1

Dresden: Ist Hilbert noch zu halten?

Von WOLFGANG TAUFKIRCH (PEGIDA) | Selten wurde die Unfähigkeit eines Bürgermeisters größer zur Schau gestellt, wie sie Dirk Hilbert in diesen Tagen präsentiert.

Dabei geht es gar nicht nur um den als Satire angedachten „Nazinotstand“-Antrag, der ja in Abwesenheit Hilberts beschlossen wurde, aber es geht darum, wie der FDP-Bürgermeister damit umgeht. Hat sich doch seine eigene Partei nicht entblödet, diesem sinn- und verstandfreien Antrag zuzustimmen.

Die Ungeschicke Hilberts ziehen sich ja seit 2015 in einer für das Ansehen der Stadt blamablen Aneinanderreihung hinweg.

Gewählt durch PEGIDAs Gnaden gelobte er 2015 in seiner Antrittsrede, ein Stadtvater ALLER Bürger zu sein. Er hoffte, die wöchentlichen Spaziergänge würden sich in Wohlgefallen auflösen, was dokumentieren würde, alles wäre in Ordnung.

Der vielzitierte „Zenit“, was die Teilnehmerzahlen der Bewegung betraf, war wohl überschritten, der Zenit der Reichweite und der öffentlichen Wahrnehmung ist wohl noch längst nicht erreicht.

Zum zweiten Geburtstag von PEGIDA veranstaltete Hilbert erstmals ein Bürgerfest gegen PEGIDA, das leider kaum besucht wurde und den Dresdner Steuerzahler 43.967,71 Euro gekostet hat.

Die Montagsdemos gingen trotzdem weiter, also musste man die friedlichen Menschen, die jeden Montag zu Tausenden auf die Straße gingen, diffamieren. Hilbert in der Stadtratssitzung vom 3.11.2016: „Wir müssen die Bürger besser schützen – egal ob vor Kriminellen ausländischer Herkunft oder Kriminellen, die sich selbst als Patrioten bezeichnen.“

Die Bürgerbewegung der Mitte, die unbeirrt ihre montäglichen Runden weiterdrehte, verursachte weder einen prognostizierten Einbruch der Studentenzahlen noch einen Einbruch von Touristenzahlen. Ganz im Gegenteil, die zunehmende Bekanntheit von PEGIDA belebte nachweislich den Tourismus, denn mittlerweile dürften nach internen Schätzungen ca. 97.200 auswärtige Besucher an PEGIDA-Versammlungen teilgenommen haben, die ihre Teilnahme mit einem Dresden-Aufenthalt verbanden.

Hilbert ließ kein Fettnäpfchen aus, Dresden fortlaufend der Lächerlichkeit preiszugeben. Auf Kosten des Steuerzahlers wurde der Papst und die Weinkönigin in der Pfalz umgarnt, letzte sogar zwei mal.

Seine verschwenderischen Reisen brachten ihm dann den Titel „Der Schleudersachse“ ein.

Zum fünften PEGIDA-Geburtstag wurde wieder einmal mehr eine Reise unterbrochen, denn auch an diesem kleinen Jubiläum der hartnäckigen Bürgerbewegung, die sich eben NICHT in die rechte Ecke drängen lässt und eine breite Unterstützung der Dresdner Stadtbevölkerung genießt, wollte der OB dabei sein, natürlich in der Protestveranstaltung.

Ob Hilbert seinen nächsten Türkeiaufenthalt nicht ungewollt verlängern muss, wird sich herausstellen, denn ein sächsischer Oberbürgermeister neben den Fahnen der türkeifeindlichen Kurdenmiliz YPG wirft Fragen auf.

Folgerichtig trifft Hilbert jetzt der „Nazinotstand“ mit der vollen Breitseite, wie sie ein unfähiger Stadtrat nur abfeuern kann: die SPD, die Grünen, die Fraktionslosen und die eigene FDP stimmten in einer Art Übersprunghandlung dem Satireantrag zu.

Ein weltweiter medialer Aufschrei, der Dresden mit dieser Abstimmung immensen Schaden zugefügt hat. Wie entwickeln sich nun die Studentenzahlen und die Übernachtungszahlen?

PEGIDA alleine wird diese politische Fehlleistung nicht kompensieren können. Gegen einen Bürgermeister, der kein ausdrückliches Veto gegen diese Fehlentscheidung einlegt, kann nur die Stadtbevölkerung aufgefordert werden, sich zu wehren.

Was kommt als nächstes? Richtig, nur mit einem konsequenten Rücktritt ist der nächste Fehltritt zu vermeiden und Schaden von unserm schönen Dresden abzuwenden, am Montag schallte es schon durch Stadt: „Hilbert muss weg“.

PEGIDA steht am 18.11.2019 wieder auf der Straße, eine gute Gelegenheit für alle Patrioten, besonders die Dresdner, Gesicht zu zeigen.

Ab 18.30 Uhr auf dem Wiener Platz am Hauptbahnhof.


(Im Original erschienen auf pegida.de)




Leipzig: „Anti“-Faschisten überfallen Baufirma-Mitarbeiterin und schlagen sie

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die 34-jährige Mitarbeiterin eines Leipziger Immobilienunternehmens erlebte am Sonntag um 19 Uhr, was „Antifa“ laut Selbstdarstellung bedeutet: „Angriff“. Zwei Vermummte klingelten an ihrer Tür, verschafften sich gewaltsam Einlass, als sie ahnungslos öffnete und schlugen ihr dann mehrfach mit der Faust ins Gesicht, so dass sie verletzt wurde. Dabei riefen sie laut BILD „Schöne Grüße aus Connewitz“.

Das ist der Stadtteil in Leipzig, in dem Linksextremisten illegalerweise einige Häuser besetzt halten. Den Bau von neuen Wohnungen, in diesem Fall das Projekt „Südcarré“ in der Wolfgang-Heinze-Straße, betrachten sie als „Angriff auf einen linken Stadtteil und seine BewohnerInnen“, wie es in dem Bekennerschreiben auf Indymedia heißt.

Connewitz sei ein „Ort des Widerstandes gegen kapitalistische Verwertung, rassistische Ausgrenzung und staatlichen Terror“. Ein „Rückzugsort für Menschen, die sich an feministischen und sozialen Kämpfen beteiligen“. Projekte wie das Südcarré stellten „eine Bedrohung für Connewitz als politischen Raum“ dar.

In dem Indymedia-Schreiben sind der volle Name und die Adresse der Projektentwicklerin zu sehen, daher verlinkt PI-NEWS diesen Artikel zu ihrem Schutz auch nicht. Sie wohne „noch“ dort, also gehen die Linksfaschisten davon aus, dass sie wohl bald aus nackter Angst wegziehe. Wie der FOCUS meldet, hat sie vorübergehend Leipzig auch verlassen, da sie Angst vor weiteren Übergriffen habe.

Das brutale Schlagen ins Gesicht einer jungen Frau ist für die Straßenterroristen eine wirkungsvolle Maßnahme, um die Verantwortliche für den Bau eines „problematischen Projekts“ im Leipziger Süden „da zu treffen, wo es ihr auch wirklich weh tut“.

Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) sieht laut BILD die linksextreme Szene in Leipzig auf einem Weg, der „zum politischen Mord nicht mehr weit“ sei. Die früheren Bekenntnisse, dass sich die Gewalt der „Anti“-Faschisten nur gegen Sachen und staatliche Institutionen richte, aber nicht gegen Personen, sei nun als „Lüge“ entlarvt. Jung fordert, dass der Rechtsstaat mit allen Mitteln und aller Konsequenz gegen den Linksextremismus eingreifen solle, dessen Menschenverachtung dem der „Rechten“ nicht nachstehe. Dieser für einen SPD-Politiker bemerkenswerten Feststellung sollten aber bald auch Taten folgen.

Sachsens Justiz-Minister und OB-Kandidat Sebastian Gemkow (CDU) ergänzt, dass man vor dem Linksextremismus die Augen nicht mehr verschließen dürfe. Die Strafverfolgungsbehörden würden alles daran setzen, dieser Entwicklung ein Ende zu bereiten.

Die BILD berichtet im Weiteren, dass in diesem Jahr sieben Brandanschläge auf Leipzigs Baustellen durchgeführt wurden, bei denen Bagger, Kräne und Baumaschinen in Flammen aufgingen. Ziel sei, die Bauarbeiten maßgeblich zu behindern.

Bei Facebook hat die Autorin Madlen Nimz einen hervorragenden Kommentar zu diesem „linksextremistischen Schlägertrupp“ und seinen geistigen Gesinnungsgenossen veröffentlicht:

Der maoistische Mob ist der Ansicht, exklusive Besitzansprüche auf diesen Stadtteil erheben und festlegen zu dürfen, dass Andersdenkende und -lebende dort ohne sein Einverständnis weder bauen noch wohnen können.

Es lohnt sich absolut, das Bekennerschreiben auf Indymedia zu lesen und die Selbstverständlichkeit auf sich wirken zu lassen, mit der diese verbrecherischen Akteure auf ihr vermeintliches, ideologisch begründetes Recht pochen, in die Rechtsgüter anderer Bürger einzugreifen. Der ganze Text ist durchzogen von einer Grausamkeit, wie man sie immer dort vorfindet, wo nie ein Zwang zur Reflexion bestand und die Dämonisierung und Entmenschlichung des Anderen ungestört gedeihen konnte:

„Projekte wie das Südcarré stellen eine Bedrohung für Connewitz als politischen Raum dar. Jegliche Beteiligung an dem Projekt ist als Angriff auf einen linken Stadtteil und seine BewohnerInnen zu bewerten.“

Natürlich ist ein Stadtteil per se weder links noch rechts und auch kein „politischer Raum“. Als Bestandteil des öffentlichen Raums gehört er erst einmal allen, der Erwerb von Grund und Boden ist darüber hinaus, wie immer, vertraglich zu regeln. Sofern der Mob kein Vertragspartner ist, hat er über die diesbezüglichen Modalitäten nicht zu entscheiden.

Soweit die bürgerliche Realität. Die Vorstellungswelt dieser Menschen erhebt ein Stück städtisches Territorium jedoch zu einem exklusiven Funktionsraum einer bestimmten Weltanschauung, dessen Nutzung den Anhängern dieser Weltanschauung vorbehalten bleibt. Zynisch, wie Linksextremisten nun einmal sind, nennen sie dieses durch und durch totalitäre Konzept auch noch „Freiraum“. Man beachte das Framing: Die Anderen „bedrohen“ und „greifen an“. Die eigene Barbarei muss somit Notwehr sein.

Unnötig zu erwähnen, dass das herbeifantasierte Recht auf einen „Rückzugsort“ exklusiv für Menschen mit der richtigen politischen Haltung gelten soll. Uns Islam- und Migrationskritikern würde gewiss kein solcher Rückzugsort zugestanden.

„Claudia P. wohnt aktuell (noch) in der XXXstraße 6 in 0xxxx Leipzig […].“

Dieselben Akteure, die für sich einen ganzen Stadtteil als Safe Space reklamieren wollen und dabei weinerlich suggerieren, diesen angesichts der Bösartigkeit aller Anderen dringend zu benötigen, respektieren noch nicht einmal die Unverletzlichkeit der Wohnung ihres anvisierten Endgegners. Nachdem sie bereits selbst in die Wohnung des Opfers eingedrungen sind, kann die Veröffentlichung der Adresse (die ich hier bewusst schwärze) nur als Aufforderung zur Nachahmung verstanden werden. Man beachte die grausame Verhöhnung in Form des in Klammern stehenden „noch“: Schlagt ihr halt oft genug die Nase blutig, dann wohnt sie bald nicht mehr da.

„Das einzige auf das Kapitalanleger und Eigennutzer des Südcarres treffen werden, sind kaputte Scheiben, brennende Autos und kaputte Nasen. Verpisst euch aus Connewitz!“
Dazu muss wohl nichts mehr gesagt werden. Die Vollstrecker des „aufgebauschten Problems“ treffen hoffentlich auf einen gnadenlosen Rechtsstaat und auf jemanden, der bereit ist, diesen Sumpf trocken zu legen.

In den USA hat das Trockenlegen bereits begonnen: In New Jersey wurde die Antifa im Juni 2017 auf die Terrorliste gesetzt. US-Präsident Donald Trump hat sie im Juni dieses Jahres deutlich als Terror-Organisation bezeichnet. In Deutschland ist die AfD bisher die einzige Partei, die sich für diese Einstufung einsetzt.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Forsa-Umfrage: WELT rückt von „91 Prozent“ ab, andere nicht

Von REALSATIRE | Da muss wohl der journalistische Wunsch Vater des Gedankens gewesen sein, der die Feder führte: 91 Prozent in Thüringen befürworten angeblich eine Kooperation zwischen Linken und CDU, lautete es am Montag reißerisch in den Online-Schlagzeilen und -Texten vieler großer Zeitungen.

Für die „Welt“ ein Fake, wie das Springer-Blatt später kleinlaut einräumte und sich dafür entschuldigte (siehe PI-NEWS-Update hier). Eine Richtigstellung in anderen medialen Schwergewichten Deutschlands sucht man am Tag danach aber vergeblich.

Was war passiert? Man hatte zwei Detailergebnisse einer Forsa-Umfrage für RTL/n-tv schlicht aufaddiert und kam so zu schier unglaublichen Ergebnissen. So hatte Forsa festgestellt, dass 43 Prozent der 754 befragten Wahlberechtigten (von insgesamt 1,73 Millionen) in Thüringen eine Koalition von CDU und Linkspartei befürworten. 48 Prozent der Befragten in Thüringen sprechen sich laut Forsa und RTL dafür aus, dass die CDU eine Minderheitsregierung unter Führung der Linken toleriert. Ergo: Zwei grundverschiedene Sachverhalte, die jeweils für sich stehen und zu 91 Prozent zusammengerechnet wurden. Aber: Darf man das?

Die WELT streute im Laufe der Nacht zu Dienstag Asche auf ihr Haupt und gestand kleinlaut eine Fehlberichterstattung ein. Am Schluss ihres veränderten Artikels mit weit über 500 meist zweifelnden Kommentaren schrieb die Redaktion:

„In einer früheren Version des Artikels hieß es fälschlicherweise, 91 Prozent der Thüringer (43 plus 48) wären für eine Kooperation von CDU und Linkspartei. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen“.

Offenbar sehen das andere Mainstream-Redaktionen nicht so eng. Die ZEIT, die FAZ, Handelsblatt, Focus hatten ebenfalls die Ursprungsmeldungen u.a. von RTL, dpa und anderen Quellen übernommen. Zweifel an der statistischen Seriösität und Plausibilität der aufaddierten Umfrageergebnisse scheinen ihnen aber nicht gekommen zu sein. Die vorgenannten Medien blieben online gemäß einer PI-NEWS-Recherche vom Dienstagvormittag bei ihren Ursprungstexten. „Fälschliche Berichterstattung“ oder „Entschuldigungen“ –  wie bei der WELT – Fehlanzeige.




Schwarzrote GroKo will Goldkauf ohne Ausweis verbieten

Von KEWIL | Ab 2020 soll der Kauf von Gold im Wert von 2000 Euro oder mehr nur noch gegen Identitätsfeststellung möglich sein. So die Pläne der Groko. Morgen ist  Anhörung im Bundestag. Offiziell geht es um Bekämpfung der Geldwäsche.

Aber das ist nicht schlüssig. Bisher konnte man als Tafelgeschäft bis 10.000 Euro physisches Gold ohne Ausweis kaufen. Eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Frank Schäffler ergab, dass es seit zwei Jahren nur zwei begründete Verdachtsfälle der Geldwäsche per Gold gegeben hat.

Darum hat der Bürger einen anderen Verdacht, nämlich dass seine Freiheiten weiter eingeschränkt werden sollen. Die Regierung will wohl, dass der Sparer sein ganzes Geld im kaputten Minuszins-Euro belässt, möglichst natürlich bargeldlos, damit sie von oben per Knopfdruck ihre Maßnahmen durchsetzen kann.

Und Politik und Finanzamt wollen über die Höhe des gesamten Vermögens der Bürger informiert sein.

Man weiß ja nie.

„Gold gab ich für Eisen“, hieß es im Königreich Preußen 1813 während der Befreiungskriege gegen Napoleon, als patriotische Bürger ihren Goldschmuck gegen eiserne Ringe dem Staat schenkten.

Aber immerhin konnte der die Franzosen vertreiben.

Im Ersten Weltkrieg wurde die freiwillige Aktion dann wiederholt, aber man kriegte nur Blech und Papiergeld für sein Gold.

Und der Krieg ging verloren, und in der kommenden Inflation war alles futsch.

‚Scheitert der Euro, scheitert Europa‘, sagt heute die unheilvolle Merkel und rettet und rettet, und ihr Staatsfreund Macron will an die deutsche Kasse. Wer übriges Bargeld hat, sollte vielleicht vor Weihnachten noch anonym einen Batzen Gold kaufen – und hüten für schlechte Zeiten!

 




Köln: Putzen für Asylbewerber unzumutbar?

Von MARKUS WIENER | Die letzte Sitzung des Finanzausschusses der Stadt Köln am Montag brachte Erstaunliches zu Tage. Unter dem nichtssagenden Titel „Überplanmäßige Aufwendungen im Teilplan 0106 – Zentrale Dienstleistungen“ schmuggelte die Verwaltung von Oberbürgermeisterin Henriette Reker eine Vorlage in das Gremium, die es in sich hat. Demnach wurde im Jahr 2018 nur für das Putzen von Asylbewerberheimen über eine Million Euro mehr ausgegeben als ursprünglich veranschlagt war. Mit satten 2.140.000 Euro statt der vorgesehenen 900.000 Euro schlug die Reinigung der städtischen Unterkünfte durch Fachkräfte zu Buche.

Bekanntlich erachtet es die Stadt Köln für Asylbewerber und Flüchtlinge als “unzumutbar”, dass sie in ihrer umfangreichen Tagesfreizeit die Unterkünfte in gänze selbst sauber halten. Was für Generationen deutscher Wehrpflichtiger selbstverständlich war – die Reinigung der eigenen Stuben und aller Gemeinschaftsräume inklusive Toiletten und Duschen – scheint aus Sicht der Stadt Köln für diesen Personenkreis nicht infrage zu kommen.

Im laufenden Jahr wird übrigens mit noch höheren Kosten gerechnet: Laut Verwaltung soll der eingestellte Betrag für 2019 deshalb um 1.450.000 Euro auf dann 2.350.000 Euro erhöht werden. Eine Entwicklung, die sogar beim FDP-Ratsmitglied Ulrich Breite zu einer kurzfristigen Aufwallung von Zivilcourage führte. Der offenbar über “Insiderwissen” verfügende FDP-Fraktionsgeschäftsführer monierte insbesondere, dass sogar leerstehende Unterkünfte im Vierteljahresrythmus gereinigt würden. Zumindest diese Abstände könnte man doch verlängern – gerade wenn man an den desolaten Sauberkeitszustand in vielen Kölner Schulen oder öffentlichen Gebäuden denke.

Der Fünfsekunden-Rechtspopulist Breite fand aber schnell wieder den Weg zurück in den warmen Schoß der Kölner Gutmenschen-Schickeria. Selbstverständlich stimmte auch er wie die übrigen Ausschussmitglieder der Kartellparteien für diese unverantwortliche Verschleuderung von Steuergeld. Die Verwaltungsvorlage fand also wie erwartet eine überwältigende Mehrheit und junge Männer aus Ländern der dritten Welt dürfen sich auch weiterhin über eine Rundumversorgung inklusive deutscher Putzfrauen und -männer freuen. Die linksgrüne Welt ist in Köln halt noch in Ordnung.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Thüringen: Immer mehr CDU-Vertreter für Bündnis mit der AfD

In Thüringen haben 17 weitere Repräsentanten der CDU ein Bündnis ihrer Partei mit der AfD gefordert. In einer Denkschrift appellieren sie an ihre Landtagsfraktion, „sich aktiv am Gesprächsprozess mit ALLEN demokratisch gewählten Parteien im Thüringer Landtag zu beteiligen“ (Großbuchstaben im Original).

Ausdrücklich zeigen sich die Unterzeichner solidarisch mit dem stellvertretenden Vorsitzenden ihrer Landtagsfraktion, Michael Heym (PI-NEWS berichtete), dessen Parteiausschluss bundesweit von Spitzenvertretern der Union gefordert wird:

„Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Michael Heym hat die Situation sehr treffend analysiert. Wir erwarten daher, dass der Landesvorstand sich zu ihm bekennt und die Angriffe aus den eigenen Reihen auf seine Person sofort beendet.“

Die Erklärung unter dem Titel „Demokratie erfordert Dialog“ ist von Funktionsträgern der CDU aus allen thüringischen Regionen sowie von Vertretern der Jungen Union Thüringen unterschrieben worden. (mr)




Heißes Thema in Gegenrede #4: Terrorgefahr Islam

Von EUGEN PRINZ | Die Talkshows in den Mainstream-Fernsehkanälen haben zwei Gemeinsamkeiten: 1. Es wird viel geredet und nichts gesagt. 2. Der Zuschauer ist nach der Sendung auch nicht schlauer als vorher, eher im Gegenteil. Neben dem Erziehungsgedanken, der bei diesen Formaten im Vordergrund steht, liegt das häufig auch noch an der mangelnden Sachkenntnis der Talkshow-Gäste. Gäbe es im Strafgesetzbuch den Tatbestand des Zeitdiebstahls, würde vor dem Studio schon die Polizei auf die Beteiligten warten.

Informationen statt Sprechblasen

Die AfD-Bundestagsabgeordnete, bayerische Landesvorsitzende und YouTuberin Corinna Miazga hat mit ihren Talk-Format „Gegenrede“ einen anderen Weg eingeschlagen.

In ihrer Sendung sitzen zum jeweiligen Thema ausgewiesene Fachleute, die ihr Wissen auch vor der Kamera preisgeben. Offenheit ist angesagt, dem Zuschauer wird nicht die Zeit gestohlen und man ist nach der Sendung unter Garantie klüger als vorher.

„Terrorgefahr Islam“, das Thema der vierten Folge von „Gegenrede“, ist politisch ein sehr heißes Eisen, das der Mainstream am liebsten totschweigen würde.

Während in den bisherigen Folgen von Miazgas Talk-Format jeweils AfD-Fachpolitiker zu Gast waren, hatte die Moderatorin dieses Mal auch einen externen Sachverständigen in der Runde sitzen: Stefan Schubert, ehemaliger Bundespolizist, Sicherheitsexperte und Autor des Bestsellers „Sicherheitsrisiko Islam„.

Schubert, der über gute Kontakte zu Geheimdienstmitarbeitern verfügt, förderte mit seinen Nachforschungen zum Terroranschlag am Berliner Breidscheidplatz Informationen zutage, die von den Sicherheitsbehörden gerne weiterhin unter Verschluss gehalten worden wären.

Seine Recherchen zum Thema Islam zeichnen ein düsteres Bild der politischen Komponente dieser sich in Deutschland durch die Zuwanderung rasant ausbreitenden Religion. Und diese gefährliche politische Komponente betrifft uns alle in einem Maß, das sich die meisten Bürger zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorstellen können.

Wie geht man in den relevanten Ausschüssen mit dem politischen Islam um?

Weitere „Wissens-Schwergewichte“ der Sendung sind der ehemalige Oberstaatsanwalt und jetzige AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Seitz, Mitglied des Untersuchungsausschusses „Breitscheidplatz“ und der promovierte Jurist, Rechtsanwalt und AfD- Bundestagsabgeordnete Dr. Christian Wirth, Mitglied des wichtigen Bundestags-Innenausschusses.

Kenntnisreichere Gäste hätte sich Corinna Miazga zu diesem wichtigen Thema gar nicht einladen können. Der Zuschauer erfährt, wie Bundesregierung und Mainstream-Medien mit aller Macht versuchen, die vom politischen Islam ausgehende Gefahr aus der Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu verbannen. Um dieses Ziel zu erreichen, kommt auch hier das berüchtigte „Framing“ zum Einsatz.

Framing: Islamischer Terrorismus heißt jetzt „Internationaler Terrorismus“

Es gibt keinen „Islamischen Terrorismus“ mehr, das nennt sich jetzt „internationaler Terrorismus“. Angela Merkel nimmt das Wort „islamisch“ in diesem Zusammenhang erst gar nicht mehr in den Mund. Im Gegensatz dazu wird die „Gefahr von Rechts“ zu einem Popanz aufgeblasen, dass man meinen könnte, schon ab kommender Woche würde über dem Reichstag wieder die Hakenkreuzfahne wehen.

Dass die Anzahl islamistischer Gefährder jene aus der rechten Szene um ein vielfaches übersteigt, wird systematisch in der Mainstream Berichterstattung ausgeblendet.

Auch der Autor, der sich als relativ gut informiert einordnen würde, hat in der Sendung einiges erfahren, das er noch nicht wusste. Nachdem es, wie bereits ausgeführt, offenbar angesichts des ständig wachsenden moslemischen Bevölkerungsanteils in Deutschland ein herausragendes Interesse der Bundesregierung gibt, die Gefahren des politischen Islams vor der Öffentlichkeit geheim zu halten, sei den Lesern die vierte Folge von „Gegenrede“ dringend empfohlen.

Das selbe gilt für das Buch „Sicherheitsrisiko Islam“ von Stefan Schubert. Nur wer sich ausreichend darüber informiert, was da auf uns zukommt, ist in der Lage, die Situation richtig einzuschätzen und gute Entscheidungen zu treffen.

» YouTube-Kanal von Corinna Miazga
» Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko Islam, 318 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!
» Stefan Schubert: Anis Amri und die Bunderegierung, 240 Seiten, 19,99 Euro – hier bestellen!


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Twitter Account des Autors.