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Meuthen weist Unterstellungen zum Mordfall Lübcke zurück

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der AfD-Bundessprecher Prof. Jörg Meuthen hat auf die unfassbaren Vorwürfe der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer und der Grünen-Bundestags-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckhardt reagiert, die der AfD in der Anne-Will-Sendung vom Sonntag eine Mitschuld am Lübcke-Mord unterstellten. Teile der AfD zögen in Kramp-Karrenbauers Sichtweise „keine Grenze zu Rechtsradikalen“ und hätten „das geistige Klima“ für den Menschen geschaffen, der Walter Lübcke ermordet haben soll.

Wenn jemals ein Mord politisch völlig schrankenlos instrumentalisiert wurde, dann dieser an Lübcke. Schon die Zusammensetzung dieser Zwangsgebühr-Sendung in der ARD ließ erahnen, wohin die Reise geht. Neben den beiden Protagonistinnen von CDU und Grünen noch eine Abgesandte von der Alpen-Prawda in München, die im Frauen-Quartett mit der medialen Scharfrichterin Anne Will eine Kanonensalve nach der anderen abschossen. Ein Vertreter der AfD war natürlich nicht eingeladen, denn es lag nicht im Konzept dieser Henkerrunde, dem Opfer die Möglichkeit zu geben, sich zu wehren und diesen verbalen Wahnsinn zu kontern.

AKK hat sich aber nach Beobachtung von Tichys Einblick mit diesem abstrusen Auftritt um Kopf und Kragen geredet. Es waren Aussagen wie diese, die einen fassungslos auf den Bildschirm starren ließen: „Jemand der sagt, einer solchen Partei könne man sich annähern, soll die Augen schließen und sich Walter Lübcke vorstellen, und wird nie mehr auf die Idee kommen, dass man mit einer Partei wie der AfD als Christdemokrat zusammenarbeiten kann.“

Der mutmaßliche Killer Stephan E. hat rein gar nichts mit der AfD zu tun, denn diese Partei hat wie keine andere in Deutschland die Schotten zu national-sozialistischen Personenkreisen geschlossen. Wer bei der Alternative für Deutschland Mitglied werden möchte, darf sich vorher nie bei NPD, Die Rechte oder dem III. Weg herumgetrieben haben. Eine Verbindung von der größten Oppositionspartei im Deutschen Bundestag zu diesen linksextremen Kriminellen herzustellen, die unter der Flagge von „NSU 2.0“, „Combat 18“ und wie sie sonst noch heißen mögen, herzustellen, ist schlicht und ergreifend unredlich und stellt eine diffamierende rufmordschädigende Polit-Propaganda dar. Wie verzweifelt muss eine CDU-Vorsitzende sein, um solche unsachlichen Tiraden abzufeuern?

Als dann Göring-Eckhardt der AfD noch ein „Gewaltproblem“ unterstellte, obwohl gerade dieser Partei tagtäglich Gewalt von linken „Anti“-Faschisten widerfährt, lief das Fass vollends über. Eine kleine Anfrage der AFD im Bundestag zeigt, welche Partei im ersten Quartal einsame Spitze als Opfer von Gewalttaten war:

Parteichef Prof. Jörg Meuten veröffentlichte am Montag per Facebook und Twitter diese umfassende Stellungnahme, die an Klarheit nichts übrig lässt:

Liebe Leser, was sich gestern bei Anne Will in der ARD abspielte, ist wohl der absolute Tiefpunkt der bisherigen deutschen Talkshow-Geschichte – und zugleich ein Höhepunkt der GEZ-Gehirnwäsche für die weniger informierten Fernsehzuschauer.

Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Katrin Göring-Eckardt (sogenannte „Grüne“) verbreiteten in einem fort unwidersprochen und ohne jeden inhaltlichen Beleg Hass-, Hetz- und Lügenpropaganda gegen unsere Bürgerpartei in einem bislang noch nicht dagewesenen Ausmaß – und es gab in der Vergangenheit wahrlich schon viel Unsägliches, was so inhaltslos wie perfide gegen uns abgefeuert wurde.

Es ging in dieser unterirdischen Sendung ganz offensichtlich um den ungeheuerlichen Versuch, einen Zusammenhang zwischen dem abscheulichen Mord an Dr. Walter Lübcke, Regierungspräsident in Kassel, und unserer strikt rechtsstaatlichen Alternative für Deutschland herbeizufabulieren.

Allein dieses Ansinnen ist bereits ein handfester Skandal. WIR sind es in diesem Land, die permanent strikte Rechtsstaatlichkeit einfordern! Wir sind es, die stets den gewaltfreien demokratischen Diskurs verlangen – einen Diskurs, von dem man uns gerade in den öffentlich-rechtlichen Medien regelmäßig ausschließt.

Fast immer läuft es nämlich so wie gestern bei Anne Will: Man spricht ÜBER uns, und zwar in übelster Art und Weise – aber man spricht natürlich nicht MIT uns. Die Möglichkeit, dass wir uns zu derart unsäglichen Vorwürfen sofort und vor gleichem Publikum äußern könnten, verweigert man uns.

Und diese übelste Art und Weise wurde gestern geradezu zelebriert: Frau Kramp-Karrenbauer, selbst politisch aussichtslos mit dem Rücken zur Wand stehend, erdreistete sich allen Ernstes und wiederholt zu insinuieren, dass wir für diese furchtbare Mordtat mitverantwortlich seien.

Dieses niederträchtige und groteske Ansinnen gipfelte darin, dass sie meinte, wer sich vorstellen könnte, mit so einer Partei zusammenzuarbeiten, der solle die Augen schließen und sich vorstellen, wie Walter Lübcke die Waffe an die Schläfe gehalten und abgedrückt wurde.

Wie tief beschämend und schäbig ist es, dieses schreckliche Mordgeschehen in einer Talkshow für parteipolitische Zwecke zu instrumentalisieren.

Unfassbar.

Und leider völlig unwidersprochen durch die Moderatorin. Man stelle sich einmal vor, ein AfD-Politiker hätte in ihrer Sendung Vergleichbares in Richtung der anderen Seite des politischen Spektrums gesagt – Frau Will wäre aus der Schnappatmung gar nicht mehr herausgekommen. Das absolut Mindeste, was sie dann gefordert hätte, wären Belege für derartige Unterstellungen.

Aber nichts davon war gestern von Frau Will zu vernehmen. Weder gegenüber Kramp-Karrenbauer noch gegenüber der total verblendeten Ökosozialistin Göring-Eckardt.

Diese verstieg sich, neben vielen anderen Hetzattacken, zu der restlos skandalösen Aussage: „Die AfD hat ein Gewaltproblem.“

Als Vorsitzender dieser Partei, der Tag für Tag mit der ständig wachsenden Bedrohungslage gegenüber unserer Partei und ihren Mitgliedern konfrontiert ist, blieb mir in diesem Moment die Luft weg: WIR sollen ein Gewaltproblem haben?

Wir, von denen in all den Jahren unseres Bestehens keine einzige, KEINE EINZIGE gewalttätige Attacke gegen Sachen oder gar Menschen ausging? WIR sollen ein Gewaltproblem haben?

Ja, wir als AfD haben in der Tat ein Gewaltproblem – aber nicht als Täter, sondern stets und immer wieder und immer besorgniserregender als Opfer.

Täter sind in der Regel skrupellose, verblendete Gewaltverbrecher der sogenannten Antifa oder der „interventionistischen Linken“, die in Wirklichkeit Prügeltruppen sind, welche Andersdenkende, die insbesondere nicht für Merkels illegale Massenmigration nach Deutschland sind, unter hemmungsloser Zuhilfenahme von Gewalt und zum Teil sogar mit Unterstützung des linken Lagers von SPD über „Linke“ bis „Grüne“ mundtot machen wollen.

Solche Leute waren es, die beispielsweise meine Parteifreunde Uwe Junge und Frank Magnitz schwerverletzt ins Krankenhaus geprügelt haben. Wer beispielsweise die Bilder der Überwachungskamera vom Überfall auf Herrn Magnitz sowie die anschließenden Fotos im Krankenhaus mit tiefster Stirnwunde noch vor Augen hat, der weiß, dass auch dieser Angriff hätte tödlich ausgehen können.

Angestachelt werden solche linken Gewaltfanatiker von geistigen Brandstiftern wie Ralf Stegner (SPD) und Franziska Keller (sogenannte „Grüne“), aber auch mittlerweile, wie sich seit der gestrigen Sendung nicht mehr leugnen lässt, von der CDU-Vorsitzenden ebenso wie von der Fraktionsvorsitzenden der „Grünen“ im Bundestag.

Ralf Stegner war es bekanntlich, der per Twitter dazu aufforderte, „Positionen und Personal der Rechtspopulisten“ zu attackieren. Franziska Keller war es, die als „Grünen“-Abgeordnete im Europaparlament die Fahne jener linksterroristischen Antifa demonstrativ zur Schau stellte (anschließender Aufschrei in den Medien: keiner!).

Fakt ist: Die sogenannten „Grünen“ haben von ihrem Anbeginn bis heute ein massives Gewaltproblem. Von Joseph „Joschka“ Fischers frühen Taten (Pflastersteine gegen Polizisten und hämische Kommentierung mehrerer RAF-Morde) über die Unterstützung von Terrororganisationen (von Hamas über Antifa bis zur interventionistischen Linken, die in Hamburg für Feuer- und Gewaltterror unter den verängstigten Bewohnern sorgte), bis zur Unterstützung der Gewalttäter gegen die Polizei jetzt in Garzweiler an diesem Wochenende: DAS ist die Spur der GRÜNEN Gewaltproblematik, und dies sogar nur in Kurzform!

Sie werden sich vielleicht erinnern, liebe Leser: Als ich Frau Göring-Eckardt vor einigen Monaten live bei Dunja Hayali im ZDF aufforderte, sich von Gewalt, insbesondere gegenüber der AfD, zu distanzieren, hat sie das glatt verweigert – ebenso übrigens wie in späterer Sendung Frau Baerbock live bei Anne Will.

Das ist alles überprüfbar. Die vorgeblich ach so friedensliebenden Sonnenblumen-„Grünen“ haben also ein Gewaltproblem, und zwar kein geringes.

Und noch einmal, für alle Beteiligten der gestrigen Propagandasendung der ARD zum Mitschreiben: Von unserer Bürgerpartei ist NICHTS, überhaupt GAR NICHTS an Gewalt bekannt, und das, obwohl man uns permanent bedroht und provoziert. WIR gehen diesen Irrweg nämlich nicht mit, sondern WIR bleiben auf dem Boden unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung!

Zeit daher für das Ende der Lügen und der Propaganda in zwangsfinanzierten Fernsehsendungen. Zeit für unsere politischen Gegner (die mittlerweile statt als Gegner als Feinde agieren), endlich zur Vernunft zu kommen und zu sehen, dass SIE SELBST es sind, die das Klima in Deutschland immer weiter vergiften und anzünden. Höchste Zeit für eine strikt rechtstreue Bürgerpartei. Höchste Zeit für die AfD.

Die bevorstehenden Landtagswahlkämpfe in Sachsen, Thüringen und Brandenburg dürften hochspannend werden, denn dieses unterirdische Verhalten der CDU-Vorsitzenden liefert genug Argumentationsstoff für die AfD.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




„Verwerfungen“ am Hauptbahnhof – München wird immer bunter

Von MAX THOMA | Das linksgrüne München ist wieder die geheime Hauptstadt der Bewegung – und der Münchener Hauptbahnhof der Tempel von Merkels „Historisch einzigartigen Experiments“. Wer seit 2015 häufig den Münchener Hbf frequentieren musste, konnte wie im Zeitraffer die Folgen der illegalen Einwanderungspolitik „live und in Farbe“ miterleben – insbesondere deutsche Mädchen und Frauen.

So auch wiederum dieses Wochenende – nur drei kleine Meldungen aus der lokalen „tz“ – weitere kleine Puzzlestücke des millionenfachen Verfassungsrechtsbruchs zulasten der hier lebenden steuerzahlenden Menschen durch meist bereits polizeibekannte Straf- und Triebtäter. Die Bundespolizei hatte an diesem Wochenende am Hauptbahnhof München und in dessen Einzugsbereich alle Hände voll zu tun – und es ist noch nicht einmal „Wiesnzeit“! Unter anderem belästigten zwei hochgradig alkoholisierte „Männer“ bahnreisende Frauen sexuell. Hier der Bericht der Bundespolizei über die drei Fälle im Wortlaut:

Mann packt plötzlich Frau aus Raum Freising von hinten und küsst sie – Polizei muss ihn gehen lassen

Am Samstag gegen 23.20 Uhr befanden sich unter anderem ein 41-jähriger Afghane und eine 24-jährige Deutsche am Ausgang Arnulfstraße des Hauptbahnhofes. Unvermittelt ging der 41-jährige in München Lebende auf die Frau zu, packte sie mit beiden Händen am Gesäß und zog sie an sich heran. Dabei küsste er sie mehrfach gegen ihren Willen auf den Mund. Die Frau aus Neufahrn bei Freising war derart überrascht, dass sie zu keiner Abwehrhandlung fähig war. Daraufhin griffen ein 30-Jähriger und ein 26-Jähriger ein, trennten den Tatverdächtigen von der Frau und verständigten die Bundespolizei, die den Afghanen vorläufig festnahm.

Wie sich herausstellte, war der mit 3,3 Promille Alkoholisierte in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen derartiger Delikte aufgefallen. Nachdem die Staatsanwaltschaft eine Haftrichtervorführung abgelehnt (!! Anm. d. PI-NEWS-Verfassers) hatte, konnte der 41-Jährige die Wache wieder verlassen. Gegen ihn wird wegen sexueller Nötigung ermittelt.

Regionalbahn nach München: Nigerianer von DB-Security niedergerungen

Sonntagfrüh fuhr eine 30-jährige Deutsche mit einer Regionalbahn von München Richtung Augsburg. Dabei saß ihr ein 28-jähriger Nigerianer gegenüber und die beiden unterhielten sich zunächst. Als die Frau das Gespräch beenden wollte, teilte sie dem 28-Jährigen mehrfach mit, dass er sie alleine lassen soll.  Aufgrund dieser Aufforderungen wurden anwesende Sicherheitsmitarbeiter (ein 24-jähriger Türke und ein 45-jähriger Deutscher) der Deutschen Bahn auf die Situation aufmerksam und nahmen an, dass die Dame belästigt wird. Sie forderten den Mann aus dem Landkreis Aichach-Friedberg auf seinen Platz zu wechseln.

Als er dem nicht nachkam, soll ihn der 24-Jährige am Arm von seinem Platz gezogen und am Boden fixiert haben. Dabei wurde die Uhr des 28-Jährigen beschädigt. Der Zug wurde am Bahnhof Pasing bis zum Eintreffen der Bundespolizei gestoppt. Während dessen soll der Nigerianer, der einen Atemalkoholwert von 2,1 Promille hatte, einem der beiden ins Gesicht geschlagen haben. Gegen beide Männer wird wegen Körperverletzung, gegen den 24-Jährigen Sicherheitsmitarbeiter zusätzlich wegen Sachbeschädigung (der Uhr) ermittelt.

Sexuelle Belästigung am Hauptbahnhof München durch aus der Psychiatrie Entwichenen

Samstagabend gegen 23.00 Uhr kam es am Hauptbahnhof zu einer sexuellen Belästigung einer 17-jährigen Amerikanerin. Sie hielt sich im Zwischengeschoss auf und musste sich an einem 23-jährigen Pakistaner Rücken an Rücken vorbeizwängen, da dieser der Frau keinen Platz machte.

Während des Vorbeizwängens fasste er ihr laut Bundespolizei von hinten ans Gesäß, was von mehreren Zeugen beobachtet werden konnte. Sie wandte sich mit ihren Begleiterinnen an das Sicherheitspersonal der Deutschen Bahn AG, welche die 17-Jährige und den Tatverdächtigen zur Wache der Bundespolizei begleiteten.

Die in Pfaffenhofen Lebende erstattete Anzeige wegen sexueller Belästigung gegen den Mann aus dem Landkreis Erding, der 1,96 Promille Atemalkoholwert hatte und bereits mehrfach wegen derartiger Delikte auffällig geworden war. Wie sich herausstellte, besteht gegen den Pakistaner ein Unterbringungsbeschluss für das Isar-Amper-Klinikum, welchem er entwichen war. Die Bundespolizisten brachten ihn nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft und der Klinik dorthin zurück.

Und noch eine bemerkenswerter Übergriff vor zwei Wochen:

Situation schamlos ausgenutzt: Sexueller Übergriff auf junge Sehbehinderte

Ein 27-jähriger nigerianischer Ehrengast der Bundesregierung hatte versucht, eine junge Frau am Hauptbahnhof sexuell zu nötigen – sie wollte ihm ihre Handynummer nicht geben. Ein Passant half dem Opfer des Übergriffs.

Eine 22 Jahre alte sehbehinderte Frau ist am Hauptbahnhof Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Wie die Bundespolizei mitteilt, versuchte ein 27-Jähriger aus Nigeria die junge Frau am Freitagmorgen in der Haupthalle an der Brust zu berühren, bekam allerdings „nur“ ihre Schulter zu fassen.

Zuvor habe der Mann die junge Frau nach kurzem „Smalltalk“ nach ihrer Handynummer gefragt. Als die 22-Jährige die Herausgabe der Nummer verweigerte, habe er sie umarmt und Druckknöpfe und Reißverschluss ihrer Jacke geöffnet. Das Opfer des Übergriffs wehrte sich allerdings und machte Passanten durch ein lautes „Nein“ auf ihre Lage aufmerksam. Einem 51 Jahre alten Helfer sei es gelungen, die beiden zu trennen – woraufhin sich der Täter entfernte. Eine Streife des Sicherheitsdienstes der Bahn konnte den 27-Jährigen allerdings wenig später in einer Gaststätte nahe des Hauptbahnhof ausfindig machen. Dort wurde der Mann festgenommen. Nach den polizeilichen Maßnahmen – inklusive einer Blutentnahme – wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

Bayern ist sicher – nicht mehr das Land, das es vor 2015 einmal war. Zehntausende Analphabeten aus archaischen Kulturen bevölkern die Marktplätze, Freibäder, „Verkehrs“-Mittel und Straßen. Vergewaltiger, Grapscher, Mörder, afrikanische Raubnomaden, islamische Gefährder, Allahkrieger, „Großfamilien“ und Kopftuch-Sippen, polizeibekannte Messer-MUFL, Fachkräfte für unbürokratische Eigentumsübertragung mit Rotationshintergrund und unzählige „Psychisch Verwirrte“ sind im Rahmen des „Historisch einzigartigen Experiments“ in den vormals liebenswerten Freistaat importiert worden. Sie fühlen sich in den erklecklichen Sozialsystemen des freigiebigen Freistaats durchaus pudelwohl. Es dürfte erst der Anfang sein – hier eine kurze Zusammenstellung einiger „Verwerfungen“ in München aus den letzten Jahren von MAX THOMA.


PI-NEWS-Autor MAX THOMA lebt in München-Schwabing. Er ist gelernter Wirtschaftsjurist, Staatsrechtler und habilitierter Medienwissenschaftler. Sein Urgroßonkel war der bekannteste bayerische Schriftsteller, Rechtsanwalt und Berlin-Regimekritiker Ludwig Thoma. Für seine bayerisch-patriotische Überzeugung und seine politisch-lyrischen Artikel im „Simplicissimus“ – dem veritablen PI-NEWS- und Freie-Medien-Vorgänger – wurde Ludwig Thoma des Öfteren von der Obrigkeit inhaftiert, unter anderem wegen „Majestätsbeleidigung“. Max Thomas Mutter war in Schwabing bei der Weißen Rose aktiv.




Gottseidank steht jeder einheimische Soldat und Polizist rechts

Von KEWIL | Natürlich denkt und fühlt jeder vernünftige einheimische deutsche Soldat und Polizist konservativ und rechts und patriotisch. Was soll er denn im total linksgrün versifften Sumpf dieses Landes sonst fühlen? Das fängt schon bei der Berufswahl an. Es gibt doch gar keine roten und grünen Polizisten und Soldaten, außer natürlich ganz oben bei den karrieregeilen und charakterschwachen Goldfasanen.

Hat mal einer gehört, dass ein Grüner wie der langhaarige Hofreiter oder unser neuer Kanzler Habeck Wehrdienst geleistet oder sich sogar freiwillig zur Bundeswehr gemeldet hätte? Und Vorgänger Jürgen Trittin war trotz SS-Papa natürlich Wehrdienstverweigerer wie tausend andere Grüne zu Zeiten der Wehrpflicht auch.

Bei der Polizei das gleiche Bild. Kein Grüner ist jemals Polizist geworden, weil diese linksradikalen Sandler offen die Polizei verachten und hassen und ihr am liebsten Nummern eintätowieren würden, um sie den Antifa-Gaunern auszuliefern.

Lieber trainiert man Steinewerfen und Nahkampf gegen „Bullen“, wie der spätere Außenminister Joschka Fischer, der vielfältige Verbindungen zu roten Verbrechern hatte und in die Ermordung des hessischen FDP-Ministers Karry verwickelt war. Ein Pionier.

Der linksextreme grüne RAF-Sympathisant und MdB Hans-Christian Ströbele wurde wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung rechtskräftig verurteilt. Maoist Joscha Schmierer betete den kommunistischen Massenmörder Pol Pot an und saß wegen schweren Landfriedensbruchs im Gefängnis. Dafür wurde er im Büro der Außenminister Fischer und Frank-Walter Steinmeier als „Denker“ angestellt – ja, beim späteren Bundespräsidenten, der auch grundlos gegen Rechte hetzt.

Und dieser rotgrüne Hass gegen Polizei und Bundeswehr herrscht ja bis heute. Grüne und Rote wollen seit 1968 die Bundeswehr abschaffen und machen sie lächerlich, so gut sie können. Traditionen werden verteufelt und nicht mal ein harmloses Foto von Bundeskanzler Schmidt in Wehrmachtsuniform wird in einer Kaserne geduldet, sondern von der Abwrack-Ministerin von der Leyen (CDU) als rechtsradikal abgehängt. Die richtet dafür lesbische Kitas in den Kasernen ein und lässt Tornados abstürzen und Schiffe verschimmeln.

Und dass überhaupt noch jemand zur Polizei geht, kann nur verwundern. Da sitzen linksextreme Bundestagspräsidenten wie Thierse (SPD) bei verbotenen Demos der Polizei im Weg und behindern illegal deren Arbeit, während die islamophile grüne Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth Aufmärsche favorisiert, wo den Beamten „Deutschland verrecke“ und „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ entgegen gebrüllt wird. Alles paletti in dieser unserer linksradikalen Diktatur!

Und sowas passiert abertausende Male bis zu dieser Stunde. Etwa aktuell in Garzweiler. CDU-Kasper Laschet befiehlt in NRW der Polizei, den ökosozialistischen Verbrechern von „Ende Gelände“, die gerade Felder verwüsten, den Tagebau sabotieren und Pumpstationen anbrennen, Essen und Trinken zu servieren, und einem grünen EU-Abgeordneten geht das nicht dalli dalli genug und er beschwert sich. Wer kriegt da als Polizist keine rechte Wut?

Die „Guten“ sind wieder einmal links, und derweil suchen die rote Lumpenjournaille und das Staatsfernsehen eifrig nach Gesetzesverstößen der Polizei und himmeln „Aktivisten“ an, die in Wahrheit Straftäter und Gauner sind.

Man könnte stundenlang weiter erzählen, von linksradikalen Halunken, die Asylanten den Termin der Abschiebung stecken und in Folge dessen die Polizei dutzende Male umsonst ausrücken muss, von linken Gerichten, die asylantische Diebe und Vergewaltiger und moslemische IS-Verbrecher freisprechen und laufen lassen, und der einfache Beamte darf sie wieder und wieder sinnlos verhaften. Leser von PI-NEWS kennen das beispiellose Schlamassel in diesem ehemaligen Rechtsstaat!

Ein ungeheurer linksextremer und linksradikaler Sumpf der Machthaber in diesem Land, die alles mit allen Mitteln beherrschen wollen, auch das Denken! Dazu ist jede Lüge recht, keine Kampagne zu dreckig, und die Ermordung von AfD-Abgeordneten würde die herrschende Nomenklatura sicher mit „klammheimlicher Freude“ bejubeln.

Kein Wunder: Dieser verkommene rotgrüne Morast namens BRD wird von der linken Kanzlerin Merkel angeführt, die fortlaufend den schwersten Verfassungsbruch seit Bestehen der Bundesrepublik begeht.

Und jetzt stellt euch mal vor, wir hätten auch noch linksradikale Polizisten und Soldaten! Es wäre die Hölle!




NRW: Gruppenvergewaltigungen in Moers, Wesel und Krefeld

Von DAVID DEIMER | „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ (Katrin Göring-Eckart, Pädo90/Die Grünen). Die NRW-Polizei konnte nach einer Öffentlichkeitsfahndung Anfang April vier Männer von 24 bis 29 Jahren festnehmen, die in Krefeld, Moers und Umgebung mehrere Gruppenvergewaltigungen begangen haben sollen. Drei von ihnen sitzen derzeit in U-Haft, ein Weiterer ist wieder auf „freiem Fuß“. Die „dringend Tatverdächtigen“ wohnen in Moers, Wesel und Krefeld und sind türkischer, marokkanischer, libanesischer und palästinensischer Abstammung. Ihnen werden von der Staatsanwaltschaft Kleve gemeinschaftlich begangene Vergewaltigungen in mehreren Fällen vorgeworfen.

Die Männer sollen junge Frauen vor und in Diskotheken in der Düsseldorfer Altstadt angesprochen haben und stellten sich als „Jamal“, „Sammy“, „Momo“, „Memo“ oder „Bilal“ vor. Dann lockten sie ihre Opfer in die Wohnung des Krefelders oder auch gerne in ein vom deutschen Steuerzahler bezahltes Hotel, wobei das Zimmer „auf den Namen des jeweiligen Opfers gebucht wurde“! Dort sollen sie sich „auf brutale Weise“ stundenlang an den Frauen vergangen haben – auch unter Einsatz von massiven Schlägen.

Die Opfer befanden sich jeweils mehrere Stunden in der Gewalt der Täter, teilweise wurden die Taten per steuerfinanziertem Smartphone gefilmt. Die Ermittler gehen aufgrund des umfangreichen „Filmmaterials“ noch von zahlreichen weiteren Vergewaltigungsopfern aus – Rotherham in NRW!

Anfang April ging die Polizei bereits mit einer Fahndung zu einer der Gruppenvergewaltigungen der vier Migrations-Täter an die Öffentlichkeit. Gesucht wurde insbesondere Nidal El-Zain, 28, wegen des Verdachts, eine 21-Jährige aus Duisburg zusammen mit zwei weiteren Merkel-Ehrengästen in der Nacht vom 19. auf den 20. März stundenlang in einer Wohnung in Krefeld vergewaltigt zu haben.

Wie die Staatsanwaltschaft Kleve mitteilte, sollen die Triebtäter das Opfer zudem brutal geschlagen haben. „Die Geschädigte ist einvernehmlich mit den Beschuldigten in die Wohnung gelangt – sie ist also nicht entführt oder gewaltsam dahin verbracht worden“, betonte Oberstaatsanwalt Günter Neifer – wohl aber waren K.O.-Tropfen im Spiel. Das Krefelder Opfer werde derzeit intensiv psychologisch betreut.

Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung wurden Spekulationen laut, dass es sich bei dem „Mann, nach dem die Polizei gefahndet hatte“ (Mainstream) – also Nidal El-Zain, um ein Mitglied des deutschlandweit bekannten Clans „El-Zain“ handeln könnte. Mitglieder dieses Clans waren in der Vergangenheit immer wieder durch zahlreiche kriminelle Aktivitäten aufgefallen.

Auf Nachfrage konnte Oberstaatsanwaltschaft Günter Neifer diese Verbindung nicht bestätigen. Er erklärt: „Das ist Gegenstand der Ermittlungen. Es ist noch zu früh, etwas darüber sagen zu können.“

Die mit den Fällen betrauten Ermittler in Neukirchen / Wesel suchen derzeit nach dem Vorliegen von anderen „gravierenden Hinweisen“ nach weiteren Opfern, denen ab Mitte 2018 ähnliche Gruppenvergewaltigungen widerfahren sind oder die diese Vorfälle bezeugen können – und bitten unter Tel. 02845 / 3092 1350 um Hinweise.

Taharrush Gamea – in NRW an der „Tagesordnung“

Die Ermittler gehen davon aus, dass es durchaus noch mehr Opfer gibt, die die Taten aus Scham und Angst vor weiterer Gewalt bislang nicht angezeigt haben. Das Phänomen der Gruppenvergewaltigungen ist im muslimisch-arabischen Raum ganz normal und altbekannt. Frauen werden massenweise vergewaltigt, etwa wenn sie ohne Ehemann zur falschen Gelegenheit in der Öffentlichkeit erscheinen, oder wenn sie keinen Vollschleier tragen. Insbesondere bei „ungläubigen Christinnen“ und weiblichen Touristen wird dieses “Ritual” in der Gruppe begangen. Oft fängt es spielerisch an, die Frau wird umarmt, zum Mittanzen animiert, begleitende Männer und Helfer durch andere Mittäter abgeschirmt, dann beginnen die Vergewaltigungen.

Beim Taharrush Gamea soll nicht nur sexueller Frust abgebaut, sondern die Ungläubigen und deren Kultur erniedrigt werden. Für unverheiratete „Schutzsuchende“ ist es oft die einzige Möglichkeit, so etwas wie Sex mit Frauen zu erleben. Als Beweis werden nicht selten ausgiebige Videos und Fotos mit dem Smartphone gefertigt und in die Heimat geschickt, als Anreiz selbst nach Europa zu kommen – zum Kontinent der Ungläubigen und Frauen, derer man sich uneingeschränkt bedienen kann – ohne weitreichende strafrechtliche Konsequenzen, zumindest im Sexualtäter-Schlaraffenland Deutschland.

 




Union will patriotische Opposition total ausgrenzen

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Skrupellosigkeit, mit der ein bislang nicht aufgeklärter, geschweige denn vor Gericht beurteilter Mord politisch und medial instrumentalisiert wird, muss als offene Verachtung des Rechtsstaates gewertet werden. Wenn nun die CDU-Vorsitzende und ihre Partei den AfD-Vorstand mitverantwortlich für das Verbrechen an Walter Lübcke erklären, wird in Deutschland eine weitere rote Linie überschritten. Wer statt politischer Auseinandersetzung, die durchaus hart geführt werden kann, den Gegner zu kriminalisieren versucht – nichts anderes bezweckt die CDU-Führung -, der will die derzeit größte Oppositionspartei einschüchtern, diffamieren und moralisch an den Pranger stellen.

Es gäbe selbst dann nicht den geringsten Grund für diese Provokation, wenn der Mörder Lübckes sich tatsächlich als Rechtsextremist erweisen sollte. Die AfD ist eine demokratisch verfasste, von Millionen Deutschen gewählte Partei, die selbst vielfach Opfer politisch motivierter linker und linksextremer Gewalt war und ist. Ihre versuchte Ausgrenzung richtet sich nicht nur gegen einen lästigen Konkurrenten der vermerkelten Union, sondern gegen alle, die AfD gewählt haben oder demnächst bei den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen wählen wollen.

Die CDU weiß kein politisch überzeugendes Rezept dagegen, das ist ihr Problem. Doch das gibt ihr kein Recht zu einem Vorgehen, das eines Erdogans „würdig“ wäre, nicht aber einer parlamentarischen Demokratie, die diesen Namen verdient. Die geschürte Hysterie und Vorverurteilung nach der Festnahme im Mordfall Lübcke hat inzwischen Formen angenommen, die selbst gegen Verschwörungstheorien immune Zeitgenossen ins Grübeln bringen können: Wer so viel Profit aus dem Verbrechen zu saugen versucht, dem ist der Mord offenbar wie gerufen gekommen.

Das von der CDU-Führung beschlossene, von der CSU unterstützte Koalitions- und Kontaktverbot gegenüber der AfD ist der ebenso zielgerichtete wie verzweifelte Versuch, das zur AfD abgewanderte Wählerpotential wieder zurück in den Schwitzkasten der Union zu zwingen oder wenigstens zu neutralisieren. Denn wer nun noch AfD wählt oder zu wählen beabsichtigt, solle wissen, das sei eine vergeudete Protest- bzw. Oppositionsstimme. Ob diese sehr einschneidende Maßnahme der Unionsführung Erfolg haben wird, ist allerdings zu bezweifeln. Denn wer Merkel oder AKK nicht wählen will, mit der AfD jedoch realpolitisch nichts zu bewirken glaubt, der kann immer noch die Grünen oder die FDP wählen. Und ob die totale AfD-Verteufelung Sympathien unter Polizisten oder Bundeswehrangehörigen für die Union wiedererwecken wird, ist mehr als ungewiss.

Für die AfD ist mit den Unionsbeschlüssen zweifellos eine erheblich veränderte Situation entstanden. Wer auch immer in der Partei auf künftige Kooperationen oder gar Koalitionen mit CDU oder CSU gehofft hatte, ist nun brutal eiskalt geduscht worden. Denn die parteipolitische Isolation und Ausgrenzung der AfD ist jetzt komplett. Das wird eher über kurz statt lang auch innerparteiliche Folgen haben. Der konservativ-wirtschaftsliberal orientierte Teil der Partei dürfte keine guten Karten in der künftigen Kursbestimmung haben.

Allerdings wäre eine überstürzte Radikalisierung nicht nur die falsche Konsequenz, sondern auch genau das, was die Union sowie das gesamte Machtkartell wollen, um von der Ausgrenzung zur Vernichtung der AfD überzugehen. Das beste Mittel gegen diese durchaus akute Gefahr ist die Mobilisierung aller patriotischen, demokratisch-freiheitlichen Menschen in Deutschland über konkrete Themen, zum Beispiel gegen die geplante Klima-Abzocke. Nur so kann die AfD aus ihrer gegenwärtigen Lähmung und Kampagnenunfähigkeit herauskommen.

Mehr denn je wird das Schicksal dieser Partei davon abhängen, ob sie sich als uneigennütziger, wenngleich wichtiger Teil der rechtsoppositionellen Bewegung in Deutschland versteht oder sich in innerparteilicher Selbstbeschäftigung erschöpft. Das Vorgehen der Unionsparteien ist jedenfalls eine Attacke auf alle patriotisch gesinnten Kräfte in Deutschland. Der Machtkomplex will keine wirkliche Opposition mehr zulassen – er hat ihr den kalten Bürgerkrieg nicht nur faktisch erklärt, sondern eskaliert ihn auch.

Das aber ist nicht nur ein Zeichen von Stärke, sondern auch von Schwäche. Deshalb: Ausgrenzung und Einschüchterung funktionieren nur dann, wenn die Zielgruppe sich ausgrenzen und einschüchtern lässt. Dagegen gilt es jedoch gerade nach der Unions-Eskalation Front zu machen. Und im Krieg verliert oft, wer mit den ersten Schlägen noch erfolgreich war. Dass ein kalter, unheilvoller Bürgerkrieg in Deutschland im Gange ist, sollte nunmehr endlich nicht mehr bezweifelt werden. Diese Situation in Abrede stellen oder gar begütigend mit der weißen Fahne winken, wird diesen Krieg nicht beenden.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Lengsfeld: „Die Eliten im Westen haben Angst vor einem neuen 1989“

Die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld hielt am 15. Juni vor der Desiderius Erasmus-Stiftung (DES) im Berliner Kronprinzenpalais einen bemerkenswerten Vortrag (Video oben). Beim DES-Kongress »Meinungsfreiheit: Anspruch des Grundgesetzes und politische Realität« gingen die Teilnehmer der Frage nach, inwiefern der hohe Anspruch des Grundgesetzes in Zeiten der Zensur durch Privatunternehmen und des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes Geltung findet. Die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete weiß was es bedeutet, für die Meinungsfreiheit auf die Straße zu gehen und dafür im Gefängnis zu landen. Um so sensibler verfolgt sie die derzeitigen Tendenzen des herrschenden Establishments, unliebsame Meinungen zu diffamieren und zu unterdrücken. Im Anschluss diskutierte Moderator Nicolaus Fest mit Vera Lengsfeld, Marc Jongen und Karlheinz Weißmann über den gegenwärtigen Zustand Deutschland:




Video: Eine Flüchtlingshelferin packt aus

Von EUGEN PRINZ | Alle Deutschen – ganz besonders die Mitglieder der Bundesregierung – sollten verpflichtet werden, sich das 31 Minuten lange Enthüllungsvideo der ehemaligen Flüchtlingshelferin Christiane Soler von der „Initiative an der Basis“ anzusehen. Sie war in der Flüchtlingshilfe so engagiert, dass am 18. Oktober 2016 sogar das Lokalblatt, die Kreiszeitung-Wochenblatt Klecken, mit Foto über ihren unermüdlichen Einsatz berichtet hatte.

Christiane Soler, die zwei Jahre lang in „Vollzeit“ ehrenamtlich zum Wohl der Flüchtlinge schuftete, bevor sie resigniert das Handtuch warf, hat haarsträubendes zu erzählen. Ihre Erlebnisse zeigen, dass die Realität noch viel übler aussieht, als alles, was an so genannten „Vorurteilen“ über die Zuwanderer in Umlauf ist.

Ausnahmen gibt es, aber zu wenige

An dieser Stelle sei festgestellt, dass man selbstverständlich nicht alle Zuwanderer über einen Kamm scheren darf. Bekannte des Autors aus der Baubranche berichten von Flüchtlingen, die am Arbeitsplatz „mit dem Hirn anschieben“. Einer verzichtet sogar auf ihm zustehende staatliche Leistungen, weil er keine „Almosen“ möchte. Ja, auch solche gibt es.

Doch mittlerweile zeichnet sich ab, dass nur eine Minderheit der Zuwanderer fleißig und integrationswillig ist. Die anderen werden für unser Land und jene, die es am Laufen halten, zur Katastrophe.

Die Zerstörung des Flüchtlingsmythos´

Die 30 Minuten, in denen Christiane Soler den Flüchtlingsmythos zerstört, sind sehr kurzweilig. Allerdings sind sie nicht angenehm. Es sind 30 Minuten voller Wut über das, was man von ihr erfährt. Der Zorn kocht hoch auf die Regierung, die uns das eingebrockt hat, auf die Riesenherde der schwarzen Schafe, die uns unter dem Vorwand der Hilfsbedürftigkeit ausbeutet und auch auf jene, die das nach wie vor zu vertuschen versuchen.

„Ich habe mit meinen Landsleuten tiefes Mitleid bekommen. Die werden einfach ausgeplündert von Leuten, die darauf überhaupt kein Recht haben. Ich bin von Frau.. von unseren Politikern benutzt worden und das nehme ich ihnen sehr übel“.

(Christiane Soler)

 

Enthüllungsvideo offenbart unglaubliche Zustände

„Warum ich aufgehört habe? Weil ich die Undankbarkeit so leid war“, erzählt Christiane Soler.  Auch sie habe anfangs die Lügen der Politiker und der Medien von den angeblich  hilfsbedürftigen Flüchtlingen geglaubt. Dann stellte sie fest, dass dem nicht so ist und manche sogar enorme Gelder zuhause gelassen hatten, um hier ohne jedes schlechte Gewissen von der Sozialhilfe leben.

Sie berichtet von der respektlosen Behandlung durch moslemische Asylbewerber, die sie angeschrien hätten, warum ihnen der Staat dieses oder jenes noch nicht gegeben hat, obwohl ihnen das zustünde.

Sie berichtet von Ahmad, dem Afghanen, der für alle seine Landsleute in der Containersiedlung die Fluchtgeschichten erfindet, die dann bei der Befragung im BAMF vortragen werden.

„Es wird erst dann ein umdenken einsetzen, wenn es an allen Ecken und Enden kracht“

(Christiane Soler)

Sie berichtet von pakistanischen Asylbewerbern, die sich durch Schwarzarbeit in Restaurants im Monat 800 bis 1000 Euro hinzuverdienen, ihr ins Gesicht lachten und meinten, Deutschland würde sie nie mehr los werden, weil sie keine Papiere hätten und Pakistan sie nicht zurücknimmt.

Sie berichtet davon, dass die Afghanen die Pakistani und die Iraner hassen, die Syrer wiederum keine Afghanen mögen und die Afrikaner südlich der Sahara nicht mit den Nordafrikanern auskommen.

Sie berichtet von einem Somali, der seit sieben Jahren in Deutschland lebt, kaum Deutsch gelernt hat und nie abgeschoben werden konnte. Eines Tages riefen die Eltern aus Somalia an und teilten ihm mit, dass sie nun pflegebedürftig seien und seine Hilfe brauchen. Innerhalb einer Woche hatte er dann seine Wohnungseinrichtung verkauft, die Rückkehrprämie und das Flugticket von den deutschen Behörden kassiert, sich im Schnellverfahren von der somalischen Botschaft einen Pass ausstellen lassen und weg war er.

Grüne sprechen von Verletzung eines „Schweigegelübdes“

Das sind nur einige Beispiele – und nicht mal die krassesten – von denen die ehemalige Flüchtlingshelferin in dem Video berichtet. Hut ab, dass sie damit so mutig an die Öffentlichkeit geht, denn selbstverständlich wird sie angefeindet:

„Was gar nicht mehr akzeptiert wurde, war, dass ich anfing, öffentlich darüber zu sprechen, über das, was ich erlebt hatte. Die haben versucht, herauszufinden, wer ich bin und wen sie kontakten müssen, um mich zu denunzieren. Ich halte das für eine sehr ungute Entwicklung in Deutschland. Das kanns nicht sein, dass wenn man vom „Flüchtlingsglauben“ abweicht, dass man dann so stigmatisiert wird. Als ich angefangen hatte, öffentlich zu sprechen, bin ich von Grünen angeschrieben worden (…), ich sei mies, ich hätte ein Schweigegelübde. Wenn ich Flüchtlingen geholfen hätte, hätte ich über all meine Erlebnisse zu schweigen.“

Die Grünen… ja, ja…. das sieht ihnen wieder mal ähnlich. So kennen wir sie. Doch bei Christiane Soler sind die „Kinderfreunde“ an der falschen Adresse, denn sie bleibt stur:

„Es kann nicht sein, dass ich meine eigenen Landsleute nicht vor Gefahren warnen darf“.

(Video © Rebecca Sommer, Sommerfilms | Dank an Spürnase B. B.)


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.