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Der Wahl-Krimi wird zum echten Krimi

Von den Mainstream-Medien völlig ignoriert häufen sich die Vorwürfe von Betrug und Manipulation bei der US-Wahl. Trump-Anwältin Sidney Powell spricht von 450.000 mit der Software „Dominion“ manipulierten Stimmen, Trump-Anwalt Rudy Giuliani wird an diesem Montag Klage in Pennsylvania einreichen.

Der republikanische Vorsitzende des Justizausschusses im US-Senat, Lindsey Graham, riet Präsident Trump, auf keinen Fall aufzugeben. „Trump hat nicht verloren. Geben Sie auf keinen Fall auf, Mr. President. Kämpfen Sie weiter!“

Trump-Anwalt Rudy Giuliani wird in Pennsylvania Klage einreichen und sprach im Gespräch mit Maria Bartiromo von Fox News von bis zu 800.000 gefälschten Stimmen. „In Philadelphia und Pittsburgh haben wir 60-70 Zeugen für Wahlbetrug, darunter Wahlbeobachter, die 24 Stunden lang das Auszähllokal nicht betreten durften, wo die höchst suspekten Briefwahlstimmen ausgezählt wurden. In dieser Zeit wurden mindestens 135.000 Stimmen ausgezählt, keine davon von republikanischen Wahlbeobachtern observiert, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. Diese Stimmen wurden bündelweise sehr spät angeliefert, und es machte wirklich den Eindruck, dass sie die 700.000 Stimmen Vorsprung von Donald Trump einholten wollten.“ in Pittsburgh seien 300.000 Stimmen nachgereicht worden, während republikanische Wahlbeobachter auf Abstand gehalten wurden. Montag werde man dagegen Klage einreichen, so Giuliani.

Ebenfalls bei Maria Baritromo bei Fox wiederholte Trump-Anwältin Sidney Powell ihre Vorwürfe, es sei anhand der Wahlsoftware Dominion gezielt manipuliert worden (PI-NEWS berichtete).

„Es gab massive und koordinierte Bemühungen, diese Wahl von uns, dem Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, zu stehlen, um Stimmen für Donald Trump zu delegitimieren und zu vernichten, und Stimmen für Joe Biden herzustellen. Sie haben es auf jede erdenkliche Art und Weise getan, von der Abstimmung von Toten in Rekordzahlen bis hin zur absolut betrügerischen Herstellung von Stimmzetteln, die nur für die Wahl von Biden existieren. Wir haben über 450.000 Stimmzettel identifiziert, auf denen auf wundersame Weise nur die Stimme für Joe Biden und kein anderer Kandidat zu finden ist“, so Powell zu Bartiromo.

Baritromo enthüllte im gleichen Gespräch, dass die Firma „Dominion Voting Systems“, zu 60 Prozent dem Ehemann der kalifornischen Senatorin Dianne Feinstein, Richard Blum, gehört.  Der ehemalige Stabschef der Fraktionschefin der Demokraten im Kongress, Nancy Pelosi, Nadeam Elshami, ist Lobbyist für „Dominion Voting Systems“.

Bloomberg berichtete im April 2019:  „Dominion Voting Systems — das ein Drittel des Wahlmaschinenmarktes kontrolliert — hat ihren ersten Lobbyisten eingestellt, eine Top-Firma, zu der auch ein ehemaliger Mitarbeiter von Nancy Pelosi zählt.“

„Die Software-Fehler hätten gar nicht auftreten dürfen“, so Powell. „Das war der Punkt, wo betrogen wurde. Die Stimmen wurden im Computersystem vertauscht, und Stimmen hinzugefügt, die nicht existierten. Diese Computersysteme müssen alle geprüft und nachvollzogen werden. Joe Biden hat ja in einem Versprecher im Oktober schon gesagt, er hätte die größte Wahlbetrugsorganisation aller Zeiten und brauchte jetzt gar keine Leute, sondern später. Sie hatten das alles geplant. Sie hatten die Algorithmen, sie hatten die Wahlzettel auf Papier vorbereitet und in Wartestellung.“

Als Donald Trump in den Demokratischen Staaten Pennsylvania und Michigan überraschend stark abgeschnitten habe, „mussten sie die Auszählung stoppen und neue Stimmen für Biden addieren und Trump-Stimmen verschwinden lassen.“ Um drei Uhr morgens waren die Auszählungen in fünf Swing States aus ungeklärten Gründen angehalten worden und erst Stunden später fortgesetzt.

Die Computermanipulation der Demokraten habe nicht nur den Republikanern geschadet, sondern möglicherweise auch Demokraten, so Powell. „Ich glaube, es sollten jetzt auch ein Paar Demokraten stinksauer sein“, sagte sie. „Bernie Sanders hätte wohl der Demokratische Kandidat sein können. Sie klauen von jedem, den sie wollen.“ Der linke Kandidat Bernie Sanders hatte im Februar 2020 nach den Vorwahlen in Iowa, New Hampshire und Nevada überraschenderweise Joe Biden als Spitzenreiter der Demokraten überholt, bis Joe Biden sich plötzlich am „Super Tuesday“ wieder an die Spitze setzen konnte – unter anderem im jetzt umstrittenen Michigan, das Bernie Sanders 2016 gewonnen hatte.

In Georgia, wo Joe Biden Donald Trump überraschenderweise überholen konnte, werden potenziell 132.000 Stimmen ausgerechnet in der Demokratenhochburg Atlanta für ungültig erklärt. In Nevada und Arizona klagen die Republikaner, in Wisconsin wird eine Untersuchung angeordnet. In Pennsylvania hat der Oberste Richter Samuel Alito die demokratische Wahlleiterin Kathy Boockvar angeordnet, alle nach 20 h am 3.11. eingegangenen Stimmen auszusortieren. In Georgia und Wisconsin wird nachgezählt.

In Michigan haben die Republikaner laut Vorsitzender Laura Cox die Aussage einer Whistleblowerin an das Bundesjustizministerium weitergeleitetet, die aussagte, von Wahlleitern angewiesen worden zu sein, das Eingangsdatum auf Briefwahlzettlen zu ändern. In Georgia ordnete Staatssekretär Brad Raffensperger eine Untersuchung von nicht näher erklärten Unregelmäßigkeiten in Fulton County an, also der städtischen demokratischen Hochburg Atlanta.

„Es zeichnet sich immer mehr ab, dass es von Angela Merkel und anderen voreilig war, Joe Biden zum Sieg zu gratulieren. Wir müssen jetzt in Ruhe die Ergebnisse aller dieser Untersuchungen, Nachzählungen und Klagen abwarten, bis wir wissen , was tatsächlich in der Wahlnacht am 3.11. und danach passiert ist. Die Vorwürfe von Sidney Powell und Rudy Giuliani sind schwerwiegend. Wenn sich diese bewahrheiten, haben wir es ohne Zweifel mit dem größten Wahlbetrug in der neueren Geschichte der USA zu tun“, so AfD-Außenpolitiker Petr Bystron.

Weitere Infos über die Unregelmäßigkeiten bei der US-Wahl bei Epoch Times, ScienceFiles und Freie Welt.