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Akif Pirinçci: Der Islam muss gehen

Von AKIF PIRINCCI | Es gibt von dem Regisseur Martin Scorsese einen vom breiten Kinopublikum kaum beachteten Film mit dem Titel “Silence” (2016 USA, Mexiko, Taiwan).

Darin geht es um die beiden jungen Jesuiten Sebastião Rodrigues (Andrew Garfield) und Francisco Garupe (Adam Driver), die 1638 gemeinsam von Portugal nach Japan reisen, um Sebastiãos ehemaligen Mentor, den prominenten Jesuiten Cristóvão Ferreira (Liam Neeson), ausfindig zu machen, aber auch zu missionieren. Gerüchten zufolge soll Ferreira der Apostasie verfallen sein.

Die Priester erfahren, daß dort Inquisitoren auf Christen – und ganz besonders auf Priester – ein Kopfgeld ausgesetzt haben, weil die Japaner einerseits die Anerkennung der Kirche als höchster Autorität als Angriff auf die bisherige japanische Machtordnung betrachten und anderseits, was noch viel wichtiger ist, vor Augen haben, daß der christliche Glaube und seine unterschiedlichen Auslegungen Europa in ein einziges Schlachtfeld verwandelt haben. Schließlich fährt ihr eigenes Land mit seinen Religionen Shint?, Buddhismus und Konfuzianismus ganz gut, ist dem Frieden verpflichtet und damals schon eine Hochkultur.

Sebastião wird gefangengenommen und zusammen mit anderen konvertierten Christen in ein Gefängnis in Nagasaki gebracht, wo man den Letzteren eine spezielle Folter angedeihen läßt, bei der man die Menschen kopfüber in eine Grube hängt und eine blutende Wunde am Hals zufügt, um die Qual bis zum Tod zu verlängern.

Dort trifft der besessene Mönch auch auf sein religiöses Idol Ferreira, der inzwischen unter japanischem Namen in einem buddhistischen Kloster lebt und das Christentum verleugnet. Sebastião verachtet ihn dafür.

Das tut (scheinbar) Sebastião irgendwann ebenfalls, wird begnadigt und verbringt sein restliches Leben in Japan mit der Aufgabe, Handelsgüter der Niederländer auf christliche Symbole hin zu prüfen, die quasi versteckte Aufforderungen zum Konvertieren zum Christentum darstellen könnten.

“Silence” ist ein sehr eindringlicher Film, und zwar in mehrfacher Hinsicht. Insbesondere die “sanften” und sehr klugen japanischen Folterknechte mit Kultur, die sich in Religionsdingen bestens auskennen, hinterlassen einen bleibenden Eindruck.

Martin Scorsese ist ein zutiefst katholisch geprägter Künstler, doch falls er vorhatte, eine christliche Märtyrer-Geschichte zu spinnen, so ist ihm das gründlich mißlungen.

Im Gegenteil, im Laufe der Handlung beginnt der Zuschauer diese beiden Vollidioten an Mönchen richtig zu hassen, die ihre zur damaligen Zeit ganze Seen von Blut erzeugende Religion aus ihrem Heimatkontinent einem friedlichen und kognitiv viel höher stehenden Volk ums Verrecken unterzujubeln versuchen. Wenn man die Sache nüchtern betrachtet, haben die Japaner damals alles richtig gemacht, indem sie der “Christentum-Seuche” gleich am Anfang einen Riegel vorgeschoben haben.

Vielmehr jedoch handelt “Silence” vom Phänomen der Religion an sich und davon, wie Menschen wegen einer Idee mit Scheuklappen und ohne Rücksicht auf irgendwas in ihr Unglück rennen und viele andere darin mitreißen.

Neulich gab es ein Remake dieser Story in der Realität und in der Splatter-Movie-Variante. In Conflans-Sainte-Honorine, einem Pariser Vorort, enthauptete am 16. Oktober ein 18-jähriger Moslem mit russisch-tschetschenischen Wurzeln am hellichten Tag den Geschichtslehrer Samuel Paty, der sich erdreistet hatte, in seinem Unterricht Mohammed-Karikaturen zu zeigen, um mit seinen Schülern über Meinungs- und Glaubensfreiheit zu diskutieren.

Auf Twitter prahlte das Monster mit seiner Tat und dem tranchierten Kopf in der Hand und erklärte, dies sei die Rache an dem, “der es gewagt hat, Mohammed zu erniedrigen”, bevor es von der Polizei erschossen wurde. Die Worte sind bezeichnend, denn mit Gott, also Allah hat der Islam sehr wenig etwas zu tun, dafür aber sehr viel mit seinem Erfinder.

Obwohl sich die ungeheuerliche Tat in eine nicht enden wollende und mittlerweile auch in Deutschland täglich mehrmals stattfindende Serie an bestialischen Ehrenmorden, Vergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen, Terrorakten, gewöhnlichen Morden, Abschlachtungen, Prügelorgien, Einschüchterungen muslimischer Manier einreiht, ist das Wehklagen diesmal besonders groß.

Verständlich ist das nicht, denn in Frankreich, England und Deutschland ist die Enthauptung der indigenen Bevölkerung, zumindest deren Schlachtung wie Vieh durch Moslems gang und gäbe. Die überwältigende Anzahl an Gewalt- und Morddelikten in Europa geht auf die Kappe der hier lebenden Moslems. In ihren Heimatländern übrigens zu hundert Prozent.

Unverständlich auch die aktuellen Gegenmaßnahmen, so unter anderem, daß Frankreich nun ein paar Hundert “Gefährder” abschieben will, obwohl der Lehrer-Köpfer gar nicht als solcher aufgefallen war, oder daß nun die millionste Aufklärungskampagne in Sachen Toleranz für Moslems starten soll.

Bloß das alles wird Nullkommanull etwas nützen. Die Blutbäder werden sich sogar noch bis zu dem Punkt steigern, bis die weißen (christlich sind sie ja nur noch dem Namen nach) Einheimischen vor der nahöstlichen, arabischen, afghanischen, pakistanischen, somalischen, eritreischen, schwarzafrikanischen Moslem-Power endgültig kapituliert und ihren Kontinent, insbesondere aber ihre Frauen an ihre neuen Besitzer übergeben haben. Danach wird sich die Geschichte recht langweilig gestalten, weil es auch hier bei uns so aussehen wird wie in den islamischen Scheißhäusern überall auf der Welt.

Das Problem ist nämlich weder ein religiöses noch integrationstechnisches, sondern schlicht und einfach ein mathematisches. Sobald Moslems eine kritische Masse in einem Land erreicht haben, muß alles nach ihren Regeln funktionieren, auch bei ihren “Gastgebern”. Das wurzelt gar nicht einmal in einer Strategie der Eroberung, sondern in ihrem Selbstverständnis, welches mit intellektuellen, philosophischen oder humanistischen Argumenten zu kritisieren bei ihnen nur für unverständiges Kopfschütteln sorgt, in der Regel aber mit roher Gewalt beantwortet wird. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Diese unheilvolle Mathematik ist mittlerweile eine derart zwischen Fatalismus und Debilität schwankende Staatsräson geworden, daß unsere Regierung nichts unversucht läßt, um die Moslem-Masse im Land noch mehr und noch schneller aufzublähen. Bei der pausenlosen Hereinholung von Moslems, fast nur junge Männer, handelt sich ebenfalls um eine Religion unserer Polit-Elite, deren Ursprung jedoch der gesunde Menschenverstand nicht mehr zurückverfolgen und ihren eigentlichen Sinn nicht verstehen kann. Die Aufnahme von Moslems in aufgeklärte und der Moderne zugewandten Gesellschaften ist längst ein sakraler Wahn, ein Selbstzweck geworden, dessen Infragestellen einem sogar ins Gefängnis bringen kann.

Je tiefer sich das blutige Leichentuch des Islam über Europa senkt, desto mehr Energie wird in die schon arg abgenutzten und bedenklich klappernden Gebetsmühlen von wegen Integration, zukünftige brave Moslem-Generationen und Zusammenwachsen-Gefasel geleitet.

Fruchten wird dies alles allerdings nichts. Die einzige realistische Lösung ist, daß der Islam aus Europa verschwindet. Der Islam muß gehen.

(Weiterlesen auf der-kleine-akif.de)




Touristen-Mord in Dresden war islamischer Terror

Von JOHANNES DANIELS | Während in Frankreich die anständigen Menschen für den von einem islamischen Terroristen geköpften Geschichtslehrer Samuel Paty zu Hundertausenden öffentlich ihre Solidarität bekunden, ist der analog gelagerte Terror-Mord an einem Deutschen in Dresden eher nur eine Randnotiz in den „Qualitätsmedien“ wert. Denn alle Empathie in den Mainstreammedien dreht sich derzeit um den coronösen Gesundheitsminister Jens Spahn …

Zwei deutsche Touristen aus Nordrhein-Westfalen wurden Anfang Oktober in der Dresdner Altstadt hinter dem Kulturpalast ohne Ankündigung unvermittelt und hinterhältig mit einem Messer attackiert. Ein 55-jähriger Mann aus Krefeld starb auf der Intensivstation, ein 53-jähriger Kölner überlebte die Attacke schwer verletzt. Merkels Messer-Mörder ließ am Tatort das Küchenmesser zurück. Experten des Landeskriminalamts Sachsen fanden darauf DNA-Spuren, die zu einem Treffer in der Polizeidatenbank führten. Nun hat die Dresdner Polizei einen IS-Syrer als Täter gefasst. Der 20-jährige Abdullah A. H. H. ist selbstverständlich „erheblich vorbestraft“ und ein „polizeibekannter verurteilter IS-Anhänger“, wie sich im Laufe des Mittwoch Nachmittags heraus stellte.

Die blutige Terror-Attacke hinter dem Kulturpalast

Die Bundesanwaltschaft hat nun die Ermittlungen zur tödlichen Messerattacke übernommen, bestätigte eine Sprecherin der Behörde. Die Ermittler gehen 17 Tage danach davon aus, dass die Tat am 4. Oktober einen islamischen Hintergrund hatte. Abdullah A. H. H. ist für die deutschen „Sicherheitsbehörden“ allerdings kein Unbekannter: Mit 18 Jahren stand er 2018 bereits vor Gericht. Der Grund: „Anleitung zur Begehung einer schweren staatsgefährdenden Straftat“. Das Oberlandesgericht befand den damals 18-jährigen Syrer für schuldig und verurteilte ihn „nach dem Jugendstrafrecht“ zu zwei Jahren und neun Monaten Haft.

Wie die Staatsanwaltschaft Dresden am Mittwoch bekannt gab, wurde A.H.H. erst am 29. September aus der Jugendstrafvollzugsanstalt Regis-Breitingen entlassen und „stand unter Führungsaufsicht“. Diese verlief für die deutschen Aufsichtsbehörden jedoch nur mittelgut: Nur fünf Tage nach der Entlassung verübte er seinen Terroranschlag mitten in der Dresdner Innenstadt!

„Öffentlichkeit ausgeschlossen“ zum Schutz des IS-Täters

Beim Prozess im Jahr 2018 hatte der Senat die Öffentlichkeit nach der Verlesung der Anklage sofort vom Prozess ausgeschlossen. A.H.H. war zum Tatzeitpunkt nach eigenen Angaben noch „minderjährig“. Der Strafsenat sah es als erwiesen an, dass H. in seinem Facebook-Profil nicht nur Symbole des „Islamischen Staats“ verwendete, sondern über soziale Netzwerke den Dschihad propagiert und Gleichgesinnte zum Kampf als Märtyrer gegen sogenannte Ungläubige aufgefordert hatte. Außerdem suchte er im Netz unter anderem nach einer Bauanleitung für einen Sprengstoffgürtel. Der Islamwissenschaftler Dr. Steinberg aus Berlin erstellte 2018 für die Ermittler aus den damals sichergestellten Daten wie Chat, Bildern und Videos ein Gutachten.

Daraus ergab sich, „dass der Angeklagte seit Frühsommer 2017 eine dschihadistische Ideologie vertrat, sich zunehmend ISIS zuwandte und sich schließlich als dessen Anhänger Gedanken um die Ausführung eines Attentats machte“, heißt es in einer Mitteilung zum Urteil des Gerichts. Außerdem hatte sich der Syrer selbst im Prozess zu einem im Sommer 2017 in groben Umrissen angedachten Anschlag geäußert. Abdullah A. H. H. stammt aus der Nähe von Aleppo und „flüchtete“ im Sommer 2015 über eine Vielzahl von Drittstaaten nach Deutschland. Ende August 2017 wurde er verhaftet. Im Dezember war er zudem wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung in zwei Fällen zu einer Jugendstrafe verurteilt worden.

Refugees welcome!

Nach aktuellen Informationen war in der Nacht auf Mittwoch ein Spezialeinsatzkommando in Dresden unterwegs, um den Syrer aufzuspüren. Interventionskräfte entdeckten ihn sogar nahe dem Tatort und nahmen ihn vorläufig fest. Am Mittwochnachmittag wurde Haftbefehl gegen den 20-Jährigen erlassen und Untersuchungshaft angeordnet. Ihm wird Mord, versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt.

Das Motiv der Tat sei „noch unklar“. Der Angreifer hatte seinen Opfern keine Wertgegenstände abgenommen, somit schließt sich eine Raubstraftat aus. Der syrische IS-Terrorist ist seit 2015 in Deutschland und habe „eine Duldung“.

Geduldete Migranten müssten das Land eigentlich verlassen, werden aber nicht abgeschoben, denn wegen „der angespannten Lage in Syrien“ schiebt Deutschland IS-Terroristen nicht in ihr Heimatland ab. Das islamistische Milieu in Deutschland wächst und wächst: Im Jahr 2019 zählte der Verfassungsschutz bereits 28.000 so genannte „Islamisten“ – und damit rund 5 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Dunkelziffer der Gewaltbereiten aus allen archaischen Regionen der Erde dürfte jedoch um ein Vielfaches höher sein.

Die WeLT berichtet über den Terrormord übrigens unter „Vermischtes“.




Video-Restream: Coronainfo-Tour aus Baden-Baden

Nach dem turbulenten Dienstag mit der von der Polizei abgebrochenen Kundgebung in Köln (Videos hier, hier und hier) macht die erfolgreiche Coronainfo-Tour mit Bodo Schiffmann, Samuel Eckert, Wolfgang Greulich und Ralf Ludwig heute Halt in gleich vier verschiedenen Städten.

Früh morgens um 7:30 Uhr ging es los an der Georg-Büchner-Schule in Darmstadt mit Rechtsanwalt Markus Haintz (Video hier). Weiter ging es um 11 Uhr in Mainz (Video hier), um 15 Uhr in Mannheim (Video hier) und Baden-Baden (Video hier).

Aktuelle Infos zu den jeweiligen Stationen gibt es wie immer auf coronainfo-tour.de.

Alle vier Kundgebungen werden LIVE auf dem Streamingdienst dlive.tv, aber auch von diversen Youtubern vor Ort übertragen. Wir wünschen gute Unterhaltung und vor allem viel Erkenntnisgewinn!




Aus für Joe Biden?

Am 14. Oktober enthüllte die New York Post, wie Hunter Biden, der Sohn des US-Präsidentschaftskandidaten Joe Biden, anscheinend ein Treffen zwischen dem ukrainischen Geschäftsmann Vadim Pozharski und seinem Vater arrangiert hat. Die explosive Nachricht wird seitdem von allen Mainstream-Medien ignoriert und von Internet-Plattformen zensiert:

„Lieber Hunter, danke dass du mich nach (Washington) DC eingeladen hast und die Gelegenheit verschafft hast, mit deinem Vater Zeit zu verbringen. Es war eine Ehre und eine Freude“, schrieb Pozharski am 17. April 2015 in einer geleakten E-Mail.

Kurz nachdem sein Vater 2014 zum Sonderbeauftragten der Obama-Regierung für die Ukraine ernannt worden war, hatte Hunter Biden unter ungeklärten Umständen einen Posten bei der größten ukrainischen Erdgasfirma Burisma Holdings bekommen, der mit $50.000 im Monat dotiert war, obwohl er weder von Erdgas noch von der Ukraine etwas verstand.  Der ehemalige Vizepräsident Joe Biden hatte stets geleugnet, dass der rätselhafte Posten seines Sohnes etwas mit seinen politischen Ämtern zu tun hatte. „Ich habe nie mit meinem Sohn über seine internationalen Geschäfte gesprochen“, so Biden 2019.

Die nun enthüllten E-Mails scheinen den Trump-Herausforderer der Lüge zu überführen.

Der Artikel in der New York Post, der viertgrößten Tageszeitung Amerikas, wurde daraufhin auf Facebook und Twitter ohne Beweise als angebliche Falschnachricht geblockt. Es war nicht möglich, den Link des Artikels zu teilen, nicht einmal als Privatnachricht. Das Konto der New York Post wurde auf Twitter gesperrt (und ist immer noch gesperrt), ebenso wie das Konto der Trump-Sprecherin Kayleigh McEnany. Auf Google wird das Suchergebnis „New York Post Hunter Biden“ unterdrückt.

Die offensichtliche Einflussnahme der links-gerichteten Internetfirmen auf den US-Wahlkampf ging aber nach hinten los. Nach Einschätzung des MIT Technology Review erregte die Zensur doppelt soviel öffentliche Aufmerksamkeit wie der Artikel sonst gehabt hätte (ein Beispiel für den sogenannten “Streisand Effekt“). Viele US-Konservative fordern nun eine Regulierung der Internet-Plattformen, um die Meinungsfreiheit zu schützen. Project Veritas veröffentlichte geheime Aufnahmen, die die Zensur durch Google dokumentieren.

Die Enthüllungen sind durch das Team um den ehemaligen Trump-Berater Steve Bannon von langer Hand als sog. „October Surprise“ im US-Wahlkampf geplant gewesen, wie es scheint. Im April 2019 hatte Hunter Biden, der mit privaten und Drogen-Problemen zu kämpfen hat, einen beschädigten MacBook Pro in einem Reparaturladen in seinem Heimatstaat Delaware abgegeben und nie abgeholt. Nach mehreren Versuchen, den Kunden zu kontaktieren, übergab der Ladeninhaber John Paul Mac Isaac den Laptop dem FBI, machte aber vorher eine Kopie der Festplatte.

Diese Kopie übergab Isaac dem Trump-Berater und ehemaligen New Yorker Bürgermeister Rudy Giuliani, der Steve Bannon informierte. Bannon übergab die Daten an die New York Post und mehrere andere Medien.

Der Laptop soll unter anderem 25.000 großteils pornografische Bilder enthalten, die Hunter Bidens Drogenkonsum und sexuelle Handlungen teils mit Minderjährigen dokumentieren.

In einem weiteren Leak diese Woche durch das Bannon-Team ist eine E-Mail aufgetaucht, nach der Hunter Biden als „direkte Pipeline“ ins Weiße Haus zu Barack Obama galt. Das Team um Steve Bannon hat zusätzlich das Passwort zu Hunter Bidens G-Mail Konto von Hunter Bidens ehemaligen Partner Bevin Cooney erhalten, der im Gefängnis sitzt. Hunter Bidens Verbindung ins Weiße Haus wird darin von seinen Geschäftspartnern  als „Währung“ bezeichnet, die es zu nutzen gelte.

Am Dienstag enthüllte Giuliani einen Chatverlauf zwischen Hunter Biden und seinem Vater, in dem es um sexuelle Chats mit einem 14-jährigen Familienmitglied der Bidens in Verbindung mit Crack Kokain ging. Giuliani hat die Beweismittel für mögliche strafbare Handlungen an die Polizei von Delaware, Hunter Bidens Wohnort, übergeben.

Präsident Donald Trump forderte das Justizministerium auf, die Schwemme an Beweisen für korruptes Fehlverhalten der „Biden Crime Family“ noch vor der Wahl am 3. November zu untersuchen.

Seit einer Woche gab es noch kein Dementi der Biden-Kampagne zur Echtheit der Daten. In den Umfragen ist Joe Biden inzwischen um 6,3 Prozent abgestürzt.

Die deutschen Medien schweigen beharrlich zum größten Skandal des US-Wahlkampfs.

Weiterführende Links:

» Wall Street Journal: Die Bidens müssen sich erklären
» Freie Welt: Bannon: Die Bidens haben 10 Mio. Dollar jedes Jahr von China bekommen




Die nächste Flüchtlingswelle kommt aus Nigeria

Von MANFRED ROUHS | In Nigeria braut sich etwas zusammen. Seit Wochen demonstrieren dort Menschen gegen alles Mögliche, insbesondere aber gegen eine Regierung, die sie für gestiegene Preise für Wohnungen und Lebensmittel verantwortlich machen. Und gegen Ausgangssperren im Zusammenhang mit Corona. Mittlerweile auch gegen Polizeigewalt, nachdem Polizisten mit automatischen Waffen in die Menschenmenge geschossen und dabei mindestens 18 Personen getötet haben.

Was geht uns das an?

Die Ereignisse in gescheiterten Staaten wie Nigeria folgen einem immer gleichen Muster: Erst wird protestiert, dann geschossen. Menschen sterben. Der nächste Flüchtlingsstrom ist geboren, und dann dauert es meist nicht lange, bis die ersten asylbegehrenden Menschen in Deutschland auf der Matte stehen.

Wer will angesichts der dramatischen Bilder, die derzeit in den deutschen Massenmedien noch zurückgehalten werden, dynamischen jungen Männern aus Nigeria erklären, sie seien in ihrem Land nicht an Leib und Leben gefährdet?

Der einschlägige Propagandabetrieb wird Mittel und Wege finden, jedes noch so gefährliche Migrationspotential als hilfsbedürftig zu inszenieren. Auch wenn es noch so offensichtlich aussichtslos ist, die Probleme Nigerias auf europäischem Boden lösen zu wollen.

Solange von Deutschland die falschen Signale ausgehen, wird dieser sich stets aufs neue selbst speisende Mechanismus nicht zum Erliegen kommen. Die Protestierenden von heute sind die Asylbewerber von morgen. – In diesem Fall handelt es sich wahrlich um eine schwierige Klientel, die uns in Deutschland noch jahrelang beschäftigen wird.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Die neue deutsche Kriminalität: Kontaktschuld

Von WOLFGANG HÜBNER | Monika Maron ist 79 Jahre alt und schreibt Bücher, die viel beachtet, gekauft und gelesen werden. Die ehemalige DDR-Schriftstellerin veröffentlicht seit 1981 ihre Romane im Verlag S. Fischer, bislang eines der renommiertesten Buchhäuser in Deutschland. Nun hat S. Fischer die weitere Zusammenarbeit mit Maron, die dem Verlag über fast 40 Jahre literarisches Ansehen und gute Einnahmen gesichert hat, gekündigt. Offiziell wird das damit begründet, die Autorin habe Essays bei dem kleinen Dresdner Verlag „Edition Buchhaus Loschwitz“ veröffentlicht, der guten Kontakt zu dem rechten Verlag Antaios von Götz Kubitschek pflegt.

Es ist selbstverständlich klar, dass diese Begründung einer menschlich wie kulturell zutiefst abstoßenden, politisch motivierten Willkürmaßnahme verlogen daherkommt. Denn Monika Maron hat sich zu einer entschiedenen Kritikerin der repressiven Zustände im Staat der Merkelei entwickelt. In ihrem letzten bei S. Fischer veröffentlichten Roman „Arthur Lanz“ lässt sich gut nachlesen, was die Schriftstellerin bewegt und wie sie die gesellschaftliche Situation in Deutschland sieht. Gleichwohl ist das ein literarisch anspruchsvolles, sehr unterhaltsames und in glänzendem Deutsch geschriebenes Werk.

Die Kündigung des Vertragsverhältnisses zwischen dem Verlag und Maron ist also ein offensichtlicher Akt politischer Zensur. Doch fast noch ungeheuerlicher ist die offizielle Begründung für das Verlagsvorgehen. Denn dieser Begründung zufolge soll der Kontakt des Dresdner Verlags zu Antaios ausschlaggebend für den Bruch mit Maron sein. Damit wird schamlos offen dokumentiert, dass es 75 Jahre nach dem Ende der Hitlerdiktatur und 30 Jahre nach dem Ende der DDR-Diktatur in Deutschland wieder ein Vergehen gibt, das geistige und menschliche Existenzen vernichten kann: Kontaktschuld.

Zwar ist der Fall Monika Maron keineswegs der erste Fall von erkannter und bestrafter Kontaktschuld, doch ist es ein besonders spektakuläres Beispiel, wie die Verwandlung der „freiheitlichen Demokratie“ in einen totalitären Gesinnungsstaat voranschreitet. Aus einem solchen Staat ist die Autorin einst in den Westen gewechselt. Nun muss sie im hohen Alter erleben, wie auch dort der freie Geist geknebelt wird, allerdings derzeit noch mit subtileren Methoden als im ehemaligen Osten.

Nicht nur Monika Maron, wir alle sind Zeugen und Betroffene dieses Hinabgleitens in eine faktische Diktatur mit demokratischer Fassade. Eine Möglichkeit des aktiven Widerstands gibt es jedoch: Marons Romane und insbesondere die neuen Essays lesen!

» Artur Lanz. Roman, 2020 – hier bestellen
» Krumme Gestalten, vom Wind gebissen. Texte, 2020 – hier bestellen
» Munin oder Chaos im Kopf, Roman, 2019 – hier bestellen


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

 




„Freie Medien sind der David angesichts des großen Goliaths“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Nicole Höchst organisierte neben den anderen AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron, Udo Hemmelgarn und Uwe Schulz die 2. Konferenz der Freien Medien im Deutschen Bundestag. Im Interview mit PI-NEWS (Video oben) geht sie auf die wachsende Bedeutung der Freien Medien ein, die Realität in Deutschland darzustellen, um der gigantischen Manipulationsmaschinerie der mit Milliarden gefütterten GEZ-Propaganda-Sender etwas entgegenzusetzen.

Hierbei seien die Freien Medien so etwas wie der kleine David, der aber nach dem historischen Vorbild auch mit einem gezielten Wurf den scheinbar übermächtigen Goliath zu Fall bringen konnte. Es gebe keine größere Kraft als die Wahrheit, und die könne von den Mainstream-Medien nicht auf Dauer verschleiert werden. Immer mehr Bürger würden erkennen, dass zwischen der heilen Multi-Kulti-Welt der stark linksgrün beeinflussten öffentlich-rechtlichen TV-Sender und dem, was ihnen auf den Straßen real begegne, ein riesengroßer Unterschied bestehe.

Realität contra Wunschdenken. Immer schlimmer werdende Zustände im wirklichen Leben contra bunte Traumschlösser in der Fata Morgana der linken Hypermoralisten und selbsternannten Weltverbesserer. Es wird ein langer und steiniger Weg werden, um die Massen aus ihrer jahrzehntelang gewohnten medialen Gehirnwäsche, die parallel dazu auch in Schulen und Universitäten von den Nachkommen der 68er in die Köpfe eingetrichtert wird, herauszuholen.

Aber die realen Erschütterungen, die diese Hypnose beenden werden, dürften in den nächsten Monaten und Jahren gewaltig zunehmen. Frankreich wird hierbei ein Vorreiter sein, denn dieses Land ist uns bei der Islamisierung um ein paar Jahre voraus.

Für die Freien Medien gilt nun, weiter konsequent, zuverlässig und seriös zu arbeiten, sich mit gut recherchierten Berichten eine immer größere Leser- und Zuseherschaft zu erarbeiten, um dadurch den Druck auf Altparteien und Mainstream-Medien zu vergrößern, endlich ohne ideologische Scheuklappen die wahren Probleme ungeschminkt darzustellen und lösungsorientiert anzupacken.

Allzuviel Zeit haben wir nicht mehr, um das Ganze noch demokratisch und gewaltfrei lösen zu können. Werden die rasch anwachsenden Probleme weiter ignoriert und ausgesessen, bleiben irgendwann nach der erwartbaren Eskalation nur noch Notstandsgesetze, Ausrufung des Ausnahmezustandes bis hin zur ultima ratio des Kriegsrechtes mit Einsatz der Bundeswehr im Inneren. Die meisten GutBesserMenschen haben in ihrer grenzenlosen Bunt-Naivität und wohlstandsverwahrlosten Dekadenz nicht die geringste Ahnung davon, mit was wir es zu tun haben.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Kärnten: Komorer vor Gericht wegen zehn Vergewaltigungen

Vier Jahre lang konnte ein Einwanderer von der ostafrikanischen Inselgruppe der Komoren (30) in Kärnten sein Unwesen treiben. Weil die Polizei es aus Sorge vor „Hysterie und Panik“ unterließ, die Öffentlichkeit über den Serientäter zu informieren, hatte der Afrikaner lange leichtes Spiel. Die Vergewaltigungen fanden die Fälle immer im gleichen Maisacker unweit einer Groß-Disko in Klagenfurt statt. Weil der Tatverdächtige ein schnelles Geständnis vor Gericht abgab, dauerte die Verhandlung nicht allzu lange – er muss für 13 Jahre in Haft. Sein Anwalt hatte ihm geraten, die Taten zuzugeben, damit die Opfer das Trauma nicht erneut durchleben müssten. Ein Opfer hatte etwa zuvor von „Todesangst“ gesprochen.

Auf die Schliche kam man dem schwarzafrikanischen Einwanderer erst nach vier Jahren – und dabei half „Inspektor Zufall“ kräftig mit. Denn am Ende überführten ihn nicht die Aussagen der Opfer und auch nicht das vage Phantombild. Der Durchbruch gelang erst durch einen Mundhöhlen-Abstrich infolge eines anderen Delikts. Als das DNA-Profil mit dem der Vergewaltigungen übereinstimmte, war klar: Das ist die „Bestie vom Südring“.

Allerdings ist es durchaus möglich, dass ihm auch noch weitere Straftaten zu Lasten fallen würden. Allerdings – und dies war durchaus Gegenstand der medialen Kritik – wollten weder Polizei noch Staatsanwaltschaft ein Fahndungsfoto herausgeben, anhand dessen sich weitere Opfer hätten melden können. „oe24“ sprach daher im März von einem „Polizei-Skandal“ und stellte die offene Frage: „Was soll hier vertuscht werden?“ (Artikel übernommen von Wochenblick.at).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Stuttgart: Ein Unbekannter hat am frühen Samstagmorgen (17.10.2020) im Bereich des Unteren Schloßgartens eine 29 Jahre alte Frau vergewaltigt und ist anschließend geflüchtet. Die 29-Jährige traf gegen 04.45 Uhr am Schloßplatz auf den Täter und ging gemeinsam mit ihm durch die Schloßgartenanlagen in Richtung Bad Cannstatt. Auf Höhe der Lusthausruine drückte der Mann sie zu Boden und vergewaltigte die Frau. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung des Planetariums. Er wird beschrieben als dunkelhäutig, etwa 35 Jahre alt und zirka 180 Zentimeter groß. Er soll mit einer Lederjacke bekleidet gewesen sein und Deutsch mit leichtem Akzent gesprochen haben.

Bonn/Hennef: Das alljährliche „Oktoberfest“ für die Mitarbeiter einer Pflegeklinik in Hennef endete in der Nacht zum 7. September 2019 für eine 37-Jährige mit einer völlig unerwarteten Katastrophe. An dem Abend war die zweifache Mutter mit einem Dirndl zu dem Firmenfest in einem Hennefer Wirtshaus erschienen. Die sympathische Kollegin sei angeheitert und gut gelaunt gewesen, hieß es später. Als sie nachts um zwei Uhr nachhause gehen will, trifft sie vor der Tür einen Kollegen, der ebenfalls im Aufbruch ist. Da der 33-jährige Familienvater bei ihr um die Ecke wohnt – ihre Kinder gehen in denselben Kindergarten – schlägt sie vor, gemeinsam zu gehen. Auf dem Heimweg jedoch kommt es zu einer schweren Vergewaltigung. Davon jedenfalls gehen die Richter der 1. Großen Strafkammer des Bonner Landgerichts aus. Sie verurteilten den 33-Jährigen, der 2014 mit seiner Familie als Flüchtling aus Syrien gekommen war, zu drei Jahren und zehn Monaten Haft (Auszug aus einem Artikel Express.de).

Starnberg: Zwei Mädchen wurden am Samstagabend zwischen etwa 18 und 19.30 Uhr an einer Bushaltestelle an der Leutstettener Straße vor dem Bahnhof Nord von einem bislang unbekannten Täter sexuell belästigt. Die beiden 12 und 13 Jahre alten Schülerinnen hielten sich gegen 18 Uhr an der Bushaltestelle in der Leutstettener Straße gegenüber dem Bahnhof Nord auf. Dort wurden sie von einem unbekannten Mann angesprochen, der ihnen in aufdringlicher Form eine ,Fußmassage‘ anbot. Die beiden entfernten sich daraufhin zunächst und kamen gegen 18.45 Uhr wieder zur Bushaltestelle zurück. Der Unbekannte kam nun wieder auf die Beiden zu und belästigte sie erneut. Dabei habe er den Fuß eines Mädchens in die Hand genommen und an sein Geschlechtsteil gedrückt. Nachdem sich die Mädchen daraufhin sofort erhoben und entfernten, verließ der Mann laut Polizei ebenfalls die Bushaltestelle. Laut Angaben der beiden Freundinnen hielt er sich noch eine Weile im dortigen Grünbereich auf. Der unbekannte Täter wurde wie folgt beschrieben: Männlich, zirka 25 Jahre alt, etwa 170 bis 175 Zentimeter groß, dunkelhäutig, schlanke Figur, schiefe Zähne, dunkle Haare (seitlich rasiert, Deckhaar länger und gelockt), bekleidet mit grauer Jogginghose (Nike) und schwarzer Jacke, er trug Turnschuhe und führte ein Handy der Marke Huawei mit.

Zorneding: Bereits am 12.10.2020 konnte ein 28-jähriger Nigerianer von Beamten der Polizeiinspektion Poing festgenommen werden, nachdem er gegen 16:35 Uhr einer erwachsenen Frau und zwei etwa 13-jährigen, bisher unbekannten Mädchen, die mit Fahrrädern unterwegs waren, mit entblößtem Geschlechtsteil gegenübergetreten war. Die Frau und die beiden Mädchen waren gerade von Pöring in Richtung Zorneding unterwegs, als ihnen der Mann bei der S-Bahnunterführung gegenübertrat und sie auch ansprach. Die erwachsene Frau setzte sofort einen Notruf ab und die eingesetzte Streife konnte den dunkelhäutigen Mann noch am Tatort festnehmen. Da dieser junge Mann psychische Auffälligkeiten zeigte, ordnete das zuständige Gericht eine Unterbringung in der Psychiatrie an.

Berlin: Das Mädchen, das Taswar A. (28) unter Drogen gesetzt und dann vergewaltigt haben soll, war gerade 14 Jahre alt. Doch im am Montag begonnenen Prozess vor dem Landgericht bestritt der in Wilmersdorf lebende Pakistaner den Vorwurf und behauptete: „Alles, was geschah, war gemeinsamer Wille.“ … Der Angeklagte: „Ich holte ein paar Bier von Rewe. Sie drehte sich einen Joint.“ Habe gefragt: „Willst du auch? Schadet dir nicht.“ Er will bis dahin mit Drogen nichts zu tun gehabt haben. Eine Behauptung, die im krassen Gegensatz zur Anklage steht. Die geht nämlich davon aus, dass der Angeklagte damals als Dealer sein Leben finanziert und der Minderjährigen nicht nur in der Vergangenheit bereits mehrfach Ecstasy-Tabletten verkauft, sondern auch an dem Abend in seiner Wohnung etwa 0,75 Gramm Kokain gegeben hatte. Jenny war davon schlecht geworden. Sie musste sich im Bad übergeben. Konnte danach nicht mehr selbständig laufen. Taswar A. soll ihre hilflose Situation ausgenutzt, die reglos auf der Matratze Liegende ausgezogen, ihren Rücken mit Öl eingerieben und dann vergewaltigt haben. Ihre Schmerzensschreie hörte ein Mitbewohner (Auszug aus einem Artikel der BZ-Berlin).

Oberösterreich: Zuerst wurde wegen Vergewaltigung gegen den jungen Syrer ermittelt. Doch eine solche hatte der Mann nicht im Sinn, als er im Oktober 2018 in Pregarten (Oberösterreich) eine Läuferin zu Sturz brachte, indem er sie von hinten an beiden Knöcheln packte und ihr den linken Laufschuh raubte. Und auch nicht, als er seinem Opfer im November 2019 in Linz einen Müllsack über den Kopf stülpte und es zu Boden drückte. Die Frau wehrte sich. Es blieb beim Versuch. An den Folgen des traumatischen Erlebnisses leidet die Frau noch immer. Im unrealistischen Selbstbild des Angeklagten sieht Gerichtspsychiaterin Adelheid Kastner die Wurzel für seine Taten. Obwohl geistig minderbegabt, hat der 23-Jährige große Pläne. Stößt er damit in der Realität an seine Grenzen, löst das Wut aus. Um sich abzureagieren, braucht er seinen Sex-Fetisch: getragene Damenlaufschuhe. Trotz intensiver Therapie sieht Kastner kaum eine Besserung seines Verhaltens. „Der Angeklagte braucht Hilfe“, so Staatsanwalt Herbert Wolfmayr, „aber er war zurechnungsfähig, deshalb braucht es eine Strafe.“

Schwäbisch Gmünd: Bereits am Dienstagabend zwischen 18.15 Uhr und 18.35 Uhr saß eine 18-Jährige auf einer Bank im Wartebereich von Gleis 1 am Bahnhof Schwäbisch Gmünd, wo sie auf ihren Zug wartete. Ein ca. 70 bis 80 Jahre alter Mann setzte sich neben die junge Frau und sprach sie an. Hierbei bemerkte sie, dass der Unbekannte erheblich nach Alkohol roch, unter seiner Jacke die Hose geöffnet hatte und an seinem erigierten Glied hantierte. Die 18-Jährige verließ daraufhin die Örtlichkeit. Den Mann beschrieb sie als ca. 175 cm groß und schlank mit grauen Haaren. Er sprach deutsch mit ausländischem Einschlag und trug keine Gesichtsmaske.

Wien: Ein 37-Jähriger Taxi-Lenker sollte sie aus Wiener City nach Hause bringen. Kurz vor der Ankunft stoppte er den Wagen auf einem Parkplatz, verriegelte die Türen und fiel über die wehrlose Frau auf der Rückbank her. Am Opfer konnten später Sperma-Spuren des Taxi-Fahrers nachgewiesen werden. Trotzdem bestritt dieser am Mittwoch am Wiener Landesgericht den Vorwurf der Vergewaltigung, behauptete die Kundin sendete ihm zuvor sexuelle Signale. „Ich hatte das Gefühl, dass sie sich verwöhnen lassen will“, so der österreichische Staatsbürger, der 2009 aus dem Iran mit Schleppern ins Land reiste und hier Asyl bekam. „Sie hat mich während der Fahrt mit solchen verführerischen Augen angeschaut. Dort wo ich herkomme, bedeutet das, dass sie was von mir will“, erklärte er dem ungläubig dreinblickenden Richter und der erbosten Staatsanwältin (Auszug aus einem Artikel von heute.at).

Singen: Eine 20-jährige Frau ist am Dienstagabend vergangener Woche gegen 21.15 Uhr auf Höhe Parkplatz Landesgartenschau Opfer einer sexuellen Belästigung geworden. Die junge Frau ging alleine von der Ekkehardstraße über die Schmiedstraße in den Stadtpark, wo sie auf der Brücke eine männliche Person bemerkte, die ihr folgte. Nachdem sie über den Parkplatz „Festplatz“ auf den parallel der Bahngleise verlaufenden Fußweg gegangen war, wurde sie von der unbekannten Person unsittlich berührt. Als die junge Frau laut aufschrie, flüchtete der Unbekannte in Richtung Schaffhauser Straße.
Der Polizei liegt von der männlichen Person folgende Beschreibung vor: 30 -40 Jahre alt, 175-185 cm groß, südländisches Aussehen.