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Calvin Klein: Transgender-Werbung stellt bürgerliche Werte auf den Kopf

Von MANFRED W. BLACK | Wieder macht eine Marketingkampagne des Modelabels Calvin Klein (CK) Schlagzeilen. Oft sind es allerdings negative Überschriften, die ins Auge springen. Das Unternehmen CK präsentierte – dieses Mal pünktlich zum diesjährigen Muttertag – einen hoch schwangeren Transgender-Mann als Unterwäsche-Modell, neben sich seine Trans-Ehefrau. Provozierender geht Werbung kaum noch.

Die neueste CK-Kampagne zeigt Fotos von Roberto Bête. Der Transgender-Mann präsentiert sich mit nacktem Oberkörper. Bekleidet nur mit einem schwarzen Calvin Klein-Slip. Bête ist in Brasilien ein Reality-Star. Bekannt wurde er als Darsteller bei der Netflix-Reality-Dating-Serie, die den bezeichnenden Titel „O Crush Perfeito („Die perfekte Liebe“) trägt.

Der „Mann“ ist eine biologische Frau – die „Frau“ ein geborener Mann

Die neueste CK-Werbeoffensive zeigt Bête „im letzten Stadium der Schwangerschaft“ (Fachportal Fashion United): mit einem riesengroßen, kugelrund geformten Bauch. Deutlich sind unterhalb der Brustwarzen lange Operationsnarben zu sehen – wohl die Folgen seiner Geschlechtsumwandlung.

An der Seite Bêtes ist seine Trans-Gattin Erika Fernandes, von Beruf Tätowiererin. Auch sie trägt eine CK-Unterhose. Fernandes umfasst – von hinten – sehr zärtlich Betes‘ phänomenalen Bauch.

Das Wundersame an den Models: Dieser schwangerschaftsfähige Trans-„Mann“ Roberto Bête war ursprünglich offiziell eine Frau. Und die fotografierte „Frau“ – Erika Fernandes – ist ein brasilianischer Transvestit, der als Mann geboren wurde.

„Heute, zur Unterstützung von Frauen und Müttern auf der ganzen Welt, stellen wir die Realitäten neuer Familien in den Vordergrund“, lautet der Begleittext der Firma Calvin Klein auf seinem Instagram-Account. Weiter heißt es dort: „Roberto wird in den nächsten Tagen seinen und Erikas Sohn Noah zur Welt bringen.“

CK lässt auch dort produzieren, wo LGBT verboten ist

Auf sehr viele Bürger wirkt die CK-PR allerdings ausgesprochen kontraproduktiv. Es hat im Netz sogar etliche Aufrufe gegeben [1], die Marke zu „entfolgen“. Nicht wenige Social-Media-Nutzer üben auch deswegen scharfe Kritik, weil die Modemarke viele ihrer Produkte in Ländern herstellen lässt, in denen LGBT-Aktivitäten (Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender) streng verboten sind.

Viele der Kommentatoren fühlen sich durch diese agitatorische Transgender-Familienphilosophie offensichtlich provoziert. Einige Kritiker reagieren mit längeren kritischen Kommentaren, andere fassen sich sehr kurz. Ein Kommentar lautet schlicht und einfach: „Männer können nicht schwanger werden!“. Ein anderer Kritiker bringt die Wahrheit so auf den Punkt: “Frauen bringen Kinder zur Welt, nicht Männer.“

Linke Medien sind aber meist geneigt, das Unternehmen CK ob „seines richtigen Riechers“ (Der Spiegel) [2] zu loben. Das Label bilde, so das Hamburger Magazin, „mit seinen Werbekampagnen den Hedonismus ab“.

Narzissmus psychisch kranker Personen?

Kritische Medien sind da anderer Meinung. Mindestens unterschwellig wird festgestellt, die Modefirma stehe für die zunehmende Dekadenz in linken Milieus.

Das konservative österreichische Portal Heimatkurier [3] hat dazu einen dezidiert kritischen Artikel veröffentlicht (Schlagzeile: „Calvin Klein spuckt mit schwangerem Mann auf Muttertag“). Das Ziel solcher CK-Werbeaktionen sei „die Dekonstruktion aller Geschlechter und der menschlichen Natur als solcher“.

Das Portal wettert weiter: „Für Calvin Klein ist Mutterschaft nicht mehr wert als ein Hilfsmittel für den Narzissmus psychisch kranker Personen.“

Nicht das erste Mal

Die Modemarke CK hat sich in den letzten Jahrzehnten bereits oft bemüht, mit reichlich schräger Werbung auf sich aufmerksam zu machen. Schon einmal hat Calvin Klein ein Transgender-Model in seiner Unterwäsche-Werbung in den Vordergrund gestellt.

In einer Kampagne für die Gay Pride 2020, in der die Hauptfigur namens Jones einen Sport-BH trug, stellte das Unternehmen stolz „die Mann-zu-Frau-Transgender-Aktivistin Jari Jones vor“ (Freie Welt) [4].

Einige Jahre zuvor drehte der Werber Eugen Merher eine in hohem Maße provozierende CK-Werbung, von der Calvin Klein später allerdings behauptete, sie sei gar nicht im Auftrag des Modelabels produziert worden.

In dem umstrittenen Video geht es um zwei minderjährige, blutjunge Schüler, die erst miteinander raufen, dann ihre gegenseitige Zuneigung entdecken – und sich schließlich ausgiebig knutschen.

Minderheit diskriminiert die Mehrheit

In der Werbeabteilung von CK besteht offensichtlich fortwährend Gelegenheit, sich als LGBT-Werber auszutoben. Auf Kosten der Werteorientierungen von Heterosexuellen, die nachwievor die ganz große Mehrheit in der Gesellschaft bilden, aber zumeist gar nicht recht erkennen, dass sie von einer sehr kleinen LGBT-Minderheit rundum diskriminiert werden.

Ob diese bunt-vielfältigen Aktivitäten stets auch im Sinne des schwulen Firmengründers Calvin Klein (78) sind, ist nicht bekannt. Klein hat sein Unternehmen schon 2002 verkauft, es gehört heute zum New Yorker Konzern PHV Corps.

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JF-TV: Von Aldi bis Twitter – allerlei Hass in der woken Bubble

geschrieben von libero3.1 am in Video | 21 Kommentare

Bislang war er eher ein gefeierter Star, schließlich tragen seine E-Autos der Marke Tesla dazu bei, die angebliche Klimakatastrophe zu verhindern. Doch seit bekannt wurde, dass Elon Musk den Kurznachrichtendienst Twitter übernimmt, herrscht Wut in der linken Blase (PI-NEWS berichtete) [5].

Schließlich will ebendieser Musk auf Twitter nicht weniger als die Meinungsfreiheit wiederherstellen. Warum man das im linken Lager offenbar als Bedrohung sieht, erklärt JF-Chefredakteur Dieter Stein in der aktuellen Ausgabe von JF-TV THEMA.

Vorher geht es in der Sendung um ein weiteres Beispiel für die Gefühlslage in der linken Bubble: Die Rede ist von einem Video, das der Discounter ALDI-Nord produziert hat. Die Kernbotschaft lautet: Kinderkriegen ist „Bäh!“ – so transportiert von einer woken „Influencerin“ und einem ebenso woken Moderator.

Was von den Protagonisten zu halten ist und warum hier nicht nur Hass auf Kinder, sondern auch auf sich selbst zum Ausdruck kommt, erklärt JF-Autor und Jugendforscher Dr. Martin Voigt. Zwei Fälle, ein Thema: Allerlei Hass in der woken Bubble.

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Star-Philosoph Julien Rochedy zieht dem Mainstream die Füße weg

geschrieben von libero3.1 am in Buch-Tipp | 38 Kommentare

Alles ist grün. Alles ist links. Alles ist egalitär. Die Diskussionen in der heutigen Zeit werden alle von einem linksliberalen Fundament aus geführt. Die Umwertung aller Werte durch die linken Kräfte ist beinahe abgeschlossen. Das liegt daran, dass sie alle ihre Ideen, von Transgender-Ideologie und Hardcore-Feminismus bis Multikulti, ausnahmslos durchsetzen konnten. Aber eben nicht nur politisch, sondern geistig, ganz grundsätzlich.

Julien Rochedy, konservativer Star-Philosoph [6] aus Frankreich, will hier anpacken. Er will keine linken Symptome bekämpfen, sondern zu den Wurzeln vorstoßen. Sein Instrument dafür: Nietzsche! Sein Erstlingswerk ist jetzt auf Deutsch erschienen: „Nietzsche – Der Zeitgemäße [7]“. Der große abendländische Philosoph David Engels („Was tun?“) hat ein Vorwort beigesteuert.

Engels macht es deutlich: Rochedys Überlegungen sind eine Waffe für das nicht-linke Lager, um einen Ausweg gegen den allgegenwärtigen 68er-Sieg zu finden. Die Rückbesinnung auf Nietzsche wird dabei als Schlüssel angesehen. Denn Europa, macht Engels klar, steht am Rande der spirituellen wie physischen Selbstzerstörung. Der Weg in den Abgrund ist nicht mit Symptombekämpfung zu stoppen. Man muss zu den Quellen des deutschen und europäischen Abstiegs gelangen!

Und hier setzt Rochedy an. Sein Buch ist keine „Gelehrten“-Schrift für Belesene und Doktoren. Sondern eine kämpferische, freiheitliche Einführung in das Lebenswerk Nietzsches.

Rochedy schreibt fulminant und elegant – aber auch provokativ. Einleitend fragt er:

„Was wäre, wenn die Mehrzahl unserer Werte, die man uns seit frühester Kindheit eintrichtert und die uns dazu verpflichten sollen, Toleranz, Nächstenliebe, Freundlichkeit, Weltoffenheit, Demokratie, Menschlichkeit, die Schwachen und Unterdrückten, Gewaltlosigkeit, die Gleichheit und den Fortschritt zu verehren und in diesen Werten und Erscheinungen stets die Wahrheit und das Glück zu erblicken, in Wirklichkeit nichts anderes sind, als üble Ausgeburten der Dekadenz?“

Und so nimmt Rochedy einen mit auf die Reise durch die Ideen-Welt. Man wird nicht mit dem ideologischen Vorschlaghammer traktiert, sondern klug durch die Thematik geführt. Man kommt tatsächlich zur Überzeugung, dass die Philosophie Nietzsches von unausweichlicher Bedeutung im Hier und Jetzt ist. Ohne Nietzsche werden wir wohl kaum verstehen können, was sich derzeit in der westlichen Zivilisation vor unser aller Augen abspielt.

Rochedys Werk ist damit im besten Sinne Aufklärungsarbeit. Man lernt, man begreift, man staunt – und man wird mutiger denn je, den Verfall Europas nicht mehr hinzunehmen. Klar ist aber: Der Linksliberalismus herrscht heute machtvoller denn je. Wir eilen von einem „dystopischen“ Negativ-Höhepunkt zum nächsten.

Die europäische Zivilisation, oder was von ihr übriggeblieben ist, erlebt ihre letzten Jahre. Nietzsche könnte also mit seinen Vorhersagen Recht behalten. Aber gerade deshalb ist er heute so unverzichtbar wie niemals zuvor. Vor allem muss man Nietzsches klaren, unerbittlichen Blick übernehmen. Wir brauchen Nietzsche, um die „letzten Menschen“ zu erkennen.

Zuletzt noch ein Hinweis: Rochedy macht uns auch klar, wo die Mängel bei uns selbst liegen. Er lehrt uns, mit Nietzsche, dass wir die Dekadenz in uns selbst bekämpfen müssen, um die Alternative zum linken Einheitsbrei zu sein. Rochedy bringt uns den Mut bei, nicht aufzugeben, nicht klein bei zu geben, ja: an uns selbst zu arbeiten. Kann eine Einführung in ein Werk Nietzsches mehr leisten als dieses Buch? Kaum. Daher: Lese-Empfehlung!

Bestellinformation:

» Julien Rochedy: „Nietzsche – Der Zeitgemäße“ – hier bestellen [7]

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„Weltwoche Daily“: Wahrheit und Lüge in der Politik

geschrieben von libero3.1 am in Video,Videoblog | 11 Kommentare

„Weltwoche Daily Deutschland“ [8] – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

„Weltwoche Daily“-Schweiz:

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Blockwart BILD petzt alle an den Pranger!

geschrieben von libero3.1 am in Deutschland | 86 Kommentare

Von PETER BARTELS | Mal ist es Novak Djokovic, der beste Tennisspieler der Welt … Mal Boris Johnson, der beste EU-Aussteiger Europas … Jetzt ist es Harald Schmidt, der beste Witzbold Deutschlands … „Blockwart“ BILD petzt sie alle an den Pranger …

Seit Wochen labert das Blatt von Nena Schink bis Claus Strunz vom Freiheits-Grundrecht der Ungeimpften. Von Jan Schäfer bis Filipp Piatov von der Harmlosigkeit der Corona-Variante Omicron. Und dann keuchen die Redakteure*innen um den neuen BILD-Chef Johannes Boie – sein Vorgänger Julian Reichelt ist übrigens heute abend um 21:50 Uhr bei Servus TV [9] zu sehen – trotzdem jeden Tag folgsam schlotternd den neuen Inzidenz-„Horror“. Und verschweigen/verharmlosen die längst hinlänglich bekannten schweren und schwersten „Nebenwirkungen“ der Spritze: Gesichtslähmung, Gürtelrose, Menstruations-Probleme, Herzentzündungen, Gehirnblutungen. Wahrscheinlich 5000 Tote weltweit.

Aber dann nimmt sich einer wie der Tennisspieler Djokovic tatsächlich die „Freiheit“, Angst vor diesen Nebenwirkungen gerade für junge Sportler zu haben. Und schon blökt Blockwart BILD los, bejubelt mit „klammheimlicher Freude“ die Ausweisung der Nummer 1 [10] der Tennis-Welt aus Australien.

Wie alle Denunzianten ist BILD natürlich zu feige, ohne Tarnkappe zu jubeln, plustert  lieber das leere Geschwätz des spanischen Tennis-Konkurrenten Rafael Nadal auf. BILD ergriffen: „So deutliche Worte fand noch kein Tennis-Kollege von Novak Djokovic! (Der) Super-Star macht das Wohl des Tennis nicht von Djokovic abhängig. Ganz klar, Novak Djokovic ist einer der besten Spieler der Geschichte, zweifellos. Aber es gibt keinen Spieler in der Geschichte, der wichtiger gewesen wäre als ein Turnier.“

Harald Schmidt verarscht …

Donni und die Wetti: Weißer Schimmel? Schwarzer Rappe? Tautologie? Pleonasmus? Typischer BILD-Müll! Aber wie von allen Wortverdrehern wird erstmal eine Gutmenschen-Granate gezündet: „Rumms!“ Dann wird das Nadal-Nichts zur „Vollen Breitseite gegen Djokovic … und die, die ein Tennis-Turnier über die Gesundheit der Bevölkerung stellen wollen“ … hoch gekeucht. Jetzt ist Blockwart BILD,  wie offensichtlich vom roten SED-Kloster Leipzig abgekupfert, endlich auf der richtigen Schleim- und Schleierspur: „Eine klare Ansage an Djokovic, die so noch niemand formulierte. „Ich respektiere ihn, (aber) wenn es eine Lösung für die Probleme gibt, dann ist sie die Impfung. Wir müssen uns impfen lassen“, sagte Nadal.

Kein Wort mehr davon, dass aus der Corona-Pandemie längst eine Omicron-Endemie wurde. Stattdessen jetzt auch Jagd auf EU-Feind Nr. 1 Boris Johnson, weil es bei dem letztes Jahr (!!) jeden Freitag in Downing Number 10 „Büro-Suff“ ohne Maske gab … Und jetzt läßt sich das Blatt auch noch hingebungsvoll von Deutschlands Witzbold Nr. 1 verarschen: „Impf-Wirbel um Harald Schmidt … Beim Traumschiff-Dreh nicht dabei“. Dann, dumpf-drohender Trommelwirbel: „Weil Kultmoderator Harald Schmidt (64) angeblich nicht geimpft sein soll, könnte er Probleme bei zukünftigen Drehs für die ZDF-Serie „Traumschiff“ bekommen… Auch aktuell ist er nicht dabei.“

Dann wieder die typische BILD-Tarnkappe, diesmal muß die Schweiz herhalten: „Laut „Neuer Zürcher Zeitung“ ist er „weder geimpft noch genesen“. Schmidt, erklärte dazu nur: „Ich bin auf einem guten und vernünftigen Weg, 2G zu erfüllen.“ Das ZDF lapidar: Die Rolle des Oskar Schifferle sei im  Mauritius-Drehbuch nicht vorgesehen … Das Blatt merkt wahrscheinlich die Verarsche von Harald Schmidt nicht mehr: „Echt jetzt, ich würd’s der BILD sagen. Aber dieser knüppelharte Datenschutz …“

Journalisten? Inquisitoren, Jokobiner!

Roger Köppel über diese Art Journalismus in seiner Schweizer WELTWOCHE DAILY: „Der Egoismus des Scheinguten regiert“. Und: Die Medien schwingen sich zu Gesinnungskirchen hoch, stets lauernd, verurteilungssüchtig, Journalisten als schreibende Inquisition, Schauprozess-Ankläger … (sie) verdrehen Worte und Schlagzeilen (zu) Scheinwirklichkeiten … Meinungs-Jakobiner auf den Rasierklingen des Moralismus reitend …“

Hoffmann von Fallersleben sagte es Fraktur: „Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant“. Der Deutschlehrer hat 550 Kinderlieder geschrieben: Alle Vögel sind schon da … Ein Männlein steht im Walde … Kuckuck, Kuckuck, ruft’s aus dem Wald, Summ, summ, summ, Bienchen summ herum, Morgen kommt der Weihnachtsmann, Winter ade, scheiden tut weh. Uuund natürlich das Lied der Deutschen, unser aller Hymne, die Josef Haydn so wunderbar komponierte. Uuund bei der Honeckers Merkel jedesmal dermaßen das große Zittern bekam, dass sie einen Stuhl brauchte. Und vorher einen Weißen oder Roten, je nach Tageszeit.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels [11] war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) [12] beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

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„Sturm aufs Kapitol“ und wahrer Grund für Niedergang der USA

geschrieben von kewil am in USA | 74 Kommentare

Von KEWIL | Am Donnerstag kriegten sich die herrschenden linken Medien und die Politik diesseits und jenseits des Atlantik nicht mehr ein zum inszenierten Jahrestag des angeblichen „Sturms aufs Kapitol“. Das Erste und ARTE hatten schon Tage vorher ihre Filmfetzen recycelt und gesendet, und Kamala Harris, die enttäuschende US-Vizepräsidentin, verglich das Ereignis mit Pearl Harbor und 9/11. PI-NEWS dagegen schrieb vor einem Jahr bereits [13]:

Der „Sturm“ auf das Kapitol in Washington wird aufgeblasen zum gefährlichen Angriff auf die Demokratie, wie wenn ein paar tausend Demonstranten, darunter auch wenige Gewalttäter aus allen möglichen politischen Ecken, den amerikanischen Staat mit 330 Millionen Einwohnern zum Einsturz bringen könnten. Lächerlich…

Bei der „Umsturz“-Demo starben eine Veteranin (aus nächster Nähe von Security erschossen) und ein Polizist (von Feuerlöscher getroffen, später im Büro zusammengebrochen), die anderen drei toten Umstürzler sind an Herzinfarkt, Schlaganfall und sowas während der Demo gestorben, was ihre „Gefährlichkeit“ zeigt…

Und dann beweint die Journaille die tiefen Gräben, die immer noch nicht geschlossen seien. Ja, wie denn bitteschön? Etwa indem die Rechten und Konservativen ihre Ansichten und Überzeugungen aufgeben und Linke werden? Indem sie „woke“ erwachen und den ganzen linken Zinnober mitmachen und verherrlichen?

Nein, dies wird auch in Germany niemals geschehen. Und wenn die Linken – in den USA gibt es sogar, früher undenkbar, eine Antifa – nicht irgendwann auch rechte Positionen tolerieren, wird die Spaltung immer tiefer. Dass Trump noch einmal zur Präsidentschaftswahl antritt, ist angesichts seines Alters höchst unwahrscheinlich, dass ein neuer Star bei den Konservativen in drei Jahren wieder gewinnen könnte, dagegen nicht.

Die größte Gefahr für die USA sind aber außenpolitisch und wirtschaftlich die Chinesen und innenpolitisch weitere Massen von illegalen Einwanderern aus dem Süden. Samuel Huntington, der große Gelehrte („Clash of Civilizations“ [14]), hatte bereits vor 20 Jahren befürchtet, dass die USA aufgrund der vielen nicht assimilierten Latinos in zwei Teile auseinanderbrechen können. Seit Trump nicht mehr Präsident ist, hat sich der Zustrom wieder verstärkt. Und viele Schwarze fühlen sich auch nicht mehr so richtig als Amerikaner.

Gibt es die USA in 50 Jahren noch in der heutigen Gestalt? Höchste Zweifel!

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Neuer FDP-General Djir-Sarai: Schwarzer Fleck auf bunter Weste

geschrieben von libero3.1 am in Deutschland | 39 Kommentare

Von MANFRED W. BLACK | Der FDP-Bundestagsabgeordnete Bijan Djir-Sarai soll neuer Generalsekretär der FDP werden. Das hat jetzt der FDP-Vorsitzende und Finanzminister Christian Lindner die Medien wissen lassen. Fast alle Zeitungen sowie ARD und ZDF präsentierten schnell diese neue Personalie. Was der Medien-Mainstream jedoch durchweg verschwieg: Der aus dem Iran stammende Politiker hat einen großen schwarzen Fleck auf seiner Weste.

Bijan Djir-Sarai gilt einer der Vertrauten Lindners. Der 45-Jährige mit Migranten-Status soll der Nachfolger von Volker Wissing werden, der jüngst als Bundesverkehrsminister ins Ampel-Kabinett gewechselt ist. Djir-Sarai gilt bisher als Außenpolitik-Experte der FDP-Bundestagsfraktion, er fungiert bis dato auch als Vorsitzender der NRW-Landesgruppe der Freidemokraten im Bundestag. Offiziell soll er im kommenden Frühjahr auf dem FDP-Bundesparteitag als Generalsekretär gewählt werden.

Tagessschau verschweigt den schwarzen Fleck

Die Tagesschau meldet [15] zu der Personalie etliche Einzelheiten. Demnach sieht Djir-Sarai als besonders wichtig an: eine „besonnene Außenpolitik, echte gemeinsame europäische Sicherheitspolitik, Digitalisierung staatlicher Strukturen“. Dem neuen Generalsekretär werde „eine wichtige Rolle bei der inhaltlichen Profilierung der FDP zukommen“. Dass Djir-Sarai sich vor Jahren einen krassen Fehltritt geleistet hat, ist bei der Tagesschau allerdings kein Thema.

Ähnlich zugeknöpft berichten zum Beispiel auch das ZDF [16] und der Spiegel über den neuen FDP-Star. Dabei hätte es das Hamburger Nachrichtenmagazin eigentlich ganz leicht sehr viel besser wissen können – durch einen Blick ins Spiegel-Archiv.

Doktor-Titel aberkannt

Denn die Hamburger Zeitschrift selbst informierte vor Jahren über ein übles Plagiat des kommenden Generalsekretärs. Im März 2012 schrieb das Magazin: [17] „Die Universität Köln hat dem FDP-Bundestagsabgeordneten Bijan Djir-Sarai seinen Doktortitel aberkannt.“
Der Promotionsausschuss habe seine Entscheidung „mit einem Verstoß gegen die Regeln wissenschaftlichen Arbeitens“ begründet. Eine Doktorarbeit müsse „eine vollständige wissenschaftliche Eigenleistung“ sein. Und diese Eigenleistung sei nicht zu erkennen.

Unmissverständlich schreibt Tichys Einblick [18] in diesen Tagen über den Wissenschaftsskandal: In der Doktorarbeit Djir-Sarais von 2008 (Titel „Ökologische Modernisierung der PVC-Branche in Deutschland“) „fanden die Plagiatsjäger auf insgesamt 121 von 180 Seiten nicht ausgewiesenen Fremdtext, meist leicht bearbeitet, um die Quelle zu verschleiern“.

Nach dem ersten Bekanntwerden der Vorwürfe hatte damals die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät den Promotionsausschuss der Universität Köln gebeten, den Fall Bijan Djir-Sarai zu überprüfen. Dazu wusste der Spiegel vor neun Jahren zu berichten: Der Ausschuss fand an vielen Stellen der eingereichten Dissertation „Passagen aus Texten anderer Autoren, die Djir-Sarai sinngemäß übernommen und nicht korrekt zitiert hatte.“ Dies sei „mit den Grundanforderungen wissenschaftlichen Arbeitens nicht zu vereinbaren“.

Indirektes Schuldeingeständnis

Als der Promotionsausschuss im Sommer 2011 damit begonnen hatte, die Arbeit Djir-Sarais zu überprüfen, hatte der den Vorwurf des Diebstahls geistigen Eigentums zurückgewiesen. Laut Spiegel teilte der überführte Plagiator 2011 in einem Statement mit: „Ich bin enttäuscht, dass die Fakultät zu dieser Entscheidung gekommen ist und bedauere sie.“ Er werde aber „die Entscheidung (…) nicht gerichtlich anfechten“. Also ein indirektes Schuldeingeständnis.

Solche krassen Fehltritte eines Politikers werden durch die linken Medien des Mainstreams heutzutage zumeist unter den Teppich gekehrt. Ihnen ist wichtiger, dass der FDP-Mann Migrant ist.

Annäherung an die Grünen

Der mediale Mainstream freut sich darüber, dass nun auch die FDP vielfältiger und bunter – und damit ausländerfreundlicher – wird. Das ZDF schreibt aktuell: Djir-Sarais sei „das Thema Diversität (…) außerordentlich wichtig“.

Dann stellt die Nachrichtenseite ZDFheute ein aufschlussreiches Zitat des FDP-Politikers groß heraus: „Die Gesellschaft, in der wir leben, hat sich verändert in den letzten Jahren, ist bunter geworden, ist vielfältiger geworden. Das ist auch gut so und das muss auch eine politische Partei dementsprechend abbilden.“

Kritische Beobachter sind nicht so enthusiastisch: Mit der Ernennung des Deutsch-Iraners stelle die FDP unter Beweis, dass sie sich politisch ein weiteres Stück den linken Grünen nähere: Bei denen gilt es längst schon als eine besondere Qualifikation, wenn ein Politiker in seinem Werdegang auf einen Migranten-Status verweisen kann.

Wenn Politiker wie Ricarda Lang – die wohl in Kürze Bundesvorsitzende der Grünen wird –, Katrin Göring-Eckhardt (Bundestags-Vizepräsidentin), Claudia Roth (Staatsministerin für Kultur) und Michael Krischer (Parlamentarischer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium) zwar alle länger studiert, aber keinen Studienabschluss geschafft haben, ist das bei den Links-Grünen kein Hindernis für eine steile Karriere. Im Gegenteil.

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Machtkartell säubert für Meinungssauberkeit

geschrieben von libero3.1 am in Corona,Meinungsfreiheit | 66 Kommentare

Von WOLFGANG HÜBNER | Hallo liebe Verschwörungstheoretiker! Die Realität übertrifft nun eure verderblichen Fantasien im Tagesrhythmus: Erst die siebzigjährige Kabarettistin Lisa Fitz [19], dann der unermüdliche Fragesteller Boris Reitschuster [20] und nun sogar der eloquente Virologe Alexander Kekulé [21] – allesamt zensiert, ausgeschlossen, dienstenthoben. Zum Ausklang des Demokratieabbruchjahres 2021 und zum Auftakt der Omikron-Welle scheut das Machtkartell in Deutschland offenbar keine Willkür mehr, um Konformitätsskoma in den von Widerstandsviren heimtückisch attackierten Volkskörper zu boostern.

Lisa Fitz, Trägerin des Bayerischen Verdienstordens, lustigerweise 2019 überreicht von Markus Söder [22], hat an das Impfschäden-Tabu gerüttelt. Da es nun mal (menschliche) Späne geben muss, wo für die Menschen gehobelt (geimpft) wird, kann nicht zugelassen werden, dass sowas auch noch im Fernsehen thematisiert wird. Ab in den ohnehin längst überfälligen Ruhestand, Frau Fitz!

Die Bundespressekonferenz ist ein Ort der systemstabilisierenden Begegnungen mit Politikern und anderen Förderern des Gemeinwohls. Es war deshalb unerträglich, sich fast tagtäglich mit der böswilligen Fragerei eines bereits in Putin-Russland sehr unangenehm aufgefallenen Querulanten wie Boris Reitschuster die wertvolle Zeit stehlen zu lassen. Außerdem schreibt der sowieso nicht für ein systemerhaltendes, sondern systemstörendes Medium. Also raus mit ihm, Bundespressekonferenzen brauchen endlich wieder Harmonie!

Virologen, Immunologen und selbst Lauterbachologen sind die neuen Stars der maskierten Zwanziger Jahre des 21. Jahrhunderts. Und ihr größter Star ist der bei pensionierten, von Virusfurcht gepeinigten Damen so beliebte Coronawuschel Christian Drosten. Es kann deshalb nicht akzeptiert werden, dass ein in Dunkeldeutschland lehrender, mit hohen Auszeichnungen fahrlässig überhäufter Doppeldoktor, Professor und fünffache Vater namens Alexander Kekulé ab und zu in Talkshows leise, auch noch raffiniert seriöse Zweifel an den Segnungen der staatlichen Corona-Maßnahmen zu äußern wagt. So einer darf nicht länger auf unschuldige Studenten losgelassen werden!

Es gibt keinen Zweifel: Wenn der nun aufkommende Omikron-Orkan heil überstanden werden soll, muss Zucht und absolute Solidarität zwischen Führung und Volk in Deutschland herrschen. Die da nicht mitmachen, bei denen handelt es sich laut Michael Stempfle [23] vom ARD-Hauptstadtbüro um „Verfassungsfeinde, die den demokratischen Staat“ von ARD, ZDF, FAZ und Alpen-Prawda „ablehnen“. Wer wie Fitz, Reitschuster oder Kekulé diesen „Verfassungsfeinden“ auch noch Munition liefert, muss nicht nur zu Weihnachten viel Besinnungszeit bekommen.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner [24] schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite [25] und seinen Telegram-Kanal [26] erreichbar.

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„Die Verteidigung der westlichen Zivilisation beginnt am 8. Dezember“

geschrieben von Tal Silberstein am in Video | 74 Kommentare

Am 8. Dezember findet die erste „Counter Conference [27]“ im Londoner O2 Millennium Dome [28] statt, in der legendären Indigo-Konzerthalle, in der schon Ed Sheeran, Justin Timberlake und Coldplay aufgetreten sind. Stargast wird neben GETTR-Chef Jason Miller [29] und UK Shooting Star Lawrence Fox [30] der legendäre „Mr. Brexit“ Nigel Farage sein.

„Wir holen uns unsere Kultur zurück“, versprach Miller. „Die Verteidigung der westlichen Zivilisation beginnt am 8. Dezember im O2 in London!“

Nächste Woche sollen weitere Teilnehmer verkündet werden. Auch aus Deutschland werden hochrangige Gäste erwartet, sowie eine ganze Delegation aus den USA, darunter der ehemalige Trump-Minister Ben Carson. Die historische Veranstaltung ist öffentlich – Karten können hier erworben werden [27].

Mehr dazu im Gespräch mit Peter McIlvenna auf „Hearts of Oak [31]“ (Video oben auf Englisch).

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Medienhetze gegen Thomas Gottschalk

geschrieben von Manfred Rouhs am in Deutschland,Video | 100 Kommentare

Von MANFRED ROUHS | Im Jahr 2019 knallten bei Jan Böhmermann die Sektkorken. Sein „Neo Magazin Royale“ hatte sensationelle 470.000 Zuschauer erreicht. In dieser Größenordnung gelten Fernsehsendungen bei ARD, ZDF & Co. als erfolgreich. Quotenknaller der Privatsender wie „Let’s Dance“, „Germany’s next Topmodel“, „Deutschland sucht den Superstar“, „The Masked Singer“ und „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ bringen es allerdings sogar auf 1,5 bis 2,7 Millionen Zuschauer.

„Wetten dass …?“ mit Thomas Gottschalk und Michelle Hunziker sahen am Samstag Abend knapp 14 Millionen Menschen. Das gab es in Deutschland schon lange nicht mehr.

Der Erfolg ruft Neider auf den Plan. Nicht nur Jan Delay [32] „will kein alter weißer Mann wie Thomas Gottschalk sein“ – nein, das wollen die Hipster alle nicht. Denn sie sind ja so wahnsinnig originell, bestens informiert und schlau, dass sie vor Kraft kaum geradeaus laufen können. Nur sehen wollen das leider stets deutlich weniger als jene 14 Millionen, mit denen Gottschalk eine Messlatte gelegt hat, an der sich die Besserwisser von heute an abarbeiten dürfen.

Seine Zuschauerquote beweist, was weite Teile der Bevölkerung wirklich (sehen) wollen. Und was sie vermissen. Ein Kommentator des „Tagesspiegel“, dessen Namen wir uns nicht merken müssen, schreibt von „Seniorenfernsehen“ [33] und bewertet Gottschalks Leistung als „mineralisierte Routine“.

In der kollektiven Erinnerung der Deutschen werden die 80er und 90er Jahre zur „guten alten Zeit“. Die Jahre seit der Jahrtausendwende werden – zurecht – als eine Zeit des Niedergangs wahrgenommen – mit einer Radikalisierung seit 2015 und „Corona“ als bislang „krönendem“ Finale.

Thomas Gottschalk hat bewiesen, dass eine andere Stimmung im Volke möglich wäre und sicher auch künftig wieder möglich sein wird, sobald wir die politische und mediale Diktatur der Besserwisser überwunden haben. Zeit wäre es!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs [34], Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL [35] herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal [36] betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen [37] per Streaming und stellt politische Aufkleber [38] und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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Die Psychiatrisierung des Pfeil und Bogen-Terroristen in Norwegen

geschrieben von byzanz am in BPE,Islam,Islamaufklärung,Terrorismus,Video | 47 Kommentare

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der dänische Islam-Konvertit Espen Andersen Bråthen lief am 13. Oktober mit Pfeil und Bogen sowie Messern bewaffnet durch die norwegische Kleinstadt Kongsberg, 80 km südwestlich von Oslo (PI-NEWS berichtete [39]).

Kurz nach 18 Uhr begann er mit seinen Pfeilattacken auf Passanten. Menschen liefen in Panik, um ihr Leben fürchtend, laut schreiend umher [40]. Eine Polizeistreife der 28.000 Einwohner zählenden Kleinstadt stellte den Terroristen bereits sechs Minuten später. Zu dem Zeitpunkt war noch kein Opfer tödlich verletzt. Der Moslem schoss mit seinen Pfeilen auf die Polizisten. Aber da in Norwegen die Polizei unbewaffnet auf Streife ist, mussten sich die Beamten erst zurückziehen, Schutzwesten anlegen und Pistolen aus den in den Einsatzfahrzeugen abgeschlossenen Tresoren holen, bevor sie wieder eingreifen konnten.

In der Zwischenzeit konnte der Attentäter unbehelligt fünf Menschen töten und drei verletzen, zwei davon schwer. Ein Polizist, der in zivil in einem Supermarkt einkaufen war, wurde von einem Pfeil in den Rücken getroffen, der neun Zentimeter in seine Schulter eindrang [41]. Er lief damit auf die Straße und rief laut, um die Menschen in der Nähe zu warnen.

Eine halbe Stunde, nachdem der Moslem begonnen hatte, durch das Zentrum von Kongsberg zu ziehen und an fünf Orten Menschen zu attackieren, wurde er von der zurückgekehrten und endlich bewaffneten Polizeistreife festgenommen.

Mittlerweile haben die Ermittlungen ergeben, dass der Täter bei seinen Angriffen irgendwann Pfeil und Bogen weggeworfen oder verloren habe. Zuvor habe er mit seinen Pfeilen insgesamt auf mehr als zehn Menschen geschossen. Die fünf Getöteten wurden mit zwei verschiedenen scharfen Gegenständen erstochen. Einige habe der Terrorist auf der Straße getötet, andere bis in ihre Wohnungen verfolgt.

Vier der fünf Toten [42] sind Frauen. Eine davon kommt aus Deutschland: Andrea Meyer wurde in Hamburg geboren [43], lebte aber schon seit vielen Jahren in Norwegen. Früher war sie mit einem norwegischen Metal-Star verheiratet.

Gun Marith Madsen, 78 Jahre alt, war Künstlerin und hatte in ganz Norwegen zahlreiche Ausstellungen. Auch die 56-jährige Hanne Merethe Englund war Künstlerin und im ganzen Ort bekannt. Sie besaß eine Galerie, arbeitete mit Keramik und gab hinter ihrem Haus große fröhliche Sommerfeste.

Gunnar Erling Sauve und Liv Borge, beide 75 Jahre alt, waren ein Paar. Sie hatten sich erst vor wenigen Jahren kennengelernt und genossen ihr spätes Liebesglück. Sie machten gerne große Reisen und genossen ihr Leben als verliebte Rentner. Jetzt sind sie alle tot.

Der 37-jährige Täter ist Sohn einer Dänin und eines Norwegers. Laut eigener Aussage konvertierte er vor Jahren zum Islam [44]. In einem Video aus dem Jahr 2017 sprach er bereits eine deutliche Warnung aus:

„Ich bin ein Bote. Ich komme mit einer Warnung. Ist es das wirklich, was Ihr wollt? Und an alle, die es sich gut machen wollen: Es ist soweit. Seid Zeuge, dass ich Moslem bin.“

Deutlicher kann man kaum warnen. Die Polizei teilte einen Tag nach dem Attentat mit, sie habe mehrere Warnungen erhalten, dass sich Espen Andersen Bråthen im Lauf der Jahre radikalisiert habe. Die Polizei bestätigte auch, dass er ein moslemischer Konvertit ist. Ein Freund von Bråthen warnte die Polizei bereits 2017 vor dem Terroristen, den er als „tickende Zeitbombe“ einschätze [45]. Er sagte der Polizei:

„Ich hoffe wirklich, dass ihr aufpasst, bevor Leben verloren geht.“

Diese eindringliche Warnung wurde offensichtlich von der Polizei nicht richtig ernst genommen. Wie so oft, wenn es um den Islam geht.

Seit 2020 durfte sich der Moslem seiner Familie nicht mehr nähern, die wegen Morddrohungen eine einstweilige Verfügung gegen ihn erwirkt hatte. Der Islam-Konvertit wollte zwei seiner Verwandten umbringen, darunter seinen Vater [45].

Aber jetzt beginnt auch bei diesem Fall in Norwegen das, was nach den meisten Terror-Anschlägen durch Islamisten abläuft: Der Versuch, vom Politischen Islam als Tatmotiv abzulenken und das Ganze alleine auf eine psychische Störung zu schieben. Schließlich soll ja in der Öffentlichkeit keine negative Grundstimmung gegenüber dem Islam erzeugt werden, denn das würde ja „Vorurteile“ schüren und noch dazu den „rechten“ Parteien Wasser auf die Mühlen geben. Das gleiche Vorgehen wie jetzt auch bei dem somalischen Messermörder [46] von Würzburg.

Der Tagesspiegel meldet [47] sogleich freudig:

„Die Hypothese, er sei zum Islam konvertiert und habe sich radikalisiert, habe sich hingegen weiter abgeschwächt.“

Bei einer Pressekonferenz [48] drei Tage nach dem Attentat verkündete Polizeiinspektor Per Thomas Omholt, dass es „Hinweise“ gebe, dass der Verdächtige „nicht wirklich zum Islam konvertiert sei“. „Neuere Erkenntnisse“ würden den selbsterklärten Übertritt von Espen Andersen Bråthen „immer weniger glaubwürdig“ erscheinen. Der 37-jährige Däne habe sich „nicht an die in dieser Kultur und Religion [49] üblichen Traditionen“ gehalten.

Wie die Polizei das wohl herausgefunden hat? Vielleicht haben die Beamten den Konvertiten ja gefragt, ob er fünf mal am Tag bete, kein Schweinefleisch esse, keinen Alkohol trinke, nur halal-geschächtetes Fleisch verzehre, nach dem Aufwachen seine Hände immer drei Mal reinige [50], die Toilette immer mit dem linken Fuß zuerst [51] betrete, dabei bete „Ich suche Zuflucht bei Allah vor dem verfluchten Satan“, auf der Toilette in Richtung Mekka sitze, sich dabei nur mit der linken Hand reinige und die Toilette nur mit dem rechten Fuß verlasse.

Vielleicht fragten sie ihn ja auch, ob er der Meinung sei, dass Hunde unreine Tiere [52] seien, er sich niemals einen Hund als Haustier halten würde und ob er auch der Meinung sei, dass ein schwarzer Hund der Teufel [53] sei. Vielleicht meinen die Polizisten ja, wenn er all diese „in dieser Kultur und Religion üblichen Traditionen“ nicht bestätigen oder durchführen würde, er gar kein richtiger Moslem sein dürfte.

Ganz seltsam ist aber die Mitteilung der Polizei [54], dass der Täter „aufgrund seines Gesundheitszustandes noch nicht vernehmungsfähig“ sei. Wie also kommt die Polizei in Norwegen darauf, dass er „kein richtiger Moslem“ sei und der Politische Islam nicht sein Tatmotiv unterstützte?

Andererseits wird gemeldet, dass er die faktischen Vorfälle bestätigt [55] habe, aber keine Strafschuld erkenne. Also scheint ja bereits schon eine Vernehmung abgelaufen zu sein. Fragen über Fragen in einem äußerst merkwürdigen Verfahren.

Dass Espen Andersen Bråthen kein normal tickender Mensch ist und dass er psychische Probleme hat, dürfte aufgrund seiner Lebensweise unstrittig sein. Aber vielleicht fand er ja im Islam etwas, das ihn in seinen Psychosen bestärkte. Er konnte sich damit möglicherweise als angeblich verfolgter Außenseiter fühlen, der daher auch die Berechtigung habe, sich dafür zu rächen. Ein Opfer der scheinbar ungerechten Umwelt. Um dann mit den Dschihad-Koranbefehlen wie „Tötet die Ungläubigen, wo immer Ihr sie findet“ auf Jagd auf die aus seiner Sicht bösen Menschen gehen und so seinen Frust ablassen zu können.

Genau so klingt auch seine Video-Botschaft aus dem Jahr 2017. Ein völlig frustrierter Mensch mit Psychosen auf Rachefeldzug. Ausgestattet mit dem Rüstzeug des Politischen Islams. Dass er dann bei seinem Rachefeldzug mit Pfeil und Bogen unterwegs war, ist auch kein Zufall.

Der Islamistenjäger Irfan Peci, der selber in seiner Jugendzeit ein radikaler Moslem war, der dschihadistische Botschaften verbreitete, informiert in seinem Video vom 14. Oktober [56], dass Pfeil und Bogen im Islam einen großen Stellenwert haben und in der Tradition des Propheten Mohammed stehen.

Der Prophet Mohammed hat, um das Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens zu erobern, 79 Kriegszüge und Schlachten geführt [57]. Bei gut der Hälfte war er selber aktiv mit dabei. Um seine Anhänger zu todesverachtendem Einsatz anzuspornen, hat er ihnen nicht nur im Falle ihres eigenen Todes das Paradies mit 72 willigen Jungfrauen versprochen. Er nahm ihnen auch das schlechte Gewissen beim Töten, indem er ihnen sagte, dass es Allah sei, der durch ihre Hände töte. Sure 8 Vers 17:

„Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen, und damit Er die Gläubigen einer schönen Prüfung von Ihm unterziehe. Gewiß, Allah ist Allhörend und Allwissend.“

Der Terror-Anschlag von Kongsberg reiht sich ein in Dutzende solcher Anschläge in Europa. Alleine von 2015 – 2019 fanden 40 Terror-Anschläge des Politischen Islams statt, bei denen 393 Menschen getötet und 1216 verletzt wurden. Solange die offene Diskussion um die Gefährlichkeit des Politischen Islams unterdrückt wird, geht dieser Terror unvermittelt weiter. Die CSU hat in ihrem Leitantrag [58] „Politischer Islam“ aus dem Jahr 2016 formuliert:

„Die Religion des Terrors ist der Politische Islam“

Aber seitdem die CSU diesen Leitantrag bei ihrem Parteitag am 4.11.2016 beschlossen hat, wurde das Thema von dieser Partei nicht mehr öffentlich angesprochen. Dieser Leitantrag schimmelt in der Schublade der CSU vor sich hin. Genauso wie alle anderen etablierten Parteien scheut sie die öffentliche Diskussion über dieses heiße Thema. Daher muss Druck aus der Bevölkerung kommen. Wir von der Bürgerbewegung Pax Europa sind ein Bestandteil dieses Drucks.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden [59].

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