EUGEN PRINZ | Während der Landtag in Brandenburg beschlossen hat, bei künftigen Wahlen eine Frauenquote von 50 Prozent einzuführen, hat die AfD solche Mätzchen nicht nötig. Die Powerfrauen dieser Partei sind aus eigener Kraft in herausgehobene Positionen gelangt und nicht mit einer Quoten-Krücke dorthin gehumpelt.

Wie zum Beispiel die Straubinger AfD-Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga, ein rhetorisches Naturtalent, das inzwischen durch reichlich Übung zur Perfektion gelangt ist.

Es gibt nicht so viele Debatten, die speziell ihren Fachbereich als Mitglied des Ausschusses für Europäische Angelegenheiten betreffen, deshalb war ihre Rede vom 31. Januar gleichzeitig auch ihre „Jungfernrede“ im Deutschen Bundestag.

Miazga nimmt Antrag der Grünen auf „Wahrheitsministerium“ ins Visier

Gegenstand der Debatte war ein Antrag jener Partei, in der sich zwei Personen einen Schulabschluß teilen, also der Grünen. Sie fordern eine „unabhängige Rechtsstaatskommission“, die alle Mitgliedsstaaten regelmäßig überprüft. Einen EU-Big Brother gewissermaßen. Und ein Wahrheitsministerin nach Orwell´schem Vorbild gleich mit dazu. Nur heißt es bei denen ein wenig anders, nämlich „Kommissions-Arbeitsgruppe für strategische Kommunikation“.

Aber lassen Sie es sich von den Grünen selbst erklären. Sie waren so freundlich, ihren Antrag mit sieben Seiten voller begnadeter Einfälle für den Autor kurz zusammenzufassen, damit ihm diese mühselige Arbeit erspart bleibt. Hier ist also deren Weisheit letzter Schluß:

Wir (Anm. des Autors: Die Grünen) fordern deshalb in unserem Antrag „Für eine wehrhafte Demokratie in Europa – Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte in den Mitgliedstaaten der EU stärken“ eine neue unabhängige Rechtsstaatskommission, die alle Mitgliedstaaten regelmäßig überprüft. Bei Demokratie und Rechtsstaatsverletzungen sollen EU-Gelder storniert und in Demokratie-Programme umgeleitet und direkt an Kommunen und zivilgesellschaftliche Akteure vergeben werden. Zudem wollen wir, dass Verteidigerinnen von Menschenrechten und Demokratie, Hinweisgeberinnen, aber auch Bürgerdialoge mehr und unbürokratischer gefördert und geschützt werden. Desinformation und Falschnachrichten sollen durch EU-weite Netzwerke für Faktenchecks und den Ausbau der Kommissions-Arbeitsgruppe für strategische Kommunikation bekämpft werden.

Was der Autor in dem Antrag noch vermisst hat, sind Umerziehungslager für politisch Andersgläubige. Die kommen wohl erst im nächsten.

Corinna Miazga wusste jedenfalls die richtige Antwort auf das Ansinnen der Grünen und fuhr wie ein verbaler Güterzug in die Reihen jener, die von bösen Zungen als „Kinderschänderpartei“ bezeichnet werden. Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth von den Grünen, die ausgerechnet an diesem Tag den Vorsitz hatte, konnte die Rede von ihrem Platz an der Sonne aus nächster Nähe genießen.

Ein Antrag der FDP (was immer da auch drin stand) wurde von Miazga mit einem Halbsatz abgekanzelt, indem sie an die Grünen gewandt sagte: „Wir lehnen Ihren Antrag ab…“ und dann fortfuhr: „… und das belanglose Papier der FDP sowieso. Vielen Dank.“

Und ja, auch das darf gesagt werden: Bei Corinna Miazga ist das rhetorische Talent auch noch in einer ansprechenden Verpackung. Ein Balsam für die geschundenen Augen nach dem Anblick von Merkel, Roth, Högl und Co.




Ex-Mitarbeiter der Amadeu-Antonio-Stiftung geht „Brand-Stiften“

Von JOHANNES DANIELS | Biedermann und die Brandstifter – die als willkommener Handlanger des Merkel-Systems im Kampf gegen die Meinungsfreiheit (Art. 5 GG) in Deutschland berüchtigte „Amadeu Antonio Stiftung“ beschäftigt u.a. auf Steuerzahlerkosten eine Vielzahl so genannter „Nazi-Experten“ – manche mit bekannter dunkler Stasi-Vergangenheit. „Schirmherr“ ist Wolfgang Thierse, SPD, der frühere Präsident des Deutschen Bundestages. Doch die brandgefährliche Agitation der AAS-Aktivisten um die rote Anetta Kahane zündelt längst mehr nicht nur mit Worten und Orwellscher Gesinnungskontrolle:

Hat „AAS-Nazi-Experte“ Brandanschlag auf AfD-Politiker verübt?

Ein ehemaliger AAS-Mitarbeiter gerät nun zunehmend wegen Gewalt und Brandstiftung ins Fadenkreuz der Berliner Polizeiermittlungen – auch der Staatsschutz wurde mittlerweile eingeschaltet. In der Nacht zu Donnerstag haben drei Männer einen Brandanschlag auf den Privatwagen des AfD-Bezirksvorstandes Tilo Paulenz in Neukölln verübt, wie sogar der GEZ-Staatssender „rbb“ offiziell berichtet. Eine Zivilstreife der Polizei konnte einen der verdächtigen Brandstifter fassen. Bei dem 39-Jährigen handelt es sich nach Polizei-Informationen um einen steuerfinanzierten „Rechtsextremismus-Experten“ und Autor der AAS.

Der linksextreme Feuerteufel, 39, war Mitarbeiter der Amadeu Antonio Stiftung und in der „mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)“ tätig. Die „gemein“-(un)-nützige Stiftung legt Wert darauf, dass der Verdächtige aber nur auf Honorarbasis für sie tätig gewesen sei. Nach Angaben der Aas-Stiftung war er dort bis 2016 beschäftigt. Aas-Stiftungs-Geschäftsführer Timo Reinfrank distanzierte sich am Donnerstagabend natürlich sofort von seinem ehemaligen Mitstreiter: „Wir verurteilen diese Straftat auf Schärfste, wie wir auch alle anderen Formen von politischer Gewalt verurteilen. Gewalt ist kein Mittel der politischen Auseinandersetzung, egal aus welcher Richtung sie kommt.“

Anerkannter Autor der „Bundeszentrale für politische Bildung“

Der Verdächtige hat zudem nach Angeben des Tagesspiegels Beiträge für die Bundeszentrale für politische Bildung verfasst. Nach Angaben der Bundeszentrale aus dem Jahr 2014 war er für Projekte des „Vereins für Demokratische Kultur in Berlin (VDK)“ tätig und hat zu dieser Zeit für die MBR gearbeitet. Die Beratungsstelle erklärte am Donnerstag auf Anfrage, dass der Mann „seit geraumer Zeit kein Mitarbeiter mehr“ sei.

Zivilfahndern waren am Mittwoch gegen 23.30 Uhr in Neukölln drei Männer aufgefallen, die auf Fahrrädern unterwegs waren und einen Wohnblock umrundet hatten. Auf einem Innenhof sollen sie nach Angaben der Polizei an einem Pkw stehen geblieben sein. Aus dem Trio soll sich ein Mann an dem Auto gebückt haben, alle drei „flüchteten“ dann mit ihren Drahteseln. Die Fahnder verfolgten das Trio und konnten einen Mann stellen. Zwischenzeitlich wurde die Feuerwehr alarmiert, um das in Flammen stehende Auto zu löschen.

„Brand-Stifter“ wieder auf freiem Fuß

Die Fahnder brachten den 39-Jährigen zu einer „Gefangenensammelstelle“, dort wurde er dem polizeilichen Staatsschutz übergeben. Am Donnerstagnachmittag wurde der Mann wieder freigelassen. Er ist nach Angaben der Polizei weiter tatverdächtig. Die Ermittlungen dauern an. Die Anwältin des Mannes sagte dem Tagesspiegel: „Es besteht kein konkreter Tatverdacht.“ Sie verwies darauf, dass die Staatsanwaltschaft keinen Haftbefehl beantragt habe.

Das Anschlagsopfer – ein Politiker aus dem Vorstand des AfD-Bezirksverbands Neukölln, steht jedoch ebenso im Visier der Ermittler. Tilo Paulenz ist einer von zwei Verdächtigen in einer Serie von Brandanschlägen gegen Politiker und Anti-Rechts-Initiativen in Neukölln. Er steht im Verdacht, 2018 an mindestens einer Brandstiftung beteiligt gewesen zu sein. Auch seine Wohnung wurde vor einem Jahr auf Antrag der Staatsanwaltschaft bereits ergebnislos durchsucht. In der AfD gibt es Bestrebungen Paulenz aus der Partei auszuschließen.

Die AfD reagierte empört auf den Brandanschlag in der Nacht zu Donnerstag. „Die Gewaltspirale gegen die AfD dreht sich weiter“, erklärte der AfD-Landesvorsitzende Georg Pazderski auf Twitter. „Die linksradikalen Brandstifter stehen den rechtsradikalen offenbar in nichts nach“, sagte Parteisprecher Ronald Gläser. Dass nun ein frühere Mitarbeiter der Amadeu Antonio Stiftung und des MBR ein Tatverdächtiger sei, zeige, dass die Organisationen „ungeeignet für die staatliche Finanzierung aus Steuermitteln sind“, sagte Gläser. „Für sie ist Demokratieförderung ein Fremdwort.“

„Meldestau“ bei der Berliner Polizei

Es ist einer von zwei Fällen binnen weniger Tage, bei denen es um politische Gewalt gegen bürgerliche Parteien und ihre Vertreter geht: Vergangenen Montag wurde der Trabant des Hellersdorfer CDU-Politikers Andreas Herrmann schwer beschädigt, die Sitze mit ätzender Flüssigkeit übergossen. Ein Automechaniker wurde leicht verletzt. Auch hier ermittelt der Staatsschutz.

Wieviele politisch motivierte Straftaten es im Zusammenhang mit Partei- und Abgeordnetenbüros in den letzten Monaten in Berlin tatsächlich gab, vermag die Berliner Polizei derzeit nicht zu sagen. Der Grund: personelle Engpässe, gestiegene Fallzahlen sowie „der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt im Jahr 2016“.

Durch die genannten Umstände „seien erhebliche Erfassungsrückstände im Kriminalpolizeilichen Meldedienst“ entstanden, „die trotz intensiver Bemühungen bislang nicht aufgearbeitet werden konnten“, so ein Sprecher. In der Antwort von Innenstaatssekretär Torsten Akmann, SPD, heißt es zudem: „Valide Fallzahlen vor allem für das Jahr 2018 liegen demnach nicht vor.“

Weimar 2.0. – „Linker Terror“ auch als rechter Terrror eingestuft

Laut der Anfrage hat es nach den vorläufigen Zahlen der Polizei im vergangenen Jahr mindestens 36 Attacken auf Parteibüros gegeben. 20 Mal sollen die Täter aus dem linksextremistischen Umfeld kommen, fünf Mal werden rechtsradikale Täter vermutet. Bezirkspolitiker hatten im Dezember die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe aufgefordert, die Serie von Brandanschlägen als rechten Terror einzustufen und die Ermittlungen zu übernehmen.

Nicht erst seit der Attacke auf ein AfD-Büro in Sachsen-Anhalt werden linke Straftaten von den linken Staats-Trickbetrügern als „politisch rechtsmotiviert“ eingestuft, PI-NEWS berichtete erst vor einer Woche über den gelinkt-gelenkten Etikettenschwindel.

Die Amadeu Antonio Stiftung schreibt in aller Unschuld:

„Die Amadeu Antonio Stiftung ruft die Nutzer_innen Sozialer Netzwerke zu einer Debattenkultur auf, in der auch bei kontroversen Themen ein respektvoller Umgang untereinander gesucht wird. Demokratische Gegenrede ist eine Möglichkeit, mit Hassrede umzugehen. Eine andere ist den Opfern von Hassrede beizustehen.

Die Amadeu Antonio Stiftung sieht in der Meinungsfreiheit ein zentrales Prinzip der Demokratie. Sie folgt dabei dem Grundgesetz und der Rechtsprechung, die die Grenzen der Meinungsfreiheit dort sehen, wo sie andere beschränken.“

und weiter:

„Menschen, die Ziel von Hassrede werden, erfahren meist eine enorme psychische Belastung. Im schlimmsten Fall sind Drohungen und Gewaltaufrufe Teil der Hasskommentare“.

Aber auch Opfer von Aas-Hass-bedingten Brandanschlägen erfahren meist eine enorme psychische Belastung …




Warum die Welt doch nicht im Meer versinkt: Korallen lügen nicht!

Von PETER BARTELS | Mal verbrennen wir im Ozonloch. Mal ersticken wir im Stickstoff. Zur Zeit werden wir am liebsten im Dieseldampf verkohlt. Ersaufen werden wir so oder so. Räusper: Eigentlich schon seit 20 Jahren. Hüstel: Spätestens in 100 Jahren, oder so. Dann aber ganz, ganz bestimmt …

Tirili Tirila: Wenn auf Capri die grün-rot-tote Sonne im Meer versinkt … ertrinkt der Blaue Planet in Plaste, Elaste und Jauche: „Wir machen uns die Welt Widdewidde wie sie uns gefällt!“ Apocalypse now: Eigentlich ist sie doch ein Weißes, Rotes, Schwarzes, schließlich Fahles Endzeit-Pferdchen mit Gerippe-Reiter. So fürchten es jedenfalls die Christen in der Johannes-Offenbarung seit 2000 Jahren. Gut, Albrecht Dürer stichelte vor 500 Jahren nur noch „Ritter, Tod und Teufel“. Apokalypse heute? Lügen, Angst und Dumm wie Diesel. Dass der halbe Bundestag aus abgebrochenen Schülern, Studenten und Berufslosen besteht – je nun. Dass die Parlamentarier aber lieber fressen, saufen und labern statt zu lesen und zu lernen, um zu „wissen“, geht nicht mal mehr durch das Scheunentor von Google. Vom Jesus-Nadelöhr ganz zu schweigen …

Prof. Nils-Axel Mörner (81) blickt auf eine lange Forscherkarriere zurück, schrieb die Basler Zeitung vor genau einem Jahr. Michael Klonovsky rettet sein Wissen soeben aktuell auf seinem Blog „Acta Diurna“.

Der Professor war Dekan der Fakultät für Paläogeophysik und Geodynamik an der Universität Stockholm, lehrte daselbst. Von 1981 bis 1989 präsidierte er die Neotektonik-Kommission der Internationalen Vereinigung für Quartär-Forschung (Inqua). Ab 1997 leitete er sechs Jahre ein Wissenschaftsprojekt der EU zu Geomagnetismus und Klima. Von 1999 bis 2003 war Mörner zudem Präsident der „Inqua“-Kommission für Meeresspiegel-Veränderung und Küstenentwicklung. Er hat viele Hundert wissenschaftliche Arbeiten publiziert …

Soviel Ordensgeklimper musste erstmal sein, weil das GRÜNE Zottel Antonia Hofreiter (48) ja auch immer mit der Klima-Bildung prahlt – es war kurz Inkalilien-Forscher! Und die GRÜNE Rebecca Harms (63) mit ihrem Kernenergie-Wissen – sie war nach der Baumschule kurz Landschaftsgärtnerin!! Ihre EU-Nachfolgerin Franziska Maria Keller (37) ist wenigstens „Turkologin“, wurde sogar in Wilhelm Pieck-Stadt (Guben) geboren, spricht „etwas“ Türkisch, „minimal“ Arabisch, nennt sich „Ska“. Was nichts mit Skat zu tun hat, nur mit PR. Also bitte, geht doch …

Die Basler Kollegen fragten Klima-Professor Mörner:

Sie waren mehrmals auf den Fidschiinseln im Südpazifik, um die Veränderungen des Meeresspiegels zu erforschen. Warum Fidschi?

Der Professor: Man hörte, dass der steigende Meeresspiegel dort schon viel Schaden angerichtet habe. Ich wollte überprüfen, ob das stimmt.

Basler Zeitung: Was machte Sie skeptisch?

Prof. Mörner: Ich habe mein Leben lang Veränderungen des Meeresspiegels erforscht und dazu 59 Länder bereist. Kaum ein anderer Forscher hat so viel Erfahrung auf diesem Gebiet. Der „Weltklimarat“ (IPCC) hat die Fakten schon immer falsch dargestellt. Er übertreibt gewaltig. Das IPCC stützt sich auf fragwürdige Computermodelle statt auf Feldforschung. Darum ging ich nach Fidschi.

Basler Zeitung: Laut „Klimaforschung“ gibt es auf Fidschi einen starken Anstieg des Meeresspiegels in den letzten Jahrzehnten. Seit 1990 sei der Pegel jährlich um 5,4 Millimeter gestiegen, doppelt so viel wie im weltweiten Schnitt.

Prof. Mörner: Es handelt sich um zwei Aufzeichnungsreihen der Gezeitenhöhen, also von Wasserständen bei Ebbe und Flut. Wir haben diese Daten überprüft – die Forscher sind Bürotäter. Sie sind nicht spezialisiert auf küstendynamische Prozesse und Meereshöhen-Veränderungen. Viele von ihnen haben von den realen Verhältnissen keine Ahnung.

Basler Zeitung: Wie sind Sie vorgegangen?

Prof. Mörner: Um Veränderungen des Meeresspiegels der letzten 500 Jahre zu belegen, haben wir Sandablagerungen datiert, um zu sehen, wann sie entstanden sind. Und wir haben die Ausbreitung von Korallen in den letzten Jahrhunderten erforscht. Korallenriffe wachsen in die Höhe, wenn der Meeresspiegel steigt, in die Breite, wenn er konstant bleibt. Sinkt der Pegel, sterben Korallen ab. Korallen lügen nicht, sie sind ein zuverlässiger Indikator – viel verlässlicher als Gezeitenmessungen.

Basler Zeitung: Ergebnis?

Prof. Mörner: Wir konnten nachweisen, dass der MEERESPIEGEL auf Fidschi von 1550 bis etwa 1700 rund siebzig Zentimeter HÖHER lag als HEUTE. Dann sank er ab und war im 18. Jahrhundert etwa fünfzig Zentimeter TIEFER als HEUTE. Anschliessend stieg er auf etwa das heutige Niveau. In den letzten 200 Jahren hat sich der Pegel also nicht wesentlich verändert. Während der letzten 50 bis 70 Jahre war er sogar absolut stabil.

Basler Zeitung: Überrascht?

Prof. Mörner: Nicht wirklich. Es war ja nicht das erste Mal, dass sich die Behauptungen des „Weltklimarats“ als falsch herausstellten. An gewissen Orten steigt der Meeresspiegel tatsächlich an, an anderen Orten aber ist er stabil, anderswo sinkt er sogar. Im Indischen Ozean und an der Atlantikküste Südamerikas etwa ist der Spiegel konstant. Sicher trägt das Meer da und dort die Küsten ab, aber anderswo wachsen auch neue Inseln. Das war schon immer so.

Basler Zeitung: Warum warnen Klimaforscher vor versinkenden Inseln?

Prof. Mörner: Weil sie eine politische Agenda haben. Der „Weltklimarat“ wurde ja mit dem Zweck gegründet, den „menschengemachten Klimawandel“ darzustellen, vor ihm zu warnen. Sein Ziel stand also von Anfang an fest. Und er hält daran fest wie an einem Dogma – egal, wie die Fakten sind. Als Spezialist für Entwicklungen des Meeresspiegels stellte ich in den letzten Jahren immer wieder fest, dass das Team des IPCC zu diesem Aspekt keinen einzigen Experten hat.

Basler Zeitung: Also gar kein Problem mit dem Meeresspiegel?

Prof. Mörner: Nein.

Basler Zeitung: Keine Gefahr, dass Inseln untergehen könnten?

Prof. Mörner: Die Untergangsszenarien beziehen sich ja meist auf das Jahr 2100. Ich schätze, dass der Meeresspiegel bis dann im Schnitt um fünf Zentimeter steigen wird. Das ist wahrlich keine Bedrohung. Wer behauptet, es drohe ein Anstieg um einen Meter oder ähnlich, hat keine Ahnung von Physik.

Basler Zeitung: Schmelzende Gletscher, Pole fließen ins Meer…

Prof. Mörner: Viel weniger, als man meint. In der Antarktis schmilzt insgesamt kein Eis. Und wenn in der Arktis Eis schmilzt, verändert das den Meeresspiegel nicht – denn schwimmendes Eis beeinflusst gemäss den Gesetzen der Physik beim Schmelzen den Pegel nicht …

Basler Zeitung: Meerwasser erwärmt sich, erhöht den Spiegel …

Prof. Mörner: Stimmt! Aber es geht hier ebenfalls nur um wenige Zentimeter, nicht um Dezimeter oder gar Meter. Grundsätzlich gibt es viel wichtigere Einflüsse, insbesondere die Sonneneinstrahlung. Wie die Daten auf Fidschi zeigen auch die von den Malediven, dass die Pegel im 17. Jahrhundert klar höher als heute lagen. Das war die Zeit, als es auf der Nordhemisphäre kalt war („Kleine Eiszeit“). Damals war die Sonneneinstrahlung geringer als heute. Es war das grosse solare Minimum.

Basler Zeitung: Sie gehören zu den profiliertesten Kritikern des „Weltklimarats“ …

Prof. Mörner: 1991 hielt ich an einer Konferenz zu Meeresspiegel-Änderungen in den USA ein wissenschaftliches Referat. Vertreter des Weltklimarats reagierte mit grosser Wut auf meine Standpunkte. Diese Reaktion überraschte mich. Denn in Wissenschaftskreisen gilt, dass man sich gegenseitig zuhört und über unterschiedliche Standpunkte debattiert. In Folge fiel mir immer mehr auf, dass der Weltklimarat völlig falsche Informationen verbreitet, an offensichtlichen Fehlern festhält. Ich veröffentlichte dann eine Arbeit über den Einfluss der Sonne auf den Meeresspiegel, hinter die sich 19 anerkannte Experten stellten. Der Weltklimarat attackierte die Arbeit mit hanebüchenen Behauptungen und bewirkte, dass die wissenschaftliche Zeitschrift, in der sie erschienen war, eingestellt wurde.

Basler Zeitung: Man will SIE also stoppen?

Prof. Mörner: Mich kann man nicht stoppen. Ich habe bis heute etwa 650 wissenschaftliche Arbeiten publiziert. Aber junge Kollegen, die kritisch denken, haben angesichts der Manipulationen keine Chance. Grundsätzlich ist es so, dass die meisten Herausgeber von Wissenschafts-Magazinen keine Arbeiten mehr akzeptieren, die den Behauptungen des Weltklimarats entgegenstehen – unabhängig von der Qualität dieser Arbeiten.

Basler Zeitung: 97 Prozent der Klimaforscher sind überzeugt, dass die Erderwärmung menschengemacht ist …

Prof. Mörner: Das ist Unsinn. Diese Zahl beruht auf unseriösen „Umfragen“. In Wahrheit lehnt die Mehrheit der Forscher die Behauptungen des Weltklimarats ab, je nach Fachgebiet sind es zwischen 50 und 80 Prozent. Nur die Meteorologen stimmen fast zu hundert Prozent mit dem IPCC überein. Aber diese Leute sind finanziell vom Weltklimarat abhängig.

Basler Zeitung: Ist es aber nicht grundsätzlich sinnvoll, CO2 zu reduzieren?

Prof. Mörner: Warum denn? Es ist offensichtlich, dass CO2 nicht der wesentliche Treiber der Temperaturen ist. Bemerkenswert ist, dass der „Weltklimarat“ selber die angekündigte Erwärmung in den vergangenen Jahren mehrmals reduziert hat. Wenn aber nur mit 1,5 Grad höheren Temperaturen zu rechnen ist, hat das nun wirklich keine Bedeutung … Einige haben sich mit ihren Behauptungen stark exponiert und können nun offensichtlich nicht mehr zurück. Zudem fliesst öffentliches Forschungsgeld fast ausschliesslich zu den Warnern vor dem Klimawandel. Wir haben es hier mit einer quasi-religiösen Bewegung zu tun, die behauptet, die Umwelt schützen zu wollen. Sie stellt mittlerweile die Bekämpfung der Erderwärmung vor die Bekämpfung der Armut.

Basler Zeitung: Die richtigen Prioritäten …?

Prof. Mörner: Jeden Tag sterben 25.000 Menschen, weil sie keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Die Versorgung mit Nahrungsmitteln ist ebenso katastrophal. Dennoch wird Nigeria davon abgehalten, Kohle zu nutzen und damit zu wirtschaftlichem Wohlstand zu kommen, was Hunger und Armut verringern würden. Dabei gibt es heute effiziente Technologien, um Luftschadstoffe bei der Kohlenutzung herauszufiltern. Effektiv schadet der Kampf gegen den Klimawandel den Menschen sehr.

Basler Zeitung: Was wird geschehen?

Prof. Mörner: Die Sonneneinstrahlung nimmt in den nächsten Jahrzehnten ab, es kommt zu einer Abkühlung. Spätestens dann wird klar, wie falsch die Warnungen vor der Erderwärmung sind.

Der greise, nicht immer leise Mann von PI-NEWS: „Dann werden die letzten deutschen Braun- und Steinkohle-Digger längst in Frieden ruhen, die letzten Diesel verschrottet, die letzten Kreuze verbrannt sein. Aber die allerletzten Retter des Grünen Planeten werden immer noch „Rettet die Erde“ durch die Kukident-Kauerchen lallen. Auch wenn es sich längst wie „Rettet die Zwerge“ anhören wird…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




„Die deutsche Regierung verfolgt Freunde Israels, keine Antisemiten“

Der bekannte israelische Radiosender Arutz Sheva 7 („Kanal 7“) macht es deutschen Medien vor, was Fairness und Wahrheit angeht. Die Israelis berichten ausführlich über den politischen Missbrauch des Inlandsgeheimdienstes gegen die AfD und titeln (übersetzt): „Die deutsche Regierung verfolgt Freunde Israels, keine Antisemiten“.

Und weiter: „Der neue Chef des deutschen Geheimdienstes, Thomas Haldenwang, kündigte an, er werde prüfen, ob er die pro-israelische AfD beobachten soll, die wegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus angeklagt ist. Der Geheimdienst ignoriert jedoch offenkundigen Antisemitismus von anderer Seite.“

So kommt Beatrix von Storch, die in den konservativen Kreisen in Israel auch durch ihre pro-israelische Haltung aus ihrer Zeit im Europaparlament bekannt ist – dort hat sie die Parlamentariergruppe „Freunde von Juudäa und Samaria“ zur Bekämpfung der europäischen BDS-Gesetzgebung gegründet – ausführlich zu Wort:

„Leider hat der Verfassungsschutz seinen 442-seitigen Bericht nicht veröffentlicht, in dem erklärt wird, warum der die AfD als angebliche Bedrohung der Demokratie betrachtet. Der Bericht wurde jedoch unter der Hand an mehrere linke Medien wie den Tagesspiegel und die Süddeutsche Zeitung weitergereicht. Der Grund dafür ist eine politische Gefälligkeit des Inlandsgeheimdienstes und seinem neuen Chef Thomas Haldenwang gegenüber der Bundesregierung. Dieses Vorgehen muß alle beunruhigen, die sich über den radikalen islamischen Terror und die Sicherheit von Juden und Christen in Deutschland Sorgen machen.“

So schreibt sie, wie auch hier im deutschsprachigen Artikel:

Halten wir also fest: Ein Journalist des als nicht besonders AfD-freundlich bekannten WDR stellt fest, dass es in den Moscheen üblich ist, gegen Juden und Christen zu hetzen. Er zitiert Aussagen von Verfassungsschutzexperten, dass das auf fast alle Moscheen zutrifft und dass der Verfassungsschutz sich nur um einige extreme Fälle kümmert. Das geschieht zu einer Zeit, in der Juden in Deutschland immer öfter Opfer von Angriffen durch Muslime werden. Insbesondere der muslimische Antisemitismus führt dazu, dass Juden in Deutschland sich öffentlich nicht mehr trauen, eine Kippa zu tragen. Angesichts dieser Bedrohungen appelliere ich in meinen Reden an den Verfassungsschutz, im Rahmen seines Auftrags gegen verfassungswidrige Predigten und den Aufruf zum Hass gegen Christen und Juden in Moscheen vorzugehen.

Und was tut der neue Verfassungsschutzpräsident Haldenwang? Statt Islamismus und muslimischen Antisemitismus zu bekämpfen, denunziert er die Aufforderung, gegen hetzerische und eindeutig verfassungsfeindliche Äußerungen vorzugehen, selbst als verfassungsfeindlich. Wenn das Ganze nicht so traurig wäre, wäre es fast schon komisch. Es ist aber traurig, weil Haldenwang damit den Verfassungsschutz zur Schutzmacht von Islamismus und muslimischen Antisemitismus umfunktioniert, die er eigentlich bekämpfen sollte…

PI-NEWS sagt: Toda Raba (deutsch: Danke), Arutz Sheva 7!




Habeck und Baerbock „Politiker des Jahres 2018“

Von CANTALOOP | Das in Politikkreisen recht einflussreiche Magazin „Politik und Kommunikation“ aus dem Berliner „Quadriga-Media-Verlag“ verleiht in regelmäßigen Abständen seine „Awards“ für beliebte Politiker und Aufsteiger.

Dieses Journal bietet darüber hinaus allen „Politik-Beschäftigten“ ein Forum. Speziell richtet es sich an Personen im Umfeld politischer Entscheidungen: Abgeordnete und deren Mitarbeiter, Mitglieder der Bundesregierung sowie deren Stäbe und politische Beamte, Interessenvertreter von Verbänden und Unternehmen, Parteizentralen und Wahlkämpfer, Public-Affairs-Agenturen, Hauptstadtjournalisten. Aber ebenso auch an Leser im gesamten Bundesgebiet – vom Landtagsabgeordneten bis zum Sprecher einer Landesregierung und Politikwissenschaftler (Quelle: Wikipedia).

Aktuell wurde das grüne Führungsduo Baerbock/Habeck mit dem Preis „Politiker des Jahres“ ausgezeichnet. Als „Aufsteigerin des Jahres“ gilt Franziska Giffey (SPD). Wir erinnern uns: die Familienministerin schrieb unter anderem für die Amadeu-Antonio-Stiftung von Ex-Stasi-IM-Anetta Kahane das Grußwort in der Broschüre „Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“, die durch ihre pauschale Verunglimpfung von konservativen Tugenden für breite Empörung sorgte.

Die Grünen auf dem Weg zur Volkspartei

Die Jury begründete laut Mitteilung ihre Entscheidung für Baerbock und Habeck damit, dass die Grünen unter ihrer Führung auf dem Weg zur Volkspartei seien. Das zeigten auch die Wahlen in Hessen und Bayern.

So weit – so vorhersehbar. Gibt es doch im Moment nahezu kein öffentliches Medium, dass insbesondere den als „smart“ geltenden Robert Habeck nicht über den grünen Klee lobt und in fast jede Talkshow einlädt. Dabei macht gerade der promovierte Philosoph mit dem Stalin-Faible absolut keinen Hehl daraus, welche Verachtung er den angestammten Bewohnern dieses Landes, die nicht „links ticken“ – oder „nicht- migrantischer“ Herkunft sind, entgegenbringt.

Vom strategischen Mehrwert „grün“ zu sein

Offen deutschfeindlich zu agieren, gleichsam mit allen bewährten Traditionen, Überlieferungen und Errungenschaften zu brechen und vor allem auch der Wirtschaft, Industrie und natürlich dem „Diesel“ den Kampf anzusagen, qualifiziert also heutzutage einen „Politiker des Jahres“. Im Grunde genommen also genau das Gegenteil dessen, wie es eigentlich sein sollte – und geradezu symptomatisch für eine vollkommen verkehrte Welt. Sie „dienen“ dem Lande nicht, sie bekämpfen es mit allen Mitteln und bekommen auch noch Preise dafür.

Eine Sprachlenkung „von oben“, die aufgezwungene „Willkommenskultur“ – und eine große Anzahl von „östrogenisierten“ Männern in einflussreichen gesellschaftlichen Positionen machten solch einen „Quantensprung“ vom konservativ-liberalen Wertschöpfungsland in ein grünlinkes Experimentierfeld überhaupt erst möglich. Mittlerweile gilt hierzulande ausgelebte Männlichkeit gar als „toxisch“. Es sei denn, sie wird von eingewanderten Tribal-Kulturen aus Nahost und Afrika verkörpert.

Die „Climatology-Generation“, die gerade heranwächst, kennt seit frühester Kindheit nichts anderes als ein andauerndes „Deutschland-bashing“ und als dessen Antipode, einen stetig voranschreitenden „Grünen-Hype“. Dementsprechend findet dies seinen Widerhall in der Form einer regelrechten „Grünen-Vergötterung“, wie wir sie derzeit erleben. Man sieht Habeck vielerorts bereits als Kanzler. Nicht weiter verwunderlich, nachdem seine Partei alles, was in diesem Lande je konservativ war, absorbiert hat.

Die bornierte Ideologisierung aller Lebensbereiche

Demnach war die konsequente Vorarbeit des grünen „Übervaters“ Josef Fischer überaus erfolgreich. Wir erinnern uns: dieser war viele Jahre lang ebenfalls Deutschlands beliebtester Politiker, als Bürgerschreck bekannt – und naturgemäß immer nur einen Hauch vom tödlichen RAF-Terror entfernt. Die Presse liebte ihn.

Hier wird man wieder einmal unfreiwillig Zeuge einer gesellschaftlichen Haltung, die geprägt ist von irrationalem Alarmismus, der es heutzutage immer wieder schafft, über jeden vernunftbetonten, realistischen Analyseansatz zu triumphieren. Die unglaubliche Hysterie in der Debattenkultur, die unweigerlich mit dem Aufstieg der Grünen einhergeht, ist zum besonderen Kennzeichen unser Republik im Jahre 2019 geworden.

Der linken Moral und deren waltendem Ungeist sind nun nahezu alle gesellschaftlichen Obliegenheiten untergeordnet, gleichwohl könnte somit der irrsinnige Alptraum vom „Kommunismus-light“ schon bald bittere Realität werden.

Nicht nur der Fall Relotius hat gezeigt, dass „die Deutschen“ wieder dabei sind, Wahrheit, Prinzipien und Freiheit einem „höheren Ziel“, einem „grünen Ziel“ unterzuordnen – und alle marschieren mit. Das Gutgemeinte, politisch Korrekte, Menschlichkeit und Toleranz sind bei uns leider längst totalitär geworden. Die Folgen für Europa könnten verheerender nicht sein.




Russlandsanktionen eine Farce

Von DR. VIKTOR HEESE | Die EU-Sanktionen gegen Russland wirken nicht. Dennoch wurden sie Ende 2018 turnusmäßig wieder verlängert. Eine Analyse zur „Wirkungslosigkeit“ fehlt. Es scheint, als ob die Sanktionierer so etwas gar nicht wollen. Das, was in den Gazetten über Sanktionen zu lesen ist, liefert kein Gesamtbild.

Sowjetunion und Russland schon öfters ökonomisch sanktioniert

Im Kalten Krieg war das Technologieembargo die Waffe gegen den ökonomisch schwachen Ostblock. Was auf die CoCom-Liste (Consultative Group and Coordinating Committee) kam, durfte nicht ausgeführt werden. Nach dem NATO-Doppelbeschluss und dem sowjetischen Einmarsch in Afghanistan (1979) verschärften die USA ihr Embargo (Boykott der Moskauer Olympischen Spiele). Die deutsch-sowjetische Energiediplomatie und das Erdgas-Röhrengeschäft blieben davon unberührt. In den 1980er Jahren erhöhte Deutschland sogar die Gasimporte aus Russland bis auf 30 Prozent. „Disziplinierungsversuche“ durch US-Präsident Ronald Reagan nach der Ausrufung des Kriegsrechts in Polen (1981) folgte. In den 1990er-Jahren ging es nach den Tschetschenien- und Balkan-Kriegen und ab 2014 nach der Ukraine-Krise mit echten Sanktionen wieder weiter.

Sanktionen fehlt ein klares Konzept

Eine Sanktionspolitik muss klären, wer zu sanktionieren ist (Führung, Rüstungsindustrie, Finanz- oder Realwirtschaft), welche Instrumente (Handels- und/oder Finanzembargo, Einfrierung von Vermögen) zu wählen und wie lange diese und in welcher Dosis (Mix) wirken sollen. Es ist die klassisches 3W-Analyse („Wer“, „Womit“ und „Wie“). Die Politik hat dagegen zu entscheiden, warum Sanktionen überhaupt eingeführt werden. In Bezug auf Russland ist der Fragenkatalog nicht konkretisiert. Die Sanktionsliste, die ritualmäßig aktualisiert und erweitert wird, erinnert an „Erbsenzählerei“ und enthält keine Antworten.

Wie kann der „Sanktionserfolg“ gemessen werden?

Volkswirte untersuchen bei den Sanktionswirkungen die Einkommens-, Beschäftigungs- und Finanzeffekte. Diese können positiv oder negativ ausfallen. Konkret wäre zu fragen, wie viel BIP und welche Anzahl von Arbeitsplätzen verloren gehen und welche finanziellen Ströme gestört werden – sowohl beim Sanktionierer als auch beim Sanktionierten. Auch ohne Studium dürfte klar sein, dass die Westsanktionen gegen Russland und die russischen Gegensanktionen beiden Seiten schaden. Die Gretchenfrage ist, in welchem Ausmaß es die Seiten trifft. Voraussetzung, es liegen Daten vor. Kommt Propaganda ins Spiel, werden sich beide Seiten schnell zum Sieger erklären. Weil die EU ihr ökonomisches Sanktionsziel – z.B. einen BIP-Rückschlag in Russland von jährlich einem Prozent – nicht definierte, wird sie über den Erfolg bzw. Misserfolg oder die „Obergrenze für eigene Kosten“ nichts sagen. Gleiche Überlegungen gelten für Russland.

Russland-Sanktionen im Westen ein Tabuthema – erstes Indiz für ihre Unwirksamkeit

Das Thema ist in der Öffentlichkeit ein Tabu. Es verwundert kaum, wenn staatlich subventionierte Institute dazu keine Analysen schreiben. Ohne Not will sich niemand blamieren und den sanktionsbedingten „ökonomischen Niedergang Russlands“ erfinden. Peinlich wird es, wenn sich Fachinstitute wie das GTAI (German Trade and Investment) in ihrem Informationspapier auf Listen und Gesetzestexte beschränkt.

Auch bei den Betriebswirten herrscht Informationsarmut. Öffentliche TV-Talkshows Fehlanzeige. Ein „sanktionsgeschädigter Mittelständler“ oder Arbeitsloser darf öffentlich über sein Schicksal vor der Kamera nicht berichten. Proteststimmen des Ostausschusses der Deutschen Wirtschaft, der AIHK, des VDMA (Verband des Deutschen Maschinenbaus) oder des Deutschen Bauernverbandes bleiben ohne Wirkung. Zu den „Sanktionserfolgen“ erfährt der Bürger wenig, weil es diese offensichtlich nicht gibt. Im Endeffekt muss er sich ein Gesamtbild bei Outsidern machen. Bei den Mikrozahlen (Branchen, Betriebe, Regionen) helfen die lokale Presse, Interviews oder alternative Medien. Das ist nicht das, was er eigentlich sucht.

Russische Volkswirtschaft immer robuster – zweites Indiz für den Sanktionsfehlschlag

Russland lacht über den Westen, seine Wirtschaft funktioniert trotz Sanktionen, ohne zu boomen. Und wie groß ist der Sanktionsschaden für den Westen?

Das russische BIP ist 2013 bis 2017 wenig gewachsen. Das Institut für Wirtschaftsforschung (Wifo) hat den sanktionsbedingten BIP-Ausfall für die EU 2015 mit 17 Milliarden Euro und den Arbeitsplatzverlust auf 400.000 Euro beziffert. Deutschland war mit sechs Milliarden Euro und 97.000 Arbeitsplätze dabei, was jeweils nur 0,2 Prozent ausmacht. Andererseits nannte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft, Mario Ohoven, 300.000 Arbeitsplätze, die beim Russland-Handel in Gefahr sind.

Denn der deutsche Außenhandel mit Russland hat sich seit 2014 auf 48 Milliarden Euro halbiert. Mit China erreichte Deutschland 2017 einen Rekord von 170 Milliarden Euro und mit Polen 101 Milliarden Euro. Dennoch:  Für den Durchschnittsdeutschen klingen die Sanktionsschäden wenig dramatisch.

Finanzeffekte

Die russischen Gold- und Devisenreserven konnten 2018 mit 462 Milliarden das Niveau von 2013 erreichen. Dazu kommt noch ein jährliches Handelsbilanzplus (Allzeitrekord von 158 Milliarden US-Dollar in 2015!) von regelmäßig 100 Milliarden USD. Der Rubelkurs fiel andererseits dramatisch und bleibt mit 70-80 Rbl/USD schwach. Er spielt im Außenhandel keine große Rolle. Die Exportgeschäfte werden in Euro und USD kontrahiert und die importierte Inflation besitzt kein Potential für soziale Spannungen. Selbst die russische Aktienbörse hat in den letzten drei Jahren besser abgeschnitten als die deutsche (RTS + 40 Prozent, DAX +12 Prozent).

Maßnahmen, die wirken würden, dürfen nicht eingesetzt werden

Vertragswidrige harte Maßnahmen (Lieferstopp bei Großprojekten, Kürzungen von Gas- und Ölimporten/Nordstream 2) und finanzielle Sanktionen (Kündigungen von Auslandskrediten für russische Unternehmen, Eingriff in Transaktionen im Zahlungsverkehr) würden Moskau mehr wehtun. Sie sind aber im Westen politisch nicht durchsetzbar und wären ein Eigentor.

Fazit

Wenn selbst Nordkorea und der Iran mit Sanktionen nicht zu bezwingen sind, wird das wirtschaftlich breit aufgestellte Russland dafür „einige Nummern zu groß“ sein. Das Land besitzt enorme Widerstandskraft und der Kreml die Unterstützung der Bevölkerung. Selbst nach dem Zahlungskollaps 1998/99 hat sich Russland schnell erholt (vorzeitige Rückzahlung der IWF-Kredite).

Es wird ohnehin bezweifelt, ob die wirkungslosen Sanktionen bei einer regen Besucherdiplomatie (Merkel, Gabriel, Seehofer in Moskau) ernst gemeint sind. De facto tun sie nur wenigen Akteuren weh. Politisch kommen hier aber sowohl die Falken als auch die Tauben auf ihre Kosten und nicht wenige EU-Staaten finden Wege, sie zu umgehen. Alles nur ein Spiel?


(Der Autor Dr. Viktor Heese kommt aus Masuren und lebt seit über 40 Jahren in Köln. Er betreibt die Blogs prawda24.com und finanzer.eu)