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Der NDR und die bunte Volksgemeinschaft

Manchmal sind es nur einzelne, wenige Worte, die den norddeutschen Rotfunk als Regierungsfunk entlarven. Wie diese: „Sie brauchen dringend unsere Hilfe.“

Die Rede ist von den „Flüchtlingen“, die nicht einmal mehr flüchten mussten, weil sie von deutschen Headhuntern in Ägypten angeworben wurden (PI-NEWS berichtete).

Die Frage sei erlaubt, warum die gerade „unsere“ Hilfe brauchen und nicht die Hilfe der Belgier oder der Norweger oder die der Ägypter, wohin sie sich geflüchtet hatten? Warum nimmt Saudi-Arabien sie nicht von dort auf oder ein anderes der reichen Nachbarländer im Nahen Osten?

Und wer verbirgt sich hinter dieser neuen Volksgemeinschaft, die der NDR in Anlehnung an Merkels Wahlspruch („Wir“ schaffen das) dort bewirbt? Sind es die Schleswig-Holsteiner, die auf eigene Faust für Nachschub sorgten, sind es die Deutschen, die von den Schleswig-Holsteinern dafür eingespannt werden sollen? Sind es die Mitarbeiter des NDR, deren Hilfe benötigt wird? Und wenn ja, wie helfen denn diese Edlen den „Flüchtlingen“?

Auch wenn  sie unsere Hilfe brauchen, die brauchen viele. Wir sind nicht Gott und andere Regierungen haben auch eine Verantwortung für das Wohl ihrer Bürger. Der NDR als Sprachrohr der Regierenden gibt mittlerweile bereits die Formulierungen der Flüchtlingsfetischisten wieder, die sich in ihrer verbalen Onanie suhlen.

Helft ihnen, wenn ihr wollt, spannt Merkel und Steinmeier ein und den kompletten NDR. Aber lasst uns mit euren „Flüchtlingen“ in Ruhe!