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Islam-Wochenrückblick #5: Abschiebung Hassprediger / Messerstecher / Özoguz

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In seinem fünften Wochenrückblick meldet Irfan Peci neben drei beunruhigenden Ereignissen auch ein Positives: der irakische Hassprediger, der ein maßgeblicher Teil der kürzlich ausgehobenen Dürener Terror-Zelle ist, wurde in seine Heimat abgeschoben. Imam Aras Khalel H. gilt als der geistige Anführer der radikal-islamischen Gruppierung aus Düren, die in Wäldern mit Äxten und Messern trainierten, um Terror-Anschläge vorzubereiten. Irfan Peci bezweifelt aber, dass der Imam im Irak bleiben wird. Die Flugrouten in die Türkei und weiter nach Weißrussland sind ja derzeit noch emsig in Betrieb. Zudem stellt der Islamistenjäger die berechtigte Frage, was mit den hunderten anderen Hasspredigern ist, die sich immer noch bei uns im Land befinden und die Doktrin des Politischen Islams verbreiten. Hierzu stellt er in seinem Video (oben) ein halbes Dutzend langbärtige Beispiele quer durch Deutschland vor.

Die Wahl der schiitischen Moslemin Saliha Aydan Özoguz zur Bundestags-Vizepräsidentin ist für Irfan Peci ein schwerer Fehler, denn ihre Verbindungen zum radikalen Islam würden weitestgehend ignoriert. Lediglich die Welt habe in ihrem Artikel „Ambition und Abgrund“ berechtigte Fragen zu ihrem „Umgang mit Islamismus“, ihrer „Nähe zu einer bestimmten Moschee“ und einem „von ihr gegründeten Verein“ gestellt. Als zweites kritisches Medium hierzu nennt Peci PI-NEWS, das am 10. November die Bentwortung genau dieser brisanten Fragen ausführlich vornahm.

Auf Platz eins und zwei seiner „Hitliste“ der vergangenen Woche landen zwei Messer-Attacken von radikalen Moslems. In Oslo hat am vergangenen Dienstag die Polizei einen tschetschenischen Moslem erschossen, der zuvor Passanten mit einem Messer attackierte. Laut norwegischen Medien habe er dabei „Allahu Akbar“ gerufen und den Koran zitiert, wie auch Tichy’s Einblick berichtet.

Laut Polizeichef Torgeir Brenden war der Mann gerade dabei, eine Person zu erstechen, als die Polizei versuchte, ihn niederzufahren. Peci zeigt das Video, wie der Moslem mit dem Polizeiauto an eine Hauswand gedrückt wird, er zur Beifahrerseite stürmt, die Tür öffnet und mit seinem Messer ins Wageninnere sticht.

Obwohl der Täter polizeibekannt ist, denn er habe schon 2019 in Oslo eine Messerattacke verübt, erklärt die Polizei, es gäbe „keine Hinweise auf ein terroristisches Motiv“. Damals war der Moslem in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen worden, was aber offensichtlich keinen Erfolg brachte. Nun fragt man sich in Oslo, wie er erneut zum Messer-Täter werden konnte. Man sollte vielleicht einmal sein „Allahu Akbar“-Rufen und sein Koran-Zitieren genauer unter die Lupe nehmen. Aber es scheint in ganz Europa absolut unerwünscht zu sein, die zahllosen Messer-Anschläge dem Politischen Islam zuzuordnen.

Auf Platz eins der Islam-Wochen-Höhepunkte steht der ebenfalls messerstechende syrische Moslem, der im ICE bei Neumarkt in der Oberpfalz wahllos auf vier Menschen einstach, bevor er von der Polizei überwältigt werden konnte. Sehr schnell wurde auch hier wieder eine „psychische Krankheit“ und eine darauf resultierende „Schuldunfähigkeit“ kommuniziert. Aber jetzt sind ernsthafte Zweifel an diesem psychiatrischen Schnell-Gutachten aufgetaucht, was Irfan Peci bereits einen Tag nach dem Anschlag festgestellt hatte.

Sein YouTube-Kanal „Islamistenjäger“ liegt mit derzeit knapp über 9000 Abonnenten noch unter der Fünfstelligkeit. Wer ihn also noch nicht abonniert hat, die klare Empfehlung von der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE): Dieser sachkundige und erstklassige Aufklärer verdient jede Form der Unterstützung.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.