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AfD-Film: Ein Blick hinter die Kulissen der Bundestagfraktion!

In einem eigenproduzierten Film, der heute um 19 Uhr Premiere feierte, eröffnet die AfD dem Zuschauer einen Blick hinter die Kulissen der Bundestagsfraktion und zeigt, wie die Partei versucht, die Interessen der Bürger in einer Plenarwoche des Deutschen Bundestags zu vertreten. Weil die stärkste Oppositionskraft möglichst transparente Arbeit abliefern will, gehört dazu auch, dass der Wähler einen Einblick in die tägliche Arbeit der AfD-Abgeordneten, die sich nicht nur auf das „Absitzen“ im Bundestag beschränkt, erhält. Viel Vergnügen bei 13 Minuten AfD intern!

 

 




Niedersachsen: AfD verliert Fraktionsstatus im Landtag

Von MANFRED ROUHS | Die AfD hat am 22. September 2020 den Fraktionsstatus im niedersächsischen Landtag eingebüßt. Drei der neun Abgeordneten haben den Austritt aus der bisherigen AfD-Fraktion erklärt, die damit auf sechs Mandatsträger schrumpft. Bedingung für den Fraktionsstatus ist ein Zusammenschluss von mindestens sieben Abgeordneten. Der Wählerwille wird durch diesen politischen Amoklauf ausgehebelt: Im Oktober 2017 hatten 6,2 Prozent der Niedersachsen AfD gewählt und der Partei damit die demokratische Legitimation zur Bildung einer Landtagsfraktion in Gestalt von neun Landtagsmandaten gegeben.

Dana Guth, Stefan Wirtz und Jens Ahrends, die der AfD-Fraktion den Rücken gekehrt haben, waren offenbar mit dem Ergebnis der letzten Wahl des Landesvorstands der niedersächsischen AfD nicht einverstanden. Denn beim Landesparteitag vor gut einer Woche in Braunschweig hatte sich der Abgeordnete Jens Kestner gegen die bis dahin amtierende Landesvorsitzende Guth durchgesetzt. Dieses Wahlergebnis wollen die abgewählte Ex-Vorsitzende und ihre beiden Unterstützer offenbar nicht akzeptieren und blockieren nun die Arbeit der niedersächsischen AfD so gut sie können. Dazu gehört selbstverständlich, dass sie ihre Mandate, die sie über die niedersächsische AfD-Landesliste erhalten haben, behalten wollen, um nicht etwa Nachrückern Platz zu machen, durch die der Fraktionsstatus der AfD wiederhergestellt werden könnte.

Guth, Wirtz und Ahrends wollen zudem dem öffentlichen Vernehmen nach die AfD nicht freiwillig verlassen, obwohl es sich beim Austritt aus einer Fraktion der eigenen Partei um den geradezu klassischen Fall eines parteischädigenden Verhaltens handelt.

Jens Kestner wird von Guth und anderen AfD-Streithähnen und -hennen dem im April 2020 aufgelösten „Flügel“ zugerechnet. Ihr Austritt aus der Fraktion ist also sozusagen ein „Kampf gegen rechts“ mal nicht von links, sondern innerhalb der AfD.

Die AfD kann eine solche Zersetzung von innen nur politisch überleben, wenn der nächste Bundesparteitag, der einen neuen Vorstand wählt, große personelle Klarheit schafft und jeden aus der Verantwortung nimmt, der die hohen politischen und charakterlichen Voraussetzungen nicht erfüllt, die an die Verantwortlichen einer Kraft der demokratischen Erneuerung Deutschlands zu stellen sind, deren Exponenten in den Massenmedien und vom politischen Gegner unter agitatorischen Dauerbeschuss genommen werden. Wer annimmt, durch Anbiederung Akzeptanz gewinnen zu können, unterliegt einem grundsätzlichen Irrtum: Wer die Anbiederung will, wählt die Konsensparteien.

Mit einem solchen Kurs ist kein besserer Staat zu machen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Bekommen wir die Maskenpflicht auf Ewigkeit?

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst hat in einer Einzelanfrage von der Bundesregierung wissen wollen, ab welcher Zahl von an Covid-19 Erkrankten die Regierung gedenkt, die Aufhebung der Maskenpflicht zu empfehlen.

In der schriftlichen Antwort (Arbeitsnummer 9/151) vom 17. September wird erklärt, dass sie solange von zentraler Bedeutung sei, solange sich an der potentiellen Ausbreitungsgefahr nichts geändert habe.

Dazu die Bundestagsabgeordnete Höchst: „Das ist genauso, als ob man sagen würde ‚Wir bleiben alle zu Hause, bis der Grippevirus uns nicht mehr anstecken kann.‘ Auf den Punkt gebracht, steht da also, dass wir weder die Abstandsregeln noch die Masken je wieder los werden, es sei denn, der Virus entschließt sich dazu, sich selbst aufzulösen oder es wird weltweit geimpft.“

In den ersten sechs Monaten sind in diesem Jahr 1281 Menschen an Straßenunfällen gestorben. Laut RKI erleiden etwa 2,8 Millionen Bundesbürger pro Jahr einen Haushaltsunfall und 2017 starben 11.002 Menschen dabei. Wie bei Covid-19 hatten unsere Hochbetagten dabei den überwiegenden Anteil. Niemand trägt deswegen einen Helm.

Höchst: „Wir haben in Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte gelernt, mit Gefahren zu leben. Doch jetzt geben wir unser Leben und unsere Menschlichkeit auf. Sind uns denn die Tränen in den Altenheimen, die Entwicklung unserer Kinder und unsere Wirtschaft wirklich egal? Warum weicht der wissenschaftliche Diskurs über Zahlen und Fakten plötzlich einer paranoid wirkenden Hysterie?“

Fakt ist, dass die Hygienemaßnahmen und Einschränkungen erst kamen, als der Höhepunkt der infektiösen Ausbreitung vorüber war. „Es existiert bis heute keine Übersterblichkeit und nicht ein einziges Krankenhaus hatte eine Überbelegung. Da darf man schon mal nach dem WARUM fragen“, so Höchst.




„Antirassismus“: Schlachtruf der globalistischen Profitjäger

Von WOLFGANG HÜBNER | Kein intelligenter, aufgeklärter Mensch mit weißer Hautfarbe wird im Jahr 2020 noch mit Anspruch auf Zurechnungsfähigkeit behaupten können, nur seiner Hautfarbe wegen besser zu sein als ein Mensch mit brauner, schwarzer oder sogenannter „gelber“ Hautfarbe. Wer das trotzdem tut, ist entweder schlicht dumm, in Ausnahmefällen auch kriminell dumm.

Allerdings muss sich auch kein Mensch mit weißer Hautfarbe diskriminieren und an den Pranger stellen lassen, nur weil Vorfahren mit dieser Hautfarbe an kolonialistischen Verbrechen beteiligt waren. Denn dass diese geschehen konnten, war nicht der Hautfarbe der Täter geschuldet, sondern ihrer zeitweiligen militärischen, technischen und ökonomischen Übermacht.

Deshalb beruht die gesamte „Antirassismus“-Kampagne in den westlichen Ländern auf falschen historischen Einschätzungen, die jedoch sehr bewusst für die Zwecke der ideologischen und profitablen Interessen der globalistischen Internationale genutzt werden. Für die „antirassistischen“ Ideologen ist das Teil ihres Kampfes für ein totalitäres Regime der vorgeblichen sozialen Gleichmacherei, die stets mit der Herausbildung einer Nomenklatura der diktatorischen und privilegierten Gleicheren enden wird und muss. In Deutschland und anderen europäischen Staaten ist „Antirassismus“ auch die ideologische Begleitmusik einer Umvolkung, die in den Großstädten schon längst Tatsache ist.

Was den „Antirassismus“ wirklich gefährlich macht, ist das Gieren großer wirtschaftlicher Konzerne nach maximalen, also nur weltweit erzielbaren Profiten zugunsten einer winzigen Schicht von Superreichen und ihren korrumpierten politisch-medialen Dienstleistern. Im nun voll entbrannten Wahlkampf in den USA werden die Brandstifter der „Antifa“ und „Black Lives Matter“ (BLM) sowie die linksliberalen Demokraten mit hohen Millionenbeträgen von Reichen und Konzernen gepäppelt, um den national orientierten, antiglobalistischen Präsidenten Donald Trump zu stürzen. Es sind die gleichen Kreise, die nicht die geringste Skrupel haben, auf allen Kontinenten die billigsten Arbeitskräfte für die Produktion ihrer international vertriebenen, hochprofitablen Erzeugnisse zu suchen.

Die eigentlichen Regisseure dieses volks- und kulturvernichtenden „Antirassismus“ sind nicht die schwarzvermummten „Antifa“-Gewalttäter und die martialischen BLM-Truppen. Es sind vielmehr diejenigen, die vom „antirassistischen“ Globalismus maximale materielle Vorteile haben und zudem noch politisch-mediale Macht genießen.

Weil das so ist, muss der Kampf gegen die „antirassistische“ Erpressung und Ausbeutung der Weißen sich vor allem gegen diejenigen richten, die mit genau dieser Hautfarbe so zynisch wie zielstrebig ihr eigenes zerstörerisches und am Ende auch selbstzerstörerisches Spiel betreiben.

Es gilt zu begreifen: Nichts am „Antirassismus“, also am nur notdürftig versteckten neuen Rassismus gegen die schwindende Minderheit der Weißen, ist gut!


Wolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Wismar: 17-Jährige Deutsche von Mann aus Guinea vergewaltigt

In der Nacht vom 18. auf den 19. September ereignete sich gegen 0 Uhr im Bereich der Rabenstraße in Wismar nach bisherigen Erkenntnissen eine Vergewaltigung. Nach Angaben der geschädigten 17-jährigen Deutschen hielt diese sich in der vergangenen Nacht mit drei entfernt bekannten männlichen Personen im genannten Bereich auf. Als zwei der drei Personen den Ort verließen, sei es zur Vergewaltigung durch den verbliebenen 19-jährigen Mann guineischer Nationalität gekommen. Ein zufällig vorbeikommender Zeuge sei in der Folge auf das Geschehen aufmerksam geworden und habe sich bemerkbar gemacht, woraufhin der Beschuldigte geflohen sei. Durch die Täterbeschreibung der Geschädigten konnte der Beschuldigte kurze Zeit später durch die eingesetzten Polizeibeamten des Polizeihauptreviers Wismar festgestellt und vorläufig festgenommen werden. Nach Abschluss aller strafprozessualer Maßnahmen ist der Beschuldigte am Amtsgericht Wismar zur Haftprüfung vorgeführt worden. Hier wurde die Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten beschlossen und im Anschluss durch die Verbringung in die Jugendarrestanstalt Neustrelitz vollstreckt. Die Geschädigte erlitt leichte Verletzungen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Bochum: Ein 21-jähriger Mann aus Essen soll am frühen Samstagmorgen (19. September) eine sehbehinderte Frau im Bochumer Hauptbahnhof belästigt haben. Bundespolizisten nahmen den alkoholisierten und mutmaßlich unter dem Einfluss von Drogen stehenden Mann in Gewahrsam. Gegen 6 Uhr wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei zu einem Bahnsteig im Bochumer Hauptbahnhof gerufen. Nach Angaben von Zeugen soll der Essener dort eine 30-jährige sehbehinderte Frau belästigt haben. Als Bundespolizisten auf dem Bahnsteig eintrafen, war der 21-Jährige gerade dabei, sich lautstark mit anderen Personen zu streiten, welche auf die Situation aufmerksam geworden waren. Nach Angaben der Frau aus Bochum soll es zu keinem Übergriff des 21-Jährigen gegen sie gekommen sein. Deshalb wurde dem Essener ein Platzverweis für den Hauptbahnhof erteilt. Trotz mehrfacher Aufforderungen weigerte sich der 21-Jährige vehement, die Örtlichkeit zu verlassen. Deshalb sollte er aus dem Bahnhof geführt werden. Dagegen wehrte sich der Mann, woraufhin er überwältigt und zur Wache gebracht wurde. Dort wurde ihm nach Rücksprache mit der Justiz eine Blutprobe entnommen und er wurde später in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen den bereits polizeibekannten syrischen Staatsangehörigen leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Die 30-jährige Bochumerin blieb vorerst in der Wache der Bundespolizei und wurde später dort von einem Mitarbeiter ihrer Wohneinrichtung abgeholt.

Stuttgart: Polizeibeamte haben am frühen Sonntagmorgen (20.09.2020) einen 33 Jahre alten Mann festgenommen, der eine 19-Jährige sexuell belästigt und versucht haben soll, sie zu vergewaltigen. Der 33-Jährige sprach die junge Frau gegen 04.00 Uhr an der S-Bahn-Haltestelle Stadtmitte an. Als sie in die S2 in Richtung Filderstadt einstieg, setzte sich der Mann, obwohl die Bahn beinahe vollkommen leer war, direkt neben sie. Bereits in der Bahn fasste er die 19-Jährige in unsittlicher Weise an. Nachdem sie an der S-Bahn-Haltestelle Rohr ausgestiegen war, folgte er ihr in Richtung Schwarzbachstraße, versuchte sie auszuziehen und sie zu vergewaltigen. Die junge Frau konnte sich befreien und schließlich die Polizei verständigen, die den Tatverdächtigen im Rahmen der Fahndung festnahm. Der 33 Jahre alte gambische Staatsangehörige wurde im Laufe des Montags (21.09.2020) auf Haftbefehlsantrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte.

Asperg: Ein Exhibitionist ist am Sonntag gegen 14:15 Uhr im Bereich Hegelweg und Gewann „Wasserfall“ in Asperg aufgetreten. Dem bisherigen Ermittlungsstand nach entblößte sich der etwa 30 Jahre alte Unbekannte gegenüber einer 29-Jährigen. Der Unbekannte soll von südländischem Erscheinungsbild gewesen sein und ein neongelbes T-Shirt und eine schwarze kurze Hose getragen haben.

Rheda-Wiedenbrück: Am Freitagmorgen (18.09., 07.30 Uhr) wurde ein 14-jähriges Mädchen an der Pregelstraße durch einen unbekannten Mann unsittlich berührt. Der Unbekannte stand mit einer Gruppe von drei bis vier Männern auf dem Gehweg. Nachdem der Mann die Geschädigte am Oberkörper berührte und sie umfasste, riss sie sich los und rannte davon. Der Tatverdächtige konnte wie folgt beschrieben werden: Er war ca. 30 Jahre alt, 180cm bis 190cm groß, wirkte sportlich und trug einen Drei-Tage-Bart. Seine schwarzen Haare hatte er nach hinten gekämmt. Er sprach in gebrochen deutscher Sprache.

Nürnberg: Am Samstagnachmittag (19.09.2020) trat ein bislang unbekannter Jugendlicher einer Frau in schamverletzender Weise in der Nürnberger Südstadt entgegen. Die Kriminalpolizei Nürnberg sucht weitere Zeugen des Vorfalls. Gegen 15:30 Uhr lief eine junge Frau die Scheurlstraße auf dem Gehweg entlang, als ihr der Unbekannte entgegen kam. Der Jugendliche entblößte sein Glied, als er an der Frau vorbeilief. Personenbeschreibung: ca. 15 Jahre alt, ca. 165 cm groß, dunkler Hauttyp, schwarze Jogginghose, grauer Rucksack

Berlin: In Berlin muss sich ab Montag (9 Uhr) ein 33-Jähriger vor dem Landgericht verantworten, weil er Frauen in sein Auto gezogen und vergewaltigt haben soll. Wisam B. B. werden insgesamt vier Vergewaltigungen vorgeworfen. In zwei Fällen soll er im Januar und Februar 2020 mit Mittätern je eine Frau auf offener Straße in Berlin in sein Fahrzeug gezogen und vergewaltigt haben. In den beiden Fällen ist er nicht nur wegen Vergewaltigung, sondern wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung angeklagt. In dem Fall vom Januar soll sein 25-jähriger Bruder Karrar B. B. beteiligt gewesen sein, der ebenfalls angeklagt ist. Für den Prozess sind rund 20 Verhandlungstermine bis Ende Januar geplant.

Frankfurt: In der Nacht von Dienstag, 15. September 23:00 Uhr, auf Mittwoch, 16. September 0:00 Uhr, kam es im Bereich der Konstabler Wache/Konrad-Adenauer-Straße zu einer sexuellen Nötigung einer 31-jährigen Frau. Die Frau stritt sich kurz zuvor mit ihrem Exfreund an der Konstabler Wache. Als sie dann alleine war, kam ein unbekannter Mann auf sie zu und begleitete sie die Konrad-Adenauer-Straße entlang bis vor ein Hotel. Der Mann gab an, sie trösten zu wollen und fasste ihr dabei mehrmals an den Bauch, den Hals und an die Brust. Die 31-Jährige forderte ihn auf, damit aufzuhören. Daraufhin riss der Mann sie zu Boden, setzte sich auf sie und streckte ihre Arme nach oben. Im weiteren Verlauf hielt er ihr den Mund zu, da sie versuchte, laut zu schreien und schlug ihr in das Gesicht. Dies bemerkte ein Sicherheitsmitarbeiter des nahen Hotels und kam der Frau zur Hilfe. Der Täter flüchtete unerkannt. Die 31-jährige geschädigte Frau konnte den Mann wie folgt beschreiben: Männlich, ca. 170 cm groß, ca. 20-25 Jahre alt, schmächtige aber leicht muskulöse Statur, kurze, dunkle Haare, dunkle Augen, ovales Gesicht, nordafrikanisches Erscheinungsbild, leicht gebräunte Hautfarbe.

Mettmann: Am Mittwoch (16. September 2020) ist eine 15-jährige Jugendliche auf ihrem Schulweg durch Erkrath von einem bislang unbekannten Mann in sexueller Art und Weise belästigt worden. Die Polizei ermittelt und bittet um sachdienliche Hinweise. Das war nach Angaben der Geschädigten passiert: Gegen 16:15 Uhr war die 15-Jährige zu Fuß von ihrer Schule aus über die Düsseldorfer Straße in Erkrath nach Hause gegangen. Dabei kam sie auf Höhe des Hubbelrather Wegs an einem Mann vorbei, der sich gegenüber einer Seniorenwohnanlage in einem Gebüsch aufhielt. Als die 15-Jährige vorbeiging, zeigte sich ihr der Mann in schamverletzender Weise, woraufhin die Schülerin schnell nach Hause ging, von wo aus sie die Polizei informierte. Trotz einer eingeleiteten Fahndung konnte der Verdächtige im Umfeld nicht mehr angetroffen werden. Zu ihm liegt die folgende Personenbeschreibung vor: circa 40 Jahre alt, dunkel gebräunte Haut, kurze, schwarze, glatte Haare, trug ein dunkles T-Shirt und eine Drei-Viertel-Hose, hatte ein „südländisches Erscheinungsbild„.

Heilbronn: Die Polizei Heilbronn sucht einen unbekannten Sexualstraftäter. Dieser hat bereits am Mittwoch, den 19. August 2020 in der Zeit von 12.00 bis 12.30 Uhr einen 12-jährigen Jungen im Bereich des Botenheimer Weges, in einem Gebüsch gegenüber der Grundschule sexuell missbraucht. Der Unbekannte bedrohte das wehrlose Kind und verging sich an ihm. Nach Angaben des Opfers konnte ein Phantombild des Unbekannten erstellt werden. Dieser ist ca. 23 – 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dunkelhäutig, trug eine lange schwarze Jogginghose, ein blaues T-Shirt mit Punkten und weiße Turnschuhe.




Pforzheim: „Internationale Solidarität“ mit gewalttätigem Türken

Von ALEX CRYSO | Es ist schon beängstigend, wie schnell man als krimineller Ausländer in Deutschland seine Fans finden kann: In Pforzheim artete am Samstagnachmittag eine ganz normale Unfallaufnahme in das nächste Massenevent aus, wobei zirka 30 Personen ihre spontane Solidarität mit einem aggressiv auftretenden und gewaltbereiten Türken zum Ausdruck brachten.

Die Stimmung vor Ort war aufgeheizt und aggressiv. Ein Aufgebot von sieben Streifenwägen mit insgesamt 14 Polizisten war notwendig, um die Versammlung wieder in den Griff zu bekommen.

Was war passiert? In der Pforzheimer Lammstraße, wo die Unfallaufnahme stattfand, stieß ein 18-jähriger Türke zu den Beamten, in dem er deren Arbeit störte und die durch Corona vorgegebenen Abstände unterschritt. Der junge Mann wurde zunehmend aggressiv, verweigerte sich der Personenkontrolle und schlug einem Polizisten auf den Arm, was zu leichten Verletzungen führte.

Derweil solidarisierten sich immer mehr Menschen mit dem Türken, um dabei die Einsatzkräfte zu beschimpfen. Am Ende hatten sich über 30 Schaulustige eingefunden, die ihre Sympathie für die Fachkraft lautstark zum Ausdruck brachten und ihn bei seinen Taten anfeuerten.

Erst im Juli diesen Jahres schlugen die Ordnungshüter des durch eine jahrzehntelange linke Fehlpolitik in Grund und Boden gewirtschafteten Pforzheims Alarm: Die Zahl der Angriffe auf Beamte sei massiv gestiegen, Polizisten werden als „Rassisten“ beleidigt und als „Bösewichter“ angesehen, Spuckattacken trotz Corona werden immer häufiger.

Die Zahl der Angriffe seien von 2019 auf 2020 massiv angestiegen. In einer Stadt, in der der Anteil der muslimischen Zuwanderer jenseits der 60 Prozent liegt, auch kein Wunder: Bereits von 2018 auf 2019 wurde ein Anstieg der Übergriffe um 47,3 Prozent vermeldet. Im Schnitt bedeutete dies alle vier Tag einen Angriff auf einen Polizisten bei einer Stadt mit gerade mal 130.000 Einwohnern.

Auch Notärzte oder Feuerwehrleute sind von zunehmender Gewalt und Nötigung betroffen. Trotz aller Schieflage werden die Probleme weiter verdrängt: Neben einem allgemeinen Respektproblem wird auch der Alkohol als Hauptgrund für die Misere genannt.




Mariana Harder-Kühnel: Null Toleranz für Kinderschänder

Die AfD verlangt härtere Strafen für Kindesmissbrauch. Das Strafmaß muss voll ausgeschöpft werden. JA TV im Gespräch mit Mariana Harder-Kühnel von der AfD-Fraktion im Bundestag. In der neuen Folge „Kuppeltalk“ geht es um Familie, Kinder und das gestörte Verhältnis der Linken und Grünen zu Kindern.