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Wie kann das Aufbrechen der grün-deutschen Tabubereiche gelingen?

Von CANTALOOP | So ganz kurz vor der anstehenden EU-Wahl gilt es noch einmal, das in den letzten Wochen politisch Erlebte zu reflektieren. Viel Bemerkenswertes ist passiert. Das meiste davon leider zu Ungunsten der freiheitlich-patriotisch gesinnten Bürger und Politiker. Hierbei wurde aber einmal mehr deutlich, über welch enormes Machtpotential unsere „Öko-Bourgeoisie“, deren Kanzlerin und ihre gemeinsamen Schattenarmeen in Amtsstuben, Lehrerzimmern und Redaktionsräumen verfügen.

So wurde beispielsweise (noch) ohne einen ernsthaften Zwang erreicht, dass eine klimahysterisch aufgeheizte Jugend, die bar jeder Lebenserfahrung oder Empirie, nur angereichert mit Halbwissen und Ideologie, nun freudig für ihr weiteres Dasein in einem öko-totalitär ausgerichteten Staat eintritt.

Dort, wo anstelle von versprochener CO2-Reduzierung schon sehr bald eine strikte Verbotskultur und Freudlosigkeit herrschen wird. Und gleichsam genau da, wo die Abwärtsspirale unserer Heimat ihren derzeit gewaltigsten Spin bekommt, sehen diese jungen Menschen ihre Zukunft. Tragischerweise erkennen sie die grüne Verführung nicht, die ihnen einfache Antworten auf äußerst komplexe Vorgänge bietet – und rennen demzufolge vollkommen unbelehrbar in ihre eigene Unfreiheit.

Nicht zu vergessen in dieser Aufzählung ist natürlich das sehr eindimensionale Schaffen unserer „systembegleitenden“ Medien, die zweifellos den wichtigsten Dreh- und Angelpunkt dieser EU-weit induzierten Bevölkerungsumstrukturierung und Klimapolitik darstellt. Dementsprechend folgen an dieser Stelle noch ein paar Details über Statistik, Taktik, Propaganda – sowie gesteuerter Agitation. Und wie man dieser Art von gesamtgesellschaftlichen Verbots-Verdikten konkret begegnen könnte.

Wer unserer Obrigkeit nicht glaubt, gilt als rechtsradikal

Thema Verbrechen: so wurde der Bürgerschaft unlängst durch eine raffinierte Darlegung der Erhebungen 2018 von „Heimatminister“ Seehofer zunächst der Eindruck vermittelt, dass die Kriminalität hierzulande in all ihren Bereichen stark rückläufig, und unser Land so sicher sei, wie niemals zuvor. Ein Hinterfragen dieser „Good-News“ galt zunächst als unschicklich.

Doch nur Tage später sickern ganz andere Infos über den Äther, die einmal mehr verdeutlichen, wie dreist und schamlos selbst Bundesministerien, deren Untadeligkeit uns stets ein Garant für das Vertrauen ins Staatswesen war, die Wahrheit verdrehen.

Die Gewalt von Zugewanderten gegenüber ihren Gastgebern ist also mitnichten rückläufig, sondern hat im Gegenteil signifikant zugenommen. Wenn man nur die Auswertungen richtig deutet und deren Lesart ändert. Mit dieser Klarstellung der Seehoferschen Märchenstunde wurde also schon ein kleines Tabu gebrochen. Doch viele weitere Ungereimtheiten bestehen weiterhin.

Die Stärke des Systems ist die Unwissenheit der Bürger

Was soll man denn nun als mündiger Leser glauben? Die Schweizer Kollegen von der NZZ haben schon vor zwei Jahren deutlich auf die mangelhafte Transparenz und „Blockadepolitik“ deutscher Institutionen und Medien hingewiesen.

Mittlerweile hat sich dieser Zustand keinesfalls verbessert. Wer zuverlässige Infos möchte – und keine aufbereiteten Dateien aus dritter Hand, der muss unter Umständen tief graben. Normalbürgern ist dies oft zu aufwändig. Und genau das ist auch der intendierte Zweck.

Die Dominanz auf vielen Ebenen, die dem linken Establishment innerhalb und außerhalb der staatlichen Institutionen innewohnt, konnte diese Art von verheimlichten Bereichen in einer ansonsten freiheitlichen Gesellschaft überhaupt erst etablieren.

So wird versucht, ihre spezielle Art zu leben, zu denken und zu fühlen, nun auch allen anderen Bürgern aufzuzwingen. Ob diese das nun wollen oder nicht. Gleichwohl wird über die negativen Begleiterscheinungen dieses Wahnsinns einfach mediales Stillschweigen verordnet und sämtliche Kritik daran als rechtsradikal gebrandmarkt.

Ihr Glaube an die absolute moralische Rechtfertigung des eigenen Tuns

Wenn es uns als konservativ-liberal Gesinnte nicht gelingt, vehement in diese links-kontaminierten Bereiche unserer Gesellschaft einzudringen und selbige schonungslos offenzulegen, dann wird die Deutungshoheit über hochgefährliche und staatszersetzende Vorgänge auch zukünftig weit entfernt von den vernunftbegabten und anständigen Bürgern, Redakteuren und Politikern liegen.

Nämlich in den Händen und Köpfen von moralinsaueren Fanatikern, Extremisten und Lügnern, für die ständige Gängelei, Bevormundung, Besserwisserei und letzten Endes sogar Gewalt als legitime Mittel der „Volkserziehung“ gelten. Eine Art von pseudoreligiöser Sekte, die jeden exkommuniziert, der sich nicht geschmeidig in die von ihnen verordnete politisch-korrekte Schweigespirale einfügt.

Grünlinke Etatisten = die Folterknechte Deutschlands und der EU

Wer derart Gesetze beugt, politische Tabuzonen einrichtet, andersdenkende Bürger systematisch bekämpft und ausgrenzt, der führt sicher nichts Gutes im Schilde – soviel ist sicher. Auch wenn der mittlerweile „heilandsähnliche“ Robert Habeck milde lächelnd behauptet, seine neu ersonnenen Regularien und Vorschriften dienen ausschließlich der Sicherheit und dem Wohlbefinden der Bürger.

Doch wir wissen es längst besser. Die Schreckensherrschaft dieser grünlinken Teufel im Gutmenschengewand muss man sich metaphorisch wie eine mittelalterliche Wehrburg vorstellen, die im Moment aufgrund ihrer schieren Dimensionen jedem noch so vehementen konservativ-liberalen Angriff standhält. Es gilt also fortan, gezielt nach der Schwachstelle innerhalb dieses vermeintlich uneinnehmbaren „Öko-Absolutismus“ suchen, die es zweifellos gibt. Und sich nicht unnötig an den dicken Mauern ihrer medialen, propagandistischen und staatlichen Überlegenheit abzuarbeiten.

Da hinlänglich bekannt ist, dass eine „offene politische Debatte“ nur dann gegeben ist, wenn Linksgrün dabei gut aussieht, muss der Hebel demnach woanders angesetzt werden. Möglicherweise ist die EU-Wahl an diesem Sonntag deshalb besonders schicksalsträchtig.