1

…und Kommunist Gregor Gysi klaute viele Millionen

Vor 30 Jahren wurde in der DDR die D-Mark eingeführt. Von der Währungsunion profitierten paradoxerweise vor allem die Funktionäre. Denn über Nacht wurde die umbenannte SED zur reichsten Partei Deutschlands. Auch die überhöhten Renten der Genossen wurden fortan in Devisen ausgezahlt – bis heute.

Der 30. Juni 1990 war ein warmer Sommertag – doch um Mitternacht knallten am Berliner Alexanderplatz die Sektkorken, als wäre es Sylvester. Hunderte DDR-Bürger warteten in dieser Nacht vor der provisorischen Filiale der Deutschen Bank, um zum ersten Mal im Leben von ihrem Konto D-Mark abzuheben. Manche hatten sich bereits am Nachmittag vor der Bank postiert.

In diesen Tagen jährt sich ein Ereignis zum 30. Mal, das viele Ostdeutsche fast so genau in Erinnerung haben wie den Mauerfall. Am 1. Juli 1990, einem Sonntag, wurde in der DDR die D-Mark eingeführt. Die Bedeutung, die dieser Vorgang für die meisten hatte, ist heute nur noch schwer zu vermitteln, weil sich niemand mehr das Leben in einer Mangelwirtschaft vorstellen kann.

Es war, als würde man einen Gutschein bekommen, in einem gut bestückten Warenhaus alles mitzunehmen, was einem gefällt. Heißbegehrte Videorekorder, Fernsehgeräte oder Autos aus dem Westen waren in der noch-sozialistischen DDR erstmals frei erhältlich…

(Fortsetzung des langen Artikels von Hubertus Knabe hier. Er gehört zu den besten Kennern der kommunistischen DDR und schildert alles unbestechlich)




Strafantrag gegen EU-Abgeordnete Herzberger-Fofana

Von MANFRED ROUHS | Die belgische Polizei hat einen Strafantrag gegen die bundesrepublikanische Europaabgeordnete Pierrette Herzberger-Fofana gestellt. Der 71-jährigen Mandatsträgerin von den „Grünen“ wird Verleumdung vorgeworfen. Hintergrund der Vorwürfe ist ein großer Auftritt, den die in Mali geborene Dame vor zwei Wochen auf dem Höhepunkt der „Black-Lives-Matter“-Kampagne vor dem Europäischen Parlament hatte. Sie machte dabei geltend, von belgischen Polizisten am Brüsseler Nordbahnhof misshandelt worden zu sein.

Dem widerspricht die belgische Polizei. Der „Focus“ berichtet dazu:

„Dem Polizeibericht zufolge, habe sich eine Gruppe von Beamten auf die Suche nach mehreren Eritreern begeben, die zuvor am Bahnhof einen Marokkaner mit einer Eisenstange niedergeschlagen und beraubt hätten. Ein verängstigter Ladenbesitzer habe die Polizei alarmiert. Herzberger-Fofana sei in dieser Situation dazugekommen und habe sich ‚barsch‘ und ‚renitent‘ verhalten.

‚Alles, was wir behaupten, ist von Sicherheitskameras aufgezeichnet worden‘, hieß es seitens der Polizei. Die Politikerin habe die Beamten als ‚Diebe‘ und ‚Kriminelle‘ bezeichnet, die nicht das Recht hätten, Schwarze zu kontrollieren. Eine Polizistin habe sie anschließend abgetastet und ihre Papiere überprüft. ‚Wir sind uns unserer Sache sicher‘, so das Statement weiter.“

Viel zu befürchten hat Frau Herzberger-Fofana nicht. Zu den Vorzügen ihres Mandates im Europäischen Parlament gehören nicht nur monatliche persönliche Bezüge in Höhe von 8932,86 Euro zudem für jeden Sitzungstag, an dem sie anwesend ist, weitere 323 Euro, eine Freifahrkarte der Deutschen Bahn (1. Klasse) und eine sehr schöne „Sekretariatszulage“ bis zur Höhe von 24.526 Euro für Büro und Personal im Monat – sondern auch die Immunität vor Strafverfolgung. Die müsste das Europäische Parlament erst aufheben, bevor die Staatsanwaltschaft gegen sie ermitteln könnte. Und wer will das schon?

Also sprach ja offenbar aus ihrer Sicht nichts dagegen, Polizisten mal eben in aller Öffentlichkeit als Schläger und Rassisten zu diffamieren – eben genau so, wie ihre grüne Klientel es hören will.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Gauland: „Die EU steht in Flammen!“

Von PETER BARTELS | Der alte, weiße Mann war wieder mal groß. Ob man ihn mag oder nicht: Die AfD hat keinen besseren. Na ja, er hat schließlich über 20 Jahre bei der CDU gelernt. Da half kein finsterer Blick der feisten GRÜNEN, auch nicht das Hollywood-Zitat der auf Steuerzahlers Kosten schick gemachten Frau Doktor von der CDU: „Und täglich grüßt das Murmeltier…“

Gauland, englischer Tweet, hinlänglich bekannte Jagdhund-Krawatte, las Merkel und ihrer rot-grünen EU-Corona die Leviten, Stakkatto: Die ewigen Pleite-Staaten Griechenland und Italien … Das große Virus-Versagen der kleinkarierten Koalition … Die EU-Gründer hatten sich mal schriftlich verpflichtet, niemals die Schulden der anderen zu zahlen … Trotzdem ist Deutschland wieder mit über 40 Prozent Zahlmeister für alle … Obwohl beispielsweise Italien (Spanien auch, die PI-NEWS-Redaktion) viel reicher, Deutschland nur fleißiger ist …

Nach Gauland stöckelte die CDU-Dame Dr. Katja Leikert mit dem lächerlich großen Einknopfkragen ans Rednerpult, das der Frack-Diener des Corona-Lücken-Parlaments vorher noch artig mit einem Lappen sterilisierte. Frau Doktor wischte die schlichten Wahrheiten des AfD-Mannes als „grüßendes Murmeltier“ weg, um dann mehr oder weniger Punkt für Punkt zu bestätigen, was Gauland gesagt hatte… Wie nach ihr der kleine FDP-Graf von der großen FDP-Silberkrücke.  Der wie immer sehr offen gelockte EU-Eumel setzte der Coronavirus-Krise noch drohend die „ungeregelte“ Brexit-Krone auf. Herrje, aber auch…

Den heißesten (und besten) Satz des Tages lieferte der alte, weiße AfD-Mann Gauland: „Nicht erst Coronavirus- und Migrationskrise haben gezeigt, dass sich die meisten Probleme am besten und effektivsten von den Nationalstaaten selbst lösen lassen … Doch Merkel wird zum Abschluss ihrer Kanzlerschaft vermutlich genau das Gegenteil tun und die EU weiter auf dem Weg zum europäischen Superstaat und damit in das absehbare Scheitern der europäischen Idee treiben …“ Dann:  „Die EU steht in Flammen“.

Der alte, weise AfD-Mann hat recht. Und diesmal werden die Billionen teuren Löschvehikel von CDU, CSU, SPD, FDP, GRÜNEN UND LINKEN das Feuer nicht mehr löschen, das sie selbst gelegt haben…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.




Das Antifa-Haus in Berlin

Das Antifa-Haus in Berlin-Friedrichshain an der Ecke Scharnweberstraße / Colbestraße.

Die „Antifa“, die in etwa so antifaschistisch ist wie die DDR „demokratisch“ war, tritt in Deutschland als  „Ergänzung“ der Polizei auf, wenn es zum Beispiel gilt, „Wahlergebnisse rückgängig zu machen“ oder Opposition gegen das Merkel-Regime im Keim zu ersticken. Auch ohne direkte Anweisung weiß die Schlägertruppe genau, was sie zu tun hat. Es ist das hirnlose, aggressive Fußvolk der etablierten Linksparteien, das sich gerne schlägt und dafür ideologisch von den Linken ausgestattet wird.

„Antifa“ ist also durchaus vergleichbar mit der “Sturmabteilung“ (SA) der Nationalsozialisten, die mit ähnlichen Mitteln parallel und in Ergänzung zur Polizei hauptsächlich bis 1934 von den Nazis eingesetzt wurde. Die Besonderheit in Deutschland (und nun auch in den USA) ist, dass sie hier regelmäßig auch gegenüber der eigenen Polizei ihren Terror ausübt.

Mit folgenden Worten stellt einer unserer Leser das „Antifa-Haus“ in Berlin vor:

„In Berlin-Friedrichshain gibt es einen großen Wohnblock, der offenbar von einer linken Bewohnerschaft in Beschlag genommen wurde, Ecke Scharnweberstraße / Colbestraße, in 10247 Berlin. Noch vor ca. einem Monat standen dort Gerüste, die Fassade wurde komplett neu gestaltet, u.a. mit riesigem Antifa-Logo und Sprüchen wie „Nie wieder Deutschland“ und „Kein Staat“ (siehe Fotos unten). Man beachte auch besonders das aufwendig hergestellte Metall-Eingangstor mit der Handgranaten-Symbolik.

Die Finanzierung des „Projekts“ ist mir zwar nicht bekannt, aber wie ersichtlich, ist dort offenbar auch Raum für „ITAP-Sprachkurse für Diversität“ (zu sehen auf Foto „Colbestraße“), und hinter ITAP verbirgt sich laut Internet eine „INITIATIVE TOGO ACTION PLUS, Flüchtlingsinitiative gegen Diktatur, Rassismus und Kolonialismus“, die laut Webseite u.a. mit der bekannten LINKEN-Politikerin Ulla Jelpke und dem GRÜNEN Turgut Altug kooperiert…“

Ulla Jelpke, das ist jene Linke, die 2011 eine Podiumsveranstaltung leitete, auf der das Abfackeln von Bundeswehrausrüstung als „legitime Aktion“ dargestellt wurde (2:20 min) und wo die Geltung von Gesetzen von ihrer Konformität mit linken Vorstellungen abhängig gemacht wurde (1:55 min).

Jelpke zeichnet sich, wie man aus der Recherche unseres Lesers sieht, damit nicht nur durch ihre Zugehörigkeit zur Linkspartei als Verfassungsfeindin aus, sondern auch durch die räumliche Nähe zu den paramilitärischen Schlägern der Antifa in diesem „Antifa-Haus“.

Selbstverständlich nutzt auch Jelpke, ebenso wie die SPD-Esken, die Gelegenheit eines Vorfalles in den USA, um aktuell hier in Deutschland einen Generalverdacht gegen die Polizei zu schüren und Stimmung gegen sie zu machen. Auf der erwähnten ITAP-Seite wirft sie der deutschen Polizei „Rassismus“ vor:

„Sicher, Deutschland ist nicht Amerika mit einer jahrhundertelangen Tradition als Sklavenhaltergesellschaft, die in der massiven rassistischen Polizeigewalt gegen Afroamerikaner bis heute ihre Nachwirkungen hat. Doch institutioneller Rassismus bei der Polizei ist auch in Deutschland ein Problem, vor dem wir die Augen nicht verschließen dürfen.“

Jelpke hat so in etwas gewählteren Worten ihren Hass auf diesen Staat und seine Polizei wiedergegeben, denselben Hass, den die Antifa in dumpfen Parolen auf der Fassade des gemeinsam genutzten Hauses angebracht hat.

Bisherige Beiträge der PI-NEWS-Serie:

» Bremerhaven: „Black Lives Matter“ als linksextremistisches Vehikel
» Linker Propaganda-Terror gegen die Polizei im Raum Köln


(Erneuter Aufruf an unsere Leser: Sie haben in Ihrer Stadt/Gemeinde seit Aufkommen der BLM-Bewegung ähnliche Schmierereien entdeckt? Dann schicken Sie uns Ihre aussagekräftigen Fotos mit einem kurzen erklärenden Text an: info@pi-news.net)




Deutsche Kaiser – vergessene Größen

Wenn man heute ins Geschichtsbuch schaut oder TV-Dokus verfolgt, denkt man, die deutsche Historie besteht nur aus 12 Jahren Hitler. Ab und an wird noch Mauerbau und DDR-Ende ein Sendeplatz eingeräumt. Aber sonst? Was gibt es da groß?

Das Compact-Geschichte-Format hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bildungslücken, die sich automatisch ergeben, zu schließen. Deutsche Geschichte hat viel zu bieten über die Jahrhunderte, so viel ist klar. Diesmal hat man sich dem Thema „Deutsche Kaiser“ gewidmet.

„Glanz und Gloria aus 1000 Jahren“ verspricht man dem Leser – und dieses Versprechen hält man erfreulicherweise ein. Manche Köpfe, die kenntnisreich und mit vielen Bildern porträtiert werden, kennt man vermutlich. Da ist Wilhelm II., der letzte Kaiser. Oder sein Vorgänger, Wilhelm I., der das Reich einte.

Von Friedrich Barbarossa hat man gehört, aber die Balladen über ihn aus der Feder von Heine oder Rückert sind längst kein Schulstoff mehr. Grund genug, hier Abhilfe zu schaffen.

Eines ist dabei klar: Jan von Flocken, ein Historiker mit toller Feder, hat hier keine Propagandaschrift vorgelegt. Vielmehr stellt er die Kaiser und Könige so dar, wie sie eben waren. Ob Salier, Staufer, Wittelsbacher oder Habsburger: Man lernt ihre Köpfe kennen. Man bekommt Eindrücke anderer Epochen und anderer Lebensweisen.

Deutlich ist: Diese Männer prägten deutsche Geschichte. Sie formten sie. Worum es dem Heft also geht, ist Bildung im besten Sinne. Fundiert, aber unterhaltsam. Ausgewogen, aber mit klarem Ziel, uns Basiskenntnisse zu verschaffen oder alte Kenntnisse zu vertiefen.

Deutsche Geschichte – mehr als nur 12 Jahre Hitler-Verbrecher. Deutsche Geschichte – vielfältig, konfliktreich, spannend wie ein Krimi. Man darf hoffen, dass viele weitere Hefte dieser Art folgen werden. Wenn die bundesdeutsche Pädagogik unsere eigene Geschichte vergisst, müssen die Lücken eben von anderen geschlossen werden. Wer seine Historie vergisst, vergisst sich selbst. Wer sich selbst vergisst, ist politisch wehrlos und lenkbar.

Bestellinformationen:

» COMPACT-Geschichte: „Deutsche Kaiser“ – hier bestellen




AfD lehnt als einzige Partei Verurteilung Israels im Bundestag ab

Alle Parteien außer der AfD haben für die Bundestagssitzung heute Nachmittag Anträge vorgelegt, um Israel wegen der angeblichen „Annektierung“ von Judäa und Samaria, der Heimstatt des jüdischen Volkes, zu verurteilen. Die AfD wird als einzige Partei alle diese Anträge ablehnen.

Der erste Parlamentarische Geschäftsführer der AfD, Bernd Baumann, sagte dazu heute Morgen auf der Pressekonferenz (ab 1:04:24 h):  „Die Position der AfD ist, dass wir Israel keine Ratschläge seitens der AfD erteilen. Angesichts unserer geschichtlichen Grundpositionierung wird es von uns keine Ratschläge an Israel geben.“ Die AfD wird somit die einzige Partei im Deutschen Bundestag sein, die Israel nicht verurteilt.

Der EU-Abgeordnete der AfD, Joachim Kuhs, beschrieb bereits auf PI-NEWS, warum die israelische Souveränität in Judäa und Samaria keine „illegale Besetzung“ ist. In einem aktuellen Video aus Brüssel sagte Kuhs, der Mitglied im AfD-Vorstand und Vorsitzender der „Christen in der AfD“ ist:

„ARD und ZDF wollen Zuseher glauben lassen, die israelischen Provinzen Judäa und Samaria seien ‚illegal besetzte Gebiete‘.  Vergangenen August durfte ich mit einer Delegation der „Juden in der AfD“ Judäa und Samaria besuchen, und mir eine eigene Meinung bilden.

Ich durfte dort die Universität in Ariel besuchen, wo 20.000 Studenten, darunter viele Araber, an einer hochmodernen Uni studieren. Leider wird diese Universität von der EU boykottiert.

Ich durfte das Tura-Weingut besuchen, deren Trauben von Freiwilligen, vor allem Christen aus aller Welt, geerntet werden. Die Winzerin Vered ben Sa‘adon entstammt einer Familie von Holocaustüberlebenden aus den Niederlanden. Leider werden auch ihre preisgekrönten Weine von der EU boykottiert.

Ich durfte spontan Rabbi Moshe Berliner aus New York kennenlernen, der mit seinen acht Kindern und 40 Enkelkindern seinen 70ten Geburtstag feierte. 40 Enkelkinder!

Joachim Kuhs mit Winzerin Vered Sa'adon im Weingut Tura, deren preisgekönte Weine von der EU boykottiert werden.
Joachim Kuhs mit Winzerin Vered Sa’adon im Weingut Tura, deren preisgekönte Weine von der EU boykottiert werden.

Das sind Menschen, die dieses Land aufgebaut haben und aufbauen wollen, und die mit ihren arabischen Nachbarn im Westjordanland friedlich zusammenleben wollen.

Judäa und Samaria sind Geburtsstätten des Jüdischen Volkes. Hier liegen Abraham und Josef begraben. Viele wichtige Orte, die wir aus der Bibel kennen, befinden sich hier.

Nun will Israel Teile dieser Gebiete, die aufgrund der Osloer Verträgen mit Jassir Arafat unter israelischer Militärverwaltung stehen, unter Zivilverwaltung stellen.

Das ist eine große Chance, nicht nur für die Juden, die dort leben, sondern auch für die Araber. Sie erhalten dadurch Zugang zur begehrten Israelischen Staatsbürgerschaft und zu einem funktionierenden Sozialystem. Diese Araber könnten dann auch an israelischen Wahlen teilnehmen, denn Israel ist die einzige funktionierende Demokratie im Nahen Osten.

Ich ermutige die Verantwortlichen bei der EU hier, und im Deutschen Bundestag, die heute eine wichtige Entscheidung treffen: Erkennen Sie die israelische Souveränität in Judäa und Samaria an! Ein starkes Israel ist ein wichtiger Garant für den Frieden im Nahen Osten.“




Das Rassismus-Experiment des ZDF

Von SARAH GOLDMANN | Um Rassismus in der (weißen) deutschen Bevölkerung nachzuweisen, führte das ZDF in den vergangenen Tagen zwei Versuche durch.

Versuchsaufbau 1: Ein schwarzer junger Mann spricht Passanten an, ob sie ihm kurz ihr Handy leihen könnten, er müsse dringend jemanden anrufen. Anschließend macht ein weißer junger Mann diesen Versuch ebenfalls. Ergebnis:

Dem schwarzen Bittsteller will nur einer von 20 sein Handy leihen, beim Weißen sind 17 von 20 dazu bereit.

Versuchsaufbau 2: Eine durch ihr Kopftuch als Muslima erkennbare Frau drängelt sich beim Bäcker vor und wird von der Verkäuferin (ebenfalls Schauspielerin) zurechtgewiesen, dass sie sich hier mit ihrem Kopftuch nicht vordrängeln soll. (Rassistisches) Ergebnis: Niemand schreitet ein und weist die Verkäuferin – wegen ihres Verweises auf das Kopftuch – zurecht.

Eine schwarze „Antirassismustrainerin“ und „Afrikaforscherin“, Josephine Apraku, erklärt diese Ergebnisse sodann dem deutschen Fernsehzuschauer im Sinne ihrer Hautfarbe und im Sinne des ZDF. Ihr Fazit (hier im Video bei 1:22 min): „Also, ich glaube, es gibt hier ganz viele unterschiedliche Aspekte, die gleichzeitig wirksam und bedeutsam sind.“ Das klingt schon mal ziemlich tiefgreifend und differenziert.

Übersehen wird dabei, dass man sowohl in der Physik als auch bei sozialen Experimenten Gegenexperimente machen kann. Hier wären die folgenden denkbar:

Ein weißer junger Mann und ein schwarzer junger Mann bitten in einer überwiegend von Schwarzen bewohnten Gemeinschaft Passanten um ihr Handy. Dies könnte im schwarzen Stadtteil Compton von Los Angeles geschehen oder im südafrikanischen Pretoria oder auch im Görlitzer Park in Berlin. Warum blieb die Gegenprobe aus?

Man könnte auch einen durch seine Kippa als Juden erkennbaren Mann in einen türkischen Bäckerladen in Berlin-Neukölln schicken und ihn dann anweisen, sich dort vorzudrängeln. Würden die Anwesenden ihn in Schutz nehmen, wenn auf die Kippa „Bezug genommen“ würde?

Oder zwei als schwules Pärchen erkennbare Männer (sie halten zum Beispiel Händchen) bitten einmal um eine Kirchenführung und dann um eine Moscheebesichtigung, jeweils nach den Gottesdiensten am Freitag oder am Sonntag. Lässt man sie gewähren?

Warum geschieht das nicht? Warum gibt es keine Umkehrprobe? Wir wissen die Antwort und das ZDF kennt sie auch, selbst die schwarze „Rassismusforscherin“ kennt sie und will sie den Zuschauern und sich selbst ersparen. Deswegen baut man die Experimente so auf, dass sie das gewünschte Ergebnis liefern.

Das ZDF antwortet grundsätzlich nicht auf Anfragen von PI-NEWS, weil das inhaltliche Auseinandersetzung bedeuten würde. Es kann sich aber Anfragen von Zwangsgebührenzahlern nicht verschließen. Sollte deshalb jemand aus der Leserschaft beim ZDF nachfragen, warum sie nicht wie hier vorgeschlagen verfahren, werden wir gerne die Antwort des Senders hier veröffentlichen.

» Kontakt: zuschauerservice@zdf-service.de




Martyrium einer jungen Frau in Berliner S-Bahn – und keiner hilft

Von EUGEN PRINZ | Ein Handy-Video, das am 29. Juni in einem Berliner S-Bahn Waggon  auf Höhe der Haltestelle Gehrenseestraße  aufgenommen wurde, verdeutlicht in erschütternder Weise, dass Frauen ohne Begleitung in Deutschland mittlerweile zum hilflosen Freiwild geworden sind. Es zeigt auch, wie wenig Hoffnung sich die Opfer machen können, dass ihnen jemand zu Hilfe kommt.

Die Video-Sequenz beginnt mit Bildern eines fast leeren S-Bahn-Waggons. Auf Höhe des  vorderen Ausstiegs kniet B. M., eine junge Frau, eingeschüchtert und verzweifelt am Boden neben ihrem Familienhund. Vor ihr steht ein hochaggressiver Schwarzer in einem roten T-Shirt, der sie lautstark beschimpft.

Flehen um Hilfe wird nicht erhört

Die kniende Frau ruft immer wieder um Hilfe, während die wenigen Personen im Abteil unschlüssig herumstehen. Nur ein junger Mann mit einem wilden Lockenkopf und hellbrauner Hose versucht ebenso zögerlich wie vergebens, den völlig außer Rand und Band geratenen Aggressor verbal zu beschwichtigen.

Als sich B. M. wieder aufrichtet, baut sich der Schwarze drohend vor ihr auf und brüllt: „Ich ficke Deine Mama!“ Angstvoll hält sich das Mädchen in Erwartung von Schlägen die Hand vors Gesicht.

„Können Sie mir helfen, bitte?“ fleht es den Mann mit dem Lockenkopf an. Dieser wird von dem Schwarzen mit dem Worten „Du Bastard“ beschimpft. Als das Mädchen versucht, Distanz zwischen sich und dem Schwarzen zu schaffen, brüllt er es mehrmals an: „Komm zu mir! Nochmal, komm zu mir!“ und „Du bist niemand!“

„Du bist niemand!“

(Information für eine Biodeutsche von einem Schutzsuchenden)

Unfassbar: Kräftiger Mann schleicht sich davon, ohne zu helfen

Gleichzeitig sieht man im Vordergrund der Aufnahme, wie sich einer der Fahrgäste, ein kräftig aussehender, ebenfalls jüngerer Mann mit einem Rucksack und kurzer, weißer Hose, von einem Stehplatz ganz an der Seite rechts hinten leise und unauffällig zum nächstgelegenen Ausstieg begibt, ohne irgendwelche Anstalten zu machen, der jungen Frau zu helfen.

Wenige Sekunden später hält die S-Bahn am Bahnhof Gehrenstraße an. Der Mann mit dem Rucksack verlässt den Waggon, ohne sich weiter darum zu kümmern, was gerade wenige Meter von ihm entfernt abläuft. Einen Ausstieg weiter, wo das junge Mädchen steht, öffnet sich ebenfalls die Schiebetür des Waggons. Diese Gelegenheit benutzt der Schwarze, sein Opfer mit voller Wucht ins Freie zu stoßen. Die junge Frau ist verzweifelt, da ihr Hund noch im Waggon ist. Trotz der Anwesenheit des Angreifers, versucht sie wieder ins Abteil zu ihrem Hund zu gelangen. Es kommt zu weiteren Handgreiflichkeiten. Die Frau fleht immer verzweifelter:

„Können Sie mir helfen, bitte, können Sie mir helfen… Können Sie mir bitte helfen…, bitte! ich werd‘ verprügelt, bitte!“

Unfassbar: Im Hintergrund sieht man den kräftigen, jüngeren Fahrgast in der kurzen weißen Hose und dem Rucksack, wie er sich im Laufschritt von der Auseinandersetzung entfernt, aber dann neugierig zurückkommt, als der Schwarze nicht mehr da ist.

Wie man sich nach so einem Verhalten jemals wieder im Spiegel ansehen kann, ist dem Autor ein Rätsel.

Einzig der jüngere Mann mit dem Lockenkopf versucht mit einem mehrmaligen lauten „Hey, hey, hey“ den Schwarzen von seinem Tun abzubringen.

Glücklicherweise verlässt dieser nun den S-Bahn Waggon und macht sich über die Treppe der Haltestelle Gehrenstraße aus dem Staub.

Tatopfer berichtet auf Facebook

Das Tatopfer hat inzwischen auf Facebook eine Stellungnahme dazu abgegeben, was sich vorher zugetragen hatte:

Es gab es offenbar auch noch Facebook-Kommentatoren, die sich über den Hund des Tatopfers das Maul zerrissen haben.  Auch hier hatte die junge Frau eine Antwort:

Bundespolizei hat Tatverdächtigen ermittelt

Wie die Bundespolizei inzwischen mitgeteilt hat, wurde der Tatverdächtige bereits ermittelt:

Das Vertuschen unterstützen?

Wir schließen uns selbstverständlich der Bitte der Bundespolizei an, solche Videos künftig nicht mehr in den sozialen Medien zu verbreiten, damit aus Merkels Gästen in der Berichterstattung „Männer“, „Partygänger“, oder „aggressive Pöbler“ gemacht werden können (siehe Berichterstattung der Berliner Zeitung zu dem Vorfall).

Und ja, das war jetzt sarkastisch gemeint. Gut, dass solche Videos ins Netz gestellt werden, damit den Narrativen von „Partygängern“ und dergleichen entgegengewirkt werden kann.

Hier ist das Video nochmal in besserer Bildqualität: 

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=917317022116467&id=100015145329307

Kommentar:

Dieses Video macht deutlich, was die Regierung Merkel diesem Land angetan hat. Was wir hier gesehen haben, ist kein Einzelfall, sondern schon fast Normalität in den S-Bahnen und im öffentlichen Raum unserer Großstädte. Die großen Verlierer der Zuwanderung sind die Frauen. Es ist ein Rätsel, warum das so viele von ihnen noch nicht realisiert haben. Außerdem zeigen diese Bilder, dass viele deutsche Männer zu erbärmlichen Feiglingen degeneriert sind, die den Wölfen unter den Zuwanderern nichts, aber auch gar nichts entgegenzusetzen haben. 


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
»Telegram Kanal: Eugen Prinz DIREKT (t.me/epdirekt)
» Twitter Account des Autors
» Spende an den Autor