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Köln: Erfolgreiche BPE-Mahnwache gegen den Muezzinruf

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Am vergangenen Samstag hielt die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) eine Mahnwache auf dem Bahnhofsvorplatz in Köln ab. Unter dem Motto „Demokratie und Menschenrechte schützen! NEIN zum Muezzinruf !“ wurde von 11 Uhr bis 15 Uhr in Köln erfolgreich aufgeklärt.

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker startete ein Modellprojekt, angelegt auf zwei Jahre, das den höchst umstrittenen Muezzinruf in allen 45 Kölner Moscheen genehmigt. Zehn Moscheegemeinden haben bereits ihr Interesse bekundet. Das eigenmächtig und gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung durchgesetzte Modellprojekt wird Auswirkungen auf ganz Deutschland haben.

Erste Städte zeigten bereits ihr Wohlwollen, ebenfalls den Muezzinruf, der nichts anderes als einen akustischen Machtanspruch des Politischen Islams darstellt, durch ihre Städte schallen zu lassen. Was vielen nicht bekannt sein dürfte ist der Umstand, dass der Muezzinruf bereits ertönt: nach innen in die Moscheen. Es ist also mitnichten so, dass ein vermeintlich wesentlicher Bestandteil der Religionsausübung den Moslems vorenthalten wird. Es geht einzig darum, den Machtanspruch des Politischen Islams in die Öffentlichkeit zu tragen.

In diesem Video des WDR wird das zur Sprache gebracht. Ab Minute 3:38 dreht es sich dabei um den Muezzinruf.

Dagegen setzte die Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V. am Samstag in Köln ein deutliches Zeichen.

Allen Unkenrufen im Vorfeld zum Trotz konnten wir unsere Mahnwache störungsfrei durchführen. Köln ist eine Hochburg der Grauen Wölfe und von Erdogan-Anhängern. Zudem herrscht dort die Antifa, zumindest haben diese gewaltaffinen Meinungsterroristen dort Narrenfreiheit. Was nicht zuletzt die Vorkommnisse um die WDR-Demo anlässlich eines Schmähliedes auf Omas eindrucksvoll dokumentieren. Davon hat sich die BPE nicht abhalten lassen und die dringend notwendige Mahnwache durchgeführt.

Während Aktivsten von PAX EUROPA noch mit dem Zusammenbau der aussagekräftigen Plakate beschäftigt waren, fand sich eine Gruppe junger Männer ein. Mit Bierdosen in der Hand nahmen die, offensichtlich völlig uninformierten, Party-Leute die Plakate in Augenschein. Ihrer Meinung nach handelte es sich um Hetze, waren es rechte Parolen und ähnlicher Unsinn. An Aufklärung war die Gruppe nicht interessiert, es ging ihnen um Provokation und Beleidigung der BPE-Mitstreiter. Nachdem ihre Provokationen an den besonnenen Leuten der BPE wirkungslos abgeprallt waren, entfernte sich die Gruppe wieder.

Danach blieb es störungsfrei. Einige Moslems machten abfällige Gesten in Richtung der Mahnwache. Der ausgestreckte Zeigefinger wurde des Öfteren gezeigt. Es kam die Bemerkung „Ich bin Moslem“ einige Male. Immer von sehr jungen Menschen, die stolz ihr Moslemsein propagierten. Die sonst üblichen beleidigten Reaktionen von vorbeilaufenden Moslems auf unsere Plakate blieb erfreulicherweise diesmal aus.

Eine offenbar sehr verwirrte, dem Spektrum der Antifa zuzurechnende Aktivistin ging an der Gruppe mit den aufgestellten Plakaten vorbei. Dabei filmte sie mit ihrem Handy und schrie mit sich überschlagender Stimme in ihr Handy: „So sehen die neuen Rechten aus. Das sind die Nazis von heute.“ Dabei filmte sie unter anderem unsere taiwanesisch- und ägyptisch-stämmigen Mitstreiter. Von einer Anzeige gegen diese Person haben wir abgesehen.

Ein junger Mann entwendete eines der auf dem Boden liegenden Plakate in englischer Sprache und versuchte damit in Richtung Hauptbahnhof zu entkommen. Er wurde schnell aufgehalten. Allerdings brachte er das Plakat selbst zurück und entschuldigte sich. Er hatte den Text missverstanden.

Leider konnten wir mit ihm nicht mehr sprechen, weil er es eilig hatte. Einige Linke riefen im Vorbeigehen „Nazi“, „Faschisten“, „Rassisten“ und ähnliche Beleidigungen. Von diesen Personen blieb niemand stehen und nutzte die Gelegenheit, sich zu informieren. An einem sachlichen Argumentationsaustausch zeigten sich diese Leute nicht interessiert.

Es gab einen Stehtisch mit Infomaterial, das von den Passanten auch angenommen wurde. Unsere Flyer über den Muezzinruf wurden reichlich verteilt. Zudem hatten wir Plakate in englischer Sprache dabei. Um speziell die zahlreichen Touristen in Köln anzusprechen und aufzuzeigen, dass es sich bei der Bedrohung durch den Politischen Islam um ein weltweites Problem handelt. Eine kleine Personengruppe aus Thailand blieb auch stehen und sah sich die Plakate genau an. Ein Herr ließ sich in englischer Sprache über unsere Aktion und den Hintergrund der Mahnwache aufklären.

Die Plakate erregten sehr viel Aufmerksamkeit. Viele Menschen blieben stehen und filmten die Plakate oder fotografierten jedes einzelne Schild ab. Dabei gab es oft zustimmende Bemerkungen. Erstaunlich viele von Mitbürgern mit Migrationshintergrund. Etliche Passanten kamen auch an unseren Stand und diskutierten mit den Aktivisten der BPE.

Ein jüdischer Student kannte die Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V. durch die Aufklärungsvideos unserer Kundgebungen mit Michael Stürzenberger. Er gab uns voll und ganz recht mit dem, was wir sagen und fand es beschämend, dass die BPE so wenig Unterstützung, vor allem von den Parteien, bekommt. Der Student wünschte sich mehr und größere Aktionen, um die Aufklärung voranzutreiben.

Ein junger Christ aus Marokko erklärte im Gespräch, er habe den Koran gelesen. Das, was er dort lesen musste, hat ihn zutiefst schockiert. Er kannte die Lebensgeschichte Mohammeds und konnte nicht begreifen, wie jemand diesen „Propheten“ zu seinem Vorbild nehmen kann. Mit dem anwesenden Aktivisten mit ägyptischen Wurzeln führte er noch ein längeres Gespräch über die Zustände in den ehemals überwiegend christlichen Ländern in Nordafrika.

Eine modern eingestellte türkisch-stämmige, moslemische Lehrerin, die an einer Realschule in Wuppertal unterrichtet, sprach sich klar gegen den Muezzinruf aus. Sie selbst stammt aus einem modernen Elternhaus, ist mit einem Deutschen verheiratet und kennt nur modern eingestellte Moslems. Diese haben kein Interesse an einer Islamisierung. Sie berichtete, dass es darüber auch in der Türkei eine Diskussion gäbe. Nicht alle Türken stehen hinter Erdogans Islamisierungspolitik. Sie erzählte weiter, dass die Entwicklung hierzulande ihr große Sorgen bereitet. Sie machte das an den Kindern in der Schule fest, die immer öfter aus fundamental-islamischen Elternhäusern kämen.

Eine Gruppe syrischer Christen kam ebenfalls zu uns an den Stand. Sie berichteten von Repressalien gegen Christen in ihrer Heimat und ihrer daraus resultierenden Flucht. Nun würden sie in Deutschland dem Muezzinruf ausgesetzt, der sie wieder an das erfahrene Leid erinnere. Die Syrer konnten nicht verstehen, warum so wenige Deutsche die vom Politischen Islams ausgehenden Gefahren sehen würden. Warum die Augen verschlossen werden vor dem totalen Machtanspruch des Politischen Islams.

Die Mahnwache wurde auf dem YouTube Kanal von PatriotOnTour live gestreamt. Die Bürgerbewegung hat aus dem dreistündigen Live-Video eine 17-minütige Zusammenfassung produziert:

Die Bürgerbewegung Pax Europa wird zum Thema Muezzinruf noch viele weitere Aktionen organisieren.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Europäisches Bündnis gegen Politischen Islam mit Zentrum Wien

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Wien soll als Kompetenzort gegen den Politischen Islam etabliert werden. Dies sagte Österreichs Integrationsministerin Susanne Raab, ÖVP, bei einer Konferenz am vergangenen Donnerstag, den 28. Oktober, in der österreichischen Landeshauptstadt.

Beteiligt an dieser neuen europäischen Allianz sind bisher neben Österreich noch Dänemark, Belgien und Frankreich. Neben politischen Vertretern sowie dem EU-Koordinator für Terrorismusbekämpfung Ilkka Salmi waren unter den rund 100 teilnehmenden Experten der französische Islamexperte Gilles Kepel, der schwedische Extremismusexperte Magnus Ranstorp, die dänische Religionswissenschafterin Lene Kühle, der führende Experte zur Muslimbruderschaft in Europa Lorenzo Vidino von der George Washington University und Mouhanad Khorchide, Professor für Islamische Theologie an der Universität Münster.

Diese Konferenz, die ab sofort jährlich stattfinden soll, nennt sich „Vienna Forum on Countering Segregation and Extremism in the Context of Integration“ – also „Wiener Forum zur Bekämpfung von Absonderung und Extremismus im Zusammenhang mit der Integration“. Die vier Länder wollen ihre Zusammenarbeit im Kampf gegen den Politischen Islam verstärken, wie Susanne Raab mitteilte. Dieser Politische Islam mache nicht an den Grenzen halt, deshalb müsse die Kooperation innerhalb Europas verstärkt werden. Auch dem diesbezüglichen negativen Einfluss außer-europäischer Länder wie der Türkei oder mancher arabischer Staaten müsse entschieden entgegengetreten werden.

Absonderung und Radikalisierung müsse der Nährboden entzogen werden. Extremismus und Parallelgesellschaften würden den Zusammenhalt der Gesellschaft gefährden. Menschen müssten wieder in eine Gemeinschaft zusammengebracht werden, die von Vielfalt gekennzeichnet sei.

Die Integrationsminister der vier Länder betonten, dass es nicht darum gehe, gegen den Islam oder gegen Moslems zu kämpfen. Man wolle sich vielmehr für die Demokratie, unsere Werte und die Aufklärung einsetzen. Hierzu ist auch ein ständiger Dialog mit anderen EU-Staaten angestrebt. Langfristig sollen noch weitere Länder an Bord geholt werden.

Deutschland war übrigens auch zu dieser Konferenz eingeladen, sagte aber ab. Das dürfte an unterschiedlichen Ansichten zur Bewertung der Problematik liegen. Eine Regierung unter Noch-Kanzlerin Merkel wird sich wohl niemals an einem solchen Projekt beteiligen. Für sie gehört der Islam kritiklos zu Deutschland und sie sieht auch offensichtlich keinerlei Bedrohung durch den Politischen Islam. In ihrer Weltanschauung scheint das Thema überhaupt nicht zu existieren.

Während immer mehr europäische Länder und Parteien das Problem in den weltanschaulichen und gesetzgeberischen Bestandteilen des Islams erkannt haben und dies als „Politischen Islam“ bezeichnen, musste die Merkel-Partei auch hierzu wieder eine Extrawurst braten.

So nannte CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ihr Positionspapier vom 20.April dieses Jahres: „Die freiheitliche Gesellschaft bewahren, den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern, den Politischen Islamismus bekämpfen.“

Politischer Islamismus – eine ganz bewusste Aufweichung des Begriffs, der sich seit über 20 Jahren etabliert hat und auch in der Wiener „Dokumentationsstelle zum Politischen Islam“ klar definiert ist.

Bundesinnenminister Horst Seehofer richtete am 15. Juni folgerichtig auch einen Expertenkreis politischer „Islamismus“ ein. In dem zehnköpfigen Gremium befinden sich die Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam Susanne Schröter, der Islamwissenschaftler Mouhanad Korchide und der Migrationsforscher Ruud Koopmans. Sie sollen Handlungsempfehlungen für den Umgang mit radikal-islamischen Gruppierungen und Ideologien erarbeiten, was vor allem der Prävention beim Kampf gegen Extremismus und Terrorismus dienen soll.

Die Union will möglicherweise den Eindruck erwecken, dass dieser „Politische Islamismus“ wenig bis nichts mit dem Islam zu tun habe und vielleicht nur ein „Extremismus“ sei, ein sogenannter „politischer Missbrauch der Religion“, wie es in der Vergangenheit auch häufig fälschlicherweise bezeichnet wurde.

Der Politische Islam ist aber vielmehr ein integraler Bestandteil des Gesamtkonstruktes, so wie es der Prophet Mohammed im 7. Jahrhundert aufgebaut hat. Es muss allen Moslems in Europa unmissverständlich klargemacht werden, dass eine Religion keine Gesetze zu bestimmen, keinen Kampf zu fordern, keine Minderheiten zu unterdrücken, keine Gewalt zu legitimieren und keine weltliche Macht zu errichten hat. Wirklich friedlich und modern eingestellte Moslems dürften damit auch überhaupt kein Problem haben. Alle islamischen Organisationen, Verbände und Moscheegemeinden in Europa müssen sich verbindlich hierzu bekennen. Der Politische Islam gehört nicht zu Europa.

Das europäische Bündnis mit Sitz in Wien erinnert an das historische Bollwerk, das 1683 ebenfalls in Wien dem Politischen Islam entschlossenen Widerstand entgegensetzte und verhinderte, dass die osmanisch-islamischen Heere unter Allahu-Akbar-Rufen ganz Europa eroberten. Was sie zweifellos vorhatten und jahrhundertelang mit ausgedehnten Kriegszügen versuchten. Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Serbien, Kroatien, Bosnien, Albanien, Griechenland und im Zuge der ersten Invasion ab dem 7. Jahrhundert auch Spanien litten lange unter der totalitären Herrschaft des Politischen Islams.

Historisch gesehen fehlt in diesem Bündnis, das damals Wien verteidigte, neben Deutschland vor allem Polen, das aber geistig mit Sicherheit dem Projekt verbunden ist. Es dürfte wohl nur an der bisherigen Organisation liegen, dass es offiziell noch nicht dabei ist.

Europa rüstet sich erneut gegen die Bedrohung durch den Politischen Islam. Keine andere Stadt eignet sich hierfür besser als Wien. Deutschland ist bisher in diesem Kampf ein Totalausfall, weil es den derzeit verantwortlichen Politikern hierzu an Sachverstand, Faktenwissen, Mut und Rückgrat fehlt.

Bei uns geben bei diesem so wichtigen Thema leider die Heuchler, Beschöniger, Vertuscher, Leugner und ideologisch Denkblockierten den Ton an. Das sollte sich baldmöglichst ändern, wenn man die aufziehende Katastrophe noch verhindern möchte. Aber angesichts der kommenden rot-grün-gelben Regierung dürfte sich erstmal alles noch verschlimmern statt verbessern.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Bayerischer Landtag: Polemik gegen AfD in Muezzin-Debatte

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag hatte anlässlich des jetzt in Köln überall erlaubten Muezzinrufes am 19.10.2021 eine Aktuelle Stunde beantragt, um in Bayern diesen ausgerufenen Machtanspruch des Politischen Islams unterbinden zu lassen. Damit den mit Sicherheit bald aufbegehrenden Moscheegemeinden im Freistaat gleich ein Riegel vorgeschoben werden kann. Der AfD-Landtagsabgeordnete Uli Henkel hielt eine sachliche, differenzierte und mit Fakten reichlich bestückte Rede über Inhalt und Bedeutung dieses Muezzinrufes (PI-NEWS berichtete). Was dann von den anderen Parteien folgte, war in weiten Teilen eine Beleidigung des gesunden Menschenverstandes, dümmliche Polemik, unsachliche Diffamierung und geradezu proletenhaftes Hau-Drauf gegen die AfD. In dem bemerkenswerten Video (oben) sind die entlarvenden Höhepunkte dieser Debatte zusammengefasst.

Den absoluten Vogel schoss eine gewisse Gabi Schmidt von den Freien Wählern ab, die allen Ernstes meinte, dass Uli Henkel „lauter als der Muezzin“ sei, „nur nicht so intelligent“, worauf beträchtliche Teile des Plenums auch noch begeistert klatschten und lachten. Die AfD würde auch „lauter schreien und mehr hetzen“ als der islamische Gebetsruf. Das Schlimmste daran sei, dass sie das Gehetze von der AFD auch noch verstehen würde, „im Gegensatz zum Muezzin“. Damit gab sie auch noch zu, dass sie offensichtlich nicht weiß, was der Inhalt des Muezzinrufs ist. Obwohl ihr es Uli Henkel zuvor zehn Minuten lang erklärt hatte.

Die AfD würde „schuldig“ werden, indem sie „Menschen aufeinander hetzen“, „auseinanderteilen“ und „die Religionsfreiheit grundsätzlich in Frage stellen“ würde. Sie erfände Probleme, „die es gar nicht gibt“. Das sei „ihr eigentliches Verbrechen“, es gehe ihr gar nicht um den Muezzinruf, sondern nur darum „wie hetze ich Bayern auf, wie hetze ich Deutschland auf“.

Zu allem Überfluß pickte sich Gabi Schmidt dann auch noch einen der wenigen harmlosen Verse des Korans heraus, Sure 60 Vers 7, in dem ausgesagt wird, das „Allah vielleicht zwischen euch und denjenigen von ihnen, mit denen ihr verfeindet seid, Zuneigung setzt“, wobei sie statt Allah „Gott“ sagte. Was wieder das geradezu verzweifelte Bemühen ausdrückt, eine Verbindung zwischen Islam und Christentum herzustellen und eine nicht existierende Harmonie herbeizuschwindeln.

Die faktisch hundertprozentig zutreffende Rede von Uli Henkel bezeichnete sie als „schäbig“. Eine moralisierende Haltung hat bei dieser Dame ganz offenmsichtlich klar Vorfahrt vor sachlicher Beurteilung.

Dass man die Freien Wähler in Bayern beim Thema Islam vollkommen vergessen kann, bestätigte auch Dr. Fabian Mehring, der alle „demokratischen Parteien im Landtag“ zur Zusammenarbeit aufrief, damit diese „Rechtspopulisten“ dem nächsten Landtag nicht mehr angehören würden. Die AFD würde „nur Hetze und Stimmungsmache gegen Ausländer und Andersgläubige“ betreiben, ihre „Islamophobie“ sei „billig“. Der Muezzinruf sei ein Problem, das es gar nicht gebe. Zudem sei ein Verbot dieses Rufes ein „Widerspruch zu unserer Verfassung“, denn über die Zulassung würden die Kommunen im Rahmen des Lärmschutzes entscheiden. Es sei ein „Nichtprojekt“, über das in Bayern „niemand auch nur eine Sekunde nachgedacht“ hätte. Es sei eine „weltfremde Vorstellung“, dass in ganz Bayern der Muezzinruf ertönen könnte, die Debatte sei „sinnlos“.

Ähnlich tickt die FDP in Bayern. Matthias Fischbach sieht bei dem Thema nur bau- und emissionschutzrechtliche Fragestellungen. Die moslemische Minderheit wolle doch nur „ihre gleichen Rechte und Pflichten“ wie alle anderen auch wahrnehmen. Davon könne unsere „bayerische Identität“ doch nicht gefährdet sein. Wer „religiöse Besonderheiten herausgreift und problematisiert“, verfolge nur das Ziel, diese Gruppen „auszugrenzen und die Bevölkerung gegen sie aufzuhetzen“. Dies würde „die liberalitas bavariae angreifen“.

Für die SPD kam ein Moslem ans Rednerpult: Arif Tasdelen, der es nach langjährigem hartnäckigem Werkeln schaffte, dass in Bayern seit dem 1. April die Sargpflicht für Moslems entfallen ist. Tasdelen meinte, dass sich die AfD für diese Debatte „schämen“ müsse. Das „hohe Haus“ würde für „Rechtsaußen-Parolen“ missbraucht. Außer „rechtsradikalen Sprüchen“ würde nichts als „heiße Luft“ kommen. Die AfD betreibe „Arbeitsverweigerung“, statt Konstruktivität käme „nur Hass und Hetze“. Bei dem personellen Wechsel der AfD-Landtagsfraktion sei „braun durch braun ersetzt“ worden. Statt auf den faktischen Vortrag von Uli Henkel zum Muezzinruf einzugehen, sagte Arif Tasdelen:

„Ich weigere mich, auf diesen Unsinn einzugehen.“

Damit gestand der Moslem indirekt ein, dass er nichts von den vorgetragenen Tatsachen widerlegen kann. Stattdessen schwurbelte er, dass die AfD „nur dieses Land spalten“ wolle. Es ärgere die AfD, dass Bayern „weltoffen“ sei, „viele Kulturen dieses Land bereichern“ würden und er hier stehe. Die SPD kämpfe „für ein buntes Bayern, in dem Menschen gerne leben“ und würde dafür sorgen, dass „ewig Gestrige wie Sie wieder aus dem Landtag fliegen“, damit man sich nicht wieder „mit dem absurden rechten Mist herumschlagen“ müsse. Darauf folgte sein Credo:

„Natürlich gehört der Islam zu Bayern.“

Das deutsch-türkische Anwerbeabkommen, das vor 60 Jahren unterzeichnet wurde, habe das Land „bereichert“. Mit Arif Tasdelen ist im Bayerischen Landtag ganz offensichtlich ein Lobbyist des Politischen Islams am Arbeiten. Die SPD liefert ihm nur allzu bereitwillig die Plattform und erweist sich als Steigbügelhalter der Islamisierung.

Gabriele Triebl von den Grünen, die schon den gefährlich verharmlosenden Islam-Unterricht in Bayern vehement verteidigt hatte (PI-NEWS berichtete), unterstellte, dass die AfD nur eine „Empörungswelle gegen die Bürger und Bürgerinnen muslimischen Glaubens entfachen, herumhetzen und einen Keil in unsere Gesellschaft treiben“ wolle, was „schäbig“ sei. Auch sie wiederholte das Mantra, dass der Islam zu Bayern und Deutschland gehöre.

Triebl ist allen Ernstes der Meinung, dass der Muezzinruf durch Artikel 4 des Grundgesetzes, der die „freie Religionsausübung“ gewährt, gestattet sei. Er sei schon jetzt überall in Deutschland möglich, daran gebe es „nichts zu rütteln“. Die AfD betreibe eine „Angst- und Aufwiegelungsmaschinerie“. Ihr täglich Brot seien „Angstmachen und Verschwörungsmythen“. Sie habe eine „zutiefst ausgrenzende und diskrimierende Haltung gegenüber muslimischen Menschen“. Der „interreligiöse Dialog“ müsse „auf allen Ebenen“ sowie „auf Augenhöhe“ stattfinden, was man sich nicht durch die „islam- und demokratiefeindlichen Parolen und Anträge“ der AfD „vergiften lassen“ dürfe.

Für die CSU gingen vier Redner ins Rennen. Dr. Winfried Bausback, der auch das Buch „Der Politische Islam gehört nicht zu Deutschland“ mit herausgegeben hat, gestand immerhin zu, dass der Gebetsruf kein Mittel sei, das zu mehr Integration führe und auch nicht förderlich für den gesellschaftlichen Frieden sei. Für ihn sei es allerdings nicht dasselbe, ob der Muezzinruf von einer Moschee ertönen würde, die dem Politischen Islam angehöre, beispielsweise der DITIB, oder von einer modernen Gemeinde wie der von Seyran Ates.

Matthias Enghuber erwähnte, dass während der Corona-Ausnahmesituation nur sieben Moscheegemeinden in Bayern den Muezzinruf ausgeführt hätten. Daraus schließt er, dass die Mehrheit der Moslems den Muezzinruf ablehnen würden. Die AfD würde mit dieser Debatte nur den „Scharfmachern in allen Lagern des politischen Extremismus“ helfen.

Innenminister Joachim Herrmann bezeichnete diese Aktuelle Stunde als „unwürdiges Spiel“. Das Thema sei in Bayern „nicht aktuell“. Viele Moslems hätten Apps für das Handy, um an die Gebetszeiten erinnert zu werden, da bräuchte es den Ruf gar nicht mehr. Es sei „unverantwortlich“, dass die AfD mit „hochgezogenen Scheindebatten“ dem „Mißtrauen Vorschub leisten“ und damit „die Bevölkerung letztlich eher spalten“ würde.
Wichtig sei der „interreligiöse Dialog“ und das „tolerante Miteinander“.

Josef Schmid, der von 2014-2018 Zweiter Bürgermeister Münchens war und in dieser Zeit Imam Idriz bei seinem Projekt „Europäisches Islamzentrum in München“ unterstützte, bezeichnete den sachlichen Vortrag von Uli Henkel als „typischen Populismus“ und „typische Hetze“ der AfD.

Er stellte wahrheitswidrig fest, dass Imam Idriz in Penzberg seinen Antrag auf den Muezzinruf zurückgezogen hätte, weil dieser nicht auf das Verständnis der angestammten Penzberger Bürger gestoßen sei. Dies sei „ein gelungener Beitrag“, der zeige, dass es den modern eingestellten Moslems gar nicht unbedingt auf den Muezzinruf ankäme.

Dies stimmt aber schlichtweg nicht, denn Imam Idriz sagte dem ZDF selber, dass der Grund seiner Rücknahme die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa war:

„Dann kam eine Gruppe von Islamgegnern aus München und hat stundenlang in der Stadt demonstriert, das Anliegen von außen politisiert. Wegen dieser Unruhe habe ich meine Bitte wieder zurückgezogen. Wir brauchen dafür wohl etwas mehr Zeit.“

Nur durch den Druck, den die BPE-Kundgebung auslöste, wurden die Pläne von Idriz durchkreuzt. Der „Imam im Zielicht“ wird aber keineswegs aufgeben, sondern sofort wieder auf der Matte stehen, wenn er eine Chance auf Durchsetzung des Muezzinrufes sieht. Und Josef Schmid unterstützt ihn dabei. Der AfD warf er vor:

„Sie wollen hetzen, Sie wollen spalten, und Sie wollen auf populistische Art und Weise das Thema hochziehen, dass es hier und heute gar nicht gibt.“

Dabei weiß dieser Josef Schmid über den Islam sehr gut Bescheid, äußert sich aber nach außen niemals kritisch und attackiert dann noch diejenigen, die diese Islamkritik sachlich vortragen. Dieser Josef Schmid hat bei der CSU-Veranstaltung „Schwabinger Fischessen“ am 19. Februar 2010 gegenüber zwei damaligen Parteikollegen in einer Unterredung über den Islam geäußert:

„Der Koran ist ein Handbuch zum Kriegführen.“

2007 war Schmid Vorsitzender der CSU-Fraktion im Stadtrat und auch Bürgermeister-Kandidat. Als der Rentner Bruno kurz vor Weihnachten 2007 in der U-Bahn von einem türkisch- und einem griechisch-stämmigen Mitfahrer brutal zusammengetreten wurde, obwohl jener nur gebeten hatte, das Rauchen im Abteil einzustellen, ließ Schmid Plakate mit dem Bild des ausgestreckten Beines gegen den Kopf des pensionierten Schuldirektors drucken, mit dem Titel: „Gegen Ausländergewalt“.

Als Schmid und seine CSU daraufhin aber einen großen Protestaufschrei der mehrheitlich linksgrün gestrickten Medien in München erntete, ließ er verschreckt die Plakate schnell wieder abbauen und stellte seine Taktik komplett um. Seitdem ist er ganz auf Multikulti, bunt, vielfältig und Pro-Islam gebürstet, duzt sich mit Imam Idriz und fuhr auf diesem wohlfeilen Ticket auch in den Landtag ein.

Das nennt man opportunistische Stromlinienförmigkeit, Fähnchen in den Wind-Halterei, null Eintreten für die eigenen Überzeugungen, null Idealismus und null Mut, die massiven Probleme anzusprechen, die sich durch den Politischen Islam ergeben. Für mich ist Josef Schmid ein typischer Heuchler, von deren Sorte es in den Altparteien massenhaft gibt.

Uli Henkel berichtet im BPE-Studio über sein Erleben dieser unerträglichen Debatte im Landtag und über viele interessante Hintergründe:

Alle Reden dieser Muezzinruf-Debatte können beim Streamingservice des Bayerischen Landtages angesehen werden. Dieses Thema wird uns noch sehr lange beschäftigen und dürfte auch den Widerstand der Bevölkerung gegen die Islamisierung deutlich erhöhen.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Nordhausen: Afghanischer Moslem räumt Kirche aus

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Nordhausen in Thüringen: dort steht die altehrwürdige Frauenbergkirche St. Maria, errichtet im 12. Jahrhundert. In diesem evangelisch-lutherischen Gotteshaus trafen sich bei der friedlichen Revolution von 1989 viele freiheitlich eingestellte Bürger.

Ein weniger freiheitlich orientierter Zeitgenosse trieb dort am vergangenen Donnerstag sein Unwesen. Ein afghanischer „Flüchtling“, der 2015 nach Deutschland eindrang, schleppte alles bewegliche Mobiliar aus der Kirche: Stühle, Gesangsbücher, das Kreuz von der Kirchenwand und andere Altar-Gegenstände, die er auf den Vorplatz brachte. Die Christusfigur am Kreuz, das nach der Bombardierung Nordhausens im Zweiten Weltkrieg aus den Trümmern gerettet worden war, ging bei den „Transportarbeiten“ zu Bruch. Im Inneren der Kirche brach der Afghane eine Vitrine auf und räumte sie aus.

Vom herbei geeilten Pfarrer angesprochen, begründet der 25 Jahre alte Moslem sein Tun mit „religiösen Grundsätzen“. Er halte den christlichen Glauben für falsch und habe sich deshalb schon länger an dem Gotteshaus gestört. Es sei grundsätzlich ein Irrtum, dass Jesus Christus Gottes Sohn sei.

Deshalb hat er sich offensichtlich genötigt gesehen, ein solches Gotteshaus in seinem Sinne „umzugestalten“. Die Kirchengemeinde stellt Strafanzeige wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch.

Der Nordhäuser Landrat Matthias Jendricke äußerte sich gegenüber der Neuen Nordhäuser Zeitung erstaunlich offen:

„Ich verurteile diesen Hausfriedensbruch mit Sachbeschädigung auf das Schärfste. Solche Verhaltensweisen sind der Grund dafür, weshalb ich schon im Sommer dafür plädiert habe, keine weiteren Flüchtlinge aus Afghanistan aufzunehmen. Die meisten von ihnen lehnen unsere Kultur ab. Es ist ein Irrglaube zu denken, sie würden sich gut integrieren wollen, wie der gestrige Vorfall einmal mehr beweist.“

Erfrischend klare Worte dieses Landrates. Wenn man jetzt raten würde, welcher Partei ein Politiker angehört, der ohne jegliche politische Korrektheit und ohne inhaltlose leere Floskeln das Problem auf den Punkt bringt, würde man zuerst auf die AfD tippen. In dem Fall ist es aber eine andere Partei. CDU? Auch nicht. FDP oder Freie Wähler? Ebenfalls nein, genauso nicht Grüne und Die Linke, aus deren Reihen man solche Aussagen wohl auch am wenigsten vermuten würde. Normalerweise würde man nicht draufkommen: Es ist tatsächlich ein SPD-Mann. Matthias Jendricke sagt weiter, man höre und staune:

„Außerdem haben wir momentan überhaupt keine Möglichkeit, straffällig Gewordene in ihr Heimatland abzuschieben, weil es gar keine Flugverbindungen mehr nach Afghanistan gibt. Wir brauchen kein neues Aufnahmekontingent für Thüringen und lösen die Probleme Afghanistans nicht, wenn wir die Leute in unbegrenzter Anzahl zu uns holen.“

Auch dieser Überfall auf die Kirche unterstreicht die Studienergebnisse des PEW Research Centers aus dem Jahre 2013, nach der sich 99% der afghanischen Bevölkerung der Scharia verpflichtet fühlen. Es ist die außerhalb der arabischen Länder am stärksten durch den Politischen Islam beeinflusste Bevölkerung auf der Welt.

Man muss sich vor Augen führen, welches Selbstverständnis dieser afghanische Moslem hat: Er kommt nach Deutschland, beansprucht Asyl, wird hier als Gast aufgenommen, versorgt und verpflegt, und er erdreistet sich, ein Gotteshaus der Religion auszuräumen und zu beschädigen, die hier seit über tausend Jahren ihre Wurzeln hat.

Jeder normal sozialisierte Mensch würde sich dem Land gegenüber, das ihn als vermeintlich „Schutzsuchenden“ aufnimmt, freundlich, höflich und dankbar zeigen.

Nicht so dieser afghanische Moslem. Er ist auch beileibe kein Einzelfall. Sein Verhalten entspringt der Ideologie des Politischen Islams, nach der Moslems die höhergestellten Menschen sind, die die Gesetze bestimmen sollen, alle anderen Menschen zu unterwerfen haben und deren Religion die einzig Wahre ist.

Nun hat man dem moslemischen Kirchenschänder in Nordhausen als Strafmaßnahme laut Polizeimeldung doch tatsächlich „Hausverbot“ in der Kirche ausgesprochen. Mehr als ein höhnisches und verächtliches Lachen dürfte man bei dem afghanischen Rechtgläubigen damit wohl kaum erreichen.

Wir dürfen gespannt sein, wieviel zigtausende Menschen künftig noch aus fundamental islamischen Ländern zu uns kommen werden, in denen dieses Denken vorherrschend ist. Die künftige rot-grün-gelbe Bundesregierung dürfte dies noch ungehinderter zulassen.

Die neue Bundestagsvizepräsidentin und ehemalige Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz von der SPD, widersprach bereits dem Vorschlag von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, die EU-Außengrenzen mit Mauern und Zäunen zu sichern. Die Moslemin sagte im Interview mit ntv:

„Wir werden Europa nicht einmauern können, und das will auch niemand.“

Damit ist dem weiteren ungehinderten Einströmen von Menschen, die uns qua Ideologie nicht freundlich gesonnen sind – um es vorsichtig auszudrücken – weiterhin Tür und Tor geöffnet. Uns stehen äußerst schwere Zeiten bevor. Aber jede Krise birgt auch wieder die Chance auf einen Neuanfang.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Muezzinruf in Köln: Präzedenzfall für Deutschland

Von EBERHARD KLEINA, BPE | Seit dem 8. Oktober können alle 35 Moscheen in Köln den öffentlichen Muezzin-Ruf (adhan) über Lautsprecher zum mittäglichen Freitagsgebet beantragen, so das Angebot der Stadt Köln. Nun gibt es bereits seit Jahren in vielen deutschen Städten diesen islamischen Gebets-Ruf, aber bislang waren es nur einzelne Moscheen. Der Schritt der Stadt Köln geht aber weit darüber hinaus, in absehbarer Zeit wird man dort, über die Stadt verteilt, wohl 35 islamische Gebetsrufer hören.

Die Stadtverwaltung argumentiert, daß ja auch die Kirchenglocken läuten, ein vergleichbares Recht sollten nun auch die Moslems haben. Genehmigt ist der Ruf nur freitags zwischen 12 bis 15 Uhr, soll nicht länger als fünf Minuten dauern und es soll, abhängig von der Lage der Moschee, die Lautstärke begrenzt werden. Die Nachbarschaft will man durch Faltblätter informieren. Die Genehmigung gilt als ein Pilotprojekt und ist zunächst nur für zwei Jahre gültig, danach will man ein Resümee ziehen. Festzuhalten bleibt, daß nicht die Moschee-Gemeinden den Antrag gestellt haben, sondern die Stadt ist von sich aus in vorauseilender Tat aktiv geworden. Die islamischen Gemeinden sind selbstverständlich hocherfreut über dieses unerwartete Geschenk.

Es darf gewettet werden, daß das Resümee nach zwei Jahren positiv ausfällt und die Gebetsrufe ausgeweitet werden, schrittweise, bis der Muezzin fünfmal am Tag zu hören sein wird, wie es islamischem Glauben entspricht. Auch die Lautstärke kann noch „nachgebessert“ werden. Köln dürfte in nicht allzu ferner Zukunft von einem islamischen Klangteppich überzogen werden. Und was in Köln möglich ist, wird bald auch in anderen deutschen Städten Praxis werden. Schließlich gilt der Grundsatz der Gleichbehandlung. Da aus islamischer Sicht der Muezzin-Ruf das akustische Signal für die Herrschaft Allahs, also eine Machtdemonstration des Islam ist, wird deutlich: Köln ist Vorreiter einer weiteren Stufe der Islamisierung unserer deutschen Heimat. Ohne Not hat man sich dem islamischen Herrschaftsanspruch unterworfen.

Die Gelegenheit, Muezzin-Rufe in Deutschland einzuführen, scheint günstig. Die eine oder andere Moschee hat in der Corona-Zeit dazu die Erlaubnis erhalten, um das Zusammengehörigkeitsgefühl der Moschee-Gemeinde zu stärken. Da der Großteil der Menschen hier durch die Corona-Angst völlig in Beschlag genommen ist, machen sich die meisten keine oder nur wenige Gedanken hinsichtlich des islamischen Gebetsrufes. Das scheint eher eine Nebensache zu sein. Für den Islam ist der Muezzin-Ruf aber keine Nebensache, wie wir sehen werden. Im Windschatten von Corona hat auch das ostwestfälische Herford die Genehmigung für den öffentlichen Gebetsruf erteilt, zunächst der Bürgermeister im Alleingang, später erst durch den Stadtrat.

Für Henriette Reker, die parteilose Oberbürgermeisterin von Köln, ist nach ihren Worten die Genehmigung des Gebetsrufes eine Wertschätzung des Islam und der rund 120.000 Moslems in der Stadt: „Den Muezzin-Ruf zu erlauben, ist für mich ein Zeichen des Respekts“, erklärte sie. Sie sehe darin einen Ausdruck gelebter Vielfalt und ein Zeichen friedlichen Zusammenlebens. Diese Aussage zeigt, daß Reker keine Ahnung von dem hat, was im Islam der Muezzin-Ruf bedeutet.

Oder will sie es nicht wissen, da es Konflikte geben könnte? Ein Signal an Moslems, sich hier in unsere Kultur zu integrieren, ist das Angebot der Stadt Köln jedenfalls nicht, sondern ein weiterer Erfolg des islamischen Dschihad (Bemühung für die Ausbreitung von Allahs Machtbereich). Denn Dschihad bedeutet nicht immer blutigen Terror im Namen Allahs, sondern kann auch gewaltlos erfolgen, und zwar als schrittweise Durchdringung einer anderen Kultur mit islamischen Grundsätzen.

Erst Muezzinruf, dann öffentliche Schächtung, Beschneidung von Frauen, Polygynie..

Wenn diese Entwicklung weitergeht, müssen wir uns dann darauf gefaßt machen, daß in Zukunft zum höchsten islamischen Fest, dem Opferfest (id al-adha), Tiere öffentlich auf der Straße geschächtet werden? Geschehen ist dies bereits in einem Außenbezirk meines Wohnortes in Nordrhein-Westfalen, Raum Bielefeld, und zwar auf einer Wiese am 23. Juli 2021, dem diesjährigen Opferfest. Das Schächten an sich ist bereits bei uns gestattet, vorerst noch unter Auflagen. Wer das Ritual einmal als Video oder sogar aktuell miterlebt hat, der weiß, was Tierquälerei ist.

Und wird unser Staat sich mit islamischen Kinderehen einverstanden erklären? Oder gar mit der Beschneidung von Frauen? Die Beschneidung von Jungen ist auch längst genehmigt. Stillschweigend nimmt man hier auch schon lange die islamische Vielweiberei hin (Polygynie). Wenn ein Moslem, sagen wir einmal in Syrien vier Frauen geheiratet hat und hier einwandert, gilt für unsere Behörden eine als seine Ehefrau, die übrigen drei als Freundinnen. Für hier geborene Deutsche ist Polygynie strafbar, für Moslems nicht. Außerdem zahlt der Staat für die Kinder aller vier Frauen das Kindergeld. Wie weit geht die von Reker hervorgehobene gelebte Vielfalt? Gibt es eigentlich auch eine Wertschätzung und Rücksichtnahme der islamischen Seite auf unsere deutsche Kultur?

Naivität der Kölner Oberbürgermeister Schramma und Reker zum Politschen Islam

Übrigens ist Frau Reker in Sachen Islam schon einmal in die Schlagzeilen geraten. Nach den massenhaften sexuellen Übergriffen auf einheimische deutsche Frauen durch muslimische, zumeist aus Nordafrika stammende Männer zum Jahreswechsel 2015/16 auf der Kölner Domplatte gab sie den absurden Ratschlag, Frauen sollten doch eine Armlänge Abstand halten, damit es in Zukunft nicht mehr zu solchen Straftaten kommt. Wie wohl die damals davon betroffenen Frauen darüber denken?

Der Vorgänger von Reker, Ex-Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU), hatte zu seiner Amtszeit den Bau der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld maßgeblich mit vorangetrieben. 2008 wurde die Moschee von der Stadt genehmigt, 2018 wurde sie eingeweiht, und zwar durch den türkischen Präsidenten Erdogan, dessen Kritiker und Gegner allesamt in der Türkei im Gefängnis sitzen und der den „Islam siegreich gen Westen führen“ will. Die Großmoschee gehört der DITIB an, der türkischen Religionsbehörde, die Erdogan direkt unterstellt ist. Schramma betont heute, daß vor dem Bau der Großmoschee strenge Bedingungen vereinbart worden seien:

„Dazu gehörte, daß es keine Muezzin-Rufe geben wird.“

Nun kommt der Ruf doch. Auch aus dem damals von türkischer Seite abgegebenen Versprechen, eine Öffnung gegenüber der städtischen andersgläubigen Bevölkerung zu pflegen, ist nichts geworden. Die Moschee-Gemeinde bleibt unter sich. Jetzt ist das Jammern groß. Für den Bau der Moschee hätte Schramma seinerzeit doch besser auf kritische und sachliche Argumente gegen den Bau der Großmoschee hören sollen. Leider wurden Kritiker von ihm damals in unsäglicher Weise abqualifiziert: „Köln ist nicht braun, das Braune gehört in die Kloschüssel, Köln ist bunt.“ (Neue Rheinzeitung, Online-Flyer Nr. 165 vom 24.9.2008).

Rolle der Moschee aus islamischer Sicht

Bevor wir auf den Muezzin-Ruf eingehen, muß kurz die Rolle der Moschee aus islamischer Sicht beleuchtet werden. Dies ist am einfachsten, wenn man den Unterschied zur christlichen Kirche aufzeigt. Beide unterscheiden sich grundlegend. Die Kirche ist ein Gebäude, in dem in Gottesdiensten der drei-einige Gott des Alten und des Neuen Testaments in Gottesdiensten angebetet und gelobt wird, wo zur Buße, Umkehr zu Gott, aufgerufen und das Evangelium von Jesus Christus in Wort und Sakrament verkündigt wird. Eine Kirche ist ein Sakralbau und dient ausschließlich gottesdienstlichen Zwecken, abgesehen von gelegentlichen musikalischen Aufführungen, die in der Regel geistliche Musik vortragen.

Eine Moschee ist dagegen ein Multifunktionshaus, ein „Ort der Niederwerfung“ (masdschid) vor Allah. „Islam“ heißt „Unterwerfung, Hingabe an Allah“, im Sinne von Kapitulation. „Islam“ heißt nicht „Frieden“, wie unzulässigerweise oft gesagt wird. Niemand darf sich Allah anders nahen denn als Sklave (Koran, Sure 19,93). Die Bibel spricht dagegen von dem Menschen allgemein als „Gottes Ebenbild“ (Gen. 1,27 u.a.), und wer Jesus in sein Leben persönlich aufgenommen hat, ist damit zu einem „Kind Gottes“ geworden. Derlei Aussagen sind im Islam nicht möglich, dem Menschen geziemt vor Allah einzig die Geste des Sich-zu-Boden-Werfens, eben die körperliche Haltung des Sklaven vor seinem Herrn. Praktiziert wird das im Gebetsraum der Moschee, ihrem sakralen Bereich.

Aber zu einer Moschee gehört weit mehr als nur der Gebetsraum. Angegliedert sind eine Koranschule und ganz profane Einrichtungen, wie Läden, wo man Halal-Lebensmittel kaufen kann, die kultisch rein sind im Sinne islamischer Reinheitsvorschriften, etwa das Fleisch geschächteter Tiere. Weiterhin gibt es Anwalts- und Arztpraxen, Reisebüro, Friseur, Restaurant, Teestube, Beerdigungsinstitut und anderes.

Um die Moschee herum konzentriert sich islamisches Leben. Da Deutschland aus islamischer Perspektive ein Land der „Ungläubigen“ ist (kuffar, eigentlich Lebensunwerte, so der aus dem Sudan stammende Islamkenner Fouad Adel) und somit zum „Haus des Krieges“ (dar al-harb) gehört, kommt der Moschee in unserem Land eine wichtige Identifikations-, aber auch eine Stützpunktfunktion zu. Die deutsch-türkische Soziologin Necla Kelek bezeichnet die Mehrzahl der deutschen Moscheen als „Keimzelle einer Gegengesellschaft“ und somit als „Hindernis für die Integration“.

Der „Missionsauftrag“ des Koran bestimmt als Aufgabe und Ziel die Unterwerfung der gesamten Welt unter die Herrschaft Allahs, also die Welteroberung. Alles ist dem „Haus des Islam“ (dar al-islam) einzugliedern. Die Methode, das Ziel zu erreichen, ist der oben erwähnte Dschihad, der Gesamteinsatz für die Sache Allahs. Die gewaltlose Durchdringung unserer Kultur ist gegenwärtig noch immer die vorherrschende Methode, obwohl die westliche Welt und auch Deutschland schon reichlich leidvolle Erfahrungen mit der kriegerischen Variante des Dschihad in Form von Terror im Namen Allahs gemacht haben.

Minarett mit Halbmond als sichtbares Zeichen in einem neu eroberten Gebiet

Der Moschee kommt für den Dschihad die zentrale Aufgabe zu. Das Minarett mit dem Halbmond gilt als eine Art „Siegesturm als das sichtbare Zeichen in einem neu eroberten Gebiet“ (Annemarie Schimmel, Islamwissenschaftlerin). Der Grund und Boden, auf dem die Moschee steht, ist jetzt schon Allahs Herrschaftsgebiet bis zum Jüngsten Tage des Gerichts, kann nie mehr umgewidmet werden. Eine wichtige Rolle im Dschihad spielt die Taqiyya, die Verschleierung der wahren Absicht oder genauer: die Lüge für die Sache Allahs (Fatwa Nr. 19876 der Al-Azhar Universität in Kairo, vergleichbar dem Vatikan im Katholizismus) Im Falle der genehmigten Kölner Muezzin-Rufe war nicht einmal die Taqiyya nötig, die „Ungläubigen“ haben ja von sich aus die Rufe gestattet.

Was bedeutet nun der Muezzin-Ruf? Zunächst sein Wortlaut:

Allah ist größer! Ich bezeuge: Es gibt keinen Gott außer Allah! Ich bezeuge: Mohammed ist der Gesandte Allahs! Auf zum Gebet! Auf zum Erfolg! Allah ist größer!

Diese Sätze werden in arabischer Sprache ausgerufen, die von den Einheimischen hier fast niemand spricht und versteht. Die fettgedruckten Sätze beinhalten das komplette islamische Glaubensbekenntnis (shahada), das zu den „Fünf Säulen“, also den fünf Grundgeboten des Islam gehört. Wer das Bekenntnis dreimal in Anwesenheit von Moslems spricht, ist zum Islam übergetreten. Und da, wo dieses Bekenntnis öffentlich ausgerufen wird, wird nach islamischem Glauben Allahs Herrschaft proklamiert. Bis dahin, wo der Gebetsruf akustisch zu vernehmen ist, reicht also Allahs Herrschaft schon im „Haus des Krieges“, im Land der „Ungläubigen“. Es spielt keine Rolle, daß diese „Ungläubigen“ den Text weder verstehen noch seine Bedeutung kennen. Da in Köln stadtweit der Muezzin-Ruf genehmigt ist, wird demnächst Allahs Herrschaft über Köln ausgerufen. Köln gehört dann zum „Haus des Islam“. Wie gesagt, andere Städte dürften Köln folgen.

Den Muezzin-Ruf mit dem Läuten der Kirchenglocken auf eine Ebene zu stellen, ist in keiner Weise möglich. Einmal wird mit dem Glockengeläut nicht das christliche Glaubensbekenntnis über Stadt und Land ausgerufen, ein ganz wesentlicher Unterschied. Zum anderen sind Kirchenglocken fast immer nur ein Zeitzeichen für den bald beginnenden Gottesdienst oder dienen dem Totengedenken bei Beerdigungen, zeigen eine kirchliche Trauung an, in manchen Gemeinden erinnern sie an Gebetszeiten. Kirchenglocken verkünden nicht akustisch die Proklamation der Gottesherrschaft über ein Gebiet. Die Herrschaft des drei-einigen Gottes der Bibel findet im Herzen der Nachfolger Jesu statt, die ihr Leben Jesus Christus übergeben haben und dadurch von neuem geboren sind (Wiedergeburt, Joh. 3,3). Jesus sagte eindeutig: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ (Joh. 18,36) Allahs Reich aber ist auf dieser Welt, das ruft der Muezzin immer wieder aus.

Was aber steckt inhaltlich hinter den Muezzin-Worten? Welche Botschaft Allahs hat sein Gesandter Mohammed von ihm erhalten? Zu beachten ist, daß Mohammed nach islamischer Sichtweise den Koran Wort für Wort, Buchstabe für Buchstabe übermittelt bekam, daher ist es für Moslems in keinem Fall möglich, irgend etwas zu ändern oder in Frage zu stellen. Mohammed ist nach Allahs Aussage das „Siegel der Propheten“ (Sure 33,40), was bedeutet: Mohammed bringt die endgültige und vollkommene Wahrheit, alle anderen Propheten sind nur seine Vorläufer, zu ihnen gehört auch Jesus Christus. Wir schauen uns einige markante Aussagen Allahs an, die implizit im Muezzin-Ruf enthalten sind:

– Erwähnt wurde schon, daß dieser Gott seinen Anhängern die Eroberung der gesamten Welt befohlen hat (Koran, Sure 2,193; 8,39; 48,28; 61,9), „um sie über jede andere Religion siegreich zu machen.“ (61,9).

– Die unterworfenen „Ungläubigen“, im Koran zumeist Juden und Christen, aber natürlich auch alle anderen, haben den Status von „Dhimmis“, von Schutzbefohlenen, im Klartext: Sie können ihren Glauben zwar noch privat, nicht aber in der Öffentlichkeit praktizieren, sie sind Bürger zweiter Klasse, die „den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten“ müssen (Sure 9,29). Das bedeutet: Sie leisten, weil sie nicht zum Islam übertreten, eine Sonderabgabe.

– Diese „Ungläubigen“ stehen auf der Stufe von Affen und Schweinen (Sure 5,60; nur Affen: 2,65; 7,166), sie sind schlimmer als das Vieh (Sure 7,179; 8,55; 47,12).

– „Ungläubige“ soll ein Moslem nicht als Freunde haben (Sure 3,28; 5,51; 9,23; 60,1).

– Schließlich haben die „Ungläubigen“, auch wenn sie als „Volk der Schrift“ (Bibel) gelten, diese Bibel gefälscht (Sure 2,75; 3,78; 5,14f), sie sind Betrüger (Sure 3,75) und Lügner (Sure 3,78).

– Die Christen unter den „Ungläubigen“ behaupten, daß Jesus gekreuzigt wurde, er Gottes Sohn sei und daß es einen drei-einigen Gott gebe. Aber Jesus wurde laut Koran nicht gekreuzigt (Sure 4,157), er ist nicht Gottes Sohn (Sure 4,171; 23,91; 43,81; 72,3), und einen drei-einigen Gott gibt es nicht (Sure 4,171; 5,73; 19,35; 19,88-92). Der Glaube an den drei-einigen Gott der Bibel gilt im Islam als Vielgötterglaube (Polytheismus), es ist die schlimmste Sünde überhaupt, die Sünde der Beigesellung (shirk), die unverzeihbar ist.

– Was die Juden betrifft, sie sind für Allah Wucherer (Sure 4,160f), Kriegstreiber und stiften Verderben (Sure 5,64). In den Hadithen (Überlieferungen außerhalb des Koran, die auch als Glaubensgrundlage gelten), heißt es über Juden: „Die Stunde wird nicht kommen (Anm.: Weltgericht) bis ihr gegen die Juden solange kämpft und bis der Stein, hinter dem sich der Jude versteckt hat, spricht: ‚Du Muslim, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, so töte ihn.‘“ (Buhari-Hadith V4, B 52, N 177; Sahih Muslim Nr. 5203) Durch den einwandernden Islam ist eine Welle des Antisemitismus in unser Land gekommen (Siehe mein Büchlein: Der islamische Antisemitismus – Tabu im multikulturellen Westen; Lichtzeichen-Verlag, Bestell-Nr: 548389). Damit einher geht eine Verehrung Hitlers, wie ich durch meine moslemischen Schüler aus meiner Zeit als Berufsschulpfarrer weiß.

– In mehr als zwanzig Koran-Versen befiehlt Allah, die „Ungläubigen“ anzugreifen und zu töten. Beispiel: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ (Sure 47,4) Es gibt insgesamt 206 antijüdische und antichristliche Verse im Koran. Der im Muezzin-Ruf enthaltene Satz „Allah ist größer“ (Allahu akbar) ist auch der Kampfruf islamischer Terroristen bei Ausführung ihres blutigen Tuns.

– Wie für die „Ungläubigen“, so hat Mohammed auch für die Frauen keine gute Botschaft, auch wenn sie muslimischen Glaubens sind. Bei Ungehorsam darf der Ehemann sie schlagen (Sure 4,34). Zu der Frauenfrage sei auch hier der Kürze halber auf mein Büchlein „Frauen im Islam – und ihre von Allah erlaubte Unterdrückung“ hingewiesen (Lichtzeichen-Verlag, Bestell-Nr. 548396).

– Selbst für tiefgläubige moslemische Männer sieht es schlecht aus, denn laut Koran kommt jeder in die Hölle: „Alsdann werden Wir (Anm.: Allah) wissen, wer des Verbrennens (Anm.: in der Hölle) am würdigsten ist. Und niemand unter euch ist, der nicht hinunter zu ihr stiege; so ist’s bei deinem Herrn endgültig beschlossen. Alsdann werden Wir die Gottesfürchtigen erretten und wollen die Sünder in ihr auf den Knien lassen.“ (Sure 19,70-72). Wer aber ist gottesfürchtig genug? Denn „Allah verzeiht und bestraft, wen er will.“ (Sure 2,284; 3,129), und Allah ist streng im Bestrafen (Sure 59,4). Es gibt eine große Lebensangst unter Muslimen, da es für sie völlig ungewiß ist, wohin sie nach dem Tod gehen. Allah droht ständig mit der Hölle, wo man Kleider aus Feuer bekommt (Sure 22,19), wo der Verdammte geschmolzenes Erz und siedendes Wasser trinken muß (Sure 44,44ff), wo man im Feuer in Ketten und Halsschlingen gelegt wird (Sure 76,4), wo die Haut gegrillt wird, bis sie gar ist und der Mensch immer wieder eine neue Haut bekommt (Sure 4,56), alles in Ewigkeit.

Ob die Kölner Oberbürgermeisterin sich dessen bewußt ist, daß dies alles hinter dem so harmlos erscheinenden Muezzin-Ruf steckt, darf bezweifelt werden. Es stimmt schon, was jemand einmal sagte:

„Es gibt viele friedliche Moslems, also Menschen, die sich als Moslems bezeichnen und friedlich sind, aber keinen friedlichen Islam.“

Nun aber ist das Kind durch die Genehmigung des öffentlichen Gebets-Rufes in den Brunnen gefallen, und eines Tages dürfte wie bei ihrem Vorgänger Schramma bei Reker das Nachdenken anfangen. Aber dann gibt es keinen Weg mehr zurück oder nur unter den größten Opfern, wie die Rückeroberung Spaniens von den islamischen Mauren und die Rückeroberung des Balkan von den Türkenherrschaft gezeigt haben. Aber wollen wir das? Soll es so weit kommen? Oder unterwerfen wir uns sukzessive? Es waren Ex-Moslems und christliche Glaubensflüchtlinge aus islamischen Ländern, die in einem stillen Protest vor der Kölner Großmoschee vor dem genehmigten Muezzin-Ruf und einer weiteren Islamisierung gewarnt haben. Warum hört die Politik eigentlich nicht auf diese Menschen und ihre leidvollen Erfahrungen?

Die Bürgerbewegung Pax Europa führt am kommenden Samstag, den 30. Oktober, in Köln eine Mahnwache durch. Thema: „Demokratie und Menschenrechte schützen! NEIN zum Muezzinruf!“


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Proteste gegen den Muezzin-Ruf in Köln

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Seitdem die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette „eine Armlänge Abstand“ Reker allen 45 Moscheegemeinden in Köln ab sofort den Muezzin-Ruf erlaubte, ist eine heftige Diskussion um diese Machtdemonstration des Politischen Islams in Deutschland entbrannt.

Zusätzlich zu den vielen Auseinandersetzungen, die in den Medien ausgetragen werden, sorgt unter anderem die Bürgerbewegung Pax Europa für Protest auf der Straße. Am kommenden Samstag, den 30. Oktober, findet in Köln eine Mahnwache statt. Thema: „Demokratie und Menschenrechte schützen! NEIN zum Muezzinruf!“

Die Mahnwache geht von 11 bis 15 Uhr und findet auf der Domseite des Hauptbahnhofs Köln statt.

Einige Kritiker des Politischen Islams, die selber Moslems sind und genau über die Botschaft des Muezzinrufs Bescheid wissen, lehnen ihn offen ab. Ahmad Mansour beispielsweise sagt via Focus, dass er keine Muezzin-Rufe in Deutschland will, weil er wisse, wohin das führe.

Er beschreibt, dass während der Muezzinrufe, die wegen der Corona-Ausnahmesituation genehmigt worden waren, hunderte junge Menschen beispielsweise vor einer Moschee in Berlin gestanden und die Rufe des Muezzins als persönlichen Sieg für sich und ihre Religion gefeiert hätten (zu sehen im Video oben).

Mansour kennt die Intoleranz und den Machtanspruch, der mit dem Muezzinruf ausgedrückt wird:

„Für viele von ihnen, insbesondere aus dem Umfeld des politischen Islams, bedeutet jede Aktion, welche zu mehr Sichtbarkeit ihres geltenden Islam-Verständnisses in der Öffentlichkeit führt, einen Sieg. Dieses Islamverständnis fordert für sich und seine Anhänger einen Exklusivitätsanspruch und besitzt Anspruchsmentalität. Ihnen geht es wenig um Gleichberechtigung oder Toleranz der Religionen und um deren Co-Existenz, sondern ausschließlich um mehr Sichtbarkeit, mehr Macht und mehr Unterwanderungsmöglichkeiten.“

Dieselben Personen würden in der Öffentlichkeit Muezzin-Rufe im Namen der Gleichstellung einfordern und in der Moschee dann vom Islam als der einzig wahren Religion sprechen. Jegliche Kritik an ihrem Islamverständnis würde mit aggressiven und bedrohlichen Reaktionen beantwortet. Diese Islam-Vertreter würden sich nicht offen der Diskussion über Missständen in den eigenen Reihen zeigen, beispielsweise über die Unterdrückung von Frauen, Homophobie, Antisemitismus im Namen dieser Religion. Ganz im Gegenteil, viele würden darauf sehr schnell beleidigend und diffamierend reagieren.

Die Debatte um den Muezzinruf ist für Mansour Sinnbild einer „kranken Diskurskultur“. Wer ihn befürworte, wie beispielsweise Kölns Oberbürgermeisterin, erhoffe sich mit solchen Aktionen mehr Toleranz. Diesen Politikern, Medienvertretern und sonstigen Funktionären im gesellschaftlichen Leben gehe es nur um sich und das Gefühl, besser zu handeln und moralischer zu sein.

Ahmad Mansour kritisiert diese Gestattung des Muezzin-Rufes in Köln, weil er fest davon überzeugt sei, dass dies nicht zu mehr Offenheit und Toleranz führen werde, sondern im Gegenteil, zu mehr Spaltung.

Dies bestätigt unfreiwillig auch Imam Bayrambejamin Idriz, der im ZDF über seinen Versuch berichtet, vergangenes Jahr in Penzberg auch den Muezzinruf am Freitag einzuführen. Aus der Lokalpolitik und von Pfarrern habe er Rückhalt bekommen. Dann sei aber eine Diskussion mit Leserbriefen in der Zeitung gekommen.

Das haben wir aus München natürlich verfolgt. Und wir registrierten da auch sehr kritische Leserbriefe. Daher haben wir uns von der Bürgerbewegung Pax Europa entschlossen, diese kritischen Bürger zu unterstützen. So veranstalteten wir am 2. Oktober 2020 eine vierstündige Kundgebung zur Aufklärung über die Bedeutung des Muezzinrufes für den Politischen Islam. Idriz berichtet dem ZDF:

„Dann kam eine Gruppe von Islamgegnern aus München und hat stundenlang in der Stadt demonstriert, das Anliegen von außen politisiert. Wegen dieser Unruhe habe ich meine Bitte wieder zurückgezogen. Wir brauchen dafür wohl etwas mehr Zeit.“

Dies zeigt, welche Wirkung die Kundgebungen von der BPE entfalten können. Aber Idriz wäre nicht Idriz, wenn er nicht versuchen würde, die Öffentlichkeit über die wahre Bedeutung des Muezzinrufes hinters Licht zu führen. So erzählt er dem ZDF, dass es wichtig sei, dass der öffentliche Gebetsruf als „Bereicherung“ und nicht als Bedrohung verstanden werde:

„Wir Muslime müssen erklären, was der Gebetsruf genau bedeutet. Er ist kein Zeichen der Macht, sondern ein normaler Teil des Gebets selbst.“

Wir von der BPE beobachten Imam Bayrambejamin Idriz seit mittlerweile zwölf Jahren ganz genau, wie er mit seinen Flunkereien den ungläubigen Bürgern Sand in die Augen zu streuen versucht. Es dürfte ihm aber sehr schwer fallen, die eindeutigen Aussagen des Muezzinrufes “Allah ist der Allergrößte“ und „Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt“ als kein Zeichen des Machtanspruchs, sondern als ganz „normalen Bestandteil des Gebets“ hinzustellen. Das dürfte selbst einem Taqiyya-Großmeister wie Idriz kaum gelingen. Zumal der Wissensstand in der Bevölkerung durch die öffentliche kritische Diskussion um den Muezzinruf immer mehr zunimmt.

Auch die Soziologin und Publizistin Necla Kelek lehnt den Muezzinruf ab. Sie glaubt, dass die Moscheevereine, die ihn fordern, häufig verschlossene Gesellschaften seien und eine Parallelwelt aufbauen würden. Der Muezzinruf könne so interpretiert werden, dass Allah der einzig wahre Gott und der Islam die einzig wahre Religion sei und man andere Religionen nicht anerkenne. Die gleichen Worte würden auch Terroristen wie etwa von Boko Haram, dem Islamischen Staat oder den Taliban nach Anschlägen verwenden. Zudem richte sich die Botschaft nur an Männer. Necla Kelek kann nicht verstehen, dass die Oberbürgermeisterin Reker als Frau diese patriarchalische Welt faktisch unterstütze.

Kelek wünscht sich, dass auch in Deutschland eine Bevölkerungsbefragung wie 2009 in der Schweiz zum Verbot des Baus von Minaretten stattfindet. Es bräuchte auch eine Debatte der Moslems untereinander, wie sie ihre Religion mit der Demokratie verträglich machen können.

Die Neue Zürcher Zeitung bezeichnet diese Erlaubnis zum Muezzinruf in Köln als „Selbstverleugnung im Namen der Toleranz“, die „groteske Züge“ annehme. Die Oberbürgermeisterin sehe den Muezzinruf als Ausdruck von “Freiheit und Vielfalt“. Tatsächlich fördere sie damit den Politischen Islam. Das Verbot von Minaretten in der Schweiz erscheine rückblickend als hellsichtige Entscheidung.

Ähnlich formuliert es Ralf Schuler, Chef der BILD-Parlamentsredaktion, in der Sendung „Viertel nach Acht“ von Bild TV am 15. Oktober: „Sind wir tolerant bis zur Selbstaufgabe?“ (im Video oben zu sehen, auf dem Bild-Account bei YouTube von Minute 0:56-3:03)

Die Frankfurter Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter betont, dass der islamische Gebetsruf die ausdrückliche Botschaft beinhalte, dass Allah der Größte sei. Die Genehmigung des Rufs bedeute ein Privileg vor allem für die Vertreter eines Politischen Islams wie etwa der DITIB, der Auslandsorganisation der türkischen Religionsbehörde. Schröter zeigte sich überzeugt, dass die Mehrheit der Moslems in Deutschland den Muezzinruf gar nicht wolle. Vor allem Flüchtlinge hätten damit sogar teils traumatische Erfahrungen gemacht.

Der Publizist und Islamkritiker Hamed Abdel-Samad warnt, dass der Muezzinruf die Botschaft in die Städte trage, dass der Islam siegen werde. Moslems dürften nun jeden Freitag an 35 Orten in Köln fünf Minuten lang ihre Ideologie „herausposaunen“. Der Muezzinruf sei nicht vergleichbar mit dem Läuten der Kirchenglocken:

„Die Glocken nerven manchmal auch, machen aber keine Propaganda wie der Muezzinruf. Über die Glocken wird keine Ideologie verkündet. Aber wenn der Muezzin den Schlachtruf Allahu Akbar ruft, also ‚Allah ist größer als alle Religionen, alle Feinde, alle Menschen, und Mohammed ist sein Gesandter‘, ist das eine klare Ansage an den Rest der Gesellschaft.“

Der frühere Präsident des nordrhein-westfälischen Verfassungsgerichtshofs, Michael Bertrams, wies darauf hin, dass es gerade in Köln viele DITIB-Gemeinden gebe. Die türkische Religionsbehörde sei Präsidenten Recep Tayyip Erdogan treu ergeben. Bertrams bezeichnete Erdogan als einen Autokraten, der eine nationalistisch-islamistische Expansionspolitik betreibe. Er habe Zugriff auf alle DITIB-Gemeinden – bis hin zum Missbrauch der Gemeindestrukturen für die Bespitzelung von Gegnern. Die Zulassung des Muezzinrufs sei für Erdogan ein politischer Triumph ersten Ranges.

Vor dieser DITIB-Zentralmoschee in Köln fand nun am Freitag, den 15. Oktober eine Protest-Kundgebung statt, an der viele Ex-Moslems teilnahmen. Die in Köln lebende iranische Journalistin Akhtar Impertro-Ghasemi hat eine klare Meinung zu dieser Entscheidung für den Muezzinruf:

„Dies spaltet die Gesellschaft, denn sie dient den Islamisten, ihre Botschaft zu verkünden. Wir kommen aus den islamischen Ländern und wissen von daher sehr genau, wie die Islamisten vorgehen. Sie machen es Schritt für Schritt und verbreiten so ihre Hetze gegen den Säkularismus und die Demokratie in unserer Gesellschaft.“

Die Frauenrechtlerin Rana Ahmad, die 2016 aus Saudi-Arabien geflüchtet ist und nun in Köln lebt, ergänzt:

„Auf einmal höre ich den Ruf, der mich unterdrückt hat, in diesem freien Deutschland. Das habe ich nicht für möglich gehalten. Ich bin aus Saudi-Arabien geflüchtet, weil dort Frauen unterdrückt werden und man als Atheist dort nicht leben kann.“

Bezeichnenderweise wurden einige Demonstranten von radikalen Moslems vor der DITIB-Zentralmoschee in Köln bedroht, weswegen Strafanzeigen erstattet wurden.

Auch Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, nahm an der Demonstration teil. Sie veröffentlichte einen offenen Brief an die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker:

„Wir – Männer und Frauen aus islamischen Ländern – sind nach Deutschland geflohen und haben hier Schutz vor religiöser Verfolgung gefunden. Nicht wenige von uns haben in ihren Herkunftsländern öffentliche Hinrichtungen Andersdenkender erlebt, während der islamische Gebetsruf erschallte. Im Namen unserer Verwandten und Freunde, die inhaftiert, gefoltert und hingerichtet wurden, bitten wir Sie, sich die andere Seite der islamischen Realität anzuhören. Bei jedem Gebetsruf werden all diese schrecklichen Erinnerungen für mich und auch für viele andere aus dem Iran, dem Irak, Afghanistan, Syrien und Saudi-Arabien lebendig. Auch wenn wir hier in Sicherheit leben, erzeugt der Gebetsruf in uns einen starken psychischen Druck und eine Retraumatisierung. Wir protestieren daher entschieden gegen Ihre Entscheidung!

Muslime gehören zweifelsohne zu Deutschland – der Islam dagegen nicht. Keine Religion gehört zu irgendeinem Land oder irgendeiner Stadt! Religion ist Privatsache und gehört immer nur zu denjenigen Menschen, die daran glauben. Sie sagen, Sie respektieren die Vielfalt in Köln, wollen aber gleichzeitig eine Beschallung durch eine Religion erlauben, unter deren Herrschaft Atheisten, Homosexuelle, Juden und Apostaten diskriminiert und mit dem Tod bedroht werden. Dies ist inakzeptabel! Der öffentliche Raum sollte weltanschaulich neutral sein. Niemand sollte zwangsweise mit religiösen Symbolen und Bekundungen konfrontiert werden.“

Einer Umfrage des „Bonner General-Anzeigers“ zufolge lehnen drei Viertel der Menschen in Deutschland ab, dass der Muezzinruf genauso selbstverständlich zu hören sein sollte wie Kirchenglocken. 64 Prozent wollen dies sogar „auf keinen Fall“, wie die Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts Civey zeigt. Nur 18 Prozent befürworten den Muezzin-Ruf in Deutschland.

Mit 98 Prozent sind laut Angaben fast alle Anhänger der AfD gegen den alltäglichen Muezzinruf. Unter den Unions- und FDP-Wählern liegt die Ablehnung mit je 88 Prozent ebenfalls über dem Schnitt aller Teilnehmenden. Befürworter des Muezzinrufes sind am häufigsten Anhänger der Grünen, Linken und SPD.

Apropos Grüne: Die frischgebackene Grünen-Bundestagsabgeordnete Lamya Kaddor setzt sich klar für den Muezzinruf ein. Im ZDF sagte sie am 18. Oktober, dass es in Deutschland „schlichtweg ein verbrieftes Recht“ sei, dass Staatsbürger ihre Religion frei ausüben dürften. Und zu dieser „Religionsausübung“ gehört für sie anscheinend auch der Muezzinruf, der ihrer Meinung nach eine „wichtige und obligatorische“ Einleitung des Gebets sei:

„Jeder Muslim oder jede Muslimin, die fünfmal, einmal wie auch immer oft am Tag betet, spricht selbst den Gebetsruf vorher einmal bevor man mit dem Gebet beginnt. Insofern gerade für das Freitagsgebet ist es durchaus wichtig und obligatorisch, dass der?Gebetsruf einmal wenigstens gerufen wird.“

Dem widersprach in diesem ZDF-Duell Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide, der Leiter des Zentrums für Islamische Theologie an der Universität Münster. Aus muslimisch-theologischer Perspektive sei der Muezzinruf kein Bestandteil des Gebets. Aber Kaddor bleibt dabei und fordert, dass es für die Bevölkerung in einem Einwanderungsland wie Deutschland zumutbar sei, am Freitag zum Mittagsgebet für fünf Minuten in einer „gewissen Lautstärke“ den Muezzinruf zu hören. Das Glockenläuten würde schließlich auch einen Missionarsanspruch vermitteln.

Wir erinnern uns, dass fünf Schüler der Lehrerin Kaddor aus Dinslaken zum Dschihad in den Islamischen Staat ausgereist sind. Mit ihr sitzt jetzt eine weitere Lobbyistin des Politischen Islams im Deutschen Bundestag.

Assistiert wird sie bei ihrer Forderung auf den Muezzinruf von klassischen Islam-Kollaborateuren wie dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm. Er meint:

„Dass Muslime hier leben, dass sie auch ihre Religion ausüben, und nicht nur im privaten Kämmerlein, gehört für mich zu einer demokratischen Gesellschaft.“

Diese Unterstützung des Muezzinrufs wird auch medial von einigen Journalisten begleitet. Malte Lehming beispielsweise äußert im Tagesspiegel, dass das Recht auf Religionsfreiheit auch Moslems zustehe. Es interessiert diesen linken Medienvertreter wenig, dass die überwiegende Mehrheit der Deutschen gegen den Muezzinruf ist. Denn wenn es um die Freiheit gehe – in diesem Fall die der ungehinderten Religionsausübung – müssten Mehrheiten zwar berücksichtigt werden, sie sollten aber nicht das letzte Wort haben.

Eine aufschlussreiche Ansicht über Demokratie: Malte Lehming, Leitender Redakteur beim Tagesspiegel, mit früheren engen Verbindungen zur SPD.

Die Berliner Zeitung fragt schon in freudiger Erwartung, ob der Muezzin-Ruf bald in ganz Deutschland hallt. Die Dresdner Bürger können sich beispielsweise schon jetzt „freuen“, was auf sie zukommt, denn eine Sprecherin der Stadt verkündete:

„Wir verstehen uns als vielfältige und weltoffene Stadtgesellschaft, dazu gehört auch die Anerkennung der großen Anzahl von islamischen Gruppen und Vereinen sowie die Vielzahl an Menschen mit muslimischen Glauben, die in Dresden leben“.

Unter der Flagge dieses typisch linksgrünen Framings dürfte der Muezzin sehr bald in vielen deutschen Städten erschallen. In einigen Städten Nordrhein-Westfalens wie Dortmund, Hamm, Siegen, Düren oder Oldenburg ist dies laut Berliner Zeitung schon der Fall.

Wir von der Bürgerbewegung Pax Europa werden auch künftig in allen Städten Aufklärungskundgebungen veranstalten, in denen es eine kritische Diskussion um den Muezzinruf gibt.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Islam-Wochenrückblick: Netzwerk Anschlag Wien – Mord an David Amess

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In seinem zweiten Wochenrückblick hat Islamistenjäger Irfan Peci in Zusammenarbeit mit der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) wieder vier Ereignisse herausgesucht, die in Zusammenhang mit der „Religion des Friedens™“ stehen.

Auf Platz vier steht bei ihm die Meldung, dass der Attentäter von Wien bei seinem Mordanschlag vom 2. November des vergangenen Jahres ein großes Netzwerk hinter sich hatte. Sieben mutmaßliche Mit-Täter seien bereits in Untersuchungshaft, gegen 30 weitere werde ermittelt. Das Märchen vom Einzeltäter, das Politik und Medien so gerne weiterverbreiten, dürfte hier also ganz offensichtlich nicht zutreffen. Auf diese Weise wolle man die Gefährlichkeit des islamistischen Terrors herunterspielen. Ähnlich verliefe es im Fall Anis Amri bei seinem Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz, bei dem die Existenz von Hintermännern immer noch nicht abschließend geklärt sei.

Auf Platz drei seiner Rangliste der letzten Woche landet der Fall des Rostocker Polizisten, der wegen des Postens eines Satzes von Akif Princci über die Zugehörigkeit des Islams zu Deutschland vor Gericht gestellt wurde. Die Staatsanwaltschaft hatte hierfür 40 Tagessätze à 90 Euro gefordert. Die Amtsrichterin sprach den Angeklagten jedoch frei, da das Zitat („Der Islam gehört zu Deutschland wie Sch*iße auf den Esstisch) von der Meinungsfreiheit gedeckt sei, denn es würde Kritik an der Integrationsfähigkeit des Islams in Deutschland ausdrücken. Das Erstaunlichste an dem Fall aber sei, dass die Polizei ihn selber durch ihr „social media monitoring“ ins Rollen gebracht habe. Dabei würden Mitarbeiter des Polizeipräsidiums die Profile ihrer Beamten überwachen. Die Polizei zeigte also ihren eigenen Mitarbeiter an und schaltete dabei sogar das Innenministerium ein, das daraufhin auch noch ein Disziplinarverfahren gegen den Beamten eingeleitet habe.

Auf Platz zwei von Irfan Peci schafft es der FDP-Chef Christian Lindner, der sich neben den üblichen Verdächtigen wie Heinrich Bedford-Strohm für den Muezzinruf in ganz Deutschland aussprach.

Platz eins ist der Mord an dem britischen Tory-Abgeordneten David Amess am vergangenen Freitag in einer Kirche durch einen somalischen Moslem. Der Täter war den Behörden zuvor bekannt und hatte schon an einem De-Radikalisierungsprogramm teilgenommen. Offensichtlich ohne Erfolg. Der passende Name des Täters: Ali Harby Ali. Harby stamme laut Peci vom arabischen Wort „harb“, was Krieg bedeutet. Diesen Begriff kennt man auch vom „dar al-harb“, dem islamischen „Haus des Krieges“, womit die Lander bezeichnet werden, in denen (noch) die Ungläubigen herrschen. Der Täter entspreche keinesfalls dem Narrativ eines scheinbar unterdrückten Moslems, denn er stamme aus gutem Hause und sei Medizinstudent. Sein Vater soll sogar ein ehemaliger Berater der somalischen Regierung gewesen sein.

Die Medien würden wieder vom Motiv ablenken, indem sie das „gewalttätige politische Klima“, das „Internet“ oder sogar den „Lockdown“ dafür verantwortlich zu machen versuchen. Die Behörden hingegen würden klar von einem Motiv aus dem islamistischen Extremismus ausgehen. Warum ausgerechnet Amess zum Opfer wurde, habe Irfan Peci Tommy Robinson gefragt, den er bei der 7-Jahres-Feier von Pegida in Dresden traf. Robinson sagte ihm, dass David Amess in Großbritannien für seine pro-israelische Einstellung bekannt gewesen sei.

So sei schon wieder ein Menschenleben im Namen Allahs ausgelöscht worden. Diesmal habe es den dienstältesten britischen Abgeordneten getroffen, einen englischen Sir, der sich leidenschaftlich für den Tierschutz eingesetzt hatte. David Amess hinterlässt seine Ehefrau Frau und fünf Kinder.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Die Psychiatrisierung des Pfeil und Bogen-Terroristen in Norwegen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der dänische Islam-Konvertit Espen Andersen Bråthen lief am 13. Oktober mit Pfeil und Bogen sowie Messern bewaffnet durch die norwegische Kleinstadt Kongsberg, 80 km südwestlich von Oslo (PI-NEWS berichtete).

Kurz nach 18 Uhr begann er mit seinen Pfeilattacken auf Passanten. Menschen liefen in Panik, um ihr Leben fürchtend, laut schreiend umher. Eine Polizeistreife der 28.000 Einwohner zählenden Kleinstadt stellte den Terroristen bereits sechs Minuten später. Zu dem Zeitpunkt war noch kein Opfer tödlich verletzt. Der Moslem schoss mit seinen Pfeilen auf die Polizisten. Aber da in Norwegen die Polizei unbewaffnet auf Streife ist, mussten sich die Beamten erst zurückziehen, Schutzwesten anlegen und Pistolen aus den in den Einsatzfahrzeugen abgeschlossenen Tresoren holen, bevor sie wieder eingreifen konnten.

In der Zwischenzeit konnte der Attentäter unbehelligt fünf Menschen töten und drei verletzen, zwei davon schwer. Ein Polizist, der in zivil in einem Supermarkt einkaufen war, wurde von einem Pfeil in den Rücken getroffen, der neun Zentimeter in seine Schulter eindrang. Er lief damit auf die Straße und rief laut, um die Menschen in der Nähe zu warnen.

Eine halbe Stunde, nachdem der Moslem begonnen hatte, durch das Zentrum von Kongsberg zu ziehen und an fünf Orten Menschen zu attackieren, wurde er von der zurückgekehrten und endlich bewaffneten Polizeistreife festgenommen.

Mittlerweile haben die Ermittlungen ergeben, dass der Täter bei seinen Angriffen irgendwann Pfeil und Bogen weggeworfen oder verloren habe. Zuvor habe er mit seinen Pfeilen insgesamt auf mehr als zehn Menschen geschossen. Die fünf Getöteten wurden mit zwei verschiedenen scharfen Gegenständen erstochen. Einige habe der Terrorist auf der Straße getötet, andere bis in ihre Wohnungen verfolgt.

Vier der fünf Toten sind Frauen. Eine davon kommt aus Deutschland: Andrea Meyer wurde in Hamburg geboren, lebte aber schon seit vielen Jahren in Norwegen. Früher war sie mit einem norwegischen Metal-Star verheiratet.

Gun Marith Madsen, 78 Jahre alt, war Künstlerin und hatte in ganz Norwegen zahlreiche Ausstellungen. Auch die 56-jährige Hanne Merethe Englund war Künstlerin und im ganzen Ort bekannt. Sie besaß eine Galerie, arbeitete mit Keramik und gab hinter ihrem Haus große fröhliche Sommerfeste.

Gunnar Erling Sauve und Liv Borge, beide 75 Jahre alt, waren ein Paar. Sie hatten sich erst vor wenigen Jahren kennengelernt und genossen ihr spätes Liebesglück. Sie machten gerne große Reisen und genossen ihr Leben als verliebte Rentner. Jetzt sind sie alle tot.

Der 37-jährige Täter ist Sohn einer Dänin und eines Norwegers. Laut eigener Aussage konvertierte er vor Jahren zum Islam. In einem Video aus dem Jahr 2017 sprach er bereits eine deutliche Warnung aus:

„Ich bin ein Bote. Ich komme mit einer Warnung. Ist es das wirklich, was Ihr wollt? Und an alle, die es sich gut machen wollen: Es ist soweit. Seid Zeuge, dass ich Moslem bin.“

Deutlicher kann man kaum warnen. Die Polizei teilte einen Tag nach dem Attentat mit, sie habe mehrere Warnungen erhalten, dass sich Espen Andersen Bråthen im Lauf der Jahre radikalisiert habe. Die Polizei bestätigte auch, dass er ein moslemischer Konvertit ist. Ein Freund von Bråthen warnte die Polizei bereits 2017 vor dem Terroristen, den er als „tickende Zeitbombe“ einschätze. Er sagte der Polizei:

„Ich hoffe wirklich, dass ihr aufpasst, bevor Leben verloren geht.“

Diese eindringliche Warnung wurde offensichtlich von der Polizei nicht richtig ernst genommen. Wie so oft, wenn es um den Islam geht.

Seit 2020 durfte sich der Moslem seiner Familie nicht mehr nähern, die wegen Morddrohungen eine einstweilige Verfügung gegen ihn erwirkt hatte. Der Islam-Konvertit wollte zwei seiner Verwandten umbringen, darunter seinen Vater.

Aber jetzt beginnt auch bei diesem Fall in Norwegen das, was nach den meisten Terror-Anschlägen durch Islamisten abläuft: Der Versuch, vom Politischen Islam als Tatmotiv abzulenken und das Ganze alleine auf eine psychische Störung zu schieben. Schließlich soll ja in der Öffentlichkeit keine negative Grundstimmung gegenüber dem Islam erzeugt werden, denn das würde ja „Vorurteile“ schüren und noch dazu den „rechten“ Parteien Wasser auf die Mühlen geben. Das gleiche Vorgehen wie jetzt auch bei dem somalischen Messermörder von Würzburg.

Der Tagesspiegel meldet sogleich freudig:

„Die Hypothese, er sei zum Islam konvertiert und habe sich radikalisiert, habe sich hingegen weiter abgeschwächt.“

Bei einer Pressekonferenz drei Tage nach dem Attentat verkündete Polizeiinspektor Per Thomas Omholt, dass es „Hinweise“ gebe, dass der Verdächtige „nicht wirklich zum Islam konvertiert sei“. „Neuere Erkenntnisse“ würden den selbsterklärten Übertritt von Espen Andersen Bråthen „immer weniger glaubwürdig“ erscheinen. Der 37-jährige Däne habe sich „nicht an die in dieser Kultur und Religion üblichen Traditionen“ gehalten.

Wie die Polizei das wohl herausgefunden hat? Vielleicht haben die Beamten den Konvertiten ja gefragt, ob er fünf mal am Tag bete, kein Schweinefleisch esse, keinen Alkohol trinke, nur halal-geschächtetes Fleisch verzehre, nach dem Aufwachen seine Hände immer drei Mal reinige, die Toilette immer mit dem linken Fuß zuerst betrete, dabei bete „Ich suche Zuflucht bei Allah vor dem verfluchten Satan“, auf der Toilette in Richtung Mekka sitze, sich dabei nur mit der linken Hand reinige und die Toilette nur mit dem rechten Fuß verlasse.

Vielleicht fragten sie ihn ja auch, ob er der Meinung sei, dass Hunde unreine Tiere seien, er sich niemals einen Hund als Haustier halten würde und ob er auch der Meinung sei, dass ein schwarzer Hund der Teufel sei. Vielleicht meinen die Polizisten ja, wenn er all diese „in dieser Kultur und Religion üblichen Traditionen“ nicht bestätigen oder durchführen würde, er gar kein richtiger Moslem sein dürfte.

Ganz seltsam ist aber die Mitteilung der Polizei, dass der Täter „aufgrund seines Gesundheitszustandes noch nicht vernehmungsfähig“ sei. Wie also kommt die Polizei in Norwegen darauf, dass er „kein richtiger Moslem“ sei und der Politische Islam nicht sein Tatmotiv unterstützte?

Andererseits wird gemeldet, dass er die faktischen Vorfälle bestätigt habe, aber keine Strafschuld erkenne. Also scheint ja bereits schon eine Vernehmung abgelaufen zu sein. Fragen über Fragen in einem äußerst merkwürdigen Verfahren.

Dass Espen Andersen Bråthen kein normal tickender Mensch ist und dass er psychische Probleme hat, dürfte aufgrund seiner Lebensweise unstrittig sein. Aber vielleicht fand er ja im Islam etwas, das ihn in seinen Psychosen bestärkte. Er konnte sich damit möglicherweise als angeblich verfolgter Außenseiter fühlen, der daher auch die Berechtigung habe, sich dafür zu rächen. Ein Opfer der scheinbar ungerechten Umwelt. Um dann mit den Dschihad-Koranbefehlen wie „Tötet die Ungläubigen, wo immer Ihr sie findet“ auf Jagd auf die aus seiner Sicht bösen Menschen gehen und so seinen Frust ablassen zu können.

Genau so klingt auch seine Video-Botschaft aus dem Jahr 2017. Ein völlig frustrierter Mensch mit Psychosen auf Rachefeldzug. Ausgestattet mit dem Rüstzeug des Politischen Islams. Dass er dann bei seinem Rachefeldzug mit Pfeil und Bogen unterwegs war, ist auch kein Zufall.

Der Islamistenjäger Irfan Peci, der selber in seiner Jugendzeit ein radikaler Moslem war, der dschihadistische Botschaften verbreitete, informiert in seinem Video vom 14. Oktober, dass Pfeil und Bogen im Islam einen großen Stellenwert haben und in der Tradition des Propheten Mohammed stehen.

Der Prophet Mohammed hat, um das Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens zu erobern, 79 Kriegszüge und Schlachten geführt. Bei gut der Hälfte war er selber aktiv mit dabei. Um seine Anhänger zu todesverachtendem Einsatz anzuspornen, hat er ihnen nicht nur im Falle ihres eigenen Todes das Paradies mit 72 willigen Jungfrauen versprochen. Er nahm ihnen auch das schlechte Gewissen beim Töten, indem er ihnen sagte, dass es Allah sei, der durch ihre Hände töte. Sure 8 Vers 17:

„Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen, und damit Er die Gläubigen einer schönen Prüfung von Ihm unterziehe. Gewiß, Allah ist Allhörend und Allwissend.“

Der Terror-Anschlag von Kongsberg reiht sich ein in Dutzende solcher Anschläge in Europa. Alleine von 2015 – 2019 fanden 40 Terror-Anschläge des Politischen Islams statt, bei denen 393 Menschen getötet und 1216 verletzt wurden. Solange die offene Diskussion um die Gefährlichkeit des Politischen Islams unterdrückt wird, geht dieser Terror unvermittelt weiter. Die CSU hat in ihrem Leitantrag „Politischer Islam“ aus dem Jahr 2016 formuliert:

„Die Religion des Terrors ist der Politische Islam“

Aber seitdem die CSU diesen Leitantrag bei ihrem Parteitag am 4.11.2016 beschlossen hat, wurde das Thema von dieser Partei nicht mehr öffentlich angesprochen. Dieser Leitantrag schimmelt in der Schublade der CSU vor sich hin. Genauso wie alle anderen etablierten Parteien scheut sie die öffentliche Diskussion über dieses heiße Thema. Daher muss Druck aus der Bevölkerung kommen. Wir von der Bürgerbewegung Pax Europa sind ein Bestandteil dieses Drucks.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Uli Henkel (AfD): „Muezzinruf drückt Überlegenheit des Islams aus“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag reagierte schnell. Kurz nachdem in Köln der Muezzinruf generell erlaubt wurde, beantragte sie für den vergangenen Dienstag eine Aktuelle Stunde, um in Bayern diesen ausgerufenen Machtanspruch des Politischen Islams unterbinden zu lassen. „Wehret den Anfängen“ sollte die Devise sein, um in Bayern einer verhängnisvollen Fehlentscheidung wie in Köln vorzubeugen.

Der AfD-Landtagsabgeordnete Uli Henkel, Mitglied im Ältestenrat, im Ausschuss für Wohnen, Bau und Verkehr sowie im Rundfunkrat, hielt eine äußerst fachkundige Rede über Inhalt und Bedeutung dieses Muezzinrufes. Er begann seine hochinteressanten Ausführungen mit dem arabischen Wortlaut dieser Kampfansage an alle anderen Religionsangehörigen und Atheisten.

Henkel bezeichnet die Entscheidung von Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker als „erschreckend naiv“, in einer Tradition von Islamverharmlosern, denen man es nicht wünschen würde, unter der Scharia leben zu müssen. Die Zulassung dieses Muezzinrrufes in Bayern würde einen weiteren, geradezu finalen Schritt in Richtung Durchbruch des Politischen Islams bedeuten.

Uli Henkel trug die originale Übersetzung des Muezzinrufes vor, wie sie auch der Zentralrat der Muslime in Deutschland auf seiner Internetseite festgehalten hat. Es ist wichtig, dies festzuhalten, denn der Kampfruf „Allahu Akbar“ wird häufig verharmlosend und falsch mit „Gott ist groß“ wiedergegeben. Selbst „Allah ist größer“ schwächt die originale Bedeutung ab:

„Allah ist der Allergrößte“
„Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt“
„Ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Allahs ist“
„Kommt her zum Gebet“
„Kommt her zum Heil“
„Es gibt keinen Gott außer Allah“

Uli Henkel betonte, dass man mit solchen Aussagen keine Bevölkerung beschallen könne, die unterschiedlichsten Religionen angehöre oder sich eben auch teilweise gar keiner Religion zugehörig fühle. Es gehe hier nicht ums Spirituelle, sondern um Politik, um Gebietsansprüche, um den Zugriff auf Menschen, denn der Ruf des Muezzins sei ein Glaubensbekenntnis, welches eine angebliche Überlegenheit des Islams zum Ausdruck bringen solle. Henkel fragte, wo da nur die Toleranz bliebe, die von moslemischen Interessensvertretern immer in den eigenen Belangen gefordert werde, wenn es denn „keinen Gott außer Allah“ gebe. Damit würden sie schließlich allen anderen von Menschen angebeteten Göttern wie beispielsweise dem christlichen und jüdischen die Existenzberechtigung absprechen.

Religiöse Freiheit sei im Islam nicht vorgesehen, denn er stelle die einzige geistige, sittliche und rechtliche Grundlage einer für Moslems akzeptablen Gesellschaftsordnung dar. Die Erlaubnis der Beschallung durch eine Religion, unter derer Herrschaft Atheisten, Homosexuelle, Juden und Apostaten zumindest diskriminiert, wenn nicht gar mit dem Tode bedroht seien, bewertet Henkel als billigste Anbiederei, gepaart mit unglaublicher Dummheit, verantwortet von naiven Politikern in vorauseilendem Gehorsam unter angeblicher Respektierung einer „Vielfalt“.

Eine Zulassung in Bayern würde einen Verrat unserer eigenen Werte bedeuten, und auch das Ziel, Integration und Toleranz zu fördern, würde nicht erreicht. Henkel zitierte hierzu Kritiker des Muezzinrufes wie Mina Ahadi, die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, die nordrhein-westfälische Integrationsstaatssekretärin Serap Güler, selber eine Muslima, die türkischstämmige Publizistin und Soziologin Necla Kelek sowie die modern eingestellte Imamin Seyran Ates, die sich allesamt warnend äußern.

Wie sehr auch Bayern von diesem Muezzinruf betroffen sei, unterstreicht Henkel durch die öffentlich bekundete Bereitschaft von Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, ähnlich wie Köln vorzugehen, wenn sich das dortige Pilotprojekt bewähre. Wenn dem nicht entschieden entgegengetreten werde, dann würde dieser Muezzinruf kommen, erst vereinzelt, dann immer häufiger in den rund 3000 Moscheen in Deutschland, zunächst nur am Freitag, dann öfter und zum Schluß täglich. Wo der Muezzinruf zu hören sei, da sei nach islamischer Auffassung die Umma verortet und würde als islamisches Territorium angesehen. Auch Ahmad Mansour sehe das so, denn laut ihm ginge es nicht um „Religionsfreiheit“ oder „Vielfalt“, sondern die Moscheebetreiber würden den Muezzinruf als Machtdemonstration über ihre Stadtviertel zelebrieren. Viele Moslems würden sich dadurch in ihrer Parallelgesellschaft bestätigt sehen und nicht auf die Mehrheitsgesellschaft zugehen.

Sich dem Herrschaftsanspruch des Politischen Islams zu widersetzen, sei praktizierter Verfassungsschutz. Islam bedeute Unterwerfung, auch die der weltlichen Gesetze und der allgemeinen Menschenrechte unter Koran und Scharia, die eben keine Religionsfreiheit akzeptieren und damit klar gegen das Grundgesetz Artikel 4 verstoßen würden.

Henkel appellierte an die Abgeordneten, es in Bayern nicht so weit kommen zu lassen und sich nicht täuschen zu lassen. Die Landtagsabgeordneten sollten einmal standhaft bleiben und mit einer Resolution allen Städten und Gemeinden zeitnah klarmachen, dass der Muezzin nicht rufen dürfe. Wenn es erst einmal moslemische Mehrheiten gebe, würde sich enorm viel in unserem Land verändern. Bis dahin würde die AfD die Mehrheit der Bevölkerung vertreten, die einen Muezzinruf nicht wünsche.

Uli Henkel beendete seine Rede ironisch mit „Inshallah“ – „so Allah will“. In dieser Aktuellen Stunde antworteten nun zehn Landtagsabgeordnete der anderen Parteien. Kein einziger ging mit faktischen Gegenargumenten auf diesen inhaltsreichen und über die Gefahren aufklärenden Vortrag des AfD-Vertreters ein. Bis auf wenige Ausnahmen gab es nur billige und substanzlose Polemik gegen die AfD, was eines Landesparlamentes absolut unwürdig war. Bezeichnend, dass sich darunter auch ein Moslem befand, Arif Tasdelen von der SPD.

Auch Prof. Dr. Winfried Bausback von der CSU, früherer Justizminister und Herausgeber des Buches „Der politische Islam gehört nicht zu Deutschland“, wollte sich nicht zu der gefährlichen Botschaft des Muezzinrufes äußern. Er sagte zwar, dass man gegenüber dem radikalen Islam, den er als Politischen Islam bezeichne, klare Grenzen ziehen müsse. Er gestand auch zu, dass der Gebetsruf kein Mittel sei, das zu mehr Integration führe. Es sei auch kein Ausweis von Toleranz, wenn man sage, das gehöre jetzt zu uns. Der gesellschaftliche Friede würde auch nicht wachsen, wenn man den Muezzinruf jetzt pauschal zulassen würde.

Aber nach seinem Motto, man dürfe „nicht alle gläubigen Muslime über einen Kamm scheren“, sei es für ihn nicht dasselbe, ob der Muezzinruf von einer Moschee ertönen würde, die dem Politischen Islam angehöre, beispielsweise der DITIB, oder von einer Reformgemeinde wie der von Seyran Ates. Den Moscheen, die den Politischen Islam als Nährboden für Terror und Unfreiheit verbreiten würden, dürfte man nicht den Eindruck vermitteln, dass die Demokratie und die Freiheit zurückweiche. Daher sieht er in dem Kölner Modell, das den Muezzinruf pauschal zulasse, nicht die richtige Herangehensweise. Wer dem Politischen Islam angehöre, wer die Sprache der Religion dafür nutze, um unter deren Deckmantel die Freiheit zu beseitigen, die gehörten nicht zu uns und denen müssten wir entschieden entgegentreten.

Bausback ist also nicht bereit, den Muezzinruf grundsätzlich wegen seines intoleranten und machtbeanspruchenden Inhaltes als inakzeptabel zu bewerten. Man müsse differenzieren. Obwohl er Ahmad Mansour zitiert, der den Gebetsruf als religiös keineswegs verpflichtend ansieht, will Bausback den Moscheegemeinden, die mit uns für eine wehrhafte Demokratie kämpften und bereit seien, unsere Demokratie zu stärken, wohl den Muezzinruf nicht verwehren, wenn sie ihn wünschten. Und so öffnet die CSU wieder einmal Tür und Tor für die üblichen Taqiyya-Großmeister wie Imam Bayrambejamin Idriz, die diese Lippenbekenntnisse für Demokratie und Freiheit von sich geben, ohne dass dies genauer hinterfragt wird.

Auf der Internetseite des Bayerischen Landtages ist seine Rede wie auch die der anderen Landtagsabgeordneten dieser Aktuellen Stunde zu sehen. Die Bürgerbewegung Pax Europa wird auf die größtenteils unsachlichen, von faktischem Unwissen geprägten und teilweise durch geist- und sinnlose Diffamierungen gekennzeichneten Beiträge in einem BPE-Report genauer eingehen.

Die Internetseite des Bayerischen Landtages liefert noch inhaltliche Kurz-Zusammenfassungen einiger weniger Reden, die zumindest ansatzweise auf die Problematik eingingen. So verwies Dr. Fabian Mehring von den Freien Wählern auf die derzeitige Rechtslage, dass über den Muezzinruf Bayerns Kommunen entscheiden würden. Über das Baurecht würde definiert, ob ein Minarett gebaut werde, und über den Lärmschutz würde festgelegt, ob von dort ein Muezzin rufe. Dies stattdessen durch den Freistaat aus religiösen Gründen zu verbieten, würde nach Mehrings Meinung nicht zuletzt auch unsere christlichen Traditionen – vom Glockenläuten unserer Kirchen über die Fronleichnamsprozession bis zum Leonhardiritt – politischer Beliebigkeit aussetzen und wäre glatter Verfassungsbruch. Auch er verweigert also die faktische Auseinandersetzung mit dem Inhalt des Muezzinrufes.

Matthias Fischbach vertrat die FDP-Linie, nach der die „Religionsfreiheit“ auch für den Muezzinruf gelte, was kürzlich auch FDP-Chef Lindner unterstrich. Fischbach meinte, wer die „religiösen Besonderheiten einzelner Gruppen“ herausgreife, der würde nur das Ziel verfolgen, „diese Gruppen auszugrenzen“ und die „Bevölkerung gegen sie aufhetzen“.

Bei einer Aktuellen Stunde erfolgt im Bayerischen Landtag keine Abstimmung. Es sind auch keine Interventionen gestattet und es finden keine anschließenden Diskussionen statt, so dass Uli Henkel nicht auf die substanzlosen Vorwürfe reagieren konnte.

Die AfD steht also auch bei diesem Thema, wie so oft, mit ihrer faktengestützten Warnung weitestgehend alleine auf weiter Flur und sieht sich gegenstandslosen Verleumdungen ausgesetzt. Die Debatte um den Muezzinruf ist aber mittlerweile so intensiv in die Öffentlichkeit geraten, woran sich auch viele fachkundige Ex-Moslems und kritische Moslems beteiligen, so dass die Alt-Parteien mit ihrer halsstarrigen Weigerung, sich damit inhaltlich auseinanderzusetzen, nicht mehr lange durchkommen dürften.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN:HU70117753795954288500000000, BIC:OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Neues Format: Wochenrückblick vom „Islamistenjäger“ Irfan Peci

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Ab sofort gibt es ein neues Videoformat: Jeden Sonntag zeigt „Islamistenjäger“ Irfan Peci in Zusammenarbeit mit der Bürgerbewegung Pax Europa die Höhepunkte der Woche aus islamkritischer Hinsicht auf. Peci beschreibt die aus seiner Sicht vier bedeutendsten Ereignisse im Zusammenhang mit der „Religion des Friedens™“.

In dieser ersten Ausgabe hat es die Erlaubnis zum Muezzinruf in Köln unangefochten auf die Nummer eins der Highlights geschafft. Aber diese in arabischer Sprache „herausposaunte Ideologie“ (Hamed Abdel-Samad) soll in diesem sogenannten „Pilotprojekt“ natürlich nicht nur auf Köln begrenzt werden. Manche Medienvertreter scheinen es gar nicht abwarten zu können, bis diese Kampfansage an alle anderen Religionen auch in anderen Städten Deutschlands erschallt. Peci streicht die Berliner Zeitung heraus, die geradezu freudig erregt die Frage stellt „Hallt der Muezzin-Ruf bald in ganz Deutschland?“.

Dazu hat sich die Redakteurin Luisa Volkhausen die Liste der Städte angesehen, die von der BILD angefragt wurden, wie es dort mit dem Muezzin-Ruf aussieht. München meldet bereits Vollzug, denn dort ist es seit der coronabedingten Einschränkungen gestattet, „den Gebetsruf nach Genehmigung und unter Auflagen zu übertragen“, wie eine Sprecherin der Stadt mitteilt.

Seit April 2020 dürfen fünf Moscheen in München den Gebetsruf über Lautsprecher bis auf Weiteres übertragen. Wie übel sich das auf die Umgebung auswirkt, habe ich am 25. April des letzten Jahres bei der DITIB-Moschee in Sendling im Video festgehalten.

Die Dresdner Bürger dürfen sich ebenfalls schon auf die Beschallung einstellen, denn die dortige Stadtsprecherin hat bereits in vorauseilendem Gehorsam die „Vielfältigkeit“ und „Weltoffenheit“ der Stadtgesellschaft herausgestrichen. In ihrer Stellungnahme hat sie auch die „große Anzahl von islamischen Gruppen und Vereinen sowie die Vielzahl an Menschen mit muslimischen Glauben, die in Dresden leben“ betont. Dies überrascht – hieß es nicht immer, dass kaum Moslems im Osten Deutschlands leben und worüber sich Pegida, AfD & Co dort überhaupt beschweren?

Peci weist auch auf den Artikel „Das Recht auf Religionsfreiheit steht auch Muslimen zu“ im Tagesspiegel hin, in dem der Leitende Redakteur Malte Lehming zwar darauf hinweist, dass eine Mehrheit der Deutschen gegen den islamischen Gebetsruf ist, aber wenn es um die „Freiheit“ gehe – in diesem Fall die der „ungehinderten Religionsausübung“ – müssten Mehrheiten „zwar berücksichtigt“ werden, sollten aber „nicht das letzte Wort haben“. Eine bemerkenswerte Einstellung zur Demokratie.

Auf Platz zwei landet bei Irfan Peci die Zusage Merkels, den Taliban weitere 600 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. Bei der EU habe man sich insgesamt auf eine Milliarde Euro geeinigt. Unter anderem mit der Begründung „Terrorismusbekämpfung“ – da die Taliban ja gegen die Kampfgruppen des Islamischen Staates seien. Die nicht ganz so schlimmen Terroristen werden also im Kampf gegen die ganz bösen Terroristen unterstützt.

Platz drei belegte die Überlegung in der SPD, die frühere „Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration“ Aydan Özoguz für den Posten der Bundestagspräsidentin vorzuschlagen. Peci zeigt auf, welche hochproblematischen Verbindungen diese Frau nicht nur über ihre beiden Brüder vom „Muslim-Markt“ in den islamischen Extremismus habe. So habe sie sich im Jahr 2016 auch gegen das generelle Verbot von Kinderehen ausgesprochen. Im gleichen Jahr forderte sie die Sicherheitsbehörden auf, „mit Augenmaß“ bei den Razzien gegen die Salafisten von „der wahren Religion“ vorzugehen und „nicht willkürlich“ in Moscheen einzudringen. Der Kampf gegen Islamisten sei nur „gemeinsam mit den Muslimen zu gewinnen“. Nach den aktuellen Entwicklungen sieht es jetzt so aus, dass diese moslemische Politikerin für den Posten der Bundestags-Vizepräsidentin vorgeschlagen wird. Für die Präsidentin hat die SPD ja die dem linken Flügel der Partei angehörende Bärbel Bas vorgesehen. Der neue Bundestag verschiebt sich nicht nur bei diesen beiden wichtigen Ämtern deutlich nach links und islamisch.

Den vierten Platz erreicht bei Peci der Pfeil und Bogen-Anschlag des moslemischen Konvertiten im norwegischen Kongsberg. Irfan Peci erwähnt, welch hohen Stellenwert das Bogenschießen im Islam habe. Der Kriminologe Christian Pfeiffer, der ja häufig zur Verharmlosung von islamistischen Terror-Anschlägen interviewt wird, schlägt zur Lösung des Problems eine Verschärfung des Waffenrechtes vor, da Pfeil und Bogen in Norwegen wie auch in Deutschland als Sportgeräte eingeordnet sind. Peci ergänzt hierzu spöttisch die Maßnahmen in Neuseeland, wo jetzt nach dem Anschlag eines Moslems Messer aus den Regalen genommen werden. Um nur ja nicht an die Ursache des Problems rangehen zu müssen, versucht man mit unsinnigen Verboten und Verschärfungen herumzufuhrwerken. Der Politische Islam wird nicht ins Visier genommen. Noch nicht. Es gibt noch viel zu tun..


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Barbarische Strafgesetze nach dem Koran in Afghanistan

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Nachdem die Taliban in Afghanistan die Macht übernommen haben, führen sie auch wieder die barbarischen Strafgesetze ein, mit denen sie bereits in ihrer ersten Herrschaft von 1996 bis 2001 regierten. Der Taliban-Führer Mullah Nooruddin Turabi teilte Ende September der Nachrichtenagentur AP mit, dass sie das „Islamische Emirat“ seien. Niemand dürfe ihnen sagen, was ihre Gesetze sein sollen. Sie würden dem Islam folgen und ihre Gesetze nach dem Koran machen.

Turabi kündigte an, dass es in Afghanistan wieder öffentliche Strafaktionen geben werde wie Hinrichtungen oder das Abhacken von Händen, was sehr wichtig für die Sicherheit sei. Diese Strafe für Diebe habe eine abschreckende Wirkung.

Das klingt zwar grausam und wie aus einer längst vergessenen Zeit, aber im Politischen Islam ist dies durch das Heilige Buch aller Moslems, dem Koran, gedeckt und damit hochaktuell. Dort steht in Sure 5 Vers 38 als zeitlos gültiger Befehl ihres Gottes Allah:

„Der Dieb und die Diebin: trennt ihnen ihre Hände ab als Lohn für das, was sie begangen haben, und als ein warnendes Beispiel von Allah. Allah ist Allmächtig und Allweise.“

Nachzulesen in jedem Koran und auch auf der Internetseite islam.de, die vom Zentralrat der Moslems in Deutschland gestaltet wird. Damit ist das Handabhacken bei Diebstahl eine geltende Strafe im Scharia-Gesetz und kann jederzeit in jedem islamischen Land eingeführt werden. In nicht wenigen Ländern wird dies auch praktiziert. Ab sofort auch wieder im Islamischen Emirat Afghanistan.

Auch Hinrichtungen solle es wieder geben. Die Interimsregierung berate noch darüber, ob diese wie früher vor Publikum vollzogen werden sollen. Wie die Zeit berichtet, wurden während der ersten Taliban-Herrschaft zwischen 1996 und 2001 Menschen vor Zuschauern in Sportstadien oder auf dem Gelände einer Moschee hingerichtet. Verurteilte Mörder wurden für gewöhnlich mit einem Kopfschuss von der Familie ihres Opfers getötet. Dieben wurden Hände abgehackt. Bei Raub wurden dem Täter eine Hand und ein Fuß amputiert.

Mullah Nooruddin Turabi, der damals Justizminister und Chef der sogenannten Religionspolizei war, sagt dazu: „Wir machen unsere Gesetze auf Grundlage des Korans.“

Und dort steht es exakt drin. Beispielsweise in Sure 5 Vers 33:

„Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen der, daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.“

Vor kurzem haben die Taliban vier getötete Menschen an Baukränen aufhängen lassen. Zur Abschreckung für alle, die die Gesetze des Islamischen Emirates missachten. Ihnen wurde die Entführung eines Geschäftsmannes und seines Sohnes in Herat zur Last gelegt. Davon wurde auch ein Video verbreitet, auf dem einer der erschossenen Männer zu sehen war, der von einem Kran herabhing und auf seiner Brust die Warnung trug: „So werden Entführer bestraft.“

Der Vize-Gouverneur der Provinz Herat, Schir Ahmed Muhadschir, erklärte, das Aufhängen der Leichen an Kränen solle eine „Lektion“ dafür sein, dass Entführungen nicht geduldet würden. Die Zurschaustellung der Leichen gilt in Afghanistan als die schwerste öffentliche Bestrafung seit der Machtübernahme der Taliban Mitte August.

Dort kann man nun beobachten, wie der Politische Islam zu 100% ausgeführt wird. Alles aufgrund von Befehlen, die im Koran festgehalten sind. Und als zeitlos gültig angesehen werden, da sie direkt vom islamischen Gott Allah kommen. Die Einführung der Scharia ist durch Sure 3 Vers 110 legitimiert:

„Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift glauben würden, wäre es wahrlich besser für sie. Unter ihnen gibt es Gläubige, aber die meisten von ihnen sind Frevler.“

Nochmals bestätigt durch Sure 9 Vers 71:

„Die gläubigen Männer und Frauen sind einer des anderen Beschützer. Sie gebieten das Rechte und verbieten das Verwerfliche, verrichten das Gebet und entrichten die Abgabe und gehorchen Allah und Seinem Gesandten. Sie sind es, derer Allah Sich erbarmen wird. Gewiß, Allah ist Allmächtig und Allweise.“

Wer austritt aus dieser verschworenen Gemeinschaft, soll getötet werden, festgehalten unter anderem in Sure 4 Vers 89, in dem auch die scharfe Abgrenzung zu den Andersgläubigen gefordert ist:

„Sie möchten gern, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer.“

Die ungeheure Bedeutung dieses Buches und seine massiven Auswirkungen in der Realität, vor 1400 Jahren bis heute, können gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Der Spiegel titelte noch Ende 2007:

„Der Koran – das mächtigste Buch der Welt“

Aber dies ist den allermeisten Menschen in der westlichen Welt nicht bewusst. Der Staatsanwalt, der mich in Hamburg wegen angeblicher „Volksverhetzung“ und „Beschimpfung von Religionsgemeinschaften am 7. Oktober des vergangenen Jahres vor Gericht zerrte, entgegnete mir allen Ernstes, als ich zur Beweisführung meiner Aussagen aus dem Koran zitierte:

„Ist Ihnen klar, dass Sie aus einem 1400 Jahre alten Buch zitieren?“

Mit diesem Satz ist das gesamte Unwissen über dieses zeitlos gültige Befehlsbuch des Islams zusammengefasst, aus dem dann auch das Unverständnis über unsere Aufklärungsarbeit resultiert, was zu juristischen Unrechtsverfahren mit entsprechenden Urteilen führt.

Unsere Aufgabe ist, gegen all die Widerstände, gegen all die Unkenntnis und gegen all die ideologische Blockiertheit unbeirrt weiter aufzuklären und den Bürgern die ungeheure Gefahr vor Augen zu führen, die durch den Politischen Islam entsteht. All dies im Auftrag von Freiheit, Demokratie, Menschenrechten und Humanität.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.




Irfan Peci – vom lslamisten zum Islamkritiker

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der in Serbien geborene und in Bayern aufgewachsene Irfan Peci hat eine turbulente Entwicklung hinter sich. Aus einer moderat islamischen Familie stammend, die nicht besonders religiös ist, lernt er in einer Moschee Salafisten kennen, die ihn schnell radikalisieren. Peci wird sogar Deutschland-Chef der „Globalen Islamischen Medienfront“ (GIMF), einem der weltweit wichtigsten Propaganda-Netzwerke für Al-Qaida.

Nach seiner Identifizierung kommt Peci in Untersuchungshaft, was für ihn eine erste Lektion bedeutet. Anschließend wachsen bei ihm die Zweifel, ob er auf dem richtigen Weg ist.

Er bekommt Kontakt mit dem Verfassungsschutz, wird dort schließlich inoffizieller Mitarbeiter, liefert wertvolle Informationen aus der Dschihadisten-Szene und entwickelt sich langsam zum überzeugten Islamkritiker.

In diesem hochinteressanten Video der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) berichtet Irfan Peci über seinen Werdegang. Bemerkenswert ist unter anderem, dass er in seiner radikalen Zeit auch eine Aufklärungskundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa in München erlebte. Später hätten sich die Salafisten dann darüber unterhalten und aufschlussreiche Spekulationen angestellt, über die Peci in dem Video berichtet.

Er stellt auch klar, dass die öffentliche Informations- und Aufklärungsarbeit sehr wichtig ist, da sie vielen Bürgern die Augen öffne.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.