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Irrer Joe Kaeser will grüne FFF-Luisa Neubauer im Siemens-Aufsichtsrat

Von KEWIL | Siemens-Boss Joe Kaeser ist unumstritten einer der größten Trottel unter unseren Wirtschaftsführern, und das will was heißen. Bot „Josef Käser“, wie er einst in Niederbayern hieß, doch der völlig unqualifizierten Chefin der verblödeten Freitag-Kids „for Future“, Luisa Neubauer, einen Aufsichtsratsposten im Konzern an. Sie lehnte ab. Jouwatch schreibt dazu völlig korrekt:

„Siemens-Chef Joe Kaeser wollte allen Ernstes FFF-Püppchen Luisa Neubauer ins Aufsichtsgremium seines Konzerns hieven. Wenn sich Historiker einst über den Zeitpunkt streiten, ab dem die deutsche Wirtschaft endgültig ihren Weltrang, ihre technologische Vorreiterrolle und Strahlkraft verloren hat und sich selbst auf dem Altar eines epochalen ideologischen Wahns geopfert hat, dann wäre der gestrige Tag dafür ein heißer Kandidat.

Es wäre nämlich das Datum, an dem Joe Kaeser, der Chef des Siemens-Konzerns (mit 385.000 Mitarbeitern und fast 87 Milliarden Euro eines der größten deutschen Unternehmens), einer 23-jährigen Studentin ohne jede Berufserfahrung einen Kontrollposten anbot, der ansonsten nur qualifizierten Wirtschaftslenkern, politischen Spitzenkräften und verantwortungsbewußten Experten zugänglich ist – aber nicht einem grün redenden, großbürgerlich lebenden Backfisch der Klimabewegung, der sich als Sprachrohr einer freitäglichen Schulschwänzerbewegung einen Namen gemacht hat.“

In der Tat – ein einmaliger Irrsinn, und Käser/Kaeser ist schon öfters als polit-korrekter Kriecher aufgefallen, unter anderem als AfD-Kritiker. Aber der internationale Josef/Joe ist nicht allein. So erwartete der verflossene Daimler-Chef Zetsche einst hoch intelligent ein „zweites Wirtschaftswunder“ durch Merkels herein gewunkene Asylanten.

Das Problem ist, dass unsere Manager nicht mehr für ihre Firma hinstehen, nur noch jeden grünen politischen Käse abnicken und schleimen und lügen, wie es der Zeitgeist verlangt.

Hätten die großen Autobosse etwa die extrem niedrigen, physikalisch nicht erreichbaren Grenzwerte beim Diesel von Anfang an unisono bekämpft, hätten wir keine Automobilkrise und die vielen verlorenen Arbeitsplätze! Ja, Deutschlands Manager sind am Niedergang unserer Spitzenindustrie hochgradig mit schuldig.