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Frankfurt: Bunte „Partyszene“ eskaliert am Opernplatz

In der Nacht zum Sonntag eskalierte die bunte, migrantische „Partyszene“ am Opernplatz in Frankfurt. Nachdem laut Polizeiangaben 6.000 bis 7.000 Personen seit den frühen Abendstunden in der Stadt gefeiert hatten, sei die Stimmung gegen 1.00 Uhr morgens „gekippt“. Die „Feiernden“ seien zunehmend aggressiv geworden, heißt es.

Gegen 3.00 Uhr befanden sich noch etwa 500 bis 800 Personen auf dem Opernplatz und es sei zu einer Schlägerei zwischen 25 bis 30 der launigen Partypeople gekommen. Als eine Person blutig geprügelt worden war schritt die Polizei mit etwa zehn Mann ein. Dann kam es, wie es kommen musste, man hatte nun einen gemeinsamen „Feind“ und die Gewalt begann sich „offen und direkt“ gegen die Beamten zu richten. Schließlich lässt diese Klientel sich nicht gerne dabei stören, ein auserkorenes Opfer zu Brei zu treten.

Unter tosendem Beifall der Anwesenden rund 800 Personen wurden die Polizisten mit Flaschen beworfen, beschimpft und tätlich angegriffen, ein Haltestellenhäuschen wurde entglast, Mülltonnen auf die Straße und auf Autos geworfen. Daraufhin zog sich die kleine Gruppe von Beamten zurück und forderte Verstärkung an, die wenig später in zwei Ketten mit Schutzschildern dem hochaggressiven, gewalttätigen Mob entgegentrat. Doch schon während der Anfahrt waren auch die Polizeifahrzeuge mit allem was zur Hand war beworfen worden. Der Platz wurde dann gesperrt und geräumt.

Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen seien 39 Personen vorläufig festgenommen worden. Mit ernsthaften Konsequenzen werden sie wohl nicht zu rechnen haben, 31 von ihnen wurden sofort nach der Identitätsfeststellung noch vor Ort wieder entlassen. Nur acht der Gewalttäter seien tatsächlich mitgenommen worden. Fast alle der Festgenommen, im Alter von 17 bis 23 Jahren, hätten Migrationshintergrund. Es war nur eine Frau dabei, so der Polizeibericht. Mindestens fünf Beamte seien durch die Angreifer verletzt worden. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Euro.

Bei einer Pressekonferenz am Sonntagmittag zeigte Polizeipräsident Gerhard Bereswill sich „entsetzt“ über die ungehemmte Gewalt und Respektlosigkeit gegenüber der Polizei. Besonders „schmerzlich“ sei, dass die Angriffe auf die Beamten von johlendem Beifall aller anderen Anwesenden begleitet worden sei.

Schmerzliches Entsetzen über die Zustände in Frankfurt? Seit Jahren spitzt die Lage sich im Migranten-Hotspot Frankfurt immer weiter zu. Kriminelle „Großfamilien“, afrikanische Drogendealer, Vergewaltiger und Mörder aus aller Herren Länder haben die Stadt schon lange zu ihrem Territorium erklärt – DAS ist „schmerzlich“, vor allem für die einheimische Bevölkerung, die mit all dem leben muss. Dem Polizeipräsidenten ist offenbar bis heute nicht aufgefallen, was auf den Straßen dieser Stadt los ist. Bürgerkriegsähnliche Szenen, wie sie seit Jahren auch zum Beispiel in Frankreich zu beobachten sind, sind nicht nur die Folgen der deutschlandschädigenden Migrationspolitik, sondern auch das Ergebnis einer submissiven Haltung der Polizeispitze gegenüber diesen Landnehmern, einem duckmäuserischen Verhalten angesichts des Drucks von links. Seit Jahren und in den vergangenen Wochen zunehmend wird sofort „Rassismus“ gelplärrt, wenn einem der Krimigranten auch nur mit Handfesseln gedroht wird.

Auch jetzt überschlägt man sich wieder in den sozialen Netzwerken vor Empörung, weil im Polizeibericht beschrieben wurde, dass eine „überwiegenden Mehrzahl“ der Täter „einen Migrationshintergrund“ habe. Das sei Racial Profiling, heißt es.

Für Montag ist in Frankfurt eine Sicherheitskonferenz geplant. Daran teilnehmen sollen Vertreter der Ordnungsbehörden und des Gesundheitsamtes, Polizeipräsident Gerhard Bereswill, sowie die grüne Umweltdezernentin Rosemarie Heilig.

Es ist nicht zu erwarten, dass sich an den Zuständen in der Stadt etwas ändern wird. Jedenfalls bestimmt nicht, solange man die Augen davor verschließt, wer die Aggressoren sind, was sie wollen und man sich devot dem linken Multikultirausch ergibt.

Videos der Szenerie:




Brand in der Kathedrale von Nantes: „Flüchtling“ aus Ruanda in Gewahrsam

Wie französische Medien heute berichten wurde im Zusammenhang mit dem gestrigen Brand in der spätgotischen Sankt-Peter-und-Paul-Kathedrale in Nantes (PI-NEWS berichtete) ein sogenannter „Flüchtling“ aus Ruanda vorläufig festgenommen. Der 39-Jährige steht im Verdacht den Brand gelegt zu haben. Da das Feuer, ähnlich wie in Notre-Dame an mehreren Stellen – an der Orgel und im linken und rechten Kirchenschiff der Kathedrale – gleichzeitig ausbrach ist es auch für die Systempresse und alle politischen Vertuscher schwer von Kabelbrand oder technischen Defekten zu faseln. Die Kathedrale ist, auch dank des effizienten Feuerwehreinsatzes, nicht so schwer beschädigt wie Notre-Dame aber die große Orgel wurde komplett zerstört.

Der Verdächtige habe als freiwilliger Helfer für die Diözese gearbeitet. Am Vortag sei der Mann für die Schließung der Kirche verantwortlich gewesen. Laut Staatsanwalt Pierre Sennes müsse man nun die zeitlichen Zusammenhänge und den genauen Tagesablauf des Mannes klären, da einiges widersprüchlich sei. Zuletzt soll der Afrikaner sehr verärgert darüber gewesen sein, dass seine Aufenthaltsgenehmigung nicht mehr verlängert worden war, heißt es.

Der „Geflüchtete“ hielt sich schon einige Jahre in Frankreich auf und war von der Diözese aufgenommen worden. Kirchenmitarbeiter Jean-Charles Nowak, ist davon überzeugt, dass sein Schützling, den er seit rund vier Jahren kenne, es nicht getan habe, erzählt aber (vorsorglich?) von „vielen gesundheitlichen Problemen“ des Verdächtigen.

Auch der Staatsanwalt bleibt vorsichtig. Denn obwohl es keine Anzeichen für ein gewaltsames Eindringen in die verschlossene Kirche gebe, sei „jede Interpretation, dass der Mann in die Brandstiftung involviert wäre verfrüht, betonte Sennes.

Brandstiftung ist ein auch bei uns bekannt beliebtes Mittel der sogenannten „Flüchtlinge“ ihrem Frust über abgelaufene bzw. nicht bewilligte Aufenthaltsgenehmigungen – oder auch über zu wenig Schokopudding – Luft zu machen.

Wir werden die Causa weiter beobachten und berichten. (lsg)

Update 20.7.: Wie französische Medien berichten, wurde der Mann wieder aus dem Gewahrsam entlassen. Es bestehe kein hinreichender Tatverdacht.




Der Sieg, der Deutschland zur Nation machte

Von WOLFGANG HÜBNER | Als am 19. Juli 1870 das französische Kaiserreich Preußen den Krieg erklärte, kamen Ereignisse in Bewegung, die bis heute weltgeschichtliche Bedeutung haben. Frankreich verlor in diesem Krieg unwiderruflich seine Vormachtstellung in Europa, Deutschland hingegen wurde endgültig eine Nation, die auch nach zwei verlorenen Weltkriegen noch existiert, wenngleich gezeichnet von Auflösungs- und Selbstverleugnungstendenzen. Am 19. Juli vor 150 Jahren allerdings war nichts von dem gewiss, was wir heute wissen. Damals war Frankreich die führende Militärmacht in Europa, Paris war der strahlende Mittelpunkt des Kontinents. Deutschland hingegen harrte weiter einer Einheit, die 1815 auf dem Wiener Kongress verhindert und 1848 in der Frankfurter Paulskirche zerredet wurde.

Doch der preußische Ministerpräsident und spätere Reichskanzler Otto von Bismarck hatte nach dem Sieg Preußens über Österreich 1866 diese nicht zuletzt wirtschaftlich notwendige Einheit in einem von Nationalismus geprägten Europa im Blick. Der Politiker, dessen Denkmäler heute geschändet und von weiten Teilen der geschichtsvergessenen politischen Klasse der Gegenwart am liebsten entfernt würden, war alles andere als ein radikaler Nationalist, sondern ein preußisch-konservativer Patriot und Monarchist. Aber er nutzte 1870 entschlossen und mit großem Raffinement französischen Übermut und Arroganz aus, um aus der eher lächerlichen diplomatischen Affäre um die Thronkandidatur eines deutschen Prinzen für den spanischen Thron den französischen Bürgerkaiser Napoleon III. in eine Situation zu locken, die dessen Regime nur mit Krieg zu beantworten glaubte.

Die Franzosen waren von ihrer militärischen Überlegenheit fest überzeugt, sie sahen sich als sichere Sieger. Denn sie vertrauten auch auf die deutsche Uneinigkeit und Österreichs Hilfe. Damit allerdings hatten sie sich völlig verkalkuliert. Denn auch Bayern und die süddeutschen Fürsten schlossen sich Preußen an im Kampf gegen einen Feind, dem das politisch zersplitterte Deutschland so lange hilflos ausgeliefert war. Auch den größten Antipreußen war nur zu gut bekannt, welche Verheerungen französische Könige und Napoleon Bonaparte in deutschen Landen angerichtet hatten und welche territorialen Verluste ein Sieg des ungeliebten Nachbarn gekostet hätte. Es war vor allem das Geschick Bismarcks, die Kriegskoalition Preußens mit den anderen deutschen Königreichen und Fürstentümern erreicht zu haben. Ebenso war es Bismarcks gutes Verhältnis zum zaristischen Russland sowie die Neutralität Großbritanniens, die den Erfolg gegen Frankreich und die Reichsgründung ermöglichten.

Wie diese historischen Ereignisse zustande kamen, wie der Krieg militärisch ablief, wie er endet und welche politischen Folgen er hatte und hat, darüber werden weitere Artikel bei PI-NEWS berichten. Denn das verlegene und schäbige Schweigen der offiziellen heutigen deutschen Politik über dieses Ereignis kann nicht hingenommen werden. Dazu verpflichten schon die rund 140.000 gefallenen und verwundeten deutschen Soldaten der Kampfhandlungen 1870/71, an die in manchen deutschen Städten und Dörfern immer noch meist stark verwitterte, lieblos ungepflegte Gedenktafeln erinnern. Der britische Politiker Disraeli hat im Februar 1971 in einer Rede im Unterhaus gesagt: „Dieser Krieg bedeutet die deutsche Revolution, ein größeres politisches Ereignis als die Französische Revolution des vergangenen Jahrhunderts.“ Wir deutschen Nachgeborenen haben keinen Grund, dieses Ereignis mit so großer Folgewirkung auch für unsere Existenz totzuschweigen.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Von der CDU ins Amt gehievt: Ein Ministerpräsident ohne Manieren

Von NADINE HOFFMANN | Nachdem am Mittwoch das Landesverfassungsgericht Thüringen das rot-rot-grüne Paritätsgesetz kippte, waren die Koalitionsfraktionen von Die Linke, SPD und Grüne im Thüringer Landtag ganz besonders gereizt, wenn ein Abgeordneter der AfD am Rednerpult stand.

Dass es im Plenum vor der Sommerpause noch krachen würde, lag also irgendwie in der Luft.

Am Freitag war es dann soweit. Die manische Anti-AfD-Fanatikerin Katharina König-Preuss ließ eine ihrer üblichen Phrasen los, gewürzt mit Unterstellungen und linken Lügen und missbrauchte dabei den Fall Lübcke, um ihrer schon krankhaft wirkenden Abneigung gegen die AfD Gehör zu verschaffen. Dazu muss man wissen, dass eben jener Linken-Politikerin wohl nicht unberechtigt vorgehalten wird, mitten im linksextremen Sumpf in der eigenen Schlechtigkeit zu baden. Ein wenig war das auch Reviermarkierung vor der längeren Pause bis zum nächsten Plenum. Und so verhielt sie sich schließlich. Gerade die Linken halten den Landtag, das hohe Parlament von Thüringen, nämlich für ihr Wohnzimmer, wo sie sich daneben benehmen können. Schuhe aus, Füße hoch und Rülpsen. Benehmen ist nicht so deren Ding.

Das konnten wir uns als AfD-Fraktion natürlich nicht gefallen lassen. Stefan Möller, stellvertretender Parlamentarischer Geschäftsführer, hielt der versammelten linken Truppe den Spiegel vor und der gefiel nicht, was sie sah. Als Bodo Ramelow dann direkt angesprochen wurde, zeigte er sein hinter vorgehaltener Hand vielfach vermutetes Diva- und Cholerikertum, beschimpfte Möller als „widerlichen Drecksack“ und zeigte ihm den Mittelfinger, unter Beifall einiger besonders niveauloser Linker (PI-NEWS berichtete).

Man muss ihm dafür schon fast dankbar sein. Was die meisten Thüringer sonst nicht sehen, konnten diesmal Kameras und Mikrofone einfangen: Einen Ministerpräsidenten ohne Stil und Würde, der die Maske fallen lässt. Und um Helmut Schmidt zu zitieren: Wer sich selbst nicht unter Kontrolle hat, sollte auch kein Land kontrollieren. Ramelow wird freilich nicht von selbst sein Aktentäschchen packen und die Staatskanzlei verlassen. Wo sollten sie auch hin, die vielen Linken, Spezialdemokraten und Grünixe, die keinen einzigen Tag in der freien Wirtschaft gearbeitet haben? Wie auch immer: Die Linke zeigt von sich aus, was sie ist, nämlich a-sozial und die entsprechenden Bildausschnitte gehen um die Welt.

Unbedingt ist hier noch das miese Spiel der CDU zu erwähnen, die mit genau diesen Linken in der inoffiziellen Koalitionskiste liegt und sich dennoch und immer noch für etwas Besonderes hält.

Hab ich eben Helmut Schmidt zitiert, damals in Bezug auf Franz-Josef Strauß, so bleibt hier nichts anderes als zu attestieren, dass Konrad Adenauer sich in Grund und Boden schämen würde für diese rückgratlose Clique, die die Chance auf den politischen Wechsel vergab, weil sie nicht einen Tag das aushalten kann, was wir AfDler seit Jahren ertragen, um das Land wieder auf den richtigen Kurs zu bringen. Eine Schande.

Was bleibt ist:

Ein linker Ministerpräsident, der sich nicht unter Kontrolle hat und von der CDU im Amt gehalten wird. Zum Schaden Thüringens.


(Nadine Hoffmann ist Diplom-Biologin und Abgeordnete der AfD im Thüringer Landtag)




Angriff auf die Meinungsfreiheit: DDoS-Attacken gegen PI-NEWS

Von EUGEN PRINZ | Seit etwa einer Woche werden die Leser, aber auch die Betreiber und Autoren von PI-NEWS auf eine harte Probe gestellt. Der Blog sieht sich der bisher beharrlichsten Attacke krimineller Kreise in seinem gut 15-jährigen Bestehen ausgesetzt.

Die Cyber-Waffe, die gegen uns eingesetzt wird, nennt sich „Distributed-Denial-of-Service attack (DDoS)“, auf Deutsch: „Verteilter Dienstverweigerungs-Angriff“.

DDOS einfach erklärt

Wie funktioniert das? Stark vereinfacht dargestellt, wird der Server der angegriffenen Internetseite mit Tausenden von gezielten Anfragen überlastet. Da diese von einer Vielzahl von Quellen ausgehen, ist es nicht möglich, den Angreifer zu blockieren, ohne die Kommunikation mit dem Netzwerk komplett einzustellen.

Solche Denial-of-Service-Attacken werden beispielsweise von Cyber-Kriminellen zum Kauf angeboten, um Konkurrenten zu schädigen. Ebenso werden Serverbetreiber zu einer Geldzahlung erpresst, damit ihr Internetangebot wieder erreichbar wird.

Wie man am Beispiel von PI-NEWS sieht, kann man DDOS-Attacken auch gegen jene einsetzen, deren politische Ziele und Überzeugungen von der Diktatur des Mainstreams abweichen und gegen die man keine Argumente hat.

Meist werden die Attacken durch ein so genanntes Botnetz durchgeführt, das ist ein Verbund von Tausenden mit Schadsoftware infizierten Rechnern, die dann auf Kommando der kriminellen Hacker, die sie unter ihre Kontrolle gebracht haben, loslegen. Wie eine Internetrecherche ergab, kostet ein Angriff von einer Stunde Dauer etwa 150 US$.

Verursacher sitzen in Deutschland

Wie die System-Admins von PI-NEWS inzwischen herausgefunden haben, sitzen die Verursacher in Deutschland, was die Attacken vermutlich deutlich teurer macht, da dafür nur einheimische Rechner infrage kommen und nicht solche in irgendwelchen „Niedriglohnländern“ wie Russland oder China.

Das Ziel dieser Kriminellen ist klar: Die Leser sollen durch häufige Ausfälle der Seite und lange Ladezeiten vergrault werden. Die notwendige Aktivierung des Firewalls verhindert außerdem, dass beim Teilen eines Artikels ein Beitragsbild erzeugt wird und der „Teilen-Button“ von Facebook zeigt immer „Null“ an, was zu weiteren Irritationen führt. Zudem will man die Autoren, die ihre Zeit in Beiträge investieren, die dann aufgrund der Attacken einen deutlich kleineren Leserkreis erreichen, entmutigen. Und selbstverständlich sollen die Seitenbetreiber zermürbt und zur Aufgabe gezwungen werden.

An dieser Stelle die unmissverständliche Botschaft an die Verantwortlichen dieser kriminellen Angriffe:

Eher friert die Hölle zu, als dass ihr erfolgreich sein werdet!

Und abschließend noch ein Appell an die Leser: Halten Sie durch, schauen Sie immer wieder bei uns vorbei und nehmen Sie vorübergehend die längeren Ladezeiten in Kauf. Andernfalls spielen Sie jenen in die Hände, die uns in die Knie zwingen wollen.

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Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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