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Eltern der ermordeten Maria Ladenburger erhalten Zeitungspreis

Von JUPITER | Die deutschen Zeitungen vergeben jährlich einen Preis für ein „herausragendes bürgerschaftliches Engagement“. Am Mittwoch geht die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung in Berlin an Clemens und Friedericke Ladenburger. Es sind die Eltern der am 16.10.2016 durch den einen afghanischen“Flüchtling“ Hussein Khavari vergewaltigten und ermordeten 19-jährigen Freiburger Medizinstudentin Maria Ladenburger. Diese üben Kritik an der „Instrumentalisierung“ ihrer Tochter, lassen sich aber offensichtlich selbst instrumentalisieren.

Das erste Interview des Ehepaares in der Hannoverschen Allgemeinen seit Verurteilung des Täters löst Irritationen aus. Und der Zeitungspreis lässt erahnen, wie sehr sich die deutschen Zeitungen inzwischen von ihren Lesern entfernt haben.

Die Ladenburgers arbeiten als Juristen in Brüssel, er als hoher Beamter bei der Europäischen Kommission, sie bei der Kommission der katholischen Bischofskonferenz der EU. Die HAZ gibt den Ton vor: obwohl ihre Tochter in der Oktobernacht in Freiburg von Hussein Khavari, einem kriminell vorbelasteten Schein-Flüchtling mit falscher Altersangabe, brutalstmöglich vergewaltigt und anschließend grausam in der flachen Dreisam ertränkt wurde, stemmten sich die Eltern der anschließenden „Hetze und dem Fremdenhass“ entgegen, schreibt die HAZ. Von der AfD angefeindet, seien sie trotz allem besonnen geblieben. Schmerzlich sei bei den Eltern Ladenburg vor allem haften geblieben, dass das Schicksal ihrer Tochter „instrumentalisiert“ worden sei.

Moralische Übermenschen oder Sektenmitglieder?

Wer das Interview gelesen hat, fragt sich am Ende, ob er es hier mit moralischen Supermenschen oder mit Anhängern einer Sekte zu tun hat. Sind es anbetungswürdige Übereltern oder Scharlatane, die mit ungeheurer Rationalität und Reflektion den grausamen Tod ihrer Tochter abarbeiten. Er fragt sich, ob er zu den vielleicht fünf, maximal zehn Prozent Eltern gehört oder gehören möchte, die wie die Ladenburgers abgeklärt und gottgleich auf Schmerz und Trauer reagieren; oder ob er zum mutmaßlichen Rest von Eltern gehört, denen Wut, Abscheu, Rache und Vergeltung innewohnen würde, wenn sie sich ähnliches Leid an ihren Liebsten vergegenwärtigten. Und die sich fragen, wer im Rechtsstaat hierfür und für die Sicherheit ihrer Kinder Verantwortung trägt.

Solche Empfindungen sind den Eltern Ladenburger anscheinend allzu menschlich und damit vom Teufel.  Hass und Rache sei ihnen fremd, vielleicht sei mal Bitterkeit, Wut, Niedergeschlagenheit aufgekommen, sagen sie.

Sie wollten dem Täter nicht Auge in Auge gegenüberstehen, denn sie sind sich sicher: ihre Tochter  hätte das nicht haben wollen. Deshalb blieben sie dem Prozess fern und ließen sich durch ihren Nebenklagevertreter informieren.

Sie gründeten mit Urteilsspruch (Khavari bekommt lebenslänglich mit Sicherheitsverwahrung) eine Stiftung  und brachten 100.000 Euro privates Vermögen ein. Ziel ist die Vergabe von Stipendien von Studierenden in prekären Situationen. Sie bestimmten, dass Geldmittel „ausdrücklich auch für Geflüchtete“ bereitsteht.

„Gott will das Böse nicht“

Der Glaube als Christen gibt ihnen Halt, sie zweifeln trotz allem nicht an Gott. „Gott wollte das nicht, was Maria angetan wurde. Gott will das Böse nicht“, sagt Clemens Ladenburger. Seine Frau ergänzt: „Und das (Böse) kann er dann auch nicht immer verhindern. Er hat nicht eingegriffen. Warum nicht? Ich weiß das nicht zu sagen.“ Clemens Ladenburger: „Gott kann nicht alles Böse von uns fernhalten. Aber er ist im Leid gegenwärtig, und er teilt unser leid. Das haben wir seit Marias Tod sehr wohl erfahren: Unser Gott steht uns zur Seite. Genau, wie er Maria zur Seite steht.“

Keine Kritik am Rechtsstaat…

Wenn also Gott keine Schuld am grausamen Schicksal ihrer Tochter trägt, gibt es dann wenigstens Zweifel an der Funktionsfähigkeit des Rechtsstaates? Auch hier reagieren die Ladenburgers beherrscht und ausweichend: Der Fall ihrer Tochter habe „eine Reihe von Fragen aufgeworfen, die den politischen und gesellschaftlichen Akteuren zuvor nicht so deutlich waren, die aber offen diskutiert werden müssten“. Dazu gehörten Fragen nach den „Zusammenhängen von Migration und innerer Sicherheit, nach den Kontrollen in Asylverfahren und nach den großen Herausforderungen der Integration“. Dies müsse „sachlich geschehen und mit Respekt vor der Einstellung und der Herkunft des anderen“.

…aber an der „Instrumentalisierung“

Schmerzen empfanden die Ladenburgers eigenen Worten zufolge, als sie miterleben mussten, „wie das Schicksal ihrer Tochter instrumentalisiert, wie mit ihrem Namen Hass geschürt“ worden sei. Gleichwohl hätten sie den Impuls unterdrückt, öffentlich Einspruch zu erheben.  Ihre Antwort sei die Stiftung gewesen. Damit hätten sie ein Zeichen setzen wollen, „dass wir als Gesellschaft Taten des Hasses und kaltblütiger Menschenverachtung nicht mit Hetze und noch mehr Hass beantworten dürfen“.

Die Frage, ob sie nicht selbst ihre Tochter instrumentalisieren und durch den Preis instrumentalisiert werden, stellt sich den selbstgerechten Ladenburgers wahrscheinlich nicht. Sie stehen schließlich auf der Seite des Guten, zeigen Haltung und die richtige zeitgeistige Gesinnung, und man darf annehmen, dass es ihnen ihre gesellschaftliche und berufliche Stellung nicht erlaubt, sich aus dem Zwangskorsett von Sachlichkeit und Gutmenschentum zu befreien.

Chefredakteure an Lesern vorbei

Spekulativ bleibt, was die 254 Chefredakteure der BDZV-Mitgliedsverlage veranlasst hat, die Freiburger Sondereltern als Preisträger zu ehren. Gewürdigt werden sollen „Personen, die auch jenseits ihrer eigentlichen Profession Herausragendes für die Gesellschaft leisten“. Eine Stiftung für Studierende zu gründen, ist sicher großherzig, aber noch nicht besonders bedeutend. Den Zeitungsverlegern geht es offensichtlich auch nicht um eine herausragende persönliche Leistung, sondern um die politische Botschaft.

Sie wollen ein politisches Signal setzen: Für die Akzeptanz der massenhaften Zuwanderung samt  ihren negativen Folgen, für den Erhalt des verursachenden Berliner Machtapparates, gegen Stimmen der Empörung bei Mord und Totschlag, denen „Instrumentalisierung“,  Hetze und Hass  unterstellt wird. Dafür stehen die Ladenburgers symbolhaft. Auch sie werden instrumentalisiert. Mit ihrer Preisvergabe handeln die Zeitungsverleger und Chefredakteure gleichzeitig gegen die Interessen mutmaßlich der meisten Leser. Viele deutsche Zeitungsverlage befinden sich derzeit auflagenmäßig im freien Fall, weil sie ihre Leser ignorieren und dieses mit der Preisvergabe erneut unterstrichen haben.




Szenario: So könnte die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks laufen

Von RONALD GLÄSER | Wohnzimmer. Couch. Fernseher an. „Schatz, da kommt eine interessante Tier-Doku im ZDF… wollen wir die anschauen?“ „Das ZDF buchen? Na gut, aber nur ausnahmsweise. Ich möchte nicht wieder Claus Kleber mit einem Jahresabonnement zu einem noch höheren Honorar verhelfen.“ „Ok, ich klicke auf Freischalten einer einzelnen Sendung.“

Dialoge wie dieser sind möglich. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen könnte verschlüsselt ausgestrahlt werden. Nur wer die Leistung in Anspruch nimmt, muss sie auch bezahlen. Das wäre ebenso fair wie technisch umsetzbar, da immer mehr Haushalte mit digitalen TV-Geräten ausgestattet sind.

Die Forderung nach der Abschaffung des Zwangsbeitrages gehört zu den wichtigsten Punkten im Programm der Alternative für Deutschland. Zu den weiteren Forderungen gehört die Rückkehr zur parteipolitischen Neutralität und eine Verschlankung, denn ARD, ZDF und Co. sind der teuerste öffentlich-rechtliche Rundfunk der Welt. Das kann nicht so bleiben.

Noch hat die AfD keinen direkten Einfluss auf die Dinge, aber das könnte sich ändern. Schon jetzt werden die Verlautbarungen von Parteivertretern diskutiert. Sie finden auch in Kreisen Anklang, die nicht zur AfD-Wählerschicht gehören. Auch deswegen sind Politik und Senderzentralen in heller Aufregung.

Wie könnte eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aussehen? Zunächst ist festzuhalten, dass Rundfunk „Ländersache“ ist. Alle wesentlichen Entscheidungen werden von den Ministerpräsidenten vorbereitet. Der Bund mischt sich wenig in dieses Politikfeld ein. In den Landtagen werden die Änderungen dann faktisch abgenickt. So auch beim derzeit verhandelten 22. Änderungsgesetz. Darin geht es u.a. um die Rechte von Zeitungsverlegern und die Mediatheken. Alle Parteien außer der AfD stimmen dafür.

Diese Einigkeit könnte sich ändern: Die AfD ist in allen Landtagen vertreten. Gelingt es ihr auch nur eine Landesregierung zu stellen, so wird es keine Änderungen mehr am Rundfunkstaatsvertrag mehr geben, da hier das Einstimmigkeitsprinzip gilt. Schlimmer noch für Marietta Slomka und Georg Restle („mehr Haltung wagen“): Ein Land kann auch den Rundfunkstaatsvertrag aufkündigen. Dann müsste neu verhandelt werden. Alle AfD-Forderungen kämen auf den Tisch. Folgende Szenarien sind möglich:

Szenario 1

Herbst 2019 – In Sachsen ist die Sensation perfekt. Die AfD wird deutlich stärkste Partei. Sie stellt fortan den Ministerpräsidenten, der wenige Wochen nach Amtsantritt die Aufkündigung des Staatsvertrags verkündet. Das Parlament folgt dieser Linie. Zum 1. Januar 2022 scheidet Sachsen aus dem Verbund und aus dem MDR aus. Sachsen bekommt einen abgespeckten Landesrundfunk für einen wesentlich günstigeren Preis als 17,50 Euro. Das Land muss einen Teil der Altlasten (Pensionsansprüche sächsischer MDR-Mitarbeiter) übernehmen und bildet entsprechende Rückstellungen. Die anderen Länder handeln mühselig einen neuen Staatsvertrag ohne Sachsen aus. Der MDR bleibt Sender in Thüringen und Sachsen-Anhalt.

Szenario 2

Frühjahr 2021 – Die AfD ist in Sachsen-Anhalt so stark geworden, dass gegen sie keine Mehrheit möglich ist, da die Union nicht mit Grünen und Linken gleichzeitig koalieren will. Am Ende bilden CDU und AfD eine Koalitionsregierung, bei der die CDU den Ministerpräsidenten stellt. Im Koalitionsvertrag ist eine Reform des Rundfunksystems festgeschrieben. Da es auch in anderen Ländern Unzufriedenheit mit dem System gibt, finden grundlegende Reformvorschläge der AfD – wie jener nach einer Verschlüsselung – eine Mehrheit unter den Ministerpräsidenten. Die 25. Änderung des Rundfunkstaatsvertrags tritt an 1. Januar 2024 in Kraft. Der Rundfunkbeitrag sinkt auf 12 Euro, mehrere Sender werden eingestellt. Es gilt das Prinzip der Freiwilligkeit wie beim dänischen TV2, das defakto-privatisiert wurde und nach einer Reform unabhängig von Zwangsgebühren wurde.

Szenario 3

Frühjahr 2022 – Nach einer vorgezogenen Landtagswahl in XY tritt die AfD als kleiner Koalitionspartner in die Landesregierung ein. Sie kann durchsetzen, dass es keine weiteren Beitragserhöhungen gibt und die Sender endlich zu sparen beginnen.

Szenario 4

Die AfD setzt sich mit 10 Prozent und mehr dauerhaft in Landesparlamenten fest, schafft aber nie den Sprung in eine Landesregierung. Die anderen Parteien machen weiterhin alles unter sich aus. Eine Änderung am bestehenden Rundfunksystem kommt nicht zustande. Die Zuschauerschaft wird weiterhin immer älter, das Programm immer teurer und immer abgehobener vom Publikum. Die Glaubwürdigkeit sinkt weiter. Die Konsensparteien koppeln den Zwangsbeitragdie Demokratieabgabe für das gemeinsame Rundfunkkapital einfach an die Inflation, die infolge der Geldmengenausweitung in den 20er Jahren drastisch ansteigt. 2029 muss jeder Wohnungsinhaber bereits 35 Euro bezahlen.

Wir sehen: Die Entwicklung kann in verschiedene Richtungen gehen. Es wird auch davon abhängen, wie standhaft die AfD selbst ist. Bei ihrer Anhängerschaft (und weit darüber hinaus) ist die Forderung nach einer grundlegenden Reform beliebt. Aber reicht das auch?

Wir wissen, wie das in Demokratien oft funktioniert: Kritiker werden eingekauft und ruhiggestellt. Schon jetzt stehen der AfD mehrere Rundfunkratsposten zu (zum Beispiel im MDR und NDR). Bislang hat die Partei charakterfeste Personen dahin entsandt. Es könnte aber auch sein, dass die anderen Parteien und die Sender versuchen, die Entscheidungsträger einzukaufen, so dass sie sich mit kleineren kosmetischen Änderungen abspeisen lassen. Das darf nicht passieren.

Eine andere Gefahr ist, dass die AfD die Chance verpasst, Einfluss auf Regierungshandeln zu nehmen, weil sie Kompromisse scheut oder sich selbst im Weg steht. Das wäre schade. Politik bedeutet, Chancen zu identifizieren und zu ergreifen.

Auch wenn die AfD nur kleiner Koalitionspartner sein sollte, kann sie gegebenenfalls etwas erreichen. Es gibt Verbündete in anderen Parteien. In der FDP lästern immer mal wieder führende Vertreter über die GEZ-Sender. Als CSU-Chef wollte Horst Seehofer mal das ZDF abschaffen. Und auch in der CDU fordern einige den Radikalumbau.

Wichtig ist, dass die AfD dieses populäre Thema nicht den anderen Parteien überläßt, die es besetzen ohne dann etwas zu ändern. Und dass sie unbeugsam die Reform vorantreibt. Dann ist eine andere Rundfunklandschaft möglich.


(Der Autor Ronald Gläser ist medienpolitischer Sprecher der AfD im Berliner Abgeordnetenhaus. Folgen Sie ihm auf Twitter. Das Video oben zeigt ihn bei seiner Parlamentsrede am 7. März im Berliner Abgeordnetenhaus, in der er bei 4:49 min auch PI-NEWS erwähnt)




NDR und Schaumburger Nachrichten zum jüngsten Messermord

Wenn man sich auf die Lücken- und Lügenpresse des NDR verlassen würde, so hätte man heute erneut einen „Mann“, der aus unerfindlichen Gründen seine Frau gemessert hat. Die Meldung beim NDR:

Eine junge Frau ist in Rinteln im Landkreis Schaumburg einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Nach Informationen der „Schaumburger Nachrichten“ soll die 24-Jährige erstochen worden sein. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang den 27 Jahre alten Ehemann des Opfers, sagte Polizeisprecher Axel Bergmann. Wie die Staatsanwaltschaft Bückeburg gegenüber NDR 1 Niedersachsen bestätigte, sei ein Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags ausgestellt worden. Das Ehepaar soll zwei Kinder im Kleinkindalter haben. Über deren Aufenthaltsort ist momentan nichts bekannt. […] Zu den Umständen machten die Ermittler vorerst keine weiteren Angaben.

 Dazu die Schaumburger Nachrichten, auf die sich der NDR bezieht:

Für die Angehörigen war die Sache vom ersten Moment an eindeutig, bestätigt der Bruder der Getöteten gegenüber dieser Zeitung. Er verdächtigt den 27-jährigen Ehemann, dessen Aufenthaltsort derzeit unbekannt ist. Die 22-jährige Frau aus Afghanistan habe sich von ihrem ebenfalls aus Afghanistan stammenden Ehemann scheiden lassen wollen, deswegen habe es regelmäßig Streit gegeben. Auch Anwohner berichten, dass es immer wieder sehr laut geworden sei in der gemeinsamen Wohnung des Ehepaars. Zu all diesen Informationen schweigt sich die Polizei derzeit aus. Pressesprecher Axel Bergmann bestätigt lediglich, dass die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen eines Tötungsdelikts führe.

 Der 27-Jährige und die 22-Jährige hatten nach ersten Informationen zusammen zwei Kinder, beide befinden sich im Kleinkindalter. Um 16 Uhr erwirkte die Staatsanwaltschaft Bückeburg einen Haftbefehl wegen Totschlags gegen den dringend Tatverdächtigen Ehemann der Getöteten.

Ein weiterer Unterschied zwischen Schaumburger Nachrichten und den Berufsverharmlosern vom NDR: Letztere muss man zwangsweise bezahlen und aushalten, obwohl sie grundsätzlich nur bei deutschen Verdächtigen die Nationalität erwähnen und ansonsten treu die Merkelsche Staatsdoktrin vom willkommenen guten und bereichernden Flüchtling propagieren.

„Rinteln isst bunt“ – und BILD hat den „bestechenden Tipp“ dazu!

Denn während des „Historischen Experiments“ darf die Willkommens-Bereicherung auch durch Leib und Magen gehen: Der Kinderschutzbund Rinteln veranstalte „ein afghanisch-deutsches Kochexperiment der besonderen Art“. Die Gerichte waren „eine echte Augenweide und machten dem Motto Rinteln isst bunt! alle Ehre, ergänzt „Rinteln-Aktuell“ zu den Scharia-konformen Gerichten so mancher illegaler Ehrenmord-Fachkräfte Merkels – direkt vom kulinarisch führenden Hindukusch importiert.

„Rinteln-Aktuell“ führt weiter aus:

Da die afghanischen Flüchtlinge bereits recht gut Deutsch sprechen, ergaben sich an den Tischen schnell Gespräche zwischen den Afghanen und den Deutschen über das Essen, über Sitten und Gebräuche in Afghanistan und in Deutschland. Dabei ging es nicht nur ernst zu, sondern es wurde auch viel gelacht.“

„Beim gemeinsamen Kochen sind die Flüchtlinge und Zugewanderten die Experten und zeigen den deutschen Gästen, wie das Essen gerührt, geschnibbelt und gewürzt werden soll. Das gemeinsame Kochen bringt die Menschen in Kontakt und der interkulturelle Austausch beim anschließenden Essen ist natürlich dringend erwünscht“.

Damit das „Schnibbeln“ noch leichter von der Hand geht, hat BILD (regional) auch den richtigen Tipp für ihre geneigten Leser unter den zahlreichen Neu-Bürgern und Messer-Experten. Die Berichterstattung des Boulevard-Blatts ist zwar ebenfalls „lückenhaft“, doch die Werbeanzeige dazu durchaus „bestechend“!

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Kalbitz: „Wir haben den Anspruch, dieses Land zu verändern“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Rede von Andreas Kalbitz beim Politischen Aschermittwoch der AfD im niederbayerischen Osterhofen wurde von den gut 1000 Besuchern mit begeistertem Applaus bedacht, da er eine pointiert zugespitzte Formulierung nach der anderen servierte. Im Interview mit PI-NEWS (Video oben) betont er, dass die AfD den Anspruch habe, dieses Land zu verändern. Die Altparteien befänden sich im Rückzug, die AfD hingegen im Aufwind und Angriff, so der frühere Fallschirmjäger. Für Brandenburg sagt er einen harten und schmutzigen Wahlkampf voraus, da es für die Roten dort um alles gehe. Diese würden dort mit allen Mitteln agieren.

Die Mainstream-Medien bezeichnet das Bundesvorstandsmitglied als „Lückenpresse“, die nicht aus ihren Beschränkungen herauskäme und die AfD weiter dämonisiere. Wenn man sich deren Gesellschafter ansehe, brauche dies einen aber auch nicht zu wundern, denn wer zahle, schaffe schließlich auch an. Deren Bedeutung schwinde aber immer mehr, da sich die Menschen immer mehr im Netz informieren würden, und so setze die AfD auch sehr viel auf soziale und alternative Medien.

Angesichts der Abspaltung durch die AdP um André Poggenburg betonte Kalbitz, dass der Zusammenhalt das Gebot der Stunde sei. Er warne davor, über irgendwelche Stöckchen der Etablierten zu springen, um dazugehören zu dürfen. Dies interessiere ihn ohnehin nicht, denn er wolle gar nicht zu deren Machterhaltungsclique gehören. Einigkeit mache stark, und die eigenen Wähler würden eher den einen oder andern Vogelschiss verzeihen als Uneinigkeit und Spalterei. Wenn sich die AfD Grenzen ziehe, sollte das nur aus sich selbst heraus geschehen und keinesfalls von außen aufgezwungen.

Die Bürger erwarteten eine Problemlösungs-Orientierung, und das sei genau das, was den Etablierten vor lauter Machterhalt verloren gegangen sei. Hierbei gebe es auch nicht mehr das klassische Rechts-Links-Schema, die „Gesäß-Geographie“, wie er es nennt, sondern nur den Maßstab: Was schade und was nutze dem Land und dem Volk. Den Hype um die Grünen erklärte er als „temporäres Wohlstands-Dekadenz-Phänomen“, bei dem die realen Probleme wie der wachsende Kulturkampf komplett ignoriert werden würden.

In seiner Osterhofener Rede bezeichnete er die Grünen als „utopiebesoffene Verbotsideologen“. Deren egalitäre Toleranz könne man sich am ehesten da leisten, wo man am weitesten von der Realität entfernt sei. Deren Aushängeschilder wie beispielsweise Roth und Özdemir beschrieb er als „Büffetfräsen der politischen Restrampe“, deren einzige Kernkompetenz es sei, „ohne Rückgrat aufrecht zu stehen“. Dieser Politikertypus würde sich „fettfressen an den Erträgen, die andere erarbeiten“. Das einzige, was Sozialisten verstünden – und dazu zählte er explizit auch die Grünen – sei das Geld auszugeben, das andere verdient hätten, wobei er sich an einen Spruch von Altkanzler Konrad Adenauer anlehnte.

Kalbitz regte an, die Deutsche Umwelthilfe als „nicht legale terroristische Organisation“ zu verbieten, da sie mit „ideologischem Ökofaschismus“ Millionen Bürger mit der Vorstellung von Dieselfahrverboten terrorisiere. Die immer größere Beschneidung der Meinungsfreiheit schrieb er den „Zensurkappos der Neuzeit“ zu, den „orwellschen Sprach- und Denk-Diktatoren“, von denen es besonders bei den grünen Ökofaschisten viele gebe. Die SPD nannte er „Arbeiterverräter-Verein der Champagner-Sozialisten und Toskana-Fraktionisten“.

Die AfD sei der Defibrillator der am Boden liegenden entmerkelten Demokratie, die Medizin gegen die Seuche der zum Glück inzwischen aussterbenden 68er Seuche, die unsere Gesellschaft mit ihren Metastasen durchsetzt und zum Fieberwahn getrieben habe. Ein Ausdruck davon sei das missglückte Gesellschaftsexperiment. Den Vorwurf einer vermeintlich „anti-demokratischen“ Einstellung konterte Kalbitz mit der Feststellung, er könne sich nicht erinnern, dass sich die AfD in irgendein Parlament hineingeputscht hätte. Der Osten werde nun der Eisbrecher für den Erfolg der AfD werden.

Die Familienpolitik bezeichnet Kalbitz als „betreutes Aussterben“, die Probleme mit den vielen Funklöchern in Deutschland als „Netzlöcher in der Funkwüste“. Jedes Reisfeld in Südkorea habe eine bessere Internetanbindung als wir in weiten Teilen der Republik. Er wundere sich, wie Dschihadisten aus jeder Höhle im Orient ihre Metzelvideos verbreiten könnten, er aber in Brandenburg vielerorts Schwierigkeiten mit dem Versenden von mails habe.

Phoenix-Debatten aus dem Bundestag seien früher die perfekte Einschlafhilfe gewesen. Diese Zeiten seien aber jetzt vorbei, seitdem die AfD mitmische. Hier seine 40-minütige Rede, die es in sich hat:

» Weitere PI-NEWS-Interviews vom Politischen Aschermittwoch der AfD in Osterhofen mit dem EU-Kandidaten Guido Reil, dem Bundestagsabgeordneten Stephan Protschka, dem rheinland-pfälzischen Vorsitzenden Uwe Junge und dem bayerischen Landtagsabgeordneten Uli Henkel folgen in Kürze.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Das natürliche Elternrecht – ein scharfes Schwert gegen Indoktrination

Von EUGEN PRINZ und ELTERNRECHTLERIN | In einem schleichenden Prozeß, in Gang gesetzt von der 68er-Bewegung und vollendet von Angela Merkel, ist Deutschland im Laufe der Jahrzehnte immer weiter nach links gerückt. Jetzt herrschen in diesem Land Zustände und Wertvorstellungen, für die Zyniker zurecht das Wort von der „Freiluftpsychatrie“ geprägt haben. Auch vor den Schulen hat diese Entwicklung nicht Halt gemacht und dazu geführt, dass mittlerweile den Kindern Ideologie statt Wissen vermittelt wird. Beispiele hierfür sind die Islamkunde, Gender Mainstreaming und die Mär vom menschengemachten Klimawandel.

  • Islamkunde: Im christlichen Religionsunterricht werden das islamische Glaubensbekenntnis und die „99 schönen Namen Allahs“ gelehrt; die Schüler können sich auf einem moslemischen Gebetsteppich schon mal probeunterwerfen und sämtliche Aspekte des Islams, die mit unserer Wertevorstellung nicht vereinbar sind, werden schamhaft verschwiegen. Der christliche Gott und Allah sind angeblich Ein- und Derselbe. Dass der Christengott einen Sohn hat und Allah aus dem Morgenland nicht, who cares?
  • Gender: Gegen jede naturwissenschaftliche Erkenntnis wird behauptet, dass es 60 verschiedene Geschlechter gibt, nachzulesen hier. Im falschen Körper geboren? Kein Problem, man kann sich ja ganz leicht umoperieren lassen. Diese Lehrinhalte sind besonders in der Pubertät zu empfehlen, da fallen sie auf fruchtbaren Boden…
  • „Menschengemachter“ Klimawandel: Dass Grönland einmal grün war und der Großglockner eisfrei, so dass dort sogar Bergbau betrieben wurde, interessiert die Ideologen nicht. Der Klimawandel ist Menschenwerk und so wird es auch den Schülern eingebläut. Basta. Gerne dürfen sie dann jeden Freitag für das Klima straflos ideologisches Schulschwänzen exerzieren. Andererseits fängt die Polizei am letzten Schultag jene Familien, die Reisekosten sparen wollten und daher den Start in den Urlaub einen Tag vorverlegt hatten, vor dem Ferienflieger ab und bringt sie zur Anzeige. Dass am letzten Schultag ohnehin nichts mehr stattfindet, was die Bezeichnung Unterricht verdient, spielt dabei keine Rolle.

Und dann ist da auch noch die Sexualerziehung, man könnte auch sagen: Frühsexualisierung, in deren Rahmen teilweise durch die Hintertüre (anonyme Fragenbox der Schüler) Themen behandelt werden, die in den jungen Köpfen absolut nichts zu suchen haben.

Angesichts dessen stellt sich die Frage, ob Eltern gegen diese Indoktrination ihrer Kinder vorgehen können. Die Antwort lautet ganz klar: Ja!

In Zusammenarbeit mit dem Autor hat eine langjährige Elternrechtsaktivistin, die einer bundesweiten Initiative angehört, für die Leser von PI-NEWS eine „Gebrauchsanweisung für Elternrechte“ entworfen, die in solchen Situationen erfolgreich Hilfestellung leistet.

Was wird meinem Kind in der Schule vorgesetzt?

Es ist für verantwortungsbewußte Eltern wichtig zu erfahren, was man ihren Kindern im Unterricht vorsetzt. Deshalb:

  1. Lassen Sie Ihre Kinder vom Alltag in Kita und Schule erzählen. Hören Sie ihnen aufmerksam zu.
  2. Werfen Sie einen Blick in die Bilderbücher, Schulhefte und Schulbücher Ihrer Kinder.
  3. Sobald Sie das Stichwort „Schullektüre“ hören, sollten Sie sich diese besorgen und den Inhalt überprüfen. Dort lauern oftmals böse Überraschungen.

Ihr Kind verhält sich normal und hat keine Ängste vor der Kita, der nächsten Religions- Deutsch- oder Biologiestunde? Sie sehen, hören und lesen nichts, das Sie aufregt, Ihren Puls hochtreibt? Dann ist alles in Ordnung.

Es kann aber auch anders sein:

Ihr Kind erzählt und zeigt Ihnen Haarsträubendes, es möchte am liebsten zu Hause bleiben, wenn dieses oder jenes Thema droht, wenn dieser oder jener Film gezeigt werden soll, wenn vulgäre Texte abwechselnd laut vorgelesen werden oder Riten praktiziert werden müssen, die einer fremden Religion entstammen.

Wegschauen ist keine Option

Wegschauen kommt nicht infrage, Sie sind die Mutter/Sie sind der Vater! Sie haben das natürliche Elternrecht. Dieses ist im Grundgesetz Artikel 6 Absatz 2 festgeschrieben:

Art 6 GG
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

Sie haben also das Recht und damit auch die Pflicht im Interesse Ihres Kindes zu handeln.

Der fundamentale Irrtum der meisten Eltern

Die meisten Eltern, denen etwas Negatives am Schulbetrieb auffällt, denken: Was können wir schon tun? Wenn wir etwas unternehmen, wird es die Schule dem Kind heimzahlen. Es bekommt schlechte Noten, wird gemobbt und darf nicht auf´s Gymnasium. Die sitzen am längeren Hebel, deshalb lieber still halten und nicht aufmucken.

Und genau das ist nach der langjährigen Erfahrung der Elternrechtsaktivistin der grundlegende Irrtum, mit dem solche Eltern ihren Kindern sogar schaden. Es ist nämlich genau umgekehrt, wie sie ausdrücklich betonte:

Jene Kinder, deren Eltern sich wegducken, sind schutzlos! Die Ideologen erkennen das genau. Je feiger die Eltern, umso schutzloser die Kindern und umso aktiver die Ideologen! Schlechtere Noten für die Kinder, weil deren Eltern sich für sie einsetzen? Falsch! Eltern, die für Ihre Kinder kämpfen, sind gefürchtet! Mit Kindern braver, folgsamer, anbiedernder Eltern wird umgesprungen wie´s gerade passt!

Betroffene Eltern sollten den vorangegangenen Absatz ein zweites Mal lesen, denn er enthält die wohl wichtigste Information dieses Berichts.

Wie geht man am besten vor?

  1. Planen Sie in Ruhe Ihr Vorgehen.
  2. Vereinbaren Sie ein baldiges, dringliches Gespräch mit der zuständigen Lehrkraft.
  3. Bleiben Sie beim Gespräch unter vier Augen immer ruhig und gelassen. Sie sind keine hysterischen Eltern, Sie nehmen nur Ihr Recht im Interesse Ihres Kindes wahr.
  4. Weisen Sie auf die Probleme hin, die Ihr Kind mit den kritischen Inhalten hat. Denn: SIE kennen Ihr Kind. Die Lehrkraft kann Ihr Kind NIE so kennen wie SIE!
    Zum Beispiel: Mein Kind hat Angstzustände; Alpträume aufgrund der Ankündigung von…; mein Kind ist sehr sensibel; mein Kind würde verstört werden von vulgärer Sprache; vom Betrachten sexueller Handlungen; mein Kind ist Christ/Atheist; es widerstrebt ihm andere (oder überhaupt) Gebete und Riten nachsprechen oder ausführen zu müssen; mein Kind fühlt sich bedrängt, unter Druck gesetzt; ich befürchte eine Traumatisierung meines Kindes; ich/wir sind aufgrund unseres natürlichen Elternrechts verpflichtet im Interesse unseres Kindes Sie um sofortige ….  zu bitten.

Es kann nun folgendes passieren:

Die Lehrkraft nimmt Sie und Ihre Fürsorge für Ihr Kind ernst, zeigt Verständnis, bietet eine gute Lösung an (z.B. Wegfall von – Ihr Kind irritierenden – Inhalten und Aktionen, den Wechsel der Schullektüre, et cetera).

Sie haben viel für Ihr Kind erreicht!

Betonen Sie, dass Sie froh sind, dass Ihr Kind eine so verständnisvolle Lehrkraft hat, wie viel Ihnen an der guten Erzieher-Lehrer-Eltern Partnerschaft liegt, und dass Sie auch weiterhin Ihre Elternverantwortung sehr gern wahrnehmen werden.

Es kann auch anders sein:

Die Erzieherin/Lehrkraft wird pampig. Sie versucht Sie zu verunsichern. Alles sei bestens und Sie hätten kein Recht, sich einzumischen. Alle anderen Eltern seien zufrieden, Ihr Kind würde, wenn es nicht mitmacht, ein Außenseiter und so weiter. Vorsicht: Die Gruppenzwangkarte wird gern ausgespielt! Bedenken Sie: Ihr Kind ist stolz auf Sie, wenn Sie es unterstützen, nicht wenn Sie klein beigeben!

Die Attacken der Lehrkraft auf Ihr natürliches Elternrecht kontern Sie mit Aussagen wie:

  • Ich kann NUR für MEIN Kind sprechen.
  • MEIN Kind ist betroffen und ich bin verpflichtet zum Wohl MEINES Kindes tätig zu werden (Hinweis auf GG Artikel 6 Abs 2).
  • Für andere kann und will ich nicht sprechen.
  • Das Aufdrängen dieses oder jenes Unterrichtsinhaltes sehe ich als pädagogisch sehr problematisch an.
  • Ihr Vorgehen grenzt – meiner Einschätzung nach –  an strukturellen Machtmißbrauch.

Dann verabschieden Sie sich freundlich und danken für das Gespräch. Als nächstes verfassen Sie ein kurzes, sachliches Schreiben an den Vorgesetzten der Lehrkraft und schildern kurz und bündig das Problem. Sie fügen hinzu, dass die Lehrkraft leider keine angemessene Lösung  angeboten hat. Deshalb bitten Sie freundlich um die Vermittlung des Direktorats in dieser Angelegenheit. Betonen Sie dabei ausdrücklich Ihr Eintreten für das Kindeswohl. Vergessen Sie nicht, Ihr vom Art.  6 Abs. 2 Grundgesetz garantiertes, natürliches Elternrecht zu erwähnen!

Für den Fall, dass es zu keiner internen Lösung kommt, kündigen Sie an, das Schulamt (bzw. die zuständige Aufsichtsbehörde) – schriftlich – um Rat zu bitten.

Wichtig: Schriftstücke wandern im Direktorat und im Schulamt in die Akten. Das will keine Lehrkraft!

Normalerweise tut sich keine Schule den Aufwand an, gegenüber dem zuständigen Amt detailliert Rechenschaft ablegen zu müssen. Ein vernünftiges Direktorat wird einlenken.

Sollte aber auch die Schulleitung Ihr natürliches Elternrecht und das von Ihnen vertretene Kindeswohl nicht respektieren, senden Sie den bisherigen Schriftwechsel mit der Bitte um Klärung an das Schulamt. Erfahrungsgemäß stellt sich dieses als Aufsichtsbehörde in 99% der Fälle bei einer sachlich begründeten Bitte auf die Seite der Eltern.

Das natürliche Elternrecht ist ein von den Vätern des Grundgesetzes geschmiedetes Schwert zum Schutz unserer Kinder vor Ideologien. Es war nie als Deko gedacht. Uns Eltern muss bewusst werden, dass wir es in den Händen halten. Wir brauchen es nur zu benutzen.

Abschließend noch ein Hinweis: Auch der Art. 140 GG kann unsere Kinder vor der Islam Indoktrination in den Schulen schützen. Auf diesen Passus im Grundgesetz wird im nächsten Beitrag dieser Serie näher eingegangen.


Hinweis auf die PI-NEWS-Leseraktion:

Eltern, Schüler UND Lehrer sind aufgerufen, Fotos und Videos von Passagen aus den Schulheften oder Leistungstests zu übersenden, aus denen hervorgeht, dass die mit unserer Werteordnung nicht vereinbaren Inhalte des Islams im Unterricht unterschlagen werden.

Auch das Verlangen der Niederschrift des islamischen Glaubensbekenntnisses oder gar Missionierungsversuche sind von Interesse. Informationen über eine diskussionswürdige Aufbereitung des Lehrinhalts durch die Lehrkraft sind ebenfalls relevant. Auch für Informationen über Konflikte der Eltern mit der Schule zu diesem Thema sind wir offen.

Selbstverständlich werden alle persönlichen Daten vertraulich behandelt. Das Einverständnis zur Veröffentlichung des Materials ist allerdings Voraussetzung. Genannt wird später nur das betreffende Bundesland; die Schule nur auf Wunsch des Einsenders.

Einsendungen bitte an info@pi-news.net




Die FAZ sorgt sich um die rechte Pressevielfalt

Von WOLFGANG HÜBNER | Es konnte ja nur eine Frage der Zeit sein, bis sich Justus Bender, FAZ-Chefermittler gegen die AfD und alles irgendwie Patriotische im Land, an der Kontroverse um Dieter Steins Attacke auf Björn Höcke in der „Jungen Freiheit erlaben würde. Auf der Medienseite der FAZ-Ausgabe vom 12. März 2019 hat Bender nun in gleich sechs Spalten den von Stein ausgelösten Streit auf seine Weise dargestellt und behandelt – Überschrift: „Kritik aus dem eigenen Lager gilt als ‚Sabotage‘ an der Partei“.

Als (noch) gutbezahlter Lohnschreiber einer Zeitung mit schwindender Auflage, aber der Funktion eines faktischen Zentralorgans des herrschenden Machtblocks, lässt sich Bender erst einmal viertelironisch aus über die alternativen rechten Publikationen, wozu er auch die russischen Medien „RT Deutsch“ und „Sputnik News“ rechnet. Er zählt etliche dieser Publikationen auf, darunter neben der als „rechtsnational“ bezeichneten Wochenzeitung „Junge Freiheit“ auch „Politically Incorrect“, „Compact“ und „Sezession“.

In diesem Zusammenhang muss er zugestehen, dass die etablierten Zeitungen starke Auflagenverluste haben, beruhigt sich aber mit der nur knapp 30.000 Exemplare umfassenden Auflage der „Jungen Freiheit“. Dann kommt eine zentrale Feststellung in Benders Text: „Die ‚alternativen Medien‘ sind ein Mikrokosmos, in dem die Akteure sich kennen und die Grenzen zwischen Journalismus und Aktivismus zerfließen.“

Das ist selbstverständlich kritisch gemeint, liest sich aber überaus amüsant im Wissen darum, wie zutiefst vernetzt und verbandelt die linientreu politisch korrekten Journalisten der etablierten Medien mit den Altparteien und deren Personal sind. Betrachten wir diese Feststellung also als einen Fall unbeabsichtigter Selbsterkenntnis. Nach langen Mutmaßungen über die rechte Meinungsvielfalt respektive Meinungseinfalt kommt Bender in der vierten Spalte endlich zur Sache: Stein gegen Höcke.

Der FAZ-Journalist zitiert einige Passagen aus Steins Polemik, die geprägt ist von deutlicher Feindschaft gegen den Thüringer AfD-Politiker und Spitzenkandidat für die Landtagswahl in diesem Herbst. Anschließend schreibt Bender: „Im medialen Höcke-Lager herrschte Fassungslosigkeit.“ Zu dem „Höcke-Lager“ wird offensichtlich auch „Politically Incorrect“ gezählt, denn ungewohnt ausführlich wird aus einem dort veröffentlichten Text von Robert Anders zitiert, der sich kritisch mit Steins Attacke auseinandersetzt, ohne sich allerdings bedingungslos auf die Seite von Höcke zu stellen. Doch warum sollten solche Feinheiten den FAZ-Chefermittler stören. Immerhin wissen wir spätestens jetzt, dass Bender sehr aufmerksam „Politically Incorrect“ studiert – und das hat ja noch selten geschadet.

Nachdem „Politically Incorrect“ ausreichend gewürdigt ist, wendet sich Bender den kritischen Reaktionen von „Compact“, „Philosophia Perennis“ und dem „Höcke-Duzfreund Götz Kubitschek“ in der „Sezession“ zu. Dabei wird der Eindruck erweckt, allen ginge es nur um die Abwehr von Angriffen auf die AfD und die patriotische Bewegung in Deutschland. Dass es selbst unter diesen vier Publikationen teilweise erhebliche politische Unterschiede in den veröffentlichten Texten gibt, wird von Bender unterschlagen. Und diese Unterschiede sind längst größer als die zwischen FAZ, „Süddeutsche Zeitung“ und „Welt“. Doch wie soll Bender das wissen, wo er sich tagaus, tagein durch rechte Verschwörungspropaganda quälen muss?

Am Ende darf endlich Dieter Stein, der alles in Gang gebracht hat, zu Wort kommen: „Für mich geht es hier um Inhalte, nicht um Macht und Einfluss“, sagt er der FAZ. Daraus schließen wir auf ein Gespräch oder Telefonat Benders mit Stein. Als sicherlich völlig überlasteter Chefermittler hat der FAZ-Schreiber leider nicht die Zeit gefunden, sich auch mit Höcke, Kubitschek oder Jürgen Elsässer über den Konflikt zu unterhalten. Aber man soll es mit den journalistischen Sorgfaltspflichten ja auch nicht übertreiben im Merkel-Land.

Stein darf am Ende des Textes noch über eine angebliche „Schweigespirale in der eigenen Echokammer“ spekulieren. Der Ausdruck „Schweigespirale“ sollte Bender besonders gefallen haben, denn in solchen Spiralen kennen sich Hochlohnschreiber der etablierten Medien immer noch unvergleichlich besser aus als die von Bender unter rechten Konformismusverdacht gesetzten notorischen Tieflohnschreiber der alternativen Medien. Auf jeden Fall ist es ein gutes Gefühl, dass sich die FAZ jetzt schon so bemüht um die Meinungsvielfalt im rechten Lager sorgt. So unbedeutend kann selbiges also nicht mehr sein. Bender, nur weiter so!


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Die Bildpropaganda des Buntismus

Von C. JAHN | Um den Deutschen die Bunte Republik schmackhaft zu machen, setzen die herrschenden Buntisten in ihrer Bildsprache gezielt Fotos von jungen muslimischen Frauen ein. Bilder von muslimischen Männern hingegen werden in der buntistischen Propaganda vermieden. Dafür gibt es gute Gründe.

Zielsetzung der Bildpropaganda der Bunten Republik ist es, den Deutschen die Massenansiedlung arabischer, türkischer und afrikanischer Kolonisten in Deutschland als ein „gutes“ und „bereicherndes“ sowie völlig gefahrloses Staatsprojekt zu verkaufen. Diese manipulative Zielsetzung wird dadurch erreicht, dass in der Bildsprache der buntistischen Propaganda alle negativen Begleiterscheinungen dieser Massenansiedlung visuell ausgeblendet und dem Empfänger ausschließlich positive Signale vermittelt werden. Die damit einhergehende höchst selektive Bildauswahl entspricht der allgemeinen Manipulationsmethodik der Buntisten, wie sie uns auch in der gesprochenen und geschriebenen Sprache begegnet: In Fernsehkommentaren oder Textmaterialien der Presse werden ja alle negativen Aspekte der buntistischen Siedlungspolitik ebenfalls totgeschwiegen und die vermeintlich „bereichernden“ Aspekte in manipulativer Absicht systematisch überbetont.

Vor diesem Hintergrund wird verständlich, warum die Bildpropaganda der Buntisten ausschließlich auf Frauenbilder setzt. Wir kennen diese Aufnahmen zur Genüge: Eine junge, kopftuchlose, stets gutaussehende Türkin lächelt stolz und selbstbewusst in die Kamera, der Begleittext erzählt dazu irgendeine rührige Geschichte, die beim Leser Sympathien für die Dame – und damit die staatliche Siedlungspolitik insgesamt – wecken soll. Eine besonders häufige Variante dieses fast schon stereotypen Bildstils ist der versonnene Blick der Türkin in die weite Ferne, meist bei leicht nach oben gerichteter Kopfhaltung: gewissermaßen in die goldene Zukunft schauend, durch den tiefen Kamerastandpunkt heroisch überhöht, wird die türkische „Migrantin“ zum Symbol einer leuchtenden Modernität, zum Inbegriff des neuen, besseren Menschen im Paradies der Bunten Republik. Wir kennen diese Bildgestaltung bereits aus der Bildsprache des Sozialismus, als der ebenso versonnen in die Ferne, leicht nach oben gerichtete Blick einer ebenfalls stets jungen und immer gut aussehenden Arbeiterheldin dem Betrachter die ebenfalls angeblich goldene und moderne Zukunft des Sozialismus versprach.

Junge Frauen verkörpern „Schönheit“ und stehen somit grundsätzlich für positive Assoziationen aller Art mit dem von ihnen beworbenen Produkt – im Fall der Bunten Republik dem Produkt einer als „positiv“ zu verkaufenden Massenansiedlung von Arabern und Türken. Diese positive Assoziation mit dem Produkt Massenansiedlung, die die junge Frau auf dem Bild beim Betrachter erwirken soll, gilt natürlich auch für das bewegte Bild in Film und Fernsehen. Es ist daher kein Zufall, dass sich unter den muslimischen Quotenfrauen in hohen Staatsämtern der Bunten Republik auffällig viele schöne, oft sehr junge Frauen finden. Diese Frauen müssen aufgrund ihrer hohen Staatsposten berufsbedingt auch für Fernsehauftritte in Talkshows zur Verfügung stehen, und schöne, junge Musliminnen eignen sich als Propagandaträger der frohen Botschaft islamischer Massenansiedlung naturgemäß besser als hässliche und alte Musliminnen.

Der Umgang mit dem islamischen Markenzeichen Kopftuch erfolgt in der Bildsprache der buntistischen Propaganda zwiespältig. Unter den in der Propaganda typischerweise verwendeten Frauenbildern finden sich nur äußerst selten Fotos von Frauen mit Kopftuch. Auch hierfür liegen die Gründe auf der Hand: Manipuliert werden soll ja der Durchschnittsdeutsche, der das Kopftuch nach wie vor mit negativ belasteten Begriffen wie Rückschrittlichkeit, Primitivität, Unterdrückung, Abgrenzung assoziiert. Zudem wirkt das Kopftuch als Symbol einer auffällig gewalttätigen Religionsgruppe auch physisch bedrohlich. Bilder islamischer Kopftuchfrauen lösen beim Durchschnittsdeutschen daher nach wie vor negative Empfindungen aus. Da es allerdings Aufgabe der buntistischen Bildpropaganda ist, den Deutschen Sand in die Augen zu streuen und ihnen einzureden, die islamische Massenansiedlung in ihrem Land bringe ihnen ausschließlich Gutes, wird das Kopftuch auf buntistischen Propagandafotos als ein typisch negativ belastetes Symbol in der Regel fortgelassen.

Von diesem Grundsatz, keine Kopftücher in der Bildpropaganda zu zeigen, wird seit einigen Jahren allerdings zunehmend abgewichen. Es ist nicht zu übersehen, dass die herrschenden Buntisten immer stärker dazu neigen, den Islam in seiner Gesamteit als „Teil Deutschlands“ zu definieren und damit auch seine erzkonservativen und radikalen Strömungen. Diese Tendenz mag eine gewisse Kapitulation vor den faktischen Gegebenheiten darstellen, da der erzkonservative, radikale Islam in Deutschland immer stärker an politischem Einfluss gewinnt, den der buntistische Staat mittlerweile als unabänderlich akzeptiert hat. Entsprechend hat sich auch der strategische Schwerpunkt des staatlichen Umgangs mit diesen starken, auch gewaltbereiten Strömungen gewandelt. Statt die erzkonservativ-islamischen Kräfte inhaltlich herauszufordern und es sich dadurch mit ihnen zu verderben, geht es nun um Vermittlung dieser neuen Wirklichkeit in Deutschland gegenüber den deutlich leichter zu beeinflussenden Deutschen. Die zunehmende Präsenz von jungen und gutaussehenden, stets lächelnden, zugleich aber mit Kopftuch bekränzten Musliminen in der Bildpropaganda der letzten Jahre erklärt sich also aus genau dieser strategischen Neuausrichtung, den erzkonservativen und radikalen Islam ebenfalls als bereichernden Teil der Bunten Republik anzunehmen und den Deutschen entsprechend anzupreisen: Die „Schönheit“ und vermeintliche „Freundlichkeit“ der jungen lächelnden Kopftuchfrau auf dem Foto soll beim durchschnittdeutschen Betrachter positive Assoziation mit der durch das Kopftuch versinnbildlichten politischen Botschaft einer ultrakonservativen und radikalen Religiösität auslösen.

Dass islamische Männer im Gegensatz zu Frauen auf buntistischen Propagandbildern grundsätzlich nicht auftauchen, hat nicht nur mit der allgemein höheren Werbewirksamkeit des schönen Geschlechts zu tun, sondern vor allem mit der von Männerbildern vermittelten Assoziation von körperlicher Kraft und somit auch körperlicher Gewalt. Männer sind aufgrund ihrer kriegerischen Veranlagung immer eine potenzielle physische Gefahrenquelle. Das massenhafte Eindringen fremder Männer nach Deutschland löst bei der durch diese Siedlungsbewegung kolonisierten einheimischen Bevölkerung entsprechend ganz andere Empfindungen und Besorgnisse aus als das Eindringen fremder Frauen.

Diese unterschiedlichen Empfindungen der einheimischen Deutschen gegenüber den eindringenden fremden Männern bzw. Frauen werden in der Propaganda sehr genau berücksichtigt. Würde die buntistische Propaganda in ihrer Bildsprache bevorzugt Bilder von islamischen Männern zeigen – was der Tatsache einer überwiegend männlichen Kolonisationsbewegung gerecht würde – , würde dies bei den deutschen Betrachtern als der Zielgruppe der Propaganda sehr schnell genau jene Urinstinke auslösen, die die Propaganda unbedingt vermeiden möchte: Die einheimischen, von den islamischen Männern kolonisierten deutschen Betrachter würden die islamischen Kolonisten nicht als Glückbringer, sondern als potenzialle Gefahrenquelle wahrnehmen. Die Propaganda hätte somit ihr Ziel verfehlt: Statt den Betrachter für die Massenansiedlung von islamischen Kolonisten zu begeistern und ihm diese Massenansiedlung als Anlass zu großer Freude zu verkaufen, wie dies durch Fotos junger, schöner Frauen gelingen mag, würde der Betracher bei Männerbildern sehr viel deutlicher den kriegerischen Unterton dieser Massenansiedlung wahrnehmen.

Die Propagandatricks der Buntisten zu enttarnen, ist der erste Schritt, sich der Manipulation durch unseren Lügenstaat zu entziehen. Lassen wir uns also von schönen Bildern nicht bezirzen. Genau wie bei der Propaganda des Sozialismus, der uns statt Wohlstand und Freiheit nichts als Armut und Unfreiheit brachte, sollten wir nicht den Einflüsterungen der Propaganda des Buntismus erliegen. Der Buntismus wird uns weder Glück, Frieden noch Bereicherung bringen, sondern nur Mord, Totschlag und brennende Häuser. Umvolkung tötet, sie tötet schon heute, und sie wird in Zukunft noch mehr töten. Die Bunte Republik ist eine Lüge. Lassen wir uns nicht belügen!