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Grünes Stuttgart führt Radwege auf Hauptverkehrsstraßen ein

Von CANTALOOP | Es grünt so grün in der einst tiefschwarzen „Spätzle-Metropole“ am Neckar. Lange vorbei sind die Zeiten, in denen die berühmt-schwäbischen Tugenden Hand in Hand mit einer prosperierenden Wirtschaft und hoher Sicherheit einhergingen. Als Daimler, Porsche, Bosch und viele andere Wohlstand im Überfluss garantierten.

Denn seit einigen Jahren schwingen sozialistisch angehauchte Öko-Kräfte das Zepter im Südwesten. Sowohl der Ministerpräsident als auch der Verkehrsminister und selbst der OB Stuttgarts sind fanatische Grüne mit kommunistisch geprägter Vita.

Speziell der eng mit der DUH verbandelte Umwelt-Hardliner Winfried Hermann, der aktuell bestrebt ist, auch das Motorradfahren stark einzuschränken, ist im Begriff, die komplette Infrastruktur im Ländle zunehmend auf Fahrrad-Mobilität umzubauen. Dazu hat er nicht nur im Stuttgarter Gemeinderat eifrige Verbündete gefunden.

Aktuell wird aus der Theodor-Heuss-Straße, einer Hauptverkehrsachse, ein öko-linkes Versuchslabor. Eine Spur wurde nun komplett für den Autoverkehr gesperrt – und nur für Fahrräder freigegeben. Pop-up-Radwege auf neudeutsch. Eine angeblich „temporäre Aktion“, die bereits 130.000 Euro an Steuermitteln gekostet hat.

Mit der Folge, dass sich der Verkehr derzeit bis zur Stadtgrenze staut. Tagtäglich. Wenn es einmal rollt, dann gilt eine strenge Tempo 40-Regel. Nachts Tempo-30. Und ältere Diesel unter Euro-5 dürfen ja bekanntlich schon lange nicht mehr in die Kesselstadt einfahren.

Grüne Politik und Experimente = Stillstand, zusätzliche Abgase und Frust

Doch das soll erst der Anfang sein. Ein „breites Bündnis“, getragen von Linksfraktion, Grünen und diversen anderen Öko-Freaks, möchte zahlreiche andere städtische Hauptstraßen dauerhaft zu reinen Fahrrad-Wegen umbauen. Unter anderem die Neckarstraße, eine zentrale Verbindung in Richtung Stuttgart-Nord bzw. Bad-Cannstatt/Fellbach. Die Lebensader der Stuttgarter Industrie.

Bezirksbeiräte und Gemeinderat sind, da in Corona-Zeiten ohnehin nicht öffentlich tagend, schon fast überzeugt. Das wäre das Ende des Einzelhandels in Citylage, wie wir ihn kennen. Doch so etwas ficht die hehren Streiter gegen die Automobilkultur nicht an. Wir wissen zuverlässig; diese Radfahrer-Lobby hat eine enorme Macht im Ländle. Bei Landtags- und Bundestagswahlen generieren nicht wenige Stuttgarter Bezirke regelmäßig bis zu 70 Prozent Zustimmung für exakt diese Art von Politik.

Dementsprechend wird genau das umgesetzt, was der Wähler wünscht. Und Konservativ-Liberale sind in der einstigen CDU-Hochburg ohnehin längst eine Minderheit geworden. Indigen-Deutsche sind dort übrigens auf dem selben Wege in die Bedeutungslosigkeit. Aktuell tendiert der Ausländeranteil in Stuttgart stramm in Richtung 40 Prozent. Also lässt sich eine Erkenntnis als gesichert ableiten: Hier entsteht ein neues, schwäbisches Berlin. Dennoch gilt: die meisten Bewohner finden das in Ordnung. Auf gut schwäbisch, als Stuttgart zusätzlich noch eine erfolgreiche Bierbrauer-Bastion war: „Hier ist Hopfen und Malz verloren“.




Kopfjäger: Heute Kolumbus, morgen Bismarck?

Von PETER BARTELS | Die Tagesschau am Abend vermauschelte es noch irgendwie, das Morgenmagazin nannte Ross und Reiter: Kolumbus!! Und zeigte, wie ein (weißer) gut genährter Klops das Seil zusammen rollte, mit dem gerade sein Denkmal vom Sockel gerissen worden war …

In Amerika gehen die Denkmalstürmer um. Tagesschau.de zeigt eilfertig den geköpften Kolumbus, listet wie einst der Baedecker auf, wo im Süden der USA noch Denkmäler stehen, die geschleift werden könnten. Nur eine Frage der Zeit, wann der 30 Meter hohe Bronze-Bismarck im Hamburger Hafen dran ist. Die Belgier waren diesmal schneller, jedenfalls in Antwerpen. Da haben sie ihren früheren König Leopold II. ein großes „PARDON“ (Entschuldigung) auf die  grüne Bronze-Brust geschmiert. Ein weiteres Denkmal von ihm ließen die Behörden gleich ganz  „entfernen“ (tagesschau.de). Leopold soll 1865 bis 1909 im Kongo ein Kolonialregime errichtet haben, “eines der gewaltätigsten der Geschichte“.

Der neue Klu Klux-Clan trägt keine Kapuze mit Sehschlitzen, er trägt die Corona-Pest-Maske. Er kommt nicht mehr nachts, er kommt am helllichten Tag. Und er ist natürlich „Demokrat“, also links. Und somit inzwischen mindestens so rot und grün, wie in Deutschland die Meinungsmacher der Macht und Medien; je nun, auch der deutsche Marx lieferte ja mit seinem „Kapital“ Lenin die Blaupause für die Oktoberrevolution, Stalin den Vorwand zum millionenfachen Massenmord. Und so lange die linken US-Medien von „Washington Post“ bis zum „CNN-TV“  in „klammheimlichem“ Schweigen oder gespieltem Erstaunen verharren, fühlt sich eine Tussi wie die auf 18 geschminkte 80-jährige Nancy Pelosi ermächtigt, urbi et orbi darauf hinzuweisen, dass allein im Capitol in Washington noch elf Statuen stehen, die „dem Hass gehuldigt“ haben (ARD.de). Die vorsitzende Demokraten-Omma: Weg damit!

Der General fiel in New Orleans…

Als da wären: Jefferson Davis, seinerzeit Präsident der Südstaaten, sein Vize, Alexander Stephens, General Robert E. Lee, der die Truppen der konföderierten Armee in die „berühmte Schlacht von Gettysburg“ führte. Und dann schmatzt tagesschau.de zufrieden: „Das Denkmal des Generals fiel bereits… in New Orleans auf Anweisung von Bürgermeister (bis 2018) Mitchell Landrieu“. Natürlich Weißer, natürlich Demokrat, natürlich Jurist, Katholen-Uni, Jesuiten-High School… Und natürlich schrieb er gleich ein Buch darüber: „In the Shadow of Statues: A White Southerner Confronts History“ (frei: Im Schatten der Statuen: Ein weißer Südstaatler konfrontiert mit der Geschichte). Noch Fragen, Mr. President? Unsereiner nicht…

Die Tagesschau hechelt weiter: “Auch in Richmond (Virginia) soll das Abbild des Generals auf Anordnung des Gouverneurs Ralph Northam verschwinden.” Und fügte etwas säuerlich hinzu: “Hier stellte ein Gericht die Statue jedoch noch für zehn Tage unter Schutz.”

Natürlich ist auch Mister Governor Weißer. Und “Demokrat”. Immerhin: Er hat zwei Kinder. Dann holt tagesschau.de tief Luft: “Der US-Bundesstaat North Carolina bereitet gar ein Gesetz vor, dass alle Denkmäler verbieten soll, die ein positives Licht auf Sklaverei und damit auf Rassismus werfen könnten. In Boston wurde sogar eine Statue des Seefahrers Christoph Kolumbus enthauptet … Kritiker argumentieren, er habe der Kolonialisierung und Tötung zahlloser Ureinwohner den Weg bereitet.”

Wäre der Italiener doch bloß in Genua geblieben, statt für die spanische Königin Isabella einen Handelsweg nach Indien zu suchen, sich prompt nach Amerika verfranzte. Das hat er nun davon: Rübe ab!

Und jetzt die Pilgerväter?

Demnächst kommen wahrscheinlich die Denkmäler der Pilgerväter der Mayflower dran, die dereinst vor Ausbeutung und Versklavung des englischen/europäischen Adels nach Amerika flüchteten. Danach ihre Nachahmer und  Nachkommen, die heute 60,38 Prozent Weißen. Die 18,3 Prozent Hispanics, 13,39 Prozent Schwarzen, 5,91 Prozent Asiaten und 0,24 Prozent Indianer dürfen natürlich bleiben. Obwohl die Latinos (Mexiko und so), Schwarzen (Afrika) und Asiaten (China) ja eigentlich auch nicht bleiben dürften. Nicht mal die Indianer – schließlich wanderten ja auch die vor ein paar tausend Jahren über die immer mal wieder zugefrorene Beringstraße aus Asien nach Amerika ein.

Also jetzt die Korrektoren der Geschichte: Amerika muss erst entvölkert, dann neu besiedelt werden: Mit Roten. Nein, diesmal nicht von den Chingachgoogs, diesmal von den richtigen, den GRÜNEN, den Roth-Sisters.  Vor allem mit Schwarzen, am besten gleich ganz Afrika; man würde jedenfalls die Entwicklungshilfe für gut 1,3 Mrd. sparen. Zunächst jedenfalls. Obama hat doch vorgemacht, wie „nobel“ es gehen kann.

Amerika first? Ja, aber dann England, Frankreich, Holland. Belgien hatten wir schon, Deutschland wg. Südwest, Kamerun? Ach was,  koloniale Kleingärtner. Aber vielleicht Alexander d. Gr., der Griechenland, Persien, Afghanistan, halb Indien und Ägypten unterjochte? Der liebe Gott, der es wagte, erst den Mann, d a n a c h  die Frau zu schaffen? Zum Glück fand Darwin auf den Galapogos die Finken. Seitdem wissen wir auch über den Planet der Affen Bescheid. Und den Mensch …

Guckst Du, lieber Gott …

Alles klar, Herr Bismarck? Du hast uns zwar die Rente gebracht, aber leider auch die Franzosen verdroschen. Und einen Preußen ausgerechnet in Versailles zum Kaiser gemacht. Damit warst Du letztlich nicht nur Schuld am ersten Weltkrieg mit Willem Zwo, sondern auch am größten Obergefreiten der Geschichte und dem zweiten Weltkrieg. Prekaritarier aller Länder, vereinigt Euch: Ins Hafenbecken mit Bismarck…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

 

 

 

 

 

 

 

 




Gesichter der Gewalt

Von MANFRED ROUHS | Wer randaliert in diesen Wochen in den USA, wer plündert? Darüber gibt es keine statistische Erhebung. Denn die einschlägige Klientel füllt keine Formulare für Umfragen aus, und nur die wenigsten Plünderer und Schläger landen vor Gericht, mit der Folge, dass ihre persönlichen Daten auch ohne ihre Mitwirkung einer statistischen Auswertung zugänglich gemacht werden könnten.

Möglicherweise sind Aufnahmen einer Überwachungskamera der Handelskette Macy´s im New Yorker Stadtteil Manhattan, wo ein günstiges Einzimmer-Appartement monatlich mehr als 2.000 US-Dollar Miete kostet, nur bedingt aussagekräftig: Sie zeigen junge Männer beim Plündern. Dabei sollen Waren im Wert von rund 10.000 US-Dollar gestohlen worden sein.

Die Täter scheinen nicht aus dem Kiez zu kommen. Sie sind wahrscheinlich angereist, um da, wo die Reichen wohnen, wo sie niemand kennt und keiner von ihnen befürchten muss, von Nachbarn auf sein Verhalten angesprochen zu werden, mal ordentlich hinzulangen.

Das deutsche Fernsehen zeigt solche Bilder nicht. Sie tauchen das, was auf den tragischen Tod des Serienstraftäters George Floyd folgte, in ein trübes Licht. Sie sind unerwünscht. Wer mag sich so etwas schon anschauen?

Aber auch diese Bilder gehören zur Wirklichkeit der „antirassistischen Bewegung“ des Sommers 2020. Und sie belegen: Nicht jeder Weiße ist böse und nicht jeder Schwarze immer nur ein Opfer.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Kritik am Gratismut von Müller-Spirra – die Reaktion des MDR

Am Montag machte PI-NEWS in einem Beitrag den Gratismut der MDR-Moderatorin Stephanie Müller-Spirra zum Thema. Sie hatte „Haltung gezeigt“, indem sie ein T-Shirt mit den gängigen linken Parolen im Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen zur Schau gestellt hatte. Auf unsere Nachfragen im besagten Artikel wollte sie sich allerdings nicht auf PI-NEWS äußern.

Insbesondere hatten wir wissen wollen, wo Müller-Spirra Faschismus in Deutschland verortet. Sind es die Extremisten aus Leipzig, die die weibliche Angestellte einer Baufirma zu Hause aufsuchten und verprügelten? Sind es die Demonstranten, die sich mit jetzt mit Steinewürfen auf einer Demo („Jede Hausdurchsuchung hat ihren Preis“) solidarisch mit den Polit-Verbechern zeigten?

Wir wollten wissen, ob sie den Mut hätte, sich vor einer schwulenfeindlichen Moschee in Berlin hinzustellen und dort ihre „Haltung“ zu wiederholen: „Against Homophobia!“ Das hat sie uns alles nicht beantwortet. Gratismut reicht eben immer nur so weit, wie er unverbindlich und damit ungefährlich ist. Das ist bei Müller-Spirra nicht anders.

Entsprechend nichtssagend ist denn auch die Antwort des MDR an einen Zuschauer, der sie anschließend an uns weiterleitete. Die Erkenntnis ist, dass sie sich in Textbausteinen bewegen, wie wir es von unseren „Qualitätsmedien“ gewohnt sind:

„Guten Tag,vielen Dank für Ihre Mail an den MITTELDEUTSCHEN RUNDFUNK und Ihre Aufmerksamkeit gegenüber unserem Programm Wir können Ihnen versichern, dass der MDR Hinweise zum Programm ernst nimmt und die zuständigen Programmmacher informiert, unabhängig davon, ob es sich um positive oder kritische Rückäußerungen handelt. Ihre Anmerkungen zum T-Shirt, dass [Fehler in der uns vorliegenden Mail, Anmerkung PI-NEWS] Frau Müller-Spirra in der Sendung „Sport im Osten“ getragen hat, haben wir aufmerksam gelesen.  Die Werte auf dem T-Shirt sind Werte, die die freiheitliche demokratische Grundordnung unseres Landes stützen und verteidigen, und damit für das Grundgesetz und die darin festgelegten Grundprinzipien werben. Es ist kein (partei)politisches Statement, sondern der Hinweis auf eine gesellschaftliche Selbstverständlichkeit.  Die Aktion von Frau Müller-Spirra ist unter dem Eindruck der vielfältigen Antirassismus-Aktionen diverser Sportler am vergangenen Wochenende zu verstehen. Trotzdem werden wir in Zukunft darauf achten, dass es aufgrund der Kleiderordnung keine Missverständnisse gibt. Freundliche Grüße und gute Wünsche für Sie XX XX – XX

Soweit im Osten nichts Neues. Gratismut der Mitläufer beim Fernsehen, effektvoll in Szene gesetzt um auch weiterhin, persönlich oder als Sender, einen angemessenen Anteil aus den Fleischtöpfen der Fernseh-Gebühren zu erhalten.




Anti-Pegida-Bimmlerin Simone Hahn macht Karriere beim ZDF

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der unsägliche „Kampf gegen Rechts“, der regelmäßig zur Diffamierung und Terrorisierung von rechtskonservativen islamkritischen Patrioten missbraucht wird, scheint sich für seine Protagonisten immer wieder auch lukrativ auf die eigene Karriere auszuwirken. So hat sich die Pfarrerin Simone Hahn, die seit 2007 die Schäfchen der St.Jakob-Gemeinde in Nürnberg betreute, offensichtlich auch durch unermüdliche Anti-Pegida-Glockenbimmelei als geeignet erwiesen, zur Sendebeauftragten der Evangelischen Kirche beim ZDF aufzusteigen. Wie nordbayern.de am Dienstag meldete, sei die 45-jährige nun verantwortlich für die Vorbereitung und Übertragung von jährlich gut zwei Dutzend Gottesdiensten im In- und Ausland. Hahn hat sich, salopp gesagt, quasi „hochgebimmelt“.

Mehrfach missbrauchte diese Pfarrerin ihre Glocken, um Protest gegen die faktische Islamkritik von Pegida Nürnberg auszudrücken. Mit bis zu 28 Minuten langem Gebimmel hatte sie insgesamt vier Pegida-Kundgebungen am Jakobsplatz massiv gestört. Dazu zeigte sie mich auch noch an, da ich ein Foto von ihr am Tatort ihrer unchristlichen Aktivitäten am 11.3.2018 veröffentlichte. Außerdem fühlte sie sich von Formulierungen in meinem PI-NEWS-Artikel über ihre Aktion beleidigt.

Zur Gerichtsverhandlung am 17. Juli 2019 erschien sie mit ihrem Anwalt, vermittelte einen eingeschüchterten Eindruck, beklagte sich über Hassmails, die sie aufgrund meines Artikels erhalten habe und ließ dabei sogar einige Tränen fließen. Das stand im krassen Gegensatz zu ihrem geradezu trotzigen Interview, das sie anlässlich der Verleihung des Karl-Steinbauer-Zeichens für ihren Anti-Pegida-Einsatz einen Monat zuvor dem Sonntagsblatt gegeben hatte, in dem sie fröhlich lachte und sich jauchzend über die Auszeichnung freute.

Aber ihr mitleidserweckender Auftritt vor Gericht zog ganz offensichtlich bei Richterin Bierl. So führte sie in ihrem Urteil aus, dass „aufgrund körperlicher Reaktionen“ der Pfarrerin, die für das Gericht bei ihrer Zeugenvernehmung „deutlich wahrnehmbar“ gewesen seien, klar geworden sei, dass sie auch zum Zeitpunkt der Hauptverhandlung noch „belastet“ von dem Vorfall gewesen sei. Obwohl ich mit diesen Hassmails nichts zu tun habe, außer ihre öffentliche email-Adresse in meinem Artikel angegeben zu haben, trug dies offensichtlich zu meiner Verurteilung wegen angeblicher „Beleidigung“ bei. Diese Formulierungen wurden mir angekreidet:

Entweder ist diese klerikale Angestellte eine rückgratlose Opportunistin, die sich wie schon damals die Kirchenbonzen im Dritten Reich an die Herrschenden ranwanzten, oder sie hat keine Ahnung vom Islam und glaubt in typisch linksgestörtem Denken, dass man diese „friedliche“ Religion unbedingt schützen müsse. In beiden Fällen erweist sie sich als eine üble Verräterin an den Christen.

Die Richterin wollte die „entweder-oder“-Einschränkung nicht anerkennen und unterstellte:

Insbesondere durch die Bezeichnung als Verräterin und die Unterstellung, die Geschädigte hätte mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem NS-Regime kollaboriert, brachte der Angeklagte seine Mißachtung zum Ausdruck.

Das war eine subjektive Interpretation der Richterin, denn ich hatte lediglich ausgedrückt, dass sich Hahn mit ihrem Verhalten an die derzeit Herrschenden ranwanzt, für die eben der Islam zu Deutschland gehört. Kirchenbonzen hatten sich im Dritten Reich in ähnlicher Form an die damals herrschenden Nazis angebiedert. Mit meiner Formulierung ist jedoch nicht explizit unterstellt, dass Pfarrerin Hahn, wenn sie damals gelebt hätte, auch mit den Nazis kollaboriert hätte. Angesichts der seit 1400 Jahren stattfindenden Unterdrückung und Verfolgung der Christen durch den Politischen Islam kann man ihr Verhalten zudem durchaus als Verrat am Christentum bezeichnen.

Mir wurde auch nicht gestattet, als Journalist ein Foto der Pfarrerin vor ihrer Kirche am Ort ihres Handelns zu veröffentlichen, obwohl sie sich schon mehrfach zuvor durch andauerndes Glockenläuten und Abhalten von Protest-Friedensgebeten öffentlich bekannt gemacht hatte. Aus dem Urteil des Amtsgerichtes München:

Für diese Veröffentlichung lag, wie der Angeklagte wusste, keine Einwilligung der Geschädigten vor. Die Geschädigte war zum Tatzeitpunkt – wie der Angeklagte zumindest billigend in Kauf nahm – überregional nicht bekannt.

Seit sieben Jahren muss ich mich gegen solche Urteile in einem mühevollen Gang durch die Instanzen wehren, während gleichzeitig übelste Beleidigungen gegen mich wie „Dreckige Nazi-Sau“, „Dummes Nazi-Schwein“, „Nazi-Arsch“, „ekelhaftes Nazipack“, „Rassist“ und „Faschist“ von der Staatsanwaltschaft München entweder „mangels öffentlichen Interesses“ nicht strafrechtlich verfolgt wurden oder als „scharfe und übersteigerte Äußerungen im öffentlichen Meinungskampf, starke Ausdrücke, polemisierende Wendungen und überspitzt-plakative Wertungen“ im Rahmen der Meinungsfreiheit gestattet wurden.

Vorerst muss ich mich aber nicht weiter mit Simone Hahn vor Gericht herumschlagen, denn zu Beginn der Berufungsverhandlung am 6. Februar dieses Jahres beantragte die Staatsanwaltschaft, die beiden Hahn-Verfahren nach § 154 Abs. 2 StPO einzustellen. Dabei ging die Staatsanwaltschaft wohl davon aus, dass ich in den anderen drei Verfahren wegen vermeintlicher „Volksverhetzung“ und „Gewaltdarstellung“, denen ich mich in dieser Berufungsverhandlung auch zu stellen hatte, eine Strafe zu erwarten hätte, die „zur Einwirkung auf den Täter und zur Verteidigung der Rechtsordnung ausreichend erscheint“.

Vom Vorwurf der Gewaltdarstellung in meinem Bericht über die Köpfung der beiden skandinavischen Touristinnen durch moslemische Terroristen des Islamischen Staates wurde ich bekanntlich freigesprochen. In den beiden letzten übrig geblieben Verfahren wegen angeblicher „Volksverhetzung“, bei denen mir nur noch vorgeworfen wird, ein vorbeigehendes „Laufpublikum“ hätte meine Äußerungen undifferenziert wahrnehmen können, geht es nun in die Revision vor das Bayerische Oberste Landesgericht. Sollte ich dann endgültig freigesprochen werden, könnten theoretisch die beiden Verfahren in Bezug auf Simone Hahn wieder aufgegriffen werden.

Bösartige Verleumdung durch nordbayern.de

Nordbayern.de, das Internetportal der Redaktionen der Nürnberger Nachrichten und der Nürnberger Zeitung, besaß die Unverschämtheit, in seinem Bericht über den Karrieresprung der Simone Hahn die Veranstaltung von Pegida Nürnberg als „Neonazi-Kundgebung“ zu diffamieren:

In besonders hässlicher Form hat sie das in Nürnberg am eigenen Leib zu spüren bekommen, als sie auf Neonazi-Kundgebungen vor St. Jakob mit Glockengeläut und Friedensgebeten reagierte und zur Zielscheibe übler Bedrohungen und Hasstiraden wurde. Für ihre Zivilcourage wurde sie mit Ehrungen bedacht, die juristische Aufarbeitung ist aber noch immer nicht ausgestanden.

Dies ist eine tatsachenwidrige Falschbehauptung, die man wirklich nur als bösartige Verleumdung werten kann. Gernot Tegetmeyer hat als Teamleiter von Pegida Mittelfranken in den vergangenen Jahren jeden vereinzelten Neonazi, der sich zu den Pegida-Kundgebungen verirrte, öffentlich als unerwünschte Person bezeichnet und von der Kundgebung gewiesen. Was in einem Fall aber sogar von der Fürther Polizei mit Verweis auf das liberale Versammlungsgesetz verhindert wurde.

Pfarrerin Simone Hahn taucht übrigens in ihrer neuen Position als „Sendebeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland beim ZDF“ nicht selber vor der Kamera auf. Ihre Aufgaben, die sie seit 1. Januar wahrnimmt, betreffen die Auswahl der Übertragungsorte, die Begleitung des Vorbereitungsprozesses in den Gemeinden bis zu den Proben für den Auftritt vor der Kamera. Hierbei arbeitet sie mit der zuständigen ZDF-Redaktion „Kirche und Leben, evangelisch“ zusammen.

Seit 1986 überträgt das ZDF bekanntlich an jedem Sonntagmorgen um 9.30 Uhr einen Gottesdienst, wobei sich katholische und evangelische Gemeinden abwechseln. Die Tätigkeit als Sendebeauftragte sei allerdings „auf ein paar Jahre befristet“, man kann also davon ausgehen, dass Hahn möglicherweise irgendwann wieder als Pfarrerin die Glocken einer Kirche zum Protest gegen öffentlich geäußerte Islamkritik bimmeln lässt.

Mittwoch Vormittag habe ich nordbayern.de per email darauf hingewiesen, dass die Bezeichnung „Neonazi-Kundgebung“ faktisch falsch und verleumderisch ist. Bisher kam keine Antwort. Wer sich wegen der Diffamierung von rechtskonservativen Patrioten als „Neonazis“ mit der Redaktion austauschen möchte, kann dies unter dieser email-Adresse vornehmen:

» info@nordbayern.de

Bei den Zuschriften trotz aller verständlichen Verärgerung bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Auf die Knie? Nur vor Gott!

Von WOLFGANG HÜBNER | Eine merkwürdige gymnastische Übung macht derzeit unter weißhäutigen Menschen Karriere: Sie knien bei allerlei Gelegenheiten mit einem Bein nieder – Politiker, Fußballmillionäre, Antikapitalisten, Religionsfürsten und viele mehr. Dieses Niedersinken dient aber nicht der körperlichen Fitness, sondern soll einen toten Mann mit einem respektablen Vorstrafenregister ebenso ehren wie es ein symbolisches Schuldeingeständnis für den vermeintlichen oder faktischen Rassismus der Vorväter sein soll. Sehr verspätete Sühnehandlungen sind ja gerade in Deutschland nichts Neues, auch wenn die Demütigung unserer französischen Nachbarn in Sedan am 1. September 1870 noch immer keinen würdigen Platz im übervollen Sühnekalender der bunten Republik gefunden hat.

Nun ist Niederknien schon aus medizinischen Gründen nicht für alle Altersgruppen und individuelle Fitnesszustände zuträglich. So könnte sich zum Beispiel der greise demokratische Trump-Rivale Joe Biden damit ganz leicht einen Knieschaden einhandeln, der auch mit Voltaren nicht so ohne weiteres zu heilen wäre. Allerdings sollte ausgerechnet der Präsidentschaftskandidat der ehemaligen Sklavenhalterpartei kein gesundheitliches Risiko scheuen, Pluspunkte unter Schwarzhäutigen zu sammeln. Auch für stark übergewichtige deutsche Wirtschaftsminister und Kanzleramtsminister ist diese neue Bußübung eine problematische Angelegenheit, weiß doch keiner, ob es die beiden hohen Herren – ähnlich wie Nancy Pelosi bei ihrem Kniefall am Montag im US-Kongress – wieder alleine in die Vertikale zurückschaffen.

Da wir derzeit durch coronaschädliche Massendemonstrationen und in allen Leitmedien erfahren, wie schlimm der Rassismus auch zwischen Flensburg und Konstanz wütet, ist zu erwarten, dass bald keine politische oder gesellschaftliche Zusammenkunft in unserer Republik ohne rituelle Kniebeuge mehr stattfinden wird. Das hat allerdings den Vorteil, endlich auch mal die einst so aufmüpfigen Protestanten in eine zumindest halbkatholische Körperposition zu bekommen. Die Abhaltung noch harmonischerer ökumenischer Kirchentage dürfte das sicher erleichtern. Da nicht nur bei solchen Ereignissen die Teilnahme von schwarzhäutigen Menschen wahrscheinlich ist, wäre deren reuemütige Fußwaschung durch weißhäutige Zeitgenossen in einbeiniger Knieposition naheliegend und fänden viele Journalistenseelen wie gewiss auch Margot Käßmann, Claus Kleber und Co. tief bewegend.

Dass es allerdings immer noch Leute in den USA wie in Deutschland gibt, die das Niederknien zu Ehren eines Kriminellen übertrieben finden und hartnäckig darin einen historischen Fortschritt erkennen wollen, vor keinem Menschen und auch keiner menschgemachten Institution in die Knie resp. in das (rechte oder linke) Knie zu gehen, ist aus antirassistischer Sicht selbstverständlich bedauerlich und eigentlich nicht hinnehmbar. Aber auch dieser Missstand lässt sich gewiss noch in Berlin gesetzlich regeln: Mit Mund- und Nasenschutz in die Knie – so hat doch jede Regierung samt Verfassungsschutz das Volk gerne!

Bleibt allerdings noch eine lästige Problemgruppe, nämlich die Minderheit christlicher Extremisten. Diese Extremisten wollen ganz altmodisch nicht vor und für George Floyd, sondern einzig vor und für Gott in die Knie gehen. Das ist eindeutig eine verwerfliche hochpolitische Widerstandshandlung obskurer Verschwörungstheoretiker. Antifanten, kümmert euch drum!


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Wütende Proteste gegen Heiko Maas in Israel: „Schämen Sie sich!“

Von COLLIN MCMAHON | Wütende Proteste gegen Heiko Maas in Israel: 120 Angehörige von Terroropfern haben am Mittwoch gegen den Israel-Besuch des deutschen Außenministers demonstriert und „Heiko Maas, schämen Sie sich!“ gerufen. Die Opferfamilien werfen Maas vor, linksextreme, terror-nahe Propagandaorganisationen in Israel zu finanzieren.

Angehörige des Überlebenden-Verbandes Choosing Life der konservativen NGO Im Tirtzu warfen Maas vor, in den letzten sieben Jahren über 18 Millionen Euro an israelfeindliche NGOs gestiftet zu haben.

Am Mittwoch demonstrierten die Opferfamilien vor dem Auswärtigen Amt in Jerusalem (Video oben), wo sich Heiko Maas mit seinem israelischen Amtskollegen Gabi Ashkenazi traf. „Boxballons“ mit den Namen mehrerer von Deutschland unterstützten linken NGOs schmückten die Demo, die Teilnehmer skandierten „Deutschland raus aus unserer Innenpolitik!“ und „Kein Geld für radikale NGOs!“.

Wütende Demonstranten riefen auf Deutsch „Heiko Maas, schämen Sie sich!“ und „Verpiss dich aus Israel“. Herzl Hajaj, Vater der Soldatin Shir Hajaj, die am 8. Januar 2017 in Jerusalem mit drei weiteren Soldaten von einem Terroristen mit einem LKW überrollt wurde (Video des Anschlags), beschuldigte Maas, die NGO finanziert zu haben, die die Mörder seiner Tochter vor Gericht verteidigt hat. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu forderte Maas bei seinem Treffen am Mittwoch ebenfalls auf, die Finanzierung israelfeindlicher NGOs aus Deutschland zu beenden.

Hinterbliebenenfamilien werfen Maas „Subversion“ vor

Laut Israel National News werfen die wütenden Familien von Terroropfern Maas vor, mit deutschen Steuergeldern „soziale Unruhen“ in Israel zu stiften: „Mehr als 17 Prozent dieser Summe ging an Organisationen, die Terroristen vor Gericht in Israel verteidigen, Terroristen, die unsere Nächsten ermordet haben!“ Der Brief zitiert als Beispiel die NGO HaMoked: Center for the Defense of the Individual, die in den vergangenen Jahren 73 Terroristen und ihre Familien verteidigt hätten, die für die Ermordung von 71 Israelis verantwortlich seien. Die Hinterbliebenenfamilien von Terroropfern werfen dem SPD-Politiker in dem Brandbrief „Subversion“ und „Anmaßung höchsten Grades“ vor.

„Schallender kann eine Ohrfeige für jemanden, der behauptet, wegen Auschwitz in der Politik zu sein, nicht ausfallen“, kommentiert den Brief der außenpolitische Obmann der AfD im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron, in einer Pressemitteilung. „Einmal mehr bestätigt sich, wie sehr die von der SPD betriebene Ideologisierung der Außenpolitik dem Ansehen Deutschlands schadet. Heiko Maas macht 75 Jahre deutscher Diplomatie zunichte“, so Bystron weiter. Die deutsche Bundesregierung müsse sofort aufhören, Terror und Boykottkampagnen gegen Israel mit deutschem Steuergeld zu finanzieren, forderte der führende AfD-Außenpolitiker.

Die Opferfamilien schreiben wörtlich: „Außenminister Maas, wenn Sie nach Israel kommen, um mit Ihren israelischen Kollegen zu sprechen (…), dann ist das völlig legitim. Sollten Sie jedoch versuchen, über von Ihnen finanzierte politische Organisationen soziale Unruhen zu verursachen, die Ihren Interessen dienen, dann ist das Subversion und in höchstem Grad anmaßend, und ist hier nicht willkommen.“

„Finanzierung radikaler politischer Gruppierungen in Israel sofort einstellen“

Die deutsche Bundesregierung solle vielmehr ihr Geld für die Bürger in Deutschland verwenden, so die Opferfamilien. „Wir fordern Ihre Regierung auf, die Finanzierung radikaler politischer Gruppierungen in Israel sofort einzustellen. Sie verhöhnen damit alle Bemühungen um eine friedliche Lösung des Konfliktes zwischen Israel und Palästina.“

Die Opferfamilien beklagen, die deutsche Bundesregierung mische sich immer wieder in die inneren Angelegenheiten Israels ein. Am Wochenende habe es am Rabin-Platz in Tel Aviv Proteste gegen die Souveränitätsansprüche der neuen israelischen Regierung in Judäa und Samaria gegeben, „ein legitimer Protest und Zeichen der lebhaften Demokratie in Israel“, so der Brief. Problematisch sei jedoch die Tatsache, dass die Proteste von acht NGOs angefacht wurden, die aus Deutschland finanziert werden, so der Brief. „Die Familien haben Recht: Kein Staat sollte sich in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates einmischen“, so Bystron.

Einmischung in innere Angelegenheiten Israels

Es ist bereits seit Jahren auffällig, dass sich linke NGOs, die oft aus dem Ausland finanziert werden, in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten einmischen und so vorbei an den demokratisch gewählten Parlamenten die Politik dieser Länder beeinflussen. Sie werden von befreundeten Politikern aus dem Ausland unterstützt.  So wie Maas die Israel-feindlichen NGOs in Israel unterstützt, so engagiert sich auch der israelische Botschafter in Berlin, Jeremy Issacharoff, als Propagandist gegen die größte deutsche Oppositionspartei im Bundestag. Zahlreiche öffentliche Äußerungen von Issacharoff sind eine eklatante Verletzung der obersten diplomatischen Regel, sich nicht in die Politik des Gastlandes einzumischen. Issacharoff ist für seine extrem linken Positionen auch in Israel sehr umstritten. Sein Sohn unterstützt gewaltsame Proteste und israelfeindliche NGOs und steht im Verdacht, Mitglied einer der Untergruppierungen der Antifa zu sein – einer Organisation, die erst jüngst vom US-amerikanischen Präsidenten Trump als Terrororganisation gebrandmarkt wurde.

Bystron sowie weitere Abgeordente der AfD haben mehrfach die Finanzierung von israelfeindlichen und terrornahen NGOs durch die Bundesregierung und Parteistiftungen kritisiert.




AfD-Hamburg fordert Aufhebung der Corona-Zwangsmaßnahmen

Während man Personen, die an der Verhältnismäßigkeit der corona-bedingten Maßnahmen zweifelten, als Verschwörungstheoretiker und Rechtsradikale diffamierte, hat man mit den „Black Lives matter“-Demonstrationen kein allzu großes Problem.

Als auf diesen im Hamburger Stadtzentrum bis zu 14.000 Menschen gemeinsam gegen „Rassismus“ demonstrierten, wurde die erlaubte Teilnehmerzahl um das 1750-fache überschritten!

Der allein gelassenen Polizei blieb nichts anderes übrig, als auf Twitter um Zurückhaltung zu bitten.

Die Hamburger AfD-Bürgerschaftsfraktion brachte den Antrag „Freiheit und Verantwortung statt Zwangsmaßnahmen: Aufhebung Corona-bedingter Verordnungen und Allgemeinverfügungen des Senats“ in die Bürgerschaft ein. Hier die Rede der AfD-Abgeordneten Olga Petersen dazu.




Die New Yorker Fifth Avenue nach der Rassenrandale

Von EUGEN PRINZ | Die Fifth Avenue in Manhattan, New York City, gilt als eine der bekanntesten Straßen der Welt und ist DIE Einkaufsmeile für die Reichen, Schönen und Bedeutenden dieser Welt. Die durchschnittliche Ladenmiete lag bereits im Jahr 2010 bei umgerechnet über 30.000 Euro pro Quadratmeter jährlich.

Damit ist die Fifth Avenue weltweiter Spitzenreiter und wird es wohl auch immer bleiben, denn der Straßenname ist für sich alleine schon eine Art Adelstitel für die dort angesiedelten Geschäfte.

Das Who is Who der Modelabels

Kein Wunder, dass die bekanntesten Nobelmarken des Planeten dort ihre  Niederlassungen haben. Eine kleine Auswahl gefällig? Bitte sehr:

Breitling, Dior, Channel, Tiffany, BVLGARI, Gucci, Armani, Dolce & Gabbana, Rolex, Puma, Nike, Microsoft…

Für jeden New York-Touristen gehört die Fifth Avenue zum Pflichtprogramm. Ein Schaufensterbummel dort ist für die meisten Frauen dieser Welt bereits ein ausreichender Grund für eine Reise zum Big Apple.

Kilometer um Kilometer: Bretter statt Schaufenster

Gegenwärtig muss man schon fast von Glück reden, dass der Tourismus aufgrund von „Corona“ zum Erliegen gekommen ist, denn mit einer einzigen Ausnahme sind sämtliche Schaufenster der Prachtmeile im Zuge der Rassenunruhen von marodierenden Horden aus Schwarzen und Mitgliedern der Antifa eingeschlagen und geplündert worden. Die Fifth Avenue sieht aus wie ein Straßenzug in einem sozialen Brennpunkt. Statt funkelnden Luxusgütern hinter Glasscheiben, gibt es jetzt nur Kilometer für Kilometer triste Bretter-Verschalungen zu sehen.

Daher stellt das Beitragsvideo zu diesem Artikel ein einmaliges Zeitdokument dar, das von einem geschichtsbewussten US-Bürger erstellt wurde und dessen Bilder wir in unseren Qualitätsmedien nicht zu sehen bekommen.

Gucci bleibt verschont

Sehr zum Amüsement des Chronisten blieben übrigens die Schaufenster von Gucci als einziges verschont (im Video ab Minute 1:40 zu sehen). Warum ist das so? Ganz einfach: Gucci befindet sich in der Parterre des Trump Towers. Offenbar hat der US-Präsident sein repräsentatives Gebäude ausreichend zu schützen gewusst.

Schauplatz Minneapolis

Abschließend verlassen wir New York und werfen noch einen Blick nach Minneapolis, dem Zentrum der Unruhen, wo die Aufräumarbeiten noch nicht soweit fortgeschritten sind:

Kommentar: 

Egal wo man hinsieht: Die Welt ist völlig aus den Fugen geraten. Wir erleben großes Kino. Doch leider sitzen wir nicht in der ersten Reihe mit einer Tüte Popcorn in der Hand und betrachten entspannt den sich auf der Leinwand abspielenden Wahnsinn, sondern sind Komparsen in diesem Horrorfilm mit ungewissen Ausgang.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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