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Akif Pirinçci: In der Journalistenschule

Der Professor betritt den Hörsaal: Guten Tag Studierende, Transen und Freaks! Heute beschäftigen wir uns mit der Zukunft des Journalismus. Wir spekulieren in diesen unseren Zeiten des Zeitungverendens, wie der künftige Journalismus wohl aussehen müßte, um diesen Schwachköpfen an Lesern mit unseren Relotiusiaden und Kollaborationen mit der politischen Macht noch ein paar Euro aus den Rippen zu leiern. Wie Sie wissen befinden sich die Medien gegenwärtig monetär im freien Fall. Das braucht Sie nicht zu jucken, wenn Sie es schaffen, bei den Öffentlich-Rechtlichen unterzukriechen, aber dann sind Sie hier falsch und müßten statt Journalistik Klärwerk-Technik studieren.

Leider sieht die Sache bei uns in den traditionellen Medien etwas anders aus. In der letzten Februarwoche kündigte die DuMont Mediengruppe an, sich von sämtlichen ihrer Zeitungen zu trennen, und auch bei den restlichen großen Medienhäusern ist die finanzielle Lage nicht anders als katastrophal zu bezeichnen. Das Lesevieh konsumiert unsere Wichse einfach nicht mehr – gottverdammtes Internet und die dadurch entstandene Gratis-Mentalität!

Dabei haben wir nix falsch gemacht. Im Gegenteil, zum ersten Mal in der Pressegeschichte erfüllt eine Bürgerlichkeit fakende Regierung all unsere seit Jahrzehnten geforderten Wünsche. Sie gießt sozialistische Totalitarismen in Gesetze, bejaht die auf Schizo-Theorien von Klemmösen, Schwuchteln und Perversen basierende Genital- Phantasmagorien, belohnt mit Abermilliarden die Ad-absurdum-Führung der Naturgesetze und das Hütchenspiel des ökoindustriellen Komplexes und fördert den Rauswurf mit Arschtritt des eigenen Volkes in die Gosse, am besten messerbedingt ins Jenseits zugunsten von Alphabet-Scheuen aus Aladin-und-Sarotti-Mohr-Shitholes.

Wieso diese von uns bis zum Wachkoma ins Hirn Gefickten unsere qualitätsjournalistischen Produkte trotzdem immer weniger und bald überhaupt nicht mehr kaufen, darüber läßt sich streiten. Fest steht, daß wir unsere Beton-Indoktrination zwar auf keinen Fall aufgeben dürfen, denn das ist das Begehr, die Pflicht und der Orgasmus eines jeden deutschen Journ-ass-listen, aber wir müssen die Methode ändern bzw. uns noch weiter radikalisieren, damit diese Zombies wieder unsern Scheiß fressen.

Dazu bedarf es eines einfachen Tricks: Minimalisierung, Simplifizierung, Micky-Mausierung, genauer die BENTO-Werdung von Journalist und Botschaft. Der SPIEGEL-Online-Ableger BENTO für eure Generation, liebe Irgend-was-mit-Medien-Studierende, die ihr an euer Abitur durch ein Rorschach-Test gelangt seid und an einen Studienplatz durch Streichholz-Ziehen, ist die Zukunft unserer Zunft! Schon bald wird im deutschen Medienbetrieb alles BENTO sein, selbst das Knallen von ukrainischen Nutten im Puff nach der Betriebsfeier in der Redaktion, allerdings nachhaltig mit wiederverwertbarem Sperma, und “Leschs Kosmos” im ZDF, in dem Einsteins E=mc² mittels Sackhüpfen zu erklären ist.

Das journalistische Prinzip BENTO ist die einzige Perspektive, wie wir uns aus der Auflagenflaute, in der wir stecken, befreien und selbst für den gestern eingeschneiten Buschneger attraktiv sein können, der zwar eine Buchstaben-Allergie besitzt, aber unsere großflächig aufgemachten Fotos von dumm, aber gut fickenden 14-jährigen Klima-Kämpferinnen mit Youporn verwechseln wird.

Nun ist bekanntlich grau alle Theorie. Deshalb möchte ich beispielhaft an einem BENTO-Artikel aufzeigen, wie wir der an geistiger Atemnot leidenden jungen Generation noch mehr in den Arsch kriechen können, damit sie uns noch mehr klickt und den aufploppenden Werbescheiß auf dem Bildschirm kauft. Ich nenne dies das “Basti-Modell” nach dem weltberühmten BENTO-Journalisten Sebastian Maas, der sich in seiner Selbstauskunft selber so nennt:

“Basti, 1986, tauscht den Schreibtisch gerne gegen Rucksack und Badehose. Hat Politikwissenschaft, Archäologie, Philosophie, Evangelische Theologie, Islamwissenschaften, Spanisch, Japanisch, Staats- und Europarecht studiert und hat in zweien der Fächer auch einen Abschluss gemacht.”

Sie sehen, Studifanten, Basti ist ein endgeiler Typ. Denn welcher Normalsterbliche tauscht so todesmutig den Schreibtisch gerne gegen Rucksack und Badehose? In dem Rucksack könnte ja eine Abrißbirne stecken, und wenn man damit dann in der Badehose in einen See springt, ersäuft man – irre gefährlich und ein Wahnsinnskerl, der Basti! Wichtig ist jedoch, daß Sie wie Basti verwirrend viele Geschwätzwissenschaften studiert haben müssen oder einfachheitshalber nur Islamwissenschaften, die all die andere Scheiße abdeckt, damit Sie auch solche Hammer-Texte wie “Danke, liebe ‘Fridays for Future’-Jugend, dass du unsere Welt rettest!” schreiben können, veröffentlicht am 2. 3. auf BENTO:

“Die Klimastreiks, die unter dem Titel ‘Fridays for Future’ jeden Freitag für leere Klassenräume und volle Innenstädte sorgen, sind ein wichtiges Ventil. Die Jugend ist zurecht sauer: ‘Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!’, brüllen sie auf den Straßen.

Und das – welch Überraschung – gefällt vor allem vielen älteren Menschen nicht.“

So macht man es richtig, Studentenartige, konstruiert als Allererstes künstlich einen Generationskonflikt, obwohl es “älteren Menschen” am Arsch vorbeigeht, was für einen Mode-Furz irgendwelche Obere-Mittelschicht-Kinder, die von Mama mit dem SUV von der Schule abgeholt werden und noch auf Weibchen mit Zahnspangen wichsen, sich ins Köpfchen gesetzt haben. Denn das sind eure Konsumenten von Morgen, die wie Basti später den Studienfach-Katalog rauf- und runterstudieren werden, um danach doch mit der geerbten Kohle von den Eltern unter einem Wasserfall in Neuseeland sich selbst zu verwirklichen. Überhöht diese pubertierenden Smartphone-Junkies zu anarchistischen Kämpfern für die “Zukunft”, die derweil und in Wahrheit gerade von Mohammed und seiner kleinen, aber feinen Kindermanufaktur im Akkord gestaltet wird. Aber dann sind sie ja, wie gesagt, schon in klimakatastrophalen Neuseeland.

Basti, unser Beklatschter der erstmenstruierenden Retter des Planeten, kann nicht mehr an sich halten und riskiert sowohl beruflich als auch in seiner grün-links versifften Blase der so aufregend wie eine Aldi-Kasse schreibenden Berlin-Journaille Kopf und Kragen, indem er uns mit einer Selbstgeißelungsrede unter Zuhilfenahme eines Schnittmusters von Burda Moden mahnt:

“Aber ist es nicht bedeutend dümmer, fauler und naiver, so weiter zu leben, wie bisher? Mit billigem Fleisch aus Massentierhaltung, subventioniertem Kohlestrom für die Industrie und zwei blinden Augen beim Thema ‘Elektroauto’? Ist es bei der überwältigenden Last der Forschungsergebnisse nicht schon grenzdebil, zu glauben, dass die Probleme durch den Klimawandel von alleine weggehen oder niemals eintreten?”

Ja, Studis, ist es nicht bedeutend dümmer, fauler und naiver, so weiter zu leben wie Basti, der von Energieherstellung und der Technologie eines Elektroautos so viel Ahnung hat wie ein Stück billiges Fleisch aus Massentierhaltung und der wirklich die allerabgedroschensten Schablonensprüche klopft, im Glauben, seinem gerade einen kräftigen Zug aus der Bong nehmenden BENTO-Leser Weltbewegendes mitzuteilen? Ist es bei der überwältigenden Last der Forschungsergebnisse zum Durchschnitts-IQ der deutschen Journalisten-Imitatoren nicht schon grenzdebil, zu glauben, daß der Klimawandel bei ihnen noch weitere Schäden anrichten könnte, wo doch ihre Hirne durch Öko-Lügen zugunsten von Öko-Milliardären und den deutschen Untertanengeist, diesmal grün gewendet, bereits im Kindergarten verglüht sind?

Die Antwort lautet ja, Schwachköpfe und Schwachköpfinnen der Medien studierenden Art! Wir, die Meinungszampanos, müssen diese sozialistische Zurück-ins-Neandertal-Scheiße nur gebetsmühlenartig und bis zum Exzeß oft wiederholen, müssen sie in von Panik und Katastrophen-Szenarien à la Roland-Emmerich-Blockbustern geprägten Textbausteine verpacken und unseren jungen Lesern, die den Informationsanspruch einer 98-jährigen dementen Oma haben, immer wieder eintrichtern. Nur so werden wir wieder zig Millionen Zeitungen verkaufen – für die Verwendung in Katzenklos. (Weiterlesen bei der-kleine-akif.de)




Video: 174. Pegida aus Dresden

Montag ist der Tag, an dem es in Dresden heißt: Raus auf die Straße, Gesicht zeigen und Pegida durch Anwesenheit vor Ort zu stärken. Die 174. Pegida aus Dresden findet auf dem Wiener Platz vor dem Hauptbahnhof statt. Für alle Daheimbleibenden gibt es hier bei PI-NEWS wie immer den Livestream mit allen Reden.




Linker Terror gegen Carola Wolle MdL (AfD)

Die baden-württembergische Landtagsabgeordnete Carola Wolle (AfD) hat in der Nacht auf Montag einen der berüchtigten „Hausbesuche“ der linksextremistischen Antifa erhalten. Die Täter versuchten ins Haus der Politikerin einzudringen. Nur das vorhandene Sicherheitsglas verhinderte Schlimmeres, als darauf eingeschlagen wurde. Im Außenbereich wurde die Hauswand großflächig mit Farbe beschmiert. „AFD ANGREIFEN“ ist mehrere Meter lang neben dem Hauseingang in roten Buchstaben zu lesen. Ebenfalls rote Farbe wurden auf der Frontscheibe und dem Lack des privaten PKWs der Familie Wolle verteilt.

Zweifel an der Motivation der Täter gibt es keine. Die terroristisch agierenden Angreifer veröffentlichten inzwischen stolz ihre Tat im linksradikalen Forum indymedia. Dort begründeten sie ihre perfide und feige Tat damit, dass Frau Wolle unter anderem an zahlreichen Demonstrationen teil genommen hat und angeblich rassistische und frauenfeindliche Positionen vertreten würde.

Ihr Engagement ist in der Tat bemerkenswert.

So zeigte Frau Wolle in der Vergangenheit immer wieder Gesicht zu den unterschiedlichsten Themen und Ereignissen:

Kein Wunder, dass dieses Engagement den Linksextremisten ein Dorn im Auge war. Wolles Unterstützung des Frauenbündnisses in Kandel, ihr Kampf gegen den Genderwahn für die Familie und Ungeborene, wie ihre Teilnahme bei der Demo für alle, beantworteten die linken Ideologen jetzt mit Gewalt. Auch ihr Eintreten gegen die folterähnliche Form der Beschneidung von Frauen passte den linken Terroristen nicht und warfen Wolle Instrumentalisierung vor. Ihr jüngster Aufruf Gesicht zu zeigen, bezog sich auf die Dieseldemos in Stuttgart (PI-NEWS berichtete), für die sie auf ihrer Facebookseite einen Aufruf startete:

Kommentar:

Linksradikale sind der Auffassung, dass Protest stets links sein müsse. Dagegen hat Frau Wolle in steter Regelmäßigkeit verstoßen. In der kranken Gedankenwelt linker Terroristen war der Anschlag somit nur eine logische Folge. Eins hat der Anschlag allerdings auch gezeigt: Wäre ihr Engagement bedeutungslos gewesen, dann wäre sie nicht ins Visier der Linksextremisten geraten. Insofern hat Frau Wolle wohl alles richtig gemacht. Gemäß dem Motto: Nur wer aneckt, verändert auch.




Guy Verhofstadt: Internetkontrolle auf „europäische Art“ organisieren

Von CHEVROLET | In Deutschland ist es ja ganz einfach: Für alles ist die AfD verantwortlich, quasi der Standard-Sündenbock, wie die Politiker des linken Lagers zwischen CDU und Linkspartei nicht müde werden zu sagen. Die AfD hat dafür gesorgt, dass der Bundestag kein Schlafsaal für Senioren und all jene ist, die es im Leben zu nichts gebracht haben, weil sie nie einen Beruf erlernten, oder stromlinienförmige Nachwuchspolitiker die sich nach oben schleimen wollen. Ja, und wenn der Sommer lang und heiß ist oder wenn im Winter mal Schnee fällt, dann liegt die Schuld sicher auch bei der AfD.

Als deutscher Patriot ist man das gewöhnt. Aber wie sieht das in unserer geliebten EU aus? Ist da auch die AfD der Sündenbock? Auf diese Idee ist man noch nicht gekommen, dafür ist Deutschland zu klein und die AfD zu unbedeutend. Aber, erste Ansätze gibt es, wie Guy Verhofstadt zeigt. Verhofstadt ist ein politisch links zu verortender belgischer Europapolitiker und Chefunterhändler des Europäischen Parlaments für die Brexit-Verhandlungen mit Großbritannien. Für die Stärkung der patriotischen Kräfte in den meisten EU-Ländern, die natürlich als Rechtspopulisten verunglimpft werden, macht Verhofstadt das Internet verantwortlich: „Der Hauptgrund sind die sozialen Medien, die politisch benutzt und für die Manipulationen für Wahlen genutzt werden. Das erfolgt durch Lügen, Hassrede und anderen Manipulation, wogegen zum Beispiel Facebook sehr wenig getan hat“, so der Belgier.

Dass das mit der Realität wenig zu tun hat, weiß jeder Facebook-Nutzer, denn dort werden ständig nicht konforme, also patriotische Beiträge und Kommentare gesperrt und das deutsche Grundgesetz mit dem Artikel 5 der Meinungsfreiheit und dem Verbot von Zensur mit Füßen getreten. Für seinen Kampf gegen Rechts fordert Verhofstadt, das Netz auf „europäische Art“ zu organisieren, was wohl bedeuten soll, dass unbequeme Meinungen unterdrückt werden, ganz so wie beim von Angela Merkel so geliebten UN-Migrationspakt.

Als zweiten Grund für die endlich fällige Rückbesinnung auf nationale Identitäten sieht er „mangelnden Mut“ bei der EU-Kommission, Sanktionen und Strafen gegen konservative Regierungen wie in Ungarn zu verhängen und den Regierungen ein Ende zu setzen. Deswegen seien die Europawahlen im Mai die „letzte Chance“, Populismus in Europa zu beseitigen. Verhofstadt fordert eine EU-Reform, die die Souveränität der Mitgliedsstaaten aufhebt und alle Macht an die nicht von den Bürgern legitimierte Brüsseler Kommission überträgt. Europa brauche eine „zentralistische, pro-europäische politische Kraft“, die sich an den Forderungen von Frankreichs Präsident Macron orientieren müsse. Das umfasst nach Verhofstadts Auffassung eine EU-Armee, die Kontrolle über die nationalen Grenzen, Migration und Energie-Politik habe, und eben die Internet-Kontrolle. Damit, so wünscht sich der Begier, würde „der Alptraum der Populisten“ Wirklichkeit. Jegliche Souveränität der Mitgliedsstaaten sei ein Rückschritt, faselte Verhofstadt vor sich hin.




Schimpfe für die AfD-Störchin

Von PETER BARTELS | Sie musste eine halbe Stunde warten, bis sie das erste Mal dran war. Eine Dreiviertel Stunde für das zweite Mal. Dann, nach 50 Minuten war sie „dran“. Beatrix von Storch hatte Merkels Macrönchen beschimpft. Und bekam noch am Morgen danach eine Backpfeife von BILD: „AfD-Storch beschimpft Macron als Verlierer“

Wein? Lach?? Prust!!! Nein, nein, BILD-Bestman Josef Nyary kann nichts für diese alberne Zeile. Sie wurde auf dem sinkenden BILD-Totenschiff in Berlin gemacht; Jupp schreibt ja nächtens im fernen Hamburg. Wo die Schiffe im Hafen auch längst im GRÜNEN Meer zu versinken drohen …

„Europa vor der Wahl“ – mehr EU oder mehr Nationalstaat?“

ANNE WILL, die Parade-Lesbe, hatte geladen: Manfred Weber (46), CSU–Spitzenkandidat für die EU-Wahlen im Mai … Christian Lindner (40), FDP-Partei-Chef … Yanis Varoufakis (57), Kommunist und Griechenlands Pleite-Finanzminister – EU-Spitzenkandidat für eine deutsche „Kleinstpartei“ namens „Demokratie in Europa“ … Cathrin Kahlweit (59), Londoner Korrespondentin der SÜDDEUTSCHEN Alpenprawda … Und Beatrix von Storch (47), AfD-Vizin. Sie wusste, was sie will: Ein Europa der Vaterländer (Adenauer und de Gaulle). Vor allem, was sie nicht mehr will – die EU. Schließlich saß Frau von Storch mal zwei lange Jahre in „Europas Babylon! Brüssel“ im EU-Parlament (2014-2017); Berlin war dann zum Glück wichtiger.

Sie quatschte einfach dazwischen …

Bei der welkenden Will war von Storch offensichtlich nur als Watschen-Weide gedacht. Dreimal wurde sie tatsächlich aufgefordert, was zu sagen … Gefühlt 13 Mal wurde sie nach drei Sekunden unterbrochen … Einmal wurde sie von allen ins Kreuzverhör genommen; ARD-Anne gab die DDR-Richterin Hilde Benjamin, FDP-Christian den Nazi-Richter Roland Freisler: Reden Sie! Rein oder raus aus der EU?! Einmal quatschte die AfD-Adlige einfach dazwischen … Was natürlich von allen überhört wurde. Am meisten krakeelte Haareschön von der FDP dazwischen. Lindner hatte sich offenbar extra drei Tage nicht rasiert, weil er augenscheinlich drei Kilo zugelegt hatte (Problemzone Kinn, man erinnert sich, junger Mann!!).

Er warf sich in die Brust, wie ein Klassensprecher: „Wir brauchen einen neuen Mix aus mehr Gemeinsamkeit und einer Stärkung des Prinzips der Eigenverantwortung“. Nyary nannte das höflich, aber nichtssagend „Old School!“ Was sollte der FDP-Wichtel groß sagen außer Mix-Masch? Ab 20 elf (11!!) Semester Politik (sieben elende Jahre) … Ab 27 Dissertation („Finanzverfassung“) … Nach 13 (!!) Jahren immer noch nix … Zweimal zwei Jahre „freiberuflich“ Unternehmensberater für „Stromhandel“ … Ein Jahr (1!!) Geschäftsführer der Internetfirma Moomax GmbH, die schnell pleite ging …

Lindner: Eine hieß Dagmar

So hatte der FDP-Bubi Zeit für Journalismus: Eine hieß Dagmar Rosenfeld, stellv. Chefredakteurin WELT. Die Neue heißt Franca Lehfeldt, RTL-Reporterin … Und für den Sportbootführerschein (Rennlizenz!!), den Jagdschein … Und für Reden bei Banken. Für sieben gabs mal 38.500 Euro. „Mindestens“ raunt Wiki und seufzt: „Genaueres ist nicht bekannt.“ Dies alles nur, damit man die Wucht von Lindners „Aufschlägen“ bei Will besser einordnen kann:

  • LINDNER: „Das Haftungsprinzip ist die Essenz der Marktwirtschaft!“ …
  • LINDNER: „Die Vergemeinschaftung macht uns nicht stärker!“ …
  • LINDNER: „Aber nicht zulasten des deutschen Steuerzahlers!“ …

Nix capito? Deutsch: Macron will endlich an die Steuern der Deutschen ran, damit die Franzosen die Gelbwesten ausziehen, weiter wie Gott in Fronkreisch leben können (Rente ab 62, Deutschland ab 67). Natürlich applaudierten die Studio-Claqueure, wofür werden sie bemuttert?! Irgendwann dann Beatrix von Storch: „Toll, alle Parteien wollen mehr EU, nur wir von der AfD nicht. Wir wollen unsere Souveränitätsrechte zurück!“ Sofort dialektelte Lindner: “Wie, Sie wollen gar keinen gemeinsamen europäischen Grenzschutz?“ Die AfD-Störchin trocken: „Die Italiener haben national gehandelt; 95 Prozent weniger Flüchtlinge!“

Die Störchin: Macron ist ein Verlierer!

Schon mal auf Froschfang sticht die AfD-Störchin gleich nochmal in die trübe Brühe aus Paris: „Macron ist ein Loser (Verlierer) im eigenen Land, der sich als großer Europäer profilieren will“. Lindner mit „Blutgrätsche“ (Nyary): „So naiv können doch noch nicht mal Sie sein“. Ist sie auch nicht, aber Varoufakis, der griechische Pleiteminister der übelsten Finanzkrise aller EU-Zeiten (Merkel schleppte die Milliarden …) ist so naiv. Der Kandidat der deutschen Null-Partei, der kein Wort Deutsch spricht (ein Mann im Ohr übersetzt dröhnend hin und her): „Wir brauchen ein besseres Europa …Wir bieten einen grünen New Deal.“

Und höhnte: „Vielleicht bin ich der einzige Politiker hier, der in England Reden gegen den Brexit gehalten hat!“ Auftritt Prawda-Cathrin, die nette Dame mit dem gepflegten Kurzhaar, ganz in Grün: „Die Briten haben schon längst Abschied genommen … Das Tischtuch ist zerschnitten! … Wenn man auf der Straße fragt, wie es zum Brexit gekommen ist, heißt es: Die EU ist ein korrupter Haufen, wir wollen endlich mehr Geld für unsere Krankenhäuser!“

EU-Weber: Plastik, Klima, Kartei!

Das kann „Leberecht Hühnchen“ Weber von der CSU natürlich nicht stehen lassen: „Wir leben heute im besten Europa, das wir je hatten … Wir streiten seit Jahren über Migration, wir haben wieder über 50 neue Richtlinien verabschiedet: Plastik, Klimaschutz, Verbrecherkarteien.“ Bananenbiegen hat er in der Aufregung vergessen, Schlangengurken auch … Da lacht nicht nur die Koralle, der „deutsche“ Grieche Varoufakis auch: „Sie haben Macron umarmt und zu Tode geküsst!“

Jetzt Ihr Auftritt, BILD-Jupp: „Dann das übliche Orbán-Bashing. Lindner will, dass Weber den Ungarn aus der EVP, der Partei der Konservativen in der EU, rauswirft. ‚Trennen Sie sich von Herrn Orbán‘.“ CSU-Weber, der Suffkopp Junckers Nachfolger werden will (30.000 Euro Kohle/Monat): „Orbán muss beweisen, dass er bei uns Mitglied bleiben will.“ Dann sein hammerhartes Wattebäuschchen: „Sonst liegen alle Optionen auf dem Tisch …“

Orban gegen Soros

Natürlich fehlt, wie in jeder Talkshow üblich, noch Antisemitismus: Orbán gegen Soros. Der frühere Jude ist heute Multi-Milliardär und neben Merkel Europas first Umvolker. Orban hat seine Privat-Uni in Ungarn dichtgemacht. Also ist er Antisemit. AfD-Politikerin von Storch: Aus Frankreich sind 20.000 Juden wegen Judenhass (der Banlieues-Moslems) ausgewandert…

Natürlich will das bei Anne keiner wissen. Auch in Deutschland kommt ja Judenhass nur von biodeutschen Nazis. Weiß doch jeder von der Antifa, die nachts Hakenkreuze an die Wände schmieren, damit Merkels Medien-Meute tags drauf Schlagzeilen schnappatmen kann: Nazis!

Der beste Jupp zum Schluss: „Epidemischer Empörungszwang bis zum intellektuellen Darmverschluss … Phrasen aus dem Moralgewissheitsparadies …“


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Reinhold Beckmann, allein unter bösen Rechten!

Von WOLFGANG HÜBNER | Wenn unsereins bei einem Freund oder Bekannten zu einer Geburtstagsfeier eingeladen ist, sich jedoch unter den Gästen nicht wohlfühlt, dann wird er sich in der Regel mit einer höflichen Ausrede beim Gastgeber recht früh verabschieden. Aber Reinhold Beckmann, TV-Sportjournalist und Talkshow-Moderator, ist keiner von unsereins, sondern ein sogenannter Prominenter. Als solcher steht er unter besonderer Beobachtung der aufrechten Kämpfer gegen die drohende Machtergreifung rechter Kräfte in Deutschland.

Das hätte Beckmann besser bedenken sollen, als er der Einladung zur Feier des 65. Geburtstags seines Journalistenkollegen Matthias Matussek gefolgt ist. Denn der ehemalige Chef des „SPIEGEL“-Kulturteils hat sich schon seit einigen Jahren politisch nach rechts entwickelt und macht daraus keinen Hehl.

Deshalb hatte der ehemalige Linke auch neue politische Weggefährten wie die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach oder den Herausgeber der Wochenzeitung „Junge Freiheit“, Dieter Stein, eingeladen. Sogar ein „Identitärer“ soll unter den Gästen gewesen sein. Also Leute, mit denen der inzwischen 63-jährige Beckmann besser nicht öffentlich gesehen werden möchte.

Doch natürlich kam schnell an die Öffentlichkeit, welch skandalöse Feier sich da abgespielt hatte. Das ist zwar nicht peinlich für Matussek, sehr wohl aber für die frühere ZDF-Frontfigur Beckmann. Deshalb hat er flugs auf seiner Facebook-Seite ein Statement geschrieben, in dem er sich zugleich für seine Teilnahme rechtfertigt wie auch von ihr und dem alten Kumpel Matussek distanziert. Dieser Text hat beste Chancen, einmal zu den besonders typischen Dokumenten menschlicher Erbärmlichkeit zu zählen, die in der späten Merkel-Ära zu einer nationalen Krankheit geworden sind.

Ich weiß um Matthias Matussek. Auf seinen politischen Irrwegen ist er nach einer Jugend in marxistisch-leninistischen…

Posted by Reinhold Beckmann & Band on Sunday, March 10, 2019

Immerhin gibt Beckmann zu, dass er freiwillig, wenngleich gepeinigt von schwersten Bedenken, zu der Feier gekommen war. Und er weist mit der Geste des mutigen Partisanen der politischen Korrektheit darauf hin, mit dem Vortrag eines alten gesellschaftskritischen Bob Dylan-Songs nicht nur seine Qualitäten als Gitarrist und Sänger, sondern auch als Kritiker der politischen Fehlentwicklung des Gastgebers unter Beweis gestellt zu haben.

Posted by Matthias Matussek on Saturday, March 9, 2019

Aber, so schreibt Beckmann, erkenne er nun, dass er sich trotz seines „vergifteten Geschenks“ auf die falsche Veranstaltung „verlaufen“ habe: „Es ist einfach nichts mehr da vom alten Matussek, kaum noch alte Freunde, dafür viele neue rechte Gesinnungskumpel. Wie bitter.“

Ja, wie bitter: Beckmann fast allein unter bösen Rechten. Das geht natürlich überhaupt nicht! Und schon meldet sich auch Jan Böhmermann, der legendäre Türkendiktator-Schmäher aus der Kulisse und kräht, na was?: „Nazi, Nazi“.

Wenn an Beckmann davon etwas kleben bleibt, könnte er ja nie mehr bei den Feiern von Claus Kleber und Marietta Slomka eingeladen werden – eine ganz schreckliche Drohung für einen, der doch unbedingt „dazu“ gehören möchte.

Mit dem Entschuldigungsschreiben hat Beckmann deshalb die Notbremse gezogen: Charakterlos, opportunistisch, denunziatorisch, aber mit der sicher berechtigten Hoffnung, wieder in den Kreis der anständigen, also systemtreuen Medien- und Promischar aufgenommen zu werden. Als es vor 40 oder 35 Jahren ähnliche Vorfälle zuhauf in der kulturell und geistig ausgelaugten DDR-Spätzeit gab, waren die Beckmanns übrigens die ersten, die sich über erzwungenen Konformismus und individuelle Unterwerfungen dort erregt haben.

Jetzt aber sind die Beckmanns brave Untertanen und willige Mithelfer einer Gesinnungsdiktatur neuen Stils geworden. Wie sollen sie da auch verstehen, warum ein Matussek und manch anderer nicht mehr mitmachen will. „Die Zeiten haben sich geändert“, so heißt es in Dylans Lied, das Beckmann auf der Feier vortrug. Matussek ist einer, der das begriffen und daraus Konsequenzen gezogen hat. Der demütige Briefeschreiber Beckmann hingegen hat nichts begriffen, von dem, was er als „vergiftetes Geschenk“ glaubte singen zu müssen. Wie bitter – für ihn!


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Die Idee der Eindämmungspolitik auf islamische Expansion übertragen

Von AKTIVER PATRIOT | Die USA haben seit Beginn des kalten Krieges eine Politik der Eindämmung gefahren. Diese Idee war es, überall außerhalb der Sowjetunion die Verbreitung des Kommunismus zu unterbinden. Dazu musste die USA mit zahlreichen verschiedenen zum Teil auch unangenehmen Partner zusammenarbeiten. Diese Strategie scheiterte auch in Einzelfällen und die USA verstrickten sich in unnötig verlustreichen Kriegen wie in Vietnam. Aber am Ende hat es sich ausgezahlt. Eine konsequente Eindämmungspolitik führte dazu, dass die USA nicht eingekreist wurden und die Expansionspolitik für die Sowjetunion keine positive Kosten/Nutzen-Rechnung ergab.

Was heißt dies nun für uns heute? Der Kommunismus ist besiegt, aber der neue Totalitarismus, der die Welt gefährdet, ist der Islam bzw. politisch korrekt genannt „Islamismus“. Dabei ist es eigentlich vollkommen egal, ob wir von Islam oder politischen Islam oder „Islamismus“ reden. Denn: Die Ideologie, die besagt, dass der Koran Gottes Wort ist und Mohammad ein idealer Mensch, unfehlbar und nacheiferbar ist – diese Ideologie nennen Nicht-Muslime politischen Islam oder „Islamismus“. Muslime nennen diese Ideologie einfach Islam. Die Muslime, die eine Historisierung des Koran und eine auch mal kritische Auseinandersetzung mit der Figur Mohammed betreiben – wie Mouhanad Khorchide -, repräsentieren deutlich weniger als fünf Prozent der Menschen, die sich als Muslime beschreiben, und sind daher für diese Diskussion unerheblich.

Der Islam – die perfekt expansive Ideologie

Also dieser Islam(ismus) expandiert seit ca. 1400 Jahren. Erstaunlicherweise gibt es kaum Zeiten, in denen „der Islam“ in der Defensive war. Unabhängig davon, wie wir persönlich Mohammad bewerten: Die frühe islamische Gemeinschaft hat eine große „Innovation“ vollbracht. Es ist ihr gelungen, eine perfekte expansive Ideologie zu erschaffen.  Auf die Idee, einen „heiligen“ Krieg auszurufen und die Eroberten gleich in die Armee einzugliedern, war noch niemand gekommen. Heiraten mit jeder Religion zuzulassen, wenn denn die gemeinsamen Kinder in der eigenen Religion erzogen werden, war auch brillant. Frauen einen Wert zuzugestehen, der 50 Prozent dessen von Männern besteht (wie im Erbrecht), ist sicherlich nicht brillant, sondern verachtungswürdig, hat sich aber besonders im 20. Jahrhundert als der Schlüssel zur islamischen Expansion erwiesen.

Musliminnen kriegen signifikant mehr Kinder als Christinnen, Hinduistinnen, Buddistinnen, Atheistinnen oder Bahai. Das führte dazu, dass die Muslime im Jahrhundert der Europäer von 1910 bis 2010, in denen europäische Länder bis zu 90 Prozent der Weltbevölkerung beherrschten, von 12,6 auf über 23 Prozent der Weltbevölkerung expandierten. Das muss man erst mal schaffen. Eine Zivilisation, die technologisch, wirtschaftlich und wohl auch kulturell hoffnungslos unterlegen ist, versechsfacht sich mal eben so. Das renommierte PEW Research Institut prognostiziert, dass die Anzahl der Muslime bis zum Jahr 2070 auf über drei Milliarden anwachsen und die Zahl der Christen weltweit übersteigen wird. 32  Prozent der Weltbevölkerung würden sich dann zum Islam bekennen.

Die lange Ignoranz der Europäer

Das Problem: Europa hat diese Expansion ganz lange überhaupt nicht wahrgenommen. Kulturelles Überlegenheitsgefühl beherrschte die Gedanken und die Debatte. Diese Muslime, die so technologisch unterlegen sind, werden uns nie dominieren und irgendwann auf den rechten Weg der säkularen Tugend finden, war die inhärente Theorie dahinter. Die westliche Linke glaubt noch heute daran und wird sich bis zu ihrem Untergang nicht davon abbringen lassen.

Für alle diejenigen, die an dieser Idee aber Zweifel gekommen sind, muss gelten: Die Internationale Politik der kommenden Jahrzehnte muss eine Politik der Eindämmung des Islam(ismus) bilden. Dazu muss natürlich zu allererst eine Eindämmung des Islam in unseren Heimatländern angestrebt werden. Geschichtlich Bewanderte werden sich an die Zeit von Joseph McCarthy zurückerinnern, in der in den USA jeder verdächtig wurde, ein Kommunist zu sein, der drei Wodka trank. Nun, soweit sollten wir es nicht treiben, aber wir müssen eine solide anti-islamische Identität ausbilden, der die fundamentale Bedrohung durch den Islam alltäglich bewusst ist.

Fortschreitende Islamisierung betrifft viele Teile der Welt

Während wir dies tun, dürfen wir aber auch nicht den Rest der Welt aus den Augen verlieren. Türkische Siedler besetzen immer noch mit Nordzypern Teile der Europäischen Union. Der Anteil an Christen im Nahen Osten nimmt jedes Jahr ab. Christlich bevölkerte Inseln in Ost-Indonesien (Maluken, West-Papua etc.) werden jedes Jahr von Muslimen besiedelt. Die Philippinen, Thailand, Myanmar und Indien werden von massiv wachsenden muslimischen Minderheiten herausgefordert.

Während die Religion der Bahai, die sich aus dem Islam entwickelt hat, in ihrem Ursprungsland Iran und den meisten Ländern der islamischen Welt verboten ist und aktiv unterdrückt wird, dürfen salafistische Missionare in Uganda, Südafrika, Deutschland, Gabon, Brasilien oder sonst wo auf der Welt frei missionieren.

Insbesondere afrikanische Länder sind hier besonders bedroht, da islamische Organisationen hier leichten Zugang haben und über saudische Stipendien oder Moscheebauprogramme attraktive Bedingungen für eine islamische Expansion schaffen.

Die islamische Expansion muss weltweit eingedämmt werden

Viele deutsche Patrioten werden nun sagen: ob irgendwelche Afrikaner zum Islam konvertieren, ist mir vollkommen egal. Aber falsch gedacht. Wir befinden uns in einer weltweiten Auseinandersetzung. Die USA haben den kalten Krieg nicht gegen die Sowjetunion gewonnen, weil sie gesagt haben: Solange Mexiko nicht kommunistisch ist, werden wir erstmal nicht aktiv. Nein, in der internationalen Politik müssen wir proaktiver werden. Wir müssen Solidarität mit allen bedrohten Völkern leben, ob sie Hindus, Juden, Buddhisten, Christen oder Atheisten sind.

Dabei zeigt sich, dass Appelle zu einem fairen gegenseitigen Umgang und zu Prinzipien wie Religionsfreiheit verpuffen. Wenn Länder einmal muslimisch dominiert sind, wie das multireligiöse Malaysia, dann erhalten Muslime immer größeren Zugriff auf zentrale Machtelemente. In den 90er-Jahren wurde noch der tolerante Islam in Indonesien gefeiert und in den 2000er-Jahren die gelungene Synthese von Demokratie und Islam in der Türkei gepriesen. Der Kater ist längst eingetreten. Der christlich-chinesische Gouverneurs-Kandidat für die indonesische Hauptstadt Jakarta, Basuki Tjahaja Purnama, besser bekannt unter seinem hakka-chinesischen Spitznamen Ahok, wurde mit einem Blasphemie-Vorwurf spielend leicht aus dem Rennen genommen, nachdem er in einem Statement den Koran auch nur erwähnt hatte. Ja, und selbst Claudia Roth ist nicht mehr ganz von der Demokratie in der Türkei überzeugt. Für die Bundestagsvizepräsidentin, wohnhaft in Berlin-Charlottenburg, ändert sich dabei allerdings nichts. Für Kurden in Diyarbakir, Aleviten in Anatolien und atheistische Türken in Istanbul hat diese Fehleinschätzung lebensbedrohende Konsequenzen.

Global denken – lokal handeln

Es ist Verantwortung patriotischer Politik, eine weltweite Politik der Eindämmung des Islam zu entwickeln und voranzutreiben. Salafistische Mission muss international viel stärker unter Terrorismusverdacht gestellt werden. Für Gruppen, die keine Religionsfreiheit für ihre Anhänger kennen, wie okkulte Sekten, „christliche“ Minderheitsgruppen wie die Zeugen Jehovas oder 98 Prozent aller muslimischer Prediger, ist eine eingeschränkte Missionstätigkeit legitim.  Auch illegale Einwanderung von Muslimen in Ländern wie die zentralafrikanische Republik, muss mit rechtstaatlichen Mitteln der Entwicklungspolitik eingedämmt werden. Lokale Behörden könnten befähigt werden, die Geburtsregister professionell zu betreiben und so illegale Landnahme einzudämmen. Die als „hindunationalistisch“ diffamierte BJP in Indien hat sich hierbei bereits erfolgreich gegen illegale muslimische Einwanderung aus Bangladesch engagiert. Letztendlich werden die noch freien Völker dieser Welt aber nur überleben, wenn sie den Satz der Umweltbewegung beherzigen: Global denken, lokal handeln!




München: Protest-Demo gegen SPD-Ehrung von Abtreibungsärzten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Freitag demonstrierten in München gut 100 Bürger vor der SPD-Zentrale in München am Oberanger. Grund: Der spezialdemokratische Unterbezirk Ostallgäu und die dortige Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) hatten den Abtreibungsärzten Kristina Hänel (Gießen) und Friedrich Stapf (München) anlässlich des Weltfrauentages in Füssen die „Rote ASF-Rose“ verliehen. Damit ehren die Spezialdemokraten Personen oder Gruppen, die sich in besonderer Weise um die „Gleichstellung“ verdient gemacht haben.

In der Begründung der SPD-Ehrung heißt es, Hänel und Stapf hätten dazu beigetragen, dass Frauen in Deutschland, die sich für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden, nach einer persönlichen Beratung diesen Eingriff in der Obhut qualifizierter Ärzte durchführen lassen können, nicht nur stationär, sondern auch ambulant.

Hänel wurde im vergangenen Jahr wegen unerlaubter Werbung für Abtreibungen in zwei Instanzen zu einer Geldstrafe von 6.000 Euro verurteilt. Gegen die Verurteilung durch das Landgericht Gießen legte sie im Oktober Revision ein, so dass der Fall jetzt vor das Oberlandesgericht Frankfurt am Main kommt. Stapf betreibt in München eine Abtreibungspraxis, wo er nach Angaben von christlichen Lebensrechtlern pro Werktag bis zu 20 Kindstötungen im Mutterleib vornimmt.

Organisiert wurde die Protest-Demo gegen diese SPD-Auszeichnung dieser beiden Abtreibungsärzte von den „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) Bayern und die „Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA). Die Junge Freiheit berichtet:

Die Alfa-Bundesvorsitzende Alexandra Maria Linder zeigte sich schockiert, dass „Menschen, die an der Not von Frauen und am Tod ihrer vorgeburtlichen Kinder Geld verdienen“, bejubelt und mit Preisen bedacht würden. „Stattdessen sollten all die Menschen Preise erhalten, die sich Tag und Nacht für Frauen im Schwangerschaftskonflikt und ihre Kinder einsetzen“, forderte sie. Beide Organisationen riefen für Freitag zu einer Protestkundgebung vor der Geschäftsstelle der bayerischen Sozialdemokraten am Freitag in München auf.

Die Protestdemo vor der SPD-Zentrale in München rief eine Gegendemo von SPD- und Juso-Mitgliedern hervor, die sich über die christlichen Lebensschützer lustig machten. Sie riefen „Bildung für alle, auch für Euch“ und unterstellten damit, dass man als Gegner einer Auszeichnung von massenhaften Abtreibungen von Embryos „ungebildet“ sei. Kein Wunder, hatten die Jusos bei ihrem Bundeskongress im vergangenen Dezember gar beschlossen, dass die Tötung kleiner Babys im Mutterleib bis zum neunten Monat gestattet sein soll. Zusätzlich skandierte die Kaderschmiede der SPD sozialistische Slogans, wie in dem Video oben zu sehen ist:

„Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht.
Die Internationale erkämpft das Menschenrecht.
Rotfront!“

„Christen lasst das Beten sein,
zieht Euch Marx und Engels rein“

„Kein Gott, kein Staat,
kein Patriarchat“

Dazu wurden die Christen als „Faschisten“ diffamiert, indem die dunkelroten Agitatoren immer wieder den Ruf „Alerta Antifascista“ anstimmten. Dazu betonten sie ihre Kampfbereitschaft“ und unterstellten, dass der Schutz ungeborenen Lebens „frauenfeindlich“ sei:

„Wir sind immer kampfbereit
gegen Frauenfeindlichkeit“

In einem Live-Kommentar (Minute 21:15 bis 23:05) ging ich vor Ort auf das Verhalten dieser Sozis ein und beschrieb auch das Treiben von Tobias Bezler alias Robert Andreasch, der mal wieder vor Ort bürgerliche Demonstranten dauer-abfotografierte. Ich erwähnte auch dessen absurde Prämierung mit dem „Publizistikpreis“ der Stadt München, dotiert mit 10.000 Euro, der mit Beatrix Burkhardt und Marian Offman auch zwei CSU-Stadträte in der Jury zustimmten.

Christiane Lambrecht, die bayerische Landesvorsitzende der Christdemokraten
für das Leben (CDL), die in dem Video auch in einem Interview mit PI-NEWS zu sehen ist (Minute 17:35 bis 21:00), konterte, dass gerade der Einsatz für den Schutz des Lebens frauenfreundlich sei, da ja die Hälfte der Abgetriebenen auch Frauen seien. Sie zeigte auf, dass die Abtreibungsärzte pro durchgeführtem Eingriff 500 bis 600 Euro erhalten, was bei bis zu 20 Abtreibungen pro Tag ein Tageshonorar von über 10.000 Euro ausmache (im Video ab Minute 3:35). Insgesamt habe der prämierte Münchner Arzt Friedrich Stapf nach eigenen Angaben 130.000 bis 150.000 Abtreibungen vorgenommen, Kristina Hänel aus Gießen etwa 10.000. Da kommt ein richtig fettes Henker-Honorar zusammen. Lambrecht hatte auch Modelle von Embryos im dritten Monat dabei (Minute 7:40), um zu zeigen, wie das Baby aussieht, das bei einer Abtreibung getötet wird. Der Deutschlandkurier ergänzt:

Kritik an der Preisvergabe kommt von Lebensschützern: Die »Christdemokraten für das Leben« (CDL) in Bayern teilten mit, die Preisverleihung sei kein Festakt, »sondern die Beerdigung von Menschlichkeit, Gleichberechtigung und Gleichstellung«. Die bayerische CDL-Landesvorsitzende Christiane Lambrecht bezeichnete die Auszeichnung weiter als »erschreckende Botschaft« und sprach sich für einen gesellschaftlichen Wandel aus, damit ungeplante Kinder als »Zukunft und Lebensbereicherung« betrachtet werden.

Dr. Karl Renner, Vorstandsmitglied der „Ärzte für das Leben“ (AfdL) und Kreisrat im Ostallgäu, beschrieb die Abtreibungspraxis in der DDR, wo in vielen Geburtskliniken sogar neugeborene Babies, die weniger als 1000 Gramm wogen, in einem Wasserbehälter ertränkt wurden (im Video ab Minute 8:35). Und zwar so schnell nach der Geburt, dass die Mutter die ersten Schreie ihres Babies nicht mehr hören konnte. Renner sprach auch das Euthanasieprogramm der Nazis an. Sozialisten, egal ob nationale oder internationale, scheinen sich offensichtlich in ihrer unchristlichen Politik gegen den Schutz des Lebens zu ähneln.

Es ist eine unfreiwillige Komik, dass vor der SPD-Zentrale in München ein Denkmal für deren Urgestein Kurt Eisner steht (1867-1919), dem ersten Ministerpräsidenten Bayerns, dessen Leitspruch auf dem Monument (im Video bei Minute 17:12) im völligen Gegensatz zur jetzigen Haltung der SPD zumindest in Abtreibungsfragen ist:

„Jedes Menschenleben soll heilig sein“

Diesen Humanismus haben seine heutigen Sozi-Nachfolger offensichtlich nicht mehr verinnerlicht. Ein Demoteilnehmer zeigte ein Schild, auf dem er der SPD mit ihrer bevölkerungsfeindlichen Politik 4,9% bei den nächsten Wahlen voraussagte (Minute 7:18 im Video). Die Rufe der Sozis „Haut ab“ und „Ihr könnt nach Hause gehn“ könnten sich für sie selber früher bewahrheiten, als sie es denken. Nicht erst seit der Ehrung des Schlepper-Kapitäns Claus-Peter Reisch von der „Lifeline“ im vergangenen Juli in München dürften sich die letzten Bürger mit gesundem Menschenverstand von der SPD abwenden.

Cornelia Kaminski, die stellvertretende Bundesvorsitzende der „Aktion Lebensrecht für Alle“ (ALfA), betonte, dass es pervers sei angesichts des Wunders, das Frauen mit der Geburt eines Menschen vollbringen können, beim Weltfrauentag zwei Ärzte auszuzeichnen, die genau das zerstören würden, was Frauen so besonders mache (ab Minute 13:20).

In dem Video ist auch zu sehen, wie sich ab Minute 23:05 eine Frau neben mich drängt, die augenscheinlich Teilnehmerin der SPD-Demo war, und ungefragt ihre Meinung in die Kamera abgibt. Ich stellte ihr natürlich gleich einige Fragen, die sie auch ausgiebig beantwortete. Dabei geriet sie auch in eine Diskussion mit einem Demoteilnehmer der Lebensschützer. Ihm hielt sie vor, dass sie die alleinige Entscheidung über ihren Körper habe („my body, my choice“). Er würde ja auch zum Arzt gehen und für seine Gesundheit sorgen, beispielsweise mit Zahnarztbesuchen. Ob sie die Tötung von Babies mit der Entfernung von Karies gleichsetze, fragte sie der Bürger sogleich.

Die Gespräche mit dieser Frau liefen vor der Kamera über vier Minuten. Gut eine halbe Stunde nach dem Ende der Veranstaltung, als auf dem Platz noch diskutiert wurde, fiel ihr dann plötzlich ein, dass sie in dem Video nicht zu sehen sein möchte. Eine seltsame Einstellung – sich erst vor die Linse drängen und dann nicht mehr den Mut haben, mit Gesicht für die eigene Einstellung einzustehen. Da ich aber angesichts der vielen Prozesse, die gegen mich geführt werden, um meine Aufklärungsarbeit zu torpedieren, kein großes Interesse habe, einen weiteren hinzuzufügen und mich mit dieser Person zeitfressend sowie kostentreibend vor Gericht herumstreiten zu müssen, habe ich mir die Mühe gemacht, sie für das Youtube-Video (bisher über 6000 Zuschauer) zu verpixeln.

Die Live-Übertragung auf meiner Facebookseite sahen knapp 8000 Personen. Es ist wichtig, dass die Politik der SPD und das Verhalten ihrer Mitglieder, insbesondere ihres Juso-Nachwuchses, der Bevölkerung aufgezeigt wird.

Bei der letzten Pegida in München am 8. Dezember waren auch viele Gegendemonstranten der Jusos anwesend. Ihnen hielten Gernot Tegetmeyer und ich im „Duett“ ihre abartige Politik der Quasi-Baby-Tötung vor (ab Minute 0:25 im folgenden Video), worauf sie auch noch höhnisch klatschten und die Fäuste in den Himmel reckten:

Niemand wird der SPD und ihrem sozialistischem Nachwuchs eine Träne nachweinen, wenn sie auf dem Schuttplatz der politischen Geschichte geendet sind.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Broders Spiegel: Wähler mit Kindergeld

Ältere Politiker sind inzwischen reihenweise begeistert, dass junge Menschen jetzt jeden Freitag die Schule schwänzen, um das Weltklima zu retten. Die Kanzlerin lobt diese Schüler ebenso wie der Bundespräsident.

Und als ob es keine wirklich wichtigen Probleme gäbe, will die Justizministerin wegen solcher Jugendlichen das Wahlalter auf 16 Jahre senken.

Vor Gericht dürfen sie nur nach Jugendstrafrecht verurteilt werden, weil sie noch nicht reif genug für die volle Verantwortung sind, ebenso ist ihnen deshalb das Rauchen und der Besuch von Einrichtungen, in denen geraucht werden darf, verboten.

Selbst Kindergeld gibt’s noch. Nur zum Wählen sollen sie erwachsen genug sein. Bei solchen Vorstößen gehen einen die angemessenen Adjektive aus. Man kann doch nicht immer sagen: „Das ist ja irre.“