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„Herr Buhrow, trennen Sie sich von diesem notorischen Verleumder!“

Sehr geehrter Herr Intendant Buhrow, die neuerliche Entgleisung des WDR-„Journalisten“ Georg Restle veranlasst mich, Ihnen erneut öffentlich zu schreiben.

Vor knapp einem Jahr hatte ich Sie schon einmal brieflich darauf hingewiesen, dass Herr Restle in einem „Kommentar“ eine Grenze überschritten hatte, indem er nachweislich falsche Tatsachenbehauptungen zur Grundlage einer – in geradezu hetzerischer Weise – vorgetragenen Aufforderung zur Nichtwahl der AfD einflocht. Obwohl Sie wissen mussten, dass sowohl direkte Wahl- oder Nichtwahlaufrufe als auch falsche Tatsachenbehauptungen selbst in einem kenntlich gemachten Kommentar unzulässig sind, haben Sie gegen den Bruch von journalistischem Ethos, Anstand und Recht bis heute nichts unternommen.

Am 5. Juni hat nun Restle erneut einen Kommentar dazu ausgenutzt, beleidigend, herabsetzend und verleumdend sowohl über den amerikanischen Präsidenten – „…ein schlimmer Präsident, der seine Ku-Klux-Clan-Gesinnung wie einen Keil in die amerikanische Gesellschaft treibt.“ – als auch über Abgeordnete des Deutschen Bundestages herzuziehen: „…wo die größte Oppositionspartei im Bundestag ein Tummelplatz für Erz-Rassisten ist, die Deutsche nur mit reinem weißen Stammbaum so richtig deutsch finden.“ Es ist ganz überflüssig zu erwähnen, dass für diese – wieder im Duktus von Tatsachenbehauptungen vorgebrachte – „Ansicht“ kein einziger Beleg zu finden ist.

Völlig faktenfrei, im Stile der Hetze eines Karl-Eduard v. Schnitzler, nutzt Restle den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als Bühne zur politischen Agitation. Seine Auffassung des Journalismus als Parteinahme, seine offene Ablehnung journalistischer Neutralität und Objektivität sind hinreichend bekannt. Dass er also weiterhin in dieser, nun schon gewohnt primitiv-niederträchtigen Art und Weise agitieren darf, ist damit dem WDR und somit Ihnen persönlich als dem für den Sender verantwortlichen Intendanten zuzurechnen.

Restles hasserfüllte Unterstellungen beziehen sich nun nicht mehr nur auf AfD-Abgeordnete oder –Wähler. Nein, er macht „Rassismus“ – man könnte dies wahnhaft nennen – in der „gesellschaftlichen Mitte“ aus: In „Milieus, die sich sonst ganz gerne mal als liberal und weltoffen bezeichnen“, bei Arbeitgebern und Vermietern. Und natürlich bei der Polizei.

Eine ganz besondere Infamie kennzeichnet hierbei die folgende Auslassung: „Da hört man ihn dann auch oft, diesen Satz: „Ich bin zwar kein Rassist, aber…“ Genau hinter diesem „aber“ offenbart er sich allerdings – der scheinheilige, unverhohlene Rassismus der gesellschaftlichen Mitte.“ Worauf ein solcher Satz abzielt, ist klar: Es geht hier um die Diffamierung von Aussagen und Feststellungen normaler Bürger, die Wahrheiten nicht mehr aussprechen sollen, weil sie in das krude Weltbild der Linksideologen nicht passen. In  Restles Welt gibt es kein „Aber“ mehr. Dort ersetzen Denk- und Sprechverbote die Erkenntnis der Wirklichkeit.

Man könnte nun diese Äußerungen als die Paranoia eines Einzelnen links liegen lassen, wenn es denn gegenteilige Auffassungen und Kommentare aus Ihrem Sender gäbe! Aber solche Stimmen der Vernunft sind aus Ihrem Sender seit Jahr und Tag nicht mehr zu vernehmen. Es ist diese Einseitigkeit, die inzwischen der Indoktrination gleichkommt, die für die Gebührenzahler nicht mehr hinnehmbar ist. Die Anwürfe und die intellektuelle Perfidie des Kommentators Restle – dem man mit guten Gründen seinerseits antideutschen Rassismus vorwerfen könnte – fügt sich nahtlos an den Affront des „Umweltsau“-Liedchens, bei dem der WDR Minderjährige, Kinder missbrauchte, um gegen ältere Mitbürgerinnen in plattester Weise zu hetzen. Dafür haben Sie sich immerhin entschuldigt. Aber Ihr und Ihres Senders Schweigen zur Raserei Restles nährt nun den Verdacht, dass diese Provokationen Absicht und eigentliches Programm des WDR geworden sind.

Ich hoffe, ich täusche mich darin! Ich verlange aber im Namen von Millionen Wählern, dass Ihr Sender jetzt ein deutliches Zeichen für Wahrhaftigkeit, Anstand und Fairness setzt und sich von einem erklärten politischen Agitator, notorischen Verleumder und Hetzer trennt sowie zu der vom Bundesverfassungsgericht geforderten Binnenpluralität der Anschauungen in Berichterstattung, Kommentierung und Programmgestaltung sofort und durch glaubhafte Schritte erkennbar zurückkehrt.

Mit freundlichen Grüßen

Martin E. Renner
Mitglied des Deutschen Bundestages und
Medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion
im Deutschen Bundestag




Andreas Kalbitz und das absehbare Ende eines Richtungsstreits

Von MANFRED ROUHS | Wie PI-NEWS bereits berichtete hat das Landgericht Berlin am Freitag dem Bundesvorstand der Alternative für Deutschland aufgegeben, dem brandenburgischen AfD-Fraktionsvorsitzenden Andreas Kalbitz „bis zu einem rechtskräftigen Abschluss des Hauptsacheverfahrens vor dem Bundesschiedsgericht der AfD alle sich aus der Mitgliedschaft in der AfD und ihren Organen ergebenden Rechte uneingeschränkt zu belassen“ (Az. 63 O 50/20). Das heißt: Kalbitz war und ist Mitglied der AfD, trotz des Votums einer knappen Mehrheit des Bundesvorstands, die seine Aufnahme in die AfD rückwirkend aufgehoben sehen will, weil sie davon ausgeht, der 47-Jährige habe in seinem Aufnahmeantrag vom März 2013 falsche Angaben gemacht.

Zur Prüfung irgendwelcher Einzelheiten des Aufnahmeverfahrens musste das Gericht nicht vordringen. Denn die erübrigt sich, weil das Parteiengesetz an die Aberkennung der Mitgliedsrechte eines Parteimitgliedes bestimmte Anforderungen stellt, die im Fall Kalbitz nicht erfüllt worden sind. Die AfD mag sich vor dem Hintergrund massiver öffentlicher Anfeindungen in einer besonderen Situation befinden, aber sie darf weder durch Vorstandsbeschlüsse noch durch die Konstitution bestimmer Satzungsbestimmungen das allgemeine Recht aushebeln und sich ein Quasi-Sonderrecht schaffen. Damit ist der Ausgang des parteiinternen Verfahrens gegen Kalbitz geradezu präjudiziert: Falls der Mann die Nerven behält und keine Fehler macht, kann er dauerhaft nicht aus der AfD ausgeschlossen werden.

Jene politischen Akteure in der AfD, die sich einen moderaten Kurs der Partei wünschen, um der sozialen Ausgrenzung zu begegnen, können sich im Falle der Aufhebung der Mitgliedschaft von Andreas Kalbitz nun nicht mehr darauf berufen, das geltende Recht der Bundesrepublik Deutschland auf ihrer Seite zu haben. Alexander Gauland scheint also Recht zu behalten sowohl mit seiner Einschätzung, dass deren Vorgehen parteiintern und vor Gericht keinen Bestand haben wird als auch mit seiner Prognose für den jetzt eingetretenen Fall einer juristisch erfolgreichen Abwehr der Aufhebung seiner Parteimitgliedschaft durch Kalbitz: „Dann wird es für diejenigen, die das losgetreten haben, schwierig.“

Der Versuch, Kalbitz aus der Partei zu werfen, hatte zuletzt die Umfragewerte der AfD in den Keller rauschen lassen und der Partei in der öffentlichen Wahrnehmung offenbar geschadet. Wer sich eine demokratische Korrektur der verhängnisvollen Zuwanderungspolitik der alten politischen Kräfte in Deutschland wünscht, kann nur hoffen, dass die AfD zur inneren Geschlossenheit findet und all jene, die nicht mit Andreas Kalbitz in der gleichen Partei sein wollen, die Entscheidung des Gerichts akzeptieren und daraus geeignete Konsequenzen ziehen. Denn ganz gleich, wie sehr sie sich etwas anderes wünschen: Eine AfD ohne Andreas Kalbitz und Björn Höcke (den sie eigentlich treffen wollten, als sie gegen Kalbitz losschlugen) wird es nicht geben.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre „Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Neuanfang nach der Katastrophe?

Viele Freiheitliche und Konservative haben keine Hoffnung mehr auf politische Veränderungen. Zumindest nicht auf kurze Sicht durch eine rasche Regierung mit AfD-Beteiligung.

Es ist naheliegend, dass sich somit alternative Ansätze Gehör verschaffen können, die zum Beispiel davon ausgehen, dass grundsätzlicher Wandel nur kommen wird, wenn mehrere Krisen zugleich aufeinander treffen und unser Leben verändern. Ob wir es wollen oder nicht. Gewissermaßen: Untergang und Neuanfang!

Einer dieser heiß diskutierten Ansätze ist der „Archäofuturismus“ des im letzten Jahr verstorbenen Schriftstellers Guillaume Faye. Der bekannte französische Islamkritiker hat eine fulminante und spannende Novelle geschrieben, die nun endlich auf Deutsch vorliegt. Martin Lichtmesz hat das „archäofuturistische“ Erfolgsbuch „Ein Tag im Leben des Dimitri Leonidowitsch Oblomow“ mustergültig übersetzt und mit einem brillanten Nachwort beendet (der Titel ist natürlich eine Anspielung auf den antikommunistischen Autor Solschenyzin).

Aber Moment. Archäo – was? Archäofuturismus! Das meint die Verbindung von sehr Altem, eben Archaischem, und sehr Neuem, also Futuristischem. Konkret meint Faye die Verbindung „organischer“, konservativer, traditionaler Werte und Lebensweisen mit supermodernen Technologien und High-Tech-Formen des Verkehrs, der Produktion, usw.

Die Novelle ist flott, verrückt und aufreizend geschrieben! Worum geht es? Das alte Europa der EU gibt es nicht mehr. Islamisierung und Tribalisierung haben den Zusammenbruch des Westens bewirkt. Bürgerkriege, Massenelend, Vertreibungen und religiöse Zwangsbekehrungen haben den Kontinent verwüstet und islamische Gottesstaaten entstehen lassen.

Doch darum geht es in dem Buch nur, damit wir wissen, was mit Europa geschah, weil die linksliberalen Eliten dies so geschehen ließen.

In der Handlung des Buches befinden wir uns dann aber weit in der Zukunft, in der ein neues euro-russisches Reich zur Reconquista geblasen hat! Dieses neue Imperium lernen wir über den Star des Buches, einen Führungsmann auf Reisen durch das befreite und zurückeroberte Europa, kennen. Er erzählt, wie Europa sich erhob, wie der Westen zurückkehrte, wie islamische War-Lords und Kriegsherren zurückgedrängt wurden.

Und der Protagonist schildert auch das Leben in diesem neuen Europa, das eben auf der archaischen und futuristischen Basis zugleich existiert und sich als freier Großraum aufs Neue behauptet. Seine Gesprächspartnerin ist eine reizende junge Dame.

Keine Frage: Dieses Buch ist kein gewöhnliches. Es ist rasant, turbulent, bisweilen sogar verstörend und zur Diskussion anregend. Man kann vielleicht sagen, dass es Elemente von Jean Raspails „Das Heerlager der Heiligen“ enthält, außerdem Spuren von der „Moschee Notre-Dame“, einem anderen Kult-Roman. Aber es hat auch einen ganz eigenen Stil, der seinesgleichen sucht.

Man wird das Buch verschlingen. Aber ob man es nach der letzten gelesenen Seite liebt oder hasst, steht in den Sternen des euro-russischen Himmels…

Bestellinformationen:

» Guillaume Faye: „Ein Tag im Leben des Dimitri Leonidowitsch Oblomow“ – hier bestellen




Der Umgang von Parteien mit dem Politischen Islam

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Immer mehr Parteien greifen den Begriff „Politischer Islam“ auf und leiten Gegenmaßnahmen ein. Am weitesten ging die vorletzte österreichische Regierung aus ÖVP und FPÖ, die sich im Jahr 2017 das Verbot des Politischen Islams zum Ziel setzte.

Erste Schritte waren das Kopftuch-Verbot an Grundschulen, die Schließung von radikalen Moscheen, die Ausweisung von Hasspredigern und das Verbot von radikalen Organisationen. Leider brach diese Koalition wegen der Ibiza-Affäre auseinander. Zudem erschwerte das neue Islamgesetz, das 2015 in Österreich in Kraft trat, die Durchsetzung dieser wichtigen Maßnahmen. Aber Kanzler Sebastian Kurz hat im Sommer des vergangenen Jahres angekündigt, an diesem Verbot auch in einer neuen Regierung festhalten zu wollen.

Auch in Deutschland wird der Begriff immer öfter verwendet. Die CSU bezeichnet den Politischen Islam in einem Leitantrag zu ihrem Parteitag im November 2016 als die „größte Herausforderung unserer Zeit“ und formuliert gar den „Kampf“ gegen ihn. Auf 17 Seiten ist umfassend beschrieben, was seine Gefährlichkeit ausmacht. Ein Auszug:

„Der Politische Islam speist sich aus religiösem Fundamentalismus und politischem Extremismus. Er propagiert einen allumfassenden Geltungsanspruch des islamischen Rechts in einer totalitären Auslegung für alle Bereiche von Staat, Recht und Gesellschaft.

Der Politische Islam versucht mit allen Mitteln und in letzter Konsequenz auch mit Gewalt, eine allein religiös legitimierte Gesellschafts- und Staatsordnung durchzusetzen. Die Bandbreite umfasst dabei so unterschiedliche Phänomene wie Terrorattacken, die Anwerbung junger Menschen durch Salafisten, die Abschottung in Parallelgesellschaften oder die Ausweitung gesellschaftlichen Einflusses für seine Ideologie.“

Alexander Mitsch, Chef der konservativen Werteunion in der CDU, sagte der Passauer Neuen Presse am 7. März 2019, dass der Politische Islam den Werten und Normen unserer europäisch-westlich und christlich geprägten Gesellschaft entgegenstehe und deshalb keinen Einfluss in Deutschland gewinnen dürfe.

Sarah Wagenknecht, Bundestagsabgeordnete von „Die Linke“, äußerte am 5. Mai 2017 in einem Interview mit der Zeitung „Welt“, dass der „reaktionäre politische Islam“ nicht zu Europa gehöre. Als Halb-Iranerin dürfte sie genau wissen, was diese Ideologie in einem Land anrichten kann. Bezeichnend ist, dass Wagenknecht von Teilen ihrer eigenen Partei für diese Haltung angefeindet wird.

Die AfD-Vizevorsitzende Beatrix von Storch bezeichnete den Politischen Islam bereits im Jahr 2016 gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ als „die größte Bedrohung für Demokratie und Freiheit“.

Die Journalistin Ronya Othmann, in München geborene Tochter eines jesidischen Kurden aus Syrien, schrieb in ihrer Kolumne „Orient Express“ am 17. Dezember 2019 in der taz:

„Der Politische Islam ist gut vernetzt: Von der Türkei finanzierte Moscheen wie Ditib agieren wie Franchise-Unternehmen, die ihre Ideologie nach Deutschland exportieren. Islamistische Lehrer werden auf YouTube, Twitter, Facebook und auf der Straße verbreitet. Die internationale Bewegung Milli Görüs hängt ebenfalls mit der türkischen Regierungspartei zusammen.“

Ronya Othmann ist überzeugt, dass das weitestgehende Schweigen der Linken in Deutschland zum Politischen Islam gefährlich sei. Zum einen überlasse man das Thema den „Rechten“ und zum anderen ignoriere man die Opfer, die der politische Islam weltweit fordere.

Um den Politischen Islam in seine Grenzen zu weisen, ist eine gesamtgesellschaftliche Anstrengung nötig, an der sich alle Parteien in Deutschland beteiligen sollten. Auch wenn sich noch nicht unter allen Islamkritikern der Begriff „Politischer Islam“ durchgesetzt hat, dürfte in der Zukunft das Bewusstsein dafür wachsen, dass wohl nur mit ihm die umfassende Lösung des Problems durchführbar ist.

Am Sonntag folgt der nächste Teil: „Publikationen über den Politischen Islam“


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Akif Pirinçci: Müllhalde vs. Müllhalde

Von AKIF PIRINCCI | Am 25. September 2017 wurde ich wegen des berühmten KZ-Zitats, das 2015 in meiner Dresdner Rede vorkam, eben nicht wegen Volksverhetzung zu einer donnernden Geldstrafe und zur Begleichung sämtlicher Gerichtskosten verurteilt. Denn dieses Zitat war von der Presse völlig aus dem Zusammenhang gerissen bzw. bewußt in sein Gegenteil mißinterpretiert worden.

Bereits eine halbe Stunde nach der Rede ploppte trotzdem der damalige Justizminister Heiko Maas in der “Tagesschau” auf und log was von Nazis auf Nazi-Bühnen, die die KZs wieder in Betrieb nehmen wollten. Aber egal, die diesbezügliche Pointe kommt noch.

Nein, ich wurde wegen des in meiner Rede erwähnten Begriffs “Moslem-Müllhalde” verurteilt.

Ich prophezeite damit jene kommenden Bürger- und Terrorkriege, die wie z. B. aktuell in der ostfranzösischen Stadt Dijon zwischen Tschetschenen und Nafris ausgebrochen sind, aber auch die hierzulande in immer schnellerer Folge aufflammenden Clan- und Moslem-Kriege en miniature, die inzwischen auch mit Militärwaffen ausgetragen werden.

Wie in fast allen Ländern, in denen dem menschen-, insbesondere frauenverachtenden Kult des Gewalt-Menschen Mohammed gehuldigt wird, ist diese Entwicklung ein Automatismus und irgendwann unausweichlich. Da der Kontinent im rasenden Tempo islamisiert wird, werden diese molekularen Moslem-Kriege fürderhin zu unserem Alltag gehören, und Europa wird im Chaos und in Flammen aufgehen und schließlich versinken. Ich sollte also Recht behalten, auch wenn dieses Recht mich jede Menge Kohle gekostet hat.

Aber kommen wir nun zu einem anderen und erst ein paar Tage jungen Fall des Müllhalde-Vergleichs. Und zwar zu einem, der sich hundertprozentig mit dem meinigen deckt und eigentlich ebenso hammerhart bestraft werden müßte, freilich wenn die deutsche Justiz nicht schon längst ein Exekutionsinstrument der Linksfaschisten, also sämtlicher Altparteien, und des grün-links versifften Multikulti-Zeitgeist geworden wäre.

(Weiterlesen bei der-kleine-akif.de)




„Wenn Europa so rassistisch ist, warum wollen dann alle zu uns?“

Wir sehen ständig illegale Einwanderer in europäischen Städten für ein dauerhaftes Bleiberecht demonstrieren. In Dijon finden Straßenschlachten zwischen Tschetschenen und Maghrebinern statt, bei denen die Polizei hilflos wirkt – ähnlich hilflos, wie in bestimmten Migrantenvierteln, in die sie sich nicht mehr traut.

Sieht so „struktureller Rassismus“ aus? Wohl kaum! Denn sonst würden sich auch nicht nach wie vor Millionen von Afrikanern auf die Reise nach Europa machen.

Im Video oben ein Klartext-Statement zum Thema vom AfD-Abgeordneten Dr. Nicolaus Fest im Europäischen Parlament.

Die AfD-Fraktion hat einen Entschließungsantrag zu den Protestkundgebungen „gegen Rassismus“ nach dem Tod von George Floyd verfasst, der hier zu lesen ist.




Geschlechter-Gaga: „Grünes“ Gesetz versus Naturgesetz

Von EUGEN PRINZ | Der Autor entstammt einer Generation, die mit dem Irrglauben groß geworden ist, dass ein Blick in den Schritt genügt, um sich Klarheit über das eigene Geschlecht zu verschaffen. Glücklicherweise wurde diese fundamentalste aller Fehleinschätzung in der Menschheitsgeschichte nun von den Hohepriester*innen der Geschwätzwissenschaften korrigiert.

Kürzlich musste der Verfasser auch noch zur Kenntnis nehmen, dass es „nichtbinäre“ Menschen gibt, also Individuen, die sich weder als männlich oder weiblich identifizieren. Offenbar hat der Autor einen massiven Nachholbedarf, was den Stand der diesbezüglichen Erkenntnisse betrifft. Um diesem Defizit abzuhelfen, galt es für ihn zunächst einmal, sich darüber Klarheit zu verschaffen, wie viele Geschlechter tatsächlich existieren.

„Geschlecht wie ein ganzes Sonnensystem“

Eine Internetrecherche förderte dieses zutage:

„Wenn es mehr als zwei Geschlechter gibt, wie viele denn dann?
Diese Frage lässt sich nicht mit einer Zahl beantworten. Wir können nicht sagen: zwei sind es nicht, aber dafür drei, oder zehn, oder 60. Geschlecht ist ein Spektrum, mit vielen Möglichkeiten zwischen den beiden Polen männlich und weiblich. Oder ihr stellt euch Geschlecht wie ein ganzes Sonnensystem vor, das finden wir noch schöner.“

„Geschlecht wie ein ganzen Sonnensystem…“ Da wird einem doch gleich wohlig warm ums Herz, während sich eine Freudenträne ihren Weg über die linke Wange bahnt. Und es wird noch besser: Niemand braucht sich lebenslang an das Geschlecht gebunden fühlen, dass
er/sie/es momentan in sich verspürt:

„Das eigene Geschlecht fühlt sich für jeden Menschen anders an. Bei manchen ändert sich dieses Gefühl im Laufe des Lebens (…)“

Im Laufe des Lebens… Oder vielleicht sogar täglich? Stündlich?

Naturgesetz durch „Selbstbestimmungsgesetz“ ersetzen 

Höchste Zeit, die Rechtslage an diesen bahnbrechenden Erkenntnissen anzupassen. Wer wäre dazu besser geeignet, als Bündnis90/Die Grünen?

Deren Bundestagsfraktion hat nun einen Gesetzentwurf zur Aufhebung des Transsexuellengesetzes und Einführung des Selbstbestimmungsgesetzes (SelbstBestG) vorgelegt. Ein Gesetz, das zum Heilsbringer all jener Mühseligen und Beladenen wird, die tagtäglich mit der gegenwärtig zu geringen Auswahl von Geschlechtern hadern und bei denen der Blick zwischen die eigenen Beine Verwirrung stiftet, statt Klarheit zu schaffen.

Dummerweise gibt es aber immer noch Politiker, die dem Jahrtausende alten Irrglauben anhängen, mit „männlich“ und „weiblich“ wären alle Geschlechter abgedeckt. So phantasielos kann Gott doch nicht gewesen sein, oder?

Natürlich ist es wieder mal die AfD, die das anzweifelt, was 250 Lehrstühle für „Gender-Studies“ allein in Deutschland als letzten Schluss der Weisheit verbreiten.

Liebe „Nichtbinäre“ und Co.: Sie müssen jetzt ganz stark sein, denn es wird Ihnen so gar nicht gefallen, was Beatrix von Storch, die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, über den Gesetzentwurf von Bündnis90/Die Grünen zu sagen hat:

Grünes Gender-Gaga-Gesetz ignoriert biologische Realität

Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte gibt es jetzt eine politisch relevante Gruppe, die meint, jeder kann sich sein Geschlecht selbst aussuchen. Dazu verlangen die grünen Ideologen und Realitätsverweigerer zudem, der Staat müsse überall Beratungsstellen einführen, um den Menschen bei der Entscheidung zu helfen, welches Geschlecht sie gerne hätten.

Der Gesetzentwurf der Grünen besagt: Jede Person kann die Angaben zu ihrem Geschlecht durch eine andere Bezeichnung ändern oder einfach streichen. Das heißt, Anton Hofreiter kann zum Standesamt gehen und als Antonia Hofreiter wieder herauskommen.

Der Gesetzentwurf gilt ausdrücklich auch für Asylbewerber, die jetzt zu Asylbewerberinnen werden können. So können dann junge Syrer, Afghanen und Somalis diskriminierungsfrei am Frauenschwimmen teilnehmen. Ein Wunder der Integration!

Aber der Irrsinn geht noch weiter, wie wir im Vereinigten Königreich sehen: Ein 52jähriger Sexualverbrecher wurde auf eigenen Wunsch in ein Frauengefängnis verlegt. Als ,Transperson‘ durfte er sich selbst zur Frau erklären. Es kam, wie es kommen musste: Kaum dort, hat er die Frauen im Gefängnis sexuell missbraucht.

Der politische Kampf der Gender-Ideologen richtet sich gegen die Biologie, gegen die Realität und gegen den gesunden Menschenverstand. Wer behauptet, es gebe kein biologisches Geschlecht, der kann sich auch mit der 1956 gegründeten Flat-Earth-Society zusammentun: Die behaupten, die Erde sei eine Scheibe.

In Ihrem Antrag berufen sich die Grünen auf den ,aktuellen Stand der Wissenschaft‘. Damit meinen Sie den ideologischen Quark, der an den 250 Gender-Lehrstühlen auf Staatskosten verzapft wird. Gender-Studies haben mit ,Wissenschaft‘ so viel zu tun wie Ufologie. Wer behauptet, es gibt kein biologisches Geschlecht, der behauptet auch, die Erde sei eine Scheibe.

Diese Bundestagsdebatte ist denkwürdig: Während Hundertausende Bürger um ihre schiere Existenz bangen und sieben Millionen Arbeitnehmer auf Kurzarbeit gesetzt wurden – bei gleichzeitig explodierender Staatsverschuldung -, fordern die Grünen flächendeckend finanzierte Gender-Identitätsberatungsstellen, vom geplagten Steuerzahler finanziert.

Antonia Hofreiter kann gerne Königin vom Gender-Gaga-Land werden. Aber Deutschland hat echte Sorgen. Und deshalb wird sich die AfD-Fraktion darum kümmern.

Gender-Wahn wird von selbst wieder verschwinden

Eigentlich ist es gar nicht nötig, dass sich die AfD darum kümmert, denn die Gender-Religion ist ohnehin dazu verdammt, von selbst wieder zu verschwinden. Die Fortpflanzungsraten ihrer Anhänger*Innen sind nämlich miserabel…

… was man von jenen, die immer noch dem Irrglauben anhängen, es gäbe nur Männchen und Weibchen, nicht behaupten kann.

Und so werden die nach Deutschland zugewanderten Kolonisten aus Schwarzafrika und den moslemischen Krisengebieten dieser Welt dem Gender-Spuk ebenso schnell wieder ein Ende bereiten, wie er aufgetaucht ist. Dann hat es wenigstens etwas Gutes.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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