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Damit keine Inzidenz von 35 erreicht wird: Testen bis der Arzt kommt

Von DER ANALYST | „Die Leute sind nach Monaten im Lockdown kaputt“, beklagte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer am Mittwoch auf dem Seuchengipfel. Und sie hat Recht. Abgesehen von den bedauernswerten Zeugen Coronas, die an einer von Politik und Medien erzeugten COVID-Phobie leiden, haben die Bürger die Zwangsmaßnahmen satt.

Die Leute sind kaputt und die Wirtschaft ist auf dem besten Weg dorthin. Inzwischen kommt man als logisch denkender Mensch nicht mehr an der Erkenntnis vorbei, dass es bei den Zwangsmaßnahmen nicht oder nicht mehr um den Infektionsschutz geht, sondern darum, auf verbrannter Erde ein neues, globales Wirtschafts-, Finanz- und Gesellschaftssystem zu etablieren.

Um dieses Ziel zu erreichen, gilt es, Wirtschaft und Gesellschaft so lange wie möglich im Würgegriff des Lockdowns zu halten. Es zeigt sich auch ganz deutlich, dass es Bundeskanzlerin Merkel ist, die dieses Ziel am vehementesten verfolgt. Sie war es, die beim Seuchengipfel durchgesetzt hat, dass erst dann über weitreichende Lockerungen nachgedacht wird, wenn in Deutschland im Schnitt weniger als 35 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen zu verzeichnen sind.

Folgt man der Logik, dass die Zwangsmaßnahmen einem anderen Zweck, als den des Gesundheitsschutzes dienen, ist es nur konsequent, alles dafür zu tun, dass diese ohnehin zu dieser Jahreszeit illusorische Zahl auf keinen Fall erreicht werden kann. Dazu braucht man nur die Anzahl der Corona-Tests hochzufahren. Mehr Tests, mehr positive Ergebnisse, und seien sie auch nur falsch-positiv.

Massive Ausweitung der Tests bekannt gegeben 

Und genau diese massive Ausweitung der Corona-Tests wurde einen Tag nach dem Seuchengipfel von Gesundheitsminister Jens Spahn auf der Bundespressekonferenz verkündet. Ab kommender Woche kann sich jeder, der Symptome hat, die auf eine Corona-Infektion hindeuten, wieder kostenlos testen lassen. Eine solche Regelung gab es bereits im vergangenen Jahr, was aber die Laborkapazitäten an ihre Grenzen brachte. Inzwischen gebe es wieder genug Kapazitäten, so Spahn. Man hat offenbar aufgerüstet, um testen zu können, dass der Rauch aufsteigt, um hier eine treffende Formulierung der Umgangssprache zu bemühen.

Außerdem kündigte Spahn an, dass es bald Schnell-Tests für Laien geben werde, die aber derzeit noch geprüft werden. Es sei wichtig, die Qualität dieser Tests zu gewährleisten, damit sie nicht zu viele falsch-negative Ergebnisse produzieren, die die Nutzer in trügerischer Sicherheit wiegen, so Spahn. Um falsch-positive Ergebnisse scheint er sich keine Sorgen zu machen.

Wer jetzt noch glaubt, dass die Sache irgendwann ein gutes Ende nimmt, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Merkel macht einen wirklich guten Job, nur nicht den, für den sie gewählt wurde.

Und das Gros der Mainstream-Medien hilft ihr dabei.

Zitat aus einer Tageszeitung:

„Viele der Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen werden sich mit großer Wahrscheinlichkeit in den nächsten Wochen fragen lassen müssen, ob es das wirklich wert war. Ob es wirklich erforderlich war, von Merkels Wunschtermin 1. März abzuweichen.“

So sieht Qualitätsjournalismus aus. Unterschwellige Drohungen gegen Befürworter von Lockerungen, dazu noch eine Prise „Mutationen“ und eine „Dritte Welle“ und schon brauchen die Coroana-Phobiker eine Sitzung mehr pro Woche beim Psychotherapeuten.

Den Test-Turbo einzuschalten, wird sicherlich die 7-Tage-Inzidenz in die Höhe treiben. Leute, die wegen einer laufenden Nase zum Corona-Test rennen werden, gibt es mehr als genug.  Und genügend falsch-positive Ergebnisse dann auch.


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