Akif Pirinçci: Lasset die Kinder zu mir kommen – aber nur aus Afghanistan

Von AKIF PIRINCCI | […] Wäre es denkbar, daß der deutsche Staat über den Umweg des Staatfunks in einem Video muslimische oder schwarz-afrikanische, sich in ihrer fruchtbarsten Lebensphase befindliche junge Frauen lobpreist, die sich mit kackfrechen Gesichtern vor die Kamera hinstellen und frohlocken, daß sie sich haben sterilisieren lassen und diesen nicht mehr rückgängig machbaren Eingriff als Sieg über ihre natürliche Bestimmung feiern?

In solch einem Falle würde wohl Deutschland wegen Aufforderung zu einem rassistischen Do-it-yourself-Genozid aus dem internationalen Staatenbund ausgeschlossen werden.

Dieses Video existiert aber seit ein paar Wochen tatsächlich, und zwar auf der von Zwangsgebühren der Öffentlich-Rechtlichen finanzierten YouTube-Plattform “Funk”. Doch wenn Sie da einmal reinschauen, werden Sie einen klitzekleinen Unterschied zu dem oben Gesagten feststellen.

Richtig gemerkt, in dem vom deutschen Staatsfunk hergestellten Video “Kein Bock auf Kinder? So what!?” kriegen sich keine muslimische oder schwarz-afrikanische junge Frauen vor Begeisterung gar nicht mehr ein, daß sie sich das Heiligste, das eine weibliche Identität Prägendste haben wegoperieren lassen, sondern ganz zufällig deutsche.

Man muß dazu wissen, daß der Kinder-mach-Apparat der Frau und alles, was damit zusammenhängt, für den weiblichen Menschen das wahre und tiefste Ich darstellt. Die überwältigende Mehrheit der Frauen erachten selbst ihre Menstruation, die bisweilen mit Beschwerden und hygienischen und praktischen Problemen einhergeht, als eine geile Sache, weil dieser seit Urzeiten ehrfürchtig besungene Zyklus ihre weibliche Identität ausmacht. Und selbst unter den Frauen, die bewußt keine Kinder wollen, wird sich nicht einmal ein Promille finden lassen, die sich ein Leben ohne ihren “Tempel” vorstellen kann. Götter gibt es viele, aber nur Göttinnen können Leben gebären. Vorsichtshalber ist die Kommentarfunktion unter dem Video deaktiviert. Wohl aus Furcht, daß ein weiblicher Shitstorm-Tornado heraufziehen würde.

Man mag sagen, jeder so wie er will, und die ständig von der Wichtigkeit ihrer “Karriere” und von der Unwichtigkeit von dem, was ihre Partner von dieser grausamen Selbstamputation halten, schwafelnden Damen sehen auch nicht gerade so aus, als würde in ihren Köpfchen alles rundlaufen.

Aber darum geht es nicht. Es geht um den Reklame-Charakter des Filmes für die einheimische Frau, der in der Tat wie ein Aufklärungsstück vom Gesundheitsamt daherkommt, samt Kosten und psychologischen Nebenwirkungen des Eingriffs (vernachlässigbar).

“Gewollte Kinderlosigkeit bei Frauen ist eines der letzten Tabus” meint eine der Nicht-mehr-Frauen, wobei man den “Final Cut” des Lebens als so etwas wie die Einnahme der Pille verstehen soll.

Es ist ausgeschlossen, daß “Funk” jemals erlauben würde, einem Kopftuch-Mädchen oder einer Schwarzen dies offen und mit dem zufriedenen Lächeln einer Antilope-verdauenden Kobra in die Kamera zu sagen. Und wie gesagt, es geht nicht um das große Messer, mit dem die Deutschen aus ihrem eigenen Land über kurz oder lang herausgeschnitten werden sollen wie widerwärtige Tumore. Es geht auch bei “Kein Bock auf Kinder? So what!?” nur um einen von Tausenden Nadelstichen, an denen Deutschland ohne es selber zu merken, und wenn ja, unter Begleitung von donnernden Hurras! verbluten soll.

Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen einer Verschwörungstheorie und einer richtigen Verschwörung. Beim Letzteren glauben alle, es handle sich um eine Verschwörungstheorie.

(Den kompletten sehr lesenswerten Artikel gibts nur auf der-kleine-akif.de)




Remmo-Clan belagert Berliner Krankenhaus

Von MANFRED ROUHS | Selbstverständlich ist es für jeden Menschen entsetzlich, seine Mutter zu verlieren. Und dass am Tod eines Menschen nicht nur der Ehepartner und die Kinder, sondern alle Verwandten Anteil nehmen, ist durchaus nachvollziehbar. Aber nur in seltenen Fällen eskaliert ein Todesfall im Krankenhaus so wie derjenige der 70-jährigen Mutter des Remmo-Clanführers in der Nacht vom 20. auf den 21. April 2020 in Berlin-Kreuzberg.

Die Frau war nach einem Notruf mit dem Rettungswagen ins Vivantus-Klinikum am Urban im multi-kulturellen Kreuzberg gebracht worden. Dort verstarb sie. Ihr folgte eine Fahrzeugkolonne von Remmo-Clanmitgliedern, die alles über den Haufen fuhren, was sich ihnen in den Weg stellte, einschließlich einer Verkehrskontrolle der Berliner Polizei. Die Beamten haben dazu eine erstaunlich distanzierte Erklärung veröffentlicht, die den Namen „Remmo“ ausblendet – offenbar, um niemanden zu „provozieren“. Das Ganze liest sich wie der Bericht zu einem mehr oder weniger normalen Verkehrsdelikt in der Raserszene:

Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 55 führten in der Hermannstraße eine Geschwindigkeitsüberwachung durch, als kurz nach 1 Uhr ein Porsche-Fahrer mit weit überhöhter Geschwindigkeit angerast gekommen sein soll. Der mit einer Weitwarnweste bekleidete Polizist soll daraufhin auf die Fahrbahn gegangen sein, um den Fahrer mittels Polizei-Anhaltestab aufzufordern, sein Fahrzeug anzuhalten. Dieser hingegen soll zunächst das Tempo verringert, dann jedoch auf den Beamten zugefahren sein, der einen Sprung zur Seite machen musste, um nicht von dem Pkw erfasst zu werden. Hierbei prallte jedoch der in der rechten Hand befindliche Anhaltestab des Polizisten gegen das Fahrzeug.

Im Pkw saß nach Angaben des Polizisten ein Mann, der jedoch davonraste und wenig später von Zivilkräften auf dem Columbiadamm in Höhe Golßener Straße gesehen wurde. Dort soll er bei Rot den Einmündungsbereich passiert und wenig später auch in Höhe Columbiadamm Ecke Friesenstraße eine rote Ampel missachtet haben. Durch die sehr hohe Geschwindigkeit des Fahrzeuges mussten die Einsatzkräfte die Verfolgung abbrechen. Die Fahndung nach dem Porsche-Fahrer dauert an.

Gegen 1.20 Uhr wurde ein weiterer Raser mit 86 km/h bei erlaubten 30 km/h in einem Baustellenbereich angemessen. Auch der Fahrer des VW soll zunächst die Fahrt verlangsamt, dann jedoch mit aufheulendem Motor stark beschleunigt haben. Derselbe Polizist soll auf die Gegenfahrbahn ausgewichen sein, woraufhin der Fahrer des VW seine Fahrtrichtung korrigierte und auf den Beamten zufuhr, der abermals zur Seite springen musste, um nicht von dem Pkw erfasst zu werden.

Sein Polizei-Anhaltestab prallte hierbei gegen die Windschutzscheibe des VW. Der Beamte erlitt eine leichte Handverletzung, die zunächst nicht behandelt werden musste. Auch der Fahrer des VW raste davon und soll bei seiner Flucht mehrfach rote Ampeln missachtet haben. Einsatzkräften gelang es an der Kreuzung Grimmstraße Ecke Dieffenbachstraße sich neben das Fluchtfahrzeug zu stellen, sodass der Fahrer zunächst anhielt, kurz darauf aber wieder losfahren wollte und hierbei einen Einsatzwagen der Polizei rammte.

Den Polizistinnen und Polizisten gelang es, den Fahrer im Alter von 18 Jahren zu stellen und ihn festzunehmen. Im Fahrzeug saßen zwei weitere Männer im Alter von 20 und 43 Jahren sowie eine 34-jährige Frau. Der Pkw sowie der Führerschein des Heranwachsenden wurden beschlagnahmt, der 18-Jährige einem Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 überstellt. Im Fahrzeug fanden die Einsatzkräfte ein Messer, dass sichergestellt wurde.

Derzeit kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein zuvor in der Eschersheimer Straße stattgefundener Rettungseinsatz bei einem Mitglied einer arabischstämmigen Großfamilie in Zusammenhang mit den mutmaßlichen Rasern steht. Zeugen sollen zuvor beide Fahrzeuge dort gesehen haben. Auch ein wenig später erfolgter Auflauf von bis zu 60 Personen vor einem Krankenhaus in Kreuzberg wird in diesem Zusammenhang geprüft. Die Ermittlerinnen und Ermittler haben Strafermittlungsverfahren wegen gefährlicher Eingriffe in den Straßenverkehr eingeleitet.

Immerhin wird Benjamin Jendro, Berliner Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP), etwas deutlicher:

Bei allem Verständnis für den schmerzhaften Verlust eines geliebten Menschen – in unserem Land gelten Gesetze, an die sich alle Menschen zu halten haben. Wer Rettungsstellen bei der Arbeit behindert, riskiert Menschenleben. Wer sich einer Verkehrskontrolle entzieht und nicht davor zurückschreckt, einen Menschen umzufahren, begeht ein versuchtes Tötungsdelikt. Wer das anders sieht und klein redet, pflegt genau die falsch verstandene Toleranz, die uns zu den heutigen Problemen bei arabischen Clans in der organisierten Kriminalität gebracht hat.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Politischer Verrat an den Familien in der Virus-Krise

Von WOLFGANG HÜBNER | Es war die Bundesregierung, die zu Beginn der akuten Virus-Krise die unselige Parole von der Notwendigkeit einer „sozialen Distanzierung“ verbreitet hat. Für die Familien in Deutschland mit Kleinkindern und/oder schulpflichtigen Kindern muss diese Parole von Tag zu Tag immer zynischer klingen. Denn in der wichtigsten, absolut unverzichtbarsten Institution der Gesellschaft, also der Familie, hat die Schließung von Kindergärten und Schulen zu einer Situation geführt, die Distanzierung nicht nur verunmöglicht, sondern vielmehr zu vielen noch ungeschriebenen Konflikten und Dramen führt.

Die gleichen Politiker, Parteien und Medien, die seit vielen Jahren die Bedeutung der Familie abwerten oder nur mit wohlfeilen Phrasen abtun; die gleichen, die penetrant die Vereinbarkeit von Beruf und Kindererziehung beschwören; die gleichen, die dafür verantwortlich sind, dass Millionen Familien nur mit Arbeitsverhältnissen von Vätern und Müttern finanziell wenigstens halbwegs die Runden kommen, diese gleichen Kräfte haben mit einer Kaltschnäuzigkeit, die schon als Verachtung bezeichnet werden kann, alle Verantwortlichkeiten blitzschnell auf die Familien geladen – auf die Eltern wie die Kinder gleichermaßen, wenn auch in unterschiedlicher Weise.

Was selbst in nicht wenigen wohlhabenden, gut gebildeten und mit großen Wohnungen oder Häusern versorgten Familien arge Spannungen und nervliche Herausforderungen erzeugt, das ist für die Masse der finanziell und räumlich weniger gut bis schlecht ausgestatten Familien seit Wochen eine schwere Belastung für alle Seiten. Besonders hart trifft es Alleinerziehende, meist Frauen, sowie sogenannte „benachteiligte“ Schichten, also arme und migrantische Familien, in letzteren vor allem die Kinder. Diese sind die Hauptverlierer, aber das kümmert die sonst um sie so besorgten grünlinken Fürsprecher offenbar überhaupt nicht mehr – man ist in diesen Kreisen mit dem eigenen Überleben zur Zeit ausreichend beschäftigt.

Optimisten vermuten, dass in den nächsten Monaten viele Schwangerschaften zu vermelden sein werden. Momentan jedoch füllen sich die Frauenhäuser wegen immer mehr Fällen häuslicher Gewalt, die keineswegs nur kulturfremde Kreise betrifft. Und es kann gut sein, dass die Scheidungsrate nach der Virus-Krise höher sein wird als die Zahl der Neugeburten. Das alles wäre gleichwohl notgedrungen zu akzeptieren, wenn es sich um die Verhütung von Massensterben handeln würde. Davon kann aber keine Rede sein.

Mit viel gutem Willen kann der Berliner Regierung zugebilligt werden, von den Schreckensbildern in Italien in Panik geraten zu sein und überreagiert zu haben. Aber unverzeihlich ist die total fehlende Vorbereitung für den nun eingetretenen Fall einer Epidemie/Pandemie. Ein solches Ereignis ist nämlich keineswegs der berühmte „Schwarze Schwan“, den eigentlich niemand je für möglich hält, sondern gerade im weltweit vernetzten Export- und Einwanderungsland Deutschland eine sehr realistische Möglichkeit.

Niemand bekommt das planerische Versagen von Politik und Verwaltung nun so sehr zu spüren wie Familien mit Kindern. Derweil Amazon und Großmärkte brummen und Großkonzerne wie Adidas, TUI oder Lufthansa mit Milliarden aus der scheinbar unerschöpflichen Bundeskasse unterstützt werden, ist noch nichts zu hören und zu sehen von echter materieller Unterstützung der Familien in Deutschland, von seelischer schon gar nicht. Aber wie soll das auch anders sein bei einer kinderlosen Kanzlerin, einem kinderlosen Finanzminister und einem kinderlosen Gesundheitsminister. Familien in der Krise: Politische Verantwortungsabwälzung und Verrat auf der ganzen Linie!


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Wird Geld wertlos?

Enteignungen? Droht Weimar? Notenbanken rund um den Globus pumpen Billionen ins Geldsystem. Müssen Sparer für Banken haften? Jetzt Aktien? Im Gespräch mit Michael Mross (MMnews) erläutert Ökonom Prof. Max Otte die Aussichten an den Börsen und die Entwicklung seiner Aktienfonds.


Buchtipp zum Beitrag:




Coronavirus: Sind Beatmungsgeräte in Wirklichkeit gefährlich?

Ein junger Unfallarzt sendet über Youtube eine verzweifelte Botschaft an die Welt. Er hat die Behandlung von Hunderten von Coronavirus-Patienten begleitet und glaubt nun, dass sie aufgrund der Behandlung, die sie eigentlich retten soll, sterben.

In einem offenen YouTube-Video warnt der New Yorker Unfallarzt Cameron Kyle-Sidell vor dem bisherigen Methode bei dem Einsatz von Beatmungsgeräten.

Er erklärt nachdrücklich: »Covid-19 ist keine Lungenentzündung und sollte nicht als solche behandelt werden.«

Sein Video, das weltweit angesehen wurde, läutet ein Umdenken in Bezug auf die Behandlung schwerer Fälle von Covid-19 ein. Insbesondere fragen Experten jetzt, ob der beste Weg zur Rettung von Patienten darin besteht, ihr Blut durch eine Maske mit Sauerstoff zu sättigen ohne Verwendung eines Beatmungsgeräts.

Viele der bedeutendsten Fachärzte, Regierungen und Politiker bestanden in den frühen Tagen der Wuhan-Virus Pandemie darauf, dass Beatmungsgeräte ein entscheidender Lebensretter seien. Jede Nation beeilte sich, künstliche Beatmungsgeräte einzukaufen.

Aber die Sterblichkeitsrate für diejenigen, die mit künstlichen Beatmungsgeräten behandelt werden, ist verheerend. In einer britischen Studie mit 98 Covid-19-Patienten, die mit ihnen behandelt wurden, starben laut eines neuen Berichts zwei Drittel.

In dem vom Virus besonders stark betroffenen New York konnten sich 80 Prozent der künstlich beatmeten Patienten nicht erholen. Der Verlust von Menschenleben in anderen Ländern, die mit den Maschinen behandelt wurden, ist ebenso erschreckend.

Dr. David Farcy, der Präsident der American Academy of Emergency Medicine, warnt davor, sie wahllos einzusetzen. Seine Patienten wurden erfolgreich mit schnell fließendem Sauerstoff behandelt, der durch einen einfachen Nasenschlauch oder eine Maske abgegeben wurde.

Er platziert Patienten auch auf der linken oder rechten Seite, ein Prozess namens Proning, der bei Patienten in Masken einfacher durchzuführen ist als bei Beatmungsgeräten, wodurch der Sauerstoffgehalt in ihrem Blut sofort erhöht wird. „Alles was wir ursprünglich dachten wurde in Frage gestellt“, sagte er. „Vor sechs Wochen rannten alle (in einem Krankenhaus) herum und machten sich bereit, Sie zu intubieren und an eine Maschine anzuschließen.“ Aber das ist nun nicht mehr der Fall.

Warum also die Änderung der Vorgehensweise? Die Antwort ist, dass einige Ärzte eine bemerkenswerte neue These haben: Die Symptome des Virus ähneln eher Atembeschwerden wie sie in großer Höhe vorkommen (verursacht durch den Sauerstoffmangel in extremen Höhen) oder sogar einer Kohlenmonoxidvergiftung (die den Sauerstoff in den roten Blutkörperchen des Körpers auslöscht) ).

In beiden Fällen kämpfen die Opfer um Sauerstoff. Aber sie haben keine kranken Lungen im Sinn von Patienten mit Lungenentzündung, die routinemäßig beatmet werden. Dr. Kyle-Sidell sagt in seinem Video über Covid-19: „Es scheint sich um eine Art viral induzierte Krankheit zu handeln, die der Höhenkrankheit am ähnlichsten ist. Es ist, als ob Zehntausende … (Anm. der Erkrankten) in einem Flugzeug in 30.000 Fuß Höhe fliegen und der Kabinendruck langsam nachlässt. Diesen Patienten wird langsam der Sauerstoff entzogen.«

„Die Patienten, die ich sehe, ähneln am ehesten einer Person, die auf dem Gipfel des Mount Everest abgesetzt wurde, ohne Zeit zu haben, sich zu akklimatisieren. Sie sehen aus wie Patienten am Rande des Todes (durch Sauerstoffmangel). Sie sehen nicht aus wie Patienten, die an einer Lungenentzündung sterben.«

In Fällen von Lungenentzündung, erklärt er, „erledigt das Beatmungsgerät die Arbeit, die die Muskeln des Patienten nicht mehr leisten können, weil sie zu müde sind, um dies zu tun“. Aber die Lungenmuskeln von Covid-19-Patienten sind in Ordnung. Sie leiden an Sauerstoffversagen, nicht an Atemversagen.“

Zu seinen Unterstützern zählen angesehene Mediziner wie Dr. Luciano Gattinoni von der Medizinischen Universität Göttingen. In einem Brief an das American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine warnt Dr. Gattinoni, dass die konventionelle Verwendung von Beatmungsgeräten die Lunge von Covid-19-Patienten verletzen könnte.

In einem europäischen Krankenhaus, in dem Viruspatienten auf diese Weise beatmet wurden, starben 60 Prozent von ihnen. Auch Professor Sherif Sultan, der in Irland ansässige Präsident der International Society of Vascular Surgery, glaubt, dass invasive Beatmung keine Lösung für Covid-19 ist, da sie keiner Lungenentzündung oder ähnlichen Atemwegserkrankung ähnelt. »Wir müssen aufhören, Patienten wegen der falschen Krankheit zu behandeln.«

Professor Sultan glaubt, dass der entscheidende Hinweis darauf, dass sich das Coronavirus von einer Lungenentzündung unterscheidet, darin besteht, wie es den menschlichen Körper angreift. Es betrifft beide Lungen gleichzeitig, was eine Lungenentzündung selten tut.

Man muss bedenken, dass dies eine sehr neue Krankheit ist, die erstmals vor acht Wochen in Westeuropa aufgetreten ist und die Ärzte verzweifelt versuchen, sie zu verstehen. Was sie verblüfft, ist, dass viele Patienten, die an Covid-19 leiden, bei ihrer Ankunft im Krankenhaus einen außerordentlich niedrigen Sauerstoffgehalt haben.

Auf mysteriöse Weise fühlen sie sich nicht einmal wirklich unwohl, verhalten sich normal und befinden sich in einem Zustand, den Ärzte als „glückliche“ Hypoxie (Sauerstoffmangel) bezeichnet haben. Dann verschlechtert sich ihr Zustand plötzlich und sie brechen zusammen.

Medizinische Forscher in Indien berichten, dass sie in einer Minute und in der nächsten vor der Tür des Todes lachen können. Und jetzt hat alles den Anschein, dass es mit Beatmungsgeräten nur noch schlimmer wird.

Eines der charakteristischen Symptome von Covid-19 ist die Art und Weise, wie eine gelbliche Schleimhaut die Millionen winziger Luftsäcke verstopft, die die Lunge auskleiden. Dies bedeutet, wie stark das Beatmungsgerät auch den Sauerstoff in die Lunge drückt, dass Sauerstoff nicht durch die Schleimhautbarriere in den Körper gelangen kann. Dies wiederum führt dazu, dass der Patient katastrophal an Sauerstoffmangel leidet.

Wenn die Ärzte jedoch versuchen, das Problem durch Erhöhen des Pumpenvolumens zu beheben, führt dies zu Lungenschäden. Ältere Patienten, die überleben, riskieren auch dauerhafte Hirnstörungen, wenn sie über einen so langen Zeitraum stark sediert werden.

Immer mehr Ärzte glauben, dass Covid-19-Patienten Atemmasken erhalten sollten, die Sauerstoff auf nicht-invasive Weise liefern. Eine einfache Maschine namens CPAP, die für Continuous Positive Airway Pressure steht und häufig von Menschen in ihren eigenen vier Wänden zur Bekämpfung von Schlafapnoe (Schnarchen und Atemunterbrechung) verwendet wird, kann eine Alternative zu Beatmungsgeräten sein.


(Übersetzung eines Artikels im Daily Mail)




Der Tod von Rentner Detlef in Offenburg: Ein Mord aus islamischen Motiven

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Wie so oft, wird auch in diesem Fall aus Offenburg ein Mord aus islamischen Motiven in die psychiatrische Ecke geschoben. Moslem Ali. M, ein „Flüchtling“ aus Somalia, hatte den klassischen Islam-Kampfschrei „Allahu Akbar“ von sich gegeben, während er am 16. Mai 2019 zigfach auf den wehrlos am Boden liegenden 76-jährigen Rentner Detlef J. eintrat und einschlug. Kurz vor dieser Attacke hatte ihn die Bundespolizei am Bahnhof in Offenburg gestoppt, nachdem er dort „lautstark seine Meinung über den Islam kundgetan“ und an die Fensterscheibe einer Bahnhofskneipe gehämmert hatte.

Bei der Fahrt in einem Taxi wurde er aggressiv, griff dem Fahrer ins Lenkrad und schlug ihm ins Gesicht. Ali M. wurde daraufhin von der Polizei festgenommen und begann auf dem Weg zum Revier „laut zu beten“.

Vier Wochen zuvor hatte sich der 25-jährige Moslem in einer Shisha-Bar massiv über die Nichteinhaltung des Fastenmonats Ramadan beschwert. Im Zug bedrängte und belästigte er mitreisende „Ungläubige“. All das ist das Verhalten eines tiefgläubigen Moslems, der die strengen Regeln des Islams und die radikalen Befehle des Korans zum Hass auf Ungläubige sowie deren Bekämpfung bis hin zum Töten verinnerlicht hat.

Rentner Detlef verstarb am Montag nach monatelangem Leiden im Krankenhaus. Er hatte durch die Tritte und Schläge des Moslems mehrere Knochenbrüche im Gesicht erlitten, erblindete auf dem linken Auge und war seither dauerhaft pflegebedürftig. Sein Zustand hatte sich bis zuletzt immer weiter verschlechtert. Er musste mit einer Magensonde ernährt werden und konnte zuletzt gar nicht mehr schlucken.

Die Zwillingssöhne des Rentners mussten nicht nur das langsame Sterben ihres Vaters miterleben, der sie aufgrund der schweren Hirnverletzungen nicht mehr erkannte, sondern auch für die hohen Kosten der Behandlung aufkommen. Trotz Pflegeversicherung und Rente fehlten monatlich etwa 1600 Euro.

Moslem Ali M. wurde, wie so oft, von einem „Gutachter“ eine „paranoide Schizophrenie“ attestiert und in ein psychiatrisches Krankenhaus überwiesen. Weil der Moslem an einer „überdauernden Erkrankung“ leide, bestehe die Gefahr für weitere Straftaten wie Körperverletzungen oder Tötungsdelikte, wenn der Beschuldigte „unbehandelt“ bleibe. Nun kann sich der Moslem auf eine ominöse „psychische Erkrankung“ herausreden, wird in einem Krankenhaus gepflegt, gilt als schuldunfähig und entzieht sich der gerechten Bestrafung. Was für eine „psychische Erkrankung“ der Moslem wohl hat, ergibt sich aus den Aussagen von Zeugen, die die brutale Attacke auf den Rentner sahen:

„Der 25-Jährige trat unvermittelt auf den Rentner ein, immer wieder gegen dessen Kopf. Und rief dabei Allahu Akbar“. (..)

„Ich fuhr an die Ampel. Da lag ein Mann am Straßenrand. Als ich aus dem Auto ausgestiegen bin, kam der Angeklagte auf mich zu, streckte mir eine Zeitung entgegen und schrie: ‚Schau, schau‘ und ‚Allahu Akbar‘. Ich wusste nicht, was er hinter der Zeitung hat, vielleicht ein Messer. Deshalb bin ich zur Seite und habe die Polizei gerufen. Als ich nach hinten geschaut habe, sah ich wie er weiterhin auf seinen Kopf eintrat. Drei Minuten später war die Polizei da. Der Mann am Boden gab keinen Ton von sich, ich dachte er sei bewusstlos.“

Interessant wäre zu erfahren, was in der Zeitung stand, die der Moslem hochhielt. Vielleicht empörte ihn etwas aus seinem tiefen Glauben heraus? Möglicherweise Fotos von leicht bekleideten, unverhüllten Frauen? Oder ein Bericht über angebliche „Diskriminierung“ von Moslems? Ein kritischer Artikel über den Islam oder einen islamischen Terroranschlag? Es könnte vieles sein, was einen religiösen Moslem in Wut versetzt.

Ali M. war 2015 als „Flüchtling“ aus Somalia nach Deutschland gekommen, sein Asylantrag wurde 2017 abgelehnt. Seitdem durfte er sich, wie hunderttausende andere unberechtigte Asylforderer, geduldet in unserem Land aufhalten. Dazu den Islam preisen und dabei Straftaten begehen.

Trotz begangener Körperverletzung vor der tödlichen Attacke auf den Rentner war er wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Das Opfer hingegen wurde unter Verdacht gestellt. So mussten sich seine beiden Söhne von der Polizei Fragen anhören, ob ihr Vater „friedliebend“ sei, „fremdenfeindlich“ eingestellt sei und „wie viel Alkohol“ er trinke. Detlef J. hatte aber nicht einmal ein Bier in seinem Kühlschrank. Er war auch nicht fremdenfeindlich. Er kam lediglich vom Kniffelspielen mit Freunden und wollte nach Hause, als ihm Moslem Ali über den Weg lief. Jetzt ist Detlef tot. Und sein Mörder muss sich nicht einmal vor Gericht verantworten. Allahu Akbar.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Dresden, Chemnitz, Leipzig – drei Demos am 20. April 2020

Drei Demonstrationen waren für diesen Montag angemeldet worden, alle in Sachsen. Drei Mal Eintreten für das Grundrecht auf Demonstrations- und Versammlungsfreiheit, drei Mal ein Wahrnehmen demokratischer Rechte. Und zweimal Hass der politischen Klasse genau dagegen.

1. Demonstration, Pegida, Dresden

Folgende Sondergenehmigung galt noch bis kurz vor dem Stattfinden der Pegida-Demo in Dresden: Sämtliche Auflagen, die aufgrund des Covid-19 Virus notwendig sind, werden vom Dresdner Orga-Team eingehalten. Darüber hinaus werden noch weiterreichende Vorsichtsmaßnahmen getroffen, um jede Gefährdung der Teilnehmer zu minimieren. Die Veranstaltung wurde reglementiert auf 80 Teilnehmer und 30 Minuten.
So weit die vernünftige Absprache, so weit die folgerichtige Genehmigung. Vielleicht war es ja der „Einspruch“ der Linken gegen das Grundgesetz, der dann doch noch zu einer Einschränkung der Genehmigung auf 15 Teilnehmer führte.

Gemäß MDR monierte nämlich Die LINKE, dass „nach den Einschränkungen der vergangenen Wochen [..] die Entscheidung der Dresdner Versammlungsbehörde, ausgerechnet die Demonstration der [..] Pegida am 20. April zuzulassen, ein Schlag ins Gesicht eines jeden Demokraten“ sei.

Also die Zulassung einer Demo nach einer Zeit der Einschränkung sei ein Schlag gegen die Demokratie, so die Linken. Oberbürgermeister Dirk Hilbert schränkte also ein auf maximal 15 Teilnehmer.

Offiziell begründete der OB die Entscheidung allerdings damit, dass Gottesdienstbesuche ja auch auf 15 Personen beschränkt wären, er somit also nur „Gleichbehandlung“ herstellen wollte. Dass der Versammlungsplatz von Pegida andere Raum-Dimensionen als der Innenraum einer Kirche aufwies, übersah er dabei geflissentlich.

2. Demonstration, „Staatliche Willkür beenden“, Chemnitz

Die Stadt Chemnitz wollte es erst gar nicht zu einer Ausübung der Grundrechte kommen lassen und verbot die Demo gegen staatliche Willkür deshalb gleich im Vorhinein (und bestätigte das Motto der Demo nolens volens). Der erwartete Kadavergehorsam der Getretenen blieb allerdings aus, Pro Chemnitz klagte gegen die Entscheidung und erhielt Recht. Der MDR:

„Pro Chemnitz“ ging daraufhin gerichtlich gegen diese Entscheidung vor. Das Verwaltungsgericht Chemnitz gab am Montag einem Eilantrag statt. Damit dürfe die Bewegung am Abend eine Kundgebung unter dem Motto «Wir wollen raus! Staatliche Willkür beenden» abhalten. Allerdings gibt es auch hier strenge Auflagen: Die Teilnehmerzahl ist ebenfalls auf 15 begrenzt, außerdem darf es keinen Demonstrationszug geben und zwischen den Teilnehmern muss ein Mindestabstand von zwei Metern liegen.

Als allerdings einzelne Zuschauer sich den 15 Versammelten näherten, schritt die Polizei sofort ein und wurde gewalttätig gegenüber älteren Menschen (im Video oben ab 44:20 min.). Schande über die Polizisten, die es mitmachten, ohne gegenüber ihren Vorgesetzten Einwände geltend gemacht zu machen!

3. Demonstration, „Leipzig nimmt Platz“

Die linksgerichtete Demonstration, die im Grunde dasselbe forderte wie Pro Chemnitz, nämlich Bürgerrechte (wenn auch nur für sich selbst), zog ihren Antrag selbst zurück. So wie Pegida hielten auch sie die Ansammlung einer Menschenmenge von 100 Leuten für kontrollierbar (Pegida wollte 80), wie der MDR berichtet:

„Leipzig nimmt Platz“ wollte für die „Wahrung der Versammlungsfreiheit gerade in Zeiten von Corona“ demonstrieren. Obwohl das öffentliche Leben langsam wieder hochgefahren werde, vermisse man „schmerzlich den Plan, wie man ein wesentliches Grundrecht, das des Artikels 8 im Grundgesetz, also die Versammlungsfreiheit, wieder in Kraft setzt“, so Irena Rudolph-Kokot von „Leipzig nimmt Platz“. Die Demonstration sollte zeigen, dass sich Infektionsschutz und Versammlungsfreiheit miteinander vertragen. Neben der Einhaltung des Mindestabstands sollten alle Teilnehmer einen Mundschutz tragen. Außerdem wollte das Aktionsnetzwerk die Anzahl auf 100 Teilnehmer begrenzen.

Von diesen Linken wurde vermutlich keine Einschränkung auf 15 Teilnehmer verlangt, aber etwas, was viel schlimmer ist. Von ihnen, die sonst immer großmäulig „Gesicht zeigen“ wollen, wurde gefordert, dass sie sich vor der Demo ausweisen sollten. Die Auflagen der Stadt besagten, dass „[…] von jedem Kundgebungsteilnehmer […] Name, Adresse und persönliche Daten erfasst werden [sollten].“ Diese Auflage war auch den Pegida-Teilnehmern gemacht worden, die damit kein Problem hatten. Für die Linken war das dann aber doch zu viel. Sie sagten ihre Demo zur „Wahrung der Versammlungsfreiheit“ kurzerhand ab.




Hamburger SPD-MdB Johannes Kahrs: Unterschleif beim Ersten Staatsexamen?

Von EUGEN PRINZ | UPDATE | Der Satiriker und YouTuber Klemens Kilic wurde bundesweit bekannt, als er in einem am 5. Dezember 2019 auf YouTube veröffentlichten Video beim Vorsitzender der SPD-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Ralf Stegner („Pöbel-Ralle“) anrief und sich als Norbert Walter-Borjans ausgab, welcher Tage zuvor zum designierten Parteivorsitzendem gewählt worden war.

Kilic gab vor, dass die Parteiführung Stegner das Amt des Vizekanzlers anbieten wolle, und Stegner antwortete daraufhin, dass er sich die Übernahme der Ämter des Vizekanzlers und des Finanzministers von Olaf Scholz vorstellen könne (PI-NEWS berichtete).

Auch die Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE im thüringischen Landtag, Susanne Hennig (die „Blumenstraußwerferin„), fiel Kilic schon zum Opfer, als er bei ihr anrief und sich als Thomas Kemmerich ausgab, der in die Annalen der bundesdeutschen Geschichte als Kurzzeit FDP-Ministerpräsident von Thüringen eingegangen ist.

Politische Karriere steht auf dem Spiel

Während die bisherigen Telefonstreiche von Kilic eher darauf abzielten, die Angerufenen zu blamablen Aussagen zu verleiten, ist seine jüngste Aktion durchaus geeignet, eine Berufspolitiker-Karriere ein für alle Mal zu beenden.

Ziel war dieses Mal Johannes Kahrs (SPD), seit 1998 stets direkt gewähltes Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Hamburg-Mitte, Sprecher der Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss und Kreisvorsitzender der SPD Hamburg-Mitte.

Johannes Kahrs, der im September 2018 seinen langjährigen Lebensgefährten Christian Rohde geheiratet hat, ist AfD-Hasser. Der Ausspruch „Hass macht hässlich„, auf die AfD gemünzt, klebt nun wie ein Kaugummi an der Schuhsohle an ihm selbst.

Unschöne Vorkommnisse und Gerüchte

Im Bundestag forderte er ein Verbot der AfD. Kahrs ist bekannt dafür, auch innerparteilich mit schmutzigen Methoden zu arbeiten. Unter anderem hatte er eine Schülerin, Mitglied der Jusos, nachts angerufen und als Schlampe bezeichnet. Damit landete er später vor Gericht. Und dann war da noch ein Artikel über Kahrs aus dem Jahr 2009 in der FAZ, in dem Zweideutiges zu lesen stand:

„Um Leute zu finden, die ihm ergeben sind, baut er Ende der neunziger Jahre eine Juso-Organisation mit ganz jungen Leuten auf. Sie sind 15, 16 Jahre alt. (…) Manche können zum Praktikum nach Berlin gehen, in der Wohnung des Bundestagsabgeordneten übernachten.“

Und nicht zu vergessen der Tweet von Tom Radtke, dem 18-jährigen Kandidaten der Partei DIE LINKE bei der Wahl zur Hamburger Bürgerschaft:

Ob Radtke damit wohl Kahrs gemeint hat?

Weitere Details über die schillernde Persönlichkeit des Hamburger SPD- Bundestagsabgeordneten  erfahren Sie im Beitragsvideo.

Der „Telefonangriff“

Eine nicht genannte Quelle informierte Klemens Kilic darüber, dass angeblich Holger Haerendel, ein Mitglied der Studentenverbindung, der auch Johannes Kahrs angehört, dessen Erstes juristisches Staatsexamen geschrieben haben soll. Er hätte sich mit dem Ausweis von Kahrs Zutritt zur Prüfung im Hörsaal verschafft. Das Zweite juristische Staatsexamen habe Kahrs nie abgelegt, weil er angeblich niemanden fand, der zu einem ähnlichen Betrug bereit gewesen wäre. Sollte sich das bewahrheiten, ist die gesamte politische Karriere des SPD-Politikers auf einem betrügerischen Fundament aufgebaut.

Kilic musste nun einen Weg finden, Kahrs am Telefon dazu zu bringen, seinen Betrug indirekt einzugestehen. Zu diesem Zweck gab sich der Satiriker als Holger Haerendel aus, als jene Person, die angeblich das Erste juristische Staatsexamen für Kahrs geschrieben hatte. Bei dem „Telefonangriff“ warnte er Kahrs, dass ein Monitor-Journalist wegen der „Sache mit dem Staatsexamen“ herumschnüffeln würde. Er habe diesem zurückgeschrieben, dass die Vorwürfe nicht zutreffen würden. Schließlich hänge ja auch seine Karriere ein Stück weit damit zusammen, so Kilic als „Haerendel“. Dann fügte er noch hinzu:

„Nur damit Du Bescheid weißt und darauf entsprechend reagieren kannst, wenn sie Dich persönlich konfrontieren sollten“.

Stille….

Dann kam die verräterische Antwort von Johannes Kahrs:

„Ja klar. Du, kein Thema!“

Mit dieser Antwort zieht sich – bildlich gesprochen – die Schlinge um den Hals des SPD-Bundestagsabgeordneten zu. Es ist jetzt die Aufgabe der Ermittlungsbehörden und der Universität, der Sache auf den Grund zu gehen. Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, ist Kahrs politisch und gesellschaftlich erledigt.

In einem inzwischen wieder gelöschten Tweet bezeichnete Kahrs die Vorwürfe als „Quatsch“:

Man möchte jetzt nicht in der Haut des SPD-Politikers stecken, wenn die Vorwürfe stimmen. Die Ermittlungen werden die Wahrheit ans Licht bringen – so oder so. Und dann könnte sich erweisen, dass nicht nur Hass hässlich macht, sondern auch Lug und Betrug. PI-NEWS wird Sie auf dem Laufenden halten.

Update:

Youtube hat das Video inzwischen mit einer so genannten „Ländersperre“ versehen. Deutsche User können es daher nicht mehr aufrufen, es sei denn, sie benutzen Software wie zum Beispiel TunnelBear.

Allerdings ist es auf Facebook noch verfügbar:


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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