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„Black Lives Matter“ als linksextremistisches Vehikel

Aus Bremerhaven schickte uns ein Leser Fotos (siehe unten), die er am Samstag vor der „Großen Kirche“ im Stadtzentrum gemacht hatte. Zu sehen sind am Aufgang der Kirche etliche mit weißer Farbe aufgesprühte Parolen aus dem linksextremistischen Milieu.

BLM (Black lives matter), zusammen mit der empor gestreckten Faust der Black Power-Bewegung, die die Schwarzen für das auserwählte Volk Allahs hält.

Außerdem die Buchstabenfolge ACAB, die für „All Cops Are Bastards“ steht bzw. die Ziffern 1312, die die Position dieser Buchstaben im Alphabet zeigen.

Im Grunde sind solche Schmierereien, die das eingeschränkte Denk- und Sprachvermögen („restringierter Code“) der Linksextremen zeigen, kaum noch erwähnenswert. Hier allerdings zeigen sie deutlich, dass bei den jungen weißen Männern, die – ohne Schwarze, aber in Albert-Schweitzer-Manier für sie – auf Spraytour gehen, der Hass auf die deutsche Polizei und den deutschen Staat ihr bestimmendes Thema ist.

Black lives matter und All Cops are Bastards gehören zusammen.

Der Hass auf den deutschen Staat und die sadistische Lust, Macht über andere Menschen auszuüben, andere zu verletzen, suchen sich eben ihre jeweils gerade verfügbaren passenden Themen, sei es der G 20-Gipfel, der Hambacher Forst, die Klimabewegung oder eben jetzt BLM, um sich mal wieder austoben zu können.

Besonders gefährlich ist die Situation derzeit, weil diese Leute dabei von der bundesdeutschen Politikprominenz ermuntert werden. Von einer SPD-Parteivorsitzenden, die mal eben den gesamten deutschen Sicherheitskräften einen „latenten Rassismus“ unterstellt, von einer Bundeskanzlerin, die den Innenminister davon abbringt, sich auch nur minimal hinter unsere Polizei zu stellen und von einem Bundespräsidenten, der die Band bewirbt, die die hasserfüllte Parole ACAB neben anderen gegen unsere Polizei richtet. Sie alle haben in Bremerhaven mitgeschmiert.


(Aufruf an unsere Leser: Sie haben in Ihrer Stadt/Gemeinde seit Aufkommen der BLM-Bewegung ebenfalls ähnliche Schmierereien entdeckt? Dann schicken Sie uns Ihre aussagekräftigen Fotos mit einem kurzen erklärenden Text zur Dokumentation an: info@pi-news.net)