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Donauwörth: Islam-Asylant aus Guinea (33) ersticht Nachbarn (49)

Von MAX THOMA | Freitags ist traditionell „Schlachttag“ in Bayern und Donauwörth macht da keine Ausnahme. Das vor 2015 noch pittoreske Donauschwaben-Städtchen ist dank der CSU-Regierung jetzt einer der neuen tausendfachen Brennpunkte der gescheiterten „Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik“ in Deutschland. Ein 33-jähriger „Vor-der-Gewalt-aus-seiner-Heimat-Geflohener“ aus Guinea hatte am „heiligen“ Freitag ein Ehepaar indischer Herkunft mit einem Küchenmesser angegriffen und lebensbedrohlich verletzt.

Mehrmals hatte er mit seinem Messer direkt in den Kopf seines Nachbarn aus der Donauwörther Bahnhofsstraße eingestochen. Nach Auskunft des Universitätsklinikums Augsburg ist der 49-jährige Familienvater bereits am Freitag Nachmittag seinen schweren Verletzungen erlegen. Die Verletzungen der 43-jährigen Ehefrau des Ermordeten waren so schwer, dass sie mit einem Helikopter in die Intensivstation in Augsburg geflogen werden musste.

Der westafrikanische Mörder und seine beiden Opfer lebten seit mehreren Jahren in dem sozial geförderten Mietshaus. Ein Richter erließ gegen den 33-Jährigen Haftbefehl wegen „versuchten Mordes“ (!!!) und gefährlicher Körperverletzung, der „Tatverdächtige“ sitzt vorläufig in U-Haft. Die in Guinea vorherrschende Religion ist der sunnitische Islam.

Schulzens Afro-Goldstück: „Die Attacke war sehr massiv“

Wie die Polizei mitteilte, handelt es sich bei dem mutmaßlichen Angreifer um einen 33 Jahre alten Mann aus Guinea. Die attackierten Nachbarn sind indischer Herkunft, also erfahrungsgemäß durchaus friedvolle und angenehme Nachbarn. Deutsche Anwohner wurden auf das interkulturelle Geschehen aufmerksam und alarmierten die Einsatzkräfte. Der Tatort ist von den oberen Stockwerken der Mehrfamilienhäuser gut einsehbar.

Die „Augsburger Allgemeine“ beschreibt das drastische Freitags-in Bayern-Szenario:

„Zwischen den Blutlachen liegt ein einsamer Turnschuh, ein paar Kleidungsstücke sind verstreut – es sind die Spuren einer Gewalttat, die sich am frühen Freitagmorgen in einem Innenhof zwischen Mehrfamilienhäusern in der Bahnhofsstraße in Donauwörth abgespielt hat. Gegen 7.15 Uhr hat ein 33-jähriger Bewohner dieses Hauses auf ein Ehepaar eingestochen. […]

An diesem Morgen aber gerieten sie aneinander. Der Streit eskalierte wohl und Anwohner berichten, dass der 33-Jährige auf die Ehepartner einschlagen würde und ein Messer bei sich habe. Mit diesem Küchenmesser stach der Afrikaner mehrfach auf den 49-jährigen Mann und die 43-jährige Frau ein. „Die Attacke war sehr massiv“, sagt Rainer Pabst, erster Polizeihauptkommissar beim Polizeipräsidium Schwaben Nord.

Vor allem der Mann hat den Gewaltausbruch des 33-Jährigen wohl besonders abbekommen. Das Messer traf neben dem Körper auch die Kopfregion. Er musste vor Ort reanimiert werden und wurde anschließend mit dem Krankenwagen in die Uniklinik Augsburg gebracht. Am Freitag erlag er seinen schweren Verletzungen.“

Allahu Akbar!

Die Kinder des Ehepaars werden derzeit vom Jugendamt Donauwörth betreut und sollen in einer Pflegefamilie untergebracht werden, bis sich der Zustand ihrer Mutter wieder verbessert hat.

Während des Tages war die Spurensicherung der Kriminalpolizei Dillingen mit mindestens 20 Beamten vor Ort. Sie dokumentierten die Spuren der brutalen Bluttat und riegelten den Innenhof mit Sperrbändern ab.

Das Motiv des Täters ist bisher „völlig unklar“. Zwar haben wohl Zeugen ausgesagt, der Afrikaner hätte während der Tat etwas gerufen, was „einen islamistischen Hintergrund vermuten lassen könne“. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Dillingen haben allerdings keine Hinweise in diese Richtung gebracht. Natürlich: Der islamische Festgenommene habe „keinerlei Verbindungen zum Islamismus“, erklärte Polizeisprecher Pabst. Nomen est Omen.

Buntes Donauwörth im Zeichen der Umvolkung

Seit 2017 kam es in Donauwörth immer wieder zu schweren Zusammenstößen zwischen Schwarzafrikanern und Einsatzhundertschaften der Polizei. Donauwörth war davor ein beschauliches Städtchen im Schwäbischen mit knapp 20.000 Einwohnern. Doch mit der Ruhe dort ist es vorbei, seit knapp 500 Flüchtlinge, vorwiegend Schwarzafrikaner, dort ihr „neues Zuhause“ fanden. Die Asylanten haben nun den Donauwörther Bahnhof zu einer westafrikanischen Partymeile mit Trinkgelage, Pöbeleien und Rauschgiftgeschäften umfunktioniert. Frauen, die sich notgedrungen dort aufhalten, müssen „Anmachsprüche und Grapschereien“ über sich ergehen lassen. Die Donauwörther Polizei hat das Gelände mittlerweile als Problemzone eingestuft (PI-NEWS berichtete vielfach).

Die schwarzen Gäste der rotgrünen Kanzlerin sind auch eine Plage für die Fahrer der Stadtbusse. Ungebührliches Verhalten von dunkelhäutigen Passanten und Fahrgästen ist an der Tages- und vor allem: Nachtordnung. Die Beförderungszahlen der Stadtbusse gingen mittlerweile stark zurück: Die Bürger rufen bei diesen Vorfällen nun eher selten die Polizei – sie ziehen sich von den betreffenden Orten eher still zurück.

Donauwörth: Deutsche Behörden hinderten Schwarzafrikaner an der Ausreise

Im Februar 2018 entschlossen sich 150 illegal importierte „Fluchtsuchende“ aus Afrika das zu kalte Deutschland zu verlassen und wieder nach Italien auszureisen. Also in eines jener Transitländer, aus denen sie zu uns gekommen waren und deren Behörden sie ohne Papiere durchgewunken hatten. Der Hauptgrund für den Ausreisewunsch war, dass die abgelehnten „Schutzbedürftigen“ in Zukunft angeblich nur noch Sachleistungen in Bayern erhalten sollen, was Italien wohl zum „besseren Gastland“ machte. 150 Afrikaner begaben sich zum Bahnhof, um mit dem Zug nach Österreich bzw. Italien zu fahren. Es herrschte eine aggressive Stimmung.

Zahlreiche Kräfte des nordschwäbischen Polizeipräsidiums, der Bereitschafts- und Bundespolizei verhinderten dann aber die Ausreise der kriminellen Goldstück – denn Deutschland braucht jedes Talent !!!

Die Polizei und die zuständigen Behörden in Donauwörth „konnten schließlich die Rädelsführer vor Ort davon überzeugen, ihr Vorhaben aufzugeben“, hieß es in der Pressemitteilung der Polizei lapidar. PI-NEWS berichtete über den gelungenen Schildbürgerstreich zuungunsten der leidenden Bevölkerung und der Steuerzahler.

Schwarzafrikanischer Flüchtlingsmob verhinderte Abschiebung

Auch bei der geplanten Abschiebung eines weiteren Westafrikaners war der deutsche Steuerzahler nur zweiter Sieger: Eine Donauwörther Polizeistreife wurde mit einem wütenden Mob aus etwa 50 schwarzafrikanischen Invasoren konfrontiert. Nachdem diese die Beamten attackierten, hatten die Polizisten keine andere Wahl als die Maßnahme abzubrechen und sich zurückzuziehen. Der Augsburger Oberstaatsanwalt Mattias Nickolai erklärte, dass die Asylbewerber beim Widerstand gegen die Beamten „erhebliche kriminelle Energie an den Tag“ gelegt hätten. Größere juristische Konsequenzen gab es nicht. Selbstverständlich wurde das zerstörte Mobiliar in der Erstaufnahmeeinrichtung unverzüglich wieder ersetzt.

Der „bayerische Flüchtlingsrat“ meinte zu den „friedlichen Protesten“:

„Proteste von Flüchtlingen wie in Donauwörth sind das Ergebnis der rigiden bayerischen Lagerpolitik. Große Lager” bedeuteten auch „große Probleme”.

Der guineische Islam-Mörder lebte allah-dings bereits in einer „dezentralen Unterkunft“ in einem mit deutschen Bürgern und Geringverdienern gemischten Wohngebiet. Aber auch das ist keine todsichere Garantie, dass der afrikanische Messer-Islam-Chip im Kopf der „Neu-Bürger“ nicht doch einmal plötzlich umschlägt – mit verheerenden Folgen für das nachbarschaftliche Umfeld.

Es ist Freitag in Bayern. Hochbetrieb auf den Intensivstationen. Das Schlachten geht weiter.




Sind EU-Skeptiker geborene Feinde der Demokratie?

Martin E. Renner.

Von MARTIN E. RENNER | Eine gewagte, aber dennoch ambitionierte Überschrift. Der politisch korrekte, moralisch vermeintlich überlegene Bessermensch wird vermutlich bereits jetzt hyperventilierend nach seiner immer in griffbereiter Nähe hängenden Atemmaske greifen.

Demokratie ist die Gesellschaftsform, in der jeder das sagen kann, was der andere nicht hören will. Das Gegenteil von Demokratie ist bekanntlich der Totalitarismus. Der Totalitarismus wiederum ist die perfide Steigerung der Diktatur: Eine „nur“ autoritäre Diktatur ist letztlich auf bloßen, aber bedingungslosen Erhalt absoluter Macht fixiert.

Der Totalitarismus, bzw. die totalitäre Diktatur aber geht noch weiter: Angestrebt wird die maximale ideologische Durchdringung der gesamten Gesellschaft und seiner Mitglieder. Die vorherrschende Ideologie wird zur einzigen Messlatte, mittels derer ein „neuer, besserer“ Mensch entstehen soll, der in der Gesamtheit seiner Mitglieder die neue Gesellschaft bilden wird.

Mittel des Totalitarismus: Diffamierung, Tabuisierung und Ausgrenzung

Zu diesem Zweck müssen alte Übereinkünfte, gemeinschaftliche Werte, Traditionen, die die Fundamente der ursprünglichen Ordnung bildeten, aufgekündigt, nein, hinweggefegt werden. Die Mittel hierzu sind Diffamierung, Tabuisierung und Ausgrenzung, die nicht zuletzt auch von den Medien eingesetzt werden. Eine Medienlandschaft, die sich von der ihr in einer Demokratie zukommenden Aufgabe, die Kontrolleure der politischen Macht zu sein, schon sehr weit entfernt hat. Die sich in ihrer neuen und angemaßten Rolle, Herolde – Boten – der politisch Mächtigen zu sein, selbstverliebt eingerichtet haben. Joseph Pulitzer, der Stifter des Pulitzerpreises, hat schon um 1900 davor gewarnt und festgestellt: „Eine zynische, käufliche und demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist wie sie selbst.“

Es liegt auf der Hand, dass zur Durchsetzung dieser totalitären Ideologien die aktive, politische, kulturelle Einbindung möglichst aller sozialen Schichten, das heißt aller zu Beherrschenden und aller Beherrschten, zur Staatsräson erhoben wird. Massenhafte politische Mobilisierung, Agitation und Propaganda einerseits und maximale Ausgrenzung, Stigmatisierung, Tabuisierung „abtrünnig“ Andersdenkender andererseits, sind typische Merkmale des Totalitarismus.

Zur Erreichung dieses von einer politischen und wirtschaftlichen (Pseudo)Elite angestrebten totalitären Zustands werden selten bis nie rationale Argumente und Vorstellungen in das wenig Widerstand leistende gesellschaftliche Publikum gestreut. Dafür aber umso mehr Begründungen und Szenarien, die man irrational, emotional und affektiv nennen muss. Gewürzt mit einer reichlichen Prise an (hyper)moralischen Ermahnungen und Fingerzeigen der staatlich alimentierten Nannies und ihren Institutionen.

In Brüssel hat man „abtrünnige Andersdenkende“ längst ausgemacht

Man denke bloß an die EU-weit propagierte Multi-Kulti-Begeisterung, die ja ach so bunt sein soll – in Wirklichkeit jedoch burkaschwarz daherkommt. Oder an den grassierenden Diversitätswahn und den europaweiten Gendergaga. Man denke an die Klimarettungs-Hysterie, die ein 16jähriges Mädchen zur allgegenwärtigen, preisüberhäuften und potentiellen Friedens-Nobelpreis-Trägerin emporhebt.

In den Hauptstädten der EU-Anbetung und auch in Brüssel hat man die  „abtrünnigen Andersdenkenden“ jedenfalls längst ausgemacht. Es sind die Kritiker der oben erwähnten Ideologien, es sind die Skeptiker einer sich immer deutlicher zeigenden „Refeudalisierung“ der politisch und wirtschaftlich Hochmögenden. Es sind die „Rechtspopulisten“, die angeblich allesamt „Europa-Feinde“ sein sollen. Es sind die „Radikalen“, die als patriotische Verfechter des Nationalstaats und seiner kulturellen Grundlagen sowieso unter dem (unbegründeten) Generalverdacht der Befürwortung finsterster Zeiten stehen.

Heureka – fertig ist der politische, ideologische Kriegsschauplatz.

Hier die selbsternannten Verteidiger der Demokratie – verschanzt hinter infantilen, irrationalen schwarz-rot-grünen Ideologie-Phantasmen. Dort die rechts-rationalen Kritiker, die stigmatisierten Rechts-Populisten, die angeblichen Feinde der Demokratie. Diejenigen, die in Wirklichkeit und aus tiefstem Herzensgrund eben die durch die eigensüchtigen Eliten in Gefahr gebrachte Demokratie zu retten versuchen.

„Demokraten“ Manfred Weber und Angela Merkel

Zwei Aspekte sollten an dieser Stelle auffallen. Erstens: Unterschiedliche Auffassungen zu Gender-Gagaismus, Klimahysterie oder Multi-Kulti-Wahn haben rein gar nichts mit Befürwortung oder Ablehnung des demokratisch verfassten Rechtsstaates zu tun. Das gilt im Übrigen auch für eine „pro oder kontra“-Haltung gegenüber der EU als Institution. Daraus folgt zweitens: Hier findet bewusst eine unzulässige, fundamental ideologie-basierte Vermischung zweier nicht vergleichbarer Themenkomplexe statt.

Es sollen also sowohl der Ideologiekritiker als auch der EU-Skeptiker zum Demokratiefeind erklärt werden. Und daraus folgend müssten diesen die demokratischen Grundrechte, wie Meinungsfreiheit, Informationsfreiheit und die Teilnahme am demokratischen Diskurs, zwingend abgesprochen werden. Man denke beispielsweise an die jüngsten Äußerungen des EVP-Spitzenkandidaten Manfred Weber (CSU), der ja sogar EU-Kommissionspräsident werden soll, nach denen den EU-kritischen Parteien die gesetzlich vorgesehene Staats-Finanzierung verweigert werden sollte.

Sancta simplicitas! Heilige Einfalt! Wie verfassungsfeindlich ist denn eine solche Forderung? Wo bleibt hier der Verfassungsschutz, wenn man ihn denn einmal braucht? Im Übrigen stellt sich hier Weber ganz an die Seite von Bundeskanzlerin Merkel, die im Oktober letzten Jahres bei der Regierungserklärung im Bundestag anmahnte, dass man Parteien, die im Wahlkampf „Desinformationen“ betreiben, doch wohl die Parteienfinanzierung streichen sollte. Sprach’s und wandte sich mit einem süffisanten Blick an die Opposition und nuschelte: „Fühlt sich hier irgendjemand angesprochen?“ „Quod erat demonstrandum“ möchte man hier rufen. Wer solche demokratischen Freunde hat, braucht keine diktatorischen Feinde mehr.

Wer also ist hier tatsächlich der wirkliche Demokratiefeind?

Wenn linke, sozialistische, irrationale Ideologie den demokratischen Diskurs überlagert und verdrängt, dann öffnet sich der Weg ins Totalitäre.

Der Demokratie droht Gefahr

Wenn aus öffentlich geäußerter Kritik „Desinformation und fake-news“ gemacht werden, dann mag das zwar der „Refeudalisierung“ der politischen und wirtschaftlichen Eliten dienlich sein, aber die Demokratie wird dadurch ernsthaft geschwächt.

So wird aus Meinungsfreiheit ein Zwang zur „richtigen“ politisch korrekten Meinung. So wird aus Informationsfreiheit ein staatlich finanzierter und reglementierter Druck hin zum bevorzugten öffentlich-rechtlichen „Qualitätsjournalismus“. Nicht Lügenpresse, sondern allseits akzeptierte Erziehungspresse.

Ja, unserer Demokratie droht Gefahr, ernste Gefahr. Allerdings nicht von der Seite, die uns das Establishment so sprach- und deutungsdominant vorgaukeln will. Nicht von der rechten, rationalen Seite geht diese Gefahr aus, sondern augenscheinlich von der sich selbst-ermächtigten Feudal-Sozialisten-Clique.

Man denke immer an das Paradoxon der Demokratie: „Man kann die Demokratie sehr leicht mit demokratischen Instrumenten und Mitteln schwächen oder gar tödlich verwunden. So, dass aus der Demokratie sehr leicht der Totalitarismus geboren wird.


(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der AfD. Er war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der Partei in Oberursel. Seine Kolumne auf PI-NEWS erscheint alle zwei Wochen)




„Muhammad Messer“ heißt jetzt Michael

Von PETER BARTELS | Mein kluger Kollege Matthias Matussek wird wieder schimpfen: „Bitte nicht immer BILD hauen …“. Und ein trübsinniger AfD-Mann in Hannover wird wieder knirschen: „Wir sind doch auf einem guten Wege mit BILD …“ Okay, Matussek ist nur ein fairer Kollege, der AfD-Mann eben ein Parteisoldat. Dazwischen liegen Welten: Wer wie unsereiner gestern  BILD ONLINE  gelesen hat, kann gar nicht anders, m u s s mal wieder über die Eiche berichten, an der sich einst fünf Millionen Deutsche schupperten; heute kratzt sie weniger als eine Million …

BILD gestern, 29.03.2019 – 16:17 Uhr, Saarbrücken: „Die Regierung im Saarland veröffentlichte ihre Sonderstatistik „Stichwaffen- und Messervorfälle.“ Es wurde sogar untersucht, wie die Täter mit Vornamen heißen. Ergebnis: Männer mit dem Namen Michael stachen am häufigsten zu!

Schluck. Wer hätte das gedacht? Haben wir Nazi-Blindschleichen den braven Moslems drei Jahre bitter Unrecht getan? Sind die täglichen Messer-Macker in Wahrheit so gut wie alle,  in Haut und Haaren gefärbte weiße, blonde Deutsche? Oder tarnen sich neuerdings alle Mahirs, Musas, Mustafas, Mohammads als Michael, Daniel, Andreas, sogar Christian?

BILD klärt auf: „Hintergrund: Der AfD-Abgeordnete Rudolf Müller hat die Landesregierung im Februar schriftlich gefragt, ob es bei den aufgeführten Tätern Häufungen bei Vornamen gebe. Die Zahlen werden beim Landespolizeipräsidium erhoben und umfassen den Zeitraum Januar 2016 bis April 2018. In diesen Monaten gab es laut Polizeistatistik 1490 Vorfälle.“

Achsooo, nur „Vorfälle“…

Also keine Bluttaten mit  Klapp- oder Rambo-Messer. Nicht mal mit Döner-Machete. Keine blutenden Opfer an der Ecke, in Bahn oder Shisha Bar. Und wenn: Nur Kratzer, Trockenrasur ohne Nass. „Vorfälle“ halt. BILD: „In 842 der Fälle (56,5 Prozent) war der Tatverdächtige bzw. Täter ein deutscher Staatsangehöriger. 122 Täter waren Syrer, 94 EU-Ausländer und 36 Afghanen. In 289 Fällen konnte kein Täter ermittelt werden.“

Dann wirft sich BILD in die Brust: „Das Ergebnis lässt der AfD keine Ruhe: Die Fraktion glaubt, dass unter den 842 Deutschen auch Migranten sein müssen.“ Und dann sprach BILD endlich mal wieder, wie ganz, ganz früher, zuerst mit der Leiche: „Eine Auswertung der deutschen Täter nach Vornamen ergab: Die meisten Täter hießen Michael (24 Fälle). Dahinter: Daniel mit 22 Fällen, Andreas mit 20 Fällen, Sascha mit 15 Fällen, Thomas mit 14 Fällen, Christian, Manuel, Kevin und Patrick mit 13 Fällen und David und Jens mit jeweils zwölf Fällen.“

Und fuhr ganz bescheiden, beflissen, wie beiläufig in Versalien fort: „AUCH INTERESSANT: 14 der deutschen Täter haben eine doppelte Staatsangehörigkeit. Und: Den Antrag begründete die AfD-Fraktion so: „Von den ermittelten Tätern waren 289 unbekannter Nationalität.“ Um dann zu Fanfaren: „Falsch! Denn die 289 Täter konnten gar nicht ermittelt werden. So wie die Täter sind auch deren Nationalitäten unbekannt.“ Schließlich die 10.000 Watt-Schalmei, Christina Baltes (56, SPD): „Die AfD verdreht die Zahlen zugunsten ihrer Ideologie.“

BILD Dir MEINE Meinung…

War/ist Chefredakteur Julian Reichelt (39) wieder mal im Krieg? Wieder Pölen in Syrien mit süßen, künftigen Mannschafts-Kids für Deutschland? Man muß Jogi ja helfen, wo man kann … Oder war/ist er beim Entschärfen der Giftgasbomben von „Schlächter“ Assad? Sitzt er wenigstens unter den Arkaden von Damaskus beim Tässchen Tee, plaudert darüber mit einem „Freiheitskämpfer“? Oder hatte „Tünnes“ Augsteins „Schäl“, Nikolaus Blome mal wieder dem CR gesagt, wo’s links lang geht?? Jedenfalls hat irgendein Idiot bei BILD ausgerechnet in diese im doppelten Sinne  „Michael-Enthüllungsstory“ eine andere Story eingeblockt (der Computer wollte gerade partout „eingebrockt“ drucken, scheiß iPad!):

19.02.2019 – 02:59 Uhr / Es war das bisher sonnigste Wochenende des Jahres. Doch brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihre dunklen Schatten auf die letzten drei Tage. Wie es um die Opfer steht, wie viele Täter gefasst wurden und wie viele Messerstecher noch auf der Flucht sind, lesen Sie HIER: zehn Attacken, ein Opfer tot. Und dann listet BILD ellenlang auf (Auszüge):

 Frau (32) stirbt in Frankfurt/Main

Es ist 22 Uhr, plötzlich hören die Nachbarn laute Schreie, sie alarmieren die Polizei. Doch die alarmierten Rettungskräfte können nichts mehr für das Opfer tun … Als die Beamten am Sonntagabend an der Franz-Rücker-Allee in Frankfurt-Bockenheim eintreffen, liegt die Frau stark blutend in einer Hofeinfahrt. Sie wurde mit einem Messer erstochen. Gegen 23.50 Uhr konnte die Polizei ihren Ex-Freund (35) festnehmen.

Frankfurt gleich nochmal: Nach einer Auseinandersetzung in der Kaiserhofstraße, an der laut Polizeimitteilung acht Personen beteiligt waren, kam ein Mann (22) ins Krankenhaus.

Bald darauf meldete sich ein 19-Jähriger über den Notruf bei der Polizei, stellte sich und wurde wenig später festgenommen. Die Ermittlungen laufen.

Berlin, Freitagabend, Columbiadamm (Tempelhof): Mann überfallen, mit einem Messer verletzt. Der 26-Jährige verließ gerade sein Auto, als zwei Männer ihn attackierten. Einer der Angreifer schlug ihm von hinten auf den Kopf, der zweite Täter verletzte sein Opfer mit einem Messer an Bauch und Oberschenkel. Die Messerstecher griffen sich die Tasche des Autofahrers und flüchten. Sie blieben unerkannt.

Kölner (31) kurzzeitig in Lebensgefahr: Blutige Eskalation in Köln: Am Sonntagmorgen gegen 4.40 Uhr wurde ein Mann (31) mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt. Tatort: die Shishabar „Incavall Lounge“.  Zur Tatzeit feierten laut Polizei noch rund zwei Dutzend Besucher in der Shishabar. Es kam zum Streit. Ein „Beteiligter“ griff das Opfer mit einem „spitzen Gegenstand“ an, stach in dessen Oberkörper. Das Opfer soll sich daraufhin noch auf den Bürgersteig geschleppt haben. Er kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik, wurde notoperiert. Der Angreifer (26), vorläufig festgenommen, und sein Opfer waren zur Tatzeit schwer alkoholisiert, teilte die Polizei später mit.

Frau vom Rad gezerrt

Emsland: Radfahrerin (44) aus Lingen schwer verletzt. Sie wurde in Lingen von zwei Männern „brutal“ von ihrem Fahrrad gezerrt und mit einem Messer verletzt. Die Täter „stachen mehrfach an verschiedenen Körperstellen auf sie ein“ … Als die 44-Jährige um Hilfe rief, flohen die Männer. Klinik…noch in der Nacht operiert. Die Angreifer sollen sehr jung gewirkt haben, eventuell handele es sich um Jugendliche, hieß es. Einer der Täter war maskiert.

Nürnberg: Eine Frau ist in den frühen Morgenstunden des Sonntags Opfer eines Messerüberfalls geworden. Die 21-Jährige lief mit einer Bekannten (18) gegen 5 Uhr die Fürther Straße entlang, als sie in Höhe des Amtsgerichts ohne erkennbaren Anlass von einem Mann mit einem Messer angegriffen und verletzt wurde. Dem Täter gelang nach einer „Rangelei“ unerkannt die Flucht. Die junge Frau konnte aber eine Täterbeschreibung abgeben, der am Tatort einen grauen Turnschuh verlor. Die Polizei, die per Hubschrauber und mit Polizeihunden auf die Jagd nach dem Mann ging, nahm am Sonntagnachmittag einen Iraker (25) als mutmaßlichen Täter fest.Der 25 räumte der Polizei zufolge in einer „Spontanäußerung“ die Tat ein. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Antrag auf Erlass eines „Unterbringungsbefehls“.

Mühlheim/Ruhr: Samstag, 22.15 Uhr, Einkaufszentrum, Innenstadt: Ein Ehepaar trifft auf einen blutenden jungen Mann (20), alarmiert die Polizei. Krankenhaus. Er beschrieb den Tathergang so: Ein Bekannter habe ihn auf dem Spielplatz treffen wollen, als er dort ankam, warteten insgesamt fünf Männer auf ihn. Unvermittelt griffen sie ihn an und flohen später. Die Polizei sucht nun nach fünf Männern, die auf einem Spielplatz mit Messern auf das Opfer einstachen.

Passau: 21-Jähriger bei Streit mit Messer verletzt. Gleich mehrere Male soll ein 19-Jähriger mit dem Messer auf einen anderen jungen Mann (21) in Passau eingestochen haben. Der Schwerverletzte wurde in eine Klinik gebracht. Der mutmaßliche Messerstecher, ein Asylbewerber, konnte festgenommen werden.

Heideheim/Brenz: Am Montag ging der Messer-Horror weiter.In Heidenheim (Baden-Württemberg) hat ein Mann (52) am Montag auf eine ihm völlig fremde Frau (61) eingestochen! Die Attacke ereignete sich gegen 16.30 Uhr an der Römerstraße. Der mutmaßliche Täter konnte zunächst flüchten, dann aber dank einer präzisen Zeugenaussage in der Nähe des Tatortes festgenommen werden. Das Opfer kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Ein Polizeisprecher zu BILD: „Ein terroristisches Motiv kann ausgeschlossen werden.“ Die Beamten ermitteln nun, ob der Mann, ein Deutscher, zum Tatzeitpunkt psychisch verwirrt oder alkoholisiert war.

BILD hilft: Wie sich Mörder retten können …

Das war die „Blutige Bilanz“ eines sonnigen BILD-Wochendes. Der PI-NEWS-Autor hat nur hier und da das unterwürfige  Klippschul-Deutsch der BILD-Schreiber etwas auf „verständlich“ redigiert … Hat jemand einen Michael, Thomas, Christian oder Manuel unter den Messer-Machos herausgelesen? Die Scheuklappen-AfD wahrscheinlich auch nicht. Wieder nicht.“ Die AfD verdreht die Zahlen schon noch zugunsten ihrer Ideologie“, wird Christina Baltes von der SPD trösten. Und BILD wird dankbar hecheln …  Ebenfalls eingeblockt in die Blutige Bilanz:  „Wie sich Mörder vor der Höchststrafe retten: RÜCKTRITT VON EINER TAT. Ein Strafrechtler erklärt, was es mit dem Paragrafen 24 auf sich hat und wann er Tätern zu milderen Urteilen verhelfen kann.“ …

BILD half halt schon immer. Schade, dass die meisten Messer-Moslems nur „Facharbeiter“ sind und nicht lesen können …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Video: Prüffall Deutschland – Demokraten im Fadenkreuz

Die große JF-TV Dokumentation „Prüffall Deutschland – Demokraten im Fadenkreuz“. Ein Film über den politischen Klimawandel im Land, die „Sünde“, anderer Meinung zu sein und den wachsenden Totalitarismus der selbsterklärten Guten.




Rostock: Attacke von Linksextremen auf islamkritischen Journalisten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Montag befand sich Rostock wieder einmal im Ausnahmezustand: 600 Polizisten waren im Einsatz, da an der Gegenveranstaltung zu einer AfD-Kundgebung viele aggressive und gewaltbereite Linksextremisten teilnahmen. Diese „Anti“-Faschisten sind bekannt dafür, dass sie Andersdenkenden gerne Gewalt zufügen. Als ich den gemeinsamen Aufmarsch von Kommunisten und Antifa mit SPD, Die Linke, verdi und Evangelischer Gemeinde dokumentierte, rastete ein halbes Dutzend schwarzgekleideter Demokratiefeinde aus, versuchte meine Kamera wegzuschlagen und auch mich zu treffen. Dabei schrie einer „Verpiss Dich, Du Scheiß Nazi“ (siehe Video oben).

Wenn die Polizei nicht sofort eingeschritten wäre, dann hätte mich dieser hochaggressive Mob vermutlich zusammengeschlagen, so wie es konservativen Bürgern schon des Öfteren gegangen ist. Es ist ein Armutszeugnis, dass diesen schwarzen Blöcken, die sich überall zusammenrotten, wo friedliche Patrioten demonstrieren, nicht endgültig ihr übles Handwerk gelegt wird. Aber die Altparteien lassen diesen Straßenterroristen bewusst die lange Leine und füttern sie auch noch mit Millionen aus dem unsäglichen „Kampf gegen Rechts“, da diese vermummten Gestalten ja schließlich die unliebsame politische Konkurrenz vom Establishment attackieren.

Ich ging in Rostock zunächst meiner Aufgabe als Journalist nach und dokumentierte die seltsame Veranstaltung, die auf Initiative des frischgebackenen Evangelischen Bischofs für Mecklenburg-Vorpommern Tilman Jeremias zustande kam. Unter dem Motto „Interreligiöse Solidarität“ wollten die evangelischen Islam-Kollaborateure ihre Verbundenheit mit dem vom Verfassungsschutz überwachten „Islamischen Bund Rostock“ zeigen.

Deren Vorsteher Maher Fakhouri ging in seiner Rede auf die AfD los und unterstellte ihr, „Hass“ zu schüren und das „Grundgesetz zu entkernen“. Von seiner Islamischen Gemeinde ginge hingegen „keine Gefahr für die Bevölkerung“ in Rostock aus. Nun, der Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern ist hingegen der Auffassung, dass diese Organisation die Errichtung einer „allein religiös legitimierten Gesellschafts- und Staatsordnung“ anstrebe. Fakhouri aber seifte mit seiner Taqiyya-Rede die versammelten Christenschäfchen und Linken mit den üblichen Täuschungsmanövern ein. Um seine in Bezug auf den Islam absurde These zu unterfüttern, der Terrorismus habe keine Religion, flunkerte er den einschlägigen Vers 5:32 als vermeintliches Tötungsverbot des Korans vor. In dem folgenden Video sind seine Flunkereien dokumentiert und auch mit der vollständigen Koranstelle sowie dem brutalen Folgevers richtiggestellt:

Nach dieser skurrilen Kundgebung schlossen sich die Evangelischen Christen mit Moslems, Kommunisten und „Anti“-Faschisten zu einem Demonstrationszug unter dem Motto „Flagge zeigen gegen den islamfeindlichen Aufmarsch der AfD“ zusammen. Die atheistischen Linken hatten zuvor verkündet, dass ihrer Meinung nach das Christentum und die Islamkritik dazu dienten, die Gesellschaft zu spalten. Als dieses widernatürliche Bündnis von atheistischen Christengegnern und Evangelischen Christen loszog, ging der Versammlungsleiter mit seinem Megaphon auf mich los und wollte mir allen Ernstes das Filmen verbieten:

Auf dem Weg zur AfD-Demo habe ich diese merkwürdigen Zustände dokumentiert. Vor Ort konnte ich auch Gespräche mit patriotischen Demonstranten und Bürgerrechtlern führen:

Der Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Rostock und Versammlungsleiter Steffen Reinicke eröffnete die Kundgebung mit Informationen über das Bürgerbegehren gegen den Moscheebau:

Einfallsreich war die Einlage des AfD-Landtagskandidaten Johannes Salomon als Indianer:

Anschließend gingen die 400 Patrioten auf einen schönen Spaziergang mit stimmungsvoller Musik:

Der AfD-Landessprecher von Mecklenburg-Vorpommern Dennis Augustin ging danach auf die Gefahr ein, die der Islam für unser Land bedeutet:

Zum Abschluss der Veranstaltung forderte ich, dass es keinen Moscheebau in Deutschland geben dürfte, bis der Islam endgültig von seinen verfassungsfeindlichen Bestandteilen befreit ist:

Die Ostsee-Zeitung brachte einen Liveticker der Veranstaltung. Die SPD-Postille „Endstation Rechts“ berichtete, wie auch die Schweriner Volkszeitung und der NDR. Am Samstag geht der Widerstand auf der Straße mit einer Gelbwesten-Demo in Apolda bei Jena und am Montag mit Pegida in Dresden weiter. Hier der Livestream aus Apolda:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.